Und morgen, liebe Kinder, erzählt Euch Tante Birke eine andere Geschichte

Kreisimpfzentrum Tuttlingen "infor­miert". Die "Impfärztin" lügt wie gedruckt:

Keine 6 Prozent der Menschen im Landkreis sind seit Christi Geburt posi­tiv getes­tet zum "Fall" gewor­den. 0,1 Prozent sind "an und mit" der Seuche zu Tode gekommen.

Quelle: RKI

Update

schwae​bi​sche​.de (4.11.)

Von einer Feierstunde wie in Erfurt wird nicht berich­tet (s. Thüringen klatscht nicht nur, son­dern fei­ert stell­ver­tre­tend für 195.000 Euro).

51 Antworten auf „Und morgen, liebe Kinder, erzählt Euch Tante Birke eine andere Geschichte“

  1. Aus der "Impfung" eine Veranstaltung für eine Schulklasse (sozu­sa­gen eine "Klassenfahrt") zu machen ist eine dreis­te Beeinflussung und Spaltung von Schülern – das geht gar nicht! Vielleicht haben das schon alle ver­ges­sen: Schule hat einen Bildungsauftrag, zu dem auch sozia­les Verhalten und das Lernen von kri­ti­schem, eigen­stän­di­gen Denken gehört! Kinder ein­sei­tig, und u.U. auch gegen den Willen der Eltern zu beein­flus­sen, gehört ganz sicher nicht dazu.

    1. @ Anybody

      Mit dem Lernen auto­no­men und kri­ti­schen Denkens schmückt sich das Bildungsunwesen ger­ne, gelehrt wird es dort nicht. Wenn es trotz­dem gelernt wird, liegt das ers­tens nicht dar­an und wird zwei­tens nicht goutiert.

    2. @Anybody
      ".…,zu dem auch sozia­les Verhalten und das Lernen von kri­ti­schem, eigen­stän­di­gen Denken gehört! "
      Das war einmal. 
      Gilt aber heu­te nicht mehr. Selbstständigs Denken, wohin wür­de das füh­ren, nicht auszudenken.….

      1. @ aa und Johannes Schumann – … sor­ry Ihr Zwei – bei­de Baum-Spezien haben wenig Chancen gegen hoch­dre­hen­de Zweitakter … (Berufs-Lebenserfahrung …)

  2. "Es konn­te nicht nach­ge­wie­sen wer­den, dass jemand *an* der Impfung gestor­ben ist." Das mag sein, aber bei den ueber 1200 "Verdachtsfaelle auf Impftote" konn­te auch noch nicht die Impfung als Todesursache aus­ge­schlos­sen wer­den. Und das liegt oft­mals dar­an, dass trotz eines sol­chen Verdachts kaum Obduktionen durch­ge­fuehrt wer­den. Das RKI aeus­sert sich dazu so, dass die Staatsanwaltschaft die Obduktion anord­nen mueest, und die Staatsanwaltschaft sagt, dass das RKI ja nicht beweist, dass es nicht eine natu­er­li­che Todesursache war. Das ist so etwa wie "vor Gebrauch schu­et­teln, nach schu­et­teln nicht mehr zu gebrauchen".
    Zwar gilt im Zweifelsfall vor Gericht "im Zweifel fuer den ange­klag­ten", aber fuer Medikamente und Impfstoffe soll­te die­ses Rechtsprinzip eigent­lich *nicht* gel­ten, wenn wir die Menschen best­moe­g­lich schuet­zen wollen …

  3. Autonome Antifa

    "Jede*r hat ein Impfangebot erhal­ten. Die Corona-Lage wird sich nicht mehr verändern.
    Entweder Lockdown für immer oder wir been­den end­lich die Maßnahmen.
    Die Kassenärztliche Vereinigung for­dert genau das. Wir schlie­ßen uns der Forderung an.
    #free­dom­day"

    https://​twit​ter​.com/​a​n​t​i​f​a​a​u​t​o​n​o​m​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​3​8​8​8​7​5​0​4​4​5​1​6​2​0​866

  4. Und was wis­sen ande­re so:

    "Die Wachstumsraten für Geimpfte sind gene­rell höher als für Ungeimpfte. Man wür­de erwar­ten, dass ein wirk­sa­mer Impfstoff mit einer im Vergleich zu Ungeimpften GERINGEREN Wachstumsrate ein­her­geht. Nicht nur sind die Wachstumsraten nicht gerin­ger als bei Ungeimpften, sie sind deut­lich höher, wor­aus man den Schluss zie­hen muss, dass eine Impfung das Risiko, posi­tiv auf SARS-CoV‑2 getes­tet zu wer­den, erhöht, nicht redu­ziert. Zu die­sem Ergebnis muss man kom­men, wenn man die Minimalanforderungen an Impfstoffe, die wir oben auf­ge­stellt haben, prüft und bei dem Ergebnis ankommt, dass kei­ne der Minimalanforderungen ein­ge­hal­ten wird.

    Die gan­ze Impferzählung steht und fällt mit der Annahme, dass Impfung Infektionen redu­ziert. Belegt wird die­se Annahme gemein­hin mit Studien, in denen die Bildung von Antikörpern nach Impfung nach­ge­wie­sen wird. Antikörper, so der Bogen, der dann geschla­gen wird, ver­hin­dern Infektion (zuwei­len), des­halb muss deren Existenz auf die Wirkung von Impfstoffen ver­wei­sen und Letztere müs­sen die Zahl der Infektionen redu­zie­ren. Was, wenn man die­se Annahme fal­len lässt, was, wenn man die Daten, die wir oben prä­sen­tiert haben, ohne die­se unbe­leg­te Vorannahme betrach­tet? Dann muss man fest­stel­len, dass mehr Geimpfte als Ungeimpfte posi­tiv auf SARS-CoV‑2/Delta getes­tet wer­den. Eine Falsifizierung der Impferzählung, die ledig­lich davon am Leben erhal­ten wird, dass man annimmt, dass ohne Impfung noch viel mehr Menschen posi­tiv auf SARS-CoV‑2/Delta getes­tet wor­den wären, eine prak­ti­sche, wenn­gleich voll­kom­men unbe­leg­te Annahme."

    https://​sci​ence​files​.org/​2​0​2​1​/​0​9​/​1​9​/​i​m​p​f​s​t​o​f​f​v​e​r​s​a​g​e​n​-​d​a​s​-​s​c​h​e​i​t​e​r​n​-​d​e​r​-​i​m​p​f​k​a​m​p​a​g​n​e​-​d​a​t​e​n​-​a​u​s​-​e​n​g​l​a​n​d​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​8​0​636

  5. Hollywood kann ein­pa­cken, fort­an brau­chen sie kei­ne Horrorfilme mehr zu pro­du­zie­ren. Stramm deut­sche Impfärzte sind ein­fach bes­ser in die­sem Metier.

    1. … hey, gro­ßer Bruder – Du hast Recht, Tuttlingen kann die­se Streifen mehr als gut kopie­ren … Wie hieß einer von denen noch ? War es Zombieland … ?

  6. Wieso kann man eigent­lich die­se gan­zen Lügner – z.B. auch den irren Kalle – nicht ver­kla­gen? Es muss doch straf­be­wehrt sein, medi­zi­ni­sche Falschinformationen zu ver­brei­ten und so Leute zur Spritze zu locken. In mir gibt es einen Restglauben an den Rechtsstaat (bit­te lasst ihn mir 😉

  7. Bei ~3:11
    "Es ist bis­her nie­mand im Zusammenhang mit der Impfung gesto-orben (…)"

    Dieses Stimmwackeln bei "ges­to-orben" deu­tet (imho) dar­auf hin, daß sie sich ihrer Lüge bewußt ist. 

    "(…) erst recht kei­ne Kinder und Jugendlichen."

    Entweder ist ihr die Bedeutung von "nie­mand" nicht geläu­fig, denn das Wort "nie­mand" schließt Kinder und Jugendliche mit ein oder wir sehen hier den klas­si­schen "Bekräftigungsdoppler" eines mäßig talen­tier­ten Lügners. 

    S.P.

  8. Ich hof­fe das in ihrem Archiv sol­che Beweismittel gut ver­wahrt sind Herr Aschmoneit und in der Zukunft bei einem Prozess ver­wen­det wer­den können.
    Danke für ihre uner­müd­li­che Arbeit!

  9. Jap, die lügt wie gedruckt oder ist so dumm wie sie aus­sieht. Die Impfung ist bei Jugendlichen, laut Studie, 6x ris­kan­ter als die Infektion und Long Covid ist ein ande­res Wort für Hypochondrie und dazu gibt es anders als die Nuss sagt her­vor­ra­gen­de Studien. Hab's aber nicht zu Ende geschaut weil nicht zu ertra­gen ist.

    1. "und Long Covid ist ein ande­res Wort für Hypochondrie"

      Würde ich jetzt so nicht unter­schrei­ben. Ich hat­te selbst mal "Long-Grippe" und das war sehr unan­ge­nehm. Solche lang­wie­ri­gen Verläufe nach Virusinfektionen sind mei­nes Wissens aber Ärzten seit Langem bekannt, das gibt es u.a. auch nach Pfeifferschem Drüsenfieber.
      Wenn ich mich rich­tig erin­ne­re, wur­de eine Studie, die eine sehr hohe Fallzahl von Long-Covid-Kranken behaup­te­te, metho­disch stark kritisiert. 

      Zu Long-Covid-bei Kindern ein inter­es­san­ter Artikel in der BLZ:

      "Corona-Impfungen für Kinder: Wird die Häufigkeit von Long-Covid überschätzt?"
      https://​www​.ber​li​ner​-zei​tung​.de/​n​e​w​s​/​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​e​n​-​f​u​e​r​-​k​i​n​d​e​r​-​w​i​r​d​-​d​i​e​-​h​a​e​u​f​i​g​k​e​i​t​-​v​o​n​-​l​o​n​g​-​c​o​v​i​d​-​u​e​b​e​r​s​c​h​a​e​t​z​t​-​l​i​.​1​8​3​881

  10. "…Herzmuskelentzündungen bei jun­gen Männern, die kann man behan­deln, muss man aber auch behan­deln, (wird lei­ser) dann hat man aber auch kei­ne Langzeitfolgen davon."

    LÜGE!

    Bei einer Myokarditis wer­den die zer­stör­ten Zellen nicht rege­ne­riert, es bil­det sich qua­si eine Narbe. Das Herz ist dann ein­fach nicht mehr zu 100% leis­tungs­fä­hig und der Patient hat eine deut­lich ver­min­der­te Lebenserwartung, vie­le ster­ben inner­halb weni­ger Jahre.

