WHO: Jeder Tote ist ein Corona-Toter

Ob die "FAZ" wirk­lich glaubt, mit unten­ge­zeig­tem Titel den toten Gaul wie­der zum Leben erwe­cken zu kön­nen? Am 5.5. ist auf faz.net zu lesen, wie die WHO mit aber­wit­zi­gen Zahlenspielen die Absatzförderung der "Impfstoffe" genann­ten Ladenhüter betreibt:

»Die Corona-Pandemie hat nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 2020 und 2021 welt­weit etwa 14,9 Millionen Menschen das Leben gekos­tet. Die Zahl umfasst sowohl ver­stor­be­ne Corona-Infizierte als auch Menschen mit ande­ren Krankheiten oder Verletzungen, die wegen der Überlastung der Gesundheitssysteme nicht recht­zei­tig behan­delt wer­den konn­ten, wie die WHO am Donnerstag in Genf berichtete.

Zum Vergleich: Unter den Corona-Infizierten liegt die Todeszahl gemäß Meldungen der WHO-Mitgliedsländer welt­weit jetzt bei etwas mehr als 6,2 Millionen. Nach der WHO-Statistik star­ben also 2,4 Mal mehr Menschen an bzw. mit und an den Folgen von Corona als bis­lang bekannt.

Nach der WHO-Rechnung star­ben in der Pandemie 13 Prozent mehr Menschen, als nor­ma­ler­wei­se für einen Pandemie-frei­en Zeitraum von zwei Jahren erwar­tet wird…«

Die Nagler, Priese- und Brockmänner sind über­all, nur nir­gends glaubt man ihnen mehr.

Wieviele Menschen erwar­tet die WHO denn so in "Pandemie-frei­en Zeiträumen"? Wieviele hät­ten geret­tet wer­den kön­nen, wenn die Billionen für "Impfstoffe" und Wirtschaftshilfen wegen Lockdowns inves­tiert wor­den wären in Aufbau und Stärkung der Gesundheitssysteme oder zur Bekämpfung der Unterernährung, der weit­aus gefähr­lichs­ten Todesursache weltweit?

Solange die WHO bestimmt wird durch die Interessen von Großkonzernen, gar nicht mal nur der Pharmariesen, und Stiftungen, die ihrer­seits in die Pharmaindustrie inves­tie­ren, wird sich an den Prioritäten nichts ändern. Immer wie­der auf­schluß­reich Einfluß von Konzernen, Banken, Hedgefonds auf "Corona-Hilfen" (II).

28 Antworten auf „WHO: Jeder Tote ist ein Corona-Toter“

  1. Adaptierte Covid-19-Impfstoffe bis spätestens September

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/adaptierte-covid-19-impfstoffe-bis-spaetestens-september-132973/

    „Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) plant mit einer möglichen Zulassung von adaptierten Covid-19-Impfstoffen bis spätestens September. Die besten Chancen haben mRNA-Impfstoffe. Die Zulassungen des Protein-Impfstoffs Vidprevtyn® und des antiviralen Medikaments Lagevrio® könnten noch etwas dauern.

    »Die Pandemie ist längst nicht vorbei«, sagte Dr. Marco Cavaleri, EMA-Direktor für Impfstrategien, bei einer Pressekonferenz am 5 Mai. »Wir sollten uns auf das Auftreten von neuen SARS-CoV-2-Varianten und einem möglichen Anstieg der Fallzahlen im kommenden Winter vorbereiten.« Dazu gehöre auch die Entwicklung von Varianten-Impfstoffen. Derzeit arbeite die EMA eng mit Impfstoffherstellern an der Entwicklung von adaptierten Covid-19-Impfstoffen zusammen, die gegen derzeitige und kommende Varianten schützen und auch länger anhaltenden Schutz bieten sollen, sagte Cavaleri.

    Es gehe darum, die fünf bisher in der EU zugelassenen Covid-19-Impfstoffe so zu optimieren, dass sie besser gegen Omikron und andere neu entstandene Coronavirus-Varianten schützen. Die Hersteller prüften derzeit, ob bivalente Impfstoffe Vorteile gegenüber monovalenten Impfstoffen bieten. »Wir erwarten Daten aus den laufenden klinischen Studien in den nächsten Monaten«, so Cavaleri.“

    1. Kann es sein, dass die EMA von Pharmalobbyisten besetzt ist oder wie­so sind die so geil drauf, nun immer mehr Impfstoffe für immer wei­te­re Varianten zuzu­las­sen? Das wird doch eine Sysiphos-Arbeit, denn das Virus wird IMMER schnel­ler mutie­ren, als man Imfpstoffe nach­bil­den kann und das Immunsystem wird mit jedem ent­wi­ckel­ten und ver­ab­reich­ten Impfstoff schwä­cher!!! Man macht Menschen mei­ner Ansicht nach damit krank und zer­stört deren Immunsystem auf lan­ge Sicht.

