Was, wenn die Nanopartikel bei der "Impfung" nicht im Muskel verbleiben?

Wenn sie in den Blutkreislauf gelan­gen, könn­ten sie für die berich­te­ten Nebenwirkungen ver­ant­wort­lich sein:

»Die drei am wei­tes­ten fort­ge­schrit­te­nen Impfstoffe (von Oxford/AstraZeneca, Pfizer/BioNTech und Moderna) funk­tio­nie­ren alle, indem sie mensch­li­che Zellen dazu ver­an­las­sen, Kopien des S‑Proteins her­zu­stel­len. Die Expression des geimpf­ten S‑Proteins ist wahr­schein­lich auf den Ort der mus­ku­lä­ren Injektion beschränkt. Allerdings kann die ver­se­hent­li­che Passage des ade­no­vi­ra­len Vektors oder der mRNA-hal­ti­gen Nanopartikel in den Blutkreislauf zu einer sys­te­mi­schen Expression füh­ren, die bei prä­dis­po­nier­ten Personen schäd­lich sein könnte. 

Die berich­te­ten Nebenwirkungen, ein­schließ­lich Müdigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, star­kes Fieber und ana­phy­lak­ti­sche Reaktionen, sind wahr­schein­lich auf eine vor­über­ge­hen­de Reaktion auf das Vehikel zurück­zu­füh­ren. Es sind jedoch wei­te­re Untersuchungen erfor­der­lich, um fest­zu­stel­len, ob das Auftreten von Nebenwirkungen mög­li­cher­wei­se mit den sys­te­mi­schen Spiegeln des trans­du­zier­ten S‑Proteins zusammenhängt.«

Dies ist nach­zu­le­sen als Ergebnis einer Studie, die im Dezember 2020 ver­öf­fent­licht wur­de. Der eigent­li­che Zweck der Arbeit war es, "Erkenntnisse über den Mechanismus, mit dem das Virus die Gefäße infi­ziert und schä­digt," zu gewin­nen. Zu die­sem Zweck unter­such­te sie die Wirkweise bei acht vor­ge­schä­dig­ten PatientInnen, dar­un­ter drei Kleinkindern. Eines der Ergebnisse:

»Diese Studie lie­fert den ers­ten Beweis dafür, dass das rekom­bi­nan­te S‑Protein allein, ohne die ande­ren vira­len Elemente, in der Lage ist, zel­lu­lä­re Signalisierung in huma­nen kar­dia­len Perizyten aus­zu­lö­sen und dadurch eine Zelldysfunktion zu induzieren.«

Es wird eine Methode dage­gen vor­ge­schla­gen ("Blockierung des CD147-Rezeptors"), die über Medikamente rea­li­sier­bar sein könnte.

So weit zu den Ergebnissen einer Studie mit einem recht klei­nen Probandenkreis, die seit dem Dezember 2020 noch nicht peer-review­ed wur­de. Dennoch ist sie ernstzunehmen.


sciencefiles.org, ein Portal, das mit Corona-Berichten Geld ver­die­nen will, macht dar­aus am 12.7.:

»Blutgefäßschäden durch COVID-Impfstoffe: Hohe Wahrscheinlichkeit bei vorgeschädigten Patienten [Studie]

Während in den meis­ten west­li­chen Ländern mun­ter geimpft wird, häu­fen sich die Studien, die zei­gen, dass die schö­ne Erzählung von der neu­en Impfwelt einen Optimismus aus­strahlt, der durch die Fakten nicht wirk­lich gestützt wird.

Ende Juni haben wir von einer Studie berich­tet, die zeigt, dass die Idee, COVID-Impfstoffe, vor allem mRNA-Impfstoffe in Muskelgewebe des Oberarms zu sprit­zen, damit sie im Muskelgewebe ver­blei­ben, eine schö­ne Idee ist, die von der Realität nicht gedeckt wird. Spike- und vor allem S1-Proteine fan­den sich nicht nur im Muskelgewebe, sie fand sich in Lymphknoten, in Zellen des Endothel, in Organen, sie fan­den sich vom Gehirn bis in den Dünndarm.

