Wie man Vertrauen in Impfstoffe aufbaut
Die Treiber des Vertrauens in Impfstoffe verstehen

So lau­tet der Titel einer aktu­el­len Arbeit des "World Economic Forum". Da wer­den unse­re Propaganda-Verantwortlichen nach­ar­bei­ten müs­sen, wenn sie die Erkenntnisse beher­zi­gen wollen.

»Kurzfassung
Dieses Papier skiz­ziert fünf Erkenntnisse aus dem aktu­el­len öffent­li­chen Diskurs über Impfstoffe:

        • Die Menschen spre­chen über "Schutz" als den zwin­gends­ten Grund zu impfen
        • Hochkarätige Botschaften, die das Impfen als "mora­li­sche Verpflichtung" bezeich­nen, rufen star­ke nega­ti­ve Reaktionen hervor

        • Botschaften, die ein­fach sind, sich auf Dankbarkeit kon­zen­trie­ren und von Gesundheitsexperten, sozia­len Einflussnehmern und "Menschen wie mir" stam­men, rufen mehr posi­ti­ve Reaktionen her­vor als Botschaften von Prominenten/Politikern
        • Mangelndes Vertrauen in das System und Bedenken bezüg­lich der Nebenwirkungen und der Sicherheit von Impfstoffen sind die bei­den häu­figs­ten Gründe für die Abneigung gegen Impfungen und
          gerin­gem Vertrauen
        • Im öffent­li­chen Diskurs wird kaum zwi­schen ver­schie­de­nen Arten von Impfstoffen unter­schie­den, außer in Bezug auf die Sicherheit und – für eini­ge – die Wirksamkeit

Methodik: Schaffung eines daten­ge­steu­er­ten Rahmens für die Impfstoffkommunikation 
Die Analyseplattform NetBase Quid wur­de genutzt, um die öffent­li­che Online-Konversation über Impfstoffe zu lesen und zu ana­ly­sie­ren, um zu ver­ste­hen, was das Vertrauen antreibt und unter­gräbt. Die anfäng­li­che Stichwortsuche "Impfstoff" ergab 66 Millionen Konversationen im Zeitraum von sechs Monaten bis April 2021. Zu den Quellen gehör­ten Twitter, Instagram, Facebook, Foren und Blogs.

1. Erkenntnisse

Wie Menschen über Impfstoffe spre­chen – die Sprache, die sie ver­wen­den, und die Reaktionen, die die­se Sprache her­vor­ruft - kann wich­ti­ge Erkenntnisse dar­über lie­fern, wie man am effek­tivs­ten über Impfstoffe kom­mu­ni­zie­ren kann. Eine Sprache, die sowohl posi­tiv als auch weit ver­brei­tet ist, könn­te uns ver­ra­ten, wie wir Botschaften zur öffent­li­chen Gesundheit effek­ti­ver gestal­ten kön­nen. Ebenso soll­te eine Sprache, die eine stark nega­ti­ve Reaktion her­vor­ruft, ver­mie­den wer­den, da die­se Reaktionen Botschaften ent­hal­ten kön­nen, die ein gerin­ges Vertrauen in Impfstoffe recht­fer­ti­gen und somit einen nega­ti­ven Einfluss auf ande­re haben können…

2. Diskussion 

Die Erkenntnisse bie­ten eine Momentaufnahme der jüngs­ten Trends im öffent­li­chen Diskurs über Impfstoffe. Jede die­ser Erkenntnisse spricht jedoch auch die vie­len kom­ple­xen Faktoren an, die zusam­men­wir­ken und den Grad des Vertrauens beein­flus­sen, den jeder von uns in Impfstoffe hat. Einige der wich­tigs­ten Faktoren in Bezug auf die­se Erkenntnisse sind:

