Uniklinik stoppt Booster-Impfungen für Beschäftigte

anten​ne​mu​ens​ter​.de am 29.10. unter obi­gem Titel:

»Die Uni-Klinik hat heu­te kurz­fris­tig die Auffrischungsimpfungen für ihre Beschäftigten gestoppt. Grund dafür sind unge­wöhn­lich vie­le Impfreaktionen. 

Den vor­läu­fi­gen Stopp bestä­tig­te eine UKM-Sprecherin auf Anfrage von ANTENNE MÜNSTER. Zuerst hat­ten die Westfälischen Nachrichten dar­über berich­tet. Erst heu­te Morgen hat­te das UKM mit­ge­teilt, dass allen 11.000 Mitarbeitenden bis Ende des Jahres ein Angebot für die soge­nann­te Booster-Impfung gemacht wer­de. Das sei auch wei­ter­hin das Ziel, so die Sprecherin. Der vor­über­ge­hen­de Stopp gel­te ins­be­son­de­re dem Pflegepersonal der Intensivstationen. Man habe befürch­ten müs­sen, dass wegen der Impfreaktionen jetzt am lan­gen Wochenende mehr Personal aus­fal­le, als die Dienstpläne ver­tra­gen.«

19 Antworten auf „Uniklinik stoppt Booster-Impfungen für Beschäftigte“

  1. Ich ken­ne die Argumente der Rechtgläubigen bereits: dass
    – die "Impfreaktion" doch ein Beweis für die Wirksamkeit des "Vakzins" sei und
    – man dann eben die "Impftermine" so stre­cken müs­se, dass nicht zu vie­le gleich­zei­tig aus­fal­len und
    – "unge­wöhn­lich vie­le" ent­we­der ein Missverständnis sein müs­se, oder sich wohl ein "Querdenker" und/oder "Impfgegner" bei "Antenne Münster" ein­ge­schli­chen habe

  2. Wird ganz bestimmt auch in der Tagesschau ver­mel­det… ganz sicher… die wer­den das nicht ver­heim­li­chen… so etwas wür­de der Staatsfunk nie tun. Großes Ehrenwort. 😉

  3. Da steh´n sie nun, die Ärzte und hal­ten ihren Dankgesang und ihren zwin­gen­den Erfolg in die Höhe. Dank den bra­ven Bürgern!! Dank dem folg­sa­men Pflegepersonal!!!, das folg­lich nur aus Gründen der zu erwar­ten­den Notversorgung am WE aktu­ell nicht wei­ter geimpft wird.
    Wieviel an Zynismus darf´s denn eigent­lich noch sein in einer der "bes­ten", aber auch einer der humans­ten ? Klinik die­ses Landes?? Wie weit nickt das Pflegepersonal die­se ersicht­li­chen Körperverletzungen noch ab?

  4. Die Ausfälle haben sicher nichts damit zu tun, das Teile des Personals durch Stress, Schichtdienst, stän­di­ge Impfungen und keim­freie Umgebung zu Immunschwächlingen dege­ne­riert sind.

    Nach der Logik des Systems müss­te jeder Booster-Impfling jetzt fie­ber­sen­ken­de Medikamente, Schmerzmittel, Gerinnungshemmer und einen Magenschutz dazu bekommen.

  5. Bei Precht, hier im Gespräch mit Lanz, reich­te schon die zwei­te Genspritze, um das Hirn wie­der ein­zu­schal­ten. Manche brau­chen viel­leicht noch ein paar Booster, aber es besteht Hoffnung, wenn man es überlebt.

    https://t.me/rosenbusch/5089

    "Was inter­es­siert mich mein Geschwätz von ges­tern?" (Richard David Precht, fälsch­li­cher­wei­se Konrad Adenauer zugeschrieben)

      1. Ich war auch bass erstaunt, als ich zufäl­lig Prechtens Worte hör­te – kom­plett umge­schwenkt? War der zwei­te Schuss ein erfolg­rei­cher Weckruf? Für den gol­de­nen Aluhut ist es aber die­ses Jahr zu spät.

