Warum Corona rund um die Welt bekämpft werden muss

Wüßte man nicht, daß die Autorin des Artikels, der am 1.8. unter genann­tem Titel auf deutschlandfunk.de erschien, ihre Ausbildung unter ande­rem mit­tels eines "Recherchestipendiums der Melinda-und-Bill-Gates-Stiftung" erhal­ten hat, könn­te man fast glau­ben, ein Plädoyer einer NGO-Sprecherin für Gerechtigkeit in der Welt zu lesen. Zu die­sem Eindruck ver­hel­fen wohl­tö­nen­de Zwischenüberschriften, mit­un­ter auch kri­tisch gefärbt, wie

»Sauerstoffgeneratoren sind knapp in Peru — Weitere Lockdowns nicht mehr ver­kraft­bar — Der Plan: Impfstoffe gerecht ver­tei­len — „Die Reichen ster­ben an Corona, die Armen am Hunger“ — Corona stürzt Kenia in tie­fe Wirtschaftskrise — Kinder beson­ders gefähr­det durch Unterernährung — Angst vor der Delta-Variante — „Impf-Nationalismus ist kras­ses­ter Egoismus“ — Impfskepsis hat auch his­to­ri­sche Gründe — Impfstoff-Produktionsanlagen nur mit frem­der Hilfe denk­bar«

Paternalismus als Fortsetzung des Kolonialismus

Da wird vie­les rich­tig benannt. Marode Gesundheitssysteme, kor­rup­te Regierungen, Vorbehalte aus his­to­ri­schen Erfahrungen. Doch dabei bleibt sie ganz auf der "phil­an­thro­pi­schen" Linie von Bill Gates. Die Verantwortung der Industriestaaten für die­se Situation wird igno­riert. Anstelle wirk­li­cher Entwicklungsmöglichkeiten durch halb­wegs fai­re Handelsbedingungen wer­den pater­na­lis­ti­sche Ratschläge und Spenden ange­bo­ten mit dem Ziel, Unmündigkeit und Ausbeutung aufrechtzuerhalten.

Den Menschen auf einem Kontinent, der schon wegen sei­ner Altersstruktur kaum von Corona betrof­fen ist und auf dem sie wesent­lich grö­ße­ren Problemen aus­ge­setzt sind, die nicht zuletzt von den rei­chen Ländern ver­ur­sacht wer­den, aus­ge­rech­net die west­li­chen Modelle von Lockdown und "Impfung" anzu­bie­ten, hat ande­re Gründe als Mitgefühl und Hilfsbereitschaft.

Sie deu­ten sich an in den ein­lei­ten­den Worten des Artikels:

»In Afrika gras­siert die Delta-Variante – und nicht mal ein Prozent der Bevölkerung ist voll­stän­dig gegen das Coronavirus geimpft. Weil es kei­ne gerech­te Verteilung der Impfstoffe gibt, dro­hen auch anders­wo die Überlastung her­un­ter­ge­wirt­schaf­te­ter Gesundheitssysteme und neue Varianten, die womög­lich noch gefähr­li­cher sind.«

Es grassiert?

Das sind die aktu­el­len Zahlen der WHO zu "Corona-Toten":

https://covid19.who.int/ (15.9.)
https://covid19.who.int/ (15.9.)

Zu beach­ten ist hier, daß die Skala für Europa die zehn­fa­chen Werte der afri­ka­ni­schen dar­stellt, wobei in Afrika dop­pelt so vie­le Menschen leben wie in Europa. Ähnlich sieht es bei den "Fällen" aus. Sie wer­den in die­ser Statistik mit 1,1 Millionen am 6.9. für Europa und knapp 100.000 für Afrika ange­ge­ben. Auch wenn zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels die Werte für Afrika noch dop­pelt so hoch lagen: Ein "Grassieren" sieht nur die Autorin.

Ein Prozent "geimpft"

"Nicht mal ein Prozent der Bevölkerung ist voll­stän­dig gegen das Coronavirus geimpft." Das ist der Kernsatz. Er soll Empörung und Sorge aus­drü­cken. Nicht im Traum kommt die Journalistin auf die Frage, ob das viel­leicht eine gute Nachricht sein könn­te. Oder ob ange­sichts der ver­gleichs­wei­se läp­pi­schen "Inzidenz" eine "Impfung" auch ohne Berücksichtigung der Nebenwirkungen wenig erfor­der­lich sein mag.

