Was ist drin, im Impfstoff von BioNTech-Pfizer?

Der Artikel mit dieser Überschrift auf de.euronews.com, nicht gerade eine Verschwörungsplattform, stammt vom 18.12.2020. Möglicherweise sind die dort aufgeführten Erkenntnisse also nicht mehr aktuell und diese Information gar nicht so alarmierend:

»In einer Analyse des Impfstoffs zusammen mit Experten erklärt das Journal des Massachusetts Institute of Technology, dass Pfizer wahrscheinlich nicht 100 % der Inhaltsstoffe veröffentlicht hat, weil die genetische Sequenz der mRNA des Virus und die genauen Nukleoside, die es verändert hat, nicht bekannt sind.

"Wir glauben, dass Pfizer nicht genau spezifiziert hat, welche Sequenz es verwendet oder welche Nukleoside es modifiziert hat. Das bedeutet, dass der Inhalt des Impfstoffs möglicherweise nicht zu 100 % öffentlich ist", sagt Autor Antonio Regalado.

Angesichts dieser Komponenten ist es schwierig zu sagen, was die allergischen Reaktionen zweier britischer Mitarbeiter des Gesundheitsdienstes verursacht hat. Einige Experten glauben, dass es sich um eine Reaktion durch Stimulation des Immunsystems handeln könnte.«

In dem verlinkten Artikel ist zu lesen:

»Facebook sagte am 3. Dezember, dass es Beiträge mit falschen Behauptungen oder Verschwörungstheorien darüber entfernen würde, was in den Covid-19-Impfstoffen enthalten ist, auf die jeder zählt.

Angesichts von Gerüchten, die besagen, dass Bill Gates Tracking-Mikrochips in den Impfungen installiert hat, oder dass die Impfungen Luziferase enthalten, eine leuchtende Chemikalie aus Glühwürmchen, deren Name manche Leute an den Teufel denken lässt, schlug das Unternehmen vor, dass es solche Behauptungen durch einen Verweis auf die "offizielle Impfstoff-Inhaltsstoffliste" kontrollieren würde.«

Es werden sodann die Inhalte aufgelistet, die von der FDA mitgeteilt wurden.

Pfizer hat es nicht genau gesagt

»Das Lesen der Inhaltsstoffliste ist wie ein Blick auf die Seite einer Müslipackung, nur dass man einen Abschluss in organischer Chemie braucht, um sie zu verstehen. Wir haben uns Hilfe von verschiedenen Wissenschaftlern und Biotech-Unternehmern geholt, um zu verstehen, was jeder der Inhaltsstoffe bewirkt, und um einige fundierte Vermutungen über andere anzustellen.

Die mRNA

...Die mRNA im Impfstoff ist zwar nicht ganz dasselbe wie das Zeug in Ihrem Körper. Das ist gut, denn eine Zelle ist voller Abwehrkräfte, die bereit sind, RNA zu zerhacken, insbesondere solche, die dort nicht hingehört. Um das zu vermeiden, wurden einige der mRNA-Bausteine durch so genannte "modifizierte Nukleoside" ersetzt.

Aber Pfizer hält sich ein wenig zurück. Die Sequenz des Spike-Gens kann in kleinen Schritten für eine bessere Leistung verändert werden, unter anderem durch das Vertauschen von Buchstaben. Wir glauben nicht, dass Pfizer genau gesagt hat, welche Sequenz es verwendet, oder welche modifizierten Nukleoside. Das bedeutet, dass der Inhalt der Aufnahme möglicherweise nicht zu 100% öffentlich ist...

Die Lipide

Der Impfstoff von Pfizer, wie auch der von Moderna, verwendet Lipid-Nanopartikel, um die RNA zu umhüllen. Die Nanopartikel sind im Grunde winzige fettige Kügelchen, die die mRNA schützen und ihr helfen, in die Zellen zu gleiten.

Diese Partikel haben wahrscheinlich einen Durchmesser von etwa 100 Nanometern. Kurioserweise ist das ungefähr die gleiche Größe wie das Coronavirus selbst.