        • Vertrauen – Vertrauen in die Personen, Institutionen und das Gesamtsystem, die gemein­sam Impfstoffe ent­de­cken, ent­wi­ckeln und lie­fern, ist grund­le­gend für das Vertrauen in Impfstoffe. Impfstoffe sind das Ergebnis eines kom­ple­xen Systems, an dem wis­sen­schaft­li­che Forschungseinrichtungen, Pharmaunternehmen, Regierungen und das öffent­li­che Gesundheitssystem betei­ligt sind. Mangelndes Vertrauen in einen Teil die­ses Systems kann das Vertrauen in Impfstoffe untergraben…
        • Gruppenidentität – Die Gruppen, mit denen sich eine Person selbst iden­ti­fi­ziert, kön­nen einen gro­ßen Einfluss auf ihr Vertrauen in den Impfstoff haben, je nach­dem, wo die Gruppe poli­tisch und gesell­schaft­lich steht und was ihre Werte und Überzeugungen aus­macht. Diese Gruppenidentität kann nicht nur den Grad des Vertrauens in das System beein­flus­sen, son­dern auch eine Reihe ande­rer Aspekte umfas­sen, ein­schließ­lich der Frage, ob sie sich mit Glaubenssystemen iden­ti­fi­zie­ren, die nicht mit der moder­nen Medizin über­ein­stim­men oder mit his­to­ri­schen Erfahrungen ver­bun­den sind, die sie zöger­li­cher oder völ­lig gegen Impfstoffe und das, was sie reprä­sen­tie­ren, machen…
        • Persönlichkeiten des öffent­li­chen Lebens – Ob Social Media Influencer, Kliniker, Wissenschaftler, Politiker oder eine Vielzahl ande­rer Persönlichkeiten des öffent­li­chen Lebens, die wir täg­lich in der Presse und den Medien sehen, die­se Persönlichkeiten kön­nen beein­flus­sen, wie wir über Impfstoffe denken…
        • Etiketten [Labels] – Wie wir über das Vertrauen in Impfungen spre­chen, kann es prä­gen. In die­sem Papier ver­mei­den wir die Verwendung von Begriffen wie "Anti-Vax", da die­se Etiketten Diskussionen über Impfungen pola­ri­sie­ren kön­nen. Stattdessen erken­nen wir ein Kontinuum des Impfvertrauens an, wobei wir aner­ken­nen, dass sich Individuen ent­lang des Kontinuums des Vertrauens bewe­gen kön­nen, mit unter­schied­li­chen Vertrauensniveaus zu ver­schie­de­nen Impfstoffen. Selbst bei Routineimpfungen, ein­schließ­lich sol­cher, die Infektionskrankheiten nahe­zu aus­ge­rot­tet haben, kön­nen die Einstellungen sehr unter­schied­lich sein und sind es auch.
          • … Die Etikettierung mit Begriffen wie "Impfverweigerer" oder "Anti-Vax" ist auch Teil des Prozesses, durch den Menschen Urteile fäl­len oder einer Handlung eine mora­li­sche Verpflichtung auf­er­le­gen. Wenn also das Impfen als mora­li­sche Verpflichtung dar­ge­stellt wird, könn­ten sich die­je­ni­gen, die sich nicht imp­fen las­sen, als ego­is­tisch abge­stem­pelt füh­len, was eine star­ke nega­ti­ve Reaktion her­vor­ru­fen kann. Umgekehrt… lösen all­ge­mei­ne Botschaften oder per­sön­li­che Perspektiven wie "Dankbarkeit" stär­ke­re posi­ti­ve Reaktionen aus. Dies könn­te dar­an lie­gen, dass sie es ver­mei­den, sich aktiv zu Personen zu äußern, die ein gerin­ges Impfvertrauen haben.
        • Einfühlungsvermögen – Wenn Menschen sich dafür ent­schei­den, ihre Kinder nicht imp­fen zu las­sen, dann nicht, weil sie den star­ken Wunsch haben, dass ihr Kind eine poten­zi­ell töd­li­che Krankheit bekommt. Es ist, weil sie den­ken, dass es die bes­te Wahl für ihr Kind ist. Die Motive, die man­che Menschen zum Impfen bewe­gen, kön­nen ande­re dazu bewe­gen, nicht zu imp­fen. Der Versuch, die Motive, Sorgen und Ängste zu ver­ste­hen, die Impfgegner antrei­ben, und sich in sie hin­ein­zu­ver­set­zen, ist weit­aus effek­ti­ver als Urteile zu fäl­len oder zu mora­li­sie­ren, wenn man sich an Gesprächen über Impfstoffe betei­ligt. Dies ist beson­ders wich­tig, wenn man mit Menschen zu tun hat, die unent­schlos­sen sind oder ech­te Bedenken gegen Impfungen haben…
        • Risiko/Nutzen – Unterschiedliche Menschen haben unter­schied­li­che Möglichkeiten, Risiko und Nutzen zu berech­nen, was oft als Risiko ver­sus Nutzen bezeich­net wird. Das Risiko einer schwer­wie­gen­den Nebenwirkung nach einer Impfung, auch wenn sie sehr sel­ten ist, kann man­chen Menschen bedroh­li­cher erschei­nen als die Krankheit, die sie ver­hin­dern soll…«