Die "Überlastung her­un­ter­ge­wirt­schaf­te­ter Gesundheitssysteme" erscheint ihr nur in die­sem Zusammenhang erwäh­nens­wert. Daß noch in viel stär­ke­rem Ausmaß als in Europa die neo­li­be­ra­len Dogmen von Privatisierung und Zurückfahren der öffent­li­chen Daseinsvorsorge zum "Herunterwirtschaften" füh­ren, will sie (darf sie?) nicht sehen. Daß die Erhöhung der "Impfquote" vor­nehm­lich den Profiten der Pharmafirmen nut­zen soll, ist ein so ein­leuch­ten­der wie ket­ze­ri­scher Gedanke, daß er mit der Phrase der "gerech­ten Verteilung der Impfstoffe" über­deckt wer­den muß.

Neue Varianten

Schließlich geht es ihr und denen, in deren Auftrag sie schreibt, um "neue Varianten, die womög­lich noch gefähr­li­cher sind". Deshalb muß die gan­ze Welt "geimpft" wer­den, selbst­re­dend aus­ge­hend vom Pharmastandort Deutschland. Die Furcht der bereits "Geimpften" davor, daß irgend­wo auf der Welt Varianten ent­ste­hen, die sie heim­su­chen könn­ten, führt dazu, daß der Rest der Welt eben­so an die Spritze muß. Diese arm­se­li­ge Angst – wie zu erwar­ten war, haben sich die Mutationen als womög­lich anste­cken­der erwie­sen (sind sie es wirk­lich?), aber als harm­lo­ser – muß auf­recht­erhal­ten wer­den, um die Märkte offen­zu­hal­ten und zu erwei­tern. Keinem ande­ren Zweck dient der Artikel.

Deshalb wird eine perua­ni­sche Ärztin vor­ge­schickt mit den Worten :

»Wir kön­nen nicht noch mehr Intensivbetten auf­stel­len, denn dafür brau­chen wir mehr Personal, das für die Arbeit auf Intensivstationen aus­ge­bil­det ist. Das haben wir nicht.… Es geht ein­fach nicht mehr, die Menschen müs­sen wie­der Geld ver­die­nen. Impfungen sind die ein­zi­ge Möglichkeit, damit das Land wie­der auf die Beine kommt.«

Überall auf der Welt sind die Headhunter Spahns unter­wegs, um medi­zi­ni­sches Personal abzu­wer­ben. Man spart sich seit Jahren so die Ausbildung in der Pflege und ent­zieht den armen Ländern die drin­gend benö­tig­ten Fachkräfte. Anschließend sorgt man sich um "her­un­ter­ge­wirt­schaf­te­te Gesundheitssysteme". Da hilft halt nur die "Impfung" aus deut­scher Produktion.

Deshalb spie­len selbst sol­che Informationen bei der Stoßrichtung kei­ne Rolle, sie wer­den erwähnt für eine sich kri­tisch dün­ken­de HörerInnenschaft, und damit hat es sich:

»Schwere Covid-19-Verläufe sind selten in Afrika

… Schnelltests sind in Kenia nicht ver­füg­bar und PCR-Tests teuer.

„Wir hat­ten eine gan­ze Reihe von Patienten mit Symptomen und haben sie zum Testen geschickt, aber die meis­ten sind nicht hin­ge­gan­gen. Als wir sie dann das nächs­te Mal gese­hen haben, waren sie wie­der gesund. Sechs lie­ßen sich tes­ten – und waren alle positiv.“

Generell erklärt man sich die weni­gen schwe­ren Verläufe nicht nur in Kenia, son­dern auf dem gesam­ten Kontinent damit, dass die Bevölkerung hier sehr jung und damit weni­ger anfäl­lig ist. Nur drei Prozent der Kenianer sind älter als 65. In Deutschland sind es 22 Prozent.

Immunsystem bei Slumbewohnern besser trainiert?

Aber es gibt noch eine ande­re Beobachtung: Eine Studie des kenia­ni­schen Gesundheitsministeriums ergab, dass mehr als die Hälfte der Coronainfizierten kei­ner­lei Symptome auf­weist. Dabei gibt es auch hier durch­aus schwe­re Verläufe. Auf dem Höhepunkt der Wellen waren die Intensivstationen des Landes voll und Sauerstoff knapp. Doch die meis­ten die­ser Patienten kamen aus den bes­se­ren Vierteln und nicht aus den Slums.

