Vertuschen und Lügen. Der neue Sicherheitsbericht des PEI. Fast 300.000 Verdachtsfälle und 2.810 Tote stellen kein Signal dar

Mehr als ein Vierteljahr nach sei­nem letz­ten Bericht (s. Paul-Ehrlich-Institut: Eine Viertelmillion Verdachtsfälle mit 2.255 Toten. 20 Säuglinge betrof­fen. Ein Viertel der 3.732 Meldungen zu Minderjährigen schwer­wie­gend) leg­te das PEI am 4.5. sei­nen neu­es­ten Sicherheitsbericht vor, der den Zeitraum bis zum 31.3.22 umfaßt.

Die wich­tigs­ten Ergebnisse: Erneut ist die Zahl der gemel­de­ten Verdachtsfälle um 50.000 gestie­gen und beträgt nun­mehr 296.233.
2.810 Fälle mit "töd­li­chem Verlauf" wer­den berich­tet, das ist eine Steigerung um 25 Prozent. Wurden im Vorbericht noch 29.786 Verdachtsfälle mit "schwer­wie­gen­den uner­wünsch­ten Reaktionen" ange­ge­ben, so fehlt dies­mal eine abso­lu­te Zahl eben­so wie über­haupt ein Kapitel zu dem Thema.

Der Zusammenfassung ist zu entnehmen:

      • »Die Melderate betrug für alle Impfstoffe zusam­men 1,7 Meldungen pro 1.000 Impfdosen, für schwer­wie­gen­de Reaktionen 0,2 Meldungen pro 1.000 Impfdosen… 
      • Seit dem letz­ten Sicherheitsbericht mit Daten bis zum 31.03.2022 wur­de kein neu­es Risikosignal identifiziert. 
      • Das Paul-Ehrlich-Institut wird Fälle einer Myo-/Perikarditis, von Thrombosen und immu­no­lo­gisch-ver­mit­tel­ten uner­wünsch­ten Reaktionen wie Immunthrombozytopenie nach Gabe der zuge­las­se­nen Impfstoffe inten­siv über­wa­chen und wei­ter untersuchen.«

34–36.000 Fälle schwerwiegend

Man muß die abso­lu­ten Zahlen aus ver­schie­de­nen Angaben selbst berechnen:

»Vom 27.12.2020 bis zum 31.03.2022 wur­den in Deutschland ins­ge­samt 172.062.925 Impfungen zum Schutz vor COVID-19 durch­ge­führt. Bei 73,3 Prozent der Impfdosen han­del­te es sich um Comirnaty (BioNTech Manufacturing GmbH), bei 17,1 Prozent um Spikevax (MODERNA BIOTECH SPAIN, S.L.), bei 7,4 Prozent um Vaxzevria (AstraZeneca AB), bei 2,1 Prozent um COVID-19 Vaccine Janssen (neu­er Name Jcovden) und bei 0,1 Prozent um Nuvaxovid (Novavax CZ, a.s.).«

Daraus läßt sich die­se Berechnung ableiten:

Bei den spär­li­chen Angaben des PEI kommt es zu klei­ne­ren Rundungsfehlern. Erkennbar ist aber die Zahl von – je nach Rechnungsweise – 34.000 bis 36.000 Fällen mit "schwer­wie­gen­den Nebenwirkungen". Davon ent­fal­len mehr als 25.000 auf den Biontech-Stoff.

Näher auf­ge­schlüs­selt han­delt es sich u.a. um fol­gen­de Reaktionen:

Umgerechnet auf die Zahl der "Impfungen" lie­gen damit 1.738 Verdachtsfälle einer Lungenembolie vor (wir erin­nern uns an den baden-würt­tem­ber­gi­schen Innenminister), 2.237 Fälle einer Myokarditis, 8,259 einer Herzrhythmusstörung, 14.092 von Herzrasen und 19.822 von Schwellungen der Lymphknoten. Auch hier wird es Rundungsfehler geben.

Tote wären auch so gestorben

»In ca. einem Prozent der Verdachtsfallmeldungen (n = 2.810 Fälle) wur­de ein töd­li­cher Verlauf in unter­schied­li­chem zeit­li­chen Abstand zu einer COVID-19- Impfung mit­ge­teilt. 116 Fälle wur­den vom Paul-Ehrlich-Institut als kon­sis­tent mit einem ursäch­li­chen Zusammenhang mit der jewei­li­gen COVID-19-Impfung bewer­tet (syn­onym: wahr­schein­lich oder mög­li­cher ursäch­li­cher Zusammenhang). Ein Vergleich der Anzahl der gemel­de­ten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen mit töd­li­chem Ausgang im Abstand von einem Tag bis 30 Tagen nach einer COVID19-Impfung mit der im glei­chen Zeitraum sta­tis­tisch zufäl­lig zu erwar­ten­den Anzahl der Todesfälle (Daten des Statistischen Bundesamtes) ergab für kei­nen der fünf zuge­las­se­nen COVID-19-Impfstoffe ein Risikosignal.«

Wie das Cichutek-Institut zu dem Ergebnis gelangt, daß von 2.810 Todesfällen gan­ze 116 "als kon­sis­tent mit einem ursäch­li­chen Zusammenhang mit der jewei­li­gen COVID-19-Impfung bewer­tet" gel­ten, wird ver­schwie­gen. Mehr noch, aus einem kon­sis­ten­ten ursäch­li­chen Zusammenhang wird ein wahr­schein­li­cher oder gar nur möglicher.

Wie viele Tote gab es wirklich?

Möglicherweise ver­ste­he ich die fol­gen­de Tabelle falsch. Ich kom­me nicht auf die 2.810 Verstorbenen.

12.000 mit bleibendem Schaden, 150.000 ohne Information zur "Wiederherstellung"

Zu den 51 Prozent der Fälle aus obi­ger Grafik, für die es kei­ne Hinweise zur Wiederherstellung des Gesundheitszustands gibt, schweigt sich das Paul-Ehrlich-Institut aus.

Kinder und Jugendliche: Über 2.100 Meldungen mehr

»Dem Paul-Ehrlich-Institut sind seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 ins­ge­samt 5.862 Verdachtsfälle einer Nebenwirkung gemel­det wor­den, in denen bei Kindern und Jugendlichen nach Impfung mit COVID-19-Impfstoffen min­des­tens eine Impfreaktion berich­tet wor­den ist.«

Im Vorbericht waren dies 3.732 Fälle.

