Wie sicher sind Impfstoffe wirklich?

Dr. Klaus Hartmann arbei­te­te zehn Jahre lang von 1993 bis 2003 als Impfstoff-Zulasser beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI).

Das Entlarvungsportal psi­ram kann beitragen:

»Klaus Hermann Hartmann (geb. 13. April 1960, Wiesbaden) ist ein deut­scher pro­mo­vier­ter Arzt und Impfkritiker aus Wiesbaden. Hartmann stu­dier­te Humanmedizin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Er erhielt 1988 sei­ne Approbation und war dar­auf­hin als Assistenzarzt in der Chirurgie bis 1993 tätig. Anschließend pro­mo­vier­te Hartmann am Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Von August 1993 bis Mai 2003 war er wis­sen­schaft­li­cher Angestellter des PEI und dort zustän­dig für die Risikobewertung von Impfstoffen. Anschließend war er ein Jahr lang für die Covidence GmbH in Eschborn als Senior Medical Advisor in Pharmacovigilance tätig. Nach sei­nem Ausscheiden bei der Covidence GmbH arbei­te­te Hartmann als selb­stän­di­ger Experte für Impfstoffsicherheit. Aktuell (2018) ist Hartmann als Arbeitsmediziner in Frankfurt a.M. tätig. Seit sei­nem Ausscheiden beim PEI ver­tritt Hartmann zuneh­mend impf­kri­ti­sche Positionen und tritt auch bei Veranstaltungen von aus­ge­spro­che­nen Impfgegnern auf.«

Update: Ich dach­te, die Wortwahl mach­te es deut­lich, was wohl ein Irrtum war. Deshalb: Ich hal­te psi­ram nicht für seriös!

17 Antworten auf „Wie sicher sind Impfstoffe wirklich?“

      1. Wenn Sie ernst­haft glaub­ten, so ver­stan­den zu wer­den, müs­sen Sie bei der Ausbildung irgend­wann ganz fest geschla­fen haben.

        Nur zu Ihrer Information: ein paar Wenige mögen Ihre Denke ver­ste­hen – die Allermeisten ver­ste­hen es aber genau­so wie es dasteht: Sie wür­den Psiram für ein zitier­wür­di­ges (Sie tun es ja schließ­lich) Enthüllungsportal halten.

        Aber Sie wis­sen es doch ganz genau.

  1. Der Vortag ist KLASSE!

    Mir fal­len dazu fol­gen­de 4 Spots ein:

    1. Ein frü­he­rer Kommentar von mir dazu, wie zeit­auf­wän­dig und gars­tig es bei Contergan und Depakine war, Impfschäden recht­lich gesi­chert zuge­spro­chen zu erhalten
    https://www.corodok.de/beschwerden-impfung-zeichen/#comment-21412

    2. Ein frü­he­rer Kommentar von mir dazu, wie das "Prüfverfahren" auf Nebenwirkungen lt. WHO verläuft:
    https://www.corodok.de/tragisch-oder-vorhersehbar/#comment-26442
    Konkret:
    a) (kein zeit­li­cher Zusammenhang oder kei­ne Beschreibung des Schadens nach Kriterien der WHO dann kein Impfschaden) ODER
    b) (ande­re Vorerkrankungen oder kein dem WHO bekann­ter Zusammenhang dann kein Impfschaden) ODER
    c) Wirkung des Impfstoffs ist der WHO bekannt, dann Impfschaden.
    Mit die­ser Metrik bekommt man aber IMMER nur her­aus, was der WHO "bereits bekannt" ist – also NICHTS.

    3. Sehr wich­ti­ger Hinweis auf Placebos im Vortrag: es war auch bei BioNTech nicht anders: dort ermög­li­chen Nanolipide (LNP) das Eindringen in die Zelle UND sind ein Adjuvans, das das Immunsystem ansta­chelt. Auch BionTech hat bei sei­ner ein­zi­gen für die Zulassung rele­van­ten Studie Placebo MIT LNP ver­wen­det. Die neben­bei erwähn­te Gruppe von über 6000 Probanden mit teils schwers­ten Nebenwirkungen teilt sich in etwas gleich auf auf die "Geimpften" und die Placebos – BEIDE haben die LNP erhalten!

    4. Swissmedic, das schwei­zer Pendant zur PEI wird in sei­ner bei Nasaflu posi­ti­ven Reaktion im Jahr 2001 im Vortrag erwähnt. Inzwischen ist aber auch die Swissmedic nicht mehr so unab­hän­gig wie "einst": 2015 wur­de von der WHO das Konzept der SRA – Stringent Regulatory Authorities verabschiedet.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Arzneimittelbehörde#Stringent_Regulatory_Authorities

