19 Antworten auf „Was hatte Kalle im Nachmittagstee?“

    1. Du miss­ver­stehst das Prinzip die­ses Blogs:

      "Hier fin­den sich ver­öf­fent­lich­te, aber irgend­wie wenig sicht­ba­re Informationen."

      Kalle darf nicht unge­hört vortrollen!

  1. Das Leben wäre momen­tan wesent­lich ein­fa­cher, wenn uns die Evolution nicht einen Detektor für Unlogik spen­diert hätte…

    1. Hey … nix gegen die Luca App! Das ist der cle­vers­te Social Hack neue­rer Geschichte: Restaurants und Veranstalter und alle sol­chen Leute kön­nen neben der ver­pflich­ten­den Anwesenheitslisten auch ein­fach 'nen QR Code irgend­wo hin­kle­ben. Es reicht zu behaup­ten, sich mit die­sem ein­ge­checkt zu haben um in der Liste nix hin­ter­las­sen zu müs­sen. Das ist eine Erleichterung für den Gastronomen/Veranstalter bei den regel­mä­ßi­gen Besuchen des Ordnungsamts (die in Berlin auch regel­mä­ßig Fotos von den Listen machen). Der Luca App Check-in muss nicht nach­ge­wie­sen werden.
      Es han­delt sich also um eine App, die für Kontakverfolgung eher nicht geeig­net ist – dafür aber ide­al irgend­wel­che Strafgebühren für das schlam­pi­ge Nachprüfen der Daten in den Papierlisten verhindert.

      1. @Hartwin:
        yep. Der Gedanke hat mich auch schon beschlichen.
        Habe ich aber ver­wor­fen, da es sich ja um das Komplement einer Verschwörungstheorie handelt.

  2. Kalle, Kalle, Kalle. Die Impfung schützt nicht mehr so rich­tig vor Ansteckung. Kalle, Tee mit Rum meint nicht, dass du 80%-igen Rum einer bestimm­ten Marke groß­zü­gig ver­wen­dest. Oder hat­test du gar bewusst­sei­ner­wei­tern­de Substanzen im Nachmittagstee? Oder kam dir der Gedanke, ähn­lich wie der des Gesundheitsminsiters, nach Genuß einer Substanz, die du vor­schlägst zu legalisieren?

    Kalle, egal was du auch genom­men hast. Melde dich mal bei der Stationsleitung.

  3. Ursprünglich stand da wohl:
    "Die Impfung ist gra­tis & neben­wir­kungs­frei, schützt wahr­schein­lich nur noch 50% vor Ansteckung und 20% der Angesteckten nach Impfung bekom­men LongCovid."

    NEBENWIRUKUNGSFREI, jo.

    Heute län­ge­re Autofahrt mit mei­nem Sohn. Er erzählt mir, das auf TIKTOK ca. 50 % aller Jugendlichen, die sich haben imp­fen las­sen, von schwe­ren Nebenwirkungen berich­ten. Also gibt es wohl kei­ne Nebenwirkungen oder star­ke bis schwere…

    Weiter inter­es­sant: In sei­ner "Clique" sind alle krank, also star­ke Erkältung. Er sel­ber auch. Meine Tochter lag vor 2 Wochen flach, ohne Covid.

    Wieder mal haben "Corona Leugner" recht, durch feh­len­de Immunisierung im Winter, star­ke Krankheiten im wei­te­ren Verlauf. Der Herbst wird vie­le hart tref­fen, die sich allen Regeln unter­wor­fen haben.

    1. @Thorsten W.:
      "län­ge­re Autofahrt mit Sohn"?
      Obwohl der "krank [ist], also [eine] star­ke Erkältung" hat?
      Hoffentlich war das Auto immer gut gelüftet 😉 

      Bin mal gespannt, wie hart mich der Herbst trifft.
      Die 3–4 Erkältungen, die mich nor­ma­ler­wei­se pro Jahr heim­su­chen, sind 2020/21 näm­lich aus­ge­blie­ben – kein Wunder:
      bei 0 Kulturveranstaltungsbesuchen, statt der übli­chen ca. 50 und viel­leicht 5 Stunden im ÖV, statt ca. 5000.
      Rechtgläubige wür­den wahr­schein­lich noch die Masken erwäh­nen, die sie zu mei­nem "Schutz" getra­gen haben. Ist es eine Schande, dass der mei­ni­ge zum "Schutz" der Rechtgläubigen sich auf im Schnitt viel­leicht 10 Minuten pro Woche (Kurzeinkäufe + S‑Bahn mit Alibi-Wasserflasche und/oder Apfel) beschränkte?

