Über sieben Brücken mußt du gehn, sieben Spritzen sollst du überstehn

So stellt man sich auf deutschlandfunkkultur.de (!) am 21.12. Brückenbau vor:

Und dann wundert sich der Psychologe, daß die Brücken krachend einstürzen?

»Mit Argumenten und Informationen lassen sich Impfunwillige nicht umstimmen, meint der Psychologe Torsten Padberg. Denn das käme dem Eingeständnis einer Niederlage gleich. Mit einer Impfpflicht könnten sie sich dagegen ohne Gesichtsverlust impfen lassen...

Weil viele sich mit Virologie und Impfwirkungen verständlicherweise kaum auskennen, entschieden sie sich aus dem Bauch heraus gegen das Impfen. Man bildete sich eine Meinung. In Sekundenschnelle wurde man damit auch Teil einer Gruppe. Impfgegner. Die, die dagegen sind, die, die selber denken. Ist so ein Gegensatz erst einmal in der Welt, tendiert er dazu sich zu verschärfen. Schismogenese nennt man das, eine Kluft, die immer tiefer wird, allein dadurch, dass sie existiert.«
Für die unflätige Sprache im Anagramm zu "Schismogenese" kann ich nichts: "Scheisse! Gnome". Geht auch: "Mische, Genosse!", oder "Ich menge Sosse".

»Ohne Gesichtsverlust aus der Sackgasse heraus

Weil die meisten Impfgegner die guten Argumente für die Impfung sehr wohl kennen, kämpfen sie vermutlich ständig mit einem latent schlechten Gewissen. Täglich dieselben Gespräche, stündlich das gleiche Thema auf allen Kanälen. Was, wenn das mit der Impfung vielleicht doch eine gute Idee wäre? Diese Zweifel niederzukämpfen bedeutet einen enormen kognitiven und emotionalen Aufwand, den man nicht wegen ein paar (längst bekannter) Informationen für überflüssig halten wird. Wie ohne Gesichtsverlust vor sich und anderen aus dieser Sackgasse herauskommen?
Vielleicht ist es noch nicht zu spät für eine Umkehr. Ein Beobachter aus Österreich berichtete nach Ankündigung der dortigen Impfpflicht zumindest bei einigen ihrer Gegner nicht die erwartete Wut auf das neue Gesetz. Stattdessen sah er diese Menschen erleichtert. Wie konnte das sein? Nun, endlich gab es eine Maßregel, an die man sich halten musste — und konnte.

Dagegen sein und doch geimpft

Im Zweifel, wenn die Entscheidung am Ende doch falsch gewesen sein sollte, kann man die gesamte Verantwortung auf den Staat schieben. Und man muss sich auch vor seinen Mitstreitern nicht für das „Geschwätz von gestern“ rechtfertigen, mit dem man noch kurz zuvor die Verweigerung begründet hatte. Man kann weiter in den Spiegel blicken, sich mit sich im Reinen fühlen und muss sich nicht selbst davon überzeugen, dass man vielleicht daneben liegen könnte. Was für eine Entlastung!

Die Impflicht, als von außen kommender Zwang, ist ein besserer Weg aus dieser psychologischen Sackgasse als der nächste freundliche Überredungsversuch. Ihre Gegner können sich dann gegen die eigenen Überzeugungen vernünftig und kooperativ zeigen, ohne ihre Gruppenzugehörigkeit aufzugeben. Schließen wir also die Impflücke und machen die Impfung zur Pflicht! Ihre Gegner werden dem dankbar nachkommen und dürfen gern weiterhin von Herzen dagegen sein.«

Hier sehen wir den Autor mit einem Biontech-on-the-rocks:

65 Antworten auf „Über sieben Brücken mußt du gehn, sieben Spritzen sollst du überstehn“

    1. "Hat der schon sein ers­tes Semester?"

      Jeden­falls hat er es auf Pres­se­an­fra­gen abge­se­hen, weil auf Sei­te 1 sei­ner Home­page unter Kon­takt deut­lich zu lesen ist, an wen sich Pres­se­inter­es­sen­ten wen­den kön­nen. Da will wohl jemand sei­ne eige­ne Kar­rie­re beför­dert, aber schießt sich sowas von ins Aus. 

      "Kon­takt

      Für jour­na­lis­ti­sche Anfra­gen wen­den Sie sich bit­te an mei­ne Email-Adresse: "

      Ich hät­te erwar­tet, dass man als Psy­cho­the­ra­peut als aller­ers­tes an sei­nen Pati­en­ten inter­es­siert ist und die­se anspricht. Aber direkt ganz oben unter Kon­takt wer­den die Jour­na­lis­ten ange­spro­chen. Was für ein ver­lo­ge­ner Mensch und arro­gan­ter Fatz­ke, der die Coro­na-Kri­se dazu miss­braucht, um auf sich in der Pres­se auf­merk­sam zu machen. Aber Miss­brauch scheint gene­rell sein The­ma zu sein.…

    2. Nein. Der steckt in einer "Impf"befehl-Zwangsjacke und dürf­te somit Insas­se in der Klap­se sein. 🙂 (Das ist mein Wunsch.)

  1. Vor­schlag für ein neu­es Buch vom Super­vi­sor (was ist das überhaupt?):
    Wie wir Men­schen, die nicht an einem medi­zi­ni­schen Expe­ri­ment teil­neh­men möch­ten, für doof erklä­ren, um die zu ver­ar­schen, die sich haben erpres­sen lassen.

  2. mei­ne Güte, strotzt das vor Dumm­heit. Er ist Ver­hal­tens­the­ra­peut, das erklärt eini­ges. Die arbei­ten nach der Metho­de, die auf einen gewis­sen Skin­ner zurück­geht. Der hat viel mit Rat­ten expe­ri­men­tiert und kam zu dem Ergeb­nis, dass man durch eine Mischung aus Beloh­nung und Bestra­fung die Tie­re am bes­ten kon­di­tio­nie­ren kann.
    Wir sind aber kei­ne Rat­ten, ätsch!!

  3. Der Typ hat doch sel­ber was an der Waf­fel. Er befeu­ert wie­der das alte Vor­ur­teil, daß die­je­ni­gen Psy­cho­lo­gie stu­die­ren, denen das wis­sen­schaft­li­che bzw. mathe­ma­ti­sche Den­ken Schwie­rig­kei­ten macht.
    Wo sind sie sie denn, die guten Argu­men­te für die Imp­fung, die jeder ken­nen müßte?
    Im Übri­gen zei­gen doch gera­de die gefälsch­ten Impf­päs­se und Fake-Imp­fun­gen, daß es eben nicht um das Dage­gen­sein, son­dern um die eige­ne Gesund­heit geht.
    Und wenn wirk­lich Einer einen Vor­wand braucht, um sich imp­fen zu las­sen: die der­zei­ti­gen Repres­sa­li­en wären Grund genug nach­zu­ge­ben – wenn da nicht die gesund­heit­li­chen Beden­ken wären.

  4. Nee, Nee, es gibt da so etwas wie ratio­nal begrün­de­te, dis­ku­tier­te Über­zeu­gung und tie­fe intui­ti­ve Gewiss­heit. Das ist für die auf Prag­ma­tis­mus geföhn­ten Lat­te­trin­ker aus der The­ra­peu­ten­ecke was total Uns­mar­tes. Ist zu per­sön­lich, ist authen­tisch. Impf­pflicht, damit ich mein Gesicht wah­re? Ich lach mich kaputt. Und jetzt geh, jun­ger Mann, lass Dir die Milch auf­schäu­men und laber nicht rum.

  5. Der Autor Tors­ten Pad­berg (Ana­gramm: ab dort gern Pest) ist aus­bau­fä­hig. Er wäre sicher genau­so gut im Mar­ke­ting von Pfef­fer­spray, Trä­nen­gas und Schlagstöcken.

  6. Da Thors­ten Pad­berg Ver­hal­tens­the­ra­peut ist, wür­de ich ihm raten,sein Ver­hal­ten und sei­ne Äuße­run­gen drin­gendst unter die Lupe neh­men und sich für den Schwachsinn,den er von sich gibt, selbst zu therapieren1

  7. Weil vie­le sich mit Viro­lo­gie und Impf­wir­kun­gen ver­ständ­li­cher­wei­se kaum aus­ken­nen, ent­schie­den sie sich aus dem Bauch her­aus gegen das Imp­fen. Man bil­de­te sich eine Mei­nung. In Sekun­den­schnel­le wur­de man damit auch Teil einer Grup­pe. Impfgegner.

    Ach Herr Püscho­lo­ge, was man sich so aus­denkt, wenn man die Men­schen nicht kennt, über die man fabu­liert.… Ich ver­ra­te Ihnen nun mal, wie das bei mir ist, sie sol­len ja nicht bei Ihren Spe­ku­la­tio­nen hän­gen blei­ben: ich bil­de mir in die­sem Fall eine Mei­nung, nach­dem ich mir diver­se Fach­li­te­ra­tur und stun­den­lan­ge Bei­trä­ge durch­aus ange­se­he­ner Fach­leu­te im Netz zum The­ma zu Gemü­te geführt habe und wei­ter­hin füh­re. Die­se ver­su­che ich kri­tisch einzuordnen.

    Zu Ihrer Beru­hi­gung: ich habe da kein schlech­tes Gewis­sen, war­um soll­te ich auch? Viel­leicht ver­su­chen Sie es auch mal mit Fak­ten statt Spe­ku­la­tio­nen. Ist anstren­gend, aber erwei­tert den Hori­zont. Nur Mut!

  8. Hä ?! Hat­ten wir den Text nicht schon mal ?
    Egal. Wo gra­ben die eigent­lich immer sol­che Spa­cken aus ?
    Ach ja : Viro­lo­gie und 'Impf'-Wirkungen sind natür­lich das Fach­ge­biet eines Psychologen.
    Und wenn man als sol­cher von 'Geg­nern' spricht, soll­te man seine
    Berufs­wahl im Zwei­fels­fal­le noch­mal überdenken…

  9. Es wurde ein neuer Begriff kreiert, und zwar die "Coronaverharmlosung". Der erinnert mich irgendwie an "finstere" Zeiten 😀
    @aa: Den habe ich bei der Corodok-Suche tatsächlich nicht gefunden.

    [zitat= https://orf.at/#/stories/3242742/ ]
    Im laufenden Semester sorgt eine Ringvorlesung in Wien für Aufsehen. Unter dem Titel „Corona – eine transdisziplinäre Herausforderung“ sollten Eckpunkte der Coronavirus-Pandemie und der Klimakrise diskutiert werden.

    Doch der umstrittenen Lehrveranstaltung wird eine einseitige Betrachtungsweise abseits der akademischen Sorgfalt vorgeworfen. „Es darf keine ECTS für Coronaverharmlosung geben!“, fordert nun unter anderen die ÖH der Uni Wien und der Universität für Bodenkultur.[/zitat]

    😎
    Der Ösi

  10. Soso.
    Die Impf­licht, "Was für eine Entlastung!".
    "Man" könn­te sich "ohne Gesichts­ver­lust imp­fen lassen.".

    Was, wenn "man" die Impf­licht nicht als "Ent­las­tung", son­dern als Ver­ge­wal­ti­gung, als Fol­ter emp­fin­den würde?
    "Man" müss­te dann, nach ihrer Logik, nicht "stän­dig mit einem latent schlech­ten Gewis­sen" weiterleben?
    Weil, man könn­te ja die "Ver­ant­wor­tung auf den Staat schieben".
    Was für eine see­li­sche "Ent­las­tung".
    Eine gute Fol­ter, denn sie ging ja vom Staat aus.

