Wieder ein seltener Einzelfall

»Große Trauer! Ex-"Großstadtrevier"-Darsteller an Corona gestorben

Der deut­sche Schauspieler, Hörspielsprecher und Regisseur Wilfried Dziallas (1944–2021) ist tot. Er ver­starb bereits am 18. September im Alter von 77 Jahren an den Folgen einer Corona-Infektion. Das hat sei­ne Agentin der "Bild"-Zeitung bestä­tigt. Dziallas sei dem­nach zwei­mal gegen das Virus geimpft wor­den. Umso erschüt­tern­der sei sein Tod für die Angehörigen, heißt es.«
bunte.de (21.9.)

Auch für das Paul-Ehrlich-Institut wird die Todesursache ein­deu­tig sein. Übrigens schützt die "Impfung" selbst vor schwe­ren Verläufen.

14 Antworten auf „Wieder ein seltener Einzelfall“

    1. Naja, da wer­den aber auch nur all­ge­mei­ne Behauptungen for­mu­liert. Nichts Konkretes.
      Beispiel: "Ich war selbst mehr­fach Zeuge davon wie aggres­siv und per­fi­de Viviane Fischer hin­ter den Kulissen vor­geht um genau dies zu erreichen."
      Um was genau geht es denn? Wenigstens ein kon­kre­ter Sachverhalt von den "mehr­fa­chen" hät­te der gute Dr. Simon dar­stel­len können.
      Wer oder was ist die "außer­par­la­men­ta­ri­sche und coro­na­kri­ti­sche Opposition", deren Ansehen angeb­lich zer­stört wird?
      Als "Wissenschaftler" hät­te er mehr brin­gen müs­sen als blo­ße Unterstellungen und nebu­lö­se Verdächtigungen.
      Ich sehe in dem Statement nur undif­fe­ren­zier­tes Schwurbeln. So bringt das nichts. Vergeudete Zeit.

      1. @Anton

        Von den gan­zen Klagen (class action) hört man genau gar nichts.
        Drosten ist immer noch Doktor.
        Der PCR-Test ist immer noch nicht offi­zi­ell dis­kre­di­tiert, obwohl alle Fakten da sind.
        Ob der Ausschuss CO ist, kann ich nicht sagen, aber wenn es ihn nicht gäbe müss­te man ihn erfinden.
        So wie die Q‑Anhänger glau­ben, dass Trump sie ret­tet (obwohl er schon wie­der die Impfung emp­foh­len hat), schei­nen sich immer noch Menschen dar­auf zu ver­las­sen, dass Füllmich irgend­was reißt.
        Vielleicht ist auch Goddek CO, ein Spaltpilz.
        Aber mir erscheint er auf­rich­tig. Mehr kann ich nicht sagen.

        1. @fabianus I
          Ja, stimmt, was du schreibst. Sehe ich (im Großen und Ganzen) genauso.
          Was die Klagen angeht: auch das sehe ich.
          Aber, ein Beispiel: Füllmich hat doch irgend­wann gesagt, dass die Verhandlung in Sachen Volksverpetzer (Verleumdung Wodarg oder so ähn­lich) vom Gericht im November 2021 ange­setzt wur­de. Würde mich über­haupt nicht wun­dern, wenn das Gericht Ende Oktober sagen wür­de, ihr könnt wie­der in einem hal­ben Jahr nach­fra­gen, jetzt geht es jeden­falls nicht. Keine Ahnung, ob und wel­che Mittel es da gibt, die Sachen zu beschleunigen.
          Ich bin nicht der Verteidiger vom Corona-Ausschuss oder von irgend­wel­chen Personen. Ich bin auch unge­dul­dig und sehe kein Weiterkommen.
          Es wur­den schon vor ellen­lan­ger Zeit Ankündigungen gemacht: Corona-Ausschuss: meh­re­re Ankündigungen, Bahner: Vorladung bzw. wei­te­re Fragen an Drosten, Kühbacher: Drosten Dissertation usw.

          Beurteilen kann ich gar nichts, nur beobachten.
          Wie gesagt, was du schreibst ist aus mei­ner Sicht berechtigt.

          Nur, um noch­mal auf die­sen Dr. Simon anzusprechen.
          Klare Worte sehe ich nicht. Sein Statement ist ein biss­chen im Stil der Faktenchecker geschrieben.
          Ist die­ser Dr. Simon "die ratio­na­le Opposition" von der er spricht oder wer oder was ist das?
          Er sagt: "Wenn ich als Wissenschaftler evi­denz­ba­sier­te Diskussionen füh­ren will, ver­hin­dert die Controlled Demolition Sabotage des Corona-Ausschusses immer wie­der sol­che Gespräche."
          Hat er sich als Gesprächspartner ange­dient und dabei kei­nen Erfolg gehabt? Ist er beleidigt?