„Haben Sie das Gefühl, da ist eine Art Immunität?“ „Ja, ganz sicher. Das Gesundheitsministerium kam zu dem Schluss, dass die Menschen in den Slums auf irgend­ei­ne Weise Antikörper gegen Corona ent­wi­ckelt haben – mehr, als anders­wo. Aber ich kann nicht sagen, was uns gegen Covid immun macht.“«

Hier wird es ver­rä­te­risch, und des­halb wird das Thema schnell bei­sei­te gelegt. Es geht dar­um, neben den Menschen im rei­chen Norden der Welt die­je­ni­gen zu schüt­zen, die "aus den bes­se­ren Vierteln" kom­men. Gekonnter läßt sich das Gerede von der welt­wei­ten Solidarität kaum entlarven.

27 Antworten auf „Warum Corona rund um die Welt bekämpft werden muss“

  1. Die Verantwortung der Industriestaaten für die­se Situation wird igno­riert. Anstelle wirk­li­cher Entwicklungsmöglichkeiten durch halb­wegs fai­re Handelsbedingungen wer­den pater­na­lis­ti­sche Ratschläge und Spenden ange­bo­ten mit dem Ziel, Unmündigkeit und Ausbeutung aufrechtzuerhalten.

    Worin bestün­de – oder bes­ser: hät­te die Verantwortung der Industriestaaten denn bestan­den? Sie haben sich in den gemach­ten Betten derer gewälzt, die sich durch feh­len­de Regulierung ihres Tuns immer mehr unter den Nagel geris­sen haben, für deren Ausbeutung Kriege geführt und Gebete gespro­chen wer­den – Soldaten und Missionare tre­ten immer gemein­sam auf. Was aber ist die Mission in Wahrheit?

    Es ist die so genann­te Goldene Regel, die bean­sprucht, dass der ande­re wol­len soll, was man selbst für sich und vor allem ande­re will mit dem Flaggschiff "Menschenrechte" feat. "Sustainable". So ist dann plötz­lich der Bauer und die Kuh, der Mensch und sei­ne Viren der "Umwelt"schädling und nicht jene digi­ta­len und indus­tri­el­len Energiefresser, die die Opfer mit Illusionen rund um die Uhr ver­sor­gen. Jenes süße Gift der Gutheit, das es nicht erträgt, dass ande­re die Dinge auf ihre Weise regeln und das auch kön­nen – wenn man sie nicht mit Gewalt und Bezahlung dar­an hin­dert und ihnen nicht mit aus­nahms­los allen Mitteln rein­drückt, was man für sie für "gut" hält, son­dern ihnen "mora­lisch" empört auch noch übel nimmt, wenn sie es verweigern.

  2. Zwang, wo kei­ne Vernunft waltet

    https://reclaimthenet.org/israels-health-minister-hot-mic-vaccine-passports/

    "Kurz vor Beginn einer Kabinettssitzung am Sonntag wur­den meh­re­re israe­li­sche Minister gehört, die zuga­ben, dass eini­ge Coronavirus-Beschränkungen wie der umstrit­te­ne Impfpass "Grüner Pass" nicht aus epi­de­mio­lo­gi­schen Gründen, son­dern nur des­halb durch­ge­setzt wur­den, um die Menschen zur Impfung zu bewegen.

    Die Minister sag­ten, sie sei­en besorgt, dass die Ungeimpften die Krankenhausbetten füll­ten. Die Minister wur­den dabei belauscht, als sie sag­ten, dass eini­ge mit dem Coronavirus zusam­men­hän­gen­de Beschränkungen nur dar­auf abzie­len, Anreize zur Impfung zu schaf­fen, anstatt die Morbidität zu sen­ken", berich­te­te die Times of Israel.

    Verwandt: Wie Impfpässe die Freiheit, die Privatsphäre und die bür­ger­li­chen Freiheiten beschneiden

    "Ich den­ke auch, dass Sie den Grünen Pass für Restaurants im Freien abschaf­fen kön­nen", sag­te Innenministerin Ayelet Shaked zu Gesundheitsminister Nitzan Horowitz. Der Grüne Pass ist der Impfpass des Landes, der für den Zutritt zu den meis­ten Innen- und Außenlokalen, die vie­le Menschen anzie­hen, erfor­der­lich ist.

    "Auch in Schwimmbädern, nicht nur in Restaurants. Epidemiologisch gese­hen ist das kor­rekt", ant­wor­te­te Horowitz auf Shaked und gab damit im Grunde zu, dass eine Impfbescheinigung für Veranstaltungen im Freien nicht erfor­der­lich sei.

