#Wiegehtes Psychotherapeutin Silvia L.?

Das erzählt uns am 25.12. rbb24​.de. Erneut bestä­tigt sich: Je stu­dier­ter, des­to bor­nier­ter. (Ja, es gibt Ausnahmen.)


»… So geht es Silvia:

Im Früh­jahr 2020 war ich der Mei­nung: Im Som­mer haben wir es über­wun­den. Aber das kam ja völ­lig anders. Ich habe dann eine zer­ti­fi­zier­te Video­sprech­stun­de instal­liert, als klar wur­de, dass Men­schen in Qua­ran­tä­ne gehen müs­sen und trotz­dem eine the­ra­peu­ti­sche Sprech­stun­de haben möch­ten. Das ging jetzt auch wie­der los mit der vier­ten Wel­le, da habe ich ver­mehrt Anfragen…

In den The­ra­pie­sit­zun­gen nimmt Coro­na jetzt viel mehr Raum ein. Es ist nicht nur Ein­stiegs­the­ma, es ist auch Beschwer­de­the­ma: Pati­en­ten regen sich über ande­re Men­schen auf, die rück­sichts­los sind, über Quer­denker­de­mos, über Fake News, die ver­brei­tet wer­den. Coro­na nimmt ja einen beträcht­li­chen Teil unse­res All­tags ein und ver­än­dert ihn, macht uns inzwi­schen viel­leicht auch etwas müde.

Das Coro­na-The­ma selbst als Anlass für eine The­ra­pie kommt ein biss­chen spä­ter, ver­mu­te ich. Das kommt immer ein biss­chen ver­zö­gert. Ich glau­be aber schon, dass die vira­le Belas­tung in der Bevöl­ke­rung und die­se Bil­der aus den Inten­siv­sta­tio­nen dazu bei­tra­gen, den inne­ren Lei­dens­druck durch wei­te­re Ängs­te, Nie­der­ge­schla­gen­heit und Bedrü­ckung zu steigern.

Was in der The­ra­pie viel­fach eine Rol­le spielt, sind fami­liä­re Zer­würf­nis­se wegen Coro­nadie Zer­strit­ten­heit auf­grund die­ser Spal­tung in "das Imp­fen befür­wor­ten" oder "dage­gen sein". Das Virus zu akzep­tie­ren oder so zu tun, als gäbe es das gar nicht. Das geht quer durch die Fami­li­en. Es sind eige­ne Söh­ne, die das alles abso­lut ableh­nen und sich auch nicht imp­fen las­sen. Da gibt es schwers­te Stim­mungs­ab­fäl­le bei ein­zel­nen Pati­en­ten, bei denen in der Fami­lie Impf­geg­ner sind, die mit solch kru­den Erklä­run­gen kom­men wie zum Bei­spiel, dass Vit­ami­ne gegen das Coro­na­vi­rus hel­fen. Wir brau­chen manch­mal eine gan­ze Stun­de, um die Hilf­lo­sig­keit und Rat­lo­sig­keit zu bespre­chen, die dadurch bei den Pati­en­ten entsteht.

Es gibt auch Kon­takt­un­ter­bre­chun­gen: Da wird das eine Kind dann eben zu den Fei­er­ta­gen nicht ein­ge­la­den. Das fällt den Vätern und Müt­tern wahn­sin­nig schwer, sol­che Brü­che vor­zu­neh­men. Damit beschäf­ti­gen wir uns manch­mal eine gan­ze The­ra­pie­sit­zung lang: Dass es auch sinn­voll ist, das mal sein zu las­sen und kon­se­quent zu sein.

Ich rate nie­man­dem, Kon­tak­te völ­lig abzu­bre­chen. Aber ich rate Pati­en­ten, kon­se­quent zu sagen: Solan­ge Du nicht geimpft bist, geht es nicht, dass wir zusam­men die Fei­er­ta­ge ver­brin­gen. Weil ich den­ke: Wie sol­len sol­che Leu­te zum Nach­den­ken ange­regt wer­den, wenn Freun­de oder Eltern sich wei­ter so ver­hal­ten wie bislang?