Verdachtsfälle bei 126 "Kinderimpfungen" mit nicht empfohlenen Stoffen

»Die Ständige Impfkommission (STIKO) emp­fiehlt allen Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis17 Jahren eine COVID-19-Impfung mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty. Zusätzlich emp­fiehlt die STIKO Kindern im Alter von 5 bis11 Jahren, die auf­grund von Vorerkrankungen ein erhöh­tes Risiko für einen schwe­ren Verlauf der COVID-19-Erkrankung haben, die COVID-19- Impfung mit Comirnaty.«

Zusätzlich 186 Meldungen für unter Fünfjährige. Es gibt keinen zugelassenen "Impfstoff" für sie. 61 Säuglinge betroffen

»Des Weiteren wur­de in 186 Verdachtsmeldungen Kinder mit einem COVID-19- Impfstoff geimpft, die zum Zeitpunkt der Impfung jün­ger als 5 Jahre alt waren. Davon waren 124 Kinder zwi­schen 15 Monate und 4 Jahre alt. In 32 Verdachtsfallmeldungen wur­de der Impfstoff nicht näher genannt. Insgesamt 61 Verdachtsmeldungen bezie­hen sich auf Säuglinge, deren Mütter wäh­rend der Stillzeit geimpft wur­den. In einem Fall wur­de berich­tet, dass ein Neugeborenes einer geimpf­ten Frau am Tag der Geburt ver­starb. Auf Nachfrage konn­te ermit­telt wer­den, dass eine Plazentaablösung mit erheb­li­cher Hämatombildung für die Komplikationen bei dem Neugeborenen ver­ant­wort­lich waren.«

Dieser Absatz beschreibt gut die "Arbeitsweise" des Instituts. Weder zu der oben genann­ten "Impfung" mit nicht emp­foh­le­nen Stoffen ver­liert es ein Wort der Kritik noch zu "Impfungen" mit nicht zuge­las­se­nen Stoffen. Bei der Zahl von 186 han­delt es sich nicht um die Zahl der ille­ga­len Spritzungen ins­ge­samt, son­dern nur um die der Fälle, in denen Nebenwirkungen gemel­det wurden.

Während das PEI für das ver­stor­be­ne Neugeborene wenigs­tens "per Nachfrage" etwas "ermit­teln" konn­te, steu­ert es kei­ner­lei Erkenntnisse bei zu den zahl­rei­chen Fällen, in denen eine Schädigung von Säuglingen durch das Stillen "geimpf­ter" Mütter ver­mu­tet wird. Ihre Zahl hat sich von 20 auf 61 verdreifacht.

Melderate für Myokarditis mehr als doppelt so hoch wie bei Erwachsenen

Zu den ande­ren Stoffen gibt es kei­ne wei­te­ren Informationen.

Tote und Anteile bleibender Schäden bei Kindern werden verschwiegen

Anders als noch im Vorbericht wird nicht mehr der Anteil der schwer­wie­gen­den Verdachtsmeldungen bei Minderjährigen berich­tet. Auch auf Daten zur gesund­heit­li­chen Wiederherstellung ver­zich­tet das Paul-Ehrlich-Institut. Die im letz­ten Bericht noch genann­ten acht Todesfälle (0,26 Prozent der Verdachtsfälle) sind ver­schwun­den, von neu­en wird nicht gesprochen.

Anaphylaktische Reaktionen. Deutlich mehr bei Frauen

Wie stets gibt sich das PEI erheb­li­che Mühe, Vergleiche zwi­schen sei­nen Daten zu erschwe­ren, indem es sie jeweils unter­schied­lich auf­be­rei­tet. Gab es dazu im letz­ten Bericht noch die Zahl von 489 Meldungen, so wird dies­mal über­haupt kei­ne abso­lu­te Zahl genannt. Allerdings wird mitgeteilt:

»Die Melderate einer Anaphylaxie [ist] nach mRNA-Impfung bei weib­li­chen Impflingen ins­be­son­de­re nach der ers­ten Dosis mit 0,98 Meldungen pro 100.000 Impfungen für Comirnaty und mit 1,07 pro 100.000 Impfungen nach Spikevax ins­ge­samt höher als bei männ­li­chen Impflingen und höher als bei nach­fol­gen­den Impfungen.«

Wenig glaub­wür­dig ist, daß sich im letz­ten Vierteljahr die Melderaten prak­tisch nicht ver­än­dert haben sol­len. Sie lagen im Vorbericht bei 0,97 und 1,08; ins­ge­samt, also mit Männern, bei 0,61 und 0,69.

Myokarditis/Perikarditis: Mehr als 2.500 Fälle, "im Einzelfall auch tödlich"

»Dem Paul-Ehrlich-Institut wur­den im Zeitraum vom 27.12.2020 bis 31.03.2022 ins­ge­samt 2.026 Verdachtsfallmeldungen einer Myo-/und Perikarditis nach Comirnaty und 532 Verdachtsfallmeldungen nach Spikevax berich­tet. Dies ent­spricht einer Melderate von 1,6 Verdachtsfälle pro 100.000 Impfdosen Comirnaty und 1,8 Verdachtsfälle pro 100.000 Impfdosen Spikevax. 

Myo-/Perikarditis ist eine sehr sel­te­ne Nebenwirkung von Comirnaty und Spikevax. Besonders betrof­fen sind jun­ge Männer und männ­li­che Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren nach der zwei­ten Dosis… Die Mehrheit der Patienten mit einer Myo-/Perikarditis nach Impfung mit mRNAImpfstoffen spricht gut auf Behandlung und Ruhe an und erholt sich rasch, auch wenn im Einzelfall schwer­wie­gen­de und auch töd­li­che Verläufe beob­ach­tet wurden.«

Deren Zahl hält das PEI nicht für erwäh­nens­wert. Im letz­ten Bericht war noch von 18 Todesfällen die Rede und davon, daß nur 14 Prozent als "wie­der­her­ge­stellt" galten.

147 Meldungen von Kindern und Jugendlichen unerwähnt

»Im Beobachtungszeitraum bis zum 31.03.2022 wur­de dem Paul-Ehrlich-Institut kein bestä­tig­ter Fall einer Myokarditis bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren berich­tet. In zwei Fällen wer­den der­zeit noch wei­te­re Informationen ein­ge­holt, da die kli­ni­sche Beschreibung nicht ausreicht…«

Die im letz­ten Bericht genann­ten "147 Meldungen einer Myo-/Perikarditis bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren" tau­chen jetzt nicht mehr auf. Das gilt auch für sei­ner­zeit sechs Fälle mit Guillain-Barré-Syndrom, 22 mit Gesichtslähmung, 17 mit Thrombozytopenie, sechs mit Enzephalitis, vier mit Pädiatrischem Inflammatorischen Multiorgansyndrom.

(Hervorhebungen nicht im Original.)


