"Wer sich nicht impfen lässt, dem sollte der Besuch von Restaurants, Theatern und Fußballspielen untersagt werden."

Der sol­ches von sich gibt, meint auch:

»Im Impfzentrum Köln sind uns alle Kinder ab 12 Jahren will­kom­men – wenn sie über das KV-Portal einen Termin bekom­men. Wenn die Schüler im neu­en Schuljahr Präsenzunterricht haben und die Studierenden end­lich wie­der in die Hörsäle kom­men sol­len, muss die Impfquote gera­de bei jun­gen Menschen hochgehen.«

So jemand wird nicht wegen Verfassungsbruchs beob­ach­tet, bekommt kein ärzt­li­ches Standesverfahren und auch kei­ne Anzeige wegen Nötigung, son­dern darf wei­ter das Impfzentrum Köln lei­ten. Im Artikel auf rp-online.de vom 7.7., über­schrie­ben mit »„Impfzentren und Praxen sit­zen auf Tausenden Dosen Astrazeneca“« (Bezahlschranke), erfah­ren wir in "Jura-Zwerges Ton" (Anagramm): 

»Jürgen Zastrow ist der Leiter des Impfzentrums Köln und impft auch in sei­ner eige­nen HNO-Praxis.«

Damit dürf­te er nahe­zu so kom­pe­tent wie ein regie­ren­der Bankkaufmann sein, Fragen zu Epidemien und Risiken für Kinder zu beur­tei­len. Die Aufzählung sei­ner Jobs läßt zumin­dest ver­mu­ten, daß er rech­nen und wirt­schaft­lich den­ken kann:

»ZASTROW …Nun sit­zen Impfzentren und Praxen auf Tausenden Impfdosen, die sie ger­ne zurück­ge­ben wür­den oder ansons­ten ver­nich­ten müss­ten. Allein in mei­ner eige­nen Praxis lagern 1080 Dosen.«

Da hat einer die Konjunktur falsch ein­ge­schätzt. Die Redakteurin hat Mitgefühl und fragt den HNO-Fachmann, was die Stiko so treibt:

»Hartleibig ist die Stiko auch beim Thema Kinder-Impfen… Erläutern Sie uns, was die Stiko treibt.

ZASTROW Die Stiko betrach­tet nur das Individualrisiko. Und weil bei Kindern die Gefahr schwe­rer Verläufe gering ist, emp­fiehlt sie die Impfung nicht. Aber was sind schon zwei Tage mög­li­che Nebenwirkungen gegen das Restrisiko einer Corona-Erkrankung? Zudem muss man das Ganze epi­de­mio­lo­gisch sehen: Je schnel­ler wir auch Kinder und Jugendliche imp­fen, des­to schnel­ler ist für uns alle die Pandemie gebannt. Die Stiko kennt das Leben nicht und ver­gräbt sich in ihrem Elfenbeinturm. Das mag sonst kein Problem sein, in der Pandemie ist das fatal.«

Eine aus­nahms­wei­se, in die­sem Punkt aber bemer­kens­wert stand­haft vor­sich­ti­ge Stiko kann Gefahren für Leib und Leben bei der "Kinder-Impfung" nicht aus­schlie­ßen und bekommt zu hören, sie ken­ne das Leben nicht. Wer regt sich schon auf über Hirnthrombosen und Hermuskelerkrankungen?

Auch Gassen von der KBV bekommt sein Fett weg:

»ZASTROW Ich schät­ze Herrn Gassen sehr, er will mit Belohnung den Impfanreiz erhö­hen. Ich wür­de aber den ande­ren Weg gehen: Wer sich nicht imp­fen lässt, obwohl es ein Impfangebot gibt, dem soll­te etwa der Besuch von Restaurants, Theatern und Fußballspielen unter­sagt wer­den. Tests allei­ne rei­chen dann nicht.«

Wer einem sol­chen Experten ein Ohr leiht oder gar noch wich­ti­ge­re Körperteile, der ist selbst schuld.

30 Antworten auf „"Wer sich nicht impfen lässt, dem sollte der Besuch von Restaurants, Theatern und Fußballspielen untersagt werden."“

  1. Mit Grund- und Menschenrechten hat es der Impfunternehmer offen­bar nicht so. Der Impfer hat noch nie davon gehört, dass es so etwas wie etwa Datenschutz gibt. Und gar ange­bo­re­ne Menschenrechte. Einfach uner­hört, dass sich die Bevölkerung nicht als Aushilfs-Nagetier für den Versuch zur Verfügung stellt. 