    "Die Sache ist die, ich sage Ihnen, unser Problem sind die Leute, die sich nicht imp­fen las­sen. Wir müs­sen sie ein wenig beein­flus­sen, sonst kom­men wir aus die­ser [Pandemie-]Situation nicht her­aus", füg­te der Gesundheitsminister hin­zu. Er füg­te hin­zu, dass er nicht bereit sei, die Regeln zu lockern, "weil sie dann sagen wer­den – wenn nicht Schwimmbäder, war­um dann Wasserparks?"

    "Dennoch wol­len wir kei­ne Dinge tun, die nicht medi­zi­nisch begrün­det sind", kon­ter­te Shaked.

    Horowitz argu­men­tier­te, wenn der Pass "nicht durch­ge­setzt wird, beson­ders im ara­bi­schen Sektor… gibt es ihn nicht, und ich sehe ihn in Krankenhäusern. Es über­las­tet die Krankenhäuser.""

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)

  3. Verdi-Chef gegen Abschaffung der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte

    "Der Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft, Frank Werneke, warnt vor einer „Impfpflicht durch die Hintertür“. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hält dage­gen: Nichtimpfen sei unso­li­da­risch und gehö­re bestraft. .."

    https://t.me/s/Anwaelte_fuer_Aufklaerung/2058

    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/verdi-chef-gegen-abschaffung-der-lohnfortzahlung-fuer-ungeimpfte-17537592.html

  4. Dem Lauterbach (Pfizer) gera­de Email fol­gen­den Wortlauts geschrie­ben (karl.lauterbach@bundestag.de):

    ’"Glückwunsch", Herr Lauterbach.

    Als Nicht-Jurist: Beihilfe zum Totschlag in min­des­tens 25.000 Fällen und Beihilfe zur schwe­ren Körperverletzung in min­des­tens 750.000 Fällen. Das dürf­te für 'lebens­läng­lich' reichen.

    Zu den Zahlen:

    „Nebenwirkungen“ durch „Impfstoffe“ in Europa bis zum 11. September 2021 laut EMA (https://www.adrreports.eu/)

    Substanz
    Tote
    nicht Wiederhergestellte

    BioNTech „Cominarty“ „Tozinameran“
    11.711
    246.357

    AstraZeneca "CHADOX1 NCOV-19"
    5256
    372.522

    MODERNA „CX-024414“
    6359
    81.404

    JANSSEN „AD26.COV2.S“
    1354
    26.248

    Gesamt
    24.680 Tote bis 11. September 2021
    726.531 nicht Wiederhergestellte bis 11. September 2021

    Geht man von die­sen offi­zi­el­len Zahlen (die laut Aussagen vie­ler Ärzte wegen nicht gemel­de­ter "Fälle" um ein Vielfaches zu mul­ti­pli­zie­ren sind) und davon aus, dass in Europa 300 Millionen Menschen "geimpft" wurden:

    1 Toter auf 12.000 "Impfungen"
    Eine zum Krüppel gespritz­te Person auf 400 "Impfungen"

    Realistischerweise und weil die Niederlande laut EMA bei glei­cher "Impfquote", aber bedeu­tend klei­ne­rer Bevölkerung, die dop­pel­te Anzahl an "Fällen" auf­weist, um den Faktor 4 mul­ti­pli­ziert – auch ist davon aus­zu­ge­hen, dass in Altenheimen nicht so genau hin­ge­se­hen wird:

    1 Toter auf 3000 "Impfungen"
    Eine zum Krüppel gespritz­te Person auf 100 "Impfungen"

    These: Trifft die Nadel im Oberarm zufäl­li­ger­wei­se ein Blutgefäß: in zeit­li­cher Nähe Tod oder schwers­te "Nebenwirkungen"

    Es gibt kei­ner­lei Erkenntnisse dar­über, inwie­weit Folgeschäden der "Impfstoffe" ein­tre­ten. Es han­delt sich jeden­falls um toxi­sche Stoffe.'

    [Unterschrift]

      1. @sv: Merci für den Link, dar­in auch interessant:

        '…älte­re Varianten des Virus sind längst durch die kol­lek­ti­ve Herdenimmunität gegen SARS-CoV‑2 aus­ge­rot­tet. Was wir heu­te mes­sen, sind samt und son­derns gene­ti­sche Nachfahren der Wuhan-Variante.'