»Bildung krimineller Vereinigungen

Die Bildung kri­mi­nel­ler Vereinigungen ist eine Straftat, die in Deutschland in § 129 StGB nor­miert ist und mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe geahn­det wird. Unter einer kri­mi­nel­len Vereinigung im Sinne der Vorschrift ver­steht man einen auf Dauer ange­leg­ten Zusammenschluss von min­des­tens drei Personen, des­sen Zweck oder Tätigkeit dar­auf gerich­tet ist, Straftaten zu bege­hen.«
de.wikipedia.org

24 Antworten auf „Vertuschen und Lügen. Der neue Sicherheitsbericht des PEI. Fast 300.000 Verdachtsfälle und 2.810 Tote stellen kein Signal dar“

  1. Man tötet und ver­letzt Menschen. Man ver­tuscht es auf unglaub­lich bana­le Weise.
    Die Charite selbst sagt dass die offi­zi­el­len Schadensmeldungen mit dem Faktor 40 zu mul­ti­pli­zie­ren sind. Es ist also alles noch 40 mal schlim­mer als hier dargestellt.

    1. die kor­rup­te und kri­mi­nel­le Energie ist erstaun­lic. Erpressbar weil man sich von der Pharma Industrie kau­fen liess, wie das RKI oder die­se Ethik Tussi

    2. Multipliziert man die in der ers­ten Tabelle ("Melderate Verdachtsfälle pro 1000 Impfungen") für 'Cominarty' ange­ge­be­nen "0,2" für "Fälle schwer­wie­gend" mit dem Faktor 40, so erhält man 8 schwer­wie­gen­de "Fälle" auf tau­send Spritzen. Hut ab! Rund ein "Fall" auf hun­dert Spritzen. 

      Ich ging bis jetzt davon aus, dass das Risiko, an der Spritze zu ver­en­den, bei 1:1000 liegt und schwer dar­an zu erkran­ken, bei 1:300 bis 1:600.

      Nunmehr zeigt sich, dass für eine schwe­re Erkrankung das Risiko 1:100 beträgt. Analog gehe ich jetzt für das vor­zei­ti­ge Ableben von einem Risiko von 1:400 bis 1:600 aus. 

      Dabei unbe­rück­sich­tigt bleibt, was hin­sicht­lich der Langfristigkeit der "Nebenwirkungen" noch pas­siert, bes­ser, hof­fent­lich nicht passiert.

      Die Gesellschaft, so kon­sta­tie­re ich, hat ganz offen­sicht­lich einen Drang, sich umzu­brin­gen. Sie will nicht mehr. Sie will sich selbst abste­chen. Ein Fall für den Arzt. Natürlich nicht leicht für geis­tig Gesunde, das Ganze.

  2. Das Risikosignal des PEI kommt, wenn es nie­man­den mehr gibt, der zu war­nen wäre.

    Zum Risikosignal des PEI, abge­lei­tet aus Oberserved-ver­sus-Expected-Analysen (O/E‑Analysen).
    Dargestellt im Sicherheitsbericht-27–12-20-bis-31–03-22 ab Seite 16.

    Das kann nie­mals funktionieren!

    Das erklärt Prof. Dr. Christof Kuhbandner in die­sem Video (ab 1:33:45)
    https://youtu.be/Z7CYOJmmjRw?t=5626

    Siehe auch die­sen Tweet (bezo­gen auf Sicherheitsbericht-27–12-20-bis-30–11-21).
    "Und, abso­lut groß­ar­tig, die Impfung ist die abso­lu­te Wunderwaffe gegen Herzinfarkte! Diese wer­den nur ca. 2% so häu­fig gemel­det, wie das PEI sta­tis­tisch erwar­tet (SMR maxi­mal 0,017)!"
    https://twitter.com/FrankfurtZack/status/1475387758097092609

    Pardon für die Wiederholung (habe die Links schon frü­her ein­mal gepostet).
    Vielleicht ist es doch neu und inter­es­sant für den einen oder anderen.

    1. Und selbst bei die­ser völ­lig untaug­li­chen Methode, ein Risikosignal erkenn­bar zu machen, fällt trotz­dem auf, dass die SMR (= stan­dar­di­sier­te Mortalitätsrate) am 1. Tag nach der Impfung am höchs­ten ist. Und dann mit grö­ße­rem zeit­li­chen Abstand zur Impfung abnimmt. 

      Wie ist das zu erklä­ren? Hätte die Impfung kei­nen Einfluss auf das Ableben die­ser Menschen gehabt, wäre eine immer gleich gro­ße SMR zu erwar­ten. Die im übri­gen bei etwa 1 lie­gen sollte. 

      Die SMR Werte weit unter 1 zei­gen den Irrsinn die­ser Analyse. Denn ent­we­der bewei­sen sie, dass Geimpfte weit­aus sel­te­ner ster­ben als auf­grund der all­ge­mei­nen Mortalität zu erwar­ten wäre. Was kei­nen Sinn ergibt. Oder aber, dass nur ein klei­ner Teil der Todesfälle, die in zeit­li­cher Nähe zur Impfung auf­tre­ten, an das PEI gemel­det wer­den. Also ein mas­si­ves Underreporting.

      Denn wenn wirk­lich alle Todesfälle gemel­det wür­den und zudem die Impfstoffe die Mortalität auch nicht erhö­hen, dann wären hier wie gesagt SMR Werte um die 1 zu erwar­ten. Unabhängig vom zeit­li­chen Abstand zur Impfung.

      Diese Art, wie hier angeb­lich die Abwesenheit eines Risikosignals gezeigt wer­den soll, ist eine Beleidigung für jeden halb­wegs intel­li­gen­ten Menschen. Von denen es aber selbst bei den Presstitutierten offen­bar nur noch weni­ge gibt, sonst wür­de man das PEI nicht erneut mit die­sem Nonsens durch­kom­men las­sen. Mit dem das PEI nichts ande­res im Sinn haben kann, als die fata­len Auswirkungen die­ser „Impfungen“ zu vertuschen!

  3. Was mögen im PEI für Menschen arbei­ten, die so etwas mitverantworten?
    Bloss wegen der Kohle?

    "Der neue Sicherheitsbericht des PEI ist draußen.
    Ich sage es vor­sich­tig. Die Datenqualität scheint beschei­den. Ich zei­ge es euch an einem Detail. (1/3)
    Melderate uner­wünsch­ter Reaktionen von beson­de­rem Interesse": COVID-19 Vaccine Janssen. Auf 100.000 Impfungen wür­den laut PEI 0,8 Thrombosen kom­men. (2/3)
    Blöd nur, dass der Herstelle in sei­nem Rote-Handbrief 13.10.2021 indi­rekt ein Thromboserisiko von 26:21894 aus­weist, d.h. 1 zu 842 (!). Bedeutet: Die Zahlen stim­men um den Faktor 100 nicht über­ein. (3/3)

    https://twitter.com/Notarzt12

  4. Völker(recht) m o r d lässt grüßen:
    Nach Artikel II ver­steht man dar­un­ter, die an einer natio­na­len, eth­ni­schen, ras­si­schen oder reli­giö­sen Gruppe began­ge­nen Handlungen:

    1. Tötung von Mitgliedern der Gruppe;
    2. Verursachung von schwe­rem kör­per­li­chem oder see­li­schem Schaden an Mitgliedern der Gruppe;
    3. vor­sätz­li­che Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeig­net sind, ihre kör­per­li­che Zerstörung ganz oder teil­wei­se herbeizuführen;
    4. Verhängung von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung inner­halb der Gruppe gerich­tet sind;
    5. gewalt­sa­me Überführung von Kindern der Gruppe in eine ande­re Gruppe.

