Und morgen, liebe Kinder, erzählt Euch Tante Birke eine andere Geschichte

Kreisimpfzentrum Tuttlingen "infor­miert". Die "Impfärztin" lügt wie gedruckt:

Keine 6 Prozent der Menschen im Landkreis sind seit Christi Geburt posi­tiv getes­tet zum "Fall" gewor­den. 0,1 Prozent sind "an und mit" der Seuche zu Tode gekommen.

Quelle: RKI

37 Antworten auf „Und morgen, liebe Kinder, erzählt Euch Tante Birke eine andere Geschichte“

  1. Aus der "Impfung" eine Veranstaltung für eine Schulklasse (sozu­sa­gen eine "Klassenfahrt") zu machen ist eine dreis­te Beeinflussung und Spaltung von Schülern – das geht gar nicht! Vielleicht haben das schon alle ver­ges­sen: Schule hat einen Bildungsauftrag, zu dem auch sozia­les Verhalten und das Lernen von kri­ti­schem, eigen­stän­di­gen Denken gehört! Kinder ein­sei­tig, und u.U. auch gegen den Willen der Eltern zu beein­flus­sen, gehört ganz sicher nicht dazu.

    1. @ Anybody

      Mit dem Lernen auto­no­men und kri­ti­schen Denkens schmückt sich das Bildungsunwesen ger­ne, gelehrt wird es dort nicht. Wenn es trotz­dem gelernt wird, liegt das ers­tens nicht dar­an und wird zwei­tens nicht goutiert.

      1. @ aa und Johannes Schumann – … sor­ry Ihr Zwei – bei­de Baum-Spezien haben wenig Chancen gegen hoch­dre­hen­de Zweitakter … (Berufs-Lebenserfahrung …)

  2. "Es konn­te nicht nach­ge­wie­sen wer­den, dass jemand *an* der Impfung gestor­ben ist." Das mag sein, aber bei den ueber 1200 "Verdachtsfaelle auf Impftote" konn­te auch noch nicht die Impfung als Todesursache aus­ge­schlos­sen wer­den. Und das liegt oft­mals dar­an, dass trotz eines sol­chen Verdachts kaum Obduktionen durch­ge­fuehrt wer­den. Das RKI aeus­sert sich dazu so, dass die Staatsanwaltschaft die Obduktion anord­nen mueest, und die Staatsanwaltschaft sagt, dass das RKI ja nicht beweist, dass es nicht eine natu­er­li­che Todesursache war. Das ist so etwa wie "vor Gebrauch schu­et­teln, nach schu­et­teln nicht mehr zu gebrauchen".
    Zwar gilt im Zweifelsfall vor Gericht "im Zweifel fuer den ange­klag­ten", aber fuer Medikamente und Impfstoffe soll­te die­ses Rechtsprinzip eigent­lich *nicht* gel­ten, wenn wir die Menschen best­moe­g­lich schuet­zen wollen …

  3. Und was wis­sen ande­re so:

    "Die Wachstumsraten für Geimpfte sind gene­rell höher als für Ungeimpfte. Man wür­de erwar­ten, dass ein wirk­sa­mer Impfstoff mit einer im Vergleich zu Ungeimpften GERINGEREN Wachstumsrate ein­her­geht. Nicht nur sind die Wachstumsraten nicht gerin­ger als bei Ungeimpften, sie sind deut­lich höher, wor­aus man den Schluss zie­hen muss, dass eine Impfung das Risiko, posi­tiv auf SARS-CoV‑2 getes­tet zu wer­den, erhöht, nicht redu­ziert. Zu die­sem Ergebnis muss man kom­men, wenn man die Minimalanforderungen an Impfstoffe, die wir oben auf­ge­stellt haben, prüft und bei dem Ergebnis ankommt, dass kei­ne der Minimalanforderungen ein­ge­hal­ten wird.