Pfizer sagt, es verwendet vier verschiedene Lipide in einem "definierten Verhältnis". Das Lipid ALC-0315 ist der Hauptbestandteil der Formulierung. Das liegt daran, dass es ionisierbar ist - ihm kann eine positive Ladung verliehen werden, und da die RNA eine negative hat, haften sie aneinander. Es ist auch eine Komponente, die Nebenwirkungen oder allergische Reaktionen hervorrufen kann. Die anderen Lipide, darunter das bekannte Molekül Cholesterin, sind "Helfer", die den Nanopartikeln strukturelle Integrität verleihen oder sie am Verklumpen hindern. Bei der Herstellung werden die RNA und die Lipide zu einer blasigen Mischung verrührt, um das zu bilden, was die FDA als "weiße bis cremefarbene" gefrorene Flüssigkeit beschreibt...«

PEG als Bestandteil des Lipids ALC-0315

In der aktuellen "Information for Healthcare Professionals on Pfizer/BioNTech COVID-19 vaccine" der britischen Regierung heißt es:

»6.1 Liste der Hilfsstoffe
Dieser Impfstoff enthält Polyethylenglykol/Makrogol (PEG) als Bestandteil von ALC-0159.«

Am 9.4. ist auf pharmazeutische-zeitung.de zu lesen:

»PEG als ein Anaphylaxie-Auslöser nach Covid-Impfung bestätigt

Nach Impfung mit der mRNA-Vakzine Comirnaty® von Biontech und Pfizer gegen Covid-19 können Anaphylaxien auftreten. Als Auslöser steht Polyethylenglykol (PEG) unter Verdacht. Das konnten britische Forscher nun in einem Fall bestätigen. Was bedeutet das für Allergiker?

Schon am ersten Tag der Covid-Impfkampagne in Großbritannien traten zwei Fälle von Anaphylaxien innerhalb von Minuten nach Gabe des mRNA-Impfstoffs Tozinameran (Comirnaty®) von Biontech/Pfizer auf. Weitere Fälle folgten, was schließlich dazu führte, dass entsprechende Sicherheitsmaßnahmen beim Impfen getroffen und Sicherheitshinweise in die Fachinformationen aufgenommen wurden. Früh galt der Hilfsstoff Polyethylenglykol (PEG) als möglicher Auslöser der schweren allergischen Reaktionen. Bewiesen war das bislang aber nicht.

Nun zeigt die Untersuchung eines der ersten Fälle von Anaphylaxie nach Impfung mit dem mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer in Großbritannien, dass PEG tatsächlich die Anaphylaxie ausgelöst hatte...

Der Fallbericht zeige zum ersten Mal, dass PEG ein Auslöser von Anaphylaxien nach Tozinameran-Gabe sein kann, schreibt das Team um Sellaturay. PEG-Allergien seien aber sehr selten und die Impfung daher sehr sicher. Es sei noch unklar, ob auch andere Bestandteile des Impfstoffs die schweren allergischen Reaktionen auslösen könnten, da bei drei weiteren Betroffenen Pricktests auf PEG negativ ausgefallen waren...

Auch in Deutschland sind Anaphylaxien nach Einsatz der drei bisher verfügbaren Impfstoffe von Biontech/Pfizer, Moderna und Astra-Zeneca aufgetreten. Laut Informationen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) wurden etwa elf Fälle auf 1 Million verimpfter Dosen gemeldet...«

293 Fälle in Deutschland

Inzwischen berichtet das PEI von 293 Fällen:

»Anaphylaktische Reaktionen Bis zum 31.05.2021 wurden 293 Meldungen vom Paul-Ehrlich-Institut als Brighton Collaboration19 (BC)-Level 1–4 bewertet (Level 1 entspricht dem höchsten, Level 2 und 3 geringeren Graden der diagnostischen Sicherheit, Level 4 sind Meldungen eines Verdachts auf Anaphylaxie mit unvollständigen Angaben zur klinischen Symptomatik). Das mittlere Alter der 293 Personen betrug 45,2 Jahre. Betroffen waren 32 Männer und 260 Frauen. Bei einer Person wurde das Geschlecht nicht mitgeteilt. Von den 175 BC-Level 1–3-Meldungen traten die ersten Symptome bei 81 Personen (54,4 % der Personen mit bekanntem Symptombeginn) innerhalb der in der Fachinformation empfohlenen Nachbeobachtungszeit von 15 Minuten nach der Impfung auf und bei 109 Personen (73,2 %) innerhalb von 0 bis 30 Minuten Bei 18 Personen begannen die Symptome am Impftag ohne Angabe des genauen Zeitpunkts des Symptombeginns.«

Bei ca. 50 Millionen verimpfter Dosen entspricht das 5,8 Fällen auf 1 Million Dosen.