  6. Vorgebliche Wirkung: mög­li­cher Schutz vor einer mög­li­chen Erkrankung, die für über 99 % nicht töd­lich ist.
    "Nebenwirkung": Krankheitsbedingter Arbeitsausfall, Myokarditis, Gesichtslähmung.… bei wieviel %

    Schon der Begriff "Nebenwirkung" ent­hält eine Wertung, denn er sug­ge­riert, sie sei zu ver­nach­läs­si­gen, nicht schlim­mer als die Erkrankung, die mög­li­cher­wei­se ver­hin­dert wird, und nur vorübergehend. 

    Diese Begrifflichkeiten, wer­den schon lan­ge so verwendet. 

    Ein Beispiel: Mensch mit chro­ni­schen leich­ten Kopfschmerzen nimmt regle­mä­ßig ein Medikament. Kopfschmerzen las­sen nach, doch dann ent­steht eine Magenschleimhautentündung. …

    1. Impfreaktionen

      Typische Beschwerden nach einer Impfung sind Rötung, Schwellungen und Schmerzen an der Impfstelle, auch Allgemeinreaktionen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Unwohlsein sind mög­lich. Diese Reaktionen sind Ausdruck der erwünsch­ten Auseinandersetzung des Immunsystems mit dem Impfstoff und klin­gen in der Regel nach weni­gen Tagen kom­plett ab. Angaben zu Art und Häufigkeit der UAW fin­den sich in der Fachinformation des jewei­li­gen Impfstoffs. 

      Impfkomplikationen

      Schwerwiegende soge­nann­te uner­wünsch­te Arzneimittelwirkungen (UAW) nach Impfungen sind sehr sel­ten. Nach § 6 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist der Verdacht einer über das übli­che Maß einer Impfreaktion hin­aus­ge­hen­den gesund­heit­li­chen Schädigung nament­lich mel­de­pflich­tig. Die Meldung erfolgt vom Arzt an das Gesundheitsamt. Die Gesundheitsämter sind nach § 11 Abs. 4 IfSG ver­pflich­tet, die gemel­de­ten Verdachtsfälle der zustän­di­gen Landesbehörde und der zustän­di­gen Bundesoberbehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut, im Einklang mit den Bestimmungen des Datenschutzes in pseud­ony­mi­sier­ter Form (per­so­nen­be­zo­ge­ne Angaben sind unkennt­lich zu machen) zu mel­den. Die Meldepflicht nach IfSG gilt in jedem Fall. Unabhängig davon besteht die Möglichkeit, direkt an den Hersteller oder online direkt an das PEI zu mel­den. Ein Meldeformular mit einer Falldefinition zum Verdacht einer über das übli­che Maß einer Impfreaktion hin­aus­ge­hen­den gesund­heit­li­chen Schädigung fin­den Sie auf den Internet-Seiten des PEI. Das PEI unter­hält eine Datenbank, die Verdachtsfälle im zeit­li­chen Zusammenhang mit Impfungen umfasst. Bei Fragen zu mög­li­chen Symptomen nach der Gabe von Impfstoffen ist daher das PEI der rich­ti­ge Ansprechpartner. 

      Impfschäden

      Unter einem Impfschaden ver­steht man „die gesund­heit­li­che und wirt­schaft­li­che Folge einer über das übli­che Ausmaß einer Impfreaktion hin­aus­ge­hen­den gesund­heit­li­chen Schädigung durch die Schutzimpfung; ein Impfschaden liegt auch vor, wenn mit ver­meh­rungs­fä­hi­gen Erregern geimpft wur­de und eine ande­re als die geimpf­te Person geschä­digt wur­de“ (§ 2 IfSG). Für Impfschäden gel­ten die Regelungen des sozia­len Entschädigungsrechts (Bundesversorgungsgesetz). Wer durch eine öffent­lich emp­foh­le­ne Schutzimpfung einen Impfschaden erlit­ten hat, erhält auf Antrag Versorgung nach dem Bundesversorgungsgesetz. Dies ist in § 60 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) aus­drück­lich gere­gelt. Die Beurteilung, ob eine im zeit­li­chem Zusammenhang mit einer Impfung ein­ge­tre­te­ne gesund­heit­li­che Schädigung durch die Impfung ver­ur­sacht wur­de, ist Aufgabe des Versorgungsamtes im jewei­li­gen Bundesland. Gegen eine ableh­nen­de Entscheidung des Versorgungsamtes ist der Rechtsweg zu den Sozialgerichten möglich. 