Wer die Ergebnisse der ange­spro­che­nen Studie im Einzelnen nach­le­sen will, der kann das hier tun.

Eine ande­re Studie, die von Wissenschaftlern an der University of Bristol erstellt wur­de, zeigt nun, dass Personen, die eine Vorschdäigung [sic] am Herzen mit­brin­gen, durch Impfstoffe in kon­kre­te Gefahr ernst­haf­ter Erkrankung bzw. Todesgefahr gebracht wer­den. Die Studie basiert auf Gewebeproben von acht Patienten i m Alter von 6 Monaten bis 54 Jahre, die unter­schied­li­che Herzleiden auf­wei­sen.«

Die rei­ße­ri­sche Überschrift wird von der Studie nicht gedeckt. Weder ist von einer hohen Wahrscheinlichkeit die Rede noch von Todesgefahr. Man mag die Gefahr aus dem Papier ablei­ten kön­nen, die AutorInnen spre­chen davon nicht. Die Studie zeigt dies auch nicht "nun", son­dern ist recht alt.

Ebenso beweist die im Link genann­te Studie nicht das Behauptete ("Spike- und vor allem S1-Proteine fan­den sich nicht nur im Muskelgewebe, sie fand [sic] sich in Lymphknoten, in Zellen des Endothel, in Organen, sie fan­den sich vom Gehirn bis in den Dünndarm"). Zu lesen ist statt dessen:

»Diese Daten zei­gen, dass die S1-Antigenproduktion nach der Erstimpfung ab dem ers­ten Tag nach­ge­wie­sen wer­den kann und über die Injektionsstelle und die zuge­hö­ri­gen regio­na­len Lymphknoten hin­aus vor­han­den ist. Die Induktion von IgG- und IgA-Immunantworten kann bereits am fünf­ten Tag nach der Impfung nach­ge­wie­sen wer­den und ist mit der Beseitigung ["clearan­ce"] von Spike- und SI-Antigen im sys­te­mi­schen Kreislauf ver­bun­den.«

Wie bereits mehr­fach erwähnt: Es gibt üble Auswirkungen der "Impfstoffe", ihre Inhalte müs­sen als pro­ble­ma­tisch ange­se­hen wer­den. Das alles gilt es zu unter­su­chen, seri­ös und ohne Alarmismus, der sehr schnell kon­tra­pro­duk­tiv wer­den kann.

29 Antworten auf „Was, wenn die Nanopartikel bei der "Impfung" nicht im Muskel verbleiben?“

  1. Dass Nanopartikel nicht im Muskel ver­blei­ben war doch von von­her­ein zu ver­mu­ten. Die Muskulatur ist gut durch­blu­tet und von Lymphgefäßen durch­zo­gen. Es wäre daher ein Wunder, wenn der Impfstoff im Muskel ver­blie­be. Medikamente aller Art wer­den in den Muskel inji­ziert, damit sie in den Kreislauf gelan­gen und am vor­be­stimm­ten Ort (z.B. Schmerzrezeptoren) ihre Wirkung ent­fal­ten können.