Natür­lich ist da immer die gro­ße Angst, dass die Leu­te kom­plett ent­glei­ten, und die Gefahr besteht ja auch. Aber ich ver­traue da auf Fami­li­en­ban­de: So ganz aus der Welt wird man nicht gera­ten, das glau­be ich nicht. Ich den­ke, dass, wenn so eine Pan­de­mie dann mal vor­über­geht, sich die­se Wogen auch wie­der glät­ten und man über die Grä­ben wie­der zusam­men­kom­men kann.

Regel­rech­te Impf­geg­ner habe ich zum Glück nicht in mei­ner Pra­xis. Es gab eine Imp­fängst­li­che, bei der es in der Kind­heit all­er­gi­sche Schocks nach Imp­fun­gen gege­ben hat. Dar­über haben wir sehr viel gespro­chen, und ich habe sie immer gebe­ten, noch ein­mal mit dem Haus­arzt dar­über zu reden. Sie hat sich dann imp­fen las­sen und ist jetzt sehr stolz, dass sie ihre Ängs­te über­wun­den hat und glück­lich und froh, dass sie sich in Sicher­heit füh­len kann…

Und es gibt eben die­se klei­ne Grup­pe Unge­impf­ter, die mei­nen, sie wüss­ten alles bes­ser. Die immer von Immun­sys­tem reden und dabei ganz ver­ges­sen, dass es Men­schen gibt, die eben kein gutes Immun­sys­tem haben und des­halb geschützt wer­den müs­sen. Das sind weni­ge, die sehr laut­stark auf­tre­ten – und die tra­gen zur Spal­tung der Gesell­schaft bei.

Es wird oft die Fra­ge gestellt, ob die Gesell­schaft wie­der zusam­men­fin­det. Ich fra­ge mich ja, wie die Gesell­schaft vor­her war. Gab es nicht vor­her schon Men­schen, die glaub­ten, die Erde sei eine Schei­be, dass uns irgend­wel­che Eidech­sen regie­ren oder dass Bill Gates die gan­ze Welt beein­flus­sen will? Die­se Pan­de­mie macht doch eigent­lich nichts ande­res als eine Gesell­schaft nackt: Wir sehen jetzt, wie unse­re Gesell­schaft beschaf­fen ist.«

Die Frau rät nicht nur öffent­lich, son­dern im Rah­men ihrer The­ra­pie, zu Spal­tung und wirft die Spal­tung der "klei­nen Grup­pe Unge­impf­ter" vor. Frü­her gab es für sol­che Fäl­le hilf­rei­che Supervision.

(Her­vor­he­bun­gen nicht im Original.)

37 Antworten auf „#Wiegehtes Psychotherapeutin Silvia L.?“

  1. Es kann sowie­so nur die Gen­sprit­ze hel­fen. Alles ande­re sind Märchen. 

    Vit­ami­ne? Wie absurd. 

    In Deutsch­land weiß man dank des wis­sen­schaft­lich hoch­gra­dig fun­dier­ten Soli­da­ri­täts­tri­als der WHO, dass Pati­en­ten sich mit der Pro­drug Rem­de­si­vir bereits aus­ge­zeich­net den Rest geben las­sen, wie­so soll­te man sich den Spaß kaputt­ma­chen mit lebens­wich­ti­gen Nähr­stof­fen, die eine beson­de­re Rol­le in der Patho­ge­ne­se eines schwe­ren COVID-19 Ver­laufs einnehmen?

  2. Tut mir Leid, aber ich war nicht in der Lage über die Hälf­te durch­zu­le­sen. In die­sem Jahr habe ich mich von allen fami­liä­ren Fei­er­lich­kei­ten fern­ge­hal­ten. Wir kon­takt­ver­arm­ten ver­fü­gen nur über ein mäs­sig trai­nier­tes Immun­sys­tem, wäh­rend sich die Geimpf­ten in jeder Seu­chen­um­ge­bung rum­trei­ben – genau­so unge­schützt wie Nicht-Geimpf­te übri­gens – und ver­brei­ten zudem Drecks-Spikes den ihre gen­ma­ni­pu­lier­ten Kör­per absondern!