    NB: die WHO ver­langt dort rechts­ver­bind­li­ches Abkommen mit einem ICH-Mitglied. Wer ich ICH?
    Dazu hat ein Forist das fol­gen­de geschrieben:
    Diese „ICH“ ist eine Organisation, fern aller Parlamente, die sich selbst „Internationale Konferenz zur Harmonisierung der tech­ni­schen Anforderungen an Arzneimittel für den mensch­li­chen Gebrauch“ nennt. Glunk schreibt über die „ICH“:
    „Die ICH ist die welt­weit bedeu­tends­te Public-Private-Partnership, die die Zulassung neu­er Medikament prak­tisch im glo­ba­len Maßstab stan­dar­di­siert hat.“ (Seite 74)
    Was die ICH unter mas­si­ven und bestim­men­den Einfluss der Pharmaindustrie beschließt, wird letzt­lich von der EU und den natio­na­len Parlamenten übernommen.
    „Die ICH ist damit erheb­lich erfolg­rei­cher als die mul­ti­la­te­ra­le Weltgesundheitsorganisation WHO“ schreibt Glunk (Seite 74).

    http://dschneble.tssd.de/blog/?p=9666&cpage=1#comment-5221

    Zurück zur Swissmedic: Die Swissmedic ist inzwi­schen Mitglied des Australia-Canada-Singapore-Switzerland-United Kingdom (Access) Consortium (TGA) https://www.tga.gov.au/australia-canada-singapore-switzerland-united-kingdom-access-consortium und inso­fern auch in das eng­ma­schigst ver­filz­te Konstrukt WHO ein­ge­bun­den. Was erklärt, dass die Schweiz nicht min­der fana­tisch impft als Deutschland und inzwi­schen fak­tisch kei­ner­lei Unabhängigkeit der Swissmedic mehr gege­ben ist.

    1. Wie ist das noch­mal bei der Masern-Erkrankung bzgl. der Letalität mit defac­to Impfpflicht
      (dank SPAHN!):

      "Das RKI ging bis vor eini­gen Jahren in sei­nen Merkblättern von einer Sterblichkeit bei Masern von 1 : 10.000 bis 1 : 20.000 Fälle aus (RKI 2010), mitt­ler­wei­le nennt die aktua­li­sier­te Version des Merkblatts eine Sterblichkeit von 1 : 1000 (RKI 2015). Die WHO schreibt zur Sterblichkeit von Masern: "In deve­lo­ped coun­tries death due to meas­les is rare and the case-fata­li­ty rate is usual­ly 0.01–0.1%." (WHO 2017) – dies ent­sprä­che einer Sterblichkeit von 1 : 1000 bis 1 : 10.000."

      https://www.impf-info.de/die-impfungen/masern/113-masern-die-erkrankung.html

  2. „3. Sehr wich­ti­ger Hinweis auf Placebos im Vortrag: es war auch bei BioNTech nicht anders: dort ermög­li­chen Nanolipide (LNP) das Eindringen in die Zelle UND sind ein Adjuvans, das das Immunsystem ansta­chelt. Auch BionTech hat bei sei­ner ein­zi­gen für die Zulassung rele­van­ten Studie Placebo MIT LNP ver­wen­det. Die neben­bei erwähn­te Gruppe von über 6000 Probanden mit teils schwers­ten Nebenwirkungen teilt sich in etwas gleich auf auf die "Geimpften" und die Placebos – BEIDE haben die LNP erhalten!“
    Das ist ganz klar Wissenschaftsbetrug. Damals mit Pandremix hat­te man das mit den Adjuvantien genau­so gemacht: die auch ins Placebo damit eine schä­di­gen­de Wirkung die­ser Substanzen nicht erkannt wer­den kann. Allein schon des­halb müß­te in einem Rechsstaat die Zulassung nich­tig sein.

  3. Und jetzt kommt der aa wirk­lich mit den ganz dicken Kanonen.

    Jeder der die­ser Figur wei­ter ver­traut, tut mir Leid. So blöd KANN MAN NICHT SEIN um wegen irgend­was auf Psiram als Beleg zu verweisen.

    (Witzig dass Herr aa es anschei­nend für ein ganz beson­de­ren PR-Trick hält, hier auch Angriffe gegen Ihn zu veröffentlichen.)

  4. Kleine Bitte: Könnt ihr mal "Dr. Klaus Hartmann" als Suchbegriff bei Youtube ein­ge­ben und mal pos­ten was bei euch als ers­ter Treffer kommt? Danke

  5. https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/wie-es-biontech-gelang-mit-dem-pharmakonzern-pfizer-in-rekordzeit-einen-corona-impfstoff-zu-entwickeln/ar-BB1b1K2w
    "Pfizer und Biontech beschlos­sen, sich nicht an Warp Speed zu betei­li­gen. Im Juni sprach Bourla von dem Risiko, dass die Entgegennahme von Regierungsgeldern die Forschung ver­lang­sa­men wür­de. Er sag­te, Pfizer gebe sich damit zufrie­den, die Studien selbst zu finan­zie­ren. Indem das Unternehmen auf staat­li­che Gelder ver­zich­te­te, war es in der Lage, den Ablauf der kli­ni­schen Studie in der Spätphase selb­stän­dig zu entwerfen."

    und
    https://www.jpost.com/breaking-news/coronavirus-israeli-anti-vaxxers-submit-ethics-complaint-to-icj-report-661925

    Coronavirus: Israeli anti-vax­xers sub­mit ethics com­p­laint to ICC – report

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.