        Vgl. auch hier – https://dailysceptic.org/2021/09/12/the-sharp-decline-in-infections-in-florida-and-the-southern-u-s-shows-once-more-that-covid-surges-peak-and-decline-naturally-without-interventions/ – es gab auch kei­ne 2. und 3. Welle wohl, son­dern eine 'Urtyp Welle', eine 'Alpha Welle', eine 'Delta Welle'…

        Ggf. gibt es dann schon 'Urtype (Herden-)Immunität', 'Alpha (Herden-) Immunität', bald 'Delta (Herden-) Immunität'…

        …war­um wird eine 'Virusvariante' kom­plett abge­löst? Weil es sie auf­grund Mutation nicht mehr gibt?

        'Nachfahren der Wuhan Variante' – dann braucht man die Zoonose aus Denkausgangspunkt. Ansonsten könn­ten die heu­te vor­herr­schen­den auch die Vorfahren der Wuhan Variante sein, nicht zeit­lich jetzt gedacht, son­dern struk­tu­rell wenn es cir­cu­lär wäre…

        …mir schei­nen ins­ge­samt die Denkstrukturen weni­ger fle­xi­bel als die Viren…und man muss sich selbst immer wie­der hinterfragen…

  5. Ich will nur mein Leben zurück", sagt die 16-Jährige, die nach einer Impfung mit Pfizer neu­ro­lo­gi­sche Symptome entwickelte

    "In einem exklu­si­ven Interview mit The Defender beschrie­ben die 16-jäh­ri­ge Sarah Green und ihre Mutter Sarahs neu­ro­lo­gi­sche Symptome nach der Impfung mit Pfizer und wie die Ärzte nicht aner­ken­nen woll­ten, dass der Impfstoff dar­an schuld sein könnte ..

    "Sie woll­ten sie nicht ein­mal an einen Neurologen über­wei­sen", sag­te Green. "Sie sag­ten, es sei nur ein ner­vö­ser Tick und sie müs­se einen Therapeuten auf­su­chen." .." (Übersetzer)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/sarah-green-16-year-old-neurological-symptoms-pfizer-vaccine/

    https://t.me/s/childrenshd/1005

  6. GoFundMe stor­niert Spendenaktion eines trau­ern­den Vaters für sei­nen Sohn, der an einem Impfstoff gestor­ben ist

    "..Die unab­hän­gi­ge Journalistin Ivory Hecker teil­te die tra­gi­sche Geschichte mit ihren Followern in den sozia­len Netzwerken.

    "Der 16-jäh­ri­ge Ernesto Ramirez starb fünf Tage nach der Spritze an einem ver­grö­ßer­ten Herzen. Die Autopsie ergab, dass sein Herz dop­pelt so groß war wie nor­mal", schrieb sie auf Twitter. "Diese Geschichte doku­men­tiert den Kampf eines Vaters um Antworten und Gerechtigkeit."

    https://twitter.com/IvoryHecker/status/1431284807049359364 .."

    (Übersetzer)

    https://t.me/s/covidvaccineinjuries/2504

    https://thebl.com/us-news/gofundme-cancels-grieving-fathers-fundraiser-for-son-who-died-from-vaccine.html

  7. "Nicht im Traum kommt die Journalistin auf die Frage, ob das viel­leicht eine gute Nachricht sein könn­te. Oder ob ange­sichts der ver­gleichs­wei­se läp­pi­schen "Inzidenz" eine "Impfung" auch ohne Berücksichtigung der Nebenwirkungen wenig erfor­der­lich sein mag."

    Nicht im Traum kommt die Autorin auf die Idee, dass die Afrikaner aus der Vergangenheit gelernt haben könn­ten und west­li­che Medizin zumeist zurecht für eine gefähr­li­che Giftbrühe hal­ten, die man wie Pest und Cholera mei­den soll­l­te. Und ande­rem war eine gewis­se B&M‑Gates-Stiftung für töd­li­che Impfexperimente in Afrika verantwortlich.

    Soweit ich die dürf­ti­ge anek­do­ti­sche Nachrichtenlage aus Afrika ver­fol­ge, läuft das so: Man lie­fert über­schüs­si­ge Dosen, kurz vor Ablaufdatum, damit das in Afrika "ent­sorgt" wird.

  8. Spritzen! Spritzen! schmet­tern die hel­len Fanfaren,
    Spritzen! Spritzen! Jugend kennt kei­ne Gefahren.
    Deutschland, du wirst gespritzt stehn,
    mögen wir auch untergehn.
    Spritzen! Spritzen! schmet­tern die hel­len Fanfaren,
    Spritzen! Spritzen! Jugend kennt kei­ne Gefahren.
    Ist das Ziel auch noch so hoch,
    Jugend zwingt es doch!
    Unser Green Pass flat­tert uns voran.
    In die Zukunft ziehn wir Mann für Mann.
    Wir mar­schie­ren für Bill Gates durch Nacht und durch Not
    mit dem Green Pass der Jugend für Freiheit und Brot.
    Unser Green Pass flat­tert uns voran.
    Unser Green Pass ist die neue Zeit.
    Und der Green Pass führt uns in neue Freiheit!
    Ja! Der Green Pass ist mehr als der Tod!

