Was war wohl bei der virtuellen Industrieausstellung des 18. Bundesweiten Betriebsärztetages zu sehen?

Die Ausstellung hat jeden­falls einen gro­ßen Raum ein­ge­nom­men, wie dem Programm des "Bundesverbands selbst­stän­di­ger Arbeitsmediziner und frei­be­ruf­li­cher Betriebsärzte e.V." zu ent­neh­men ist. Die Antwort auf die Frage über­rascht nicht mehr.

gpk.de

9 Antworten auf „Was war wohl bei der virtuellen Industrieausstellung des 18. Bundesweiten Betriebsärztetages zu sehen?“

  1. Betriebsärzte sind kon­di­tio­niert, da sie im Auftrag der Arbeitgeber arbei­ten und somit nie den Arbeitnehmern hel­fen, son­dern nur den gesetz­li­chen Vorgaben genügen.
    Ich habe in über 35 Jahren noch nie einen Arbeitsmediziner getrof­fen, der irgend­was in die Wege gelei­tet hat.
    Arbeitsmediziner füh­ren nur das aus, was der Auftraggeber bezahlt.

    Bei die­sen Problemen hilft Ihr Betriebsarzt! Er ist…
    Berater des Unternehmers und fach­ärzt­li­cher Berater für die Mitarbeiter in allen Aspekten der betrieb­li­chen medi­zi­ni­schen Vorsorge und des medi­zi­ni­schen Arbeitsschutzes.

    Er ist ein stump­fes Schwert!

  2. Aktuell wirbt Pfizer im Fernsehen für Impfung gegen "Frühsommerenzephalogities". Weil angeb­lich gera­de der Höhepunkt der Zeckengefahr sei.

    Frühsommer? War der nicht schon? Ach so, ist doch egal. Hauptsache war­nen, imp­fen, Geld ein­sa­cken, war­nen, imp­fen, Geld einsacken, …

    (Ich bin viel im Wald und auf Wiese. Und die mit ihren Impfungen kön­nen mich mal. Wurde schon hun­der­te mal von Zecken gebis­sen. Ja und? Ein gesun­des Immunsystem kommt mit sowas klar. Und wenn das Immunsystem schlecht ist, dann hilft die "Impfung" erst recht nichts. Wir wer­den nur noch kom­plett verarscht.)

  3. An den Folgen des Ge"impft"-worden-Seins verstorben: 30-jähriger Verkehrsmeister der Berliner Verkehrsbetriebe. sagt:

    @ Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Körperschaft öffent­li­chen Rechts im Land Berlin:
    Übernimmt der Betriebsarzt die aus dem "Impfen" des 30 Jahre jun­gen Verkehrsmeisters vom Busbetriebshof Berlin-Lichtenberg, Siegfriedstraße 35–43, 10365 Berlin-Lichtenberg ent­stan­de­nen beson­de­ren Schwierigkeiten, denen die Rest-Familie nun­mehr aus­ge­setzt ist?

    Der 30-Jährige Verkehrsmeister ist im Jahre 2022 nach erfolg­ter "Impfung" "gegen" "C" gestor­ben. Der jun­ge Verkehrsmeister war dabei, ein Haus für sei­ne klei­ne Familie zu bau­en. Seine Frau war bei sei­nem Tode hochschwanger.

    @ Vorstand der BVG
    und
    @ Betriebsarzt der BVG:

    Die Fahrgäste wis­sen mehr, als Sie in der Öffentlichkeit an pseu­do-medi­zi­ni­schen Grausamkeiten, die Sie Ihren Angestellten und Arbeitern seit Anfang 2020 ange­tan haben, ver­tu­schen. Es gibt Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe, die wider­set­zen sich den ihnen auf­ok­troy­ier­ten wider­recht­li­chen Verschwiegenheitspflichten, ins­be­son­de­re, wenn es sich um Mord im Namen eines Fake-"Virus'" namens "Corona" han­delt und um die Taschen der Pharma-Verbrecher zu füllen.

      1. Es ist Zeit, den Vorstand der Berliner Verkehrsbetriebe um eine Aussage zu der bis dato Anzahl bei der BVG nach "Impfung" ver­stor­be­nen Mitarbeitern zu befragen.

  4. An den Folgen des Ge"impft"-worden-Seins verstorben: 30-jähriger Verkehrsmeister der Berliner Verkehrsbetriebe. sagt:

    Ein Zitat gibt es nicht. Es ist der Bericht eines sicht­lich erbost gewe­se­nen Fahrers gegen­über mir.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.