Wegen Komplikationen
18 Impflinge wollen Land NRW in die Haftung nehmen

Das berich­tet am 8.6. rp-online.de:

»Düsseldorf Wegen Komplikationen wol­len aktu­ell 18 Impflinge das Land NRW in die Haftung neh­men. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wur­de bis­lang noch kei­ner der Anträge posi­tiv beschieden.

Das Land hat in den Impfzentren die unmit­tel­ba­re Haftung über­nom­men und die Impfärzte und das Personal davon frei­ge­stellt. Dafür wur­de auch eine Haftpflichtversicherung abge­schlos­sen. Beim Impfen in der Praxis greift dage­gen die Berufshaftpflichtversicherung des jewei­li­gen Arztes, so die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein.
Anträge auf Entschädigung beim Land prü­fen laut Ministerium die Landschaftsverbände. Unter den 18 bis­her vor­lie­gen­den Fällen sei kein Todesfall, so das Ministerium…«

7 Antworten auf „Wegen Komplikationen
18 Impflinge wollen Land NRW in die Haftung nehmen“

  1. Na zumin­des­tens wur­de schon fest­ge­stellt, dass "unter den 18 bis­her vor­lie­gen­den Fällen … kein Todesfall" sei und das, obwohl "aktu­ell 18 Impflinge das Land NRW in die Haftung nehmen".
    Welche Rechte wohl ein Untoter in NRW hat?

    1. Nur weil man an der Impfung gestor­ben ist, ist das noch kein Grund, auf die Haftung zu ver­zich­ten. Wer frü­her stirbt, ist schließ­lich auch län­ger tot.

  2. Ja klar daß mit die­sen Haftpflicht-Policen auch noch Handel getrie­ben wird. Also das Land han­delt mit Versicherungen und kommt damit direkt selbst in den Genuß von Kapitalerträgen.

    Die Frage ob irgend­wel­cher Schadensregulierungen ist da wohl überflüssig!

  3. Die Krux ist die, dass die Verantwortlichen für Impf- Schäden und ‑Todesfolgen (Landschaftsverbände) auch gleich­zei­tig exklu­siv die gemel­de­ten Nebenwirkungen prü­fen und bewer­ten dürfen(Definitionshoheit). D.h. sie wer­den alles dafür tun, die­se Gesundheitsschäden als in nur zeit­li­chem, aber nicht kau­sa­lem Impf-Zusammenhang zu begrün­den, um Kompensations-Ansprüche abzu­weh­ren und auch medi­al der­ar­ti­ge "Präzedenzfälle" zu ver­mei­den. Das ist auch der Grund, war­um eine objek­ti­ve Bewertung die­ser Fälle aus­ge­schlos­sen und die Dunkelziffer hoch sein wird.
    Immerhin haben die Geschädigten ja auch unter­schrie­ben, dass sie über die Risiken auf­ge­klärt wur­den und sind bereits des­halb eher geneigt, die vllt dau­er­haf­ten Folgen und Risiken klag­los auszubaden.

  4. Das PEI hat end­lich reagiert auf die Frage des schäd­li­chen Spike-Proteins im Impfstoff
    https://corona-blog.net/2021/06/03/koennen-covid-19-impfungen-schaedigende-zellfusionen-verursachen/
    Das PEI behauptet
    "Weil sich die Impfstoffe im Gegensatz zu dem Coronavirus SARS-CoV‑2 nicht ver­meh­ren, bleibt die Menge des Spikeproteins gering und ist nur lokal vor­han­den. Schon auf­grund der gerin­gen Anzahl von Zellen, in die die gene­ti­sche Information für den Bau des Spikeproteins durch Impfung gelangt, sind kei­ner­lei kli­ni­schen Effekte zu erwarten."
    Dies war bereits am 20. Mai durch eine Studie in Frage gestellt
    "Diese Daten zei­gen, dass die S1-Antigenproduktion nach der Erstimpfung bereits am ers­ten Tag nach­ge­wie­sen wer­den kann und über die Injektionsstelle und die zuge­hö­ri­gen regio­na­len Lymphknoten hin­aus vor­han­den ist."

    1. @ B.M.Bürger

      Alles ande­re wäre auch selt­sam, denn um eine Immunreaktion her­vor­zu­ru­fen, reicht die zellei­ge­ne Produktion von Spikeproteinen doch auch.

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