Unsinnige Testergebnisse: Sie hätten es wissen können

Jetzt wird sich auf­ge­regt. Tests, die nicht statt­ge­fun­den haben. Allein 25.000 ohne ein ein­zi­ges posi­ti­ves Ergebnis, was schon sta­tis­tisch voll­kom­men unmög­lich ist. Dabei wird so getan, als ob es ein­zel­ne schwar­ze Schafe sei­en, die hier bei der Herdenimmunität schum­mel­ten. Tatsächlich ist das Problem die anlaß­lo­se Massentestung. Darauf haben schon lan­ge nicht nur wir "Schwurbler, Leugner und Antisemiten" hingewiesen.

Bereits am 1.10.2020 konn­te hier gele­sen wer­den PCR-Tests häu­fig falsch posi­tiv" sagt Chef des Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt. Und bereits am 26.6. konn­te man wis­sen, was auf hessenschau.de mit­ge­teilt wurde:

»Interview mit Dezernent und Amtsleiter
Corona in Frankfurt: "Testen ohne Anlass macht wenig Sinn"

hessenschau.de: Jetzt wo die Schulen wie­der öff­nen, gab es schon eini­ge Infektionsfälle und man­che Schule muss­te gleich wie­der schlie­ßen. Führen Sie regel­mä­ßi­ge Screenings durch?

[Gesundheitsamtsleiter] Gottschalk: Überall ein­fach mal ein Screening zu machen, macht kei­nen Sinn. Bei den gerin­gen Fallzahlen, die wir haben, ist auch die Testfehlerrate viel höher.

[Gesundheitsdezernent] Majer: … Es gibt aber immer mehr Leute, die for­dern: Was schert mich der Anlass? Ich tes­te ein­fach mal die 100.000 Schülerinnen und Schüler in Frankfurt. Und dann tes­te ich nicht nur die hier, son­dern auch die in Offenbach und am bes­ten in der gan­zen Bundesrepublik. Wir haben das aus­pro­biert bei den Alten- und Pflegeheimen. Da haben wir ein­mal so eine Momentaufnahme gemacht. Und das Ergebnis war: Wir haben nicht über­all ein biss­chen was gefun­den, son­dern wir haben an ein paar Stellen gezielt etwas gefun­den. Und das hat uns gezeigt, dass wir auf dem rich­ti­gen Weg waren. Es gibt aber immer noch eine Reihe von Leuten, die ihr Heil im mög­lichst wenig ziel­ge­rich­te­ten Testen suchen. Die beauf­tra­gen dann auch Tests, die nicht wirk­lich ver­läss­lich sind.

hessenschau.de: Was sind das für Tests?

Gottschalk: Es gibt Tests, die angeb­lich auf SARS-CoV‑2 tes­ten. Das sind zwar zuge­las­se­ne Tests, die aber nicht spe­zi­fisch genug sind. Was wir brau­chen ist ein Test, der wirk­lich zwei­fels­frei nach­weist, dass sie mit dem SARS-CoV‑2 Virus infi­ziert sind. Wir haben in Deutschland allein vier ver­schie­de­ne Corona-Viren. Da gibt es natür­lich Kreuzreaktionen. Deswegen muss man einen Test haben, der min­des­tens zwei Marker hat. Viele die­ser Testergebnisse von klei­ne­ren Laboren waren schlicht falsch, weil sie nur einen Marker die­ses Virus nach­wei­sen

hessenschau.de: Wer macht denn dann die­se fal­schen Tests?

Gottschalk: Der Hausarzt schickt sei­ne Proben an sein Labor. Und wenn das sagt, wir kön­nen auf SARS-CoV‑2 tes­ten, dann wird er das nicht anzweifeln.

hessenschau.de: Muss man dann nicht sagen: Diese Labore soll­ten nicht mehr testen?

Gottschalk: Das über­steigt unse­re Kompetenz als Gesundheitsamt abso­lut. Wir kön­nen ja nicht zu einem Hausarzt sagen: Dieses Labor darfst du nicht mehr neh­men…«

(Hervorhebungen nicht im Original.)

14 Antworten auf „Unsinnige Testergebnisse: Sie hätten es wissen können“

  1. Testzentrum in Germersheim schließt wegen Hygiene-Mängeln
    14:15 Uhr

    Die Kreisverwaltung Germersheim hat am ver­gan­ge­nen Samstag ein Corona-Schnelltestzentrum am Globus-Baumarkt schlie­ßen lassen.
    Grund sei­en hygie­ni­sche Mängel.

    Erneute Registrierung für Trierer Impfbrücke nötig+++
    13:45 Uhr
    Die Stadt Trier löscht mit dem Ende des Tages die Liste der Impf-Interessierten bei der soge­nann­ten "Impfbrücke Trier".
    In der Folge müs­sen alle Berechtigten – auch die, die bereits auf der Liste stan­den – ab mor­gen erneut ihr Interesse bei der Stadt hinterlegen.

