Was Kalle auch nicht gelesen hat: Strumpfhosen schützen vor Corona

Die Cambridge University hat vier Freiwillige beglei­tet, die die Wirksamkeit von Masken opti­mier­ten. (Ich wer­de nicht den Nebenkriegsschauplatz Sexismus in der Werbung betreten.)

merkur.de (11.2.)

»Strumpfhosen eig­nen sich zum Schutz gegen eine Corona-Infektion. Das haben Forscher einer renom­mier­ten bri­ti­schen Universität her­aus­ge­fun­den. Doch das ist nicht alles.

Cambridge – Mit Damenstrumpfhosen und Coronaviren* haben sich Forscher der Cambridge University befasst. Und die Strumpfhosen schnei­den beson­ders gut ab. Das klingt etwas bizarr. Doch das Forscherteam um Studienleiterin Eugenia O‘Kelly hat sie­ben Methoden unter­sucht, um die Wirksamkeit einer FFP2-Maske oder OP-Maske zu erhö­hen. Dabei kamen neben Strumpfhosen Klebeband und auch Gummibänder zum Einsatz. Die Studien zu den soge­nann­ten „Face mask fit hacks“ – wur­de in Plos One ver­öf­fent­licht und wur­de schon von ande­ren unab­hän­gi­gen Wissenschaftlern begutachtet…

„Wir haben vie­le anek­do­ti­sche Beweise dafür gese­hen, dass Menschen ihre Masken ver­bes­sern, um sie bes­ser an ihre Gesichtsform anzu­pas­sen. Aber wir woll­ten über­prü­fen, ob einer die­ser Hacks tat­säch­lich funk­tio­niert, da auf die­sem Gebiet nur sehr wenig Forschung betrie­ben wur­de“, sag­te Eugenia O‘Kelly in einer Pressemitteilung zur Studie.

        • Ein Forscherteam um Studienautorin Eugenia O’Kelly von University of Cambridge hat die Wirksamkeit von sie­ben „Fit-Hacks“ bei OP und KN95-Masken untersucht.
        • „Face mask fit hacks: Improving the fit of KN95 masks and sur­gi­cal masks with fit alte­ra­ti­on tech­ni­ques“ wur­de in Plos one ver­öf­fent­licht (2. Februar 2022).
        • In der Studie wur­den die Daten von vier Freiwilligen, die sie­ben ver­schie­de­nen Methoden mit OP-Masken und KN95-Masken aus­pro­bier­ten, untersucht.

Damenstrumpfhose wirkt besonders gut gegen Coronaviren

Das Tragen einer Damenstrumpfhose über einer Maske im Gesicht war beson­ders effek­tiv und kann das Ansteckungsrisiko mit Corona erheb­lich ver­rin­gern, so das Fazit der Forscher. Denn, durch die Strumpfhosen wur­den Lücken um Mund und Nase geschlos­sen. Zudem bie­te die Nylon-Schicht über einer KN-95-Maske einen wei­te­ren Filter. Allerdings wei­sen die Forscher aus­drück­lich dar­auf­hin, dass die Marke der Strumpfhose einen erheb­li­chen Einfluss habe. Doch eine Strumpfhose über der Maske zu tra­gen, emp­fan­den vie­le Probanden als unangenehm…

Freiwillige führten Aktivitäten mit Masken durch

Die vier Freiwilligen tes­te­ten die ver­schie­de­nen opti­mier­ten Masken sie­ben Minuten lang in ver­schie­de­nen mög­lichst lebens­na­hen Aktivitäten wie nor­ma­les Atmen, schwe­res Atmen, Reden, Drehen des Kopfes zur Seite, Nicken, Lächeln, Grimassen schnei­den und auch Bücken nach vor­ne…«


Keine Satire

Dieser Artikel ist an kei­nem ers­ten April erschie­nen. Auch sonst lie­gen kei­ne Anzeichen für eine Satire vor. Die Autorin, Martina Lippl, wird als "Wissenschaftsjournalistin" vor­ge­stellt. Von ihr stammt auch ein Artikel vom 1.8. „11-mal effek­ti­ver“ – Forscher ent­wi­ckeln Impfpflaster gegen Corona. Und tat­säch­lich gibt es die von ihr erwähn­te "Studie", in deren Zusammenfassung zu lesen ist:

»Zwischen Juli und September 2020 wur­de eine qua­li­ta­ti­ve Dichtsitzprüfung in einem Wohnbereich durch­ge­führt. Mit quan­ti­ta­ti­ven Dichtsitzprüfungen wur­de der Sitz von OP-Masken und KN95-Masken mit und ohne "Fit-Hacks" bei vier Teilnehmern bewer­tet. Sieben Fit-Hacks wur­den bewer­tet, um die Auswirkungen auf den Sitz zu beur­tei­len. Zusätzlich wen­de­te ein Teilnehmer jeden Fit-Hack mehr­fach an, um zu beur­tei­len, wie zuver­läs­sig die Hacks bei erneu­ter Anwendung waren. An der Studie nah­men vier Personen teil, drei Frauen und ein Mann mit einem Kopfumfang zwi­schen 54 und 60 Zentimetern
journals.plos.org

Dort wer­den auch wei­te­re Hacks dargestellt:

(Hervorhebungen nicht im Original.)

22 Antworten auf „Was Kalle auch nicht gelesen hat: Strumpfhosen schützen vor Corona“

  1. Laut mei­ner eige­nen Studie schützt ein Zinkeimer auf dem Kopf effek­tiv gegen Viren, aber auch gegen klei­ne­re Meteoriten.
    Nachteilig wirk­te sich nur die ein­ge­schränk­te Sehfähigkeit aus.
    Diese wur­de aber durch die Schutzwirkung der Kopfbedeckung kompensiert.
    Die Erprobung soll jetzt auch mit gro­ßen Trichtern aus Zink fort­ge­führt wer­den, da Tinman aus "Alice im Wunderland" nach­weis­lich dadurch gegen Covid-19 geschützt war, aber nicht über­all gegen gerannt ist.

  2. die schlag­zei­le der tages­schau zur "auf­he­bung der maß­nah­men" in frank­reich hat sich inner­halb des vomit­tags verändert.

    von ALLE auf ETLICHE. 9:08 und 11:45 uhr lie­gen als screen­shot vor.

    da war die redak­ti­on wohl etwas über­eif­rig und hat­te zunächst ver­ges­sen, das bei ein­rei­se nach wie vor irgend­wel­che sprit­zen oder test­nach­wei­se vovn inter­es­se sein können.
    😉

    wird lang­sam mal zeit, das der implan­tier­ten chip mit sys­tem­iden­ti­fi­ka­ti­ons­num­mer zum stan­dard erklärt wird…
    das wür­de doch alles ein­fa­cher und viel siche­rer machen.

    1. Das war auch mein ers­ter Gedanke;-D

      Manche woll­ten aber gar nicht so hoch hin­aus. Während der zum größ­ten Teil land­auf, land­ab geglaub­ten "Pandemie" ver­such­te ein ver­zwei­fel­ter Mensch, Bargeld zu erbeu­ten und (womög­lich) sich bei der Gelegenheit schnell noch die Haare schnei­den zu las­sen, bevor ab dem 16.12.2020 Lockdown herrsch­te: Nach Mitteilung der ört­li­chen Polizei, betrat ein unbe­kann­ter Mann am Samstag, 12. Dezember 2020, gegen 12.50 h das Frisörgeschäft an der Hochstraße in Bergkamen. Er hat­te eine Strumpfhose über den Kopf gezo­gen und ver­lang­te Bargeld von der Geschädigten, wel­che gera­de eine Kundin bedien­te. Die Geschädigte setz­te sich jedoch laut­stark zur Wehr, so dass der Täter ohne Beute (und ohne Haarschnitt) vom Frisörgeschäft in Richtung Werner Straße flüch­te­te. Sofort ein­ge­lei­te­te Fahndungsmaßnahmen nach dem Täter ver­lie­fen nega­tiv. Der Täter wur­de fol­gen­der­ma­ßen beschrie­ben: 170 cm, schlan­ke Statur, 50–60 Jahre alt, dun­kel­brau­ne län­ge­re Haare, blaue Jeans, blauer/türkisfarbener Anorak.…

  3. Ich habe zum Thema gera­de mit 176–167, 176–176 und 176–617 gespro­chen. Sie sind Experten im Fachbereich Masken. Sie emp­feh­len, die­sen Schutz ins­be­son­de­re bei Bankbesuchen zu ver­wen­den. Kalle empeh­len sie, die Strumpfhosen dop­pelt im Bereich der Sprachöffnung zu ver­wen­den. Es wür­de bei dem Genuschel kei­nen Unterschied mehr machen. Außerdem wäre sein poten­ti­el­ler Verteidiger froh dar­über, wenn er weni­ger reden würde …

    1. @ Clarence O'Mikron:
      Ich bin eher gespannt auf den Tag, an dem KLauterbach coram publi­co in einer Sendung ganz umkippt – wegen sei­ner (ver­mut­lich bestehen­den) Narkolepsie.