Bis hier klingt das ziem­lich schlüs­sig. Dann müs­sen die ModelliererInnen zei­gen, was so eine KI für tol­le Grafiken erstel­len kann:

http://www3.weforum.org/docs/WEF_How_to_Build_Trust_in_Vaccines_2021.pdf

»Fazit

Vertrauen – eine stän­di­ge Herausforderung
Fragen und Bedenken gegen­über Impfstoffen sind eine Heraus­forderung, solan­ge es Impfstoffe gibt, und wer­den es auch in Zukunft sein.

Die Ursachen für Fragen und Bedenken in Bezug auf Impfungen wer­den nicht ver­schwin­den, aber sie vari­ie­ren in ver­schie­de­nen Umgebungen und unter ver­schie­de­nen Gruppen. Die Geschichte hat gezeigt, dass das glei­che Thema in ver­schie­de­nen Formen immer wie­der auf­tau­chen kann. COVID-19 hat die Herausforderung des Vertrauens in den Impfstoff für vie­le in den Vordergrund gerückt, und sie wird nicht ver­schwin­den, wenn die Pandemie abklingt.

Daher muss jeder, der ein Interesse an der öffent­li­chen Gesundheit hat, eine Rolle spie­len. Die Art und Weise, wie wir tag­täg­lich mit unse­rer Familie, unse­ren Freunden und Gleichgesinnten kom­mu­ni­zie­ren, kann das Vertrauen in den Impfstoff stär­ken oder schwä­chen. Es ist nicht eine ein­zel­ne Kampagne, die benö­tigt wird, son­dern ein lang­fris­ti­ger Ansatz, um Vertrauen auf­zu­bau­en und zu erhal­ten. Wir hof­fen, dass die­se Erkenntnisse ein nütz­li­cher Ausgangspunkt sein kön­nen und als Leitfaden für die Gestaltung von Gesprächen über Impfstoffe und den Aufbau von Vertrauen inner­halb der eige­nen Gemeinschaft die­nen.«

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)

22 Antworten auf „Wie man Vertrauen in Impfstoffe aufbaut
Die Treiber des Vertrauens in Impfstoffe verstehen“

  1. Das mit dem Impfen war schon in unse­rer dun­kels­ten Zeit ein Steckenpferd des RKI: "1933 muss­ten sechs der acht plan­mä­ßi­gen Assistenten gehen, weil sie Juden waren; die Führungsriege wur­de zwi­schen 1933 und 1937 fast voll­stän­dig aus­ge­tauscht: Wer wegen Alters oder Krankheit aus­schied, wur­de durch Parteimitglieder ersetzt. In der Forschung, ins­be­son­de­re der Entwicklung von Impfstoffen gegen Malaria und Fleckfieber, arbei­te­ten Wissenschaftler eng mit Konzentrationslagern und Heilanstalten zusam­men, „um genü­gend lebens­un­wer­tes Personenmaterial für die­se Zwecke zu bekom­men“, wie es in einem Briefwechsel zwi­schen Eugen Haagen und Gerhard Rose, bei­de pro­mi­nen­te RKI-Forscher, bezeich­nend heißt."

  2. Schlechte KI, denn auf die ein­fachs­te Lösung kommt sie nicht. Wie wäre es damit, die Notwendigkeit auf­zu­zei­gen? Wenn denn die­se Krankheit so schlimm wäre, müß­ten sich doch stünd­lich Berichte, Dokumentationen, Reportagen und­und­undund aus der gesam­ten Welt fin­den las­sen, in denen Menschen WIRKLICH damit zu kämp­fen haben. Seit einem Jahr fast nichts dergleichen.
    Ich leh­ne mich mal aus dem Fenster und behaup­te, dass nah­zu alle Leute hier in die­sem Block, inclu­si­ve Herrn Asmodeus, mit die ers­ten wären die ande­re war­nen wür­den, wenn sie über­zeugt wären, das es wirk­lich eine gefähr­li­che Krankheit wäre.
    An die­ser Stelle, wei­ter auf­ge­passt. Eine neue Mutation, ein neu­es Spiel. Auch Grippeimpfungen muss­ten alle paar Jahre wie­der vor­ge­nom­men werden.