      2. @fabianus + @anton
        Mein Unbehagen gegen den Ausschuss nimmt auch zu. Die Grundrechtseingriffe gegen Ungeimpfte wer­den immer wei­ter getrie­ben, bis hin zur Verarmung und gegen die 2Gs, 2G+, 3G, Lohnentzug bei Kontaktpersonenquarantäne usw fällt dem Corona-Ausschuss nichts ein? Kein Jurist, der Argumentationshilfe böte, der Widerspruchs- oder Klagemöglichkeiten mal sys­te­ma­tisch dar­stellt? In der Rubrik Recht auf der News-Seite des Ausschusses stammt der letz­te Eintrag vom Juni.

    2. Eine Ehe beginnt mit Champagner und endet mit Kamillentee. Aber auch Kamillentee ist etwas feines.
      Ähnlich ist's nach 70 Folgen Corona Ausschuss. Die Protagonisten ent­zau­bern sich und der Zuschauer bemerkt Ungereimtheiten.

      Steht es mir zu, den CA als kon­trol­lier­te Opposition zu framen ? Natürlich nicht, denn ich weiss es nicht. Kenne ich die Motivationslage der­je­ni­gen, die das tun ? Nein. 

      Also schaue ich wei­ter und trin­ke Kamillentee, solan­ge er noch warm ist.

    3. Der Ausschuß besteht nicht nur aus den Stammpersonal. Die Anzahl der vie­len Gäste und die aus­führ­li­che Gespräche zu ein­zel­nen Themen waren man­ches Mal eine gute Informationsquelle.
      (Beim Tee stoß ich mit an und schau, gedul­dig wie ein Mühlenrad, was sich entwickelt.)

    4. @fabianus I: Ich ver­ste­he es auch nicht mehr. Es ist unwis­sen­schaft­lich. Statt es dabei zu belas­sen anzu­hö­ren und zu doku­men­tie­ren, ist man stän­dig geneigt zu bewer­ten und zu ver­ur­tei­len. Wie in einer Fernsehtalkshow. Betreutes Denken.

    5. @fabianus I: Das fin­de ich sehr inter­es­sant. Zwei Erfahrungen dazu habe ich selbst im Leben machen müssen.
      Eine ers­te Erfahrung liess mich eben genau die im Tweed erwähn­ten Zweifel auf­kom­men las­sen, so dass ich sehr vor­sich­tig gegen­über dem bin was die Anwälte, allen vor­an Herr Füllmich so oft sug­ge­rie­ren wol­len. "Wir machen das!" könn­te man es umschrei­ben, und es sieht tat­säch­lich danach aus dass "ech­te Opposition" damit gebremst wer­den soll.
      Es gibt aller­dings eine zwei­te Erfahrung wel­che nur weni­ge Menschen die kei­ne Juristen sind mit mir tei­len. Unsere Justitz funk­tio­niert tat­säch­lich nicht. Auch nicht für belie­bi­ge Rechtsanwälte, und viel­eicht auch ins­be­son­de­re nicht für Herrn Füllmich. (DeBa.-Mandatschaft und VW, etc.) Die Korruption in unse­rem Land ist unglaub­lich domi­nie­rend und erstaun­lich wenig wahr­nehm­bar. Das ist eine Tatsache, die nach einer deut­li­chen Verarmung viel direk­ter in Erscheinung tre­ten wird.
      Letztenendes pro­fi­tiert eben­falls die Regierung, wenn es wie ange­deu­tet wir­ken mag.
      Ziehen Sie sich ein­fach alles was Sie ver­wen­den kön­nen aus den ange­bo­te­nen Livestreams und ver­su­chen Sie Ihr eige­nes Ding zu machen, wie auch immer das aus­se­hen mag. Wenn ich behaup­ten wür­de die C.A.-Leute wären über­for­dert wäre das eine brauch­ba­re Information für den Gegner und wür­de zudem vie­le zurück­schre­cken las­sen. (Psychologischer Effekt) Gut dass es nicht so ist! Die PCR-Klage wur­de bei­spiels­wei­se vom Gericht auf September (!) ver­tagt, nicht vom Ausschuss. Das klingt soweit glaub­wür­dig. Mit dem PCR-Urteil fällt das Narrativ. Die gesam­te Pandemie wur­de auf nicht-evi­den­ten Zahlen behan­delt. Das gericht­lich fest­ge­stellt (es ist anders nicht mög­lich) ist der Nock-Out für die Pandemie, wer weiss für was noch?
      Ich hal­te es für falsch die Dinge vor­schnell über­zu­be­wer­ten. Sehen Sie den C.A. als Ergänzung an, mei­ner Auffassung nach eine sehr Starke. Natürlich kann man sich irren. Das muss man immer mit ein­kal­ku­lie­ren. Bedenke: Gib nicht Deine Verantwortung ab, auch nicht an einen Ausschuss! Das ist wich­tig. Das sagen die­se Leute sinn­ge­mäss zumin­dest sel­ber so.
      Bedenke dass die gesam­te Lage erst dadurch ent­stan­den ist weil ein ekla­tan­ter Mangel an Eigenverantwortung im Land (und nicht bloss in unse­rem) vor­herrscht. Die Demokratie wird defi­ni­tiv abge­schafft. Das ist das Ding. Zweifel dar­an nicht. Das wird ein Fehler sein. Viel zu Viele ste­hen bereits auf der Gegenseite bloss weil sie glau­ben damit auf der Gewinnerseite zu ste­hen. Diese Rechnung wird für sehr Viele nicht auf­ge­hen – allein schon rein mathematisch!