    Glau­ben sie, Herr Ver­hal­tens­the­ra­peut, den Bull­shit, den sie ver­zap­fen, eigent­lich selber?

    Herr Pad­berg las­sen sie sich "imp­fen". Und boos­tern. So oft sie wollen.
    Ihre "Schis­mo­ge­ne­se" und vul­gär-psy­cho­lo­gi­schen Auf­klä­run­gen kön­nen sie für sich behalten.
    Men­schen, die sich "gegen die eige­nen Über­zeu­gun­gen ver­nünf­tig und koope­ra­tiv zei­gen" behal­ten nicht ihre "Grup­pen­zu­ge­hö­rig­keit"(???), son­dern sind ohne Ver­stand und ver­lie­ren ihre Wür­de, ihre Selbst­ach­tung und ihr Selbstwertgefühl.
    Men­schen "die sel­ber den­ken" wer­den nicht "gegen die eige­nen Über­zeu­gun­gen" han­deln, bloß weil ein gewis­ser Herr Tors­ten Pad­berg Blöd­sinn daherredet.

  11. Für mich ist Herr Duer­te so eine Art sozi­al­psych­ia­tri­scher Ver­hal­tens­the­ra­peut! Beein­dru­ckend zu sehen, wie er die Men­schen durch sei­ne sehr bestimm­te Art abholt und ihnen hilft mit sich und der Gesell­schaft wie­der ins REINE zu kommen.
    Wer ande­re gefähr­det, der/die/es muss ver­haf­tet wer­den. Ein Modell für die doit­sche Falschverhaltenstherapie? 

    "Der phil­ip­pi­ni­sche Prä­si­dent Rodri­go Duter­te hat die Fest­nah­me von nicht gegen das Coro­na­vi­rus geimpf­ten Men­schen ange­ord­net, die gegen die gel­ten­de Aus­gangs­sper­re im Land ver­sto­ßen. Wer sich wei­ge­re, ent­ge­gen den Anwei­sun­gen zu Hau­se zu blei­ben, kön­ne fest­ge­nom­men wer­den, sag­te Duter­te. Bei der Coro­na-Pan­de­mie han­de­le es sich um einen "natio­na­len Not­stand", der ein der­ar­ti­ges Vor­ge­hen rechtfertige.

    Ange­sichts der rasan­ten Aus­brei­tung der Omi­kron-Vari­an­te hat­te die Regie­rung Anfang der Woche ent­schie­den, dass in der Haupt­stadt Mani­la und meh­re­ren wei­te­ren Städ­ten Unge­impf­te ihre Häu­ser nur noch zum Ein­kauf lebens­not­wen­di­ger Güter oder zum Sport ver­las­sen dür­fen. Bis­her sind erst weni­ger als die Hälf­te der Phil­ip­pi­ner gegen das Coro­na­vi­rus geimpft. Er sei erschüt­tert über die nied­ri­ge Impf­quo­te, sag­te Duter­te. "Wenn Sie sich nicht imp­fen las­sen, brin­gen Sie alle in Gefahr" beton­te er an die Unge­impf­ten gerichtet."

  12. Was ist eigent­lich mit den guten Argu­men­ten der sog. Impf­geg­ner gegen eine Impfung?
    Da gab es doch so eine Stu­die, dass die­je­ni­gen, die sich nicht imp­fen las­sen wol­len, sehr gut und umfas­send infor­miert sind. Aber die kennt der Herr Psy­cho­lo­ge wohl nicht.

    1. Mich wür­de vor allem das Argu­ment oder die Argu­men­te inter­es­sie­ren, die FÜR eine Imp­fung spre­chen. Ich ken­ne kein ein­zi­ges, nach­dem sich alle Behaup­tun­gen als Lügen erwie­sen haben.
      Wozu eine Imp­fung, die nicht vor Anste­ckung schützt, die das Virus wei­ter­ver­brei­tet, und die dazu noch alle paar Wochen wie­der­holt wer­den soll?
      Wozu, außer zur Freu­de der Phar­ma­in­dus­trie und der von ihr abhän­gi­gen Marionetten?

      Wenn jemand fragt, "war­um nicht?", dann fra­ge ich euch "war­um"? Beant­wor­tet doch erst­mal die­se Fra­ge, bevor ihr auf ande­re ablenkt. Wer näm­lich selbst kei­ne Argu­men­te hat, hat es nötig, ande­re in den Mit­tel­punkt zu stellen.
      Nennt mir ein­fach ein sinn­vol­les medi­zi­ni­sches Argu­ment das für die Imp­fung spricht.

  13. Ich habe kein "schlech­tes Gewis­sen". Ich habe Angst. Angst vor Lang­zeit­ne­ben­wir­kun­gen der imp­fung. Angst um mei­ne Brue­der, mei­ne Schwae­ge­rin und deren Kin­der, um Freun­de und Arbeits­kol­le­gen, die alle geimpft sind und viel­leicht noch an den Fol­gen von Impf­ne­ben­wir­kun­gen zu lei­den haben oder sogar dar­an ver­ster­ben. Ich habe Angst vor der Zukunft, wenn es immer selbst­ver­staend­li­cher wird, dass Grund­rech­te "zum Schutz der Gesell­schaft" (die dazu gar nicht befragt wird, ob sie denn *so* geschuetzt wer­den moech­te) ein­zu­schraen­ken oder teils auf­zu­he­ben, wenn der Bevoel­ke­rung eine expe­ri­men­tel­le medi­zi­ni­sche Behand­lung, deren wirk­li­cher Nut­zen kei­nes­wegs nach­ge­wie­sen ist und deren Lang­zeit­fol­gen noch nicht ein­mal wirk­lich zu erah­nen sind, auf­ge­zwun­gend wer­den darf und ihr damit die eige­ne Ent­schei­dung und Ver­ant­wor­tung ueber die eige­ne Gesund­heit abge­spro­chen wird. Angst vor einer Ver­aen­de­rung der Welt­wirt­schaft, in der man schlimms­ten­falls sogar die Kon­trol­le ueber das eige­ne Ver­moe­gen ver­lie­ren koennte.
    Und ich bin nicht "unin­for­miert", ich habe nicht (wie lei­der fast alle Main­stream­m­e­di­en) den "uner­wuensch­ten Teil der Infor­ma­tio­nen aus­ge­fil­tert" son­dern mit in mei­ne Bewer­tung ein­be­zo­gen. Ich habe nicht alles geglaubt, was mir die "Qua­li­taets­me­di­en" an Infor­ma­tio­nen ein­zut­trrich­tern ver­sucht haben. Ich habe mich selbst dran­ge­setzt und die vom RKI ver­oef­fent­lich­ten Daten durch­ge­ar­bei­tet, die (eigent­lich fuer die Beur­tei­lung der "epi­de­mi­schen Lage" nicht son­der­lich rele­van­ten) "7‑Tage Inzi­den­zen" anch­ge­rech­net (und fest­ge­stellt, dass sie an fast kei­nem Tag die­ses Jah­res mit der vom RKI ver­oef­fent­lich­ten uebereinstimmte).
    Ich bin ver­mut­lich (obwohl medi­zi­ni­scher Laie) bes­ser ueber die "Imp­fun­gen" infor­miert, als die meis­ten Impf­be­fuer­wor­ter. Und ich habe Angst, vor einem immer tota­li­tae­rer wer­den­den Staat, der immer deut­li­cher in mei­ne per­soen­li­chen Rech­te ein­greift, vor einer Radi­ka­li­sie­rung der Gesellschft (in der im oef­fent­lich recht­li­chen Rund­fu nk eine Bemer­kung ueber Mord­dro­hun­gen an einen unge­impf­ten Spit­zen­sport­ler mit der Bemer­kunbg kom­men­tiert wird "er haett' sich ja imp­fen las­sen koen­nen"). vor einer Zukunft, in der mei­ne Pri­vat­sphae­re womoeg­lich durch wei­test­ge­hen­de Abschaf­fung von Bar­geld ein­ge­schraenkt wird (was hat er wofuer bei wel­chem Anbie­ter bezahlt? Steht alles in den Bankunterlagen …).
    Ich bin ent­taeuscht, wenn mir dabei ein­fach unter­stellt wird, ich haet­te nur "Angst davor, mich ueber­zeu­gen zu las­sen und somit mei­ne Glaub­wuer­dig­keit zu ver­lie­ren". Nicht ich habe mei­ne Glaub­wuer­dig­keit ver­lo­ren, son­dern vie­le der "Gesund­heits­exper­ten", die die Imp­fung (selbst fuer Kin­der) befuer­wor­ten, die Neben­wir­kun­gen igno­rie­ren und ver­kuen­den, die Impf­stof­fe sei­en bes­ser getes­tet und neben­wir­kungs­aer­mer als alle Impf­stof­fe zuvor, obwohl sich ber­weits an den Zah­len aus den Daten­ban­ken der Impf­ne­ben­wir­kun­gen von PEI, EMA und WHO das Gegen­teil bele­gen laesst. Unse­re Poli­ti­ker, die wider bes­se­ren Wis­sens an der Agen­da "nur imp­fen fuehrt aus der Pan­de­mie" fest­hal­ten und letzt­lich sogar zuge­ben, dass selbst der "Impf­stoff" von Nova­vay kein "Tot­impf­stoff" son­dern ein "Rekom­bi­nan­ter Pro­te­in­impf­stoff" ist und nur des­we­gen als Tot­impf­stoff bezeich­net wird, weil die Buer­ger sich nicht mit sol­chen "expe­ri­men­tel­len Impf­stoff­tecch­noo­lo­gien" son­dern wenn ueber­haupt mit einem kon­vern­tio­nel­le n Tot­impf­stoff imp­fen las­sen wuer­den (von denen aber in der EU und in den USA noch kei­ner zuge­las­sen ist und womoeg­lich auch nicht zuge­las­sen wird, denn der Impf­stoff der chi­ne­si­schen Fir­ma Sino­vac war­tet bereits seit 7.Mai auf sei­ne beding­te Zulas­sung und die EMA scheint nicht an der schnel­len Beur­tei­lung es Impf­stoffs inter­es­siert zu sein, obwohl gera­de die­ser Impf­stoff zu den von der WHO emp­foh­le­nen, neben­wir­kungs­aerms­ten und welt­weit der am meis­ten ver­impf­ten Coro­na-Impf­stoff iist).

    Ich habe gute Gruen­de. mich nicht imp­fen las­sen zu wwollen:
    21-fach hoe­he­re Ver­dachts­fael­le von "Impft­o­ten" gegen­ueber allen in Deutsch­land seit 2000 ver­impf­ten Impf­stof­fen (sie­he
    https://​www​.trans​pa​renz​test​.de/​p​o​s​t​/​p​e​i​-​t​o​d​e​s​f​a​e​l​l​e​-​n​a​c​h​-​c​o​v​i​d​-​i​m​p​f​u​n​g​-​2​1​f​a​c​h​-​s​o​-​v​i​e​l​-​w​i​e​-​b​e​i​-​a​n​d​e​r​e​n​-​i​m​p​f​s​t​o​f​fen), ein "Neben­wir­kungs­pro­fil" wie es das *noch* *nie* bei einem in Deutsch­land zuge­las­se­nen Impf­stoff gege­ben hat (bis zu 43 mal so hohe Zah­len an Ver­dachts­fael­len von Impf­ne­ben­wir­kun­gen) und bei 12 von 15 duch den Patho­lo­gen Arne Burk­hardt unter­such­ten Fael­len ein wahr­schein­li­cher Zusam­men­hang mit der zuvor ver­ab­reich­ten Impf­do­sis (und nur ein Fall, bei dem der Zusam­men­hang mit der Imp­fung aus­ge­schlos­sen wer­den konn­te, sie­he https://​rum​ble​.com/​v​r​c​c​v​b​-​c​o​v​i​d​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​e​-​w​a​r​u​m​-​s​i​e​-​n​i​c​h​t​-​w​i​r​k​e​n​-​u​n​d​-​z​w​i​n​g​e​n​d​e​-​b​e​w​e​i​s​e​-​f​r​-​i​h​r​e​-​r​o​l​l​e​.​h​tml oder https://​www​.patho​lo​gie​-kon​fe​renz​.de).