    Dass die Impfstoffhersteller das nicht wuss­ten ist unwahr­schein­lich. Sie haben es bil­li­gend in Kauf genom­men. Normalerweise, bei einem gründ­li­chen Prüfverfahren hät­ten die Zulassungsstellen Nachweise gefor­dert, dass der Impfstoff nicht ins Blut, Lymphsystem und ande­re Organe gelangt. Das dürf­te nicht mög­lich sein.
    Dass das Gegenteil der Fall ist wur­de nun im lau­fen­den Massenexperiment bewie­sen: durch Todesfälle, gefähr­li­che Nebenwirkungen, die eine Krankenhausbehandlung erfor­dern und durch die zitier­ten Arbeiten.
    Wären die Stoffe hin­rei­chend vor der Anwendung geprüft wor­den, so hät­ten die Hersteller Toxizitätsstudien vor­le­gen müs­sen und dar­le­gen, war­um sie die Risiken für ver­tret­bar halten.
    Das ist alles nicht pas­siert. Auf der einen Seite durch die Angst, dem Virus nichts ent­ge­gen­set­zen zu kön­nen und auf der ande­ren Seite durch die Gier auf Profit.
    Wie die regie­rung und die Zulassungsbehörden aus die­ser Nummer raus­kom­men wol­len ist mir schlei­er­haft, denn die gesund­heits­schä­den las­sen sich auf Dauer nicht verbergen.
    Damit spitzt sich die Frage zu, wie hoch denn das Impfrisiko gegen­über dem Risiko einer schwe­ren Erkrankung, mög­li­cher­wei­se mit Todesfolge sein darf.

    Wenn bei bis­her zuge­las­se­nen Medikamenten 1 bis 2 Todesfälle auf 1 Million Anwendungen in Kauf genom­men wur­de, so sind es dies­mal bis 20 bis 40 oder anders aus­ge­drückt 1 Toter auf 25.000 bis 50.000 Impfungen.
    Immerhin liegt die Fallsterblichkeit der Deltavariante bei 0,3%.

    Da die Dunkelziffer auf das 4 bis 10-fache der Erkrankungen geschätzt wird, dürf­te die Infektionssterblichkeit bei 0,04% lie­gen. Das bedeu­tet, dass unter 25.000 Infizierten 10 sterben.
    das sind 10 mal mehr. Allerdings sol­len mehr Menschen geimpft wer­den, als Erkrankungen zu erwar­ten sind.

    Bei einer Welle, bei der 12,5 Millionen (unge­impf­te) Menschen infi­ziert wür­den, wären dem­zu­fol­ge 5000 Tote zu erwar­ten. Wenn man 85% der Bevölkerung imp­fen wür­de (= 70,5 Millionen) wären dem­zu­fol­ge 2.820 Impftote zu bekla­gen. Vorausgesetzt, dass alle Geimpften immun wären (was nicht der Fall sein dürfte).
    Anders aus­ge­drückt die Nutzen/Schaden-Relation ist schlecht. In der Krebstherapie mag das ein akzep­ta­bler Wert sein, für eine Prophylaxe eher nicht.

  2. Ich hal­te es für eine glat­te Lüge, wenn behaup­tet wird, man sei davon aus­ge­gan­gen, dass der 'Impfstoff' in der Muskulatur bleibt. Jeder- wirk­lich jeder – Arzt und (neben­bei bemerkt) auch jede Pflegefachkraft soll­te wis­sen, dass Medikamente die intra­mus­ku­lär inji­ziert wer­den, sich im Körper ver­tei­len und i. d. R. nicht nur lokal wir­ken – das ist das Ziel die­ser Art der Medikamentenapplikation!

    1. Es gibt eine Hormonspirale, die wur­de (wird?) von den Ärzten allen Ernstes als nur lokal wir­kend verkauft.

      Damit kom­men die ja auch durch.

    1. Wenn der Impfstoff im Muskel ver­blie­be gäbe es lokal Schmerzen, Schwellungen und viel­leicht auch Nekrosen. Über mehr ver­mut­lich nicht, weil die Immunitäsbildung aus­schließ­lich im Muskel abliefern.

