16 Antworten auf „Was es alles gibt…“

  1. Der Name Corona fin­det welt­weit Verwendung für eine unglaub­lich gro­ße Anzahl von Produkten. Vom Kaffeeautomaten über Porzellanprodukte in Südamerika hin zu Sardinen und Trinkschokolade. 

    Kalle Panikshirts oder Masken mit der mar­kan­ten unte­ren Gesichtshälfte wären auch etwas, was sicher Absatz fin­den wür­de. Ob man Kalle dann Lizengebühren zah­len muss? So hät­te er auch bei einem (hof­fent­lich zu erwar­ten­den) Ende der Corona-Plandemie ausgesorgt.

  2. Da darf "Doc Caro" natür­lich nicht feh­len. Schließlich ist sie Eine für Alle. Alle wer? Also Domenica gefiel mir bes­ser, die hät­te den Sch… garan­tiert nicht mitgemacht.
    https://www.doccaro.de/
    Sorry für die­sen Link, aber das muß­te jetzt sein. 😀

  3. Was rich­tig Kohle brin­gen wür­de, wäre Klopapier mit Lauterbach drauf. Dürfte man wahr­schein­lich sogar pro­du­zie­ren, weil Person der Zeitgeschichte.

  4. Wenn ich eines ganz genau weiß, dann dies: Ich wer­de nie­mals ein coro­na-aus­schuss-T-Shirt kaufen!
    Auch die Umstände, die mich ver­an­las­sen könn­ten, eines zu tra­gen, müß­ten schon sehr erschwert sein!

    Eher wür­de ich mich doch zu einem Corodok-Bier über­re­den las­sen, obwohl wir in Franken anschei­nend auch lecke­res Bier haben (ich kenn' mich da nicht so gut aus)!

  5. Wo ist das Problem? 

    Solche Etiketten macht der Copyshop um die Ecke der auch die T‑Shirts bedru­cken läßt. Natürlich dür­fen die nicht wie oben dem einer Bier-Marke der Firma Anbev ver­däch­tig ähn­lich sehen – das könn­te Ärger geben. Vegane Brauereien? Gibt es bestimmt, aller­dings ken­ne ich mich bei vega­nen Sachen nicht so aus. Wenn ja Flaschen ohne Etikett kau­fen. Etikett drauf­kle­ben oder las­sen im Blog anbie­ten fer­tig. Auch Hanitz kocht nur mit Wasser …

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