    Ein Impfstraßenbetreiber mit 1.080 Dosen des Covid-Erlösungs-Manna im Tiefkühlfach wird da schon mal ner­vös. Sind dies schon die neu­en Dosen zu erhöh­ten Preisen? Wegschütten ist auch nicht, da Sondermüll. Das wird rich­tig teu­er. Und da die Nachfrage nach Sondermüllentsorgung zuneh­men wird, nach­dem offen­bar eini­ge Meerschwein-Anwärter auf­wa­chen, wird es noch­mal teue­rer. Marktwirtschaft gilt auch für Impfstraßenbetreiber. Soll das Zeug doch nach Impfdienst sau­fen, dann ist er immunisiert.

    1. "Soll das Zeug doch nach Impfdienst sau­fen, dann ist er immunisiert."
      Vorsicht! Es ist dann unklar, ob er noch nor­ma­le Toiletten benut­zen darf oder sei­nen Urin sam­meln und als Sondermuell ent­sor­gen muss (und das duerf­te dann erst recht teu­er werden …).

      1. "… Es ist dann unklar, ob er noch nor­ma­le Toiletten benut­zen darf oder sei­nen Urin sam­meln und als Sondermuell ent­sor­gen muss (und das duerf­te dann erst recht teu­er werden …). …"
        🙂

        Mal sehen, wenn der Erste sepa­ra­te Toiletten für Ungespritzte fordert.

    2. Soll er sich doch das Zeug sel­ber sprit­zen – die­ser Arsch – mor­gens eine – mit­tags eine und vorm Schlafengehen 2.
      In ca 37 Wochen ist er das Zeug los d. heißt in sei­nem Körper.

      Er hat damit überal Zugang auf der gan­zen Welt.
      Ist doch eine fei­ne Sache.

        1. @ aa Ja bit­te, aber ich durf­te schon als "klei­nes Mädchen"
          reden, wie mir der Schnabel gewach­sen war und das war nicht immer vor­nehm und nimmt wahr­schein­lich im Alter zu. 

          Wichtig ist doch, dass ich die­se Worte nur benut­ze, wenn sie auch ange­bracht sind – mei­ner Ansicht nach.

          Man könn­te es auch abstim­men lassen. 

          Als wie soll man die­se Leute denn sonst bezeichnen? 

          Nennen Sie mir bit­te eine Wortwahl, von denen ich mir dann eine Liste anle­ge , die ich in Zukunft benut­zen werde.

          Und ich habe gedacht – auweia – jetzt ist Bolle dran.

          1. Bei allem Respekt (der grund­sätz­lich immer wich­tig ist),
            es gibt soge­nann­te Menschen, bei denen der Begriff
            "Arsch" noch weit­aus unter­trie­ben ist.
            Denen jeder Respekt, jeg­li­che Empathie und Einfühlungsvermögen völ­lig fremd ist.
            Die darf – und muss !!! – man auch ent­spre­chend benennen.
            Das hat nichts mit feh­len­der Differenzierung o.ä. zu tun.
            Ich habe z.B. ein zwangs­ge­stör­tes A.….…ch über mir woh­nen. Bei allem Verständnis für Zwangsstörungen,
            der Typ ist und bleibt ein A.….….
            Und, Herr Aschmoneit, als was haben Sie z.B. Herrn
            Lobo(tomie) noch bezeichnet ?

    1. @ Brian Schön, dass Sie mir bei­ste­hen. Vielen Dank dafür.
      Ich gebüh­re jedem Respekt in die­sem Forum und auch den Berichterstattern und käme nicht auf die Idee, jeman­den zu belei­di­gen. Das wün­sche ich mir ja auch nicht.

      Aber wie Sie schon schrei­ben, es gibt Arschlöcher und die blei­ben Arschlöcher und die muss man auch so nen­nen dürfen.
      Und jetztz wäre ich sehr gespannt, wie Herr Aschmoneit Herrn
      Lobo(tomie) bezeich­net hat. Nie von dem Mann gehört.
      Ist er tat­säch­lich aus dem Rahmen gefallen ?
      Das wür­de mir sehr gefal­len. Vermisse ich bei ihm viel zu oft.