    Diese Handlungen müs­sen in der Absicht began­gen wer­den, die Gruppe als sol­che ganz oder teil­wei­se zu zerstören.

  5. Irgendwie off topic und irgend­wie auch nicht.

    Investigativer Fernsehjournalismus at its best heu­te im Bayerischen Rundfunk-Fernsehen:

    https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/dokthema/gras-auf-rezept-100.html

    "Fehlende fun­dier­te kli­ni­sche Studien zu Wirkung und vor allem unbe­re­chen­ba­re Nebenwirkungen von Cannabis als Medikament machen das Problem deut­lich. Immer mehr Medizinerinnen und Mediziner kri­ti­sie­ren den brei­ten Einsatz von Cannabis als eine Art von "expe­ri­men­tel­lem Menschenversuch“ an den Schwächsten, den unheil­bar Kranken. Wie konn­te es dazu kom­men, dass ein Medikament ohne arz­nei­mit­tel­recht­li­che Zulassung ein­ge­setzt wird, ohne Überwachung der Nebenwirkungen, ohne kli­ni­sche Studien zur nach­ge­wie­se­ne Wirksamkeit – und das alles bezahlt von der Krankenkasse? Was brach­te Politik und Medizin dazu ohne wis­sen­schaft­li­che Belege den weit­rei­chen­den Einsatz einer jahr­hun­der­te­al­ten Droge zu erlauben?"

    Skandal im Sperrbezirk!

  6. Nachtrag zu dem Interview mit Fr. Federle:
    Die kom­plet­te Sendung ist hier (noch) verfügbar:
    https://www.ardmediathek.de/video/swr1-leute/dr-lisa-federle-oder-notfallmedizinerin-oder-entwickelte-das-tuebinger-corona-modell/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE2NTU4Njc

    Thema Impfung star­tet nach ca. 4 min. und endet dann tat­säch­lich ein wenig abrupt.

    auch inter­es­sant: wenn man nach 'swr1 Federle Impfnebenwirkung' sucht, spuckt die Suchmaschine mit dem G die vor­lie­gen­de Seite, oder Berichte aus Anfang 2022 aus, EnteEnteVorwärts fin­det hin­ge­gen das Originalgespräch.

  7. @aa, Danke für die­se vie­le Arbeit! 

    War nicht die pan­de­mi­sche Lage natio­na­ler Tragweite been­det wor­den? Warum darf so ein not­zu­ge­las­se­nes Zeug noch in Menschkörper gespritzt werden?

    Heute auf einem Auto einen Aufkleber gele­sen: "Ist das System relevant"?
    Das frag ich mich auch!

  8. Wie an ande­rer Stelle bereits bemerkt war die Ministerpräsidentenrunde mit der Kanzlerin sich zusam­men­ge­fun­den haben­de Entscheidungsfindunsgruppe nichts ande­res als eine ter­ro­ris­ti­sche Vereinigung dem Wortlaut des Gesetzes nach. (Sie war, als Bedingung, kein Gremium des Rechtsstaats) Siege Paragraph 129 StGB

  9. Zu erwar­ten, dass vom PEI irgend­et­was kom­men könn­te, dass die jetzt im Massen-Feldversuch befind­li­che expe­ri­men­tel­le Gentherapie "zur Strecke" bräch­te, ist über­aus optimistisch.

    Auszug aus dem Lebenslauf des Klaus Cichutek, der auf des Homepage des PEI abruf­bar ist:

    - Von 2003 bis 2010 war er Vorsitzender der "Gene Therapy Working Party" (GTWP) des CHMP
    der European Medicines Agency (EMA). Von 2004 bis 2010 war er Ko-Vorsitzender der "ICH
    Gene Therapy Discussion Group" ("International Conference on Harmonisation of
    Pharmaceutical Requirements…").
    – Als Mitglied im Vorstand der European Society of Gene and Cell Therapy (ESGCT) war er von
    2005 bis 2010 tätig.
    – Prof. Cichutek war bis Februar 2014 Ko-Vorsitzender der Gruppe "Benchmarking of European
    Medicines Agencies" (BEMA) der Gruppe der Leiter der euro­päi­schen Arzneimittelbehörden
    ("Heads of Medicines Agencies", HMA). Von März 2014 bis Februar 2018 lei­te­te er die "HMA
    Management Group", der er im Februar 2014 beitrat.
    – Seit Juni 2012 ist er Mitglied des "WHO Expert Advisory Panel on BiologicalStandardization".
    – Von Februar 2014 bis Dezember 2021 war er Mitglied des "Product Development for Vaccines
    Advisory Committee (PD-VAC)" der WHO.
    Prof. Cichutek war bis 2016 Mitglied in Kommissionen eini­ger Fachgesellschaften wie z.B. der
    Gesellschaft für Virologie, der Deutschen Gesellschaft für Gentherapie und in Gremien des
    Loewe-Zentrums für Zell- und Gentherapie in Frankfurt/Main.

    Es braucht kei­ne irgend­wie gear­te­ten mone­tä­ren Anreize zur Überzeugung, es dürf­te sich vie­mehr um einen "Überzeugungstäter" han­deln. Und wie dies bei der "Wissenschaft" so ist, han­delt es sich bei den Probanden eben nur um Nummern, die als sol­che emo­ti­ons­los gese­hen wer­den. Kommt bekannt vor? Wie war das doch gleich wie­der mit Robert Koch? Als Startpunkt.

  10. Ein Vergleich unter­schied­li­cher Quellen hilft, wenn man die wah­re Zahl an Opfern erken­nen möch­te. Zeitliche Korrelationen zwi­schen Opfern und Spritzkampagnen hel­fen auch. So war ich mir nicht sicher, ob ein paar hun­dert Tote wäh­rend der ers­ten Wochen des Spritzmitteleinsatzes nicht auch allein auf­grund der sta­tis­ti­schen Schwankungen sich erge­ben kön­nen. Immerhin haben wir in Deutschland unge­fähr 2 500 Tote pro Tag auch ohne "Corona" und "Impfung". Das macht 75 000 Tote pro Monat, mit einem sta­tis­ti­schen Fehler von 275. Man erkennt jedoch inzwi­schen über einen lan­gen Zeitraum den linea­ren Zusammenhang zwi­schen Impfdosen und Impftoten.

    Wir haben auch Erkenntnisse von den Vorgängen in den Opfern, in vivo und in vitro. Die Wirkung des Spritzmitteleinsatzes kann man nicht mehr leugnen.

