Wie war das noch… mit dem Lockdown wegen der Grippewelle 2017?

Wir erin­nern uns doch sicher alle an den har­ten Lockdown. Wenn nicht, das war am 7.2.2017 auf muenchen.tv zu lesen:

»Grippewelle: Bayerische Kliniken sind überlastet

Die Grippewelle geht um und macht auch vor Kliniken nicht halt. Die Notaufnahmen meh­re­rer Krankenhäuser in München und Nürberg sind der­zeit überlastet.

Die Grippewelle 2017 ver­läuft unge­wöhn­lich schwer. Erkrankungen auf­grund von Influenza- und Noro-Viren häu­fen sich extrem und füh­ren in den Notaufnahmen der baye­ri­schen Kliniken zur Zeit ver­ein­zelt zu Überlastungen.Grund sei zumin­dest in Franken die Grippewelle, sag­te Hans-Peter Reißmann, Sprecher der Feuerwehr Nürnberg, bei der die Integrierte Rettungsleitstelle ange­sie­delt ist. „Es kom­men sehr vie­le Patienten in den Krankenhäusern an und teil­wei­se fal­len die Pflegekräfte wegen der Grippe aus“, sag­te Reißmann am Dienstag. „Es ist extrem schwie­rig im Moment. Uns ist kei­ne ver­gleich­ba­re Situation in dem Ausmaß aus den ver­gan­ge­nen Jahren bekannt.“

Immer wie­der müss­ten Kliniken in Nürnberg ihre Notaufnahmen zeit­wei­se schlie­ßen, sag­te Reißmann. Teils müss­ten Patienten auf Krankenhäuser in Erlangen und im Nürnberger Land ver­teilt wer­den. „Die Rettungswagen sind der­zeit lan­ge unter­wegs, bis sie die Patienten unterbringen.“

Das Portal Ivena, das die Kapazitäten der Kliniken unter ande­rem in München und Nürnberg dar­stellt, zeig­te am Dienstagvormittag viel­fach rote Balken und signa­li­sier­te damit den Status „belegt“. „Wir hof­fen, dass sich die Lage Mitte Februar lang­sam ent­spannt“, sag­te Reißmann.«

Siehe auch Wie war das noch… mit der Grippewelle 2017/18.

6 Antworten auf „Wie war das noch… mit dem Lockdown wegen der Grippewelle 2017?“

  1. „Tüt! Tüt!“ Hinter Karl Lauterbach steht eine Frau mit Rollator. Der SPD-Politiker tritt zur Seite. „Jetzt hät­ten Sie mich fast über­fah­ren“, sagt er. In sei­ner Stimme liegt ein vor­wurfs­vol­ler Unterton. Vermutlich ist es iro­nisch gemeint, aber hun­dert­pro­zen­tig weiß man es nicht. Die Frau geht unge­rührt an ihm vor­bei. Dann sagt sie: „Vielleicht hät­te ich das gern gemacht.“

    https://rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/lauterbach-gegen-gueler-wahlkampf-in-leverkusen-koeln_aid-62660025

  2. https://www.br.de/nachrichten/bayern/impfgegner-verbreiten-klinik-schreiben-regiomed-rudert-zurueck,SizDVxs
    ""Auch eine abge­schlos­se­ne Impfung schützt nicht vor der Infektion mit dem Coronavirus": Diese sinn­ge­mä­ße Aussage hat den Klinikkonzern Regiomed kurz­zei­tig in die Bredouille gebracht. Der unter ande­rem in Coburg und Lichtenfels täti­ge Verbund hat sich inzwi­schen für die miss­ver­ständ­li­che Formulierung ent­schul­digt. Im Zuge der Corona-Maßnahmen war das Dokument in den Häusern und im Intranet der Kliniken ver­öf­fent­licht worden.
    Regiomed: Unglückliche Aussage zu Corona-Geimpften

    Auf dem Dokument, das dem BR vor­liegt, schrei­ben Geschäftsführer und Hygienemanager zudem, die Behauptung sei "schlicht falsch", dass Geimpfte weni­ger anste­ckend sei­en. Danach wer­den auf dem Schreiben mög­li­che Symptome einer Covid-19-Erkrankung auf­ge­lis­tet sowie Antworten auf die Frage gege­ben, was für Klinik-Mitarbeiter im Falle eines posi­ti­ven oder nega­ti­ven Antigen-Schnelltests zu tun ist.

    Die Formulierungen auf dem ledig­lich für den inter­nen Gebrauch gedach­ten Dokument sei­en aber so miss­ver­ständ­lich gewe­sen, dass sie nun in den sozia­len Medien von Impfgegnern, Querdenkern und Corona-Leugnern ver­brei­tet wür­den, heißt es in einer Stellungnahme der Klinik-Leitung, die nun ver­öf­fent­licht wur­de. Man sehe sich daher gezwun­gen, die Intention des Dokumentes klar zu stel­len. Der Aushang sei "unglück­li­cher­wei­se" nicht "prä­zi­se genug for­mu­liert und geprüft wor­den", heißt es. "
    Der BR fügt den Screenshot bei. Da war nichts miss­ver­ständ­lich for­mu­liert. Es ist völ­lig klar.

  3. Oh Wunder, ein Artikel der mal aus­nahms­wei­se zum Blog-Motto auch passt:

    "Hier fin­den sich ver­öf­fent­lich­te, aber irgend­wie wenig sicht­ba­re Informationen."

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