  2. Für Zastrow wäre die Hitlerei, wäre er "damals" Arzt gewe­sen und hät­te er "damals" als sol­cher "gear­bei­tet" (abge­spritzt), eine gol­de­ne Zeit gewe­sen. Da hät­te er bestimmt rich­tig losgelegt. 🙁

    1. Ja, genau und dann hören wir von aa immer, wir sol­len nicht auf die ver­gan­ge­nen Zeiten zurück­grei­fen, obwohl es sich doch gera­de­zu anbietet.

  3. "Ohne Impfung kei­ne Freiheiten"
    Landes-Kassenarztchef fordert:
    Ungeimpfte dür­fen nicht mehr reisen

    STAND 10.7.2021, 7:04 Uhr

    Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung in Rheinland-Pfalz, Peter Heinz, for­dert mas­si­ve Freiheitseinschränkungen für Ungeimpfte. 

    Eine Impfpflicht lehnt er ab.

    https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/kassenarztchef-rp-ungeimpfte-reisen-100.html

  4. Jura-Zwerges Ton sagt: Zudem muss man das Ganze epi­de­mio­lo­gisch sehen: Je schnel­ler wir auch Kinder und Jugendliche imp­fen, des­to schnel­ler ist für uns alle die Pandemie gebannt.…

    Was mir echt nicht in den Kopf will ist, dass die Impfung ja nach­weis­lich 1. kei­ne Sterilität her­bei­führt 2. sich auch Geimpfte anste­cken und 3. Geimpfte und Ungeimpfte wei­ter­hin ster­ben kön­nen. So die Pandemie ist damit ja kei­nes­wegs für uns alle vor­bei, wobei für uns alle die Pandemie erwie­se­ner­ma­ßen auch kein Problem dar­stellt, für Kinder und Jugendliche erst recht nicht, son­dern die Sterbenden recht gut ein­grenz­bar sind i.e. alte, vor­er­krank­te und arme Menschen, was wie­der­um auch dar­auf hin­weist, dass sozio­öko­no­mi­sche Faktoren bei die­ser „Pandemie“ eine beson­de­re Rolle spie­len. Insofern könnte/ kann die­se „Pandemie“ für uns alle ganz schnell gebannt sein, wenn man denn woll­te. Dafür bräuch­te es kei­ne Milliarden teu­re Impfstoffe, näm­lich ganz im Gegenteil, die­se Milliarden hät­te man bes­ser in kon­se­quen­te Vorsorge, Schutz und Fürsorge und Pflege investiert.

    So, wie kommt es bei dem HNO Typ also zu solch einer Aussage? ist es nur Geldgeilheit, weil er an jeder Impfung ver­dient? Auf der ande­ren Seite rich­tig reich wird man davon ja auch nicht. Unwissen? Kann ich mir eigent­lich nicht vor­stel­len. Verdrängung? Aber was wird da ver­drängt? Oder ist es ihm egal? Aber dann wür­de er sich ja nicht für die Impfung aus­spre­chen. Oder bin ich / sind wir auf dem fal­schen Pfad? Tut mir leid, ich ver­ste­he es nicht. Es ist total irrational.…

  5. Dazu pas­send aus dem Mindener Tageblatt hin­ter der Bezahlschranke:

    Krankenhaus-Hygieniker for­dert stren­ge­re Regeln für Impfverweigerer
    Nicole Bliesener vom 09.07.2021, 19:00 Uhr | Update: 09.07.2021, 19:39 Uhr | Lesezeit 6 Min. | 2 | 10

    Minden. Diskotheken dür­fen öff­nen, gro­ße Veranstaltungen sind wie­der mög­lich. Die Maskenpflicht gilt nur noch in weni­gen Bereichen. Mit der Änderungen der Corona-Schutzverordnung lässt das Land NRW seit heu­te deut­lich mehr Lockerungen zu und reagiert damit auf die sta­bil nied­ri­ge Inzidenz. Kommen die­se Lockerungen zum rich­ti­gen Zeitpunkt? Wir haben Peter Witte, Direktor des Instituts für Krankenhaushygiene der Mühlenkreiskliniken und Mitglied des Kreiskrisenstabs, gesprochen.