  3. Wenn ich kei­nen Realitätssinn mehr habe und nur noch in Märchen und Phantasien lebe, oder in den Wunschträumen des WEF gefan­gen bin, recht es sicher­lich aus, zehn­mal hintereinander

    "Corona bringt dir den Tod, die Impfstoffe sind sicher, den­ke an die Gesellschaft, schüt­ze dein Leben und das aller ande­ren" zu sagen, und jeder, der so anspro­chen wird, hat kei­nen sehn­li­che­ren Wunsch mehr, als sich sofort imp­fen zu lassen.

    Ich weiß nicht, wie man deren Traumblase zum Platzen brin­gen las­sen kann, aber die Realität sieht zum Glück anders aus. Es gibt lei­der immer noch vie­le Gutgläubige, die Tageschau, Heute oder das WEF und wen sonst noch als ihr Heil betrach­ten. Ein bischen gesun­der Menschenverstand und sich Infos abseits der MSM ver­schaf­fen, führt wie eine Impfung zur voll­stän­di­gen Immunität gegen Lügen der Regierung und all der­je­ni­gen, die mitmachen.

    WEF, Gates-Stiftung und sons­ti­ge selbst­er­nann­te Pscho-Onkels kön­nen noch hun­der­te Male mit sol­chen oder ähn­li­chen Theorien kom­men – wer ein­mal gegen den Corona-Wahnsinn "geimpft" ist, behält den Schutz ein Leben lang. Dies hat man dort immer noch nicht ver­stan­den oder will es nicht verstehen.

    1. @helmi2000
      Erstmal ein Kompliment. Ich fin­de Deine Kommentare
      hier immer klasse.
      Deine Meinung, dass die "Onkels" vom WEF etc. nicht ver­ste­hen bzw. ver­ste­hen wollen,
      " wer ein­mal gegen den Corona-Wahnsinn "geimpft" ist, behält den Schutz ein Leben lang. Dies hat man dort immer noch nicht ver­stan­den oder will es nicht verstehen.",
      tei­le ich aber nicht.
      Vielmehr geht es die­sen "Herrschaften" genau dar­um, zu ver­hin­dern, dass sich die Anti-Corona-Wahn-Impfung all­zu sehr bei noch zwei­feln­den Menschen, oder gar bei der­zei­ti­gen "Zeugen Coronas" (mei­ner Meinung nach lei­der noch eine deut­li­che Mehrheit in der Bevoelkerung) ver­brei­tet und durchsetzt.

  4. Wenn die­se gan­zen Möchtegern-Weltenlenker auf­hö­ren wür­den, mich über die Hintertür und mit Angst und Druck beein­flus­sen zu wol­len, wür­de mich das am meis­ten überzeugen.
    Wer Menschen nur als lenk­ba­re Masse nütz­li­cher Idioten betrach­tet, darf ger­ne ver­schwin­den.. Mit Hinterlist und Propaganda sind das nur ganz häss­li­che Entlein, die nie­mand benö­tigt und damit über­flüs­sig sind..
    WEF und Konsorten widern mich nur noch an.

  5. Despektierlich betrach­tet, wird hier der arme J. Miro
    (die Farbklekse 😉 miss­braucht, um den miss­li­chen Umstand
    feh­len­der sinn­vol­ler Strategien zu überdecken.
    Faktisch soll wohl die Darstellung der optisch simu­lier­ten Komplexität die­sen Makel kompensieren.
    (Suggestivwirkung)
    Als Auftraggeber käme ich mir bei die­sem Ergebnis ziem­lich ver­arscht vor …

  6. Dass ein Wirtschaftsverband sich bemü­ßigt fühlt, eine Impfkampagne zu per­fek­tio­nie­ren, ist ein Witz, sagt aber alles.

