Wenn das Risiko gegen null geht
Ist der Test bei der Gartenparty noch nötig?

Aber sicher, meint am 16.6. der "Tagesspiegel" in einem Faktencheck. Die nen­nen es tat­säch­lich so.

»Behauptung: Bei einer Gartenparty aus­schließ­lich mit voll­stän­dig Geimpften und Genesenen sind kei­ne Tests nötig.
Bewertung: Das stimmt. Falls aller­dings auch nicht immu­ni­sier­te Personen anwe­send sind, raten Experten zu Testungen.«

Experten sind das RKI und die Deutsche Gesellschaft für Immunologie. Deren SprecherInnen wis­sen nämlich:

»Wenn alle Teilnehmer dop­pelt geimpft sei­en und das Ganze im Sommer drau­ßen statt­fin­de, gehe „das Risiko gegen null“.

Genesene kön­nen sich aber nach Ansicht der DGfI-Präsidentin Christine Falk immu­no­lo­gisch von voll­stän­dig Geimpften unter­schei­den. Vergleichbar sei­en die Gruppen erst dann, wenn die Genesenen etwa sechs Monate nach der Infektion mit einer ein­ma­li­gen „Auffrisch“-Impfung immu­ni­siert würden…

Anders sieht es aus, wenn an der Party auch Nicht-Geimpfte teil­neh­men: Dann ist Watzl zufol­ge die Gefahr grö­ßer, dass sie infek­ti­ös sei­en. Diese Menschen könn­ten sich auch leich­ter anste­cken. Für die­sen Fall rät der Immunologe zu Antigen-Schnelltests, auch wenn die Inzidenzen gera­de nied­rig sind.

Das sieht DGfI-Präsidentin Falk ähn­lich: So lan­ge etwa die Hälfte der Bevölkerung noch nicht geimpft sei, „wäre es sehr sinn­voll, dem Virus kei­nen Raum für eine Ausbreitung zu geben“. Sie emp­fiehlt des­halb, im Sommer Partys oder Veranstaltungen mit Schnelltests abzu­si­chern.«

Jede ein­zel­ne Behauptung, jede (!), ist bereits x‑mal wider­legt wor­den. Egal, am 15.6. kom­men­tiert die "Verantwortliche Redakteurin im Meinungsressort des Tagesspiegels" so dümm­lich wie sexistisch:

tagesspiegel.de (15.6.)

»Manches ist für Zweijährige beson­ders schwer zu akzep­tie­ren: Beispielsweise kön­nen sie nicht ihren Badeanzug anzie­hen und sich dann im Schnee wäl­zen. Rein prak­tisch wäre das zwar mög­lich. Aber jeder Vater und jede Mutter wird es ver­hin­dern. Du kannst nicht alles haben im Leben: So freud­los es klingt, so wahr ist es auch. Wer das Erwachsenenalter erreicht hat, soll­te es gelernt haben.

Die der­zei­ti­gen Debatten über Corona-Lockerungen lau­fen hin­ge­gen dar­auf hin­aus, die Zweijährige noch kalt abzu­du­schen, bevor sie im Badeanzug in den Schnee springt. Masken, Tests, Kontaktbeschränkungen: Am liebs­ten soll alles zurück­ge­fah­ren werden…

Masken beschnei­den die per­sön­li­che Freiheit kaum, ver­hin­dern aber min­des­tens in Innenräumen so man­che Infektion. Die Maskenpflicht groß­räu­mig auf­zu­he­ben, wäre daher falsch.

Auch Tests sind zwar umständ­lich, aber kei­ne Freiheitseinschränkung. Wenn Masken und Tests es mög­lich machen, Kultur und Beisammensein ohne Gesundheitsrisiko zu genie­ßen, wäre es unklug, dar­auf zu ver­zich­ten…«

