7 Antworten auf „Was Eltern bei der u12schutz GmbH unterschreiben“

  1. Ob das Corona-Regime die "Off-label-Impfungen" so nega­tiv gese­hen hat bzw. so nega­tiv sieht? Kalle, was meinst du denn dazu? Dahmen, eine Meinung? Schließlich ist Corona ja offen­bar gefähr­li­cher, als es Ebola und die ech­ten Pocken (nicht der Affenpocken-Sch…) und Cholera gemein­sam mit Malaria und Typhus sind.

  2. Im KZ Dora muss­ten die Häftlinge auch unter­schrei­ben daß sie sich ihre Verletzungen selbst zuge­fügt haben. Diese Dokumente sind in der Ausstellung zu sehen. Zumindest waren sie das 1995 noch.

  3. https://www.swr.de/wissen/universal-antikoerper-gegen-coronaviren-entdeckt-100.html
    "…Aktuell ent­wi­ckelt das Forschungsteam zusam­men mit dem kali­for­ni­schen Unternehmen Aridis Pharmaceuticals dar­aus ein Antikörper-Medikament für den Menschen. Das Medikament soll spä­ter inha­liert wer­den, noch feh­len aber kli­ni­sche Studien. Auch die Impfstoff-Forschung könn­te von der Entdeckung rund um den neu­en Antikörper pro­fi­tie­ren. So könn­te der Impfstoff so designt wer­den, dass das Immunsystem die­sen effek­ti­ven Antikörper selbst her­stellt. Bis zur Zulassung dau­ert es dann aber nicht Monate, wie bei den bis­he­ri­gen Corona-Impfstoffen, son­dern eher Jahre.

    Mit Blick auf die aktu­el­le Pandemie könn­te also vor allem ein neu­es Antikörper-Medikament ent­ste­hen, das Risikopatienten schützt. Dann müss­te sich aber auch erst zei­gen, ob der Antikörper nicht doch schwä­cher wird, falls sich das Coronavirus mit der Zeit mög­li­cher­wei­se wei­ter an uns anpasst. Bleibt der Antikörper bei sei­ner Stärke, könn­te das Wissen lang­fris­tig noch wich­tig wer­den – für neue Pandemien mit neu­en Coronaviren, die jeder­zeit ein­tre­ten kön­nen. Das Wissen könn­te dann für neue Impfstoffe genutzt wer­den. Jetzt muss sich der ver­meint­li­che Top-Performer unter den Antikörpern aber erst­mal in den kli­ni­schen Studien für ein neu­es Antikörper-Medikament beweisen. …"

    bis zu den sich selbst ver­brei­ten­den Impfstoffen scheint es nicht mehr lan­ge hin, oder sehe ich das falsch, daß wenn ich etwas inha­lie­ren kann, es dann auch wie­der aus­at­me, was die­je­ni­gen um mich rum auch wie­der einatmen?

  4. Die Verantwortung und damit auch das Haftungsrisiko für die Off-Label-Anwendung trägt die Ärztin/der Arzt. 

    Der behan­deln­de Arzt geht ein haf­tungs­recht­li­ches Risiko ein, für das ihm die Berufshaftpflichtversicherung unter Umständen kei­nen Versicherungsschutz gewährt.

    Beim „Off-Label-Use“ gibt es erhöh­te Aufklärungspflichten:
    Der Patient bzw. sei­ne Erziehungsberechtigten müs­sen im Vorfeld umfas­send über Nutzen und Risiken der Impfung bera­ten werden.
    Der Arzt hat deut­lich dar­auf hin­zu­wei­sen, dass der Impfstoff im „Off-Label-Use“ (also außer­halb der eigent­lich zuge­las­se­nen Indikation) ange­wen­det wird.
    Hierzu zählt auch die Information, dass der Impfstoffhersteller für etwai­ge durch das Medikament ver­ur­sach­te Schäden bei der „Off-Label“-Verwendung meis­tens nicht haftet.

    Das Kind/Die Eltern ver­zich­ten auf all ihre Rechte, wenn sie die­ses Dokument unterschreiben.
    Das ist ein purer Freibrief

    Ansprüche im Falle eines Impfschadens:

    Bislang gibt es für Kinder unter 5 Jahren weder eine gesetz­li­che Corona-Impfpflicht, noch lie­gen ent­spre­chen­de öffent­li­che Impfempfehlungen der Landesbehörden bzw. der STIKO vor.
    Im Falle eines Impfschadens kann ein Kind/die Erziehungsberechtigten dann also auch kei­ne Ansprüche nach dem Opferentschädigungsgesetz gel­tend machen. 

    Krankenversicherungsrechtliche Aspekte:

    Die gesetz­li­chen Krankenkassen über­neh­men die Kosten für eine „Off-Label“-Behandlung nur in Ausnahmefällen. 

    Selber bezah­len müs­sen sie die Impfung, bis auf Ausnahmefälle, auch noch

    Wie kann man so etwas nur unterschreiben?
    Dummheit oder Verzweiflung?
    Wer macht so etwas?

    Dieselben, die so nen Müll erzählen:

    https://www.corodok.de/die-off-label/

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