  3. Das hat­ten Dr. Bhakdi und Dr. Wodarg bereits vor der beding­ten Zulassung der Vakzine durch die EMA befürch­tet! Dr. Wodarg und Dr. Yeadon haben an die EMA einen offe­nen Brief geschrie­ben mit die­sen Befürchtungen, und zwar nicht nur für Vorgeschädigte und mit der Forderung zum Stopp der Studien und vor allem der beding­ten Zulassung!
    Auch fol­gen­de bri­ti­sche Warnungen wer­den in den Wind geschrieben: 

    https://telegra.ph/Dringender-britischer-Bericht-fordert-vollst%C3%A4ndigen-Verzicht-von-COVID-Impfstoffe-beim-Menschen-07–04
    Dr. Robert Malone(USA), Erfinder der mRNA- Methode, offen­bart wich­ti­ge Erkenntnisse hierzu:
    https://alschner-klartext.de/2021/07/03/die-zulassungsbehoerden-haben-keinen-blassen-schimmer/
    Daraus geht her­vor, dass sie wich­ti­ge Risiken wäh­rend der Vakzin- Studien gar nicht abge­klärt haben und die Behörde das durch­ge­wun­ken hat.

  4. Schön, dass der not­wen­dig-kri­ti­sche wis­sen­schaft­li­che Corona-Diskurs wenigs­ten zwi­schen coroadok.de und sciencefiles.org läuft.

  5. Macron will tat­säch­lich ganz Frankreich impfen.
    Verpflichtende Impfung für Pflegekräfte.
    https://www.lemonde.fr/politique/live/2021/07/12/covid-19-l-allocution-d-emmanuel-macron-a-20-heures-en-direct_6088045_823448.html
    " Wenn die Wissenschaft uns die Mittel bie­tet, uns zu schüt­zen, müs­sen wir sie mit Vertrauen in die Vernunft und den Fortschritt nut­zen. Um uns und unse­re Einheit zu schüt­zen, müs­sen wir uns für die Impfung aller Franzosen ein­set­zen, denn das ist der ein­zi­ge Weg, um zum nor­ma­len Leben zurückzukehren.
    In ers­ter Linie wird die Impfung unver­züg­lich für das Pflege- und Nicht-Pflegepersonal in Krankenhäusern, Kliniken, Altenheimen, Behinderteneinrichtungen sowie für alle Berufsgruppen oder Freiwilligen, die in Kontakt mit älte­ren oder gebrech­li­chen Menschen, auch zu Hause, arbei­ten, zur Pflicht gemacht.
    Alle unse­re betrof­fe­nen Landsleute haben bis zum 15. September Zeit, sich imp­fen zu las­sen. Ab dem 15. September wer­den Kontrollen durch­ge­führt und Sanktionen verhängt."
    Wie will der das durchsetzen?

  6. Baa..

    Ich hab vor Weihnachten
    einen offe­nen Brief von 300 muti­gen Ärzten gegen Corona-farce
    an 20 wei­te­re Nummern per WhatsApp weitergeleitet…
    Auch an zwei von Geschäftsführern…

    Kein Feedback…

    Ich habs ver­sucht die "gan­ze" Zeit
    fast mit jedem von mei­nen Kollegen dar­über zu reden…

    Kein Feedback…

    Früher oder spä­ter… kam ein Fragebogen mit Einladung…

    Ein Impftermin wur­de sogar in die Arbeitsplanung eingetragen…

    Also…

    Bei mei­nem Arbeitgeber haben sich schon fast alle Mitarbeitern durch…
    gentherapiert…

    Sogar die weni­gen, die sich auch die gan­ze Zeit dage­gen aus­ge­spro­chen haben…

    P.S

    Von einer Marionette…
    Von einem Mitläufer…
    Von einem Befehlsempfänger…
    Von einem Angeber…

    VON EINEM NUTZTIER!!!

  7. Mit Alarmismus und ein­fa­chen sich stän­dig wie­der­ho­len­den Phrasen kann man die Menschen davon abhal­ten, sich imp­fen zu las­sen. Ebenso funk­tio­niert Belohnung und Bestrafung.
    Wir haben nur nicht den Zugang zu den Wohnzimmern und damit in die Köpfe der Menschen. Das ist der Unterschied.
    Ihr Glaube, dass die Wahrheit obsie­gen wird, ist ein fata­ler Irrtum, weil der Mensch so nicht funk­tio­niert und nie funk­tio­niert hat
    Das ist eine voll­kom­men irr­wit­zi­ge Wunschvorstellung, für die es kein Fitzelchen Beweise gibt, aber umso mehr für das Gegenteil.