17 Antworten auf „Wenn das Risiko gegen null geht
Ist der Test bei der Gartenparty noch nötig?“

  1. Ein Gesundheitsrisiko hat jeder Mensch in jeder ein­zel­nen Sekundeseines Lebens. Das Leben ist nie­mals risi­ko­los, und wenn es das wae­re, wae­re es kein Leben mehr, son­dern bes­ten­falls ueber­le­ben (wie es bereits jetzt fuer Mio Menschen ist, die durch die Massnahmen und die "Panikmache", von Regierungen und Medien *welt­weit betrie­ben. in Existenznoete und schwe­re psy­chi­sche Probleme wie z.B. Depressionen getrie­ben wurden) …
    Es gibt welt­weit nicht einen ein­zi­gen Nachweis, dass Masken die Ausbreitung von SARSCoV‑2 erkenn­bar ver­min­dert haet­te, nit einen ein­zi­gen. Im Gegenteil. Vor der Maskenpflicht hat in Deutschland kaum jemand eine sol­che Maske getra­gen. Wenn die Maskenpflicht das Ifektionsgeschehen mess­bar nach unten gedrueckt haet­te, muess­te in den Infektionszahlen in Deutschland ein Knick, ein "Sprung nach unten" zu sehen sein, oder zumin­dest ein deut­lich staer­ke­res absin­ken als davor und danach in einem Zeitraum von sagen wir mal bis zu 7 Tagen ab Einfuehrung der Maskenpflicht (die Zeitspanne ergibt sich aus der Inkubationszeit, von der wir ja mitt­ler­wei­le wis­sen, dass sie im Schnitt 4–5 Tage betra­egt und nur in Ausnahmefaellen ein­mal deut­lich laen­ger sein kann: die­se 4–5 Tage plus ein paar Tage "zur Sicherheit" noch oben drauf ergibt die genann­te Zeitspanne).
    Eine Betrachtung des Verlaufs der vom RI ermit­tel­ten Zahlen laesst aber einen sol­chen Knick oder einen bis zu 7 Tage lan­gen Zeitraum, indem die Infektionszahlen deut­lich stae­er­ker gefal­len wae­ren als vor­her und nach­her laesst sich nicht erkennen …
    Aehnlich sieht es bei *ALLEN* Massnahmen in Deutschland aus: die im Falleder Wirksamkeit dder Massnahmen zu erwa­ten­den Spruenge im Verlauf der Entwicklung der Infektionszahlen zum mit der Einfuehrung der MAssnahmen ent­spre­chend kor­re­lie­ren­den Zeitpunkt hat es fuer *KEINE* der Massnahmen gege­ben. Die ein­zig *logi­sche* Schlussfolgerung aus die­ser Tatsache ist, dass die Massnahmen *ALLE* unwirk­sam waren (ansons­ten muess­te das zugrun­de lie­gen­de Zahlenmaterial falsch sein, und das RKI wuer­de seit mitt­ler­wei­le 15 Monaten nur kom­plett unbrauch­ba­re Zahlen liefern).
    Ich per­so­en­lich weiss nicht, wel­che der genann­ten Moeglichkeiten mich mehr scho­ckie­ren wuerde …

    Aber egal, wel­che der bei­den Moeglichkeiten zutrifft: es besagt, dass es aktu­ell *kei­ner­lei* Evidenz fuer das bei­be­hal­ten irgend wel­cher Massnahmen gibt (ins­be­son­de­re auch , wenn man den Vergleich zwi­schen North- und South-Dakota in den USA zieht: ein Staat mit nahe­zu allen Massnahmen zuru­eck­ge­zo­gen, der ande­re mit extrem har­ten und ein­schrae­ken­den Massnahmen, bei­de geo­gra­phisch unmit­te­bar benach­bart gele­gen, und bei­de mit nahe­zu voll­sta­en­dig *iden­ti­schem* Infektionsgeschehen).

    Darueberhinaus ist im Freien der Luftaustausch so schnell und umfas­send, dass, egal ob mit oder ohne Maske, selbst bei extrem vie­len infi­zier­ten spae­tes­tens bei Einhaltung der emp­foh­le­nen Abstaende so gut wie gar kein Infektionsrisiko im Freien mehr besteht.

    Aber aller Logik zum Trotz wird ein­fach (ohne jeg­li­che Evicenz) wei­ter­hin ein "hohes Infektionsrisiko auch im Freien" pos­tu­liert, um wei­ter­hin unse­rer Regierung Gruende zu lie­fern, unse­re Grundrechte ein­zu­schra­en­ken, uns zu kon­trol­lie­ren, zu ueber­wa­chen, zu beun­ru­hi­gen, … nur damit ja nie­mand auf die Idee kom­men soll, die­ses mitt­ler­wei­le mehr als ein Jahr andau­ern­des *VERBRECHEN* an unse­rer Bevoelkerung in Frage zu stel­len. Das ist mit "ekel­haft" noch viel zu mil­de bezeichnet.