    Gelegentlich hat­te ich schon mal beschrie­ben, was für ein Wahnsinn hin­ter dem Ansatz die­ser "Impfung" steht.

    Aufgrund von Vergleichen mit ande­ren Werten (z. B. Notruf, Krankenhauseinlieferungen, Abrechnungen usw.) und ande­ren Ländern schät­ze ich die Zahl der Toten durch das Spritzmittel zum Ende des Winters auf ca. 40 000 +/- 5 000.

    Leider sind all die inte­grier­ten, dif­fe­ren­zier­ten, mani­pu­lier­ten und inter­pre­tier­ten Statistiken nicht gut brauch­bar für zuver­läs­si­ge Aussagen. Wir brau­chen unbe­dingt eine Verteilung der Lebenserwartung von Impflingen. Die bekommt man, indem man die Zeit zwi­schen Tod und "Impfung" für jede betrof­fe­ne Person in ein Histogramm ein­trägt. Eine fla­che Verteilung lie­ße kei­nen Schluss zwi­schen Tod und "Impfung" zu (schließt ihn aber auch nicht zwin­gend aus). Eine sta­tis­tisch signi­fi­kan­te Erhöhung bei­spiels­wei­se wäh­rend der ers­ten 14 Tage, viel­leicht mit einem expo­nen­ti­el­len Abfall danach, wäre ein kla­res Indiz für einen Zusammenhang zwi­schen Tod und "Impfung".

    Interessant ist viel­leicht noch, dass die Bundesregierung schein­bar kei­ne Kontrolle über den Spritzmitteleinsatz hat. Denn sonst wäre ein "Impfregister" über­haupt nicht nötig, weil bereits vorhanden.

    Eigentlich ist es egal, wie vie­le Menschen durch den Spritzmitteleinsatz getö­tet wer­den. Jedes Opfer ist eines zu viel. Vollkommen inak­zep­ta­bel ist es, Menschen per Gesetz oder sons­ti­gen Maßnahmen (ver­fas­sungs­wid­ri­ge G‑Regeln) zur Teilnahme an einem gesund­heits­ge­fähr­den­den und töd­li­chen gen­tech­ni­schen Experiment zu zwingen.

    Das PEI hat ein Eigeninteresse an der Vertuschung der Opferzahlen. Die Mitarbeiter des PEI sind ver­ant­wort­li­che Akteure bei der Zulassung und Durchführung des gen­tech­ni­schen Experiments – und bei der Bewertung des Experiments. Das PEI unter­steht der Bundesregierung, wo wei­te­re ver­ant­wort­li­che Personen fata­le Entscheidungen getrof­fen haben.

    Wenn nun all die Opfer zu bekla­gen sind, um Überwachungszertifikate auch als Grundlage eines digi­ta­len Spielgeldes von geis­tes­kran­ken Superkriminellen aus den USA ein­zu­füh­ren, womit unser Staat voll­kom­men davon abhän­gig wür­de, wür­de ich im Vorgehen ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit auch wegen der nie­de­ren Beweggründe sehen. Aber ich bin kein Jurist. Abwarten. Ich bezwei­fel, dass eine juris­ti­sche Aufarbeitung in abseh­ba­rer Zeit erfolgt (bit­te jetzt nicht mit "Füllmich" kom­men). In den USA hin­ge­gen regt sich seit eini­ger Zeit Widerstand, auch in den Gerichten.

    1. @Peter Pan: Zustimmung zu "Jedes Opfer ist eines zu viel". Zweifel am "linea­ren Zusammenhang zwi­schen Impfdosen und Impftoten".

      1. Letzteres war wäh­rend der ers­ten Spritzmonate erkenn­bar. Danach kamen vom PEI immer wie­der Änderungen, wie z. B. ver­spä­te­te Meldungen. Das gan­ze Geschehen müss­te man gründ­lich auf­ar­bei­ten, am bes­ten mit einer Durchsuchung beim PEI.

        Als Erinnerungshilfe hat­te ich mir anfangs gemerkt, dass die offi­zi­el­le Rate (Ereignisse pro Zeit) an Spritzmitteltoten unge­fähr der aus dem Straßenverkehr ent­spricht und irgend­wo zwi­schen 5 % und 10 % der Fälle gemel­det wer­den. Das stimmt noch immer.

        Beim Blick auf ande­re Quellen zum Vergleich muss man mög­li­che zeit­glei­che Manipulationen auch über Ländergrenzen in Betracht zie­hen. Wir sehen kon­zer­tier­te Aktionen über Länder hin­weg in der Propaganda, Beispiel "Tarnmutante". Das Vorgehen von Bills Freunden ist gut geplant.

        Vielleicht reicht statt­des­sen regel­mä­ßi­ges und fried­li­ches Spazieren. In dem Sinne …

      2. Genau das dis­ku­tiert Prof Kuhbandner aus­führ­lich in dem sen­sa­tio­nel­len Gespräch mit ovalmedia/cibis auf youtube.
        Die Indizien sind extrem stark, und wo beweist denn das PEI mal das Gegenteil, oder lie­fert es eine Erklärung für die kras­se Übersterblichkeit? Es heisst nur "wir wis­sen es nicht, müs­sen wir irgend­wann mal untersuchen."
        Es ist glas­klar dass alle nega­ti­ven Effekte der Spritzung ver­tuscht werden.

        https://youtu.be/Z7CYOJmmjRw

    2. Eigentlich ist es egal, wie vie­le Menschen durch den Spritzmitteleinsatz getö­tet wer­den. Jedes Opfer ist eines zu viel. Vollkommen inak­zep­ta­bel ist es, Menschen per Gesetz oder sons­ti­gen Maßnahmen (ver­fas­sungs­wid­ri­ge G‑Regeln) zur Teilnahme an einem gesund­heits­ge­fähr­den­den und töd­li­chen gen­tech­ni­schen Experiment zu zwingen.
      °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

      Ja, die Anzahl der getö­te­ten Menschen spielt kei­ne Rolle. EIN EINZIGES nach­ge­wie­se­nes Opfer hät­te rei­chen MÜSSEN, um alles zu stop­pen. Trotzdem hilft – so maka­ber und erschüt­ternd es ist – genau die Tatsache, dass wir prak­tisch in Echtzeit beim Sterben der "Impf"-Opfer zuse­hen kön­nen, den nicht-"geimpften". Jedes Todesopfer der Kampagne schwächt die Kampagne. "Impf-Kampagne" ist übri­gens auch so ein fal­scher Begriff. Es ist kei­ne Kampagne, son­dern ein geziel­ter Krieg der Sponsoren und Vakzinisten gegen gesun­de Männer, Frauen und Kinder via psy­cho­lo­gi­scher Kriegsführung.

      https://www.achgut.com/artikel/impfschaden_lawine_rollt_fuehrende_mediziner_setzen_sich_ab

      In die­sem Artikel wird deut­lich, wie die füh­ren­den Mittäter des Krieges begin­nen, sich davon zu steh­len. Selbst wenn es ihnen gelin­gen soll­te, kön­nen die­se "Mediziner", "Forscher", "Virologen" sich selbst noch im Spiegel, in ihrem eige­nen, ganz pri­va­ten Spiegel anse­hen? Wenn sie allein mit sich selbst sind? Hilft ihnen das kor­rup­te Geld, das sie in den Händen hal­ten, wenn sie sehen, was sie ange­rich­tet haben an unglaub­li­cher Zerstörung und Leid? Das fra­ge ich mich oft. Ich möch­te nicht mit ihnen tauschen.