    Die gan­ze Impferzählung steht und fällt mit der Annahme, dass Impfung Infektionen redu­ziert. Belegt wird die­se Annahme gemein­hin mit Studien, in denen die Bildung von Antikörpern nach Impfung nach­ge­wie­sen wird. Antikörper, so der Bogen, der dann geschla­gen wird, ver­hin­dern Infektion (zuwei­len), des­halb muss deren Existenz auf die Wirkung von Impfstoffen ver­wei­sen und Letztere müs­sen die Zahl der Infektionen redu­zie­ren. Was, wenn man die­se Annahme fal­len lässt, was, wenn man die Daten, die wir oben prä­sen­tiert haben, ohne die­se unbe­leg­te Vorannahme betrach­tet? Dann muss man fest­stel­len, dass mehr Geimpfte als Ungeimpfte posi­tiv auf SARS-CoV‑2/Delta getes­tet wer­den. Eine Falsifizierung der Impferzählung, die ledig­lich davon am Leben erhal­ten wird, dass man annimmt, dass ohne Impfung noch viel mehr Menschen posi­tiv auf SARS-CoV‑2/Delta getes­tet wor­den wären, eine prak­ti­sche, wenn­gleich voll­kom­men unbe­leg­te Annahme."

    https://sciencefiles.org/2021/09/19/impfstoffversagen-das-scheitern-der-impfkampagne-daten-aus-england/#comment-180636

  4. Hollywood kann ein­pa­cken, fort­an brau­chen sie kei­ne Horrorfilme mehr zu pro­du­zie­ren. Stramm deut­sche Impfärzte sind ein­fach bes­ser in die­sem Metier.

    1. … hey, gro­ßer Bruder – Du hast Recht, Tuttlingen kann die­se Streifen mehr als gut kopie­ren … Wie hieß einer von denen noch ? War es Zombieland … ?

  5. Wieso kann man eigent­lich die­se gan­zen Lügner – z.B. auch den irren Kalle – nicht ver­kla­gen? Es muss doch straf­be­wehrt sein, medi­zi­ni­sche Falschinformationen zu ver­brei­ten und so Leute zur Spritze zu locken. In mir gibt es einen Restglauben an den Rechtsstaat (bit­te lasst ihn mir 😉

  6. Bei ~3:11
    "Es ist bis­her nie­mand im Zusammenhang mit der Impfung gesto-orben (…)"

    Dieses Stimmwackeln bei "ges­to-orben" deu­tet (imho) dar­auf hin, daß sie sich ihrer Lüge bewußt ist. 

    "(…) erst recht kei­ne Kinder und Jugendlichen."

    Entweder ist ihr die Bedeutung von "nie­mand" nicht geläu­fig, denn das Wort "nie­mand" schließt Kinder und Jugendliche mit ein oder wir sehen hier den klas­si­schen "Bekräftigungsdoppler" eines mäßig talen­tier­ten Lügners. 

    S.P.

  7. Ich hof­fe das in ihrem Archiv sol­che Beweismittel gut ver­wahrt sind Herr Aschmoneit und in der Zukunft bei einem Prozess ver­wen­det wer­den können.
    Danke für ihre uner­müd­li­che Arbeit!

  8. Jap, die lügt wie gedruckt oder ist so dumm wie sie aus­sieht. Die Impfung ist bei Jugendlichen, laut Studie, 6x ris­kan­ter als die Infektion und Long Covid ist ein ande­res Wort für Hypochondrie und dazu gibt es anders als die Nuss sagt her­vor­ra­gen­de Studien. Hab's aber nicht zu Ende geschaut weil nicht zu ertra­gen ist.

    1. "und Long Covid ist ein ande­res Wort für Hypochondrie"

      Würde ich jetzt so nicht unter­schrei­ben. Ich hat­te selbst mal "Long-Grippe" und das war sehr unan­ge­nehm. Solche lang­wie­ri­gen Verläufe nach Virusinfektionen sind mei­nes Wissens aber Ärzten seit Langem bekannt, das gibt es u.a. auch nach Pfeifferschem Drüsenfieber.
      Wenn ich mich rich­tig erin­ne­re, wur­de eine Studie, die eine sehr hohe Fallzahl von Long-Covid-Kranken behaup­te­te, metho­disch stark kritisiert. 

      Zu Long-Covid-bei Kindern ein inter­es­san­ter Artikel in der BLZ:

      "Corona-Impfungen für Kinder: Wird die Häufigkeit von Long-Covid überschätzt?"
      https://www.berliner-zeitung.de/news/corona-impfungen-fuer-kinder-wird-die-haeufigkeit-von-long-covid-ueberschaetzt-li.183881

  9. "…Herzmuskelentzündungen bei jun­gen Männern, die kann man behan­deln, muss man aber auch behan­deln, (wird lei­ser) dann hat man aber auch kei­ne Langzeitfolgen davon."