  7. Definitionen sind für den zukünf­ti­gen Diskurs wich­tig und es wäre unklug Begriffsbestimmungen bloß als eine Frage der Wortbedeutung oder das Bemühen um Genauigkeit als klein­geis­tig abzutun.
    Um für die zukünf­ti­ge Diskussion eine metho­di­sche Abhandlung zu die­sem Thema auf­bau­en zu kön­nen, soll­ten wir die von den Pharmakonzernen, Politikern, medi­zi­ni­schen Einrichtungen und Medien irre­füh­rend und skru­pel­los ver­wen­de­te Bezeichung „Impfung“ kon­se­quent ablehnen.
    1. es ist eine expe­ri­men­tel­le gen­ba­sier­te Behandlung, gen­ba­sier­te Injektion
    2. es ist kein Impfstoff son­dern ein gen­ba­sier­tes Präparat
    Sowohl in der Argumentation als auch in der juris­ti­schen Bewertung macht es einen gewal­ti­gen Unterschied, ob Menschen geimpft oder expe­ri­men­tell einer gen­ba­sier­ten Behandlung unter­zo­gen werden.
    Ein gen­ba­sier­tes Weltexperiment am Menschen !!!!
    (1) Hinweis auf Nürnberger Kodex von 1947

    Als klei­ne Argumentationshilfe :
    Es sind kei­ne Impfstoffe, son­dern expe­ri­men­tel­le Gentherapie-Injektionen, weil die eige­nen Körperzellen wer­den durch die­se mRNA- und DNA-Injektionen dar­auf pro­gram­miert, ein Spikeprotein zu synthetisieren.
    Hier geht es des­halb nicht um einen Impfstoff, weil Impfstoffe ver­lei­hen defi­ni­ti­ons­ge­mäß Immunität und stop­pen die Übertragung. 

    Viele Menschen wie­gen sich durch den Begriff „Impfung“ in Sicherheit und set­zen die­se Injektion einer Influenzaimpfung gleich.
    Wenn wir von expe­ri­men­tell spre­chen kön­nen wir nicht von Impfung spre­chen, weil die Bezeichnung Impfung voraussetzt,
    daß in Experimenten bewie­sen wor­den ist, daß sie zur Immunität
    führt und die Übertragung stoppt.
    Sprache formt Gedanken und Gedanken brin­gen Gefühle hervor.

    Wir soll­ten die seman­ti­sche Retusche aus vie­ler­lei Gründen beenden.

  8. Es ist der Versuch der Beeinflussung über sprach­li­che Mittel, nicht der Überzeugung mit Argumenten. Ein Gutes hat der Ansatz aber trotz­dem: wenn der Impfbefürworter nicht gleich mit Nazi-rechts-Aluhut kommt, wirkt das auch auf ihn zurück.

  9. Ich habe den Eindruck, dass die 'Hochkarätige[n] Botschaften, die das Impfen als "mora­li­sche Verpflichtung" bezeich­nen' seit etwa 2 Wochen selten(er) gewor­den sind – und mit­hin bereits "nach­ge­bes­sert" wurde. 

    Auch deucht mir, dass 'Botschaften, die ein­fach sind, sich auf Dankbarkeit kon­zen­trie­ren und von Gesundheitsexperten, sozia­len Einflussnehmern und "Menschen wie mir" stam­men' von den "ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten Medien" (noch) häu­fi­ger raus­ge­hau­en werden. 

    Insofern läuft alles nach Plan.

    Ob die Bots für die (a)sozialen Medien schon ent­spre­chend ange­passt (umpro­gram­miert) wurden?

  10. "Kanadischer Arzt erzählt RFK, Jr: Viele Patienten erle­ben "erns­te Verletzungen" Nach Moderna Impfstoff

    Dr. Charles Hoffe erzähl­te Robert F. Kennedy, Jr. im "RFK Jr. The Defender Podcast", dass die Gesundheitsbehörden von British Columbia damit droh­ten, ihm sei­ne medi­zi­ni­sche Lizenz zu ent­zie­hen und ihm zu ver­bie­ten, etwas Negatives über den COVID-Impfstoff zu sagen. ..
    ..
    Alarmiert durch die Anzahl der uner­wünsch­ten Ereignisse nach dem COVID-Impfstoff, ver­schick­te Hoffe eine E‑Mail an eine Gruppe von loka­len Gesundheitsdienstleistern, dar­un­ter Ärzte, Krankenschwestern und Apotheker, in der es hieß: "Das ver­ur­sacht Schaden, soll­ten wir das Ganze nicht lie­ber stop­pen, um Bilanz zu ziehen?"

    Innerhalb weni­ger Tage hat­te Hoffee ein Treffen mit den ört­li­chen Gesundheitsbehörden, die ihn beschul­dig­ten, "Impfstoff-Zögerlichkeit" zu ver­ur­sa­chen und droh­ten, ihn beim College of Physicians and Surgeons of British Columbia, der Zulassungsstelle für Hausärzte, anzuzeigen.