      Homo homi­ni virus.

      Ich wäre aller­dings nie auf die Idee gekom­men, das Land (wenn auch nur "teil­wei­se") lahm­zu­le­gen und irr­sin­ni­ge Einschränkungen (aka "Schutzmaßnahmen") mit gigan­ti­schen Kosten ein­zu­füh­ren, damit ich (oder ande­re) vor eben­die­ser Erkältungs- oder ande­rer Unbill "geschützt" werden.
      Spätestens als klar war, dass es sich um eine Erkrankung in der Liga jener han­delt, die all­jähr­lich seit Urzeiten in Winterhalbjahren gras­siert (ali­as: "wütet"), hät­te der Spuk subi­to been­det wer­den MÜSSEN.
      Die Spätfolgen ("Long-Lockdown") für die der­zeit (nur!) schnie­fen­de Jugend sind zwar noch nicht quan­ti­fi­zier­bar, aber sicher > 0.

  4. Der scheint jetzt aus dem Ruder zu lau­fen. Bisher war er als Paniksirene gut zu gebrau­chen. Jetzt kommt er in kri­ti­sche Bereiche und scha­det der gan­zen Sache. Auch die Geimpften sind wie­der gefähr­det und bekom­men dazu Long Covid. Wie soll man damit die let­zen paar Prozent (laut Umfrage) der Ungeimpften vor die Spritze bekommen?
    Man sieht aber, dass er authe­tisch ist und sei­nem Paniknarrativmodus treu bleibt. Mal gucken, ob er lei­se geschal­tet wird.

  5. Was haben die bloß immer mit ihrem "LongCovid".
    So eine Blödsinns-Wortneuschöpfung.

    Was man schon lan­ge kennt, ist das sog. "Fatique-Syndrom" unter dem vie­le lei­den, die ent­we­der eine schwe­re Krankheit durch­lebt haben oder Menschen, die eine schwer­wie­gen­de Diagnose bekom­men, wie bspw. Krebs, oder Therapie-bedingt. Das ist STANDARD-Wissen im pal­lia­ti­ven Bereich!
    Nach Infekten ist es bekannt dadurch, dass der Patient zwar aktiv sein will, die kör­per­li­che Verfassung aber nicht bereit ist.
    Man darf eben heut­zu­ta­ge kei­ne Rekonvaleszenz-Zeit mehr haben. Alles soll immer ganz schnell vor­bei­ge­hen. Der Körper ist, aber darf nicht mehr schlau­er sein.
    Und so wird eben auch in Abrede gestellt, dass wir ein sehr intel­li­gen­tes und aus­ge­klü­gel­tes Immunsystem zur Verfügung haben, das vie­les für uns zum Guten regelt.
    Diese Gensumpfung will uns zwin­gen, künf­tig nur noch im Keller zu leben ohne Licht, ohne Sauerstoff, ohne Sonne, ohne Grün.

    Hab ich bis heu­te auch nur ein ein­zi­ges Wort gehört von die­ser Verbrecherbande, was der Mensch zur Stabilisierung sei­nes Immunsystems tun kann?
    Nö, ne? Stattdessen erfin­det man ein­fach noch eine Krankheit – Long-Covid. Da hat Pfizer doch sicher auch schon ein Pillchen dafür.

    1. Genau @Petra. Biorülium ® heißt die Pille gegen LC. Und in beson­ders hart­nä­cki­gen Fällen Biorülium Forte ®

      Auch als Zäpfchen erhält­lich! MFG

  6. Einspruch! KL trinkt wohl nicht ein­mal nach­mit­tags (grü­nen) Tee!
    https://www.tagesspiegel.de/politik/spd-politiker-karl-lauterbach-ich-trinke-jeden-tag-wein-esse-sehr-einseitig-mache-kein-yoga/27404072.html
    (Oder ist er von Wein und Kaffee jetzt doch auf har­te Sachen umge­stie­gen? Wegen eini­ger oder "all den­je­ni­gen Frauen, die [ihm] geschrie­ben haben"?)

    Aber viel­leicht hat er ja den Guardian zur 5 o'clock-tea-time gele­sen ("3:40 nach­mit­tags" sind aller­dings in London "2:40 pm" – sicher fin­det sich aber ein Commonwealth-Land, wo er sich zur rech­ten Zeit per Zoom-Konferenz auf­ge­hal­ten hat)?

