Vierte Corona-Impfung: Ärztekammer Hamburg kritisiert Lauterbach

»Der Präsident der Ärztekammer Hamburg, Pedram Emami, hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) für sei­nen Vorschlag kri­ti­siert, auch unter 60-Jährige ein vier­tes Mal gegen Corona zu imp­fen. Dies zum Regelfall zu erklä­ren, fin­de er befremd­lich, sag­te Emami im NDR Hamburg Journal.«
ndr.de (15.7.)

7 Antworten auf „Vierte Corona-Impfung: Ärztekammer Hamburg kritisiert Lauterbach“

  1. Findet er das ab 60 ok? Warum glaubt er denn das nur über 60 jäh­ri­ge und nicht auch jün­ge­re Krank wer­den sol­len oder gar ster­ben durch die­ses Zauberserum? Ist er etwa noch kei­ne 60? Das ist ja eine maka­bre­re Diskriminierung. Hat er Hoffnung das so sei­ne Eltern gut und güns­tig los wer­den kann?

  2. Der Impf- und Intensivstationenschwachsinn wird geglaubt. Die Propaganda wirkt. Über alle Altersgruppen hin­weg. Masken, wie­der­ho­len der Intesivstationsbelegungspropaganda, Impfgläubigkeit … Sekbst Masken allein im Auto sit­zend sind zu sehen. 

    Allerdings, und dies ist ein Lichtblick, ras­ten die wenigs­ten bis kei­ner aus, wenn man sich nicht als Coronoiker ver­hält. Irgendwie haben die Coronoiker dann viel­leicht doch Bedenken, dass etwas nicht stim­mig ist. Aber die Politik kann nicht lügen, ARD und ZDF kön­nen nicht lügen …

    Es bringt wenig bis nichts, eher das Gegenteil, näm­lich Trotz, wenn man dies mit einem Coronoiker the­ma­tie­ren wollte.

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