    1. Hal­lo, Juer­gen Ilse,
      was für ein bewe­gen­der Text! Auch die "Getriebesand"-Kommentare sind immer wie­der klas­se, neben den ande­ren, die hier schrei­ben, sowieso.

      Abso­lu­te Zustim­mung – aber bit­te erset­ze (Sie oder Du?) erset­zen Sie doch das Wort Angst durch "berech­tig­te Beden­ken, Vor­sicht, ratio­na­le Skep­sis, Weit­blick", je nach Wahl.

      Angst nur im Zusam­men­hang mit der gen-behan­del­ten, liebs­ten Fami­lie, das muss tat­säch­lich beängs­ti­gend sein, weil inzwi­schen so viel Fak­ten über die Neben­wir­kun­gen bekannt sind. Aber die­je­ni­gen hät­ten auch NEIN sagen kön­nen zur Teil­nah­me an dem welt­wei­ten Feld­ver­such. Sie, die "Geimpf­ten", müs­sen die Fol­gen ihrer Ent­schei­dung selbst tragen.

      Ich glau­be, es ist auch das Ziel der Kam­pa­gne, die sonst ratio­na­len, sich selbst vor den Über­grif­fen des Staa­tes locker und selbst­be­wusst schüt­zen­den Men­schen doch noch damit see­lisch zu schwä­chen, dass sol­che spal­ten­den Fami­li­en­si­tua­tio­nen ein­tre­ten. Letzt­lich sol­len alle geschwächt, genervt, irri­tiert, krank wer­den. Die einen durch das Gift real, die ande­ren durch Furcht.

      Stark blei­ben! Coro​dok​.de lesen, und viel­leicht, wer mag, auch an Gott glau­ben. Nicht unbe­dingt an den Gott, den uns irgend­ei­ne bestimm­te Reli­gi­ons­ge­mein­schaft als Gott aus­gibt, son­dern an gute, spi­ri­tu­el­le Kraft. Schon, dass sich hier so viel kri­ti­sche, kla­re, klu­ge Men­schen vir­tu­ell tref­fen, ist ja der Beweis: irgend­ein Zufall, ein zufäl­li­ger Click hat uns hier­her geführt und jeder pro­fi­tiert von den Ideen der hier Schreibenden!

      Alles Lie­be!

      ~

  14. Ach so – Scheiß­mo­ge­ne­se nennt man das, hab ich wie­der was dazugelernt…
    Ich wün­sche Herrn Pad­berg gute Besserung.

  15. Der ist wohl Psy­cho­lo­ge gewor­den, weil er sel­ber nicht klar kommt.
    Es ist so ein­fach: Die Leu­te, die sich gegen Sprit­ze und Pflicht aus­spre­chen, sind gut infor­miert und ken­nen das schlech­te Ver­hält­nis von Nut­zen und Risiko.
    Ist wohl zu ein­fach, um drauf zu kommen.
    Und der glaubt wirk­lich, wenn man Leu­ten, die wis­sen, um wel­ches schäd­li­che Gift es sich han­delt, die­ses Gift auf­zwängt, die Spal­tung sei vor­bei und sie wären still? Sehr "muti­ger" Ansatz.

  16. Der Autor soll­te mal einen Blick auf die Inter­net-Sei­te des öster­rei­chi­schen Par­la­ments wer­fen und da auf die Stel­lung­nah­men zu den bei­den gleich­lau­ten­den Geset­zes­ent­wür­fen zur geplan­ten Impf­pflicht einen Blick wer­fen. Ins­ge­samt über 140000 Stel­lung­nah­men (zwar z.T. dop­pelt wegen der zwei Ent­wür­fe, aber doch) sind dort mitt­ler­wei­le ein­ge­langt, aber kei­ne der Stel­lung­nah­men lässt auch nur im gerings­ten auf sol­che Ten­den­zen schlie­ßen, wie der angeb­li­che Beob­ach­ter sie in Öster­reich wahr­ge­nom­men zu haben meint. Dass wir Bür­ger, die der Impf­pflicht kri­tisch gegen­über­ste­hen und die­se Stel­lung­nah­men ver­fasst haben, schlecht infor­miert sind, ist eine wei­te­re Lüge, die sich die unzäh­li­gen ande­ren Lügen einreiht.

    1. Wir müs­sen auf­hö­ren, auf der Sach­ebe­ne zu dis­ku­tie­ren! Das bringt nichts. Die Gegen­sei­te steckt in der psy­cho­lo­gi­schen Sack­gas­se, hat kei­ne Argu­men­te und benutzt uns, um von sich selbst abzulenken. 

      Ich wür­de nicht län­ger auf die Sach­ar­gu­men­te ein­stei­gen und auch kei­ne Bewei­se und Recht­fer­ti­gun­gen mehr suchen, son­dern den Spieß umdre­hen und die­se ver­irr­ten armen See­len bis zum Erbre­chen ana­ly­sie­ren. Gera­de sol­che Psy­cho­the­ra­peu­ten, die offen­bar beson­ders dazu nei­gen, eige­ne Antei­le nach außen zu pro­ji­zie­ren und zu bekämpfen. 

      Von einem Psy­cho­the­ra­peu­ten zu hören, dass man die Leu­te ein­fach unter kör­per­li­cher Gewalt zwangs­imp­fen soll­te und dies die­se beglü­cken wür­de, ist unge­fähr so, als wür­de man zur Mas­sen­ver­ge­wal­ti­gung auf­ru­fen und behaup­ten, das wür­de die Betrof­fe­nen auch erfreu­en. Das aus dem Mund eines Psy­cho­lo­gen zu hören, sagt mir alles: Der Mann hat sei­nen Beruf tat­säch­lich gewählt, um an eige­nen Täter- oder Opfer­an­tei­len zu arbei­ten (bzw. zu schei­tern). Abscheu­lich. Das sich jemand in sei­nem Beruf so bloß­stellt, ist ver­wun­der­lich. Was sagt der Psy­cho­lo­ge wohl jeman­dem, der ver­ge­wal­tigt wur­de? Kommt dann ein "ach, nun wis­sen Sie wenigs­tens, wie schön Geschlechts­ver­kehr ist!" oder was folgt dann? Wür­de ich wirk­lich mal ger­ne wissen..

      1. @Getriebesand
        Guter Kommentar !
        Sehe ich ähnlich.
        Ich den­ke, daß ein Teil des Pro­blems auch dar­in liegt, daß ähnlich
        wie bei den Befür­wor­tern sich auch die Kri­ti­ker häu­fig mit ihren
        tief­sit­zen­den Ängs­ten und Prä­gun­gen nicht ernsthaft
        aus­ein­an­der­ge­setzt haben und sich dem­entspre­chend für viele
        ihrer Denk- und Ver­hal­tens­wei­sen zumin­dest vor sich selbst
        recht­fer­ti­gen wollen.
        Was Sie in Ihrer Ana­ly­se über die­sen 'Psy­cho­lo­gen' schreiben,
        ist m.E. zutref­fend (obwohl man natür­lich mit Ferndiagnosen
        vor­sich­tig umge­hen soll­te) und ich den­ke auch, daß das in dieser
        Berufs­grup­pe nicht so sel­ten vor­kommt (aller­dings mit den
        ver­schie­dens­ten Hintergründen).

      2. @Getriebesand
        Bei­des ist Pene­trie­ren und inji­zie­ren von Flüssigkeit.
        Wenn man sah wie KL Kin­der ohne pra­xis-rou­ti­ne impfte
        seit Jah­ren mas­sen­haft Kin­der mit hohen Risiken
        imp­fen ließ und die Anti­fa gröhl­te "Wir imp­fen euch alle"…
        .
        Kommt neben der Fra­ge, ob Nutzen/Risiko überwiegt,
        die Ernied­ri­gung einer erzwun­ge­nen (auch durch
        wirt­schaft­li­che oder sozia­le Sank­tio­nen) Impfung
        einer Ernied­ri­gung ähn­lich einer Ver­ge­wal­ti­gung gleich.
        .
        Selbst wenn die Impf­stof­fe wirk­lich nach­weiß­lich 100% sicher sind,
        kann es zu einer Anscheins­ge­fahr kom­men, dass die mRNA Stoffe
        Krank­hei­ten wie Krebs oder Auto­im­mun­krank­hei­ten aus­lö­sen könnten.
        Es gibt Berich­te oder gar Stu­di­en, was die Ver­mu­tung ein tötliches
        Gift geschluckt zu haben bei den Men­schen auslöst.
        .
        Die­ser Psy­cho­lo­ge ist ein Oppor­tu­nist, wie kann er die
        Ernied­ri­gung für die meis­ten übersehen?
        .
        Täter: "Sie woll­te es doch auch, Ihr Nein war doch ein Ja!"
        .
        Und das wur­de von Deutsch­land­funk­kul­tur gesendet?
        Zumin­dest Pro­gramm­be­schwer­de ist angesagt,
        ein­gent­lich ist das Gewaltverherrlichung!

        1. @ Pfui

          Ich fand es von Anfang an befremd­lich, dass aus­ge­rech­net eine gewis­se "my body, my choice"-Fraktion die Dro­hung eines über­pri­vi­le­gier­ten "alten wei­ßen Man­nes", 7 Mil­li­ar­den Men­schen Flüs­sig­kei­ten mit­tels phal­li­scher Gegen­stän­de inji­zie­ren zu las­sen, beju­belt hat.

  17. Die schein­bar selbst­in­sze­nier­te Pose des gro­ßen Den­kers auf dem Foto kam mir bekannt vor, und tat­säch­lich han­delt es sich um eine Hom­mage an eine noch viel grö­ße­re Den­ke­rin (viel­leicht gar sei­ne Mentorin?).
    Bei goog­le o.ä. ein­fach mal unter Bil­dern nach
    "Likua­la drin­king from a bot­t­le at Tchim­po­un­ga Chim­pan­zee Reha­bi­li­ta­ti­on Center "
    suchen.

    Die Ähn­lich­keit ist verblüffend 😀

  18. Demo Ein­la­dung:
    ———————————————————————————-
    Kei­ne Impf­pflicht! – http://​www​.coro​na​-demo​.de – Sozia­le Zufkunft statt Gre­at Reset (WEF)
    Bonn, Sams­tag 08.01.2022, 14 Uhr Münsterplatz
    ———————————————————————————-
    .
    Wir sind ent­schlos­sen und haben gute objek­ti­ve Gründe,
    wenn Jour­na­lis­ten oder Psy­cho­lo­gen mit Men­schen reden möchten,
    die indi­vi­du­ell für sich und Ihre Kin­der, die mRNA Gentherapie
    nega­tiv bewer­ten (Risiko/Nutzen), sind die­se eingeladen
    zuzu­hö­ren und sich am Dia­log zu betei­li­gen, bzw. dannach
    einen Dia­log zu pflegen.
    .
    In der Sack­gas­se steckt nur die Poli­tik, die Bet­ten abbaut,
    Kran­ke iso­liert, Behand­lun­gen nicht erforscht, Statistiken
    nicht erhebt, kei­nen offe­nen Dia­log führt son­dern nur
    auf die Ver­mark­tung eine Phar­ma­ver­su­ches einer neuen
    Tech­no­lo­gie setzt.
    .
    Demos und Spa­zier­gän­ge haben Wirkung!
    ———————————————————————-
    Wei­te­re Sams­ta­ge bereits ange­mel­det: 15.,22.,29. Januar!