Noch nie in einem zugelassenen Impfstoff verwendet

Bereits am 21.12.2020 war im Magazin "Science" unter dem Titel "Der Verdacht wächst, dass Nanopartikel in Pfizers Impfstoff COVID-19 seltene allergische Reaktionen auslösen" zu lesen:

»PEG wurde noch nie in einem zugelassenen Impfstoff verwendet, aber es ist in vielen Medikamenten enthalten, die gelegentlich Anaphylaxie ausgelöst haben - eine potenziell lebensbedrohliche Reaktion, die Hautausschläge, einen stark abfallenden Blutdruck, Kurzatmigkeit und einen schnellen Herzschlag verursachen kann. Einige Allergologen und Immunologen glauben, dass eine kleine Anzahl von Menschen, die zuvor mit PEG in Berührung gekommen sind, hohe Mengen an Antikörpern gegen PEG haben können, wodurch sie das Risiko einer anaphylaktischen Reaktion auf den Impfstoff haben...

Anaphylaktische Reaktionen können bei jedem Impfstoff auftreten, sind aber in der Regel extrem selten - etwa eine pro 1 Million Dosen

Damit kann die vom PEI benannte Zahl nicht mehr als extrem selten bezeichnet werden.

Beschichtungsmaterial für superparamagnetische Eisenoxid-Nanopartikel

Nun wird es spekulativ. In einem 2012 von der "National Library of Medicine" veröffentlichten Artikel  "Superparamagnetische Eisenoxid-Nanopartikel: magnetische Nanoplattformen als Medikamententräger" ist zu lesen:

»Ein zielgerichtetes Medikamentenabgabesystem ist das Gebot der Stunde. Magnetische Eisenoxid-Nanopartikel mit Hilfe eines externen Magnetfeldes zu ihrem Ziel zu führen, ist das Prinzip hinter der Entwicklung von superparamagnetischen Eisenoxid-Nanopartikeln (SPIONs) als neuartige Wirkstoffträger. SPIONs sind kleine synthetische γ-Fe₂O₃ (Maghemit) oder Fe₃O₄ (Magnetit) Partikel mit einem Kern zwischen 10 nm und 100 nm Durchmesser. Diese magnetischen Partikel sind mit bestimmten biokompatiblen Polymeren wie Dextran oder Polyethylenglykol beschichtet, die chemische Griffe für die Konjugation von therapeutischen Wirkstoffen bieten und auch ihr Blutverteilungsprofil verbessern. Die aktuelle Forschung an SPIONs eröffnet weite Horizonte für ihre Verwendung als diagnostische Mittel in der Magnetresonanztomographie sowie als Vehikel für die Verabreichung von Medikamenten.«

Hier ist nicht die Rede von Impfstoffen. In Magnetischer Impfstoff? Klingt sehr nach VT wurde gezeigt, daß 2014 über "Superparamagnetische Nanopartikel zur Verabreichung eines DNA-Impfstoffs" berichtet wurde. Es wurde darauf hingewiesen, daß es weder einen erkennbaren Grund gibt, warum die aktuellen "Impfstoffe" ein derartiges Verfahren nutzen könnten - sie werden nicht "mit Hilfe eines externen Magnetfeldes zu ihrem Ziel" geführt - noch einen Hinweis darauf, daß derartige Inhaltsstoffe verwendet werden.

Es hat sich erwiesen, daß PEG öfter als "extrem selten" als Ursache für schwere Nebenwirkungen in Frage kommen. Für ihre Gefährlichkeit bedarf es keiner weiteren Kombination mit superparamagnetischen weiteren Stoffen. Weit bedenklicher sind die im ersten Artikel benannte Geheimniskrämerei der Hersteller und die Unbedarftheit der Zulassungsbehörden diesbezüglich.

 

12 Antworten auf „Was ist drin, im Impfstoff von BioNTech-Pfizer?“

  1. Man über­sieht hier dass es um zwei Elefanten im Raum geht. Ich ver­wei­se auf die aus­ge­zeich­ne­te Darstellung von Vanessa Schmidt-Krüger:
    – PEG-2000 kann allei­ne schon, in unver­än­der­ter Form, Allergien und ana­py­lak­ti­sche Schocks aus­lö­sen. Es ist aber nicht toxisch. Man könn­te es auch irgend­wie in indus­tri­ell ver­ar­bei­te­ten Lebensmitteln unterbringen.
    – das an einem Ende kat­io­nisch ver­än­der­te PEG-2000 ist hoch­toxisch. Es mag ledig­lich sein dass die in einer Spritze ent­hal­te­ne Menge nur einen leich­ten Leberschden bewirkt. Was es sonst noch tut wis­sen wir nicht.