  11. Was die Bagatellisierung von Impffolgeschäden nicht nur in Deutschland betrifft:
    1. Es stimmt der Relations- Parameter nicht, d.h. man müss­te die Zahl der Impfgeschädigten mit der Zahl der tat­säch­lich (1–4x) geimpf­ten Personen ver­glei­chen, statt mit der viel höhe­ren Zahl der ver­impf­ten Dosen. Denn dadurch, dass auf eine Person meh­re­re Dosen Impfstoff kom­men, erhöht sich ja das per­sön­li­che Risiko eines Impfschadens auch um das Mehrfache (- wie beim Russischen Roulette‼️) Der rich­ti­ge Vergleich wür­de einen 2–3x höhe­ren Prozentsatz an Impfschäden zum Vorschein brin­gen‼️
    2. Die bekann­te und übli­che Untererfassung/ Dunkelziffer von Impfschäden wird ger­ne igno­riert und auch die mög­li­chen Spät- oder Langzeitfolgen, die noch nicht sicht­bar gewor­den sind‼️
    "Hoheitliche", minis­te­ri­el­le Propaganda- Aussagen wie die einer angeb­lich "neben­wir­kungs­frei­en" Impfung schüch­ter­ten poten­ti­ell Betroffene und auch Ärzte ein und schu­fen eine Meldungs- Hemmschwelle, die ja qua­si bereits einen muti­gen "Widerspruch" gegen die­se (unbe­leg­te) Aussage vor­aus setzt.
    Es wird infol­ge als "anma­ßend" oder "kapri­zi­ös" bewer­tet, wenn jemand sein Problem meldet.
    Denn: Was nicht sein soll, das nicht sein darf‼️
    Der damit ver­folg­te Zweck scheint ein Underreporting von Impfnebenwirkungen zu sein, um die all­ge­mei­ne Impfbereitschaft, das amt­li­che Narrativ und dane­ben auch die eige­ne Glaubwürdigkeit zu erhal­ten‼️
    Wieso kann in offi­zi­el­len Statistiken stets wei­ter die Zahl der ver­impf­ten Dosen anstel­le der Zahl der geimpf­ten Menschen in Relation zu den gemel­de­ten Nebenwirkungs- Fällen gesetzt werden?
    Das ist m.E. eine unkor­rek­te, sogar unzu­läs­si­ge Rechnung, um das hohe Nebenwirkungs-Potenzial die­ser mRNA- Vakzine klei­ner erschei­nen zu lassen.

  12. Nach Indizien für hohe Untererfassung:
    Bundesinstitut ent­fernt Daten zu Corona-Impfschäden
    6 Mai 2022 

    Nachdem eine Charité-Studie eine mas­si­ve Untererfassung schwe­rer Impfkomplikationen auf­ge­zeigt hat­te, ließ das Paul-Ehrlich-Institut die­se Fälle aus sei­nem Bericht ver­schwin­den. Auch wich­ti­ge Angaben zu Kindern fehlen.
    Brisant: Babys kön­nen offen­bar über Muttermilch und Plazenta
    geschä­digt werden. 

    von Susan Bonath

    Mehr als eine hal­be Million Menschen könn­ten in Deutschland inzwi­schen von schwer­wie­gen­den Nebenwirkungen einer Corona-Impfung betrof­fen sein.
    Das wären 16,5‑mal mehr Fälle als vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemel­det wurden.
    Dies besagt eine Charité-Studie, der zufol­ge jeder 125. unter­such­te Geimpfte einen kli­nisch behand­lungs­be­dürf­ti­gen, blei­ben­den, lebens­be­droh­li­chen oder sogar töd­li­chen Schaden erlitt. 

    Das PEI wäre ver­pflich­tet, dem nachzugehen.
    Doch das tut es nicht.
    Stattdessen hat es kon­kre­te Angaben zu schwe­ren Nebenwirkungen nun ganz aus dem Bericht ent­fernt, oder ver­steck­te sie im Fließtext hin­ter Promille-Angaben mit teils unkla­rem Bezug.
    Für Kinder ver­öf­fent­lich­te das Institut dies­be­züg­lich fast kei­ne Zahlen mehr – obwohl zuletzt vor allem sie geimpft wor­den waren.
    Doch eine beson­ders bri­san­te Information fin­det sich in dem neu­en Papier: Dutzende gestill­te Säuglinge erlit­ten mut­maß­li­che Impfnebenwirkungen – mög­li­cher­wei­se erkrank­ten sie über die Muttermilch.
    Ein Neugeborenes starb, nach­dem sich sei­ne Mutter in der Schwangerschaft hat­te imp­fen lassen.

    Hohe Dunkelziffer

    Die Charité-Studie von Professor Harald Matthes hat es in sich. Seinen Untersuchungen an fast 40.000 Geimpften zufol­ge müss­ten etwa 516.000 (0,8 Prozent) von der­zeit laut RKI rund 64,5 Millionen min­des­tens ein­mal Geimpften an schwer­wie­gen­den, län­ger anhal­ten­den Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung gelit­ten haben oder leiden.

    Das PEI hat­te in sei­nem vor­letz­ten Sicherheitsbericht bis Jahresende 2021 aller­dings "nur" knapp 30.000 schwe­re Fälle gemeldet.
    Bezogen auf die damals rund 61,7 Millionen min­des­tens ein­mal Geimpften sind das rund 0,049 Prozent – also knapp fünf von 10.000 Menschen.
    Die Charité-Studie legt damit eine rie­si­ge Dunkelziffer nahe.
    Die tat­säch­li­che Zahl der schwe­ren Schäden dürf­te die PEI-Angaben damit etwa um das 16,5‑fache über­stei­gen – ver­mut­lich auch bei Kindern und Jugendlichen. 

    Ärzte müs­sen eigent­lich dem PEI, einem dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) unter­stell­ten Institut, jeden Verdachtsfall einer über eine gewöhn­li­che Impfreaktion hin­aus­ge­hen­den Nebenwirkung melden.
    Das tun vie­le offen­bar nicht.
    Mögliche Gründe: Das Melden ist zeit­auf­wän­dig und wird nicht vergütet.
    Außerdem wird oft­mals kein Zusammenhang mit der Impfung erkannt. 