    1. Kei­ne Impf­pflicht! – http://​www​.coro​na​-demo​.de – Sozia­le Zufkunft statt Gre­at Reset (WEF)
      Bonn, Sams­tag 08.01.2022, 14 Uhr Münsterplatz
      ———————————————————————————-
      .
      Wir sind ent­schlos­sen und haben gute objek­ti­ve Gründe,

      –> an die Ver­ant­wort­li­chen: Die objek­ti­ven Grün­de sind für die Ton­ne, damit kom­men wir nicht wei­ter. Wir müs­sen auf einer ande­ren Ebe­ne anset­zen. Man kann jeman­den, der nicht dis­kus­si­on­fä­hig ist und der sich der Rea­li­tät ver­wei­gert, nicht mit Argu­men­ten über­zeu­gen. Trotz­dem ist die Demo wich­tig und richtig.

      1. @Getriebesand, Demons­tra­tio­nen sind __eine__ Möglichkeit.
        Es wich­tig einen offe­nen Dis­kurs in der Gesell­schaft zu fördern.
        Klei­ne Grup­pen, die offen für Pas­san­ten sind haben eine gute Wirkung.
        Sie sind Begeg­nungs­stel­len im Realen.
        .
        Ja, die objek­ti­ven Grün­de sind nicht alles, richtig.
        Von Febru­ar bis Anfang August 2021 war ich mit einer Grup­pe jeden Samstag
        auf dem Müns­ter­platz, immer im Kon­takt und Dia­log auch mit Pas­san­ten und
        Kri­ti­ker, da lernt man viel dazu.
        .
        Man muß selbst geschmei­di­ger und fle­xi­bler werden.
        .
        Ein bedeut­sa­mes Ele­ment ist, dass vie­le mit gefes­tig­ten Bil­dern irritiert
        waren, eine Coro­na-Demo fried­lich in der Stadt zu sehen und häu­fig überrascht,
        dass von uns nicht dum­me Argu­men­te kamen.
        .
        Die Ebe­ne ist nicht dafür oder dagegen,
        die Ebe­ne ist was sind Zie­le, was sind Argumente…
        .
        Die Nut­zung von Angst für poli­ti­sche Mehr­hei­ten, bei gleichzeitig
        blo­ckie­ren von offe­nen Dis­kur­sen zu sinn­vol­len Schrit­ten gab es
        bereits vor Corona.
        .
        Die grü­ne Umwelt­mi­nis­te­rin in RLP, Frau Höff­ken, hat­te wegen dem AKW Cattenom
        nach­dem ein Rechts­gut­ach­ten in Frank­reich Aus­sicht auf Kla­ge­mög­lich­keit bestätigt
        hat­te, das Öko-Insti­tut in Frei­burg mit einer Ana­ly­se der Gefahr beauftragt.
        Sie stell­te es in Trier zusam­men mit dem Trie­rer OB (SPD) in einer PK vor.
        Das Öko-Insti­tut bestä­tig­te, dass von dem vol­len Abkling­be­cken mit Blechdach
        eine erheb­li­che Gefahr aus­geht, die Alter­na­ti­ve wäre in die Trockenlagerung
        zu inves­tie­ren, wie es in Deutsch­land üblich ist.
        Frau Höff­ken erklär­te in der PK, dass RLP nicht gegen die­se Betriebs­form klagen
        wür­de. Die Medi­en frag­ten nicht nach war­um nicht.
        In der dar­auf fol­gen­de Woche folg­te ich einer öffent­li­chen Ein­la­dung ins
        Umwelt­mi­nis­te­ri­um in Mainz. Bei der euro­päi­schen Ver­an­stal­tung der Grü­nen waren
        Bür­ger will­kom­men und auch zur Betei­li­gung eingeladen.
        Ein Kame­ra­team des SWR war anwe­send und war­te­te. Ich bat wegen Cattenom
        die Min­s­te­rin doch zu fra­gen wel­che Amts­pflicht zur Gefah­ren­ab­wehr sie hätte.
        Der Jour­na­list woll­te wis­sen, wer ich wäre. Ich erklär­te, ich wäre als
        Bür­ger aktiv, habe aktu­ell eine Kla­ge gegen das Land NRW wegen der Belgischen
        AKWs lau­fen und habe wegen Cat­te­nom in RLP einen Antrag zur Gefah­ren­ab­wehr gestellt.
        Nein er hät­te einen Auf­trag von die­ser Ver­an­stal­tung zu berichten.
        Ich bat ihn, es wenigs­tens fürs Archiv auf­zu­zeich­nen, da sein digi­ta­ler Speicher
        ja auchk­ei­nen Platz weg neh­men wür­de. Wel­che Agen­da ich denn hät­te. Ich sei
        ein Fami­li­en­va­ter besorgt und als Schweiß­fach­in­ge­nieur fachkundig.
        Er gab mir sei­ne Visi­ten­kar­te und sag­te, ich kön­ne mei­ne Unter­la­gen ihm ja zusenden,
        mach­te aber kei­ne Anstal­ten etwas auf­zeich­nen zu wol­len. Da erwähn­te ich den
        Auf­trag zur Mei­nungs­viel­falt per Rund­funk­staats­ver­trag. Ver­är­gert ent­riss er mir
        sei­ne Visi­ten­kar­te und sag­te er habe jetzt kei­ne Lust mehr.
        In der Ver­an­stal­tung stell­te ich die Fra­ge, war­um RLP nicht kla­gen würde,
        Frau Höff­ken ant­wor­tet "…weil der kau­sa­le Zusam­men­hang zwi­schen einem
        Flug­zeug­ab­sturz und einer Gefähr­dung der Regi­on schwer dar­stell­bar wäre."
        6 ande­re Bür­ger, 2 SRW Mit­ar­bei­ter, 2 Minis­te­ri­ums­mit­ar­bei­ter, 8 Grü­ne und
        der Gut­ach­ter vom Öko­in­sti­tut waren still – es gab kei­ne Einwände.
        Mei­ne Beschwer­de beim SWR beant­wor­te­te der Inten­dant mit der Entschuldigung,
        dass die Jour­na­lis­ten kei­ne Juris­ten wären und die­ses The­ma nicht beurteilen
        könnten…
        .
        Das Pro­blem ist grö­ßer und älter als die aktu­el­le Poli­tik zur Coronalage.
        .
        Jetzt war Frau Baer­bock an ihrem 1. Amts­tag in Frank­reich und kritisierte
        Frank­reichs AKWs. Es wird aber wei­ter­hin nicht vor­ge­schla­gen oder gefordert,
        Cat­te­nom siche­rer zu machen.
        .
        Omi­kron gefähr­de die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung, aber den­noch wer­den weiter
        Kli­ni­ken, selbst eine Lun­gen­kli­nik in SH geschlossen.…
        .
        Vor etwas 6 Jah­ren wur­de das Grund­ge­setz ohne Not inner­halb von 36 Stun­den geändert,
        5 Arti­kel an 7 Stel­len. Dies ermög­licht die pri­va­ti­sie­rung von Auto­bah­nen und Schulen.
        Gemein­gut in Ber­lin hat drauf auf­merk­sam gemacht, aber die Zeit für gesellschaftliche
        Dis­kus­si­on war zu kurz. Mei­ne Ver­fas­sungs­be­schwer­de dazu wur­de auch vor Harbarth
        abge­lehnt. Das hohe Schutz­gut der freie Wil­lens­bil­dung und Betei­li­gung zähl­te genauso-
        wenig, wie der Schutz der Aktio­nä­re, dass auf der Haupt­ver­samm­lung nur über die
        Tages­ord­nungs­punk­te abge­stimmt wer­den darf, die dem Aktio­när 30 Tage vor­her schriftlich
        mit­ge­teilt wor­den ist.
        .
        Danach laß ich, Schwe­den habe eine Rege­lung, bei Ver­fas­sungs­än­de­run­gen muß das Parlament
        zur den Ände­rungs­ent­wür­fen 9 Mona­te vor der Par­la­ments­wahl deba­tie­ren und nur das neue
        Par­la­ment darf über die Ände­run­gen abstimmen.
        .
        Bund und Län­der waren schon vor Coro­na ein­ge­spielt, wenn es gegen die Inter­es­sen von
        Bür­gern geht, geht es in 36h. Über eine (gering­fü­gi­ge) Erhö­hung von Kin­der­geld wird
        übli­cher­wei­se über 6 Mona­te oder län­ger debatiert.
        .
        Also Obacht, man­che Din­ge der Gesetz­ge­bung gehen sehr sehr schnell!

        1. man­che Din­ge der Gesetz­ge­bung gehen sehr sehr schnell!


          Lesen hier Juris­ten mit?

          Ich fra­ge mal in die Run­de: Was ist ein gefälsch­ter Corona-Impf-Ausweis?

          Vor­weg: ich kann kei­ne Päs­se fäl­schen, bin weder im "Impf"zentrum noch in einem "Test­zen­trum" noch in einer Pra­xis tätig und will auch selbst nie­man­den betrügen.

          Aber wir müs­sen über Defi­ni­tio­nen und Begrif­fe reden.
          Ganz ein­fach, weil der Begriff "Pan­de­mie", wie ja aus­rei­chend bekannt ist, schon im Jahr 2009 geän­dert wur­de von einer welt­wei­ten schwe­ren Erkran­kung in ledig­lich eine anste­cken­de Erkrankung.

          Weil die "Imp­fung" in Wirk­lich­keit die expe­ri­men­tel­le Ver­ab­rei­chung eines Medi­ka­ments ist, weil es eben KEINE "Imp­fung" ist, dann gibt es auch KEINE "Impf­pass-Fäl­scher".

          Nie­mand kann etwas fäl­schen, das es nicht gibt.

          Die­se so genann­te "Imp­fung gegen Covid-19" ist ein welt­wei­ter medi­zi­ni­scher Ver­such mit einem nicht aus­rei­chend lan­ge und ledig­lich für den Not­fall zuge­las­se­nen Medi­ka­ment. Es ist eine che­mi­sche, phar­ma­zeu­ti­sche The­ra­pie, die angeb­lich, laut den Her­stel­lern, vor bestimm­ten Ver­laufs­for­men eines Atem­wegs­in­fekts schüt­zen soll.

          Fol­ge­rich­tig sind all die "Geimpf­ten gegen Covid-19" lediglich:

          Ver­suchs­teil­neh­mer, Pro­ban­den an einem medi­zi­ni­schen Experiment,

          rich­tig?

          Dann muss, wei­ter­ge­dacht, anstel­le des Stem­pels im gel­ben Impf­heft ste­hen: Herr oder Frau XXX, gebo­ren am xxx, hat als Pro­band am xx.xx.2021/2022 bei der Ver­ab­rei­chung des Medi­ka­ments XXX, Char­ge xxx, teil­ge­nom­men. Des wei­te­ren hat er oder sie ein zwei­tes, drit­tes, vier­tes Mal als Pro­band teil­ge­nom­men am XX.XX.2022, Prä­pa­rat XX, Char­ge XX.

          Er oder sie ist ab sofort für drei Mona­te / sechs Mona­te / als Pro­band des welt­wei­ten Ver­suchs im Sys­tem XXX registriert.

          Fäl­schen lässt sich nur etwas, das es wirk­lich gibt. Die so genann­te "Schutz-Imp­fung" gibt es nicht. Dem­nach gibt es auch kei­ne "Impf­pass-Fäl­scher".

