Von nix kommt nix

Jens Spahn steht gera­de ziem­lich unter Beschuß wegen Masken- und Testgeschäften. Der Gerechtigkeit hal­ber, und weil beim Masken- und Testwahn alle Bundesländer mit­zie­hen, sei hier an die finan­zi­el­len Verstrickungen eini­ger SPD-Granden erin­nert. Dabei las­sen wir Scholz und Wirecard aus dem Spiel und blei­ben im Gesundheitsbereich.

Der Einfachheit wegen sei ver­wie­sen auf bereits erschie­ne­ne Beiträge. In Über den Mann, der wie­der nicht Gesundheitsminister wird und Wie war das noch… mit Karl Lauterbachs Lobbyismus? ist zu lesen, wor­an KL so alles mit­ver­dient hat.

Über die Frau, bei der Lauterbachs Traum wahr gewor­den war, Ulla Schmidt – bis März 2020 Aufsichtsratsmitglied der Charité und damit so etwas wie eine Chefin von Christian Drosten – ist zu lesen in Dat Ullala und dat lie­be Jeld.

3 Antworten auf „Von nix kommt nix“

  1. #WirWollenKarl:
    Jetzt for­dern Tausende nach dem „Gesundheitsminister der Herzen“ lau­tet die Überschrift eines Focus-Artikels, aber: 

    ".……Es gibt aller­dings auch einen ande­ren Karl Lauterbach. Der, der in der Ärzteschaft nicht den bes­ten Ruf hat, seit­dem er laut­stark ver­kün­det hat­te, dass ein Drittel aller Röntgenuntersuchungen über­flüs­sig sei­en. Oder den, der zwölf Jahre im Aufsichtsrat der Rhön-Kliniken saß und kein Problem dabei hat­te, das mit sei­ner poli­ti­schen Karriere zu ver­knüp­fen. Oder auch den Wissenschaftler, der Studien zum Bayer-Medikament Lipobay anfer­tig­te, als ande­re schon vor der Krebs her­vor­ru­fen­den Wirkung des Blutdrucksenkers warn­ten. Nach tau­sen­den von Klagen nahm Bayer das Medikament vom Markt – trotz Lauterbach.….."

    https://www.focus.de/politik/deutschland/karriere-von-karl-lauterbach-wirwollenkarl-warum-ein-miesepeter-lauterbach-minister-werden-soll_id_13103345.html

  2. Wesentlich ist doch die Erkenntnis, daß der gan­ze Staat mit pri­va­tem Kapital finan­ziert wird. Es ist der Staat selbst, der mit Privatkapital (Bank- und Industriekapital) so eng ver­schmol­zen ist, daß eine Diskussion über Lobbyisten gera­de­zu lächer­lich ist.

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