Wieder ein Sieg im Drogenkrieg

Ginge es um die Sicherheit der "Impfstoffe", dann wür­den sich die EntscheiderInnen der EU mit den Nebenwirkungen des Biontech-Stoffes beschäf­ti­gen, die sogar im Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Institut nicht mehr ver­schwie­gen wer­den kön­nen (s. PEI: Fast 50.000 Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen in Deutschland. 524 Tote).

Stattdessen geht es um die Ausschaltung von Konkurrenten, wenn es heu­te heißt "EU ver­län­gert Astrazeneca-Vertrag nicht" und "Sputnik-Verhandlungen dro­hen zu schei­tern". Spannend ist die Frage, war­um euro­päi­sche Spitzenbeamte – mit wel­chem Mandat eigent­lich? – die bei­den euro­päi­schen Stoffe behin­dern und einem US-Konzern den Vorzug geben. Werden wir wie bei den Masken dem­nächst erfah­ren, an wen wel­che Bestechungsgelder gegan­gen sind? Siehe auch Wie war das noch… mit dem Korruptionsverdacht um EU-Kommissarin Stella Kyriakides?.

2 Antworten auf „Wieder ein Sieg im Drogenkrieg“

  1. Full Spectrum Dominance heißt die Devise. 

    Im Rektum des Evil Empire müs­sen die Powervasallen Schmiermittel orga­ni­sie­ren (ergo auch per­ma­nent lügen), damit der abster­ben­de Wirt durch hege­mo­nia­les Drohpotential wie­der Muskeln auf­bau­en kann. 

    Diese trans­at­lan­ti­sche Deppen glau­ben tat­säch­lich, sie könn­ten so die aus­ein­an­der­trei­ben­den Nationen zusam­men­hal­ten und sozia­le Einheit gg. den Erzfeind bzw. die Erzfeinde schaffen. 

    Wird nix. Auch der drit­te Gang wird kra­chend schei­tern. Verdientermaßen geht das völ­lig in Ordnung.

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