          Im übri­gen wür­de ich auch die Defi­ni­ti­on "Spa­zier­gang gegen Maß­nah­men" umbe­nen­nen, je nach Bedarf, in:

          Shop­ping-Tour, Städ­te­füh­rung, Schaufensterbummel,

          dann kann kei­ne Behör­de "Mas­ken­zwang für Spa­zier­gän­ger" ver­ord­nen. Ich gehe also nicht pro­tes­tie­ren, ich gehe auch nicht spa­zie­ren, son­dern ich gehe in der Innen­stadt shop­pen, ein­kau­fen, Schau­fens­ter angu­cken. Ist das ver­bo­ten? Wie­viel Men­schen dür­fen gleich­zei­tig von Schau­fens­ter zu Schau­fens­ter schlen­dern ohne Mas­ke? Ich muss erst ein­mal mir über­all einen Über­blick ver­schaf­fen, bevor ich Geschäf­te betre­te. Ich könn­te auch Teil­neh­me­rin an einer Stadt­füh­rung sein, wie­viel Per­so­nen sind an sol­chen Füh­run­gen erlaubt?

          Die Defi­ni­tio­nen kön­nen wir jeder­zeit ändern. Was ges­tern noch eine Demons­tra­ti­on war, ist heu­te ein Spa­zier­gang, mor­gen ein Schau­fens­ter­bum­mel, nächs­te Woche wie­der eine Demonstration.

        2. man­che Din­ge der Gesetz­ge­bung gehen sehr sehr schnell!

          Lesen hier Juris­ten mit?
          Ich fra­ge mal in die Run­de: Was ist ein gefälsch­ter Corona-Impf-Ausweis?

          Vor­weg: ich kann kei­ne Päs­se fäl­schen, bin weder im "Impf"zentrum noch in einem "Test­zen­trum" noch in einer Pra­xis tätig und will auch selbst nie­man­den betrügen.

          Aber wir müs­sen über Defi­ni­tio­nen und Begrif­fe reden.
          Ganz ein­fach, weil der Begriff "Pan­de­mie", wie ja aus­rei­chend bekannt ist, schon im Jahr 2009 geän­dert sprich umde­fi­niert wur­de von einer welt­wei­ten schwe­ren Erkran­kung in ledig­lich eine anste­cken­de Erkrankung.

          Weil die "Imp­fung" in Wirk­lich­keit die expe­ri­men­tel­le Ver­ab­rei­chung eines Medi­ka­ments ist, weil es eben KEINE "Imp­fung" ist, dann gibt es auch KEINE "Impf­pass-Fäl­scher".
          Nie­mand kann etwas fäl­schen, das es nicht gibt.

          Die­se so genann­te "Imp­fung gegen Covid-19" ist ein welt­wei­ter medi­zi­ni­scher Ver­such mit einem nicht aus­rei­chend lan­ge getes­te­ten und ledig­lich für den Not­fall zuge­las­se­nen Medi­ka­ment. Es ist eine che­mi­sche, phar­ma­zeu­ti­sche The­ra­pie, die angeb­lich, laut den Her­stel­lern, vor bestimm­ten Ver­laufs­for­men eines Atem­wegs­in­fekts schüt­zen soll.

          Fol­ge­rich­tig sind alle "Geimpf­ten gegen Covid-19" ledig­lich: Ver­suchs­teil­neh­mer, Pro­ban­den an einem medi­zi­ni­schen Expe­ri­ment, richtig?

          Dann muss, wei­ter­ge­dacht, anstel­le des Stem­pels im gel­ben Impf­heft ste­hen: Herr oder Frau XXX, gebo­ren am xxx, hat als Pro­band am xx.xx.2021/2022 bei der Ver­ab­rei­chung des Medi­ka­ments XXX, Char­ge xxx, teil­ge­nom­men. Des wei­te­ren hat er oder sie ein zwei­tes, drit­tes, vier­tes Mal als Pro­band teil­ge­nom­men am XX.XX.2022, Prä­pa­rat XX, Char­ge XX. Er oder sie ist ab sofort für drei Mona­te / sechs Mona­te / als Pro­band des welt­wei­ten Ver­suchs im Sys­tem XXX registriert.

          Fäl­schen lässt sich nur etwas, das es wirk­lich gibt. Die so genann­te "Schutz-Imp­fung" gibt es nicht. Dem­nach gibt es auch kei­ne "Impf­pass-Fäl­scher".

          Kon­se­quenz: auch die „All­ge­mei­ne Impf­licht“ gibt es nicht. Denn sie muss kor­rekt for­mu­liert hei­ßen: „Die gesetz­li­che Ver­pflich­tung jeder Per­son mit Wohn­sitz in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land zur Teil­nah­me als PROBAND an einem medi­zi­ni­schen Expe­ri­ment der Her­stel­ler XX, mit den Pro­duk­ten XX, die sich, Stand Datum XX.XX.2021/2022, in der beding­ten Zulas­sungs­pha­se befinden.“

          Auch der „Impf­geg­ner“, die „Impf­geg­ne­rin“ ist als Kon­se­quenz, kor­rekt formuliert: 

          eine Per­son, die ihre Ableh­nung, ihren Wil­len bekun­det gegen­über einer gesetz­lich ver­pflich­ten­den Teil­nah­me an einem medi­zi­ni­schen Expe­ri­ment mit Pro­duk­ten, die sich in der beding­ten Zulas­sungs­pha­se befin­den. Die Ableh­nung oder Wil­lens­be­kun­dung erfolgt ent­we­der öffent­lich indi­vi­du­ell oder mit meh­re­ren Per­so­nen gemeinsam.

          Im Übri­gen, am Ran­de bemerkt, wür­de ich auch die Defi­ni­ti­on "Spa­zier­gang gegen Maß­nah­men" umbe­nen­nen, je nach Bedarf, in:

          Shop­ping-Tour, Städ­te­füh­rung, Schaufensterbummel,

          dann kann kei­ne Behör­de "Mas­ken­zwang für Spa­zier­gän­ger" ver­ord­nen. Ich gehe also nicht pro­tes­tie­ren, ich gehe auch nicht spa­zie­ren, son­dern ich gehe in der Innen­stadt shop­pen, ein­kau­fen, Schau­fens­ter angu­cken. Ist das ver­bo­ten? Wie viel Men­schen dür­fen gleich­zei­tig von Schau­fens­ter zu Schau­fens­ter schlen­dern ohne Mas­ke? Ich muss erst ein­mal mir über­all einen Über­blick ver­schaf­fen, bevor ich Geschäf­te betre­te. Ich könn­te auch Teil­neh­me­rin an einer Stadt­füh­rung sein, wie viel Per­so­nen sind an sol­chen Füh­run­gen erlaubt?

          Die Defi­ni­tio­nen kön­nen wir jeder­zeit ändern. Was ges­tern noch eine Demons­tra­ti­on war, ist heu­te ein Spa­zier­gang, mor­gen ein Schau­fens­ter­bum­mel, nächs­te Woche wie­der eine Demonstration.
          ——————————–

          Mir ist der Hin­weis auf die Unge­nau­ig­keit der Defi­ni­ti­on "Impf­pass", "Impf­pflicht", "Imp­fung" wichtig.

          1. Mein ers­ter Kom­men­tar (2:35) kann gelöscht wer­den, der zwei­te ist aus­führ­li­cher. Bei­de mei­nen aber dasselbe.

            Ich schla­ge für Demons­tra­tio­nen oder ähn­li­che fried­li­che Tref­fen in der Öffent­lich­keit vor, wenn jemand "Gegen Imp­fung" auf sein Pla­kat schrei­ben will, noch mal einen Blick hier her zu werfen.

            Schreibt auf das Plakat: 

            Ich leh­ne aus­drück­lich die gesetz­lich ver­pflich­ten­de Teil­nah­me als Pro­band an einem medi­zi­ni­schen Expe­ri­ment mit bedingt zuge­las­se­nen che­misch-phar­ma­zeu­ti­schen The­ra­pie- oder Pro­phy­la­xe-Pro­duk­ten gegen "Covid-19" ab, die nur kur­ze Zeit wirk­sam sind und eben­so zu Krank­heit und Tod füh­ren wie bei Men­schen, die NICHT an dem Expe­ri­ment teilnehmen.

            Dann braucht man ein etwas grö­ße­res Pla­kat für den Text.

          2. https://​www​.pro​ban​den​in​fo​.de/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​?​i​d​=15

            Und noch etwas:

            Das Eti­kett, die Ban­de­ro­le "IMPFZENTRUM" ist eben­so nicht kor­rekt, weil dort in Wahr­heit medi­zi­ni­sche Pro­duk­te in einem "welt­wei­ten Feld­ver­such" (Zitat Saskia Esken) an Pro­ban­den ver­ab­reicht werden.

            Die ohne­hin dubio­sen "Corona-Impf"-Stätten, "Impf"-Orte sind kei­ne Arzt­pra­xen, erfül­len sehr oft über­haupt kei­nen Hygie­ne-Stan­dard und müs­sen kor­rekt heißen:

            << Sta­ti­on für Ver­suchs­teil­neh­mer an einem medi­zi­ni­schen Expe­ri­ment mit anschlie­ßen­der Aus­ga­be der befris­te­ten Teilnahmebestätigung. <<

            In der Pro­ban­den­in­fo, die ich ver­linkt habe, sind offen­sicht­lich ganz ande­re stren­ge Bedin­gun­gen vor­ge­schrie­ben für frei­wil­li­ge Pro­ban­den, die an einer Stu­die teilnehmen. 

            Wie passt das zu den aktu­ell noch vor­han­de­nen "Corona-Impf"-Zentren? War­um wer­den die Betrei­ber die­ser dubio­sen Orte nicht genau­so geprüft wie vom Gewer­be­auf­sichts­amt ein Restau­rant, das bestimm­te Hygie­ne­be­din­gun­gen erfül­len muss, schon wegen aller mög­li­chen Bakterien?

            War­um dür­fen medi­zi­ni­sche, gefähr­li­che, inva­si­ve Ein­grif­fe in einem Bus oder Kuh­stall stattfinden?

          3. ===================================================================
            Ich distan­zie­re mich aus­drück­lich von den Pos­tings der "bösen Hexe"
            Impf­aus­wei­se zu fäl­schen ist kei­ne Lösung, es scha­det den Kritikern
            und macht einen zum Unterstützer/Opportunist
            ===================================================================

  19. Was erklä­rungs­be­dürf­tig ist: Haben sol­che Leu­te denn eigent­lich kei­ne Angst, der­einst zur Rechen­schaft gezo­gen zu werden?