  2. Wow @aa, tol­ler Artikel.

    "NIH will all­er­gi­sche Reaktionen auf Impfstoffe von Pfizer und Moderna unter­su­chen, aber das Studiendesign wirft Fragen auf

    Die Studie, die einen Tag, nach­dem bri­ti­sche Forscher Polyethylenglykol (PEG) als die Verbindung iden­ti­fi­ziert haben, die die all­er­gi­sche Reaktion einer Frau auf den Impfstoff von Pfizer aus­ge­löst hat, ange­kün­digt wur­de, schließt spe­zi­ell Personen aus, die am ehes­ten eine Anaphylaxie ent­wi­ckeln kön­nen, näm­lich sol­che mit PEG-Allergien und Autoimmunerkrankungen. .."

    https://childrenshealthdefense.org/defender/nih-allergic-reactions-pfizer-moderna-vaccines-trial-design-questions/

    Auf der Seite gibt es zahl­rei­che Artikel zu Thema.

  3. https://nanopartikel.info/1‑stakeholder-workshop-des-bmbf-projektes-innomat-life-am-15–06-2021-jetzt-anmelden/

    Am 15. Juni 2021 ver­an­stal­tet das BMBF-Projekt InnoMat.Life sei­nen 1. Stakeholder-Workshop (Online) zum Thema „Innovative und kom­ple­xe Materialien: Wege zur Gruppierung mit Hinblick auf Gefährdung und Risikobewertung“ . Alle Interessensvertreter aus Politik, Wissenschaft, Industrie und NGOs, die sich mit den regu­la­to­ri­schen Aspekten inno­va­ti­ver Materialien im Kontext der Chemikaliensicherheit beschäf­ti­gen, sind herz­lich ein­ge­la­den, an dem Online-Workshop teilzunehmen.
    Unter ande­ren Themen geht es dabei auch um:
    mög­li­che Gruppierungsansätze für die drei Materialsäulen für die mensch­li­che Gesundheit und die Umwelt

    Man fin­det dort auch das Thema: Superparamagnetische Nanopartikel
    https://nanopartikel.info/wissen/materialien/eisen-und-eisenoxide/

    Mir geht es dabei lei­der so, wie bei der Liste der Inhaltsstoffe auf der Müsli-Packung!

  4. Dieser Artikel erscheint zu einer Zeit, da ich selbst gera­de unmit­tel­bar mit­er­le­ben kann, wie mit Impfnebenwirkungen im Alltag tat­säch­lich umge­gan­gen wird:

    Ein Ehepaar mit zwei erwach­se­nen Töchtern ließ sich imp­fen. Man war­te­te auf den Biontech/ Pfizer Impfstoff, das AZ ja einen "sehr schlech­ten Ruf" hätte…

    Eine Tochter (24 J.) bekam zehn Minuten (!) nach der Impfung Atemnot und Herzrasen. Im Krankenhaus sag­te man ihr, dass das nichts mit der Impfung zu tun hät­te, son­dern sie ver­mut­lich (!) wegen einer Allergie so reagie­ren wür­de. Ein Allergietest wur­de gemacht, aber nichts fest­ge­stellt. Nun soll sie sich scho­nen (kein Sport, kei­ne schwe­re Arbeit), bis es ihrem Herzen wie­der bes­ser geht.

    Die ande­re Tochter (22 J.) ist asth­ma­tisch vor­be­las­tet, ihr Hausarzt riet ihr drin­gend, sich "wegen ihrer Vorgeschichte mit einer Impfung vor einem schwe­ren Coronaverlauf zu schützen".
    Sie bekam inner­halb der nächs­ten Stunde nach der Impfung star­ke Atemnot mit einer Lungenrestfunktion von 40%. Lag nach Aussage der Ärzte dar­an, dass ihr ein "abge­schwäch­ter Virus gespritzt wur­de, mit dem sich ihr Körper/ ihr Immunsystem aus­ein­an­der­set­zen müs­se" (ist das noch fach­li­che Ahnungslosigkeit oder schon kri­mi­nel­le Verdrehung von Tatsachen?).