    1. Über die­se Art sozia­ler Ausgrenzung und Demütiging der Ungeimpften als Angehörige der Kategorie "Gefährder" oder "Aussätziger" krie­gen sie wahr­schein­lich eini­ge Impfskeptiker doch noch rum, sich imp­fen zu lassen.
      Ich mer­ke jetzt schon deut­lich, dass ich erst gar nicht mehr zu Geburtstagen ein­ge­la­den wer­de, bei denen ich sonst seit Jahren dabei war! Aber was soll's! Vielleicht wan­de­re ich auf mei­ne alten Tage noch aus!!!

  2. Beim Blick auf die home­page habe ich eher den Eindruck, dass die DGfI kei­ne Deutsche Gesellschaft für Immunologie, son­dern eine Deutsche Gesellschaft fürs Impfgeschäft ist. Von natür­li­cher Immunität oder ganz­heit­li­cher Vorsoge steht dort nichts, ledig­lich ein kur­zer Artikel zur Funktion des Immunsystems allgemein.
    Die Überschrift "Immunologie für jeder­mann" klingt nach "Impfung für jedermann".
    Kennt jemand mehr Hintergründe zu Finanzierung, Verflechtung und Zweck die­ser Gesellschaft?

  3. Giogio Agamben: Das nack­te Leben
    (Zitat)
    "Es geht nicht so sehr um die Gesundheit als viel­mehr um ein Leben, das weder gesund noch krank ist, dem als sol­ches, inso­fern es poten­zi­ell patho­gen ist, die Freiheiten ent­zo­gen wer­den kön­nen und das jeder Art von Verbot und Kontrolle unter­wor­fen wer­den kann. Alle Menschen sind in die­sem Sinne prak­tisch asym­pto­ma­tisch Kranke. … Die gan­ze Identität die­ses Lebens, das zwi­schen der Krankheit und der Gesundheit fluk­tu­iert, besteht dar­in, Empfänger des Teststäbchens oder der Impfung zu sein, die, wie die Taufe einer neu­en Religion, die rui­nier­te Gestalt des­sen defi­nie­ren, was es ein­mal hieß, Bürger zu sein. Einer Taufe, die nicht mehr aus­lösch­bar ist, aber not­wen­di­ger­wei­se pro­vi­so­risch und erneu­er­bar, weil der Neu-Bürger, der immer sei­ne dies­be­züg­li­che Bescheinigung wird vor­wei­sen müs­sen, kei­ne unver­äu­ßer­li­chen und unkünd­ba­ren Rechte mehr besitzt, son­dern nur Pflichten, die unent­wegt ent­schie­den und erneu­ert wer­den müssen."
    15. Juni 2021 bei Rubikon – Magazin für die kri­ti­sche Masse.

  4. "Die der­zei­ti­gen Debatten über Corona-Lockerungen lau­fen hin­ge­gen dar­auf hin­aus, die Zweijährige noch kalt abzu­du­schen, bevor sie im Badeanzug in den Schnee springt."

    HÄ? WER kommt auf sowas!

  5. Wenn ich etwas tun muss, um etwas zu tun, was vor­her ein­fach so getan wer­den durf­te, dann han­delt es sich sehr wohl um eine
    Freiheitseinschränkung. Die Dame scheint eine irri­tie­ren­de Definition von Freiheit zu haben. Des Weiteren ist es ohne­hin ein alter Glaubenssatz, das man nicht alles haben kann. Wer hat das wann und war­um fest­ge­legt!? Alles beginnt in unse­rem Kopf! Und Karin Christmann kann noch was haben, näm­lich mich mal "gern­ha­ben". Vom Kopfschütteln krie­ge ich mitt­ler­wei­le schon Schwindel…

  6. Muss ich bei der Gartenparty mei­ne Steaks auch vor­her tes­ten, auf Corona, Rinderwahnsinn, Bürokratiewahnsinn oder Ähnliches ?

  7. Wie immer sorgt AA dafür dass der größ­te Sch***ß auch noch eine grö­ße­re Reichweite bekommt.

    PR-Fachmann ist man, wenn man ver­steht, dass es ein­zig auf die Weite der Verbreitung ankommt.