    Weitere Fragen har­ren ihrer Beantwortung:
    Was, nur noch 50% "Impfschutz" vor Ansteckung?
    Und wenn ich zu den fal­schen 50% gehö­re, dann mit 20% Wahrscheinlichkeit "Long Covid"?
    Also ins­ge­samt 10% "Long Covid"-Wahrscheinlichkeit bei Ansteckung?
    (Ich erspa­re mir die Lektüre des Guardian-Artikels um raus­zu­fin­den, was genau gemeint sein könn­te und auf wel­che Daten man sich bezieht).

    Lies(sic!)chen Müller inter­pre­tiert das sicher als:
    – 50% Risikominimierung ist doch immer noch bes­ser als 0%?
    – ich brau­che subi­to eine neue (Delta-)Impfung ("boos­ter" oder brand­neu? egal!)!
    und fragt sich (viel­leicht):
    – wie hoch ist das Risiko für "Long Covid" für "Angesteckte nach 0 Impfung"? 

    Ich hät­te da einen Tipp: Gemäß Biontech-"Studie" betrug (sic!) das rela­ti­ve Risiko, inner­halb von 2 Monaten nach (Placebo-)Spritze (an Covid-19) zu erkran­ken ein biss­chen unter 0,1% und (angeb­lich) < 0,01% mit "Impfstoffspritze" – letz­te­res beträgt in etwa der Wahrscheinlichkeit (nach Impfung!) in einer PEI-Impfnebenwirkungs-Liste berück­sich­tigt zu werden.
    Bei den ande­ren "Pieks"-Sorten sieht's zwar ein biss­chen schlech­ter aus, aber egal.

    Auf das tat­säch­li­che (pro­zen­tua­le) "Risiko" bezo­gen, erin­nern mich die der­zeit gel­ten­den "Schutzmaßnahmen" an die frü­her ger­ne belä­chel­ten Prepper (noch frü­her: "Survivor"). Wer hät­te je für mög­lich gehal­ten, dass die mal "Mainstream" werden?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Prepper
    "Personen, die sich mit­tels indi­vi­du­el­ler Maßnahmen auf jed­we­de Art von Katastrophe vor­be­rei­ten: durch Einlagerung bzw. eige­nen Anbau von Lebensmittelvorräten, die Errichtung von Schutzbauten oder Schutzvorrichtungen an bestehen­den Gebäuden, das Vorhalten von Schutzkleidung, Werkzeug, Funkgeräten, Waffen und ande­rem. Dabei ist es unwich­tig, durch wel­ches Ereignis oder wann eine Katastrophe aus­ge­löst wird".
    ("indi­vi­du­el­le" Maßnahmen sind jetzt "staat­li­che",
    "Lebensmittelvorräte" sind/waren Konserven und Klopapier,
    die "Funkgeräte" new-nor­mal-kon­for­me "Apps"
    und "Waffen" wer­den sicher wei­ter eingelagert)
    Besondere Pointe am Rande: irgend­was mit "Reichsbürgern"
    https://de.wikipedia.org/wiki/Prepper#Zusammensetzung_der_Szene_und_Motivation

    1. (forts.) Korrektur!
      Schande über mich:
      Das "rela­ti­ve Risiko, inner­halb von 2 Monaten nach (Placebo-)Spritze (an Covid-19) zu erkran­ken" habe ich glatt um eine Zehnerpotenz verdaddelt:
      Korrekt(er) ist also: ein biss­chen unter 1% und (angeb­lich) < 0,1% mit "Impfstoffspritze".

      Mithin ent­spricht letz­te­res eben nicht "der Wahrscheinlichkeit (nach Impfung!) in einer PEI-Impfnebenwirkungs-Liste berück­sich­tigt zu werden".

      Über die Dunkelziffer (jene, die das PEI nicht erwähnt) will ich aber nicht wei­ter spekulieren.

  7. Nun, der Panik-Experte mit dem strah­len­den Lächeln ‑nein, nicht Udo Lindenberg- hat mW ja mal für die Legalisierung nicht nur von Cannabis, son­dern auch von noch toxi­scher und töd­li­cher wir­ken­der psy­cho­tro­per Substanzen plä­diert? Warum wohl?
    Gab es nicht mal vor ein paar Jahren sehr auf­schluß­rei­che posi­ti­ve Multidrogentests in den Abwässern – jaja, ist eklig, aber wie kommt man denn sonst dran- des Bundestags, vllt. auch des Kanzleramtes, und ande­rer Ministerien?

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