        1. @ aa:
          KLauterbach sackt in sich zusam­men und bleibt sekun­den- / minu­ten­lang (geis­tig) abwe­send. Was soll das ande­res sein, als ein Sekundenschlaf?

  4. … that strom­phouses make my Chrieslauf hig­her. It must be hel­prich for Deasesesavoiding. [kl. Scherz! – HaHa]

    Beim bli­cken des Louderbakk'schen Harvard-Interviews schlug mir youtube.com auf­grund sei­ner Datensammlungsgedöhnsanalysen den fol­gen­den link vor. Und so bin ich ver­un­si­chert. Welche Darstellung ist die epochalere?

    https://www.youtube.com/watch?v=9Sl0As0EAxU

    [gene­ti­sche Menschenmanipulation ist ja schein­bar "tabu" in den Medien – fra­ge mich bloss war­um eigentlich?]

  5. reitschuster.de

    https://www.youtube.com/watch?v=ZkBKpv63wCw&list=PLmRw3WVY-55l60aWkm3OVShVLb9iwyh9Y&index=56

    10.06.2020
    Ab ca. 23.Min

    Lauterbach: „Nun, in Bezug auf die­se Frage kann ich sagen, dass ich die gesam­te dazu ver­füg­ba­re Literatur lese und prak­tisch täg­lich mit den füh­ren­den Virologen in Deutschland in Kontakt stehe.
    Meine Einschätzung lau­tet, dass es wahr­schein­li­cher ist, dass wir in 12 bis 18 Monaten einen Impfstoff haben wer­den – von jetzt an gerechnet.
    Ich wäre über­rascht, wenn uns das frü­her gelin­gen würde.
    Ein Impfstoff, der funk­tio­niert, muss sehr wirk­sam und gleich­zei­tig sehr sicher sein.
    Und das ist mit Blick auf ein Coronavirus eine schwie­ri­ge Kombination.
    Viele von den, sagen wir mal sehr viel­ver­spre­chen­den, sehr moder­nen Arten von Impfstoffen, die der­zeit getes­tet wer­den, wie die mRNA-Impfstoffe, funk­tio­nie­ren viel­leicht – und las­sen Sie uns hof­fen, dass sie funk­tio­nie­ren – aber es ist nicht sehr wahr­schein­lich, weil sie beim Menschen bis­her noch nie funk­tio­niert haben, sie wur­den noch nie eingesetzt.
    Es wird sehr inter­es­sant sein zu sehen, wie es gelin­gen kann, einen Impfstoff für Menschen zu eta­blie­ren, von dem wir noch nie gese­hen haben, dass er beim Menschen bei einer ande­ren Krankheit gewirkt hat.
    Ich wür­de also auf wei­te­re Tests set­zen, denn wenn Sie die Sicherheit errei­chen wol­len, die hier benö­tigt wird, dau­ert das nor­ma­ler­wei­se 12 bis 18 Monate.
    So wür­de ich das ein­schät­zen, auch wenn ein frü­her ver­füg­ba­rer Impfstoff will­kom­men wäre.
    Aber dar­auf ver­las­sen wir uns in Deutschland nicht, defi­ni­tiv nicht.“

  6. Tja, und immer wie­der Bill!
    Ehemalige Gates-Cambridge-Stipendiaten "arbei­ten" u. a. dar­an, "COVID zu besiegen".….
    "Von allen Stipendien unse­rer Stiftung war dies die liebs­te mei­nes Vaters. Ich könn­te nicht stol­zer auf den Unterschied sein, den die­se Gelehrten bewir­ken, und auf die Führungspersönlichkeiten, die sie gewor­den sind."
    https://www.gatesnotes.com/Education/Gates-Cambridge-Scholarship-Program
    https://www.gatescambridge.org/

    William Henry Gates II hat es offen­sicht­lich nachhaltig(!):-D ver­stan­den, sei­nen Sohn William Henry Gates III auf den Investitionserfolg von "Wohltaten" zu kon­di­tio­nie­ren (Startpunkt: "Wohltaten belas­ten Budgets").