      Wieso hat die EMA als Zulassungsbehörde eigent­lich eine Meinung dazu abzu­ge­ben, ob das Virus mutie­ren wird und wann und wie vie­le "Wellen" oder "Tote" es noch geben wird??? Haben Behörden, die Sachaufgaben (Zulassungen usw.) aus­füh­ren, sich nicht eher auf ihre Sachaufgaben (Zulassung) zu kon­zen­trie­ren? Ein Zahnarzt hat ja auch kei­ne Prophezeiungen dar­über abzu­ge­ben, ob mor­gen der Mond vom Himmel fällt usw.

      1. @Getriebesand:
        "Kann es sein, dass die EMA von Pharmalobbyisten besetzt ist oder wie­so sind die so geil drauf, nun immer mehr Impfstoffe für immer wei­te­re Varianten zuzulassen?"

        Die Chefin der EMA (Emer Cooke) ist ja eine ehe­ma­li­ge Pharmalobbyistin, die recht­zei­tig zur Pandemie ihren Posten bekom­men hatte.

        Im übri­gen scheint die EMA nur beson­ders geil zu sein, die Gen Spritzen zuzu­las­sen. Bei den eher "kon­ven­tio­nel­len" Impfstoffen bzw. den bösen chi­ne­si­schen und rus­si­schen Impfstoffen, will man es dage­gen ganz genau wis­sen und "prüft" sorg­fäl­ti­ger als in ande­ren Ländern bzw. sogar die WHO.

        Bei den Impfstoffen von Sanofi und Valneva will man laut obi­gem Artikel frü­hes­tens im Juli eine Entscheidung tref­fen, die ange­pass­ten mRNA Impfstoffe sol­len dage­gen schon spä­tes­tens im September zuge­las­sen wer­den. Eben pünkt­lich für die neue Runde Panik im Herbst. Da muss man sich schon nach dem Markt richten.

      2. @Getriebesand: Eine Impfung die sowie­so nicht wirkt, gegen eine Krankheit deren her­aus­ra­gen­de Gefährlichkeit gegen­über Vergleichbaren auf Hören-Sagen beruht, wo sehen Sie da das Problem bei einer Anpassung. Man lügt ein­fach wei­ter und teilt wei­ter­hin nie­man­dem mit was genau und wozu wel­che Charge der Impfung was ent­hält. Ebenso bedeckt hält man sich zum Nutzen, fin­giert wei­ter­hin die Testreihen und über­nimmt als Hersteller kei­ne Haftung. Glauben sie das Konto auf dass die Steuerbillionen (euro­päi­sche Billionen!) über­wie­sen wer­den könn­te plat­zen. Consumikum-Mobile wür­de ich sagen. Bis der Rubel 100.- € kos­tet, oder sowas … ?

        Der sichers­te Deal ist halt kei­ner. Genaugenommen.

  2. @aa, wärst du mal bereit in einer die­ser kri­ti­schen, objek­ti­ven Diskussionsrunden im öffent­lich-recht­li­chen Fernsehen aufzutreten?
    Mir fehlt näm­lich da immer jemand, der die rich­ti­gen Fragen stellt.
    Immerhin hast du eine gewis­se Reputation und einen aka­de­mi­schen Hintergrund.

    1. @Westi: Kennst du Albrecht Müller? Der war frü­her Planungschef im Bundeskanzleramt unter Brandt und Schmidt und betreibt die nach­denk­sei­ten. Doch als Schröder die Agenda 2010 raus­brach­te stell­te er sich gegen die Arbeitsmarkt- und Rentenreform, schrieb sogar ein Buch dar­über "Die Reformlüge". Bei den Talk-Shows wo man ihn damals ein­lud wur­de pein­lich drauf geach­tet das Müller immer in der Unterzahl war also immer 2–3 Leute die für die für die Rentenreform waren vs einer der selt­sa­mer­wei­se wenig Redezeit bekam. So kam es zur Gründung der nachdenkseiten. 