    "Der Zeitpunkt für Lockerungen ist genau der rich­ti­ge, es ist ein guter Zeitpunkt, um auch mal wie­der Luft zu holen", ist Peter Witte über­zeugt. In der letz­ten Zeit hat im Kreis kei­ne Neuinfektionen gege­ben. "Eine Übertragung hat im Kreis prak­tisch nicht mehr statt­ge­fun­den." Die weni­gen Infektionsfälle sei­en durch Reiserückkehrer in den Kreis gekom­men. Und infi­zier­te Reiserückkehrer haben aktu­ell zu mehr als 90 Prozent die hoch­an­ste­cken­de Delta-Variante im Gepäck. "In der ver­gan­ge­nen Woche waren es noch 50 Prozent der posi­ti­ven PCR-Tests", sagt Witte.

    Die Lockerungen bei gro­ßen Kultur- und Sportveranstaltungen schätzt Witte dem­zu­fol­ge als rich­tig ein. Dort gel­ten die 3‑G-Regel (geimpft, gene­sen, getes­tet) und Hygienekonzepte. "Und bei Einhaltung die­ser Regeln geht die Wahrscheinlichkeit, sich im Kreis zu infi­zie­ren, gegen null", sagt der pro­mo­vier­te Mediziner. Auch die Zurücknahme der Maskenpflicht erach­tet er als rich­tig. Masken müs­sen seit heu­te nur im ÖPNV, im Handel, medi­zi­ni­schen Einrichtungen, Pflegeheimen sowie nach den Ferien in den Schulen getra­gen wer­den. Ansonsten wird sie für vie­le Bereiche, auch für den Innenbereich, nur noch emp­foh­len. "Für vie­le Bereiche liegt für das Tragen von Masken bis heu­te kein Wirkungsnachweis vor, bei­spiels­wei­se in der Gastronomie", fügt Peter Witte.

    Bereits zu Beginn der Corona-Pandemie hat­te Witte sei­ne ableh­nen­de Haltung gegen­über den Masken öffent­lich gemacht. Allerdings gel­te dies nicht für Orte, an denen vul­nerable Menschen zusam­men­kom­men, also Personen aus Risikogruppen und betag­te Menschen. "Nach wie vor gilt: Wir müs­sen Kliniken und Pflegeeinrichtungen schüt­zen", fügt Witte hin­zu, "dort soll­ten wir nicht von Maßnahmen abwei­chen." Zumal der Impfschutz gera­de bei betag­ten Menschen ohne­hin nicht so hoch ist, zum Teil sogar nur bei 50 Prozent lie­ge und im Laufe der Zeit wei­ter abneh­me. Bei dop­pelt geimpf­ten, gesun­den Menschen liegt der Schutz bei 80 bis 100 Prozent. Es mache sei­ner Auffassung nach aber kei­nen Sinn, die gesam­te Bevölkerung zu reglementieren.

    "Ich hal­te den Weg, den Minister Laumann jetzt ein­ge­schla­gen hat, für den rich­ti­gen", sagt MKK-Hygieniker Witte. Voraussetzung sei aber, dass die Impfkampagne nicht wei­ter ins Stocken gerät. Zumal eine aktu­el­le Untersuchung des RKI zei­ge, dass eine voll­stän­di­ge Impfung einen sehr guten Schutz vor der Delta-Variante wie auch vor den ande­ren Coronavirus-Varianten bie­tet. "Aber unse­re Impfquote ist noch nicht hoch genug, da müs­sen wir mehr tun", so Witte. Es kön­ne nicht sein, dass es an einem Tag im Impfzentrum in Hille noch 800 freie Termine gibt. Stagniert die Quote wei­ter, fällt der Anstieg von Infektionen im August und September umso höher aus.

    Während Witte auf der einen Seite die Lockerungen als voll­kom­men rich­tig ein­schätzt, ist er auf der ande­ren Seite für stren­ge­re Regeln für Impfverweigerer. "Warum bekommt jemand, der sich nicht imp­fen las­sen will, einen kos­ten­lo­sen Test, den die Allgemeinheit bezah­len muss?" Wer sich ohne aus­rei­chen­den Grund nicht imp­fen las­sen will, soll­te den Test bezah­len müs­sen, schlägt Witte vor.

    Wichtig sei ein Anreiz, eine Motivation, um sich imp­fen zu las­sen. "Die Angst der Menschen vor Ansteckung und vor schwe­ren Verläufen ist mitt­ler­wei­le so weit gesun­ken, dass sie für die Impfskeptiker nicht mehr aus­reicht", ist Witte über­zeugt. Ein sol­cher Anreiz könn­te der Zugang zu gro­ßen Veranstaltungen sein. Wer nicht immu­ni­siert ist und den Test bezah­len muss, lässt sich viel­leicht doch lie­ber impfen.