    Jugend! Jugend! Wir sind der Zukunft Soldaten.
    Jugend! Jugend! Träger der kom­men­den Taten.
    Ja, durch uns­re Fäuste fällt,
    wer sich uns entgegenstellt.
    Jugend! Jugend! Wir sind der Zukunft Soldaten.
    Jugend! Jugend! Träger der kom­men­den Taten.
    Bill Gates, wir gehö­ren dir,
    wir, Kamraden, dir!
    Unser Green Pass …

    Aus "Wir Mädel sin­gen", Liederbuch des Bundes Deutscher Mädel, hg. von der Reichsgesundheitführung, Wolfenbüttel/Berlin 2020, S. 96f.

    Mit Verordnung der Reichsgesundheitführung vom 3.11.2020 wur­de fest­ge­legt, dass es wäh­rend des Refrains mit Spritze im erho­be­nen Arm zu sin­gen ist.
    Das Erlernen des Liedes gehört zum Pflichtprogramm für jedes BGJ-Mitglied und bil­det unter ande­rem einen Teil der soge­nann­ten Impfenprobe, die ein hal­bes Jahr nach Eintritt ins Jungvolk abge­legt wer­den muss.
    Siehe auch "Impf im Schuldienst", 2020, S. 17

  9. "Impfung als Weltrettung" wur­de schon vor Corona von der "Bill & Melinda Gates Foundation" vor­an­ge­trie­ben. Die Gates-Stiftung hat maß­geb­lich die "halb­staat­li­che" Impf-Förder-Organisation CEPI https://en.wikipedia.org/wiki/Coalition_for_Epidemic_Preparedness_Innovations mit auf­ge­baut und finan­ziert, die dann 2017 auf dem WEF Davos for­mal gegrün­det wur­de. Am 30.08.2019, also weni­ge Monate vor dem bereits in Vorbereitung befind­li­chen Börsengang, hat die Gates-Stiftung 55 Mio. Euro in Biontech inves­tiert. "On August 30, 2019, BioNTech ent­e­red into agree­ments with the Bill & Melinda Gates Foundation under which BioNTech is requi­red to per­form cer­tain rese­arch and deve­lo­p­ment acti­vi­ties. The issu­an­ce of 3,038,674 ordi­na­ry shares with the nomi­nal amount of €3.0 mil­li­on was regis­tered with the com­mer­cial regis­ter (Handelsregister) on September 26, 2019. As result of the tran­sac­tion the capi­tal reser­ve incre­a­sed by €46.8 mil­li­on." (Biontech-Jahresbericht 20‑F 2020, S. 297). Die Option, die Anteile spä­ter zum Optionspreis auf 100 Mio. Euro auf­zu­sto­cken, erscheint als risi­ko­lo­se Sicherung einer rie­si­gen Rendite bei Erfolg und nicht als Forschungsförderung. Was war also genau der Deal und was die Leistung der Gates-Stiftung außer ein biss­chen Cash?)

    Vgl. die Äußerung von Bill Gates Ende April 2020, dass erst nach der (noch längst nicht getes­te­ten und zuge­las­se­nen) Impfung der gan­zen Welt das Leben wie­der zum Normalzustand zurück­keh­re. Sehr inter­es­sant dabei auch sei­ne Einlassung (der Biontech-Impfstoff war damals bereits im Vorlauf zu Phase 1 und Moderna war bereits in Phase 1, was die Öffentlichkeit noch nicht wuss­te): "For COVID-19, finan­cing deve­lo­p­ment is not an issue. Governments and other orga­niz­a­ti­ons (inclu­ding our foun­da­ti­on and an ama­zing alli­an­ce cal­led the CEPI) have made it clear they will sup­port wha­te­ver it takes to find a vac­ci­ne." Das war Wochen, bevor die EU zum Fundraising-Gipfel rief, um angeb­lich nöti­ge Milliarden für die Entwicklung von COVID-Impfstoffen zusam­men­zu­trom­meln … http://www.gatesnotes.com/health/what-you-need-to-know-about-the-covid-19-vaccine