    1. Wie auf coro­dok mehr­fach doku­men­tiert, kom­men aktu­ell häu­fig Psy­cho­lo­gen zu Wort,
      die ein­sei­tig zu Imp­fängs­ten, Impf­geg­nern, Demons­tran­ten und pro Imp­fung ihre
      Psy­cho­lo­gie ins Feld führen.
      .
      Das per­ver­se hier, dass der Psy­cho­lo­ge Tors­ten Pad­berg uns objek­ti­ve Argumente
      und eine Freie Ent­schei­dung mit dem Argu­ment abspricht, dass Kon­for­mis­mus gut
      für uns wäre: "Man kann wei­ter in den Spie­gel bli­cken, sich mit sich im Reinen
      füh­len und muss sich nicht selbst davon über­zeu­gen, dass man viel­leicht daneben
      lie­gen könn­te. Was für eine Entlastung!"
      .
      Er zer­legt ein Argu­ment selbst, ein Zwang wäre eine Ent­las­tung und das Ergeb­nis beschreibt er:
      "Ihre Geg­ner wer­den dem dank­bar nach­kom­men und dür­fen gern wei­ter­hin von Her­zen dage­gen sein."
      das bereibt einen gebro­che­nen Men­schen mit Kogni­ti­ver Dissonanz,
      "wei­ter­hin von Her­zen dage­gen sein."
      .
      Das ist pervers!
      Das Wohl der aktu­ell unge­impf­ten inte­re­siert in NULL!
      Der gesetzt­li­che Zwang und das bre­chen von Men­schen wäre zu Ihrem Wohl,
      weil Sie dann gesell­schaft­lich kon­form wären.
      .
      Das ist übels­te Psy­cho­lo­gie wie zu Zei­ten in denen Psy­cho­lo­gen zwangsbehandlungen
      von Homo­se­xu­el­len zu ihrem Woh­le gefor­det haben. Wie kann Deutschlandradio-Kultur
      so etwas senden?
      .
      Es geht eher um die Lin­de­rung der kogni­ti­ven Dis­so­nanz von ihm selbst und allen,
      die auf eine mRNA gesetzt haben, ohne Risken/Nutzen abge­wägt zu haben.
      .
      Hier­zu braucht mann nicht Psy­cho­lo­gie stu­diert haben:
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      Tref­fer aus Lexi­kon der Psy­cho­lo­gie (Spek­trum Ver­lag, auch online: http://​www​.spek​trum​.de)
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      Die Öko­no­mi­sche Psychologie
      unter­sucht Zusam­men­hän­ge zwi­schen indi­vi­du­el­lem Befin­den, Kon­su­men­ten- und Pro­du­zen­ten­stim­mung und wirt­schaft­li­chem Handeln.
      Ins­be­son­de­re in (neo-) klas­si­schen Ansät­zen der Öko­no­mie wird ange­nom­men, daß Men­schen ratio­nal han­deln und ihr Ver­hal­ten der Maxi­mie­rung eines bestimm­ten Zie­les dient. Empi­ri­sche For­schung fand aller­dings ver­schie­de­ne Anoma­lien und Ver­let­zun­gen des Ratio­na­li­täts­prin­zips. So set­zen Akteu­re ver­kür­zen­de Urteils­heu­ris­ti­ken ein, statt die gesam­te Infor­ma­ti­on zu ver­wen­den. In Ent­schei­dun­gen mit unsi­che­rem Aus­gang wäh­len Akteu­re trotz objek­tiv glei­cher Situa­ti­on je nach Dar­stel­lung (framing) der Situa­ti­on unter­schied­li­che Alter­na­ti­ven. Bei wie­der­hol­ten Ent­schei­dun­gen, in denen die Pro­blem­dar­stel­lung ver­än­dert wird, fin­den sich häu­fig Ver­än­de­run­gen der Prä­fe­renz­ord­nung. Die­se Phä­no­me­ne stel­len öko­no­mi­sche Ratio­na­li­täts­an­nah­men in Frage.
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      Dis­so­nanz, kogni­ti­ve Dissonanztheorie
      Dis­so­nanz­theo­rie Dis­so­nanz­theo­rie, klas­si­sche sozi­al­psy­cho­lo­gi­sche Theo­rie, die von der Grund­an­nah­me aus­geht, daß Per­so­nen bestrebt sind, unan­ge­neh­men Zustän­den der Span­nung (Dis­so­nanz) aus­zu­wei­chen, die z.B. ent­steht, wenn zwei Kogni­tio­nen (Über­zeu­gun­gen, Gedan­ken­gän­ge, Mei­nun­gen, Wert­hal­tun­gen, Ein­stel­lun­gen) im Wider­spruch ste­hen oder wenn Kogni­tio­nen und tat­säch­li­ches Han­deln unver­ein­bar ist. Aus Sicht der Dis­so­nanz­theo­rie strebt jeder Mensch danach, Gleich­ge­wicht und Wider­spruchs­frei­heit in sei­nem Glau­bens- und Gedan­ken­sys­tem zu haben – mit der Fol­ge, daß Men­schen jeg­li­ches Ver­hal­ten und Ent­schei­den zu recht­fer­ti­gen ver­su­chen und sie hier­zu oft ihre Ein­stel­lung ihrem Ver­hal­ten anpassen.
      Ein mög­li­cher Weg der Span­nungs­re­duk­ti­on besteht in der Ände­rung einer der bei­den Kogni­tio­nen oder in der Ände­rung von Kogni­ti­on in Rich­tung Ver­hal­ten bzw. Ände­rung des Ver­hal­tens in Rich­tung Kogni­ti­on. Ein klas­si­sches Bei­spiel stellt das Rau­chen dar. Rau­cher haben häu­fig einer­seits die Kogni­ti­on "Ich rau­che gern", ande­rer­seits aber auch die Kogni­ti­on "Rau­chen ist gesund­heits­schäd­lich". Die aus die­sem Wider­spruch sich erge­ben­de Dis­so­nanz kön­nen Rau­cher redu­zie­ren, indem sie die Bedeu­tung der dis­so­nan­ten Kogni­ti­on abwer­ten, so z.B. sich sagen, daß Gesund­heit kei­nen so zen­tra­len Wert dar­stellt, oder indem sie die dis­so­nan­te Kogni­ti­on ändern, so z.B. sich vor­ma­chen, daß die gesund­heits­schä­di­gen­de Wir­kung des Rau­chens noch nicht ein­deu­tig nach­ge­wie­sen sei.
      Gedank­li­che Span­nun­gen ent­ste­hen vor allem auch nach gefäll­ten Ent­schei­dun­gen: Wäre die Alter­na­ti­ve (Auto, Woh­nung, Part­ner, Beruf), gegen die wir uns ent­schie­den haben, nicht doch die bes­se­re gewe­sen? Die oft quä­len­den Zwei­fel las­sen sich ver­rin­gern, indem die Nach­tei­le der nicht-gewähl­ten Alter­na­ti­ve und die Vor­tei­le der gewähl­ten Objek­te oder Per­so­nen stark in den Vor­der­gurnd gerückt wer­den. Den Mecha­nis­mus der Dis­so­nanz­theo­rie nut­zen ver­schie­de­ne Beein­flus­sungs­me­tho­den, wie z.B. die Fuß-in-der-Tür-Tech­nik (Com­mit­ment).
      G.We.
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      Umweltpsychologie

      Durch die Ver­bin­dung von Umwelt­be­wußt­sein und Hand­lungs­pra­xis kommt die ethi­sche Dimen­si­on ins Spiel. Über die Erfas­sung von Wert­hal­tun­gen hin­aus wird deren Umset­zung in akti­ves Han­deln, die weit hin­ter den Erkennt­nis­stand zurück­fällt, zum For­schungs­the­ma. Indi­vi­du­ell kann dar­aus eine erheb­li­che kogni­ti­ve Dis­so­nanz ent­ste­hen. Ein Grund für die wach­sen­de Dif­fe­renz zwi­schen Erkennt­nis und Han­deln liegt in der Natur der Wahr­neh­mung, die vie­le Aspek­te der Umwelt­kri­se nicht adäquat erfaßt. Dar­aus folgt eine ten­den­zi­el­le Unter­schät­zung ihres Gefah­ren­po­ten­ti­als und damit ver­bun­den eine ver­min­der­te Hand­lungs­mo­ti­va­ti­on. Ein zwei­ter Grund ist die aus der Ein­stel­lungs­for­schung bekann­te Kon­stel­la­ti­on von hand­lungs­hem­men­den und hand­lungs­för­dern­den Fak­to­ren (Ein­stel­lung, geplan­tes Verhalten).
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      Sau­rer-Trau­ben-Effekt, Ten­denz zu einer Abwer­tung von ver­lo­re­nen und einer Auf­wer­tung von ver­füg­ba­ren Optio­nen, wenn man in einer Wahl­si­tua­ti­on kei­ne Frei­heit erwar­tet, und es geht etwas ver­lo­ren, des­sen Besit­zer man poten­ti­ell hät­te wer­den kön­nen. Ana­log zum Fuchs in der berühm­ten Fabel neigt man beim Sau­re-Trau­ben-Effekt dazu, das abzu­wer­ten, was man ohne­hin nicht haben kann. Hier­bei ist die nicht vor­han­de­ne Frei­heits­er­war­tung der ent­schei­den­de Mode­ra­tor, der zwi­schen dem Auf­tre­ten von Reak­tanz und dem Sau­re-Trau­ben-Effekt vermittelt.
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      Werbepsychologie

      Wer­be­psy­cho­lo­gie ist eine der ältes­ten Anwen­dungs­for­men der Psychologie.