    Heute kam ihr Vater (52 J.) mit einer schwe­ren Nierenfunktionsstörung ins Krankenhaus. Er hat­te auf­grund einer frü­he­ren Krebserkrankung ohne­hin nur noch eine Niere, wes­halb ihm sein Hausarzt zur Vorbeugung die Impfung emp­fahl. Die ein­ge­tre­te­nen Komplikationen sind nach Ansicht der Krankenhausärzte der Vorerkrankung zuzu­schrei­ben, nicht der Impfung.

    Jetzt ver­ste­he ich auch wie es gelingt, die Zahlen der Impfschäden nied­rig zu halten.

    1. @Kirsten, ich habe vie­le Interviews mit Betroffenen von Impfschäden gese­hen (aus der vor-Corona-Zeit). Deine Schilderung, das Impfschäden von medi­zi­ni­schen Personal ver­tuscht wer­den, indem gesagt wird die Schäden hät­ten nichts mit den Impfungen zu tun, ent­spricht der Erfahrung zahl­rei­cher Betroffener. Siehe z.B. hier (Videos auf Engl.).

      https://www.bitchute.com/channel/SKxQwdw6lxQ6/

      1. @info
        Danke für den Link!
        Die Schilderungen dort machen mich noch fassungsloser.
        Warum tun die Ärzte das? Ist das deren eige­ne kogni­ti­ve Dissonanz, dass die Impfschäden nicht akzep­tie­ren, weil sie mit dem Impfen Geld ver­die­nen? Obwohl das doch gar nicht auf alle zutref­fen kann. 

        In den von mir geschil­der­ten Beispielen haben Hausärzte, wel­che die Impfung emp­fah­len, selbst geimpft; die beschwich­ti­gen­den "Diagnosen" kamen jedoch von Krankenhausärzten. 

        Ich. ver­ste­he. es. nicht.

        1. @Kirsten: ich auch nicht.

          Als ich vor ein paar Jahren ange­fan­gen habe mich mit dem Thema zu beschäf­ti­gen, konn­te man auf Youtube die­se Interviews leicht durch ein­fa­che Suchbegriffe fin­den. Inzwischen ist der Kanal durch die Youtube-Zensur gelöscht, wie so vie­le ande­re auch. Und in den Trefferlisten wer­den kri­ti­sche Stimmen zum Thema Impfen kaum noch angezeigt.

          Hier ein Kanal mit Berichten in deut­scher Sprache, der die Zensur bis­lang über­lebt hat.

          https://www.youtube.com/c/HealingschoolAnneTanja/videos

          Danke für's weitergeben 🙂

  5. Die Zulassungsbehörde EMA ist alle ande­re als unbe­darft. Schließlich ist deren Chefin seit November 2020 eine erprob­te Pharmalobbyistin aus der Impfstoffbranche.

  6. Nehmen wir mal ich arbei­te seit fast 25 Jahren in einem Institut nahe Moers, hät­te einen Titel und wür­de mich sogar aus­ken­nen. Ich hät­te mal eini­ge aktu­el­le Daten stu­diert, z.b. von Professor Kochanek, und wäre jetzt über­aus ent­täuscht von den Analysen mei­ner sog. Kollegen. Wie wür­den sie mir ver­trau­en in die­sen Berufsstand zurück geben wenn sie nur eini­ge der gan­zen Erkenntnisse als bestä­tig­te Werte zu Grunde legen müssen:
    HSP90 (2,5x10/10 ) in der Menge also ein nicht gelis­tet adju­vans (in imp­stof­fen RNA oder DNA basiert angeb­lich ent­hal­ten)???!!! Erhöhte Immunantwort erklärt!?! Sie ken­nen die Rolle von HSP90beta- Isoform bei der Fortpflanzung? Bewiesen durch Tierversuche an Mäusen…
    44,6℅, 70,8℅, 49,6℅ Protein Werte in 3 versch. Chargen, (tol­le qua­li­ta­ti­ve Leistung)
    ste­hen zu 0,4℅,0,2℅, 0,1℅ Verunreinigungen bei
    55℅, 29℅,50,3℅ ChAdOx1!
    Proteine erwar­tet 12uG, ent­hal­ten 35uG, z.b. Endoplasmin, alpha-acti­nin­‑4 …