  10. Anzeige mit Datum vom Mittwoch, den 15. September 2021 bei ebay-kleinanzeigen.de (Anzeige ist mit dem Ort Berlin ver­or­te, falls jemand sich die Anzeige auf­ru­fen möch­te.) (Anzeigen-Nummer: 1873563399)

    Anzeigentext:
    "Morgen Impfungen in der S‑Bahn … Wer kommt mit ,?
    Zu verschenken
    12107 Berlin – Tempelhof
    15.09.2021

    Anzeigennr.: 1873563399
    Beschreibung

    Wer kommt mor­gen mit ? Impfzug der Berliner S‑Bahn ist unter­wegs … Traue mich nicht alleine 🙁 😉

    MT Martin Temme
    Freundlich
    Privater Nutzer
    Aktiv seit 10.07.2021 …"

    Ob der in der Anzeige ange­ge­be­ne Herr Temme "nur" als Lockvogel ver­wen­det und als sol­cher kre­iert wur­de, ent­zieht sich mei­ner Kenntnis.

  11. "Immunsystem bei Slumbewohnern bes­ser trai­niert?" Natürlich. Das ist ja auch der tie­fe­re Sinn von Harz4 oder der Pseudo-Rente. Der Staat schaut schon gut zu sei­nen Schäfchen – ver­ste­hen vie­le ein­fach nicht.

  12. fak­ten­fin­der
    Corona-Pandemie Wie nütz­lich ist die Luca-App?
    Stand: 15.09.2021 10:09 Uhr

    Die Luca-App soll dabei hel­fen, Kontakte nachzuverfolgen.
    Doch bei der Eindämmung der Pandemie hilft sie kaum, denn vie­le Gesundheitsämter nut­zen sie nicht.
    Die Macher ver­spre­chen Neuerungen.
    Von Dominik Lauck, Redaktion ARD-faktenfinder

    Zukunft erscheint fraglich
    Die Zukunft der Luca-App scheint fraglich.
    Die ers­ten Bundesländer ver­zich­ten bereits ganz oder teil­wei­se auf die mas­sen­haf­te Kontaktverfolgung bei Corona-Fällen.
    Nach Nordrhein-Westfalen berei­tet auch Baden-Württemberg einen Strategiewechsel vor.
    https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/corona-baden-wuerttemberg-plant-verzicht-auf-massenhafte-kontaktverfolgung-100.html

    https://www.tagesschau.de/faktenfinder/luca-app-115.html

    1. … und der swr-Artikel ist bereits 3 Wochen alt … .
      Und heu­te ist die Lage in BaWü sogar den Gesundheitsämtern immer noch unklar.

      Wahre und "brand­ak­tu­el­le" Geschichte (mir per­sön­lich en détail bekannt) aus einer hie­si­gen Behinderteneinrichtung:

      "Doppelgeimpfte" Betreuerin kommt (nach Wochenende "mit leich­ten Symptomen" – äh – "Corona kann's ja nicht sein, bin doch immu­ni­siert!") am Montag zur Arbeit, macht aber, als sich ihr Zustand ver­schlech­tert, doch noch­mal einen Test: "posi­tiv". Dieser wird am Dienstag per PCR-bestätigt.

      Am Mittwoch schmeißt das Gesundheizamt sei­ne Maschinerie an:
      in "Quarantäne/Isolation" kommt ledig­lich eine ein­zi­ge Person: die "unge­impf­te" (als Kontaktperson ers­ter Ordnung der Erkrankten), die Kontaktpersonen zwei­ter Ordnung wer­den nach "dop­pel­ge­impft" (1) und "ungeimpft"(2) selektiert:
      (1) "kei­ne Einschränkung"
      (2) "Selbstisolation und AHA+L" (als "Empfehlung")

      Dem Gesundheizamt scheint dies selbst pein­lich zu sein (man wis­se noch nicht "genau", was denn jetzt in der brand­neu­en Corona-Verordnung ste­he etc. pp. …).
      Bis die­se Erkenntnis der Peinlichkeit dort lan­det, wo sie hin­ge­hört – näm­lich bei den Bankkaufleuten in bran­chen­frem­den Ministerämtern und bei von die­sen abhän­gi­gen "Fachorganisationen" und/oder jenen Zeloten, die nicht durch beson­de­re Sachkenntnis son­dern eher durch beson­de­re Glaubensfestigkeit auffielen.
      (schö­nes Beispiel:
      "Unergründlich sind die Wege des Herrn, die Glaubensfestigkeit sei­ner Getreuen zu prüfen.
      Die Zeit, 27.09.2006, Nr. 44"
      https://www.dwds.de/wb/Glaubensfestigkeit )

  13. Niederlande fol­gen Pfad der Corona-Lockerungen
    15. September 2021 Stephan Schleim

    Am gest­ri­gen Dienstagabend mach­te die geschäfts­füh­ren­de Regierung unter Ministerpräsident Mark Rutte die Maßnahmen ab dem 25. September bekannt.
    Damit nähern sich die Niederlande mit gro­ßen Schritten der Normalität, nur fünf Tage spä­ter als Mitte August geplant (Corona-Pandemie:
    Niederlande wol­len zum 1. November zur Normalität zurück [1].