    Man kann die meis­ten Menschen fast ALLES tun las­sen, wenn man kei­ne Skrupel hat. Was man zwei­fel­los nicht kann, ist, einen gefass­ten Glauben mit Fakten zu erschüttern.

    Zimbardo P.G. (2003). Psychologie. Berlin: Springer-Verlag.

    1. @fabianus I: Einverstanden, daß wir nicht nur mit Argumenten arbei­ten kön­nen. Mit fal­schen Argumenten dür­fen wir aber nicht arbei­ten. Ich jeden­falls habe die­se Skrupel.

      1. @aa

        Wir leben lei­der einer Scheindemokratie, in der die Mehrheit in Walter Lippmannscher Manier als Schafherde geführt wird.
        Die Kinder und Menschen, die nicht imstan­de oder berech­tigt sind, eige­ne Entscheidungen zu tref­fen, haben nur noch uns als Fürsprecher. Und wir sind wahr­lich kei­ne gro­ße Hilfe.
        Ich bedaue­re kei­nen Hochschulabsolventen, der sich den Dreck frei­wil­lig rein­ja­gen lässt.
        Doch vie­le gut­her­zi­ge Menschen wer­den genötigt.
        Der gan­ze indi­rek­te Zwang und die Impfung der Kinder mit Zustimmung der Eltern kann nur, statt­fin­den, weil die Propaganda wirkt. Wir haben dem nichts entgegenzusetzen.
        Wir haben nicht zu viel lau­te Gegenpropaganda son­dern zu wenig.
        Wir kämp­fen nicht mit Steinen gegen Panzer, son­dern mit Wattebäuschen. Das wird letzt­end­lich auch uns selbst auf die Füße fal­len, denn die Zeit spielt gegen die Menschen, nicht für uns.

    2. "Ihr Glaube, dass die Wahrheit obsie­gen wird, ist ein fata­ler Irrtum, weil der Mensch so nicht funk­tio­niert und nie funk­tio­niert hat"

      @ Fabianus I : Wie wär's mal mit nem Perspektivwechsel ? Aus der his­to­ri­schen Perspektive betrach­tet wird die Wahrheit obsiegen.

  8. Bundesdatenschutzbeauftragter:
    „Elektronische Patientenakte ver­stößt gegen die DSGVO“
    Gesunde_daten/ Juli 11, 2021/ alle Beiträge, eGk – Telematik-Infrastruktur, Patientenrechte / Patientendatenschutz

    „Eine Umsetzung der ePA aus­schließ­lich nach den Vorgaben des PDSG ist euro­pa­rechts­wid­rig und erfor­dert daher die Verhängung auf­sichts­recht­li­cher Maßnahmen…“

    https://ddrm.de/bundesdatenschutzbeauftragter-elektronische-patientenakte-verstoesst-gegen-die-dsgvo/

    Vorratsdatenspeicherung
    EU-Kommission will mit neu­en Ideen EuGH umgehen

    Trotz schwe­rer grund­recht­li­cher Bedenken hält die EU-Kommission an der Idee fest, EU-weit eine pau­scha­le und anlass­lo­se Datenspeicherung festzuschreiben.
    EU-Abgeordnete zei­gen sich entsetzt.
    Wir ver­öf­fent­li­chen die Vorschläge im Volltext.
    12.07.2021 um 09:20 Uhr – Alexander Fanta – in Überwachung -

    https://netzpolitik.org/2021/vorratsdatenspeicherung-eu-kommission-will-mit-neuen-ideen-eugh-umgehen/

  9. @aa: Für vie­le Leser ist ja Covid-19 kein Beruf. Könnten Sie so nett sein ein paar Worte dar­über zu ver­lie­ren wer scienfiles.org macht? Ist ja offen­bar ein WordPress-Blog, ein Impress sieht man nicht.