      All­ge­mei­ne und Kogni­ti­ve Psychologie
      1) Vor allem die Wahr­neh­mungs­psy­cho­lo­gie war in der Ver­gan­gen­heit für die Unter­su­chung von Wer­be­wir­kung zen­tral. Es galt der Grund­ge­dan­ke, daß Wer­bung nur wir­ken kann, wenn sie wahr­ge­nom­men wird. Wahr­neh­mungs­pro­zes­se wer­den zum Bei­spiel anhand von Blick­be­we­gun­gen oder mit aktu­al­ge­ne­ti­schen Ver­fah­ren wie dem Tachisto­skop gemes­sen. Fra­ge­stel­lun­gen hier­bei sind etwa: Wel­che Wer­be­ge­stal­tung wird bes­ser wahr­ge­nom­men? Erscheint das Pro­dukt in einer Anzei­ge hin­rei­chend prä­gnant? Hebt es sich als “Figur” deut­lich von dem Hin­ter­grund ab?
      .
      2) Da werb­li­che Infor­ma­ti­on meist nicht direkt in Ver­hal­ten umge­setzt wird, ist neben der Wahr­neh­mung auch die Fra­ge ihrer Spei­che­rung im Gedächt­nis von beson­de­rem Inter­es­se. Übli­cher­wei­se wer­den Gedächt­nis­spu­ren als freie Erin­ne­rung und Wie­der­erken­nens­leis­tung (Recall und Reco­gni­ti­on) nach­ge­wie­sen. Ergeb­nis­se mit die­sen Metho­den füh­ren zu der Fest­stel­lung, daß nur ein Bruch­teil der rezi­pier­ten Wer­be­infor­ma­ti­on – Schät­zun­gen lie­gen zwi­schen fünf und 15 Pro­zent – über­haupt eine Gedächt­nis­wir­kung hin­ter­las­sen. Die­se Über­le­gun­gen wer­den durch jün­ge­re Erkennt­nis­se zum impli­zi­ten Erin­nern zum Teil ergänzt, zum Teil aber auch in Fra­ge gestellt. Gedächt­nis­spu­ren zei­gen sich sehr häu­fig in Situa­tio­nen, in denen ein bewuß­tes und absichts­vol­les Erin­nern über­haupt nicht gefor­dert sind. Auch Inhal­te der Wer­bung wer­den im All­tag häu­fig genutzt, ohne daß die Kon­su­men­ten dabei das Gefühl haben, auf eine frü­her dar­ge­bo­te­ne Infor­ma­ti­on zurück­zu­grei­fen. Eines der bedeu­tends­ten Phä­no­me­ne die­ser Art ist der Effekt der Dar­bie­tungs­häu­fig­keit (mere-expo­sure-Effekt) Sol­che Phä­no­me­ne des impli­zi­ten Erin­nerns schei­nen für die Pra­xis der Wer­bung und des Kon­su­men­ten­ver­hal­tens aus min­des­tens zwei Grün­den sehr rele­vant zu sein. Zum einen ent­spricht der indi­rek­te Infor­ma­ti­ons­abruf eher der tat­säch­li­chen Kauf- und Kon­sum­si­tua­ti­on, in der eben­falls die Wer­be­infor­ma­ti­on nicht absicht­lich erin­nert wird, son­dern meist eher bei­läu­fig in den Ent­schei­dungs­pro­zeß ein­fließt. Zum ande­ren wird über­dies impli­zit meist mehr erin­nert als explizit.
      .
      3) Bedeu­ten­de Impul­se hat die Wer­be­wir­kungs­for­schung aus der Lern­psy­cho­lo­gie, ins­be­son­de­re von der Theo­rie des Klas­si­schen Kon­di­tio­nie­rens erhal­ten. Wenn ein eigent­lich neu­tral bewer­te­tes Pro­dukts mit einer ange­neh­men Asso­zia­ti­on oder einem prä­gnan­ten Image ver­knüpft wird, läßt sich das als Aus­bil­dung eines beding­ten Refle­xes beschrei­ben. Hier ist aller­dings zu beden­ken, daß die opti­ma­len Bedin­gun­gen für das Klas­si­sche Kon­di­tio­nie­ren in der Pra­xis der Wer­bung sel­ten erfüllt sind und daß kon­kur­rie­ren­de Modell­vor­stel­lun­gen eben­falls in der Lage sind, die Asso­zia­ti­ons­bil­dung durch Wer­bung zu erklä­ren (Ler­nen).
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      Fazit:
      1.) Geimpf­te haben unum­kehr­bar die Risi­ken der mRNA Gen­the­ra­pie (Autoimun­erkran­kung, Krebs…)
      2.) Men­schen mit erhöh­ten Covid-19 Risi­ko (beson­ders mit selbst­ver­schul­de­tem Risi­ko) haben
      nicht die Wahl­si­tua­ti­on von gesun­den Menschen.
      Sie wer­ten die Argu­men­te von gesun­den, noch ohne mRNA The­ra­pier­ten ab, damit reduzieren
      Sie ihre Spannungen.
      Mehr­noch sie las­sen sich dar­auf ein, dass die Argu­men­te und Optio­nen der
      gesun­den Tyra­nei sei.
      Die Oppor­tu­nis­ten for­dern Soli­da­ri­tät mit Ihren Entscheidungen.
      Kri­ti­ker wer­den per­sön­lich diskrediert.
      Es geht um Mil­li­ar­den und um eine Markt­ein­füh­rung der mRNA Technolgie,
      enor­me Kräf­te und Pro­zes­se sind im Hin­ter­grund zur Bein­flus­sung der öffentlichen
      Mei­nung aktiv.
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      Das hohe Schutz­gut einer frei­en Wil­lens­ent­wick­lung, der fai­re, offe­ne Diskussion
      über eine Impf­pflicht ist so mas­siv verletzt.
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  20. "Impf"brücken bau­en? Für mich? Brau­che ich nicht. Kla­bau­ter­bach und die­ser Hei­ni von Ver­hal­tens­the­ra­peut dür­fen sich gern jeden Tag das Gift in die Mus­keln ihrer Arme sprit­zen (las­sen), bis das der Tod der zwei Idio­ten 🙂 mich von denen für immer scheidet.

  21. Ein sehr schö­nes Bei­spiel für eine Ver­keh­rung, die der Psy­cho­log da lie­fert (wie es deren in den ver­gan­ge­nen 2 Jah­ren schon so vie­le gab, z.B. dass die Coro­na-Kri­ti­ker die Gesell­schaft spal­ten und nicht etwa die­je­ni­gen, die per­ma­nent gegen Kri­ti­ker het­zen und Unge­impf­te am liebs­ten über­all aus­schlie­ßen möch­ten). Ich beob­ach­te die­se "Scheiß­gno­me" (oder wie das heißt) ja eher bei den Impf­fa­na­ti­kern und könn­te die­se mit (fast) den­sel­ben Wor­ten beschrei­ben wie Herr Padberg:
    "Weil vie­le von ihnen die guten Argu­men­te gegen die Imp­fung mitt­ler­wei­le sehr wohl ken­nen oder zumin­dest erah­nen ange­sichts des sich abzeich­nen­den Impf­de­ba­kels, kämp­fen sie stän­dig mit einem latent schlech­ten Gewis­sen. Täg­lich die­sel­ben Gesprä­che, stünd­lich das glei­che The­ma auf allen Kanä­len, wo das Deba­kel ver­krampft schön­ge­re­det wird. Was, wenn das mit der Imp­fung viel­leicht doch kei­ne gute Idee war? Die­se Zwei­fel nie­der­zu­kämp­fen bedeu­tet einen enor­men kogni­ti­ven und emo­tio­na­len Auf­wand, den man nicht wegen ein paar (längst bekann­ter) Infor­ma­tio­nen für über­flüs­sig hal­ten wird. Wie also ohne Gesichts­ver­lust vor sich und ande­ren aus die­ser Sack­gas­se her­aus­kom­men? Da ist es doch am ein­fachs­ten, wenn man die gesam­te Schuld auf die Unge­impf­ten schie­ben kann. Dann muss man sich vor den ande­ren Impf­fa­na­ti­kern nicht für das „Geschwätz von ges­tern“ recht­fer­ti­gen, mit dem man noch kurz zuvor die Impf­ent­schei­dung begrün­det hat­te. Man kann wei­ter in den Spie­gel bli­cken, sich mit sich im Rei­nen füh­len und muss sich nicht selbst davon über­zeu­gen, dass man viel­leicht dane­ben lie­gen könn­te. Was für eine Entlastung!"

    1. "Die­se Zwei­fel nie­der­zu­kämp­fen bedeu­tet einen enor­men kogni­ti­ven und emo­tio­na­len Auf­wand, den man nicht wegen ein paar (längst bekann­ter) Infor­ma­tio­nen für über­flüs­sig hal­ten wird."

      Und genau dar­an (ein Grund von eini­gen) wer­den sie schei­tern. Lügen erzeu­gen ein so gro­ßes Gebil­des, das sich bald selbst­stän­dig macht und es kos­tet immer mehr Ener­gie, auch Ener­gie, die man irgend­wann gegen sich selbst rich­ten muss. Irgend­wann wird die eige­ne Per­son von den­je­ni­gen, die Lügen erzäh­len, eine ein­zi­ge Lüge. Dann kämp­fen die ein­zel­nen Antei­le in die­sen Men­schen. Das wird bru­tal hart für die Ver­ant­wort­li­chen. Ich bin gespannt, wann sie psy­chisch ein­bre­chen. Eine Lüge kann sich nie auf Dau­er hal­ten. Es ist nur eine Fra­ge der Zeit.

  22. Für die Vaxxinindustrie hat Corona viele Brücken gebaut - nachzulesen hier bei einem Blatt auf Seiten der Ökonomie:

    In einer Krise wie COVID-19 wird jedoch ein Großteil der Kosten von den Steuerzahlern getragen.

    Die US-Bundesregierung beispielsweise hat im vergangenen Jahr mehr als 9 Milliarden US-Dollar (12,8 Milliarden AUD) in die Entwicklung und Herstellung von Impfstoffkandidaten investiert.

    Forscher in Großbritannien profitierten von neuen staatlichen Mitteln in Höhe von 84 Millionen Pfund (154 Millionen AUD). In Australien wurden fast 6 Millionen AUD an zusätzlichen Mitteln aus der Coronavirus Research Response des Medical Research Future Fund (MRFF) bereitgestellt, um die Forschung und Entwicklung der COVID-19-Impfstoffe des Landes zu unterstützen.

    Crabb erklärt, dass es „den Prozess radikal beschleunigen kann“, wenn man Geld auf ein Problem wirft.

    „Der Hauptgrund, warum Impfstoffe so lange dauern, ist die quälende Risiko-Nutzen-Gleichung für Anleger“, sagt er. „Bei jedem Schritt wird ein eskalierendes finanzielles Risiko behutsam eingegangen und innerhalb eines Zentimeters seines Lebens analysiert. Geld macht einen enormen Unterschied für die Geschwindigkeit.“

    Die Gewinnmargen von Impfstoffen unterscheiden sich je nach Sektor. Kinderimpfstoffe profitieren beispielsweise von einer wiederkehrenden Patientenpopulation.

    „Jedes Jahr werden Babys geboren, die geimpft werden müssen, also haben Sie ein schönes Wiederholungsgeschäft“, sagt Storey. „Mit der Zeit können Sie herausfinden, wie Sie Ihre Kosten in den Griff bekommen und schöne Margen erzielen.“

    Gewinne für Impfungen wie Influenza können jedoch schwerer vorherzusagen sein.

    „Obwohl jedes Jahr die gleiche Population auftaucht, tritt jedes Jahr auch ein anderes [Influenza-]Virus auf, sodass sich die Zusammensetzung des Impfstoffs von Jahr zu Jahr ändert“, sagt Storey.

    „Jedes Jahr gibt es auch eine beträchtliche Menge an Impfstoff, die ungenutzt und zurückgegeben wird. Das ergibt sich normalerweise aus der Bruttomarge.“
    https://www-intheblack-com.translate.goog/articles/2021/02/01/economics-of-vaccines?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de

  23. "Weil vie­le sich mit Viro­lo­gie und Impf­wir­kun­gen ver­ständ­li­cher­wei­se kaum aus­ken­nen, ent­schie­den sie sich aus dem Bauch her­aus gegen das Impfen."

    Ich ent­schei­de mich aus dem Bauch her­aus gegen kor­rup­te Lüg­ner, die Poli­ti­ker die­ses Lan­des sind. Gegen einen ehe­ma­li­gen Gesund­heits­mi­nis­ter, der die Bevöl­ke­rung belügt, gegen einen Kanz­ler, dem auch Fol­ter und Tod recht sind (es gibt kei­ne roten Lini­en mehr), gegen abso­lut idio­ti­sche Sta­tis­ti­ken (die Anzahl der PCR-Tests wird immer noch in kein Ver­hält­nis gesetzt. Je mehr Tests, des­to höhe­re Inzi­den­zen), gegen sau­dum­me logi­sche Schluss­fol­ge­run­gen, die zu erken­nen, man nicht mal Abitur braucht (2G+, weil Geimpft nicht reich, aber ein Unge­impft kommt nir­gends rein mit einem Testnachweis).

    Abge­se­hen davon bin ich (im Gegen­satz zu so man­chem Fach­idio­ten) durch­aus fähig, kri­tisch und neu­tral Inhal­te zu lesen und aus­zu­wer­ten. Wenn mans selbst aber nie gelernt hat und die Kar­rie­re durch Arsch­krie­chen und Aus­wen­dig-Ler­nen besteht, kann man das sicher­lich nur schwer nachvollziehen.

    Und noch wei­ter dar­über hin­aus haben die­se Voll­pfos­ten wohl immer noch nicht ver­stan­den, dass es nicht nur um VIROLOGIE geht, son­dern unglaub­lich vie­le Lebens­be­rei­che betrof­fen sind, z. b. auch juris­ti­sche Belan­ge und Din­ge wie Mensch­lich­keit und Men­schen­wür­de. Oder braucht man mitt­ler­wei­le schon einen Dok­tor­ti­tel, um das Argu­ment der Mensch­lich­keit anbrin­gen zu dürfen?!?!?!