    1. Nach­ge­reicht:

      Jetzt aber mal was wirk­lich Net­tes, weil man­che Leu­te glau­ben könn­ten ich wür­de immer nur Kri­ti­ken abge­ben, was natür­lich von Vor­ne bis Hin­ten voll gelo­gen wäre. Als Psy­cho­lo­gin ist sie fach­lich zwar nicht gut, erkennt Markt­lü­cken und nützt sie schnell aus, aber dafür – fin­de ich jeden­falls – ist sie 'ne ganz Hüb­sche! Jede Über­wei­sung scheint ihr ein klei­nes, herz­er­wär­men­des und strah­len­des Lächeln zu zau­bern. Ach, wenn ich den Sack nur voll geld hät­te … – seufz! Ich würd über­wei­sen, und über­wei­sen … – juhuhu

  3. Es soll ja Men­schen geben, die sich mehr Füh­rung von ihrem Psy­cho­the­ra­peu­ten wün­schen. Hier und da mal ein kon­kre­ter Lebens­rat­schlag. Die­ses Kli­en­tel ist bei Sil­via L. an der rich­ti­gen Adresse.

  4. Jedem, der ernst­haft über­legt, (wegen was auch immer) einen Psy­cho­lo­gen auf­zu­su­chen, rate ich, das Buch von Samu­el Shem „Mount Mise­ry“ zu lesen. Und im Anschluss gleich noch „Ich bleib so Schei­ße wie ich bin“ von Rebec­ca Nia­zi-Shaha­bi. Dann dürf­te sich der „Therapie“-Wunsch schnell legen.

  5. Ich bin auch stolz, mei­ne Ängs­te vor sozia­ler Aus­gren­zung über­wun­den zu haben.
    Zum Glück tickt mei­ne Ver­wandt­schaft nicht wie Frau Silvia…

  6. Wie heißt es so schön ? Beruf ver­fehlt. Kommt ja gera­de bei den
    Psy­cho­lo­gen (ohne hier alle über einen Kamm sche­ren zu wollen)
    nicht so sel­ten vor, daß sie die­sen Beruf auf­grund eige­ner Probleme
    ergreifen.
    Sol­che Exem­pla­re (und ich ken­ne ein paar davon) rich­ten mehr
    Scha­den als Nut­zen an.
    Inter­es­san­ter­wei­se habe ich in einem mei­ner Osteopathie-Bücher
    ein paar Sät­ze gefun­den, die m.E. nicht nur für mei­nen Beruf gelten :
    "(…) daß Zuhö­ren – d.h. wirk­li­ches Hin­hö­ren auf das, was jemand,
    der in Not ist, sagt – an sich schon eine Ant­wort ist (…)"
    "die­sen Men­schen wirk­lich als den, der er ist, zu akzeptieren -
    jemand, der genau­so Respekt ver­dient wie ihr selbst."
    "Ein­fach nur anwe­send zu sein in so einer Atmo­sphä­re, ist heil­sam. Eigent­lich ist es die­se zuge­wand­te, zuhö­ren­de Reso­nanz, und nicht eine akti­ve, zur Schau stel­len­de Reaktion,
    die eine (…) Behand­lung funk­tio­nie­ren lässt."

  7. Um es mit Frau L.s eige­nen Wor­ten zu sagen:
    https://​www​.rbb24​.de/​p​a​n​o​r​a​m​a​/​t​h​e​m​a​/​2​0​2​0​/​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​/​w​i​e​-​g​e​h​t​-​e​s​-​u​n​s​-​/​p​s​y​c​h​o​t​h​e​r​a​p​e​u​t​i​n​-​b​e​r​l​i​n​-​s​i​l​v​i​a​-​p​a​t​i​e​n​t​e​n​-​r​e​a​k​t​i​o​n​e​n​.​h​tml

    "dass die Panik wegen der Coro­na-Situa­ti­on schlim­me Sei­ten aus den Men­schen her­vor­holt" (hat sie bereits vor 20 Mona­ten festgestellt).

    Hat sie seit­her dazugelernt?
    "Ich stel­le mir ungern eine düs­te­re Zukunft vor. Ich gehe jetzt ein­fach mal davon aus, dass die Vor­sichts­maß­nah­men aus­rei­chen, und dass es bes­ser weitergeht."