      1. @fabianus I: Einverstanden. Es lohnt ein Blick auf die Seite selbst, um sie im poli­ti­schen Spektrum ein­zu­ord­nen. Das sagt nichts aus über die Qualität ein­zel­ner Artikel zum Thema Corona. Neben die­sem Thema geht es in ers­ter Linie um Geflüchtete (Säuberungen: Politisierte Verfassungsrichter fal­len Verwaltungsgericht in den Rücken) und vor allem "Genderismus" (Armut als Privileg wei­ßer männ­li­cher Jugendlicher: Verheerungen des iden­ti­tä­ren Gender-Rassismus). Zu letz­te­rem gibt es eine eige­ne Rubrik.

        Die Seite hat kein Impressum (!), aber ein Spendenkonto. Prominent auf der Seite fin­det man die­se Finanzierungsmethode:
        null
        In vie­len Artikeln wer­den eben­falls Amazon-Links eingebettet.

        Zudem gibt es einen Shop, in dem ScienceFiles-Tassen (14,99 €), Hoddies (36,49 €), Mousepads (11,49 €) und man­ches mehr zu erwer­ben ist.

        1. Danke für die Einordnung von "sci­ence­files". Wegen sol­cher Quellen leh­nen vie­le Menschen lei­der jeg­li­che Kritik an der Impfung ab: Sie hal­ten Impfkritik für gene­rell rech­tes Gedankengut, weil es heu­te offen­bar oft von rechts­las­ti­gen Quellen kommt (war­um nur???). Und woher kommt nur die­ser Hang zu undif­fe­ren­zier­ter S/W‑Sicht auf die Dinge?

          Zum Verbleib der Nanopartikel gab es eine auf Corodok kom­men­tier­te und ver­link­te Studie, nach der das Zeug in Leber, Milz, Nebennieren und Eierstöcken nach­ge­wie­sen wur­de, außer­dem sogar im Gehirn: https://www.corodok.de/nochmal-sm-lipid/

  10. https://t.me/s/Magnet_Challenge
    magne­tisch mit und ohne Impfung

    Um eine Sinusvenenthrombose im Gehirn zu ver­ur­sa­chen, MUSS der Impfstoff den Muskel ver­las­sen. Und das ist als "sehr sel­te­ne" Impfnebenwirkung akzeptiert.
    Man muss nur die "leich­ten" Nebenwirkungen durch­ge­hen wie Kopfschmerzen und Gelenkschmerzen, um zu erken­nen, dass da min­des­tens ein Nerv getrof­fen wird.
    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/impfung-nicht-zu-hoch-am-oberarm-geben-124287/
    "Für die Covid-19-Schutzimpfung lau­te die Empfehlung, den Impfstoff in den Deltamuskel (Musculus del­to­ide­us) zu appli­zie­ren. Hierbei könn­ten prin­zi­pi­ell ein Gefäß (die Arteria cir­cum­fle­xa hume­ri pos­te­rior), ein Nerv (der Nervus axil­la­ris) oder ein Schleimbeutel (die Bursa sub­a­cro­mia­lis) getrof­fen wer­den. Um dies zu ver­mei­den, sei eine Einstichstelle opti­mal, die zwi­schen 7 und 13 cm unter­halb des Schulterdachs (Akromion) gele­gen sei. Letzteres ist ein Knochenvorsprung, der den höchs­ten Punkt des Schulterblatts bil­det. Die Einstichstelle soll­te etwa in der Mitte zwi­schen dem Akromion und dem unte­ren Ansatzpunkt des Deltamuskels am Oberarmknochen gele­gen sein."