    Diese Informationen habe ich Nicht-Mediziner nicht aus wiki­pe­dia, son­dern von glaub­wür­di­gen kom­pe­ten­ten Quellen – ich glau­be es waren Robert Malone und Wolfgang Wodarg.

    Eine deut­lich ver­min­der­te Lebenserwartung ist ja wohl eine "Langzeitfolge"! Man soll­te die­ses Video viel­leicht mal an Juristen wei­ter­rei­chen, für mich als Nichtjurist riecht das nach Strafbarkeit, ethisch ver­ab­scheu­ungs­wür­dig ist es auf jeden Fall.

  11. Falls ich das jetzt nicht durch­ein­an­der brin­ge, hat einer all der geschei­ten Corodok-Menschen hier kürz­lich ange­spro­chen, dass die NC-"Zuchtauswahl" unter den Medizinern in den letz­ten 20–25 Jahren noch grö­ße­ren Schaden ange­rich­tet hat als schon zuvor, denn seit­her gibt es die Zurichtung der Schulen gemäß "Pisa" und die der Universitäten gemäß "Bologna".

    Aufgrund die­ses un-see­li­gen Zusammenspiels (Pisa+Bologna+NC) gibt es nun wirk­lich fast nur noch strunz­dum­me, kar­rie­re- und geld­gei­le, empa­thie- und per­sön­lich­keits­lo­se Personen (per­so­na = "Maske des Schauspielers" in der römi­schen Antike, hin­ter der er sein Gesicht ver­barg), die nun Arzt wer­den oder das bereits gewor­den sind und noch nicht kurz vor der Pension stehen.

    Ich habe mir den Namen von die­ser Dr. Birke Ahlfeld notiert. Gern hät­te ich ihr eine E‑Mail oder einen Brief geschickt und ihr eine Klage ange­droht. Doch eine Netz-Recherche ergab, dass sie offen­bar nie eine fes­te oder auch ander­wei­tig ernst­zu­neh­men­de Stelle als Ärztin irgend­wo hat­te (aber ein Buch dar­über geschrie­ben haben will, wie sich die Arzt-Patient-Kommunikation im länd­li­chen China ver­bes­sern lie­ße … !!! Aha, in China, inter­es­sant. Womöglich ihre "Diss."?!) und der­glei­chen auch jetzt offen­bar nicht hat: https://​www​.f6s​.com/​b​i​r​k​e​a​h​l​f​eld

    Eine Adresse von die­ser gegen den Nürnberger Kodex ver­sto­ßen­den und damit sich diver­ser Verbrechen gegen die Menschlichkeit schul­dig machen­den Person (die sicher­lich gar nicht weiß, was das ist: "Nürnberger Kodex" oder gar "Menschlichkeit") habe ich lei­der nicht gefun­den, ohne mich für Linkedin ode Facebook zu registrieren. 

    Aber ich habe ihren Namen notiert. Langsam wird mei­ne Liste immer länger.
    ~ ~ ~

    Und ich habe noch eine Frage an die Berliner Corodok-LeserInnen:
    Gestern war ich auf der Treibjagd-Demo in Mitte.
    Heute war ich auf der Eltern-Demo vor dem Roten Rathaus (dabei bin ich gar kei­ne Mutter!).
    War da zufäl­lig noch jemand von euch? 

    Die Treibjagd-Demo war ein trost­lo­ses Erlebnis: Viele "Spaziergänger-Gruppen" waren unter­wegs, aber die mas­si­ve Bullerei hat ver­ei­telt, dass sie sich tref­fen konn­ten. Auch traut sich nie­mand mehr, Sammelpunkte zu pos­ten, weil die sofort von der Bullerei ver­hin­dert wer­den, denn wir sind zu wenige.
    Die Eltern-Demo vorm RR fand statt – aber mit nur etwa 150 Leutchen. Und auch das war trost­los wenig Engagement. 

    Ich sehe die Videos von den Demonstrationen in Frankreich.
    Und ich schä­me mich für die deut­schen Corona-Maßnahmen-Gegner, spe­zi­ell die Berliner. Wo seid ihr denn – auf der Straße offen­bar nicht?!
    Denkt Ihr viel­leicht immer noch, "das alles" wer­de sich schon von allein wie­der regeln?
    Denkt Ihr viel­leicht immer noch, "so schlimm/noch schlim­mer kann es gar nicht werden"?!
    Denkt Ihr viel­leicht, "ich kann ja eh nichts aus­rich­ten", um sich dann mit allem irgend­wie doch noch zu arrangieren? 

    - Das ist alles mensch­lich. Alles verständlich.
    Aber ich wüss­te, wenn es Euch hier lesen­den Menschen auch so geht, gern: Warum lest Ihr hier eigent­lich noch?!

    Am 25.09.21 wird noch ein­mal von vie­len Initiativen (Freie Linke, DieBasis, Kommunarden, Eltern ste­hen auf, Freiheitboten, Studenten ste­hen auf, Freedom Parade u.a.) ab 12 zum Protest gegen die Corona-Politik aufgerufen.
    Auf der Straße (einst­wei­len des 17. Juni).

  12. Es ist wich­tig, dass sich vie­le die­se Propaganda-Streifen anschau­en. das bleibt nicht wirkungslos.

    Corodok sei dank muss auch die kon­zern­me­di­al absti­nen­te "Kritiker"-Schar nicht ohne Pressmedien-Framing leben.

  13. @witwesk – du wirst mich nie­mals auf einer Demo sehen, auf der ich Gewalt zu erwar­ten habe. Ich den­ke nicht dar­an, mir von den Bullen mei­ne ver­heul­te Loserfresse ver­beu­len zu lassen.

    Darüberhinaus glau­be ich seit 2003 nicht mehr an Demos.
    Sie wer­den von den Mächtigen schlicht und ein­fach igno­riert und du erschöpfst dich und gerätst in den Zustand erlern­ter Hilflosigkeit (ist ver­mut­lich schon eini­gen so ergan­gen, daher die mäs­si­ge Teilnehmerzahl). Ganz anders sieht es aus mit Solidaritätskundgebungen für Streiks, z. B.

    Wir müs­sen sie dort tref­fen, wo es ihnen weh­tut. Sie müs­sen die Kontrolle voll­ends ver­lie­ren. Während der Prohibition hat nie­mand demons­triert. Man ist ein­fach in die nächs­te ille­ga­le Kneipe gegan­gen. Wir müs­sen sie wirt­schaft­lich boy­kot­tie­ren, das ist das Einzige, das etwas bewirkt. 

    Wir müs­sen Gegenstrukturen auf­bau­en – das muss auch nicht im Fernsehen gezeigt und ver­höhnt wer­den. Ich habe gar­nichts dage­gen, unter dem Radar zu flie­gen. Hauptsache, ich fliege.

    Eine Demonstration ist immer ein Appell an die Mächtigen mit der du ihre Macht aner­kennst. Ich erken­ne sie nicht an.

    1. @ jel: Ihre Einstellung in Ehren, aber mei­ne ist sie nicht und wird es auch nicht werden.
      Schlicht, weil ich das mit dem "Gegenstrukturen auf­bau­en" für naiv hal­te. (Wir leben ja nun wahr­lich nicht mehr in Zeiten der Prohibition …)

      Glauben Sie ernst­haft, zunächst noch die­ser Staat und in kur­zer Zeit dann der supra­na­tio­na­le polit-finanz­ka­pi­tal-kon­zern­in­dus­tri­el­le Komplex wird dabei zuse­hen, wie Sie gemein­sam mit ande­ren in der 'Gegenstruktur' Ihre eige­nen Kartoffeln anbau­en, Ihre Apfelbäumchen pflan­zen, Ihre Kinder selbst­be­schu­len und Ihre eige­nen ille­ga­len Kneipen besuchen?
      (Was für ein neo­bie­der­mei­er­li­ches Idyll-Phantasma ist das denn?!)

      JETZT ist noch Zeit zu han­deln, um das zu ver­hin­dern (ich muss zuge­ben: die Zeit wird immer knapper).

      Und das geht nicht mit irgend­wel­chen Aussteiger-Kommune-Träumereien. 

      Das geht aber viel­leicht, wenn welt­weit und mit­hin auch in die­ser bis­lang fei­gen BRD der mehr­heit­li­chen MitläuferInnen end­lich die Menschen mas­sen­wei­se PROTESTIEREN – auf der Straße. 

      Wenn es nicht gelingt, blei­ben nur noch Untergrund oder inne­re Emigration – "Gegenstrukturen" wer­den dann (ich wie­der­ho­le mich) nicht mehr mög­lich sein.
      (Ich kann bei­des nicht. Also habe ich nur noch jetzt die Möglichkeit, zu kämpfen.)

      1. @Witwesk: Ja, es ist wich­tig, den Protest auf die Straße zu brin­gen. Ein Problem dabei ist, daß eini­ge Akteure sich zurück­ge­zo­gen haben, man­che haben sich auch dis­kre­diert, eini­ge sehen in Demos kei­ne Lösung, wie­der ande­re set­zen alle Hoffnung auf die Wahlen oder auf über­for­der­te RechtsanwältInnen. Es blei­ben die klei­nen Aktionen vor Ort, die immer noch statt­fin­den. Und es bleibt die Aufklärung, die mal mehr, mal weni­ger qua­li­fi­ziert, statt­fin­det. Ich sehe nicht, daß wir damit schei­ter­ten. Für das Streuen von Sand ins Getriebe ist immer Zeit.

        1. @ aa: Ja!
          Neben dem hier­zu­lan­de (nicht zuletzt durch die Demonstrationsverbote) so schwierig(geworden)en gro­ßen Protest müs­sen auch immer wie­der und über­all klei­ne Aktionen der Aufklärung auf der Straße stattfinden.
          Und sie tun's!

          Ich war gera­de am Sonntag wie­der bei einer sol­chen Aktion vorm Roten Rathaus.
          (Und ich mache mir grad Mut für noch ganz ande­re Aktionen. Denn ich bin bis­lang in mei­nem Leben zwar fast nie fei­ge, aber defi­ni­tiv nie eine "Aktivistin" gewesen.
          Und für alles, was mich jetzt öffent­lich expo­niert, brau­che ich mei­nen Mut.
          – Aber ich habe begrif­fen: Wenn ich jetzt nicht alles mir Mögliche tu', wer­de ich genau­so ver­sa­gen, wie mei­ne Großeltern ver­sag­ten, die gar nichts taten.
          Und wenn wir alle ver­sa­gen, dann wird eine Welt über uns her­ein­bre­chen, in der nie­mand Mensch mehr sein darf, auch ich nicht, und in der ich folg­lich nicht mehr leben kann.)

