WHO warnt vor Masken beim Sport. Bayern schert das nicht.

Quelle: https://www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/advice-for-public/myth-busters
Angeregt durch:

Auf der Seite des Kultusministeriums von Bayern ist aktu­ell zu lesen:

»Sportunterricht ist mög­lich; vgl. hier­zu die Hinweise unter Nr. 7.2 des Rahmen-Hygieneplans.

Im Innenbereich sind sport­prak­ti­sche Inhalte zuläs­sig, soweit dabei das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zumut­bar bzw. mög­lich ist.
Im Freien ist eine Sportausübung ohne Mund-Nasen-Bedeckung mög­lich, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern unter allen Beteiligten ein­ge­hal­ten wer­den kann.«

Seine ganz eige­ne Auffassung von ärzt­li­chen Attesten zu Masken stellt das Ministerium auf meh­re­ren Seiten sei­nes Dokuments "Vollzug des Infektionsschutzrechts. Rahmenhygieneplan zur Umsetzung des Schutz- und Hygienekonzepts für Schulen nach der jeweils gel­ten­den Infektions­schutzmaßnahmenverordnung (Rahmenhygieneplan Schulen)

3 Antworten auf „WHO warnt vor Masken beim Sport. Bayern schert das nicht.“

  1. @aa Ich fin­de es völ­lig rich­tig, das Vorgehen Bayerns mit­tels des Argument der WHO zu kri­ti­sie­ren, gleich­wohl die WHO im Umkehrschluss nicht sagt, dass Menschen mit weni­ger als 1,5m Abstand in geschlos­se­nen Räumen Sport machen sol­len und dabei kei­ne Maske tragen.

    Ich wür­de mir aber wün­schen, dass in die­sem Blog auch die oft­mals erwähn­ten kri­ti­schen Ärztinnen und Ärzte, die zB schrei­ben "Darüber hin­aus führt das ange­sam­mel­te CO2 zu einer toxi­schen Übersäuerung des Organismus, der unse­re Immunität beein­träch­tigt und schä­digt." damit kon­fron­tiert wer­den, dass die WHO schreibt: "The pro­lon­ged use of medi­cal masks can be uncom­for­ta­ble. However, it does not lead to CO2 into­xi­ca­ti­on nor oxy­gen defi­ci­en­cy." -> https://www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/advice-for-public/myth-busters#oxygen

    Sonst ent­steht der Eindruck, dass man sich von der WHO immer nur das raus­pickt, was einem gera­de gefällt und das ist ja bestimmt nicht beabsichtigt.

  2. Solange wir uns echauf­fie­ren sol­len wir, sol­len wir nicht Maskentragen und das Mammut im Raum – auch von denen nicht gese­hen, die sich kri­tisch damit befas­sen – erkennen:

    Die mecha­nis­ti­sche und reduk­tio­nis­ti­sche Grundannahme, dass ein Krankheitsgeschehen mono­kau­sal und durch einen Einzelerreger ver­ur­sacht zu sein hat. Was eine sol­che theo­re­ti­sche Annahme mit rea­lem Krankheitsgeschehen und der Komplexität von leben­di­gen Vorgängen zu tun hat, näm­lich wenig bis nichts, will nicht gese­hen wer­den. Denn die­ses Modell ist und bleibt ein Geschäftsmodell. 

    Solange kom­men wir Humans, die zum gros­sen Teil aus Zellen bestehen, die nicht uns gehö­ren ( gehö­ren zu ande­ren Lebewesen, die in fried­li­cher Coexistenz mit uns leben) und zu klei­nem Teil aus eige­nen Zellen bestehen aus die­ser CoronaSache und den fol­gen­den nim­mer raus.

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