      Das Gesundheitsamt kann Hilfestellung bei der Einleitung der not­wen­di­gen Untersuchungen, die zur Klärung des Falles füh­ren, leis­ten und Hilfe bei der Einleitung des Entschädigungsverfahrens anbie­ten. Das Robert Koch-Institut ist eine Bundesbehörde und hat hier kei­ne Zuständigkeit oder Befugnis. 

      https://​www​.rki​.de/​D​E​/​C​o​n​t​e​n​t​/​K​o​m​m​i​s​s​i​o​n​e​n​/​S​T​I​K​O​/​I​m​p​f​s​i​c​h​e​r​h​e​i​t​/​s​i​c​h​e​r​h​e​i​t​_​i​m​p​f​u​n​g​e​n​_​n​o​d​e​.​h​tml

  7. 29.10.2021 / Gunnar A. Pier / Münstersche Zeitung 

    UKM stoppt "Booster"-Impfungen für Pflegepersonal

    Das Universitätsklinikum Münster (UKM) hat für Pflegepersonal der Intensivstationen am Freitag kurz­fris­tig die Auffrischungsimpfung („Booster“) gestoppt. Hintergrund sei­en „unge­wöhn­lich vie­le Impfreaktionen“, erklär­te Pflegedirektor Thomas van den Hooven auf Nachfrage unse­rer Zeitung. 

    „Das war uns zu heiß.“ Erst am Freitagmorgen hat­te das UKM mit­ge­teilt, dass allen 11.000 Mitarbeitenden bis Ende des Jahres ein Impfangebot gemacht wer­de. Dabei soll es auch blei­ben. Der vor­über­ge­hen­de Stopp für das Pflegepersonal der Intensivstationen erfolg­te nach van den Hoovens Angaben vor allem mit Blick auf das lan­ge Wochenende. 

    Die Klinik fürch­te, dass wegen der Impfreaktionen an den Tagen mehr Personal aus­fal­le, als die Dienstpläne ver­tra­gen. Die Impfungen sol­len „koor­di­niert“ nach­ge­holt wer­den.

    https://​www​.muens​ter​sche​zei​tung​.de/​l​o​k​a​l​e​s​/​s​t​a​e​d​t​e​/​m​u​e​n​s​t​e​r​/​u​k​m​-​s​t​o​p​p​t​-​b​o​o​s​t​e​r​-​i​m​p​f​u​n​g​e​n​-​f​u​r​-​p​f​l​e​g​e​p​e​r​s​o​n​a​l​-​2​4​7​2​516

    COVAX is a crime against huma­ni­ty and a medi­cal crime. STOP COVAX.

  8. Eine neue "Impfvariante: "Halloween Impfen " mit ech­ter Thüringer Bratwurst und dem Thema ent­spre­chen­der Dekoration:

    https://www.google.com/search?client=firefox-b‑d&q=Halloween
    "Halloween: Längst hat sich der 31. Oktober auch in Deutschland zu einem fes­ten Termin für Gespenster, Hexen, Vampire entwickelt"
    Hier gehts zur "Gespensterparty"

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​3​3​j​g​x​C​h​4​MzE

  9. Vielleicht schiebt man sich das "Angebot" hin­ten rein? Und eine Bratwurst hin­ter­her, damit es bes­ser "wirkt"? Wird schon, man schafft es. Oder man ona­niert öffent­lich und spritzt in eine Gesichtswindel mit Drostenaufdruck ab, weil man Pfizer so scharf fin­det. "Booster me, boos­ter me strong! Give it to me!"

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