    "Führungspersönlichkeit" Eugenia O’Kelly – viel schwur­be­li­ges Blabla und bun­te Bildchen:
    https://www.researchgate.net/scientific-contributions/Eugenia-OKelly-2173584290
    Btw: „Schwurbeln“ soll, wie man liest, vom mit­tel­hoch­deut­schen Wort „swer­ben“ kom­men, also schwind­lig wer­den bedeu­ten oder auch tau­meln, sich wir­belnd oder in ver­wirr­ter Menge bewe­gen oder sich im Kreis drehen(!).
    Inwieweit dicht abschlie­ßen­de Masken wie ein "Gehirnmassaker" wir­ken, soll­te mal genau­er defi­niert wer­den, denn Narkotika, Drogen, Pharmaka und Gifte beein­flus­sen die Informationsübertragung an den Synapsen.

  7. Weia.
    Stelle mir gera­de vor, eine Fachverkäuferin nach Nylons zu fra­gen, die mei­nem Typ ent­spre­chen, mit Eingriff, um Erstickungsanfällen vor­beu­gen zu können.
    Stelle mir eben­falls vor, wie sie ihre Augen ver­dreht, ich bemüht wäre, anwe­sen­den Kundinnen mit rol­len­den Augen mein Anliegen zu erklä­ren, mit gekonn­ten Eyeliner-Augenaufschlägen meinerseits.

    Merkzettel: mor­gen zu DM … Nylons und Eyeliner … bei blö­den Fragen oder Augenrollen Geburtstags-Story von Freundin erfin­den .… mit Pudelmütze und Sonnenbrille tar­nen.… höf­lich grü­ßen … schnell weg…

    So ent­ste­hen Gerüchte über Affenpocken-Verbreiter.
    Gell.

  8. Wahrscheinlich konn­te das Virus nur des­we­gen aus dem Labor in Wuhan aus­büch­sen, weil da mal "Casual Friday" war. Und jeder mit zuhau­se selbst gebas­tel­ter Schutzausrüstung zur Arbeit gehen durfte. 😉

  9. https://www.gettyimages.de/detail/foto/armed-robbers-posing-for-a-photo-wearing-masks-lizenzfreies-bild/173933566

    Ich mag mas­kier­te Räuber nicht. Ich mag mas­kier­te Personen über­haupt nicht. Gar nicht. Strumpfhosenmaskenträger gefal­len mir erst recht nicht. Auch FFP2-mas­kier­te Kunden im Supermarkt sehen immer so aus, als woll­ten sie ent­we­der mich in den nächs­ten 5 Minuten oder die Kassiererin, den Kassierer an der Kasse über­fal­len. Die machen das mit Absicht, die Maskierten. Die wol­len bedroh­lich und gefähr­lich aus­se­hen, die wol­len ande­re ein­schüch­tern. Anders kann ich mir den Schwachsinn der Maskenträger nicht mehr erklären.

    Muss das sein? Maskierte Täter in Bus und Bahn?

  10. Am Anfang der Plandemie kamen krea­ti­ve Frauen auf die idee der lebens­ret­ten­den Maske für alle im Haushalt unter Hausarrest, aka lock­down. Nicht jede Frau trägt Strumpfhosen, aber ande­re Hosen kön­nen jeder­zeit als Maske getra­gen wer­den und sor­gen dazu für gute Laune.

    Würde auch Kalle gut zu Gesicht ste­hen: beim nächs­ten Corona Dauerwarnwellenalarm, nur im deut­schem TV: 

    https://www.youtube.com/watch?v=Uob0AuMZynY Mom Demonstrates LIFE SAVING CORONAVIRUS Face Mask with Thong Underwear | At Home Tips To Stay Safe

  11. Plastiktüte hilft gegen Corona. Natürlich nur, wenn sie schön dicht getra­gen wird. (Der Pathologe kann dann ent­schei­den, ob an oder mit Plastiktüte ver­stor­ben wur­de, aber Hauptsache kein Corona.)
    Leider hat die EU der Plastiktüte den Kampf ange­sagt, wie­der ein­mal ist man inkon­se­quent in der Pandemiebekämpfung.

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