      Ich befürch­te das der ÖR ähn­lich vor­ge­hen wür­de wenn Herr Aschmoneit sich dem stel­len wür­de. Anschließend wür­den wir viel­leicht noch vom ARD-Faktencheck erfah­ren das Herr Aschmoneit AfD-Wähler, Putin-Freund usw währe. 

      Die 62.000 Stimmen Petition für eine Für/Gegen Maßnahmen Talkshow im Fernsehen vor zwei Jahren hat ledig­lich erge­ben das der Initator der Petion ledig­lich eine Art Videochat zur ARD bekom­men hat. Ein frei­es Medium hat dar­über berichtet
      https://multipolar-magazin.de/artikel/im-dialog-mit-der-ard

      Das bedeu­tet das die ÖR-Sender sich gar nicht mehr dem Diskurs außer­halb der eige­nen Blase stel­len. Höchstens wenn wir eine Petition star­ten könn­te Herr Aschmoneit einen geschlos­se­nen Videochat mit Karl Lauterbach und Christian Drosten bekom­men. Soweit ist "öffent­li­ches" Fernsehen inzwi­schen ver­kom­men, es fin­det nur noch in geschlos­se­nen Räumen statt, die Informationen dar­über was statt­fin­det muß man sich woan­ders her besorgen.

    2. Andere Meinungen sind den MSM nicht erwünscht ! Siehe https:www.meinungsvielfalt.jetzt

      Statements von Mitarbeitern der MSM. Erschreckend.….

    3. Boris Reitschuster hat es bei Weitem nie in die Mainstreammedien geschafft und sie­he wie man ihn wegen "der rich­ti­gen Fragen" aus der BPK unter Vorwand aus­ge­schlos­sen hat.

      1. @LaudisVaccxbuedchen: ?? Reitschuster war fast 16 Jahre lang für den "Focus" Leiter des Moskauer Büros und schon damals kal­ter Krieger. Was nicht sei­ne Verdienste mit Fragen zu Corona schmälert.

      2. nach­ge­reicht: Soll heis­sen " … hat es bei Weitem nie in die bun­des­deut­schen Mainstreammedien geschafft … ". Die Frage an @aa nach der Seite auf der BR kal­ter Krieger des Focus war dürf­te sich (zumin­dest für mich) beant­wor­tet haben 🙂 Damals kann­te ich den wohl noch nicht, oder erin­ne­re mich nicht mehr. (in Echt mei­ne ich) Aber er war zu Corona einer der Top-Leute. Schande über die Kulis von der BPK! (klingt schon irgend­wie nach Bank, fin­de ich)

  3. Weia. "Pandemie-frei­er Zeitraum von zwei Jahren". Das ist zwar eine hüb­sche Idee, nur tre­ten in den hoch­tech­ni­sier­ten und schnell altern­den Gesellschaften in Europa, Nordamerika und Ostasien regel­mä­ßig star­ke Sterbejahre auf. Schwache Sterbejahre sind die Ausnahme, nicht die Regel. Das ist völ­lig unab­hän­gig von "Pandemien" oder "pan­de­mie-frei­en Zeiten".

    Eine "Überlastung des Gesundheitssystems" mit den von der WHO genann­ten Auswirkungen hat es im gewis­sen Sinne in eini­gen Ländern tat­säch­lich gege­ben. Die USA zum Beispiel hat­ten einen außer­ge­wöhn­li­chen Anstieg der Sterbezahlen, doch ist dort eben auch die Anfälligkeit des Gesundheitssystems gegen fal­sche poli­ti­sche und gesell­schaft­li­che Maßnahmen beson­ders hoch. Im Klartext: weil die Schwachsinnigen, die Geldgierigen und die "libe­ra­len Bildungsbürger" sich gebär­det haben wie eine Horde krei­schen­der Makaken, die eine fuß­lah­me Hauskatze für einen Panther hal­ten, sind in den öko­no­misch schlecht gestell­ten Bevölkerungsschichten deut­lich über­durch­schnitt­lich Menschen gestor­ben; weil man ihnen den ohne­hin schon schlech­ten Zugang zum Gesundheitssystem wei­ter ver­baut hat.
    Das war aber nicht die Schuld der Hauskatze Corona (auch wenn Katzen ansons­ten fie­se Vogelmörder und abar­ti­ge Mistviecher sind, das weiß ich als lang­jäh­ri­ger Hundebesitzer natür­lich), son­dern ganz allein die Schuld der krei­schen­den Makaken.
    In den Ländern mit anders auf­ge­stell­ten Gesundheitssystemen konn­te sich die Idiotie nicht so sehr aus­wir­ken. Minister Klabauterbach und sein Oberchef arbei­ten aller­dings dar­an, dass wir auch noch dahinkommen.

