"Üblicherweise ist Satire eine Kritik von unten (Bürgerempfinden) gegen oben (Repräsentanz der Macht)"

Das waren noch Zeiten, als die­se Beschreibung auf Wikipedia noch halb­wegs galt. Selbst die Sorge der kreuz­bra­ven "Reporter ohne Grenzen" ange­sichts von Staatstrojanern oder "wei­ter abneh­men­der Pressevielfalt" (s. Zum heu­ti­gen "Tag der Pressefreiheit") hält die "heu­te-show" nicht von staats­tra­gen­dem "Humor" ab:

twit​ter​.com (3.5.)

Sie fin­den auch das lus­tig und kritisch:

twit​ter​.com (3.5.)

3 Antworten auf „"Üblicherweise ist Satire eine Kritik von unten (Bürgerempfinden) gegen oben (Repräsentanz der Macht)"“

  1. jo, sol­che typen müs­sen wir immer ret­ten. kön­nen nix und kom­men 2,70m vom strand ent­fernt in see­not. nich lus­tig. idioten!

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