  1. Ich fin­de den Corona-Ausschuss nach wie vor infor­ma­tiv. Die Mühlen der Justiz mah­len lang­sam und ein Prozess muss gut vor­be­rei­tet sein. Manche Gäste haben mir auch nicht gefal­len und führ­ten am Thema vor­bei, im Großen und Ganzen: super Gäste, gute Erfahrungsberichte aus unter­schied­lichs­ten Teilen der Gesellschaft. Ein Knaller war ja auch die Folge mit Herrn Aschmoneit. Durch den Ausschuss ent­deck­te ich corodok.de.

  2. Jaja, der Corona-Ausschuss. Böse, böse.

    Die Demotivierungs‑, Resignations- und Zersetzungskiste von AA inter­es­siert natür­lich dage­gen nicht.

    Bei coro­dok: "Maske? Abstand? Nicht für Helden und Edelfans"

    woan­ders "Union Berlin und Eintracht Frankfurt zei­gen Haltung und las­sen ent­ge­gen behörd­li­cher Anreize nicht geimpf­te Fans zu"

    https://norberthaering.de/news/bravo-union-berlin/

    merkt jemand den Unterschied?

  3. Wie die Leser hier vom Tod des Herrn Dziallas auf den Corona Untersuchungsausschuss kom­men, erschließt sich mir hier gera­de mal nicht, mög­li­cher­wei­se habe ich falsch gelesen.
    Die Klage , in der die Aussagen Dr. Wodargs hin­sicht­lich des ange­wand­ten PCR Test´s von den Verpetztern ad absur­dum geführt wer­den soll, wur­de früh ein­ge­reicht, aber dann auf November ver­scho­ben, die tak­ti­schen Gründe dafür ist den Initianden wirk­lich nicht anzu­krei­den, fragt doch lie­ber bei Frau Merkel und ihren nach mei­nem Empfinden gepush­ten Frühstücksgästen nach. Schaut Euch doch unse­re schla­fen­de Justiz an, da ist der Ausschuss , was die Umsetzung betrifft, in die­sem unse­ren Lande , wahr­schein­lich auch in weiterenLändern,in guter Gesellschaft.Außerdem ist für mein Verständnis ein äußerst wich­ti­ges Kriterium, wel­che und wel­cher Art Informationen in die­sem Ausschuss zuta­ge geför­dert wer­den, wel­che Gäste ein­ge­la­den wur­den, und wie man dann mit den Informationen umgeht, soll jeder für sich bewer­ten. Es wur­de auch von der Schwester Frau Fischers gesagt, dass Prozessverfahren sich oft jah­re­lang hin­zie­hen kön­nen, denkt dar­über, was ihr wollt. Und Tatbeweise von ande­ren Menschen ein­zu­for­den, steht nach mei­nem Empfinden nur den Menschen zu, die ihr eige­nes Gemecker selbst zu bewei­sen imstan­de sind. Ich ver­mes­se mich nicht, die­se Kritik hier zu unter­stüt­zen, son­dern fra­ge, wie mein Kenntnisstand ohne die 70 für mich sehr infor­ma­ti­ven Sitzungen wohl heu­te sei. Wer meckert, soll mE. erst mal ler­nen, sich in die Schuhe des­sen zu stel­len, dem das Gemecker gilt!

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