          Doch wir sind so weni­ge, die müh­sam und ängst­lich ihren klei­nen Mut zusam­men­keh­ren und mit ihm im Gepäck an den Straßenecken, vor den Kaufhäusern und Restaurants, in der U‑Bahn SICHTBARE, hör­ba­re, FÜHLBARE Aufklärungsaktionen durchführen.
          Aktionen, die doch – neben der Aufklärung – vor allem auch Mut machen sol­len zum Nein-Sagen und dazu, zum Menschsein zurückzukehren.
          (Wir sind so weni­ge. Auch hier auf Coro.doks.)

          1. @Witwesk: Wir wer­den mehr. Auch hier auf coro­dok (Zugriffszahlen stei­gen, Telegram-Abos – lang­sam zwar, aber Sand im Getriebe rie­selt meist auch).

  14. Danke, lie­ber Artur Aschmoneit, dan­ke! (Ich kann pro­gramm­tech­nisch lei­der nicht direkt ant­wor­ten. Aber ich möch­te Dir dan­ke sagen! Jedes noch so kleins­te Zeichen, dass unser Widerstand fruch­tet, ist mir so will­kom­men – fast hätt ich "bit­ter­lich will­kom­men" geschrieben.)
    Also weiter!

  15. Name: Birke Ahlfeld
    Company: Albert Ludwigs University of Freiburg, Germany / Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
    Job tit­le: Medical Doctor
    Country of Residence: Switzerland
    Precise loca­ti­on: Bern, Canton of Bern, Switzerland 

    https://b2b.getemail.io/birke-ahlfeld-university-of-freiburg-person-company-36336214–3441882.html

    07.08.2015

    (…) Birke Ahlfeld und (…) soeben erfolg­reich das Medizinstudium in Freiburg 

    https://​www​.schwae​bi​sche​.de/​l​a​n​d​k​r​e​i​s​/​l​a​n​d​k​r​e​i​s​-​t​u​t​t​l​i​n​g​e​n​/​s​p​a​i​c​h​i​n​g​e​n​_​a​r​t​i​k​e​l​,​-​f​r​e​u​n​d​i​n​n​e​n​-​u​n​t​e​r​s​t​u​e​t​z​e​n​-​e​r​d​b​e​b​e​n​l​a​n​d​-​_​a​r​i​d​,​1​0​2​8​3​7​6​6​.​h​tml

    Birke Ahlfeld | Medical Doctor @University Of Freiburg – F6S

    Birke Ahlfeld. I am pas­sio­na­te about impro­ving hos­pi­tal work­flows and making life easier for cli­ni­ci­ans. I am dri­ven by glo­bal huma­ni­ta­ri­an needs. 

    Medical Doctor @University of Freiburg • Employee

    Experience

    Jan '08 – Present (13 years 10 months) 

    I am pas­sio­na­te about impro­ving hos­pi­tal work­flows and making life easier for cli­ni­ci­ans. I am dri­ven by glo­bal huma­ni­ta­ri­an needs.
    I worked in nine dif­fe­rent coun­tries in the last five years. Working with a group of health­ca­re pro­fes­sio­nals and nur­ses, I wro­te a book to impro­ve doc­tor-pati­ent com­mu­ni­ca­ti­ons in rural China. I have first-hand expe­ri­ence in facing and hand­ling adver­se events in medi­cal set­tings. I use my expe­ri­ence in gui­ding Scalpel from a cli­ni­cal viewpoint. 

    https://​www​.f6s​.com/​b​i​r​k​e​a​h​l​f​eld

    Landkreis Tuttlingen

    Weitere Informationsveranstaltungen zum Thema "Impfen von Kindern und Jugendlichen zwi­schen 12 und 17 Jahren"

    Über 30 Eltern und ihre Kinder besuch­ten am ver­gan­ge­nen Samstag die Informationsveranstaltung rund um das Thema Impfen von Kindern und Jugendlichen zwi­schen 12 und 17 Jahren. 

    Impfärzte und Organisatoren des KIZ nah­men sich am ver­gan­ge­nen Samstag, dem 7. August 2021 viel Zeit, um alle Fragen sei­tens der Eltern und Kinder zu beant­wor­ten. Der Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz vom 3. August macht es mög­lich, dass ab sofort auch Kinder und Jugendliche zwi­schen 12 und 17 Jahren geimpft wer­den dür­fen. Aus die­sem Grund reagier­ten auch die KIZ-Verantwortlichen umge­hend und machen Kindern und Jugendlichen nun ein Impfangebot. „Nach Abstimmung mit dem medi­zi­ni­schen Leiter des KIZ, Dr. Matthias Szabo, haben nun auch Kinder und Jugendliche zwi­schen 12 und 17 Jahren die Möglichkeit, sich bei den Hausärzten, am Impfbus oder eben im KIZ imp­fen zu las­sen“, erklärt Bernhard Flad, Mitglied des Leitungsteams des KIZ. „Wichtig ist uns, auf­zu­klä­ren und zu infor­mie­ren, wes­halb wir zwei wei­te­re Veranstaltungen am 12. Und 16. August anbie­ten“, ergänzt Flad. Die Impfärztin Dr. Birke Ahlfeld erklär­te den inter­es­sier­ten Eltern und Kindern sehr anschau­lich wie der Impfstoff BioNTech funk­tio­niert und wel­che Wirkung er hat. Auch mög­li­che Impfreaktionen wur­den von ihr ange­spro­chen. Im Anschluss hat­ten Interessierte Gelegenheit Fragen zu stel­len und sich imp­fen zu lassen. 

    Kinder und Jugendliche kön­nen sich ab sofort immer mon­tags bis sams­tags zwi­schen 8 Uhr und 16 Uhr imp­fen lassen.
    Weitere Informationsveranstaltungen 

    Donnerstag, 12. August, um 17 Uhr
    Montag, 16. August, um 17 Uhr 

    Alle wei­te­ren Informationsveranstaltungen fin­den im KIZ, Theodor-Heuss-Allee 1, in Tuttlingen im Beisein von Vertretern des Impfzentrums und Ärzten statt. Für Impfwillige besteht die Möglichkeit, sich gleich im Anschluss an die jewei­li­ge Veranstaltung imp­fen zu lassen. 

    https://​land​kreis​-tutt​lin​gen​.de/​Q​u​i​c​k​n​a​v​i​g​a​t​i​o​n​/​S​t​a​r​t​/​W​e​i​t​e​r​e​-​I​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​s​v​e​r​a​n​s​t​a​l​t​u​n​g​e​n​-​z​u​m​-​T​h​e​m​a​-​I​m​p​f​e​n​-​v​o​n​-​K​i​n​d​e​r​n​-​u​n​d​-​J​u​g​e​n​d​l​i​c​h​e​n​-​z​w​i​s​c​h​e​n​-​1​2​-​u​n​d​-​1​7​-​J​a​h​r​e​n​.​p​h​p​?​o​b​j​e​c​t​=​t​x​,​2​3​2​8​.​7​&​M​o​d​I​D​=​7​&​F​I​D​=​2​5​2​7​.​1​3​3​0​2​.​1​&​N​a​v​I​D​=​2​3​2​8​.​3​2.1

    COVAX is a crime against huma­ni­ty and a medi­cal crime. STOP COVAX

  16. 04.02.2021
    QuadratTV 

    Tuttlinger High-Tech im Kampf gegen Corona – Ein „Freezer“ von Binder kühlt auch im KIZ

    Im Kreisimpfzentrum, kurz KIZ, kommt seit die­ser Woche auch High-Tech aus Tuttlingen zum Einsatz: Ein Kälteschrank der Firma Binder kühlt die Impfdosen von BioNTech und Pfizer auf minus 80 Grad, am Vorabend der Impfung wer­den sie dann lang­sam aufgetaut. 

    Auch Hightech aus Tuttlingen kommt im Kampf gegen Corona zum Einsatz. Im Kreisimpfzentrum (KIZ) wird seit die­ser Woche ein spe­zi­el­ler Ultratiefkühlschrank der Tuttlinger Firma Binder ein­ge­setzt. In ihm – so erfuh­ren OB Michael Beck und Landrat Stefan Bär bei einem Vor-Ort-Termin – könn­ten auch grö­ße­re Mengen des Impfstoffs gela­gert wer­den. Bis jetzt aller­dings wer­den die Kapazitäten des KIZ bei wei­tem nicht ausgeschöpft. 

    (…) Im Inneren des Schranks herr­schen fros­ti­ge 80 Grad unter Null – die Temperatur, bei der der mRNA-Impfstoff von BioNTech Pfizer gela­gert wer­den muss. Einmal pro Woche kommt die Lieferung. Bundespolizisten brin­gen ihn in die Kreissporthalle. Bewaffnet. Denn in Zeiten des Mangels sind die klei­nen Ampullen wert­voll und begehrt. „Das gan­ze Gebäude ist rund um die Uhr bewacht“, berich­tet Bernhard Flad vom Leitungsteam des KIZ. 

