Wer zu spät kommt, den bestraft die Wiesn

»„Solidaritätsgeste“ wegen Corona: Lauterbach äußert Wiesn-Wunsch, nach­dem schon tage­lang gefei­ert wird

München – Die ers­te Wiesn-Woche neigt sich dem Ende zu. Tausende Besucher ström­ten bereits zum größ­ten Oktoberfest der Welt nach München. Auch eini­ge pro­mi­nen­te Gesichter waren zu sehen.

Oktoberfest 2022: Lauterbach for­dert kos­ten­lo­se Corona-Tests

Anders als sein Politiker-Kollege und Ministerpräsident Markus Söder, der schon vor dem Anstich sei­nen Besuch ohne Maske ange­kün­digt hat­te, wird Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) der Wiesn die­ses Jahr aber wohl fern­blei­ben. Er sei zwar ein­ge­la­den gewe­sen, wie er gegen­über der PNP äußer­te, lehn­te aber ab.

„Wenn jedem am Eingang ein Test ange­bo­ten wor­den wäre, hät­te ich mir das viel­leicht noch über­legt“, so der Minister. Überhaupt hät­te er sich ein kos­ten­lo­ses Corona-Testangebot auf dem Oktoberfest gewünscht: „Ich fin­de: Wenn man fast 15 Euro für eine Mass Bier ver­langt, dann kann man den Besuchern auch einen kos­ten­lo­sen Test anbie­ten.“…«
mer​kur​.de (23.9.)

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3 Antworten auf „Wer zu spät kommt, den bestraft die Wiesn“

  1. Vielleicht mögen die Wiesn-Besucher ja nicht in der Nase gepo­pelt bekom­men. Kalle scheint dar­auf zu ste­hen. Nun gut, jeder so wie er mag …

    Komm schon Kalle, zeig's uns! Lüg' uns die Hucke voll! Zeig uns, wie Pinocchio mit sei­ner Nase die Maß leer­saugt ohne die Wiesn zu betreten.

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