    Holiday-Park reicht heu­te Klage ein +++
    8:30 Uhr

    https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/liveblog-corona-100~_detailPage-1_-dc56264c3eed6f7453c3f263012a8308a11ab691.html

  2. Nix da. 25.000 abso­lut rich­ti­ge und glaub­wür­di­ge Tests. Von der unfehl­bars­ten Regierung aller Zeiten ange­for­dert und bezahlt. Wer dar­an zwei­felt, sofort zum Verfassungsschmutz.

  3. Die Idiotie mit dem anlass­lo­sen Testwahn ohne Sinn und Verstand zeigt ja auch an ande­ren Stellen Wirkung:

    Steigen die Melderaten (vul­go "Inzidenz"), wird ja auch immer eine Intensivierung der Testaktvitäten gefor­dert, was einen Mittkopplungseffekt bei den Zeitreihen her­vor­ruft, so jeder wie­der ein über­kri­ti­sches Wachstum erkennt und sofort wie­der die übli­chen Angst- und Panikmeldungen aus dem Phrasenkatalog gebets­müh­len­ar­tig durch­ge­kaut werden.
    Umgekehrt wird beim Sinken der Fallzahlen in vie­len Bereichen auch die Testpflicht etwas redu­ziert, so dass es auch dann zu einem über­pro­por­tio­na­len Abfall der Fallzahlen/Melderaten führt. Das wird dann zumeist als "Erfolg der Maßnahmen" ver­kauft, ohne das es jedoch zeit­lich und/oder kau­sal damit in Verbindung steht.

  4. Der Testerror dient doch nur dem Zweck, die Melderate auf­recht zu erhal­ten und als Schikane für "Impfverweigerer". Und die Geschäfte und Restaurants spie­len mit. Dafür bekom­men sie etwai­ge Hilfen nur unter Schwierigkeiten und zeit­ver­setzt, wenn über­haupt. Können wir den Ablasshandel nicht gleich ohne Test machen. Gegen Zahlung einer Erpressungsgebühr kann man an der Außengastronomie teil­ha­ben. Vielleicht als Lotterie. Dann kön­nen die Nieten als falsch-posi­ti­ve Ergebnisse ver­wen­det werden.

  5. Ziemlich viel deu­tet dar­auf hin, dass die C‑Nummer aus­ge­lutscht und die letz­te Phase (des "Krisenmanagements") erreicht ist:

    - man macht auf die Test-"Probleme" (Korruption kommt gut) auf­merk­sam um sie wie­der zurück­fah­ren zu können

    - AM "ver­zich­tet" groß­zü­gig auf die "Notbremsen"-Verlängerung (natür­lich nicht ohne zu "war­nen")

    - Klauterbach will ver­ant­wor­tungs­los mit 9 Freunden (hat er wirk­lich so vie­le?) zusam­men EM gucken 

    - DrOstens Wortwahl ("Erkältungskrankheiten") und die ziem­lich unvi­ro­lo­gi­sche Argumentation, dass es "unfair gegen­über den vie­len Beitragenden sei" zu sug­ge­rie­ren, "dass alles umsonst gewe­sen" sein könnte

    - Das Pseudo-Intellektuellen-Hetzerblatt der "Coronastreber" rudert deut­lich zurück (damit's nicht so auf­fällt: mit Rente vermischt)
    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/news-des-tages-corona-partys-homeoffice-pflicht-rente-steuerurteil-a-84d3e70d-d0ad-4c5e-b376-4fc0afad7639

    - Tedros muss wohl noch ein biss­chen hin&her rudern, biss die (wahr­schein­lich inter­na­tio­nal ange­streb­te) "Impfquote" von 60% erreicht ist (wird schwie­rig – des­we­gen wohl der Wahnsinn mit der Kinderimpfung … bin mal gespannt, wann die ers­ten Länder aus­sche­ren und pet­zen, was da so ver­ein­bart wurde)

    1. @ Kassandro

      Ich weiß nicht, wo sie die­sen Optimismus her­neh­men. Im Fall der­art dra­ma­tisch sin­ken­der Fake-Inzidenzen, die auf­grund der Saisonalität von Atemwegserkrankungen, trotz maxi­ma­ler Ausbeutung aller ver­füg­ba­ren Reservoire, unauf­halt­bar ist, bleibt den Verantwortlichen nichts ande­res übrig. Wenn das Test-Regime bleibt, geht es mit stei­gen­der Fake-Inzidenz im Herbst naht­los weiter.

  6. ot
    "Bedenklich ist auch der Hinweis aus einer Studie, die noch nicht zur Veröffentlichung ange­nom­men wor­den ist. Darin wur­de ver­sucht zu zei­gen, dass die Antikörper aus dem Impfstoff durch die Muttermilch über­tra­gen wer­den. Der Gedanke war, dass dies eine gute Sache sein könn­te, weil es dem Baby einen pas­si­ven Schutz ver­lei­hen wür­de. Was sie jedoch unbe­ab­sich­tigt her­aus­fan­den, war, dass die Impfstoffe, die Boten-RNA-Impfstoffe, tat­säch­lich durch die Muttermilch über­tra­gen wer­den, um den Impfstoff-Vektor selbst an gestill­te Säuglinge abzugeben.