    Gebaut wur­de der Ultratiefkühlschrank für die kost­ba­re Ware nur weni­ge hun­dert Meter von sei­nem Einsatzort ent­fernt – bei der Firma Binder in Gänsäcker. Denn Binder ist einer von welt­weit fünf Herstellern, die für solch extre­me Temperaturen aus­ge­leg­te soge­nann­ten „Freezer“ im Programm haben. Die Mitbewerber sit­zen in den USA, Mexiko, China und Japan. Entsprechend sieht die aktu­el­le Auftragslage aus. 440 Impfzentren wer­den bun­des­weit belie­fert, allei­ne 60 in Baden-Württemberg. Wie man sich als Unternehmer dabei fühlt, im Kampf gegen Corona an vor­ders­ter Front mit dabei zu sein? Binder Vice-President Michael Pfaff ver­liert nicht all­zu vie­le Worte. „Aber stolz macht es uns schon“, gibt er zu. Und bei einem Besuch im KIZ freu­ten sich auch OB Michael Beck und Landrat Stefan Bär, dass die Firmen aus Stadt und Kreis spür­ba­re Beiträge gegen die Pandemie leis­ten. „Dass bun­des­weit in Tuttlinger Schränken gekühlt wird, ist schon beein­dru­ckend“, so Beck. (…) 

    https://​www​.tutt​lin​gen​.de/​d​e​/​D​i​e​-​S​t​a​d​t​/​T​u​t​t​l​i​n​g​e​n​-​a​k​t​u​e​l​l​/​P​r​e​s​s​e​m​i​t​t​e​i​l​u​n​g​e​n​/​P​r​e​s​s​e​m​i​t​t​e​i​l​u​n​g​?​v​i​e​w​=​p​u​b​l​i​s​h​&​i​t​e​m​=​a​r​t​i​c​l​e​&​i​d​=​1​1​422

    20.09.2021
    Landkreis Tuttlingen 

    Ab dem 20. September 2021 star­tet der Landkreis Tuttlingen, neben Impfaktionen im KIZ, zusätz­lich mit mobi­len Impfeinsätzen spe­zi­ell für Schüler ab 12 Jahren

    Im Besonderen die Schulen wer­den durch die anhal­ten­de Corona-Pandemie auch wei­ter­hin vor enor­me Herausforderungen gestellt. Aus die­sem Grund hat sich die Ständige Impfkommission (STIKO) bereits vor eini­gen Wochen für das Impfen von Kindern- und Jugendlichen ab zwölf Jahren aus­ge­spro­chen. Um den Einstieg in das neue Schuljahr zu erleich­tern bie­tet das KIZ Tuttlingen spe­zi­ell für Schülerinnen und Schüler ab dem zwölf­ten Lebensjahr geson­der­te Impfaktionen an. „Unser KIZ in Tuttlingen wird sei­ne Pforten zum 30. September schlie­ßen. Aus die­sem Grund möch­ten wir die Gelegenheit nut­zen und Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern zum Thema Impfen infor­mie­ren, auf noch offe­ne Fragen ein­ge­hen und Impfungen mit dem mRNA-Impfstoff BioNTech/Pfizer anbie­ten“, erklärt der KIZ-Verantwortliche Bernhard Flad. Für alle Tuttlinger Schüler wer­den Termine im Kreisimpfzentrum ange­bo­ten. Bei den aus­wär­ti­gen Schulen schau­en mobi­le Impfteams vor­bei. Der Termin für die not­wen­di­ge Zweitimpfung nach 21 Tagen wird bei der Erstimpfung ver­ge­ben. Am Impftag mit­zu­brin­gen sind der Aufklärungsbogen, der Einwilligungs- und Anamnesebogen (die­ser ist von bei­den Erziehungsberechtigten zu unter­zeich­nen), die Krankenversicherungskarte sowie das Impfbuch (falls vorhanden). 

    https://​app​.tutt​lin​gen​.de/​d​e​/​N​e​w​s​/​N​e​w​s​?​v​i​e​w​=​p​u​b​l​i​s​h​&​i​t​e​m​=​a​r​t​i​c​l​e​&​i​d​=​1​2​011

    COVAX ist kei­ne Meinung, son­dern ein Verbrechen. STOP COVAX

  17. Scalpel
    Making sur­ge­ry safer

    Join us

    Medical errors are the third lea­ding cau­se of death, the majo­ri­ty of them occur during sur­ge­ry. Scalpel is on a mis­si­on to sol­ve that pro­blem. If you are an entre­pre­neu­ri­al, moti­va­ted and smart indi­vi­du­al loo­king to make a real-world impact, you are in the right place. This is a gre­at oppor­tu­ni­ty for you to make a dif­fe­rence in bil­li­ons of lives that lack access to safe surgery. 

    We cur­r­ent­ly don’t have any open posi­ti­ons but if you feel that your skills are appro­pria­te for our com­pa­ny, plea­se reach out to us here 

    myscalpel.com/join-us‑2/

    We are buil­ding Scalpel to make Surgery safer and to help health­ca­re pro­fes­sio­nals per­form bet­ter. We are a team of doc­tors and engi­neers who under­stand the health­ca­re sys­tem insi­de out and have the necessa­ry skills to build the tech. Our visi­on to build a gold stan­dard for safe surgery.

    mys​cal​pel​.com/​w​h​y​-​s​c​a​l​p​e​l​/​a​b​o​u​t​/​w​h​y​-​us/

    46–54 HIGH STREET, INGATESTONE, ESSEX, CM4 9DW 

    https://​www​.com​pa​nies​house​da​ta​.co​.uk/​a​/​1​8​8​413

    SCALPEL LIMITED

    https://​find​-and​-update​.com​pa​ny​-infor​ma​ti​on​.ser​vice​.gov​.uk/​c​o​m​p​a​n​y​/​1​1​0​7​7​030

    Mr Yeshwanth Pulijala Active

    Dr Birke Ahlfeld Ceased 

    https://​find​-and​-update​.com​pa​ny​-infor​ma​ti​on​.ser​vice​.gov​.uk/​c​o​m​p​a​n​y​/​1​1​0​7​7​0​3​0​/​p​e​r​s​o​n​s​-​w​i​t​h​-​s​i​g​n​i​f​i​c​a​n​t​-​c​o​n​t​rol

    Yeshwanth Pulijala …

    mys​cal​pel​.com/​t​e​s​t​i​m​o​n​i​a​l​/​t​h​e​-​t​e​am/

    … also known as Yesh 

    orcid.org/0000–0001-6222–899X

    Birke Ahlfeld
    Founder & CMO 

    Worked exten­si­ve­ly on pati­ent safe­ty, Deep under­stan­ding of healthcare 

    myscalpel.com/testimonial/the-team‑2/

    Inactive Directors / Officers 

    BIRKE AHLFELD, direc­tor, 22 Nov 2017–22 Jun 2018 

    https://​open​cor​po​ra​tes​.com/​c​o​m​p​a​n​i​e​s​/​g​b​/​1​1​0​7​7​030

    Birke Ahlfeld. Kantonsspital Lucerne, Switzerland 

    szguo​ji​kua​di​.com/​N​j​o​j​T​j​u​f​/​T​i​p​x​T​q​f​b​l​f​s​/​4​6​6​6​?​v​t​f​s​j​e​=​8​5​1​372

    05.03.2018 / 5th of March 2018 

    1st Freiburg – Mendoza Symposium on Translational Medicine 

    Location: UNCuyo, Seminars Room IHEM – Faculty of Medical Sciences, Centro Universitario, Parque General San Martín, Mendoza 

    Sponsors: German Honorary Consulate in Mendoza, BioThera-Roland Mertelsmann Stiftung, UNCuyo, ELEA-Phoenix and Pfizer Laboratories

    12:30

    High alti­tu­de medi­ci­ne – chan­ces and challenges
    Dr. Birke Ahlfeld
    Center for Intensive Care, Lucerne Cantonal Hospital (LUKS), Switzerland 

    rese​arch​ga​te​.net/​p​u​b​l​i​c​a​t​i​o​n​/​3​2​5​3​3​7​2​3​2​_​1​s​t​_​F​r​e​i​b​u​r​g​G​e​r​m​a​n​y​_​-​_​M​e​n​d​o​z​a​_​A​r​g​e​n​t​i​n​a​_​S​y​m​p​o​s​i​u​m​_​o​n​_​T​r​a​n​s​l​a​t​i​o​n​a​l​_​M​e​d​i​c​ine

  18. Birke Ahlfeld – wohl feh­ler­haft endet der Name hier auf ‑dt

    1st Freiburg,Germany – Mendoza, Argentina Symposium on Translational Medicine

    " Birke Ahlfeldt " 

    Affiliation: Facultad de Ciencias Médicas Universidad Nacional de Cuyo, Argentina 

    Keywords: Cancer, Cardiovascular and Neurological Maladies 

    The initia­ti­ve for orga­ni­zing this sym­po­si­um aro­se a few mon­ths ago, during the visit of Prof. Borner and Prof. Mertelsmann. It was sup­por­ted by the German Consulate of Mendoza, par­ti­cu­lar­ly by Mr. Andres Vollmer. Alongwith Mr. Vollmer, the facul­ty of Medical Sciences and the young rese­ar­chers show­ed their exci­te­ment about the sym­po­si­um through their acti­ve enga­ge­ment with its orga­niz­a­ti­on. While our Medical School is just six­ty-eight years old, it is wide­ly reco­gni­zed in our coun­try as a public insti­tu­ti­on with high stan­dards for the edu­ca­ti­on of phy­si­ci­ans, nur­ses and health technicians. 

    https://josha-journal.org/en/categories/medicine/articles/1st-freiburg-germany-mendoza-argentina-symposium-on-translational-medicine-4b1d8936-6667–45a5-93ab-4a07c6b188cb

    Birke Ahlfeld
    Dr. med. Kantonsspital Luzern
    High alti­tu­de medi­ci­ne – Chances and challenges 

    Currently, cli­ni­cal the­ra­py of hypo­x­e­mia focu­ses on glo­bal hypo­x­e­mia and oxy­gen deli­very while rese­ar­chers only star­ted to unra­vel cel­lu­lar pathome­cha­nisms of regio­nal hypo­xia and oxy­gen uti­liz­a­ti­on. New tech­no­lo­gies to impro­ve cli­ni­cal care on an indi­vi­dua­li­zed level and fur­ther stu­dies on pathome­cha­nisms and the­ra­pies desi­gned to tre­at hypo­xia on a cel­lu­lar level may not only be bene­fi­cial to crea­te risk-pro­files for and pre­dict alti­tu­de sick­ness but may also con­tri­bu­te to a bet­ter under­stan­ding of cel­lu­lar hypo­xia in cli­ni­cal settings. 

    10.30 RESPIRATORY DISORDERS IN PEOPLE ASCENDING THE SUMMIT OF ACONCAGUA (6962 MSNM) 

    Dr. Birke AHLFELD, Center for Intensive Care, Lucerne Cantonal Hospital (LUKS), Switzerland. 

    https://josha-journal.org/system/articles/merged_pdfs/000/000/423/original/tmp_pdf_1st-freiburg-germany-mendoza-argentina-symposium-on-translational-medicine-4b1d8936-6667–45a5-93ab-4a07c6b188cb.pdf

    Argentinien, Forschung im Hochgebirge zum Thema Sauerstoffversorgung des mensch­li­chen Körpers bzw. der Zellen – vier Männer, vier Frauen, durch­schnitt­li­ches Alter 36 Jahre 

    Fehlendes L – der Name Birke Ahlfeld erscheint hier als Birke Anne Ahfeld 

    " Ahfeld, Birke Anne " 

    0108 – ALTERACIONES RESPIRATORIAS DEL SUEÑO DURANTE EL ASCENSO AL CERRO ACONCAGUA 

    Modalidad: Comunicación Oral – Trabajo de Investigación

    Oxigenoterapia, Sueño y Ventilación No Invasiva 

    Unidad Temática 2: Sueño, Oxigenoterapia y Tratamientos Crónicos 

    (…) | Ahlfeld, Birke Anne | (…) 

    Estudio pro­spec­tivo sob­re una base de datos de recolección sis­te­má­ti­ca en andi­nis­tas vol­un­ta­ri­os sanos. Se rea­li­zó un estu­dio descrip­tivo, uti­liz­an­do registros de poli­grafí­as respi­ra­to­ri­as (PR) noc­turnas rea­lizadas a dife­ren­tes alturas duran­te el ascen­so al Cerro Aconcagua. 