    LÜGE!

    Bei einer Myokarditis wer­den die zer­stör­ten Zellen nicht rege­ne­riert, es bil­det sich qua­si eine Narbe. Das Herz ist dann ein­fach nicht mehr zu 100% leis­tungs­fä­hig und der Patient hat eine deut­lich ver­min­der­te Lebenserwartung, vie­le ster­ben inner­halb weni­ger Jahre.

    Diese Informationen habe ich Nicht-Mediziner nicht aus wiki­pe­dia, son­dern von glaub­wür­di­gen kom­pe­ten­ten Quellen – ich glau­be es waren Robert Malone und Wolfgang Wodarg.

    Eine deut­lich ver­min­der­te Lebenserwartung ist ja wohl eine "Langzeitfolge"! Man soll­te die­ses Video viel­leicht mal an Juristen wei­ter­rei­chen, für mich als Nichtjurist riecht das nach Strafbarkeit, ethisch ver­ab­scheu­ungs­wür­dig ist es auf jeden Fall.

  10. Falls ich das jetzt nicht durch­ein­an­der brin­ge, hat einer all der geschei­ten Corodok-Menschen hier kürz­lich ange­spro­chen, dass die NC-"Zuchtauswahl" unter den Medizinern in den letz­ten 20–25 Jahren noch grö­ße­ren Schaden ange­rich­tet hat als schon zuvor, denn seit­her gibt es die Zurichtung der Schulen gemäß "Pisa" und die der Universitäten gemäß "Bologna".

    Aufgrund die­ses un-see­li­gen Zusammenspiels (Pisa+Bologna+NC) gibt es nun wirk­lich fast nur noch strunz­dum­me, kar­rie­re- und geld­gei­le, empa­thie- und per­sön­lich­keits­lo­se Personen (per­so­na = "Maske des Schauspielers" in der römi­schen Antike, hin­ter der er sein Gesicht ver­barg), die nun Arzt wer­den oder das bereits gewor­den sind und noch nicht kurz vor der Pension stehen.

    Ich habe mir den Namen von die­ser Dr. Birke Ahlfeld notiert. Gern hät­te ich ihr eine E‑Mail oder einen Brief geschickt und ihr eine Klage ange­droht. Doch eine Netz-Recherche ergab, dass sie offen­bar nie eine fes­te oder auch ander­wei­tig ernst­zu­neh­men­de Stelle als Ärztin irgend­wo hat­te (aber ein Buch dar­über geschrie­ben haben will, wie sich die Arzt-Patient-Kommunikation im länd­li­chen China ver­bes­sern lie­ße … !!! Aha, in China, inter­es­sant. Womöglich ihre "Diss."?!) und der­glei­chen auch jetzt offen­bar nicht hat: https://www.f6s.com/birkeahlfeld

    Eine Adresse von die­ser gegen den Nürnberger Kodex ver­sto­ßen­den und damit sich diver­ser Verbrechen gegen die Menschlichkeit schul­dig machen­den Person (die sicher­lich gar nicht weiß, was das ist: "Nürnberger Kodex" oder gar "Menschlichkeit") habe ich lei­der nicht gefun­den, ohne mich für Linkedin ode Facebook zu registrieren. 

    Aber ich habe ihren Namen notiert. Langsam wird mei­ne Liste immer länger.
    ~ ~ ~

    Und ich habe noch eine Frage an die Berliner Corodok-LeserInnen:
    Gestern war ich auf der Treibjagd-Demo in Mitte.
    Heute war ich auf der Eltern-Demo vor dem Roten Rathaus (dabei bin ich gar kei­ne Mutter!).
    War da zufäl­lig noch jemand von euch? 

    Die Treibjagd-Demo war ein trost­lo­ses Erlebnis: Viele "Spaziergänger-Gruppen" waren unter­wegs, aber die mas­si­ve Bullerei hat ver­ei­telt, dass sie sich tref­fen konn­ten. Auch traut sich nie­mand mehr, Sammelpunkte zu pos­ten, weil die sofort von der Bullerei ver­hin­dert wer­den, denn wir sind zu wenige.
    Die Eltern-Demo vorm RR fand statt – aber mit nur etwa 150 Leutchen. Und auch das war trost­los wenig Engagement. 