    Es gibt kei­ne nega­ti­ve Reklame – nur unge­se­he­ne Reklame ist schlech­te Reklame. Wann wer­den die Agenturen auch dafür zah­len – oder tun sie es schon?

    "Hier fin­den sich ver­öf­fent­lich­te, aber irgend­wie wenig sicht­ba­re Informationen." Genau so wel­che wie die oben!

  8. Warum gibt es kei­ne Freiwilligkeit bei den Maßnahmen?
    Vulnerable sind geimpft, KKHer waren nicht über­las­tet, die Inzidenzen lie­gen deut­lich unter 50 in einer vor­ausge­wähl­ten! "Kohorte" – zur Erinnerung: 50er Inzidenz in einer reprä­sen­ta­tiv aus­ge­wähl­ten Kohorte ist immer noch der Grenzwert für eine sel­te­ne Krankheit, lt. EU Richtlinien. 

    Diese Übergriffigkeit in 99% der MSM ist, – ne der Artikel bringt es auf den Punkt: Wir sind alle intel­lek­tu­el­le Zweijährige.

  9. Zum "kluge[n] Regieren" wuss­te der Genosse Bakunin: „Wir wol­len weder herr­schen, noch der Herrschaft irgend wel­cher Herren und Behörden gehor­chen, unter wel­chem Vorwand es auch sei. Feinde jeder Art der Beherrschung von Menschen durch Menschen sind wir eben des­halb Feinde jeder Art von Herrschaft […], da wir über­zeugt sind, daß jede Form von Herrschaft in was für ein demo­kra­ti­sches oder repu­bli­ka­ni­sches Gewand sie auch gehüllt sein möge, für die herr­schen­de Minderheit immer ein vor­teil­haf­tes Privilegium, für die Volksmehrheit aber ein Gefängnis sein wer­de.“ (Programm der pol­ni­schen Sektion der Internationalen Arbeiterassoziation [1872], in: Ders., Sozialpolitischer Briefwechsel mit Alexander Iw. Herzen und Ogarjow, neu hg. von Arthur Lehning, Berlin 1977, S. 263 – 264, S. 263)

    1. Warum? Die fünf Damen sind doch hübsch uni­for­miert (viel­leicht auch unin­for­miert – über die Wirksamkeit von Masken).

  10. Test ja oder nein – das ist doch mal wie­der Pillepalle von Anfängern für Anfänger. 

    Also: neben den Grill gehört der Feuerlöscher. Alle Autoschlüssel der Gäste wer­den ein­ge­zo­gen (ggf. gegen Alkoholtest wie­der aus­ge­ge­ben, wenn jemand nicht bis zum nächs­ten Tag war­ten will).

    Der Notfallsanitäter steht bei Fuß für Verbrennungswunden, Alkoholvergiftungen, all­er­gi­sche Reaktionen auf Insektenstiche, Verletzungen auf­grund zusam­men­ge­bro­che­ner Gartenmöbel. 

    2 Intensivbetten im nächst­ge­le­ge­nen Krankenhaus sind vor­sorg­lich reserviert. 

    Das Salatbuffet wird auf Noroviren, Schimmel und ver­dor­be­ne Mayo getes­tet. Zusätzlich wer­den von allen Speisen Rückstellproben genom­men. Das Mitbringen von Speisen und Getränken ist unter­sagt, es sei denn, es liegt ein Unbedenklichkeitszertifikat des nächst­ge­le­gen Lebensmittelinstituts https://www.laves.niedersachsen.de/startseite/wir_uber_uns/institute_fachdezernate/standorte-der-zentrale-institute-und-fachdezernate-des-laves-73827.html vor, das nicht älter als 45 Minuten sein darf.

    Die Lautstärke der Begleitmusik und der Gespräche darf die Toleranzschwelle des emp­find­lichs­ten Partygastes nicht über­schrei­ten, hier­für ist bei Eintreffen der Gäste ein Test durch einen zer­ti­fi­zier­ten Hörgeräte-Akustiker vor­zu­neh­men und für die Dauer der Feier ein Gerät zur Messung des Schallpegels https://elektronik-magazin.com/schallpegelmessgeraet-test-vergleich/ zu aktivieren.