    Abstrakt
    Gehen
    Hitzeschockprotein 90 (Hsp90) ist ein Protein, das hoch­re­gu­liert und aus der Bauchspeicheldrüse
    Zellen unter pro-innam­mato­to­ri­schen Bedingungen. Wir %ypo­üw … edut­hat scrum Hsp90 kann als
    Biomuker des Typ-I-Diabetes-Risikos und ctevat•
    Hyperglykämie. Zu die­sem Zweck wer­den die Gesamtniveaus der
    auto­an­ti­kör­per-posi­ti­ve Progressoren zum Typ I
    Weg zur Präventionskohorte, die
    altern. Sex. und Bbq-Kategorie abgestimmt
    Werte uze hig­he in auto­an­ti­bo­dy-posi­ti­ve provc
    matc­bed bealt­hy Kontrollen. Aber, Hsp90 Ebene!
    Nicht-Progressoren in jeder Altersgruppe. Hsp90 war posiw
    Korrelation fehl­te bei Autoantikörper-positiven
    Hsp90-Werte sind in jugend­li­chen mit p‑Zell-Autoimc vorhanden
    Typ-I-Diabetes-Progressoren von Nonprogressoren
    developmelt.
    . S:e der Beginn der klinisch
    ysasr­ni­sche Isoform von Hsp90 wur­den in
    b,ynked Serumproben aus dem Triamet
    vor Dem Beginn des Diabetes. mit Vergleich
    Nonprogressoa und gesun­de CoauoLs. Hsp90
    vuprogressors
    Insgesamt deu­ten die­se Daten dar­auf hin, dass sie jedoch nicht in der Lage sind Jugendliche oder Erwachsene zu unterscheiden.
    Eine Überexpression von HSP90beta wird in der gesam­ten Keimzelllinie von frü­he Stadien bis zu adul­ten Oozyten beob­ach­tet. Wichtige wei­te­re Rolle Trophoblastendifferenzierung Defizite bei der pla­zen­ta-laby­rin­then Bildung.
    Also bit­te ihre Bühne
    MfG
    xxx

  7. https://corona-ausschuss.de/sitzungen/
    Sitzung 37 schon von Ende Januar 2021
    "Die Abrechnung: Rechtssystem und mRNA Technologie"
    3:45:05 Frau Dr. Vanessa Schmidt-Krüger,
    ( https://www.mdc-berlin.de/person/dr-vanessa-schmidt-kruger )
    Zellbiologin mit (sehr viel) Wissen zu Proteinen.
    Zur Wirkungsweise und Gefahren der Impfung
    Mit Zweifeln zur Menge des Impstoffes
    Über die Gefahren von Lipid-Nanopartikel
    Und mög­li­che Langzeitfolgen
    (Eine sehr sehens­wer­te Informationsquelle zur mRNA-Technologie. Zwei Stunden Doku, die sich lohnen.)
    (3:46.23 : Lipidnanopartikel wer­den in der Krebsforschung seit 20 Jahren genutzt, mit Problemen der Toxizität in Balance zur Wirksamkeit)
    4:40:47–4:51:45 gra­phi­sche Darstellung der Gefahren von Lipid-Nanopartikeln. (Wie die Sendung mit der Maus, nur mit ech­ter Wissenschaft drin. Fantastisch.)
    Ab 5:35:18 bis 6:18:45: Lange Verabschiedung, bei dem Versuch das Gehörte zu ver­ste­hen und recht­lich umzusetzen.

    Wie schnell die Zeit ver­rinnt. Von einer Wissenschaftlerin zu einer Verschwöhrungstheoretikerin und zurück zu einer Wissenschaftlerin, schafft auch nicht jede/r in nur einem hal­ben Jahr. Respekt. Sie hat­te schon im Januar mit allem Recht, was sie damals gesagt hatte.

  8. Mich beschäf­ti­gen noch die Nanopartikel, die in der Impfung ent­hal­ten sind – aller­dings ist mir jetzt erst auf­ge­fal­len, daß sie wohl schon län­ger in vie­len Produkten vor­kom­men, obwohl nicht geklärt ist, ob sie gesund­heits­schäd­lich sind, the­ma­ti­siert wur­de das z.B. hier:
    https://www.aerzteblatt.de/archiv/54666/Nanotechnologie-Viele-Chancen-unbekannte-Risiken

    Heute ist mir auf­ge­fal­len, dass ein Shop, der Naturkosmetik ver­kauft, mit der Aussage wirbt: "Ohne Nanopartikel – Mineralischer Sonnenschutz kommt ohne bedenk­li­che Inhaltsstoffe aus" – das wäre mir vor­her gar nicht aufgefallen.

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