    Ich sehe die Videos von den Demonstrationen in Frankreich.
    Und ich schä­me mich für die deut­schen Corona-Maßnahmen-Gegner, spe­zi­ell die Berliner. Wo seid ihr denn – auf der Straße offen­bar nicht?!
    Denkt Ihr viel­leicht immer noch, "das alles" wer­de sich schon von allein wie­der regeln?
    Denkt Ihr viel­leicht immer noch, "so schlimm/noch schlim­mer kann es gar nicht werden"?!
    Denkt Ihr viel­leicht, "ich kann ja eh nichts aus­rich­ten", um sich dann mit allem irgend­wie doch noch zu arrangieren? 

    - Das ist alles mensch­lich. Alles verständlich.
    Aber ich wüss­te, wenn es Euch hier lesen­den Menschen auch so geht, gern: Warum lest Ihr hier eigent­lich noch?!

    Am 25.09.21 wird noch ein­mal von vie­len Initiativen (Freie Linke, DieBasis, Kommunarden, Eltern ste­hen auf, Freiheitboten, Studenten ste­hen auf, Freedom Parade u.a.) ab 12 zum Protest gegen die Corona-Politik aufgerufen.
    Auf der Straße (einst­wei­len des 17. Juni).

  11. Es ist wich­tig, dass sich vie­le die­se Propaganda-Streifen anschau­en. das bleibt nicht wirkungslos.

    Corodok sei dank muss auch die kon­zern­me­di­al absti­nen­te "Kritiker"-Schar nicht ohne Pressmedien-Framing leben.

  12. @witwesk – du wirst mich nie­mals auf einer Demo sehen, auf der ich Gewalt zu erwar­ten habe. Ich den­ke nicht dar­an, mir von den Bullen mei­ne ver­heul­te Loserfresse ver­beu­len zu lassen.

    Darüberhinaus glau­be ich seit 2003 nicht mehr an Demos.
    Sie wer­den von den Mächtigen schlicht und ein­fach igno­riert und du erschöpfst dich und gerätst in den Zustand erlern­ter Hilflosigkeit (ist ver­mut­lich schon eini­gen so ergan­gen, daher die mäs­si­ge Teilnehmerzahl). Ganz anders sieht es aus mit Solidaritätskundgebungen für Streiks, z. B.

    Wir müs­sen sie dort tref­fen, wo es ihnen weh­tut. Sie müs­sen die Kontrolle voll­ends ver­lie­ren. Während der Prohibition hat nie­mand demons­triert. Man ist ein­fach in die nächs­te ille­ga­le Kneipe gegan­gen. Wir müs­sen sie wirt­schaft­lich boy­kot­tie­ren, das ist das Einzige, das etwas bewirkt. 

    Wir müs­sen Gegenstrukturen auf­bau­en – das muss auch nicht im Fernsehen gezeigt und ver­höhnt wer­den. Ich habe gar­nichts dage­gen, unter dem Radar zu flie­gen. Hauptsache, ich fliege.

    Eine Demonstration ist immer ein Appell an die Mächtigen mit der du ihre Macht aner­kennst. Ich erken­ne sie nicht an.

    1. @ jel: Ihre Einstellung in Ehren, aber mei­ne ist sie nicht und wird es auch nicht werden.
      Schlicht, weil ich das mit dem "Gegenstrukturen auf­bau­en" für naiv hal­te. (Wir leben ja nun wahr­lich nicht mehr in Zeiten der Prohibition …)

      Glauben Sie ernst­haft, zunächst noch die­ser Staat und in kur­zer Zeit dann der supra­na­tio­na­le polit-finanz­ka­pi­tal-kon­zern­in­dus­tri­el­le Komplex wird dabei zuse­hen, wie Sie gemein­sam mit ande­ren in der 'Gegenstruktur' Ihre eige­nen Kartoffeln anbau­en, Ihre Apfelbäumchen pflan­zen, Ihre Kinder selbst­be­schu­len und Ihre eige­nen ille­ga­len Kneipen besuchen?
      (Was für ein neo­bie­der­mei­er­li­ches Idyll-Phantasma ist das denn?!)