    Dabei sind die ange­kün­dig­ten Lockerungen [2] weit­rei­chend: Ab 25. September sind Masken nur noch in öffent­li­chen Verkehrsmitteln und auf Flughäfen Pflicht. Im tag­täg­li­chen Leben wird es kaum noch Einschränkungen geben.

    Die größ­te Ausnahme hier­von gilt für das Ausgehen und für pro­fes­sio­nel­le Sportereignisse:
    Beim Besuch von Gaststätten, Konzerten, Festivals, Kinos, Theatern und Stadien
    muss man einen "Coronazugangsbeweis" zeigen,
    der von der
    CoronaCheck-App
    auf dem Smartphone erzeugt wer­den soll.

    Damit soll ein aus­rei­chen­der Impfschutz,
    eine Genesung inner­halb des letz­ten hal­ben Jahres oder
    ein nega­ti­ver Test inner­halb der letz­ten 24 Stunden nach­ge­wie­sen werden.

    https://www.heise.de/tp/features/Niederlande-folgen-Pfad-der-Corona-Lockerungen-6192508.html

    1. Dass die "Masken nur noch in öffent­li­chen Verkehrsmitteln und auf Flughäfen Pflicht" sind, ist ein 4 Wochen alter Hut
      https://www.ruhr24.de/nrw/holland-corona-regel-abgeschafft-ticketsystem-urlaub-nrw-inzidenz-niederlande-aktuell-urlauber-90924935.html

      Konnte das bereits eine Woche danach vor Ort selbst beobachten.
      Masken tru­gen nur noch leicht zu iden­ti­fi­zie­ren­de Touris.
      Allerdings:
      "Bis dahin [20.September] müs­sen Gäste von Restaurants, Bars und Cafés fest zuge­wie­se­ne Sitzplätze ein­neh­men, sich vor Ort registrieren".
      Von "fest zuge­wie­se­nen Sitzplätzen" habe ich nie etwas bemerkt und ledig­lich ein ein­zi­ges Mal wur­de ein Zettel auf den Tisch gelegt (und "abge­holt", noch bevor er aus­ge­füllt war).

  14. G ist nicht gleich G
    14. September 2021 Andreas von Westphalen

    Die Gruppe der Genesenen fin­det aktu­ell kaum Beachtung in der öffent­li­chen Diskussion.
    Wie die wis­sen­schaft­li­che Forschung aber zeigt, ist dies ein Fehler

    Bei den sogenannten
    3G bzw. 2G-Regeln
    steht ein G selbst­ver­ständ­lich für Geimpfte.
    Ein wei­te­res für Genesene.
    Zwar erlau­ben bei­de Gs den Zugang zum digi­ta­len Impfpass, jedoch mit einem wich­ti­gen Unterschied: 

    Während Geimpfte ein Jahr lang [1] die Vorteile genie­ßen dürfen, 

    fal­len Genesene genau sechs Monate [2] nach der fest­ge­stell­ten Erkrankung aus die­ser Gruppe heraus
    und dür­fen dann bei einer 2G-Regel drau­ßen vor der Tür blei­ben oder bei einer 3G-Regel sich durch einen bald selbst zu bezah­len­den Test freitesten.

    https://www.heise.de/tp/features/G‑ist-nicht-gleich-G-6190470.html

  15. Nur gut das die Wissenschaftsjournalisten ihren Job tun,,,

    "Martin Janssen@MartinCJanssen
    ·
    14 Std.
    Viele Wissenschafter, im Besonderen vie­le Mediziner, haben in die­ser Pandemie ihr Fachgebiet an die Politik ver­kauft und in eini­gen Fällen gar verraten.
    Es mag Gedankenlosigkeit sein, Angst um den Arbeitsplatz. In vie­len Fällen ist es Feigheit und Opportunismus. Das ist traurig."

    https://twitter.com/QuakDr

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