    "Ihr seid alle öko­no­misch und sozi­al repres­siv!" (Falameezar, kom­mu­nis­ti­scher Drache, aus dem Roman "Der Bannsänger")

  4. Die Zahl bezweif­le ich nicht. Allerdings geht der groess­te Teil nicht auf das Virus son­dern auf die Massnahmen zuru­eck, durch die sich welt­weit der Anteil hun­gern­der Bevoelkerung extrem gestei­gert hat und auch die Zahl der "impf­ge­scha­edig­ten" bei wei­tem hoeher ist als bei *jeder* *ande­ren* Impfung zuvor.

  5. Genau die­ses Fotos sind es in Verbindung mit der größ­ten­teils nicht vor­han­de­nen Kritikfähigkeit, dass Menschen die Lügen fressen.
    Jeder ver­nünf­tig den­ken­de Mensch müss­te sich doch fra­gen, wie­so Särge, die offen­bar kon­ta­mi­nier­tes Gut ent­hal­ten (wie­so wür­den sie sonst so mar­kant mar­kiert), nicht in einer Sondermüllverbrennungsanlage ent­sorgt wer­den, wie­so die Masken, die zu hun­der­ten auf den Straßen her­um­lie­gen, nicht in eine Sonderdeponie kom­men, wie­so die Wäsche der Krankenhäuser, die Covid-Patienten behan­deln, in die ganz nor­ma­le 'Krankenhauswäsche' kommt und nicht auf der Stelle ver­brannt wird? 

    Allein an die­sen Gedankengängen konn­te man schon vor zwei Jahren erken­nen, dass es Panikmache ist. Hätte die Menschheit einen ande­ren Umgang mit dem Tod erlernt, wür­de man auch nicht beim Anblick eines Sarges mit "COVID" in XXL-Schrift in Schockstarre ver­fal­len. Das Lügen wird ver­mut­lich immer wei­ter­ge­hen. Ich hof­fe nur, dass immer mehr die Witznummer durch­schau­en, denn der Mensch stumpft auch schnell ab, was in die­sem Fall ein Vorteil sein könnte.

  6. "adap­tier­te Covid-Impfstoffe" – glaubt doch kein Mensch – sprit­zen bis zum Tot umfal­len … mir bleibt lang­sam die Spucke weg, mit wel­cher Dreistigkeit hier wei­ter gemacht wird …

  7. Die nächs­te Pandemie ist schon unterwegs:
    Übergewicht und Fettleibigkeit haben laut WHO "epi­de­mi­sche Ausmaße" in Europa
    In der gesam­ten WHO-Region Europa hät­ten die Raten von Übergewicht und Fettleibigkeit "epi­de­mi­sche Ausmaße" ange­nom­men, wie die Organisation erklär­te. Keines der 53 Länder der Region sei der­zeit auf dem Weg, das Ziel, den Anstieg der Fettleibigkeit bis 2025 zu stop­pen, zu errei­chen. Nur auf dem nord­ame­ri­ka­ni­schen Kontinent sei der Anstieg der Fettleibigkeit noch höher.
    https://de.rt.com/gesellschaft/137634-europa-ringt-mit-uebergewicht-who/
    Mal sehen wann es dafür die ers­te Impfe gibt. Man sieht sich auf FettDoks.de 😉

  8. Nur geben die Sterbestatistiken die­se enor­men Sterbefälle gar nicht her. 2020 war in Deutschland sogar eine Untersterblichkeit. Die Sterbefälle began­nen erst zu stei­gen, als die sog. Impfungen ein­ge­setzt haben. Auch in den USA schaut es ähn­lich aus. 

    https://tkp.at/2022/05/05/usa-riesige-uebersterblichkeit-seit-der-impfkampagne/

    Auf tkp.at fin­det man von Dr. Anton Stein (Pseudonym) meh­re­re Beträge zur Sterblichkeit in C‑Zeiten.