    Die Gesundheitsbehörden sag­ten Hoffe auch, dass es ihm ver­bo­ten sei, etwas Negatives über den COVID-Impfstoff zu sagen.

    Hören Sie sich das voll­stän­di­ge Interview an, um zu hören, wie Hoffe die Nachrichtensperre dis­ku­tiert, die ihm von der Regierung auf­er­legt wur­de, und war­um er denkt, dass das COVID-Impfprogramm gestoppt wer­den soll­te, bis wir ver­ste­hen, war­um der Schuss so vie­le Verletzungen und Todesfälle ver­ur­sacht. (Übersetzer)

    Engl. Podcast:

    https://childrenshealthdefense.org/defender/rfk-jr-the-defender-podcast-dr-charles-hoffe-adverse-health-effects-covid-vaccine/

    Video Dr. Hoffe:

    MODERNA Vaccine Wreaks Havoc on Lytton BC and Local Doctor Blows Whistle!

    "Bitte hören Sie sich die­ses ein­drucks­vol­le Zeugnis aus ers­ter Hand an und tei­len Sie es. Dr. Charles Hoffe aus Lytton, British Columbia, erzählt, wie der Moderna-"Impfstoff" die Gesundheit sei­ner Kleinstadt ver­schlech­tert hat, nach­dem sie auf natür­li­che Weise kei­ne Probleme mit der Abwehr von Covid hatten …"
    (Übersetzer)

    https://www.bitchute.com/video/fryZxk5b1j2F/

    Bitte gebt die Information wei­ter 🙂 Zensur führt zu fal­schen Entscheidungen auf­grund unvoll­stän­di­ger Informationen.

    Verteidigen Sie die freie Meinungsäußerung und die indi­vi­du­el­le Freiheit online. Wehren Sie sich gegen die gro­ßen Tech- und Medienkonzerne. https://reclaimthenet.org/

  11. Es ist klar, wo das Vertrauen liegt.

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/710565/umfrage/umsatz-im-gesundheitswesen-in-deutschland-nach-unternehmensart/
    "Die Statistik zeigt den Umsatz im Gesundheitswesen in Deutschland nach Unternehmensart in den Jahren 2006 bis 2018. Demnach setz­ten im Jahr 2018 in Heilpraktikerpraxen deutsch­land­weit rund 1,2 Milliarden Euro um (ohne Umsatzsteuer). "
    Gegenüber:
    https://www.arzt-wirtschaft.de/finanzen/honorare/prognose-so-entwickeln-sich-die-branchen-umsaetze-in-deutschen-arztpraxen-bis-2023/
    Was Deutschlands Niedergelassene erwirtschaften
    Prognose: So ent­wi­ckeln sich die Branchen-Umsätze in deut­schen Arztpraxen bis 2023
    " 2017 lagen die Umsätze bei 1.445,19 Millionen Euro. Für die wei­te­ren Jahre bis 2023 wagen die Analysten dann auch nur eine mini­mal posi­ti­ve Prognose auf ins­ge­samt 1.592,89 Millionen Euro bis 2023."
    Die meis­ten Leute, die ich ken­ne, machen das ergän­zend. Andererseits bie­ten Ärzte Zusatzleistungen aus der Alternativ-Medizin an. Viele dürf­ten dem­nach gegen­über der "tech­ni­schen" Medizin ein mul­mi­ges Gefühl haben. Es ist klar, dass Alternativmedizin wirkt, sogar die Charite weiß das.
    https://hochschulambulanz-naturheilkunde.charite.de/
    https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Charite-vertieft-Forschung-in-Alternativmedizin-353873.html
    Spahn hat sich gera­de mit den Psychotherapeuten ange­legt. Er ver­sucht es auch mit den Heilpraktikern.
    https://www.aerztezeitung.de/Politik/Will-Spahn-Heilpraktikern-an-den-Kragen-403281.html
    Also Pharma gegen ganz­heit­li­che Ärzte und Wissenschaftler, Psychotherapie und Alternativmedizin

    Diese Impfkampagne dürf­te das Vertrauen in Medizin und Politik lang­fris­tig zer­stö­ren, je mehr über die Hintergründe und Folgen bekannt wird. Die absicht­li­che Schädigung von Psyche und Körper, um die Zulassung der Impfung und die Impfung selbst zu erzwin­gen, wird nicht spur­los vorbeigehen.