    Análisis Estadístico: Los resul­ta­dos fue­r­on pre­sen­ta­dos como media, error están­dar, ran­go o como por­cen­ta­je; se con­si­deró como estadí­sti­ca­men­te signi­fi­ca­tivo una p<0.05, se uti­li­zó el test de Kruskal-Wallis y el test de com­pa­ra­cio­nes múl­ti­ples de Dunn ́s. 

    http://​www​.ramr​.org/​a​r​t​i​c​u​l​o​s​/​s​u​p​l​e​m​e​n​t​o​_​4​4​_​c​o​n​g​r​e​s​o​/​4​4​_​c​o​n​g​r​e​s​o​_​t​r​a​b​a​j​o​s​.​pdf

    de​.scribd​.com/​d​o​c​u​m​e​n​t​/​4​3​9​1​8​9​8​5​4​/​4​4​-​c​o​n​g​r​e​s​o​-​t​r​a​b​a​j​o​s​-​pdf

    Noch zu

    Sauerstoffversorgung des mensch­li­chen Körpers bzw. der Zellen 

    2002

    Bundesministerium für Bildung und Forschung 

    In töd­li­cher Mission: Programmierter Zelltod als Waffe gegen Krebs

    (In jeder Sekunde bege­hen Millionen Zellen unse­res Körpers Selbstmord, damit ande­re leben kön­nen. Mediziner bezeich­nen die­sen Vorgang als Apoptose. Der auf­op­fern­de, selbst­zer­stö­re­ri­sche Prozess ist not­wen­dig, um nutz­lo­se, alte und gefähr­li­che Zellen zu eli­mi­nie­ren. Eine Arbeitsgruppe der Universität Düsseldorf unter­sucht die mole­ku­la­ren Vorgänge die­ses pro­gram­mier­ten Zelltods und schafft damit die Grundlagen für neue Therapien gegen Krankheiten wie Krebs, Alzheimer, AIDS oder Leberversagen.) 

    Die Ursache von Krebserkrankungen ist nicht nur die unge­zü­gel­te Vermehrung ent­ar­te­ter Zellen, son­dern auch eine beein­träch­tig­te Apoptose. Ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geför­der­tes Forschungsprojekt der Universität Düsseldorf unter Leitung von Prof. Schulze-Osthoff konn­te jetzt zei­gen, dass die Resistenz man­cher Tumorzellen gegen­über der Chemo- oder Bestrahlungstherapie eben­falls auf Störungen des zel­lu­lä­ren Selbstmordprogramms zurück­zu­füh­ren ist. 

    Denn Medikamente zur Behandlung von Tumoren ent­fal­ten einen Großteil ihrer Wirkung indi­rekt über den pro­gram­mier­ten Zelltod. Die Wissenschaftler suchen nun nach Wegen, um die Apoptose wie­der in Gang zu brin­gen. Ein mög­li­cher Ansatzpunkt ist der kör­per­ei­ge­ne Botenstoff TRAIL (TNF-rela­ted apo­pto­sis-indu­cing ligand). Er setzt spe­zi­ell in Tumorzellen den pro­gram­mier­ten Zelltod in Gang, hat aber auf gesun­de Zellen in der Regel kei­ne Wirkung. (…) 

    Anders als bei Tumorerkrankungen kann auch eine vor­zei­ti­ge oder ver­stärk­te Apoptose patho­lo­gi­sche Zustände ver­ur­sa­chen. Hierzu gehö­ren neben Multipler Sklerose, Alzheimerscher Demenz, Creutzfeld-Jakob-Syndrom, BSE und Parkinson-Syndrom auch der Tod von Zellen nach Schlaganfall oder Herzinfarkt. Erhöhte Apoptose spielt dane­ben ver­mut­lich eine wich­ti­ge Rolle bei Leberschädigungen durch Hepatitis B- und C‑Viren. Die Arbeitsgruppe um Prof. Schulze-Osthoff zeig­te, dass apo­pto­se­aus­lö­sen­de Enzyme, so genann­te Caspasen, schon in sehr frü­hen Stadien der Leberentzündung hoch­gra­dig akti­viert sind. (…) 

    "Zu viel" Apoptose ist auch für das Absterben von Immunzellen bei einer HIV-Infektion ver­ant­wort­lich. Das HI-Virus befällt so genann­te T‑Helferzellen, die infol­ge der Infektion sowie einer über­mä­ßi­gen Apoptose in so gro­ßer Zahl zu Grunde gehen, dass eigent­lich harm­lo­se Zweiterkrankungen wie eine Pilzinfektion lebens­be­droh­lich wer­den. Schon lan­ge beob­ach­ten Forscher aber, dass bei AIDS-Kranken auch sol­che Immunzellen ster­ben, die gar nicht mit dem Virus infi­ziert sind. Offenbar sind die Zellen in Gegenwart des Virus anfäl­li­ger für Apoptosesignale. (…) 

    Eine Zelle geht in die Apoptose, wenn ihr Signale ent­zo­gen wer­den, die sie für ihr Überleben benö­tigt, oder wenn ihr ande­re Signale den Selbstmord befeh­len. Hierzu gehö­ren Botenstoffe, die Rezeptoren auf der Zelloberfläche beset­zen, oder toxi­sche Agenzien. Verschiedene che­mi­sche Substanzen und auch hohe Dosen an UV- oder Röntgenstrahlung schä­di­gen zum Beispiel das gene­ti­sche Material der Zellen. Diese haben dann die Wahl zwi­schen einer DNA-Reparatur oder – bei irrepa­ra­blen Schäden – der Apoptose. So wird ver­hin­dert, dass Genomdefekte an Tochterzellen wei­ter­ge­ge­ben wer­den. In man­chen Fällen sind Mitochondrien die zen­tra­len Schaltstellen der Apoptose. Diese "Kraftwerke" der Zellen beinhal­ten zahl­rei­che pro­a­po­pto­ti­sche Faktoren, die unter ande­rem die zer­stö­re­ri­schen Caspasen akti­vie­ren. Diese wie­der­um ver­dau­en lebens­not­wen­di­ge Proteine und initi­ie­ren die Auflösung der DNA und des Zellskeletts.

    Ein per­fek­ter Selbstmord 

    Im Erwachsenenalter muss unser Körper täg­lich etwa zehn Milliarden ver­brauch­te, funk­ti­ons­un­fä­hi­ge oder beschä­dig­te Zellen bei­sei­te schaf­fen. Ohne pro­gram­mier­ten Zelltod hät­te ein 80-Jähriger rund zwei Tonnen Knochenmark und eine Darmlänge von 16 Kilometern. Auch in der Embryonalentwicklung spielt Apoptose eine ent­schei­den­de Rolle. Das wohl bekann­tes­te Beispiel ist die Metamorphose der Kaulquappe zum Frosch: Der Schwanz der Kaulquappe wird mit­tels Apoptose ein­ge­schmol­zen. Beim Menschen trennt sich zunächst mit "Schwimmhäuten" aus­ge­stat­te­te pad­del­för­mi­ge Handanlage in fünf geform­te auf. Apoptose hat also vie­le Facetten: Zum einen ist der Zelltod für die kor­rek­te Entwicklung eben­so wich­tig wie die Zellteilung, zum ande­ren müs­sen Zellen aus­ge­son­dert wer­den, die ihre Funktion erfüllt haben oder den Gesamtorganismus gefähr­den. Das Apoptose-Programm eli­mi­niert die betrof­fe­ne Zelle bin­nen weni­ger Stunden. Unter Mikroskop sieht der Todeskampf dra­ma­tisch Kurz nach­dem das Signal emp­fan­gen wur­de, der Zelle befiehlt, Selbstmord zu bege­hen, zer­bricht der Erbträger – die DNS – im Zellkern vie­le klei­ne Fragmente. Die Zelle beginnt qua­si zu kochen und schnürt klei­ne Bläschen ab, die benach­bar­ten Fresszellen auf­ge­nom­men und ver­tilgt wer­den. Ein per­fek­ter Selbstmord, der kei­ne Spuren hinterlässt. 

    gesund​heits​for​schung​-bmbf​.de/​d​e​/​i​n​-​t​o​d​l​i​c​h​e​r​-​m​i​s​s​i​o​n​-​p​r​o​g​r​a​m​m​i​e​r​t​e​r​-​z​e​l​l​t​o​d​-​a​l​s​-​w​a​f​f​e​-​g​e​g​e​n​-​k​r​e​b​s​-​1​8​0​8​.​php

    Apoptose

    Intrinsische Apoptose

    Dieses Programm wird durch innerzel­lu­lä­re Stress-Signal aus­ge­löst, etwa durch DNA-Schäden, oxi­da­ti­ven Stress oder die Anhäufung fehl­ge­fal­te­ter Proteine. Gleichzeitig mit die­sen pro-apo­pto­ti­schen, also das Todesprogramm för­dern­den Signalkaskaden wer­den oft kon­kur­rie­ren­de anti-apo­pto­ti­sche, also lebens­er­hal­ten­de Prozesse gestar­tet, die den Zellstress auf nicht töd­li­che Weise behe­ben sol­len. Die Signale lau­fen in den Mitochondrien zusam­men und wer­den dort ver­rech­net: Überwiegen die Todessignale, wird die äuße­re Mitochondrien-Membran durch­lö­chert, sodass der Zelle die Energie aus­geht, toxi­sche Stoffe aus den Mitochondrien ins Zytoplasma gelan­gen und sich reak­ti­ve Sauerstoffspezies (ROS) anhäu­fen, die wie­der­um die pro-apo­pto­ti­schen Signale verstärken. 

    Es fol­gen, wie bei der extrinsi­schen Apoptose, die Bildung eines Apoptosoms und die Aktivierung von Caspasen. Andere Enzyme zer­schnei­den im Zellkern die DNA-Stränge. Ein Teil der Prozesse ist also Caspase-abhän­gig, ein ande­rer nicht. Daher lässt sich die­se Art des Zelltods durch Caspase-hem­men­de Wirkstoffe nicht auf­hal­ten, son­dern nur ein wenig hinauszögern. 