  9. Spannend: nach "an oder [im Zusammenhang] mit" die neue ("Killer-"?)Variante "wegen".
    "What the VoC"!

    Auf die Idee, dass es die "Maßnahmen" waren, muss man schon selbst kommen.

    @AA: dein opti­mis­ti­sches "… nur nir­gends glaubt man ihnen mehr." kann ich lei­der nicht bestätigen.
    Realistischer wäre ein "fast über­all glaubt man ihnen noch".
    Gestern die erschre­cken­de Feststellung machen müs­sen, dass ein intel­li­gen­ter, welt­erfah­re­ner Mensch zuerst bewe­gend über eige­ne Erfahrungen und Leid wäh­rend der "Pandemie" berich­tet hat, um dann hin­zu­zu­fü­gen, dass man ja jetzt "Kraft tan­ken" müs­se, um die nächs­ten, unaus­weich­li­chen "Maßnahmen" im Herbst über­ste­hen zu kön­nen. Da war Nichts, was dar­auf hin­deu­te­te, dass da ein Mietmaul durch sei­ne (FFP2!-)Maske sprach – eher auf ech­te Angst.
    Das über­wie­gend zustim­men­de Nicken im (über­schau­ba­ren) Plenum gab mir den Rest – nur weni­ge davon dürf­ten dies vor­ge­täuscht haben.

    Mittlerweile habe ich auch eine Vorstellung davon, wel­che Ent-täu­schung (statt Erleichterung!) sich in die­sen Hirnen breit­ma­chen könn­te, wenn die Doomsday-Varianten nicht gelie­fert werden.
    Die Untergangspropheten und deren Profiteure haben die ent­spre­chen­de "Bestellung" bereits dan­kend aufgenommen.

  10. @ Kassandro

    Gut erkannt, wobei ich es etwas rela­ti­vie­ren würde.

    Es scheint regio­nal erheb­li­che Unterschiede zu geben.

    Ich lebe in Thüringen (länd­li­che Gegend) und da wachen schon eini­ge lang­sam auf…

    in ande­ren Gegenden, wo sich die Schwersttraumatisierten und Indoktrinierten sam­meln, um sich gegen­sei­tig in ihrem Wahn zu bestär­ken, wird die­ser Effekt ver­mut­lich nicht auf­tre­ten – da ist Hopfen und Malz verloren.

    Die ein­zi­ge Chance für die­se Menschen ist, daß irgend­ei­ne AUTORITÄT ver­si­chert, daß die Pandemie vor­bei ist.

    Leider haben bestimm­te Leute dar­an über­haupt kein Interesse. 😉

    Erschreckend auch, wie vie­le (ver­meint­lich) Gebildete die­sem Phänomen unterliegen…

  11. Hier mal ein aktu­el­ler Bericht über den frei­wil­li­gen Windelwahn: Heute war ich in meh­re­ren Geschäften und im Gegensatz zu letz­ter Woche sah ich sehr viel mehr Gesichter (ohne Maske). Vor allem in einem EKZ fiel es mir bewusst auf, dass ich MEHR (!!!) Menschen ohne Maske als mit Maske sah! Das hat mich doch gefreut.
    Weiterhin kom­men aber immer mehr (!!!) Geschäfte hin­zu, die FFP2 per Hausrecht for­dern. Nun habe ich zufäl­lig in Reisebüro gese­hen, wel­ches dies for­dert und auch ein Friseur, sowie zwei Bankfilialen. Insbesondere die Bankfilialen hat­ten es vor zwei Wochen noch nicht. 

    Ich den­ke, wir soll­ten aktiv wer­den und die­se Geschäfte in den sozia­len Medien als Grundrechtsverweigerer und Diskriminierer kennt­lich machen. Sonst sind das die Geschäfte, in die wir ab Herbst (?) ver­mut­lich gar nicht mehr kom­men, wenn wir uns nicht sprit­zen las­sen. Dann hän­gen dort Hausrecht-Schilder "nur Geimpfte". Es könn­te gru­se­lig wer­den, wenn wir jetzt in der Sommerphase nicht ander­wei­tig krea­tiv aktiv werden!

