Wahlkampf auf dem Rücken der Kinder

Im Rennen um das gel­be Trikot des här­tes­ten Hundes hat in Berlin der Linken-Spitzenkandidat Klaus Lederer die Nase vorn. Laut rbb24.de will er den Präsenzunterricht für hun­dert­tau­sen­de SchülerInnen für einen wei­te­ren Monat aus­set­zen. In den ande­ren Regierungsparteien der Stadt wird noch dis­ku­tiert. Die FDP ver­langt eine Testpflicht an Schulen, eben­so wie die CDU, die dar­über hin­aus die Impfung aller LehrerInnen zur Voraussetzung für einen Präsenzunterricht machen will. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft will eben­falls, dass nur geimpf­te Lehrkräfte in die Klassen geschickt werden.

Wir spre­chen über die­se Situation:

https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/service/faelle-berlin-brandenburg-verdopplungszeit-fallzahlen-entwicklung.html

https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/service/faelle-berlin-brandenburg-verdopplungszeit-fallzahlen-entwicklung.html
https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/service/faelle-berlin-brandenburg-verdopplungszeit-fallzahlen-entwicklung.html
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8 Antworten auf „Wahlkampf auf dem Rücken der Kinder“

  1. Erhalten die Ungeimpften dann Berufsverbot?
    Ich kann jeden­falls sagen, dass die Gunnar Kaisers sel­ten sind.
    Ehemalige Kolleginnen mei­ner Mutter schi­cken vol­ler stolz Berichte über ihre Impfung mit dem Teufelsgebräu. Ja, das sind die, die kein Gen-Gemüse kau­fen (Igitt!) und mit den Schülern 1984 von Schorsch Orwell durch­neh­men. Satire kann das nicht mehr übertreffen.

  2. Warum auch nicht. Wohin sonst kön­nen die Leute sich denn wen­den? Keine Wahl wird die­sem Zustand abhel­fen. (Nicht, dass die Berliner es anders machen würden.)

  3. @Erfurt:
    Ich HABE ein Kind, das hat­te die­ses Jahr noch nicht einen ein­zi­gen Tag Unterricht. 

    Immerhin bie­tet der Senat mitt­ler­wei­le an, ohne "Sitzenbleiben" sit­zen zu bleiben.

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