  24. Im Regel­fall kann ich bei Arti­keln, in denen begon­nen wird mit "Der Psy­cho­lo­ge" oder "Der Psy­cho­the­ra­peut" emp­fiehlt bereits auf­hö­ren. Psy­cho­the­ra­peu­tisch täti­ge Per­so­nen haben nur ein Ziel: Die "abge­glit­te­ne" Per­son wie­der ein die gesell­schaft­li­che Nor­mal­bahn zu hie­ven. Wenn es gesell­schaft­li­che Pra­xis ist, mit Sprit­zen im Arm am Orts­ein­gang Mitt­wochs um Mit­ter­nacht einen Shan­ty zu sin­gen, dann wird genau die­ses Ver­hal­ten als The­ra­pie­ziel ange­strebt. Ob sie selbst falsch lie­gen, ist nicht die Fra­ge. Rich­tig ist nur, was die Gemein­schaft als Pra­xis fü rich­tig hält. Selbst wenn es der Sprung von der Klip­pe ist.

    1. Rich­tig. Die wenigs­ten Psy­cho­lo­gen ori­en­tie­ren sich vor­ran­gig an mora­li­schen Abwä­gun­gen oder am Wohl des Pati­en­ten, son­dern an den Vor­ga­ben ihrer Fach­ge­sell­schaf­ten und wenn die seit 10 Jah­ren pro­phe­zeit, dass man mit Acht­sam­keit und Werk­zeug­kof­fern alles errei­chen kann, dann sind die im Neo­li­be­ra­lis­mus groß­ge­wor­de­nen Psy­chol­gin­nen und Psy­cho­lo­gin­nen (die ja auch dem Her­den­druck unter­lie­gen) so brav und auch abhän­gig von Kas­sen­sit­zen, dass sie genau die­se The­ra­pien durch­prü­geln und als das non-plus-Ultra verkaufen. 

      Wie­so soll­ten Psy­cho­lo­gen freie­re oder bes­se­re Men­schen sein als alle ande­ren, die aus Angst so schnell dem Her­den­trieb unter­lie­gen? Jeder Psy­cho­lo­ge, der behaup­tet, gesün­der als sei­ne Pati­en­ten zu sein, irrt gewal­tig und hat sei­nen Beruf ver­fehlt. Wer sogar noch sei­ne (Macht)position dazu nutzt, Men­schen die Wür­de udn das Sein abzu­spre­chen und zum kör­per­li­chen Ver­ge­wal­ti­gen durch die Sprit­ze auf­ruft mit dem Hin­weis, dass jeder Gezwun­ge­ne dank­bar für den kör­per­li­chen Über­griff sein wür­de, hat nicht mehr alle Tas­sen im Schrank und soll­te sich drin­gend einer Super­vi­si­on unterziehen.

  25. Hier gibt es sehr vie­le Infor­ma­tio­nen und Argu­men­te, die Herr Pad­berg nicht kennt.
    Des­halb ist er gezwun­gen, Ver­mu­tun­gen und Unter­stel­lun­gen zu schreiben.
    Sein Men­schen­bild fin­de ich erschre­ckend. Lernt man das in der Ausbildung?
    Wie kann ein The­ra­peut davon aus­ge­hen, dass Zwang und Maß­re­ge­lung erwünscht sind und
    ent­las­tend wir­ken? Wenn frei­wil­lig Erwach­se­ne, Sadis­ten und Maso­chis­ten sich eini­gen, ist das viel­leicht noch in Ordnung.
    Sie spre­chen auch von der „Grup­pe der Impf­geg­ner“ und nut­zen damit poli­ti­sche Mani­pu­la­ti­on zur Spaltung.
    Mir zeigt mein Gewis­sen, wo die rote Linie beginnt, näm­lich bei Zwang und Gewalt, Nöti­gung, Erpres­sung, bei Ver­let­zung der Men­schen­rech­te, bei Betrug und Lüge.
    Bit­te lesen sie auch "Das PCR-Desas­ter", auch hier im Blog zu finden.

    1. "Wie kann ein The­ra­peut davon aus­ge­hen, dass Zwang und Maß­re­ge­lung erwünscht sind und
      ent­las­tend wirken?"

      Es gibt so kran­ke Men­schen. Es gibt ja auch Eltern, die ihre Kin­der prü­geln und behaup­ten, das wür­de den Kin­dern gut tun. Sol­che Men­schen haben bestimm­te Antei­le in sich abge­spal­ten, um ihre eige­nen Taten vor sich zu rechtfertigen.
      Genau­so gibt es ja auch Opfer, die, um psy­chisch über­le­ben zu kön­nen, sich mit dem Aggressor/Täter iden­ti­fi­zie­ren (müs­sen).
      Mei­ner Ansicht nach sind das Anzei­chen von schwe­ren psy­chi­schen Stö­run­gen, die ja lei­der auch Psy­cho­the­ra­peu­ten erei­len kön­nen. Mir ist es immer wie­der unbe­greif­lich, wie die Fach­ge­sell­schaf­ten sol­che Leu­te decken kön­nen, aber auch da greift nun lei­der der Her­den­trieb und man hat wohl Angst, dass die eige­ne Berufs­spar­te beschmutzt wird, also ver­leug­net man alle Feh­ler, die auch in den eige­nen Rei­hen pas­sie­ren. Ist doch viel ein­fa­cher, wenn ein­fach die Unge­impf­ten schuld sind und man selbst eine wei­ße Wes­te hat.

  26. Klar, genau­so ist es…
    Des­halb bin ich; Biologie;Geographie und Archäo­lo­gie stu­diert, ja auch so doof und ahnungs­los das ich auf­grund mei­ner Unwissenheit…
    Oh, man das was der Mann prä­sen­tiert ist Stamm­tisch­psy­cho­lo­gie und genau­so pseu­do­wis­sen­schaft­lich wie das was er den Leu­ten unter­stellt. Mir gru­selt wenn sol­che Leu­te ech­te Arbeit am Pati­en­ten leis­ten müs­sen. Ich habe lan­ge mit einem Psy­cho­lo­gen zusam­men Tier­ge­stütz­te The­ra­pie ange­bo­ten, ich weiß was so Leu­te wie der ver­sau­en kön­nen und mein Geschäfts­part­ner muss­te es dann wie­der richten.
    Ich weiß sehr genau wie Imp­fun­gen funk­tio­nie­ren (soll­ten) und ich ken­ne kei­ne ein­zi­ge Imp­fung die man mehr als 3 mal inner­halb von 2 Jah­ren wie­der­ho­len muss. Und die gan­zen Kran­ken­schwes­tern, Pfleger(innen), Ärzte(innen) und Leu­te aus dem Gesund­heits­we­sen wis­sen das sicher auch.
    Die Mehr­heit der Leu­te wel­che ich ken­ne, sind aus nach­voll­zieh­ba­ren und wis­sen­schaft­lich durch­aus begründ­ba­ren Grün­den, gegen eine Vec­tor oder mRNA Imp­fung und eben­so gegen die expe­ri­men­tel­len ande­ren Impf­stof­fe die auf dem glei­chen Blöd­sinn, ein bio­che­misch akti­ves Pro­te­in (genannt Spike) zu imp­fen. Welt­weit zeigt sich das ein­zig die Impf­stof­fe mit kom­plet­ten Viren wenigs­tens eini­ger­ma­ßen Wir­kung zei­gen. Nur wer­den die, aus dre­cki­gen Polit- und Lob­by­in­ter­es­sen in der EU nicht zuge­las­sen. Allein das reicht schon aus um mein Miss­trau­en in höchs­te Gefil­de schwe­ben zu lassen.
    Übri­gens, seit Influ­en­za Imp­fun­gen nicht mehr auf dem gan­zen Virus (teil­wei­se auch nur noch Pro­te­in Imp­fun­gen) beru­hen, haben sie auch kei­ne son­der­li­che Wir­kung mehr, war­um nur?

  27. Cel­ler Loch war gestern.
    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​C​e​l​l​e​r​_​L​och

    Heu­te hat man in Cel­le den Vit­amin D Man­gel ver­kün­det. Nur fehlt lei­der in der Mel­dung die Fest­stel­lung, dass Vit­amin D beson­ders wich­tig für unser Immun­sys­tem ist, ins­be­son­de­re für die T‑Zellen, die – wer hät­te es geahnt – bei der früh­zei­ti­gen Abwehr von SARS-CoV‑2 eine beson­ders wich­ti­ge Rol­le spie­len. Der Man­gel an Vit­amin D wird in west­li­chen Kul­tu­ren durch Klei­dung, Stu­ben­ho­cken und wäh­rend der Win­ter­mo­na­te in unse­ren Brei­ten­gra­den durch die Absorp­ti­on der UV‑B Strah­len (nied­ri­ger Stand der Son­ne, lan­ger Weg durch die Atmo­sphä­re) verursacht.

    Vit­amin D‑Mangel bei über 230.000 Men­schen in Nie­der­sach­sen und Bremen
    https://celler-presse.de/2022/01/06/vitamin-d-mangel-bei-ueber-230–000-menschen-in-niedersachsen-und-bremen/

    Bei der Gele­gen­heit möch­te ich auf zwei Arti­kel von Nor­bert Här­ing hin­wei­sen, die zei­gen, wel­che irren For­men die Pro­pa­gan­da von Nach­rich­ten­agen­tu­ren und den Zwangs­fi­nan­zier­ten inzwi­schen erreicht haben.

    Die tie­fe­ren Grün­de hin­ter dem Vit­amin-D-Desas­ter der Tagesschau
    https://​nor​bert​haer​ing​.de/​m​e​d​i​e​n​v​e​r​s​a​g​e​n​/​v​i​t​a​m​i​n​-​d​-​d​e​s​a​s​t​er/

    DPA ver­brei­tet Fake News zu Vit­amin D auf Basis einer Schrott­stu­die aus den USA
    https://norberthaering.de/news/dpa-vitamin‑d/

  28. Glück­lich kann sich die Frau schät­zen, die Opfer einer Ver­ge­wal­ti­gung wird. So hat sie die Chan­ce, Intim­ver­kehr zu bekom­men, ohne sich vor ihren Freun­din­nen für die Wahl eines unzu­mut­ba­ren Part­ners recht­fer­ti­gen zu müssen.

  29. Remem­ber: 9 von 10 Teil­neh­men­den an einer Mas­sen­ver­ge­wal­ti­gung haben mit Mas­sen­ver­ge­wal­ti­gun­gen kein Problem.

  30. Das glei­che Dilem­ma haben jetzt die Poli­ti­ker und Geimpften!
    Wie sol­len die Ohne ihr Gesicht zu ver­lie­ren aus die­ser Situa­ti­on wie­der her­aus­kom­men. Die Expe­ri­men­tel­le Brü­he bleibt jeden­falls für immer drin!

  31. „Demons­tra­tio­nen funk­tio­nier­ten nicht, jetzt muss Blut fließen“

    Unter die­sem Titel lässt die FAZ mit Herrn Josef Holn­bur­ger einen "Fach­mann für Ver­schwö­rungs­theo­rien" zu Wort kom­men. Der hat so ein­fa­che Aus­sa­gen parat, wie:

    "Vor der Pan­de­mie ging man von fünf bis acht Pro­zent Impf­geg­nern aus […]. Die­ser Anteil ist gestie­gen, weil so vie­le Ver­schwö­rungs­er­zäh­lun­gen rund um die Coro­na-Pan­de­mie existieren." 

    Wer sich das gan­ze Inter­view antun möch­te (noch nicht hin­ter Bezahl­schran­ke): https://​www​.faz​.net/​a​k​t​u​e​l​l​/​g​e​s​e​l​l​s​c​h​a​f​t​/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​/​w​a​r​u​m​-​d​i​e​-​g​e​w​a​l​t​-​b​e​i​-​c​o​r​o​n​a​-​p​r​o​t​e​s​t​e​n​-​j​e​t​z​t​-​e​s​k​a​l​i​e​r​t​-​1​7​7​2​0​0​6​7​.​h​tml

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