    Kein Problem sieht Peter Witte in der Aufhebung der Kontaktverfolgung. Ausnahmen gel­ten nur noch in Beherbergungsbetrieben, bei außer­schu­li­schen Bildungsangeboten und beim Betrieb von Clubs, Diskotheken und ähn­li­chen Einrichtungen in geschlos­se­nen Räumen. "In der Gastronomie sind Infektionsketten kaum ent­stan­den, die meis­ten Infektionen wur­den im fami­liä­ren und beruf­li­chen Umfeld über­tra­gen", erläu­tert Peter Witte. Aus die­sem Grund sei die Testpflicht für Reiserückkehrer an den Arbeitsplatz sinn­voll – ganz gleich, ob sie von der Ost- oder Nordsee, aus Spanien oder anders­wo zurückkehren.

    Eine Impfung von Kindern und Jugendlichen lehnt Witte aber ab. "Die haben kei­nen indi­vi­du­el­len Nutzen von Impfung", erklärt Witte. Dies sähen auch die meis­ten päd­ia­tri­schen Experten so, dort sei die vor­herr­schen­de Meinung: "Die Kinder soll man in Ruhe las­sen." Für jun­ge Menschen ab 16 Jahren ände­re sich die Situation. Ab 16 bis 18 Jahren sei die Impfung zu empfehlen.

    Das Wichtigste sei, dass die Schülerinnen und Schüler nach den Ferien – zwar mit Maske – wie­der in die Schule kön­nen, damit "sie wie­der ihren Alltag leben kön­nen." Von der Diskussion, dass Luftfilter dann für zusätz­li­che Sicherheit sor­gen könn­ten, hält Witte nichts. "Der Wirkungsgrad – gera­de von mobi­len Geräten – ist viel zu gering. Die Klassenräume sind zu groß und zu inho­mo­gen möbliert, als dass damit ein vier- bis sechs­ma­li­ger Luftaustausch mög­lich wäre."
    Copyright © Mindener Tageblatt 2021

    1. Kann der KV-Chef von Rhl.-Pfalz bit­te sofort aus dem Verkehr gezo­gen, sei­nes Quassel-Selbstdarstellungs-"Amtes" ent­ho­ben und in die Wüste geschickt wer­den. Dort kann er dann den Rufer in der Wüste gern mimen. Vielleicht hört ihm jemand zu.

  6. Ja und die Geimpften sind dann auch herz­lich bei ihren Hausärzten ein­ge­la­den, damit sie sich dort u.a. per D‑Dimer-Test gleich mal auf dau­er­haft mög­li­che Nachwirkungen die­ser Impfungen unter­su­chen las­sen können …

  7. Ist doch alles halb so wild, alles nur Einbildung:
    https://www.rtl.de/cms/nebenwirkungen-durch-nocebo-effekt-stellen-wir-uns-nach-der-corona-impfung-alle-nur-an-4792311.html

    Damit die Kasse wei­ter ordent­lich klingelt:
    https://www.bild.de/ratgeber/2021/ratgeber/mit-einem-piks-gegen-grippe-corona-rsv-moderna-testet-neuen-super-impfstoff-77011098.bild.html

    Und weil die Pharmaindustrie schon immer nur das Wohl der Menschen im Blick hat­te (das lief vor ein paar Tagen auf Phoenix):
    https://www.youtube.com/watch?v=Gvmq_zACJnY

    Und dann pas­send dazu eine neue mRNA Spritze:
    https://www.mdr.de/tv/programm/sendung933052.html

    Und weil das noch nicht genug ist:
    https://corona-transition.org/untersuchung-fast-alle-geimpften-zeigten-eine-elektromagnetische-wirkung

  8. Der Möchtegern-Impfimperator bekommt wohl nicht mit, dass die Selbstentscheider ger­ne auf die Sadisten ver­zich­ten wer­den und deren „Annehmlichkeiten“ evtl. gar nicht brau­chen – Impffrei.work
    Sollen sich die Zeugen Coronas doch in kusche­li­ger Atmosphäre gegen­sei­tig von den Tollen Vakzinen vor­schwär­men. Ich wer­de mei­nen Bekanntenkreis jeden­falls dahin­ge­hend ger­ne ausdünnen.