      JETZT ist noch Zeit zu han­deln, um das zu ver­hin­dern (ich muss zuge­ben: die Zeit wird immer knapper).

      Und das geht nicht mit irgend­wel­chen Aussteiger-Kommune-Träumereien. 

      Das geht aber viel­leicht, wenn welt­weit und mit­hin auch in die­ser bis­lang fei­gen BRD der mehr­heit­li­chen MitläuferInnen end­lich die Menschen mas­sen­wei­se PROTESTIEREN – auf der Straße. 

      Wenn es nicht gelingt, blei­ben nur noch Untergrund oder inne­re Emigration – "Gegenstrukturen" wer­den dann (ich wie­der­ho­le mich) nicht mehr mög­lich sein.
      (Ich kann bei­des nicht. Also habe ich nur noch jetzt die Möglichkeit, zu kämpfen.)

      1. @Witwesk: Ja, es ist wich­tig, den Protest auf die Straße zu brin­gen. Ein Problem dabei ist, daß eini­ge Akteure sich zurück­ge­zo­gen haben, man­che haben sich auch dis­kre­diert, eini­ge sehen in Demos kei­ne Lösung, wie­der ande­re set­zen alle Hoffnung auf die Wahlen oder auf über­for­der­te RechtsanwältInnen. Es blei­ben die klei­nen Aktionen vor Ort, die immer noch statt­fin­den. Und es bleibt die Aufklärung, die mal mehr, mal weni­ger qua­li­fi­ziert, statt­fin­det. Ich sehe nicht, daß wir damit schei­ter­ten. Für das Streuen von Sand ins Getriebe ist immer Zeit.

        1. @ aa: Ja!
          Neben dem hier­zu­lan­de (nicht zuletzt durch die Demonstrationsverbote) so schwierig(geworden)en gro­ßen Protest müs­sen auch immer wie­der und über­all klei­ne Aktionen der Aufklärung auf der Straße stattfinden.
          Und sie tun's!

          Ich war gera­de am Sonntag wie­der bei einer sol­chen Aktion vorm Roten Rathaus.
          (Und ich mache mir grad Mut für noch ganz ande­re Aktionen. Denn ich bin bis­lang in mei­nem Leben zwar fast nie fei­ge, aber defi­ni­tiv nie eine "Aktivistin" gewesen.
          Und für alles, was mich jetzt öffent­lich expo­niert, brau­che ich mei­nen Mut.
          – Aber ich habe begrif­fen: Wenn ich jetzt nicht alles mir Mögliche tu', wer­de ich genau­so ver­sa­gen, wie mei­ne Großeltern ver­sag­ten, die gar nichts taten.
          Und wenn wir alle ver­sa­gen, dann wird eine Welt über uns her­ein­bre­chen, in der nie­mand Mensch mehr sein darf, auch ich nicht, und in der ich folg­lich nicht mehr leben kann.)

          Doch wir sind so weni­ge, die müh­sam und ängst­lich ihren klei­nen Mut zusam­men­keh­ren und mit ihm im Gepäck an den Straßenecken, vor den Kaufhäusern und Restaurants, in der U‑Bahn SICHTBARE, hör­ba­re, FÜHLBARE Aufklärungsaktionen durchführen.
          Aktionen, die doch – neben der Aufklärung – vor allem auch Mut machen sol­len zum Nein-Sagen und dazu, zum Menschsein zurückzukehren.
          (Wir sind so weni­ge. Auch hier auf Coro.doks.)

          1. @Witwesk: Wir wer­den mehr. Auch hier auf coro­dok (Zugriffszahlen stei­gen, Telegram-Abos – lang­sam zwar, aber Sand im Getriebe rie­selt meist auch).

  13. Danke, lie­ber Artur Aschmoneit, dan­ke! (Ich kann pro­gramm­tech­nisch lei­der nicht direkt ant­wor­ten. Aber ich möch­te Dir dan­ke sagen! Jedes noch so kleins­te Zeichen, dass unser Widerstand fruch­tet, ist mir so will­kom­men – fast hätt ich "bit­ter­lich will­kom­men" geschrieben.)
    Also weiter!

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