    Gerade bei den Corona-Vakzinen spielt ver­mut­lich auch Verdrängung und der Wunsch, nicht öffent­lich in Misskredit zu gera­ten, eine nicht uner­heb­li­che Rolle.
    Das könn­te die mut­maß­lich hohe Dunkelziffer erklären.
    Auch frü­her schon waren Studien zu dem Ergebnis gekom­men, dass nur etwa ein bis zehn Prozent der Fälle von Arzneimittel-Nebenwirkungen gemel­det werden.

    Maximale Intransparenz

    Angesichts der vor­lie­gen­den neu­en Forschungsergebnisse müss­te das PEI sei­ne Bemühungen nun mas­siv inten­si­vie­ren, gera­de weil es sich um neu­ar­ti­ge, noch immer nur bedingt zuge­las­se­ne Vakzine handelt.
    Doch der Eifer, Daten zu sam­meln, ließ bereits kurz nach dem Start der Impfkampagne Ende 2020 nach.
    Anfangs gab das Institut nahe­zu jede Woche Berichte dazu heraus.
    Nach und nach ver­län­ger­te es den Zeitraum auf zwei, dann vier Wochen.
    Im Herbst schwenk­te es schließ­lich auf einen zwei­mo­na­ti­gen Rhythmus um.

    Die PEI-Berichte wur­den von mal zu mal län­ger und mutier­ten zu einem Sammelsurium von für Laien unver­ständ­li­chen Fachbegriffen.
    Daten ver­schwan­den aus Tabellen in den Fließtext oder wur­den zu Promille-Angaben mit einer oft unkla­ren Bezugsgröße.
    Am 7. Februar 2022 ver­öf­fent­lich­te das PEI einen Bericht mit Meldefällen bis Ende 2021.
    Lange hör­te man dann nichts mehr von dem Institut.

    Erst am Abend des 4. Mai erschien die nächs­te Zusammenfassung mit Daten bis Ende März 2022.
    Von mehr Transparenz ist dar­in kei­ne Spur.
    Um aus dem neu­en Bericht ansatz­wei­se schlau zu wer­den, muss man die 26 Seiten akri­bisch lesen und Fachbegriffe nach­schla­gen, um die weni­gen Daten aus dem Fließtext zu filtern.

    Fast 3.000 gemel­de­te Todesfälle

    Mehr noch:
    Viele Daten hat das Institut gar nicht mehr veröffentlicht.
    In der Zusammenfassung fin­det man anfangs die Angabe, dass rund 172 Millionen Impfdosen bis Ende März ver­ab­reicht und 296.233 Verdachtsmeldungen von Nebenwirkungen ein­ge­gan­gen waren.
    Diese umfas­sen aber alle Meldefälle, auch drei Tage Fieber, Schmerzen an der Einstichstelle oder Kopfweh kön­nen dar­un­ter fallen. 

    Doch eine Zahl der Fälle, die das PEI als "schwer­wie­gend" ein­stuf­te, gibt es nicht mehr.
    Stattdessen die Angabe: Es sei­en hier­zu 0,2 Meldungen pro 1.000 Einzelimpfungen eingegangen.
    Das wären dann etwa 34.400 Impfschäden die­ser Art.
    Warum gibt das Institut nicht ein­fach die kon­kre­te Anzahl der Meldungen an, obwohl ihm die­se vor­lie­gen muss? 

    Eine ande­re Angabe ver­steckt sich aller­dings im Text:
    2.810 Todesfälle nach Impfungen wur­den dem PEI bis Ende März ange­zeigt – knapp ein Prozent der gesam­ten Meldefälle.
    Das sind 555 mehr Todesfälle als bis Ende des ver­gan­ge­nen Jahres ange­ge­ben wurden.
    Altersangaben gibt es dazu nicht.
    Nur so viel: Für 116 Todesfälle erkann­te das PEI die Impfung als ursäch­li­chen Grund an.
    Und: Insgesamt sehe es hier kein Risikosignal.
    So lägen die gemel­de­ten Todeszahlen unter­halb der Sterberate in der Bevölkerung.

    Doch das PEI scheint hier sprich­wört­lich Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
    Die Verdachtsfälle geben nur einen win­zi­gen Teil des Gesamtsterbegeschehens wieder.
    Um zu ana­ly­sie­ren, ob es mehr Todesfälle mit einer bestimm­ten Diagnose gibt oder nicht, müss­te es alle Daten erfassen.
    Das tut das Institut aber nicht.

    Angaben für Kinder entfernt

    Doch es kommt noch schlimmer:
    Für Kinder und Jugendliche feh­len vie­le Angaben nun voll­stän­dig. So nennt das PEI für 5- bis 17-Jährige ins­ge­samt 5.862 Meldefälle von Nebenwirkungen insgesamt.
    Außerdem schreibt es, dass zusätz­lich 186 Meldefälle für unter 5‑Jährige ein­ge­gan­gen waren, obwohl für die­se Altersgruppe noch kein Impfstoff zuge­las­sen ist.

    Indes ver­schweigt das Institut dies­mal die Anzahl der schwer­wie­gen­den Verdachtsfälle komplett.
    Nicht ein­mal eine Prozentangabe ist zu finden.
    Orientiert man sich am vor­he­ri­gen Sicherheitsbericht des PEI, müss­ten etwa 21 Prozent der Meldefälle schwer­wie­gend gewe­sen sein.
    Das wären dann etwa 1.270 Kinder und Jugendliche mit schwe­ren Impfschäden.

    Auch gemel­de­te Todesfälle von Kindern lässt das PEI weit­ge­hend unter den Tisch fallen.
    Dabei hat­te es bis Ende 2021 bereits acht nach der Impfung ver­stor­be­ne unter 18-Jährige gemel­det – rund 0,25 Prozent der Meldefälle insgesamt.
    Rechnet man das auf die ins­ge­samt 6.048 Fälle hoch, ist anzu­neh­men, dass nun­mehr etwa 15 ver­stor­be­ne Kinder und Jugendliche gemel­det wor­den sein könnten.

    Baby einer geimpf­ten Mutter verstorben

    Das Weglassen so wich­ti­ger Informationen ist um so unver­ständ­li­cher, weil seit Jahresbeginn beson­ders vie­le Kinder geimpft wurden.
    Mitte August 2021 hat­te die Ständige Impfkommission (STIKO), ein ehren­amt­li­ches Gremium am Robert-Koch-Institut (RKI), die Impfung für 12- bis 17-Jährige empfohlen.
    Am 17. Dezember emp­fahl die STIKO die Spritzen für vor­er­krank­te Kinder zwi­schen fünf und elf Jahren.
    Am 20. Januar 2022 folg­te die Empfehlung einer drit­ten Auffrischungsimpfung für Jugendliche ab zwölf Jahren.