    Ich betre­te kein Geschäft mit "Hausrecht-Maskenpflicht" (bis auf die Stadtbibliothek, weil ich es nicht mehr ver­schmer­zen kann, dort fern­ge­hal­ten zu wer­den, nach­dem ich meh­re­re Monate wegen 3G schon nicht rein­ge­las­sen wur­de) und frag mich, ob die Geschäfte die Umsatzrückgänge spü­ren. Ich dürf­te ja nicht die Einzige sein, die die Maskenpflicht-Läden boy­kot­tiert. Insbesondere die Touristen aus Holland dürf­ten den Maskenfetischisten-Läden einen Vogel zeigen.

    In der Stadt nahe­zu kei­ne Masken mehr im Freien, immer wie­der aber unter Schülern in Wohngebieten (im Freien) Maskenträger. Die Schüler schei­nen auch sehr gespal­ten zu sein, denn unter den ers­ten Nicht-Maskierten sah ich ins­be­son­de­re männ­li­che Jugendliche (meist Ausländer), jedoch sind die Draußen-Maskenfetischisten auch meis­tens Jugendliche. Ich fra­ge mich, wie die Stimmung in den Schulklassen ist.

  12. Wenn die Schätzungen von Ioanides annä­hernd rich­tig sind, kön­nen bloss etwa 11 Millionen Menschen welt­weit an Covid-19 gestor­ben sein, weil es bloss etwa 8 Milliarden Menschen gibt. Die Voraussetzung dafür wäre dass alle an Covid-19 erkran­ken müss­ten. Das wäre schwie­rig gewor­den weil es Juni 2020 nicht mehr nach­weis­bar war, das SARS-Cov-2-Virus aus Wuhan angeblich.
    An der Stelle wie­der­ho­le ich ger­ne Melanie Brinkmann, Prof. Dr. ihres Zeichens, wie Sie wohl meint "Dummen" erklärt zu haben "wann das Fussballstadion voll Wasser" wäre (oder so ähn­lich) wenn sich ein Tropfen stän­dig ver­dop­pel­te um es zu fül­len. Und bei Lanz erklär­te sie den Zuschauern anhand des Graphen einer typi­schen qua­dra­ti­schen Gleichung, wie die Ansteckungszahlen "durch die Decke" (O‑Ton) gehen wer­den. Das ist nicht seri­ös und die Zuschauer sind nicht so dumm. Es war also ganz offen­sicht­lich beabsichtigt.
    Beim Schachbrett hät­ten wir bloss 64 Zyklen, bzw. 64 Felder. Das bedeu­tet dass sich auf dem 64'ten Feld 9x 10 ^18 Reiskörner etwa befän­den, wenn wir eines stets ver­dop­peln. Die von den ande­ren Feldern kämen noch hin­zu. Etwa 8 Milliarden Menschen sind in Potenzschreibweise etwa 8 x 10 ^ 9 Menschen. Wenn Frau Brinkmann nicht sel­ber wüss­te, dass sie die Leute auf den Arm nimmt, hät­te sie nie­mals ihr Abitur geschafft.
    Man kann zurück­rech­nen in wie­vie­len Zyklen schnells­tens "Patient 0" die Welt infi­ziert hät­te. Bei etwa 30 Zyklen (Feldern) wür­de die Zahl der Reiskörner, bloss derer auf dem 31. Feld, die Zahl der Menschen auf der Erde über­trof­fen haben.
    Bei einem expo­nen­ti­el­len Anstieg in qua­dra­ti­scher Funktion, wie bei­spiel­haft oft dar­ge­stellt, wür­de der 31. Ansteckungszyklus alle Menschen erfasst haben. Darüber dass die­se Annahme völ­lig wider­sin­nig ist, lies­sen sei­ner­zeit Frau Brinkmann und Herr Lanz, die (Zwangs-) Gebührenzahler bewusst im Unklaren.
    Auf dem Feld 25 lägen bei dem Vergleich weit mehr als 11 Millionen (11x 10^6) Reiskörner. Mehr Reiskörner auf dem einen Feld also, als Menschen hät­ten ster­ben können.
    All die­se Betrachtungen sind nicht rea­lis­tisch, hypo­the­tisch und hel­fen in der Sache gar nicht wei­ter. Warum sol­len die angeb­li­chen Modellrechnungen bes­ser sein, wenn man sich nicht mal traut, sie trans­pa­rent auf­ge­ar­bei­tet, offen zu legen. Von bestä­tig­ten PCR-Tests (ech­te Erkrankung) bis zur Verrechnung. Es feh­len ganz ein­fach kor­rek­te Daten. Man kann z.B. nicht an oder mit Covid gestor­ben sein und gleich­zei­tig in die Rechnung mit ein­ge­hen. Es gibt seit 2019 kei­ne ver­läss­li­che Zahlen. Es wur­den selbst nach Gangelt kaum ver­öf­fent­lich­te Studien zu Genauerem ver­öf­fent­licht. Das ist das Problem.
    Die Metastudie von John Ioannides wur­de 2020 bereits durch die WHO bestä­tigt, der­nach die Sterblichkeitsrate (IFR) bei Covid-19 mit etwa 0.14% ver­an­schlagt wur­de, was den bekann­ten schwe­ren Grippeerkrankungen entsprach.
    Frau Merkel lehn­te sei­ner­zeit den­noch jede Ko0mmentierung dazu ab.