    Rolle von oxi­da­ti­vem Stress bei der Regulation des pro­gram­mier­ten Zelltods von Lungenzellen und der Lungenerkrankung bei A‑T

    https://​gepris​.dfg​.de/​g​e​p​r​i​s​/​p​r​o​j​e​k​t​/​4​2​6​7​1​0​2​2​5​?​c​o​n​t​e​x​t​=​p​r​o​j​e​k​t​&​t​a​s​k​=​s​h​o​w​D​e​t​a​i​l​&​i​d​=​4​2​6​7​1​0​2​2​5​&​amp;

    Induction of oxi­da­ti­ve stress by SARS-CoV‑2 and influ­en­za vac­ci­na­ti­on in peri­pheral blood mononu­clear cells (PBMCs)

    https://​www​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​p​m​c​/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​P​M​C​8​1​7​1​0​00/

    Ceterum cen­seo COVAX esse delendam

  19. Birke Aenne Martha Ahlfeld 
    Ärztin 

    Hat mit­ge­wirkt an:
    Illness attri­bu­ti­on and locus of con­trol in colo­rec­tal can­cer pati­ents in China 

    Ahlfeld, Birke Aenne Martha
    Hochschulschrift
    Identifier:
    1079910948 

    https://​www​.deut​sche​-digi​ta​le​-biblio​thek​.de/​p​e​r​s​o​n​/​g​n​d​/​1​0​8​0​2​4​8​65X

    https://​www​.deut​sche​-digi​ta​le​-biblio​thek​.de/​i​t​e​m​/​I​D​K​W​M​N​H​H​Y​C​4​L​J​6​L​Q​N​N​D​X​B​X​Q​T​F​S​M​M​S​H3I

    Illness Attribution and Locus of Control in Colorectal Cancer Patients in China

    INAUGURAL – DISSERTATION
    zur
    Erlangung des Medizinischen Doktorgrades der Medizinischen Fakultat
    der Albert-Ludwigs-Universitat
    Freiburg im Breisgau
    Vorgelegt 2015 

    Gentherapie – die Vision vom "Impfen" gegen Krebs, Forschung an Immuntherapien in Bezug auf Kolorektales Karzinom (Dickdarmkrebs, "Darmkrebs") in China. 

    Colorectal can­cer, espe­cial­ly liver meta­sta­sis, is still a chal­len­ge world­wi­de. (…) the deve­lo­p­ment of immu­no­the­ra­py in mCRC pati­ents (…) Immunotherapies main­ly con­sist of immu­ne check­point inhi­bi­tors (ICIs), adop­ti­ve cel­lu­lar immu­no­the­ra­py (ACI) and can­cer vac­ci­nes. The princip­le of immu­no­the­ra­py is to enhan­ce or wea­ken the func­tion of various immu­ne cells (T cells, NK cells, macro­pha­ges, mye­lo­id-deri­ved sup­pres­sor cells) to achie­ve anti-tumor effect. (…) alt­hough the­re are many chal­len­ges and pro­blems, the pos­si­bi­li­ties of immu­no­the­ra­py are endless. 

    fron​tier​sin​.org/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​1​0​.​3​3​8​9​/​f​o​n​c​.​2​0​2​1​.​6​5​9​9​6​4​/​f​ull

    [ Film zu den spe­zi­el­len, bis auf etwa minus 70 oder minus 80 Grad Celsius her­ab­küh­len­den Kühlschränken – Ultratiefkühlschränke – der Firma Binder aus Tuttlingen für die Lagerung der unnö­ti­gen und lebens­ge­fähr­li­chen neu­ar­ti­gen "Impfstoffe" (expe­ri­men­tel­len Gentherapien etwa auf Basis von mRNA). 

    Im Film erwähnt wird die Schweiz, näm­lich Bern (s. u.). 

    Gleichfalls baut Binder mikro­bo­lo­gi­sche Inkubatoren ("Brutschränke"). ]

    11.03.2020
    Regio TV ( Stuttgart ) 

    Tuttlinger Firma unter­stützt Arbeit an Corona-Impfstoff

    Wissenschaftler aus der Schweiz haben erst­mals einen Klon des Corona-Virus erstellt. Nun kön­nen sie geziel­ter an Therapien und Impfstoffen gegen COVID-19 for­schen. Geholfen hat ihnen dabei eine Firma aus Tuttlingen. Wir haben sie besucht. 

    https://​www​.regio​-tv​.de/​m​e​d​i​a​t​h​e​k​/​v​i​d​e​o​/​t​u​t​t​l​i​n​g​e​r​-​f​i​r​m​a​-​u​n​t​e​r​s​t​u​e​t​z​t​-​a​r​b​e​i​t​-​a​n​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​s​t​o​ff/

    Berner Coronavirus-Klon geht «viral»

    Forschende der Virologie und Veterinärbakteriologie der Universität Bern haben das neue Coronavirus (SARS-CoV‑2) geklont. Diese syn­the­ti­schen Klone wer­den nun von Forschergruppen welt­weit ein­ge­setzt, um Corona-Proben zu tes­ten, anti­vi­ra­le Medikamente zu fin­den, und mög­lichst rasch Impfstoffe zu ent­wi­ckeln. Die in Bern ent­wi­ckel­te Methode kann zukünf­tig auch für die Bekämpfung ande­rer hoch­in­fek­tiö­ser Viren ver­wen­det werden.

    Im Hochsicherheitslabor des Instituts für Virologie und Immunologie (IVI) des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV in Mittelhäusern und an der Vetsuisse-Fakultät der Universität Bern gelang es den Forschenden, das Coronavirus aus syn­the­ti­scher DNA (Desoxyribonukleinsäure) zu rekonstruieren. (…) 

    «Wir haben das Virus inner­halb von nur einer Woche nach­ge­baut», sagt Prof. Volker Thiel vom Institut für Virologie und Immunologie (IVI). (…)

    Dabei sind Viren schwie­rig zu klo­nen: Sie sind win­zi­ger als die kleins­ten Bakterien und extrem wan­del­bar. «Unser Modell-System mit Hefezellen zeigt, dass es bes­tens geeig­net ist, um Corona- und ande­re Viren zu rekon­stru­ie­ren», führt Volker Thiel aus. «Dieser tech­ni­sche Fortschritt zeigt, dass die Universität Bern in der Coronavirus-Forschung einen Spitzenplatz ein­nimmt», freut sich Christian Griot, Leiter des IVI. 

    Bereits im Januar hat­ten Epidemiologen des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin (ISPM) der Universität Bern die Ausbreitung des Coronavirus berech­net. Die Erkenntnisse der jet­zi­gen Studie wur­den der WHO noch vor der Publikation zuge­stellt und dien­ten dort der Einschätzung der welt­wei­ten Lage. (…) 

    Im Berner Modell wur­den Stücke des Erbguts des Coronavirus aus syn­the­ti­scher DNA her­ge­stellt und in Hefezellen mit­tels der soge­nann­ten trans­for­ma­ti­ons-asso­zi­ier­ten Rekombination (TAR) wie­der zusam­men­ge­setzt. Das Ergebnis war ein künst­li­ches Hefe-Chromosom, auf dem die Erbinformationen des Virus gespei­chert waren. Anschliessend wur­de in vitro (ohne Hefe-Zellen) mit­tels der soge­nann­ten T7-RNA-Polymerase infek­tiö­se RNA erzeugt, die in tie­ri­sche Zellen ein­ge­schleust wur­de. In die­sen Zellen ver­mehr­ten sich dann neue, syn­the­ti­sche Coronaviren – die Klone waren entstanden. (…) 

    https://​www​.uni​be​.ch/​a​k​t​u​e​l​l​/​m​e​d​i​e​n​/​m​e​d​i​a​_​r​e​l​a​t​i​o​n​s​/​m​e​d​i​e​n​m​i​t​t​e​i​l​u​n​g​e​n​/​2​0​2​0​/​m​e​d​i​e​n​m​i​t​t​e​i​l​u​n​g​e​n​_​2​0​2​0​/​b​e​r​n​e​r​_​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​_​k​l​o​n​_​g​e​h​t​_​v​i​r​a​l​/​i​n​d​e​x​_​g​e​r​.​h​tml

    Publikationsdetails

    Rapid recon­struc­tion of SARS-CoV‑2 using a syn­the­tic geno­mics plat­form

    04.05.2020 / Nature, 4. Mai 2020 

    Tran Thi Nhu Thao, Fabien Labroussaa, Nadine Ebert, Philip V’kovski, Hanspeter Stalder, Jasmine Portmann, Jenna Kelly, Silvio Steiner, Melle Holwerda, Annika Kratzel, Mitra Gultom, Kimberly Schmied, Laura Laloli, Linda Hüsser, Manon Wider, Stephanie Pfaender, Dagny Hirt, Valentina Cippà, Silvia Crespo-Pomar, Simon Schröder, Doreen Muth, Daniela Niemeyer, Victor Corman, Marcel A. Müller, Christian Drosten, Ronald Dijkman, Joerg Jores & Volker Thiel. 

    https://www.nature.com/articles/s41586-020‑2294‑9

    "Ultratiefkühlschränke von BINDER sind die opti­ma­le Lösung zur Lagerung von Impfstoffen." 

    https://​www​.bin​der​-world​.com/​d​e​/​p​r​o​d​u​k​t​e​/​u​l​t​r​a​t​i​e​f​k​u​e​h​l​s​c​h​r​a​e​nke

  20. Birke Aenne Martha Ahlfeld – Deutsche Digitale Bibliothek 

    https://​www​.deut​sche​-digi​ta​le​-biblio​thek​.de/​p​e​r​s​o​n​/​g​n​d​/​1​0​8​0​2​4​8​65X

    [ Inauguraldissertation ]
    [ Inaugural-Dissertation ] 

    d‑nb.info/1079910948/04

    Illness Attribution and Locus of Control in Colorectal Cancer Patients in China 

    INAUGURAL – DISSERTATION
    zur
    Erlangung des Medizinischen Doktorgrades der Medizinischen Fakultat
    der Albert-Ludwigs-Universitat
    Freiburg im Breisgau
    Vorgelegt 2015 [ … Ergebnis? Und auch der Text der Diss. interessiert. ] 

    https://d‑nb.info/1079910948/04

    Hochschulschrift

    Titel : Illness attri­bu­ti­on and locus of con­trol in colo­rec­tal can­cer pati­ents in China / vor­ge­legt von Birke Aenne Martha Ahlfeld 