    Bereits im September 2021 emp­fahl die STIKO die Impfung zudem Schwangeren ab dem zwei­ten Schwangerschaftsdrittel und stil­len­den Müttern.
    Statt der aus dem Bericht ent­fern­ten Informationen gibt es nun erst­mals Angaben zu gemel­de­ten Nebenwirkungen bei Säuglingen.
    Denn offen­bar über­trägt sich der Impfstoff über die Plazenta und die Muttermilch auf das Baby. 

    Das PEI gibt nun 61 Verdachtsmeldungen an, die Säuglinge betref­fen, deren Mütter wäh­rend der Stillzeit geimpft wur­den. Nähere Angaben dazu macht das Institut aber nicht.
    Außerdem zeigt es einen beson­ders tra­gi­schen Fall an:
    Ein Neugeborenes einer in der Schwangerschaft geimpf­ten Frau starb am Tag der Geburt.
    Das Institut macht dazu Angaben, die auf eine mas­si­ve Blutgerinnungsstörung hin­deu­ten – eine bekann­te mög­li­che Komplikation durch die Impfungen.
    Es schreibt in sei­nem Bericht:

    "Auf Nachfrage konn­te ermit­telt wer­den, dass eine Plazentaablösung mit erheb­li­cher Hämatombildung für die Komplikationen bei dem Neugeborenen ver­ant­wort­lich waren."

    Wie vie­le geschä­dig­te Minderjährige?

    Dem RKI-Impfmonitoring zufol­ge wuchs die Zahl der min­des­tens ein­mal geimpf­ten 12- bis 17-Jährigen vom 31. Dezember bis 31. März um 250.000 an, die der jün­ge­ren Kinder sogar um 1,15 Millionen.
    Insgesamt kame also 1,4 Millionen geimpf­te Kinder hin­zu, die eine, zwei oder drei Spritzen erhal­ten haben.

    Während Corona jun­ge Menschen kaum betrifft, machen die Nebenwirkungen vor ihnen nicht halt.
    Orientiert man sich an der Charité-Studie, dürf­ten dem­nach allein zwi­schen Januar und März rund 11.200 Kinder und Jugendliche (0,8 Prozent) schwer­wie­gen­de Impfkomplikationen erlit­ten haben.
    Bei ins­ge­samt bis zum 5. Mai rund 4,4 Millionen geimpf­ten Kindern dürf­ten ins­ge­samt etwa 35.000 schwe­re Schäden bei Minderjährigen auf­ge­tre­ten sein.

    Nun müss­te die von der Charité ermit­tel­te hohe Untererfassung min­des­tens zum Teil auch die Todesfälle betreffen.
    Laut PEI führ­ten ins­ge­samt etwa sie­ben Prozent der schwer­wie­gen­den Meldefälle zum Tod.
    Die Charité-Zahlen zugrun­de gelegt, könn­ten allein 2021 mehr als 36.000 Menschen ins­ge­samt an oder mit der Impfung gestor­ben sein, und in die­sem Jahr noch ein­mal bis zu 10.000.

    Bei Kindern waren bis Ende 2021 acht Todesfälle bei 678 schwer Geschädigten ange­zeigt wor­den – etwa 1,2 Prozent.
    Nach den Charité-Ergebnissen wären allein bei ihnen über 400 Todesfälle durch oder mit den Impfungen möglich.

    Die Berechnungen sind natür­lich vor­erst rein spekulativ.
    Mehr ist hier auch nicht mög­lich, eben weil das PEI maxi­mal intrans­pa­ren­te Berichte ver­öf­fent­licht und vie­le Ärzte Verdachtsfälle ent­ge­gen der gesetz­li­chen Bestimmungen nicht melden.
    Nach der Charité-Studie jeden­falls ist mit dem 16,5‑Fachen an schwe­ren Nebenwirkungen zu rech­nen, die eben auch Todesfälle umfassen.
    Warum prüft das Institut hier nicht akribischer?
    Und war­um prä­sen­tiert es kei­ne ver­ständ­li­chen, kon­kre­ten Zahlen?

    Skandalöse Ignoranz

    Die feh­len­den Informationen woll­te sich die Autorin vom PEI ein­ho­len – mit einer Fristsetzung bis zum 5. Mai um 15 Uhr. Es müss­te ein Leichtes für das Bundesinstitut sein, zumin­dest kor­rek­te Meldedaten zu nennen.
    Diese müs­sen ihm schließ­lich vorliegen.
    Doch Sprecherin Corinna Volz-Zang ver­trös­te­te die Autorin:
    In die Beantwortung der Anfragen müs­se man den zustän­di­gen Fachbereich invol­vie­ren, erklär­te sie.
    Sie mel­de sich, wenn von dort ent­spre­chen­de Informationen ein­ge­trof­fen seien.

    Bereits eine Anfrage vom Montag blieb bis­her unbe­ant­wor­tet. Das PEI soll­te dem­nach klar­stel­len, ob und wann es Daten der Krankenkassen zu Behandlungsfällen mit kodier­tem Impfschaden wie zuge­si­chert in sei­ne Berechnungen ein­be­zie­hen wird.

    Im Februar hat­te der ehe­ma­li­ge Chef der BKK ProVita, Andreas Schöfbeck, Alarm geschlagen.
    Auch die von ihm ana­ly­sier­ten BKK-Daten von knapp elf Millionen Versicherten deu­te­ten auf eine mas­si­ve Untererfassung von Nebenwirkungen hin.
    Doch zu einem dar­auf­hin vom PEI ange­kün­dig­ten Gespräch mit ihm und einer Datenübermittlung kam es nicht, denn Schöfbeck wur­de kur­zer­hand entlassen.

    Mitte April erklär­te PEI-Sprecherin Susanne Stöcker gegen­über der Autorin, man wol­le nun zwar trotz­dem alle gesetz­li­chen Krankenkassen einbinden.
    Allerdings hät­ten die­se noch kei­ne Daten gelie­fert, schob sie die Verantwortung den Kassen zu.
    Und sie rela­ti­vier­te: Die Kodierung "Impfnebenwirkung" von Haus- und Fachärzten sage nichts über die Schwere aus.
    Sie erwähn­te dabei nicht, dass laut Gesetz alle Nebenwirkungen unab­hän­gig von der Schwere zu mel­den sind.
    Außerdem müss­te das PEI die Fälle erst ein­mal ana­ly­sie­ren, um Aussagen über die Schwere tref­fen zu können.
    Genau das pas­siert nicht.

    Blickt man auf das Gesamtgeschehen zur Causa Corona-Impfungen und deren Sicherheit, könn­te ein Verdacht auf­kom­men: Werden hier gefähr­li­che Nebenwirkungen der neu­ar­ti­gen Vakzine absicht­lich igno­riert, mög­li­cher­wei­se sogar insti­tu­tio­nell verschleiert?
    Diese Frage müs­sen sich die Behörden bis hoch zum BMG unter Minister Karl Lauterbach (SPD) ange­sichts der skan­da­lö­sen Intransparenz schon gefal­len lassen.

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