    Quellen: Zu Angaben bzgl. mathe­ma­ti­scher Graphen "Lanz" und Andere, z.B. youtube.de ; Zu den Studien bzgl. IFR "corona-ausschuss.de" und Andere

  13. Der Tagesspiegel

    Abbruch der Beatmung Triage-Gesetzesvorschlag beinhal­tet medi­zi­ni­schen Tabubruch

    Bei knap­pen Ressourcen wäh­rend der Pandemie soll es künf­tig mög­lich sein, eine Behandlung abzubrechen.
    Strafrechtler wer­ten ein sol­ches Vorgehen als Totschlag

    Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) unter Führung des SPD-Politikers und Arztes Karl Lauterbach ist im Fall einer pan­de­mie­be­ding­ten Triage offen­bar zu einem medi­zi­nethi­schen Tabubruch bereit:
    Bei knap­pen inten­siv­me­di­zi­ni­schen Ressourcen soll es künf­tig mög­lich sein, eine bereits begon­ne­ne Behandlung abzu­bre­chen zuguns­ten eines Patienten mit höhe­rer Überlebenschance.
    Das geht aus einem Gesetzesvorschlag des BMG für den Schutz behin­der­ter Menschen in einer Triage-Situation her­vor, der Tagesspiegel Background vorliegt.

    Nach Angaben eines BMG-Sprechers befin­det sich der Entwurf der­zeit in der Ressortabstimmung und soll sodann von den Ampelfraktionen als Gesetz in den Bundestag ein­ge­bracht werden.
    Ärzte dürf­ten dem­nach einem bereits beatme­ten Patienten das Gerät unter Umständen wie­der wegnehmen.
    Nach herr­schen­der Meinung unter Strafrechtlern ist ein sol­ches Vorgehen („Ex-Post-Triage“) unzu­läs­sig und wird als Totschlag gewertet.

    Die Entscheidung über den Behandlungsabbruch – und damit über Leben und Tod – sol­len drei von­ein­an­der unab­hän­gi­ge Intensivmediziner tref­fen dürfen.

    Wörtlich heißt es dazu in dem Entwurf:
    „Bei bereits zuge­teil­ten pan­de­mie­be­dingt nicht aus­rei­chend vor­han­de­nen über­le­bens­wich­ti­gen inten­siv­me­di­zi­ni­schen Behandlungskapazitäten ist eine Zuteilungsentscheidung (…) von drei mehr­jäh­ri­gen inten­siv­me­di­zi­nisch erfah­re­nen prak­ti­zie­ren­den (…) Fachärzten mit der Zusatzausbildung Intensivmedizin ein­ver­nehm­lich zu tref­fen, die den Patienten (…) unab­hän­gig von­ein­an­der begut­ach­tet haben.“

    Die Krankenhäuser sol­len zudem „ver­pflich­tet“ wer­den, „die Zuständigkeiten und Entscheidungsabläufe (…) in einer Verfahrensanweisung fest­zu­le­gen und deren Einhaltung sicherzustellen“.

    Grundsätzlich darf laut dem Entwurf bei der Zuteilung knap­per medi­zi­ni­scher Ressourcen nie­mand aus „Gründen der Rasse oder wegen der eth­ni­schen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexu­el­len Identität benach­tei­ligt werden“.