  11. Ich möch­te das Augenmerk auf die­sen Satz lenken:

    "Die Induktion von IgG- und IgA-Immunantworten kann bereits am fünf­ten Tag nach der Impfung nach­ge­wie­sen werden…"

    Da kei­ne IgM Antikörper nach­ge­wie­sen wer­den, ist davon aus­zu­ge­hen, dass das Antigen (die Spike-Proteine) für das Immunsystem nicht neu sind.

    Wären sie näm­lich unbe­kannt, wür­de zunächst IgM gefolgt von IgA als Immunantwort gebil­det wer­den. Etwas ver­zö­gert dann IgG.

    IgG bil­det das Immunsystem ca. 1 Woche nach dem Auftreten von Symptomen. 

    Die Inkubationszeit (Zeit zwi­schen der Ansteckung und dem Ausbrechen einer Infektionskrankheit) liegt bei 3 – 14 Tagen.

    Sars-CoV‑2 ist unse­rem Immunsystem kein Unbekannter!!!

    https://apotheke-kaisermuehlen.at/2021/01/19/igm-igg-antikoerper-schnelltest/

    1. "Sars-CoV‑2 ist unse­rem Immunsystem kein Unbekannter!!!"
      Das wird auch von S. Bhakdi und K. Reiss im Gespräch mit Gunnar Kaiser erwähnt. Vier neue­re Studien (z.T. peer review­ed) geben Anlass zu die­ser Einschätzung. Sie sind unter dem Video ver­linkt. Zitat:
      "Finally, data from plas­ma­blasts sug­gest that, at least some of the vac­ci­ne-indu­ced respon­se is bia­sed by pre-exis­ting immu­ni­ty to human β‑coronaviruses."
      https://www.youtube.com/watch?v=wmsQ0rKDYMQ

  12. Am 20.5.2021 gab es dazu eine Meldung im Oxford-Journal
    https://academic.oup.com/cid/advance-article/doi/10.1093/cid/ciab465/6279075
    "Circulating SARS-CoV‑2 Vaccine Antigen Detected in the Plasma of mRNA-1273 Vaccine Recipients"
    dar­in ein Link zu einer PDF-Datei. (zu lang zum posten)
    ein wenig auf­ge­ar­bei­tet bei:
    https://corona-transition.org/neue-studie-weist-spike-proteine-im-blutplasma-von-geimpften-nach
    "Neue Studie weist Spike-Proteine im Blutplasma von Geimpften nach"

    1. @Egon,

      nicht ganz. Denn ein Enzym allein wirkt nur toxisch. Die eigent­li­che Erkrankung jedoch ist dadurch gekenn­zeich­net, daß durch mensch­li­che Enzyme gesteu­ert, die Erbinformation der Viren kopiert und neu­es Kapsidprotein syn­the­ti­siert wird. Einhergehend damit beginnt die spe­zi­fi­sche Abwehr dem ent­ge­gen­zu­wir­ken und bil­det Immunglobuline. Erst das alles zusam­men in Begleitung typi­scher Symptome defi­niert die Erkrankung.

      Kleine Enzyklopädie Gesundheit, Bibliografisches Institut Leipzig, 1985.

  13. Im Corona-Ausschuss, Sitzung 59 hat Prof. Bhakdi den gesam­ten Zusammenhang gut und aus­führ­lich erklärt, was pas­sie­ren könn­te, und – wenn man die Nebenwirkung so sieht – bereits pas­siert. Und er muss es ja wis­sen, denn er hat gera­de das Komplementsystem des Immunsystems und der Auswirkung auf die Gefäße erforscht.
    Zwar etwas rei­ße­risch, aber hier als Textversion:

    https://report24.news/prof-bhakdi-korrigiert-sich-covid-19-impfreaktionen-gravierender-als-gedacht/

    Im Video erklärt er es sehr ein­fach, damit auch Nichtmediziner die Lage ver­ste­hen, des­halb spricht er bei­spiels­wei­se von "Zaubergeschossen".

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