    Habe ich noch etwas vergessen?

    1. (Entschuldigen Sie, lie­be Ulla, aber Ihr genia­ler Kommentar war nach einem lan­gen, trau­ri­gen Tag heu­te das ers­te, das mich lachen ließ. Ich konn­te der Versuchung nicht wider­ste­hen, die­sen Wahnsinn, den Sie so treff­lich auf den Punkt brin­gen, noch ein wenig wei­ter auszubuchstaben.)

      Ja, Sie haben noch etwas vergessen:

      Vor Betreten der Terasse sind sämt­li­che Fliesen hin­sicht­lich ihres Erhaltungszustandes zu über­prü­fen. Schadhafte Fliesen müs­sen weit­räu­mig mit Absperrband mar­kiert und somit voll­um­fäng­lich vom Betretenwerden abge­hal­ten wer­den. Darüber hin­aus sind an die­sen Schadensorten sämt­li­che Baustellensicherungsmaßnahmen durchzuführen.

      Die Gartenflächen sind 30 Minuten vor Beginn der Grillveranstaltung noch­mals auf ihre Verkehrssicherheit zu über­prü­fen: Für Menschen gefähr­li­che Insekten und Pflanzen (z.B. Goldregen, Bärlauch und Pilze) müs­sen ent­fernt, vom Partybetrieb gefähr­de­te, selbst hin­ge­gen für Menschen nicht gefähr­li­che Tier- und Pflanzenarten müs­sen ihrer­seits vor dem Menschen gesi­chert werden.

      Der Grill ist vor Inbetriebnahme vom Bezirksschornsteinfegermeister auf sei­ne Betriebstauglichkeit zu tes­ten. Das Testprotokoll muss allen Partygäst:innen in dop­pel­ter Ausführung aus­ge­hän­digt wer­den (eine für die Partygäst:innen, die ande­re muss von den Gäst:innen unter­schrie­ben Hausfrau und ‑herr aus­ge­hän­digt und von die­sen fünf Jahre auf­be­wahrt werden).
      Dauert der Grillbetrieb über 20:08 Uhr an, ist die Bereithaltung eines Feuerlöschers (max. 70 cm Abstand zur Grillanlage) kei­ne hin­rei­chen­de Sicherheitsmaßnahme mehr. Vielmehr muss ergän­zend die ört­li­che Freiwillige Feuerwehr einen Löschzug samt Innen:schaft abstel­len (auf Kosten von Hausfrau und ‑herr), die im Abstand von maxi­mal 1,30 Metern neben dem Grill zu pos­tie­ren sind, damit ihr Eingreifen jeder­zeit gewähr­leis­tet ist.

      Hab jetzt ich noch was vergessen?
      (Jesses – was ist mit den für die in Obhut von Babysitter:innen zu Hause gelas­se­nen min­der­jäh­ri­gen Kinder:innen der Partygäst:innen? Und was tun mit den Fahrzeugen der Partygäst:innen zum Schutze vor Verschleiß und Schaden zum Beispiel durch aero­so­l­ar­tig durch die Luft flie­gen­de Grillkohlepartikel?
      Und wo ich jetzt so drü­ber nach­den­ke: Wer schützt die vor jeg­li­chen Grillmaßnahmen zu ent­rich­ten­de CO2-Abgabe vor Missbrauch?)

  11. Bayern bzw. Herr Ministerpräsident Söder hält ja auch wei­ter­hin, trotz Hinweis des Gesundheitsministers Spahn, eisern an FFP2 fest. Selbst die "Inzidenzen" knapp über dem Grundrauschen (Fehlerrate der Tests!) und die hoch­som­mer­li­che Hitze las­sen da kein Erbarmen auf­kom­men, son­dern es wird ja nun auf der 4. Welle und den Mutanten als Ausrede her­um gerit­ten. Volle Stationen und Massensterben haben ja als Begründung ausgedient.

    Eltern haben schon vor­ge­schla­gen, den Unterricht vom Klassenzimmer in eine Gastwirtschaft zu ver­le­gen, weil dann dort die Kinder offi­zi­ell die Maulkörbe able­gen dürfen.

    Mich kotzt jeder Tag mehr an, an dem ich die­se ekli­ge FFP2-Atembremse täg­lich stun­den­lang vor die Fresse schnal­len muss.

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