    7 unge­zähl­te Blätter, 79 Blätter, 80 ver­schie­den gezähl­te Blätter : Illustrationen ; 30 cm 

    https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&cqlMode=true&query=idn%3D1079910948

    Luzerner Kantonsspital

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​L​u​z​e​r​n​e​r​_​K​a​n​t​o​n​s​s​p​i​tal

    Luzerner Kantonsspital

    https://​www​.luks​.ch/

    [ Vg. b. Tante Birke : " Center for Intensive Care " ] 

    Zentrum für Intensivmedizin (ZIM) am Luzerner Kantonsspital 

    [ Ob unse­re Birke dort am ZIM jeman­dem bekannt ist? ] 

    https://​www​.luks​.ch/​s​t​a​n​d​o​r​t​e​/​s​t​a​n​d​o​r​t​-​l​u​z​e​r​n​/​z​e​n​t​r​u​m​-​f​u​e​r​-​i​n​t​e​n​s​i​v​m​e​d​i​z​i​n​/​u​e​b​e​r​-​d​a​s​-​z​e​n​t​r​u​m​-​f​u​e​r​-​i​n​t​e​n​s​i​v​m​e​d​i​zin

    "Leider wur­den kei­ne Inhalte zum Suchbegriff «ahl­feld» gefun­den. Wir sind ste­tig dar­an, unse­re Inhalte zu opti­mie­ren. Mit Ihrer Suche hel­fen Sie uns dabei, herz­li­chen Dank." 

    https://​www​.luks​.ch/​s​i​t​e​-​s​e​a​r​c​h​?​q​=​a​h​l​f​eld

    [ Endlich – gro­ßes Aufatmen – die Birke ist gefunden ] 

    Tee aus Heilpflanzen … Menstruationsbeschwerden Wechseljahresbeschwerden Durchfallerkrankungen Harntee Rekonvaleszenz nach der Geburt : Birkenblät­ter

    https://​www​.luks​.ch/​s​i​t​e​-​s​e​a​r​c​h​?​q​=​B​i​rke

    Und so viel­sei­tig ein­setz­bar die Birke 

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​B​i​r​k​e​n​#​N​u​t​z​ung

    [ Zentrum für Intensivmedizin | Luzerner Kantonsspital ] 

    Dr. Birke Ahlfeld. Center for Intensive Care, Lucerne Cantonal Hospital (LUKS), Switzerland 

    [ … und? Stille. Ganz gro­ßes Schweigen. ] 

    https://​www​.rese​arch​ga​te​.net/​p​u​b​l​i​c​a​t​i​o​n​/​3​2​5​3​3​7​2​3​2​_​1​s​t​_​F​r​e​i​b​u​r​g​G​e​r​m​a​n​y​_​-​_​M​e​n​d​o​z​a​_​A​r​g​e​n​t​i​n​a​_​S​y​m​p​o​s​i​u​m​_​o​n​_​T​r​a​n​s​l​a​t​i​o​n​a​l​_​M​e​d​i​c​ine

    Stand Ärztinnen und Ärzte mit aktu­el­ler Berufsausübungsbewilligung im Kanton Luzern. Spezialität 

    https://​doc​play​er​.org/​7​1​6​6​1​0​5​5​-​S​t​a​n​d​-​a​e​r​z​t​i​n​n​e​n​-​u​n​d​-​a​e​r​z​t​e​-​m​i​t​-​a​k​t​u​e​l​l​e​r​-​b​e​r​u​f​s​a​u​s​u​e​b​u​n​g​s​b​e​w​i​l​l​i​g​u​n​g​-​i​m​-​k​a​n​t​o​n​-​l​u​z​e​r​n​-​s​p​e​z​i​a​l​i​t​a​e​t​.​h​tml

    Berechtigte Impfärzte im Luzerner HPV-Impfprogramm (alpha­be­tisch nach Ort) (Stand )

    https://​doc​play​er​.org/​a​m​p​/​1​5​9​5​3​2​1​8​6​-​B​e​r​e​c​h​t​i​g​t​e​-​i​m​p​f​a​e​r​z​t​e​-​i​m​-​l​u​z​e​r​n​e​r​-​h​p​v​-​i​m​p​f​p​r​o​g​r​a​m​m​-​a​l​p​h​a​b​e​t​i​s​c​h​-​n​a​c​h​-​o​r​t​-​s​t​a​n​d​.​h​tml

    21.10.2021

    Landratsamt Tuttlingen

    Schon geimpft oder immer noch unsicher? 

    Dann nehmt am 27.10.21 um 18:00 Uhr an der Informationsveranstaltung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg teil. Ihr könnt vor­ab Fragen einreichen 

    https://​de​-de​.face​book​.com/​l​r​a​.​t​u​t​/​p​h​o​t​o​s​/​a​.​6​5​3​6​2​0​2​6​8​1​5​8​8​8​0​/​1​7​8​8​4​6​6​7​2​1​3​4​0​8​9​0​/​?​t​y​p​e​=​3​&​t​h​e​a​ter

    Spritzenschein – | Deutsches Pflegeportal
    Spritzenschein – Einweisung in die sub­ku­ta­ne und venö­se Injektion + Blutentnahme
    Dauer: 1 Tag
    Kosten: 240,00 Euro 

    deutsches-pflegeportal.de/fort-weiterbildung/pflege-helfer-assistenz/damago-gmbh-essen-heinrich-held-str-16–45133-essen-spritzenschein-einweisung-in-die-subkutane-und-venoese-injektion-blutentnahme

  21. Dr. Birke Ahfeld 

    ahlfeld.birke@googlemail.com

    ahlfeld.birke @ goog​le​mail​.com

    https://josha-journal.org/system/articles/merged_pdfs/000/000/423/original/tmp_pdf_1st-freiburg-germany-mendoza-argentina-symposium-on-translational-medicine-4b1d8936-6667–45a5-93ab-4a07c6b188cb.pdf

    An die­se Email geht jetzt mein Text 

    Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geach­tet wer­den soll­te

    es besteht Grund anzu­neh­men, dass es beim mil­lio­nen­fa­chen, medi­zi­nisch nicht erfor­der­li­chen, hoch­ris­kan­ten und gleich­wohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit zehn Monaten an vie­len Orten auf der Welt hoff­nungs­voll, gut­gläu­big oder blind­wü­tig durch­ge­führ­ten soge­nann­ten Impfen – kor­rekt: beim gen­the­ra­peu­ti­schen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV‑2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vie­len leich­ten wie auch schwe­ren Impf-Nebenwirkungen kom­men kann und selbst­ver­ständ­lich auch zu Todesfällen. (…) 

    (…) Dem Fortschritt der Wissenschaft die­nen­de, hier medi­zi­ni­sche Erkenntnisse dür­fen nicht pri­mär durch ein (bis­lang prak­tisch kaum erreich­ba­res bzw. schlam­pig durch­ge­führ­tes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeug­ten Kranken oder Toten gewon­nen wer­den. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weit­ge­hend sinn­lo­se und gefähr­li­che glo­ba­le Impfprogramm COVAX nicht zu ver­ant­wor­ten und sofort zu stop­pen, vgl. im Anhang mei­ne an den Deutschen Bundestag gerich­te­te Petition Pet 2–19-15–2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

  22. Als GLN eingeben 

    7601007583577

    https://​www​.med​re​gom​.admin​.ch/de

    führt zu

    Ahlfeld, Birke Aenne Martha 

    man erfährt weiter 

    Ärztin/Arzt
    2015
    Deutschland
    Anerkennung 08.08.2018

    Das Datum 8. August 2018
    liest man auch hier als 

    Erteilungsland Germany
    Recognition (08.08.2018)

    https://​www​.med​-adres​sen​.ch/​a​r​z​t​/​b​i​r​k​e​-​a​h​l​f​e​l​d​-​1​0​4​570

    Berufsausübungslizenz
    Erteilt
    Unbekannt

  23. ICPM2017
    24th World Congress on Psychosomatic Medicine Schedule 

    Beijing / Peking 2017 

    Young Researchers' Forum
    Chair: Amarendra Narayan Singh 

    Birke Ahlfeld
    Kantonsspital Lucerne, Switzerland
    Illness Attribution and Locus of Control in Chinese Cancer Patients 

    med​mee​ting​.org/​C​o​n​t​e​n​t​/​4​7​771

    med​mee​ting​.org/​4​6​6​6​?​l​a​n​g​=en

  24. Sino-German-Conference on Psychosomatic Medicine and Psychotherapy in China
    Peking Union Medical School Hospital (PUMCH)
    November 15th and 16th, 2014 

    16.11.2014
    Chairman Rainer Schäfert 

    Illness attri­bu­ti­on and locus of con­trol in Chinese can­cer pati­ents (Birke Ahlfeld) 

    http://​www​.dcap​.de/​w​p​-​c​o​n​t​e​n​t​/​u​p​l​o​a​d​s​/​2​0​1​4​/​0​9​/​S​i​n​o​-​G​e​r​m​a​n​-​C​o​n​f​e​r​e​n​c​e​0​2​.​pdf

    Discussion in small groups: 

    Feasibility stu­dy about group the­ra­py in Beijing, Wuhan and Chengdu
    Validation of the Bodily dis­tress syn­dro­me (BDS) checklist
    Validation of the ques­ti­onn­aire on psy­cho­lo­gi­cal and beha­vio­ral cha­rac­te­ris­tics of the SSD-dia­gno­ses (SSD‑B)
    Validation of the Somatic Symptom Scale‑8 (SSS‑8)
    Financial support
    Building-up Sino-German-Research network

  25. “modRNA (“mRNA”) harms or kills. There is no pan­de­mic, the­re is COVAX, a crime against huma­ni­ty and a medi­cal crime.” 

    Januar 2022

    Tante Birke ist wie­der da.