    Als nächs­tes kom­men sie wahr­schein­lich mit der Idee um die Ecke, dass SUV Fahrer die kom­men­den CO2 Abgaben zah­len müs­sen (wäre im Grunde gar nicht so falsch 🙂 ).

    1. Dieser Unmensch hat auch noch einen Chefarztposten aus­ge­rech­net in Psychotraumatologie inne. Wie men­schen­ver­ach­tend im Hinblick auf die vie­len durch die­se Pseudopandemie trau­ma­ti­sier­ten Kinder und Jugendliche.

  9. Es ist (vor­her­seh­bar) eine dreis­te Luegge, dass mit der "Durchimpfung der Bevoelkerung" alles wie­der nor­mal wer­den wuer­de. Wenn die Impfung so wirk­sam wae­re, war­um sind dann aktu­ell so vie­le der neu hin­zu­ge­kom­me­nen "Coronatoten" in GB und in Israel "dop­pelt geimpft"? Wenn es denn um das Ende der epi­de­mi­schen Lage gin­ge, war­um wur­de dann mit dem neu­en Stiftungsgesetz klamm­heiml­ch eine Aenderung des Infektionsschutzgesetzes mit durch­ge­wun­ken wor­den, die dem Gesundheitsminister noch bis zu einem Jahr nach Beendigung der "epi­de­mi­schen Lage natio­na­ler Tragweite" erlaut, nach belie­ben ohne Zustimmung von Bundestag und Bundesrrat bun­des­wei­te "Corona-Regeln" bei­zu­be­hal­ten, zu aen­dern oder neu zu erlas­sen? Und selbst, wenn sich schon alle haet­ten imp­fen las­sen: Da die Impfstoffhersteller (BioNTech/Pfizer ist da schon vor­ge­prescht) alle 6–12 Monate eine "Auffrischungsimpfung" fuer not­wen­dig haelt, wer­den wir nie an einem Punkt ankom­men, wo alle Buerger einen wirk­sa­men Impfschutz haben wer­den, wird es nie wie­der eine "Normalitaet" geben, es sei denn, wir wer­den die­ses "Corona-Regime" ein fuer alle mal los. Ich wuensch­te, das wuer­de schon lan­ge vor der Bundestagswahl gelin­gen, aber das wird wohl lei­der nicht passieren.

  10. "Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung in Rheinland-Pfalz, Peter Heinz, for­dert mas­si­ve Freiheitseinschränkungen für Ungeimpfte: «Die Nicht-Geimpften haben nicht die Freiheit, ihre Maske abzu­le­gen. Sie dür­fen nicht ins Stadion, nicht ins Schwimmbad und nicht ohne Maske im Supermarkt ein­kau­fen. Und man darf Ungeimpften und jenen mit nur einer ein­fa­chen Impfung nicht mehr gestat­ten, in den Urlaub zu fah­ren», sag­te er der «Rhein-Zeitung»"

    https://www.zeit.de/amp/news/2021–07/10/landes-kassenarztchef-fordert-reiseverbot-fuer-ungeimpfte?__twitter_impression=true

    1. @Lieschen
      Was hat der Mann für ein Problem? Die "Geimpften" haben ja dank Super-Duper-Spritze nichts zu befürch­ten, und die Nicht-Genmanipulierten tra­gen dann eben ihr Risiko. 

      Aber dar­um geht es ihm offen­bar nicht. Es sieht mehr danach aus, die­sen ver­damm­ten Sturköpfen zu zei­gen, wer das Sagen im Land hat. Nämlich die Verbandsfunktionäre, die sich end­lich mal rich­tig groß und wich­tig füh­len kön­nen. Erbärmlich.

      Ich war mein Leben lang ein außer­or­dent­lich fried­lie­ben­der und har­mo­nie­süch­ti­ger Mensch, der immer für jeden und alles Verständnis hat­te. Nie hät­te ich gedacht, dass ich jemals solch feind­se­li­ge Gefühle ent­wi­ckeln könn­te wie in den letz­ten andert­halb Jahren.

  11. Einfach nur ekel­er­re­gend, was das letz­te Jahr für Widerlinge nach
    oben spült.
    Aber selbst­ge­rech­te Vollidioten sind wir hier in Köln gewohnt.

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