    Mit dem Gesetzesvorhaben reagiert das BMG auf einen Beschluss des Bundesverfassungsgerichts von Ende Dezember. Die Richter hat­ten dem Gesetzgeber damals auf­ge­ge­ben, „unver­züg­lich“ Vorkehrungen zum Schutz behin­der­ter Menschen bei der pan­de­mie­be­ding­ten Triage zu treffen.
    Andernfalls sei zu befürch­ten, dass die­se bei der Zuteilung inten­siv­me­di­zi­ni­scher Behandlungsressourcen benach­tei­ligt würden.
    Ein kla­rer Verstoß gegen das Grundgesetz.
    Geklagt hat­ten meh­re­re Menschen mit Behinderungen und Vorerkrankungen.

    Deren Prozessvertreter, der Hamburger Rechtsanwalt Oliver Tolmein, zeig­te sich ges­tern erschüt­tert über die poli­ti­sche Umsetzung der Arbeitsanweisung aus Karlsruhe:
    „Das ist eine Karikatur des Schutzes vor Benachteiligung, um den es in der Verfassungsbeschwerde ging“, sag­te er. Die Regelung der Ex-Post-Triage ver­deut­li­che „die schwer­wie­gen­den ethi­schen Mängel des gesam­ten Entwurfes“. Rechts- und Verfahrensschutz sei­en erst gar nicht gere­gelt worden.

    Bislang hat­te sich das BMG auf gesetz­li­che Vorgaben im Fall einer „Ex-Ante-Triage“ beschrän­ken wollen.
    Dabei müs­sen Ärzte ent­schei­den, wel­chen Patienten sie ret­ten, wenn gleich­zei­tig meh­re­re in die Klinik kom­men, aber nicht genü­gend Geräte für alle zur Verfügung stehen. 

    Auch hier sol­len Intensivmediziner vor allem nach dem Kriterium der Erfolgsaussicht ent­schei­den; nach Vorstellung des BMG soll es genü­gen, wenn zwei von­ein­an­der unab­hän­gi­ge Ärzte dies beur­tei­len und zu einem gemein­sa­men Schluss kommen.
    Einem bereits Behandelten die Therapie wie­der weg­zu­neh­men, galt indes – auch mit Blick auf das Strafrecht – bis­lang als Tabu.

    Auf Druck des FDP-Justizministers Marco Buschmann

    Nach Informationen von Tagesspiegel Background wur­de die umstrit­te­ne Regelung nun auf Druck des FDP-Justizministers Marco Buschmann auf­ge­nom­men, der andern­falls eine Regelungslücke befürch­tet haben soll.

    In der Begründung zu dem Gesetzentwurf heißt es denn auch: „Infolgedessen dient die umfas­sen­de Regelung der Triage auch der Rechtssicherheit für die behan­deln­den Ärztinnen und Ärzte, die auch in die­ser Akutsituation, in der Entscheidungen zwangs­läu­fig getrof­fen wer­den müs­sen, nicht zusätz­lich straf­recht­li­chen Unwägbarkeiten aus­ge­setzt sein sollen.“

    Zudem hät­te „eine Beschränkung des Anwendungsbereichs allein auf Zuteilungsentscheidungen, die Patientinnen oder Patienten betref­fen, die noch nicht behan­delt wer­den (Ex-Ante-Triage) die Gefahr des Entstehens einer Regelungslücke“ beinhaltet.

    Dem Umstand, dass die Ex-Post-Triage nach herr­schen­der Meinung unter Strafrechtlern ver­bo­ten und als Totschlag zu wer­ten ist, begeg­net der Entwurf auf recht eigen­wil­li­ge Weise:
    In der Begründung wird nur sol­che Juristen rekur­riert, die eine Minderheitenmeinung des Fachs ver­tre­ten und die Ex-Post-Triage für zuläs­sig halten.

    Weshalb sich der Gesundheitsminister, ein Professor der Medizin, einen juris­tisch umstrit­te­nen Passus, der zudem mit dem ärzt­li­chen Berufsethos bricht, in den eige­nen Gesetzentwurf dik­tie­ren ließ, blieb ges­tern offen.

    Man inves­tiert Millionen in Impfstoffe, die dann kei­ner haben will
    und schmeißt sie dann weg oder ver­schenkt sie.
    Aber wir haben nicht genug Beatmungsgeräte?
    (Oder liegt es doch am Personal?)

    Auf jeden Fall wer­den aber wie­der Kliniken geschlos­sen bzw. Betten abgebaut

    https://punkt-preradovic.com/regierungen-wollen-doofe-bürger

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