    Also, was heißt das? Nun, wir wis­sen, dass das Spike-Protein in den Blutkreislauf gelangt. Alle Proteine im Blut wer­den in der Muttermilch kon­zen­triert. Wenn wir uns die Datenbank für Nebenwirkungen in den Vereinigten Staaten anse­hen, fin­den wir Hinweise dar­auf, dass bei gestill­ten Säuglingen Blutungen im Magen-Darm-Trakt auftreten …

    Dr. Bridle: Oh ja, das hat Auswirkungen auf die Blutbank. Im Moment sagt die kana­di­sche Blutbank, dass Menschen, die geimpft wur­den, Blut spen­den kön­nen. Aber es darf nicht sein, dass die­se patho­ge­nen Spike-Proteine auf emp­find­li­che Patienten über­tra­gen wer­den, die mit die­sem Blut trans­fun­diert wer­den. Es hat auch Auswirkungen auf Säuglinge, die gestillt wer­den. Und es hat erns­te Auswirkungen auf Menschen, für die das SARS-Coronavirus 2 kein Hochrisiko-Erreger ist, und das schließt alle unse­re Kinder ein.

    Kurzum, die Schlussfolgerung ist, dass wir einen gro­ßen Fehler gemacht haben. Wir haben es bis jetzt nicht erkannt, wir dach­ten, das Spike-Protein sei ein gro­ßes Ziel-Antigen. Wir wuss­ten nicht, dass das Spike-Protein selbst ein Toxin ist und ein patho­ge­nes Protein dar­stellt. Wenn wir also Menschen imp­fen, imp­fen wir sie ver­se­hent­lich mit einem Toxin. Bei man­chen Menschen gelangt die­ses in den Blutkreislauf, und wenn das bei man­chen Menschen pas­siert, kann es Schäden ver­ur­sa­chen, ins­be­son­de­re im Herz-Kreislauf-System. Und ich habe noch vie­le ande­re Bedenken, ich habe nicht die Zeit, aber vie­le ande­re berech­tig­te Fragen über die lang­fris­ti­ge Sicherheit die­ses Impfstoffs. Zum Beispiel, wenn er sich in den Eierstöcken anrei­chert, lau­tet eine mei­ner Fragen: Werden wir jun­ge Menschen unfrucht­bar machen? …"

    https://alschner-klartext.de/2021/05/31/spike-protein-in-der-muttermilch-ist-toxisch/

  7. @Kassandro
    "- AM "ver­zich­tet" groß­zü­gig auf die "Notbremsen"-Verlängerung (natür­lich nicht ohne zu "war­nen")"

    So wie ich das im Moment ver­ste­he, MUSS die "epi­de­mi­sche Lage von natio­na­ler Tragweite" ver­län­gert wer­den, weil der indi­rek­te Impfzwang und die Impfpässe dar­an hän­gen. Ohne epi­de­mi­sche Lage dürf­te auch die Verlängerung der beding­ten Zulassung der Impfstoffe erschwert sein, das steht zum Jahresende an.

    1. @B.M.Bürger
      Das mit der Verlängerung der "epi­de­mi­schen Lage von natio­na­ler Tragweite" befürch­te ich auch – aus den­sel­ben Gründen.
      Mit der "Notbremse" hat­te ich aber den §28b IfSG gemeint, des­sen "Auslaufenlassen" ich als gekipp­tes Dominosteinchen inter­pre­tie­re – was nicht aus­schließt, dass es nur aus tak­ti­schen Gründen auf­ge­ge­ben wird, als Frontbegradigung, um den nächs­ten Angriff vor­zu­be­rei­ten: recht­zei­tig zur sai­so­na­len "Welle", wenn "neue Mutanten" und vox popu­li wie­der nach dem phar­ma­zeu­ti­schen Retter rufen (dem sich die Zulassungsbehörden nicht wer­den wider­set­zen können).

      So ver­füh­re­risch (und nach­voll­zieh­bar) es ist: anzu­neh­men, dass nur bös­wil­li­ge Pharmaschergen die Strippen zie­hen und die poli­ti­schen Marionetten vor sich her­trei­ben ist doch (noch) ein biss­chen gewagt.
      Allerdings: wenn ich die Geschichte der ers­ten bei­den Weltkriege
      betrach­te, so kom­men mir Zweifel.
      Auch damals gab es "Wellen" : sogar Pausen à la "Drole de guer­re", teil­wei­se "End"-Siege an gewis­sen Fronten und trotz­dem war nie­mand in der Lage, den als sol­chen erkann­ten Wahnsinn von innen zu stop­pen (auch wenn man's ver­sucht haben mag).

  8. Der Gottschalk ist ja ganz okay, aber im Interview mit der FR freut er sich dar­über, daß sich nie­mand mehr die Hände schüt­telt und daß wir end­lich, end­lich wie in Asien mit Maulkorb her­um­lau­fen. Und über das »aus­ge­klü­gel­te Hygienekonzept« zu sei­ner Verabschiedung.
    Och nö.

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