    Briefkopf Landkreis Tuttlingen, schön mit blau­er Tinte signiert als 

    Dr. Birke Ahlfeld
    Impfärztin 

    online bei Schildrainschule Tuttlingen, beschrif­tet mit "Elternbrief" und ver­se­hen mit dem Betreff: "Kinderimpfen"

    18.01.2022
    Landkreis Tuttlingen
    Kreisimpfstation, Leitung: Bernhard Flad
    UnserZeichen: FI
    b‑flad @ land​kreis​-tutt​lin​gen​.de

    sie­he unten 

    Die Schildrainschule ist eine von fünf Grundschulen in Tuttlingen. 

    https://​schild​rain​schu​le​-tutt​lin​gen​.de/

    https://​schild​rain​schu​le​-tutt​lin​gen​.de/​u​n​s​e​r​e​s​c​h​u​l​e​/​s​t​a​n​d​o​r​t​-​l​e​i​t​b​ild

    18.01.2022 ( "Elternbrief" )

    Landkreis Tuttlingen
    Kreisimpfstation, Leitung: Bernhard Flad
    UnserZeichen: FI
    b‑flad @ land​kreis​-tutt​lin​gen​.de

    info @ land​kreis​-tutt​lin​gen​.de

    Elternbrief

    Kinderimpfen

    Sehr geehr­te Eltern, 

    die Corona-Pandemie hat lhnen und lhren Kindern in den letz­ten bei­den Schuljahren viel abverlangt. 

    Seit eini­gen Wochen gibt es eine Zulassung für die Corona-Schutzimpfung für 5–11-Jährige.

    Ob Sie Ihr Kind gegen Corona imp­fen Iassen möch­ten, Iiegt in Ihrer Entscheidung. 

    Damit Sie fur sich und Ihr Kind die rich­ti­ge Entscheidung tref­fen kön­nen, haben wir für Sie (…) 

    Welche Unterlagen brau­chen Sie? 

    Die Unterlagen zur Impfung hat Ihr Kind heu­te in der Schule erhal­ten. Diese beinhalten (…) 

    [ signiert ]

    Bernhard Flad
    Kreisimpfstation 

    Dr. Matthias Szabo
    Pandemieauftragter 

    Dr. Birke Ahlfeld 
    Impfärztin

    https://​schild​rain​schu​le​-tutt​lin​gen​.de/​i​m​a​g​e​s​/​P​D​F​/​2​2​0​1​1​8​_​E​l​t​e​r​i​n​f​o​_​L​a​n​d​k​r​e​i​s​.​pdf

    “modRNA (“mRNA”) schä­digt oder tötet. Es gibt kei­ne Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und glo­ba­les Medizinverbrechen.”

  26. Medicinae Doctor
    M.D.

    https://​en​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​D​o​c​t​o​r​_​o​f​_​M​e​d​i​c​ine

    Doctor medicinae
    Dr. med.

    In Deutschland ist zur Erlangung des Grades eines Dr. med. (latei­nisch doc­tor medicinae/Doktor der Medizin) eine Promotion not­wen­dig. Das Promotionsverfahren kann zwar bereits vor Abschluss des Studiums begon­nen, aber nicht been­det wer­den. Der Doktorgrad darf erst mit Vergabe der Promotionsurkunde getra­gen wer­den, nach­dem das Promotionsverfahren nach Abschluss des Studiums been­det wur­de. Dies geschieht in den meis­ten Fällen, wie bei ande­ren Promotionen auch, nach einer Verteidigung und der Publikation der Promotion. 

    Medizinische Promotionen neh­men im Vergleich mit Promotionen in ande­ren Fächern eine Sonderrolle ein. Zum einen kann die Arbeit an der Dissertation schon vor Studienende begon­nen wer­den, zum ande­ren sind die Promotionen hin­sicht­lich Anspruch und Umfang oft eher mit Bachelor- oder Master- bzw. Diplomarbeiten zu vergleichen. 

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​D​o​k​t​o​r​_​d​e​r​_​M​e​d​i​z​i​n​#​D​e​u​t​s​c​h​l​and

    2014

    Sino-German-Conference on Psychosomatic Medicine and
    Psychotherapy in China 

    Peking Union Medical School Hospital (PUMCH)
    November 15th and 16th, 2014 

    Illness attri­bu­ti­on and locus of con­trol in Chinese can­cer pati­ents (Birke Ahlfeld) 

    http://​www​.dcap​.de/​w​p​-​c​o​n​t​e​n​t​/​u​p​l​o​a​d​s​/​2​0​1​4​/​0​9​/​S​i​n​o​-​G​e​r​m​a​n​-​C​o​n​f​e​r​e​n​c​e​0​2​.​pdf

    [ 2015 ]

    Ahlfeld, Birke Aenne Martha 

    Illness attri­bu­ti­on and locus of con­trol in colo­rec­tal can­cer pati­ents in China 

    7 unge­zähl­te Blätter, 79 Blätter, 80 ver­schie­den gezähl­te Blätter 

    https://​www​.deut​sche​-digi​ta​le​-biblio​thek​.de/​i​t​e​m​/​I​D​K​W​M​N​H​H​Y​C​4​L​J​6​L​Q​N​N​D​X​B​X​Q​T​F​S​M​M​S​H3I

    Illness attri­bu­ti­on and locus of con­trol in colo­rec­tal can­cer pati­ents in China / vor­ge­legt von Birke Aenne Martha Ahlfeld 

    Dissertation, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau, 2015

    Frankfurt
    Signatur: 2016 B 465 

    Leipzig
    Signatur: 2016 B 1128 

    https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&cqlMode=true&query=idn%3D1079910948

    Birke Aenne Martha Ahlfeld
    Ärztin
    Geboren: Spaichingen 

    https://​www​.deut​sche​-digi​ta​le​-biblio​thek​.de/​p​e​r​s​o​n​/​g​n​d​/​1​0​8​0​2​4​8​65X

    Search Results for: 7601007583577 

    Dr. med. Birke Ahlfeld 

    Dr. med. Birke Ahlfeld, Ärztin. 

    Category: Arzt / Ärztin 

    https://​www​.med​-adres​sen​.ch/​?​s​=​7​6​0​1​0​0​7​5​8​3​577

    Dr. Birke Ahlfeld – Ärztin – MED​-adres​sen​.ch

    22.09.2020—Dr. med. Birke Ahlfeld, Ärztin 

    GLN: 7601007583577

    Beruf : Ärztin
    Erteilungsjahr : 2015
    Erteilungsland : Germany
    Typ : Recognition ( 08.08.2018 )

    Dr. med. Birke Ahlfeld ist seit 2015 als Ärztin tätig.

    https://​www​.med​-adres​sen​.ch/​a​r​z​t​/​b​i​r​k​e​-​a​h​l​f​e​l​d​-​1​0​4​570

    Medical Doctor at University of Freiburg • Employee

    Jan '08 – Present (14 years 8 months)

    I am pas­sio­na­te about impro­ving hos­pi­tal work­flows and making life easier for cli­ni­ci­ans. I am dri­ven by glo­bal huma­ni­ta­ri­an needs.

    I worked in nine dif­fe­rent coun­tries in the last five years. Working with a group of health­ca­re pro­fes­sio­nals and nur­ses, I wro­te a book to impro­ve doc­tor-pati­ent com­mu­ni­ca­ti­ons in rural China. I have first-hand expe­ri­ence in facing and hand­ling adver­se events in medi­cal set­tings. I use my expe­ri­ence in gui­ding Scalpel from a cli­ni­cal viewpoint. 

    https://​www​.f6s​.com/​b​i​r​k​e​a​h​l​f​eld

    Scalpel
    Making sur­ge­ry safer 

    Birke Ahlfeld
    Founder & CMO 

    Worked exten­si­ve­ly on pati­ent safety,
    Deep under­stan­ding of healthcare 

    https://myscalpel.com/testimonial/the-team‑2/

    Scalpel

    https://​mys​cal​pel​.com/​w​h​y​-​s​c​a​l​p​e​l​/​a​b​o​u​t​/​w​h​y​-​us/

    https://​mys​cal​pel​.com/

    Arzt, Ärztin

    Ein Arzt oder eine Ärztin ist eine medi­zi­nisch aus­ge­bil­de­te und zur Ausübung der Heilkunde zuge­las­se­ne Person. Der Arztberuf ist eine auf Vorbeugung (Prävention), Erkennung (Diagnose), Behandlung (Therapie) und Nachsorge von Krankheiten, Leiden oder gesund­heit­li­chen Beeinträchtigungen gerich­te­te Beschäftigung und umfasst auch aus­bil­den­de Tätigkeiten. 

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​A​rzt

    Der Arzt gehört in Deutschland (seit 1935) zu den Freien Berufen und ist (seit 1887) ein klas­si­scher Kammerberuf. 

    Ärzte unter­lie­gen einer staat­li­chen Überwachung der Zulassung (Approbation in Deutschland, s. u. in ande­ren EU-Ländern) und unter ande­rem dem Arztwerberecht, wel­ches weit­ge­hen­de Einschränkungen in der Publikation und Veröffentlichungen bedeu­tet. Ärzte haf­ten ihren Patienten zwar in der Regel nicht auf Erfolg ihres Handelns, kön­nen ihnen aber unter dem Gesichtspunkt der Arzthaftung zum Schadenersatz ver­pflich­tet sein. 

    Die freie Ausübung der Heilkunde ist in Deutschland nur appro­bier­ten Ärzten erlaubt. Mit fest­ge­leg­ten Einschränkungen dür­fen auch Heilpraktiker Kranke behan­deln, wobei die klar fest­ge­leg­ten Grenzen ein­zu­hal­ten sind. Ausnahmsweise wer­den spe­zi­el­le Bereiche der Diagnostik und Therapie auch (meist auf Veranlassung von Ärzten) von Angehörigen der Gesundheitsfachberufe durchgeführt. 

    Ab dem Zeitpunkt der ärzt­li­chen Approbation darf der Arzt die gesetz­lich geschütz­te Bezeichnung „Arzt“ füh­ren und erhält mit ihr die staat­li­che Erlaubnis zur eigen­ver­ant­wort­li­chen und selbst­stän­di­gen ärzt­li­chen Tätigkeit. Die bun­des­weit ein­heit­li­che Approbationsordnung regelt das zuvor erfolg­reich abzu­leis­ten­de min­des­tens sechs­jäh­ri­ge Medizinstudium bezüg­lich der Dauer und der Inhalte der Ausbildung in den ein­zel­nen Fächern, sowie der Prüfungen. Das Studium der Medizin umfasst u. a. drei Examina, sowie ein Jahr prak­ti­sche Tätigkeit (soge­nann­tes „Praktisches Jahr“). 

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​A​r​z​t​#​D​e​u​t​s​c​h​l​and

    ÄApprO 2002 – Approbationsordnung für Ärzte 

    https://​www​.geset​ze​-im​-inter​net​.de/​_​a​p​p​r​o​_​2​0​0​2​/​B​J​N​R​2​4​0​5​0​0​0​0​2​.​h​tml

    To be, or not to be, that is the question 

    https://​en​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​T​o​_​b​e​,​_​o​r​_​n​o​t​_​t​o​_be

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