    Die meis­ten von uns sind und waren schon immer ganz ein­fach Mitläufer. Mitläufer geben beim Laufen ihr Gehirn nicht ab. Sie haben schon immer BBC gehört oder Westfernsehen geguckt.

  12. So sieht Wissenschaft heu­te aus. Es geht nicht dar­um ob etwas wahr oder falsch, ver­nünf­tig oder unver­nünf­tig ist, son­dern nur noch wie ich das gewünsch­te Ergebnis am bes­ten errei­chen kann. Dann befra­ge ich KI und die erzählt mir was Menschen so bewegt und dann rich­te ich mei­ne Kommunikation danach aus.… Es ist tat­säch­lich eine Art Dressur oder Manipulation.…. Ekelhaft

  13. Diese Erkenntnise sind auch gut zu nut­zen für die These:
    Wie man das Vertrauen in das eige­ne Immunsystem und die Selbstheilungskräfte aufbaut.
    Ich emp­feh­le die Erkenntnisse von Professor Christian Schubert zu verbreiten.

  14. Man kann alles mög­li­che her­stel­len, ohne es hin­rei­chend ver­stan­den und über­prüft zu haben. Behauptungen erset­zen kei­ne Beweislage, Vertrauens-Propaganda kann des­halb auch lebens­ge­fähr­den­de Wirkungen haben.

  15. Vertrauen ent­steht für ratio­nal den­ken­de medi­zi­ni­sche Fachleute durch eine sehr gute Datenlage.

    Der oben bespro­che­ne "Rest" ist für die­se Gruppe "PR-Geschwurbel".

  16. RKI baut um, ver­wischt Spuren??

    "Orwell2024@orwell2022

    5/ Das ist jetzt der neue, sehr kon­for­me Flyer. Verhaltensregeln, statt mathe­ma­ti­sche Aufklärung. RKI macht brav @jensspahn
    Notbremsewerbung. Das Volk soll im Unwissen blei­ben. Ich ver­mu­te, dass Spahn den Satz von Bayes tat­säch­lich nicht versteht. 

    6/ Hier ist der kaput­te Link zum guten alten Flyer. Ich ver­mu­te, dass es für RKI nicht gut aus­se­hen wird in even­tu­el­len zukünf­ti­gen Klagen. Das hier riecht nach Vorsatz. Sie wis­sen was sie tun und ver­ste­hen den Satz von Bayes."

    https://twitter.com/orwell2022/status/1400006921193766918

  17. Die Faktenchecker tra­gen zum Vertrauensverlust bei.

    Inzwischen sind die Bemühungen verzweifelt
    https://www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-todesfaelle-impfungen-101.html

    Die Grafiken für Deutschland las­sen sich nur auf eine Art und Weise ver­ste­hen, da die "Infektionsrate" abhän­gig von der Testrate ist.
    Die "Infektionen" stei­gen mit der Ausweitung der Testpflicht zusam­men mit der stei­gen­den Zahl der Impfungen.
    Die Sterberate sinkt unab­hän­gig von den stei­gen­den "Infektionen"
    Die Sterberate seit Oktober bil­det die nor­ma­le sai­so­na­le Kurve unab­hän­gig von "Infektionen" – ich neh­me an, es wird die all­ge­mei­ne Todesrate ange­zeigt unab­hän­gig von mit/an Covid
    Die an/mit Covid-Sterberate wür­de ver­mut­lich die drei Wellen der "Infektionen" abbil­den, d.h. unab­hän­gig von den Impfungen verlaufen.

  18. > Ebenso soll­te eine Sprache, die eine stark nega­ti­ve Reaktion her­vor­ruft, ver­mie­den wer­den, da die­se Reaktionen Botschaften ent­hal­ten kön­nen, die ein gerin­ges Vertrauen in Impfstoffe rechtfertigen

    Lol.
    Die armen Shills müs­sen jetzt ler­nen, wie sie ihre Posts so for­mu­lie­ren, dass sich nie­mand traut, etwas dage­gen zu sagen.
    Wie sie das wohl hin­be­kom­men? Kann ja nicht jeder von denen behaup­ten, Dr. Dr. med. Prof. Wermirwidersprichtisteindummernazi zu sein.

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