    Es ist zu befürch­ten, dass sie nicht bemerkt hat, dass "die Vor­sichts­maß­nah­men" eben nicht nur nicht "aus­rei­chen", son­dern weit­ge­hend wir­kungs­los oder gar kon­tra­pro­duk­tiv waren und dafür gesorgt haben könn­ten, dass es eben nicht "bes­ser weiterging".

    Aber was will man machen, wenn die Mehr­zahl der Kund­schaft bei ihr nach Tipps und Tricks gegen "Coro­na­leug­ner" aus der Ver­wandt­schaft verlangt?

    1. aber so rich­tig stock­doof, die merkt gar­nicht, dass sie sich dau­ernd selbst wider­spricht. Und natür­lich wird auf kein ein­zi­ges Argu­ment der bösen Unge­impf­ten ein­ge­gan­gen, ver­mut­lich, weil sie die gar­nicht kennt. Ja, ja, die Erde ist eine Schei­be und Bill Gates ein Phil­an­throp, der nur Gutes tun will und sein gan­zes Geld dem Wohl der Mensch­heit zur Ver­fü­gung stellt. Amen..

    2. @FS: Genau denn es gab auch vor Coro­na Men­schen die kri­tisch dem Sta­tus Quo gegen­über­stan­den. Das waren aber weni­ger die "Fla­cherd­ler" son­dern jene vor allem jene lin­ken Intel­lek­tu­el­len die jetzt schmerz­lich ver­mißt wer­den. Die­se hat­ten natür­lich ihr Publi­kum, sie haben ja mas­sen­haft Bücher geschrie­ben oder Fil­me gedreht und hat­ten dadurch natür­lich ihr Publi­kum von denen eini­ge Schlüs­se gezo­gen haben auch wenn sich die eigent­li­chen Urhe­ber sich von ihren Wer­ken dem Zeit­geist geschul­det distan­zie­ren wol­len. Ich mei­ne Leu­te wie Chom­sky, Pis­pers, Nao­mi Klein, die Anstalt-Macher, Kon­stan­tin Wecker und vie­le andere …

  8. Die Grund­la­gen der Gesell­schaft wer­den unwi­der­spro­chen akzep­tiert und verteidigt.
    Damit wer­den Men­schen erneut belo­gen und irri­tiert. Ver­hal­ten, Ein­stel­lun­gen, Denkweisen
    sol­len über­nom­men wer­den, so wie sie durch die Gesell­schaft und auch Sil­via L. gefor­dert werden.
    Anpas­sung ist wohl immer bes­ser (beque­mer), als die Wahr­heit zu suchen. Obwohl ich bezwei­fe­le, dass die­se The­ra­peu­tin dazu über­haupt in der Lage ist.
    Sil­via L. gibt Rat­schlä­ge? Soll­te der Pati­ent nicht in die Lage gebracht wer­den, eige­ne Ent­schei­dun­gen tref­fen zu können?
    Sie hilft nicht, son­dern ver­tieft die Grä­ben und merkt es nicht einmal.

  9. "Mei­ne Psy­cho­the­ra­peu­tin hat gesagt, ich darf nicht mit Unge­impf­ten feiern."
    In die­sem Satz, den mög­li­cher­wei­se die Opfer der Dame zu ihrer Fami­lie sagen, kul­mi­niert der gan­ze Wahn­sinn der Coro­no­ia und der Wahn der­je­ni­gen, wel­che end­lich die Gele­gen­heit sehen, ihr zwei­fel­haf­tes Men­schen- und Welt­bild nach drau­ßen zu tra­gen. Aber ver­dammt noch­mal, der Satz ist irgend­wie auch unglaub­lich lus­tig, wenn man absei­ti­gen Humo mag.

    Bei dem "Wün­sche was zu Weih­nach­ten" hier auf Coro­dok wünsch­te ich uns allen wei­ter­hin Humor. Dass so schnell ein Quell gro­ßer Hei­ter­keit hier pla­ziert wird ist promp­ter Ser­vice, vie­len Dank dafür,

  10. Zum Thema passend: Unser Staatsfunk verbreitet gebetsmühlenartig Framing gegen die Anti-Maßnahmen-Demonstranten:

    [zitat= https://wien.orf.at/stories/3135954/ ]
    CoV-Demonstranten: Rechts und esoterisch

    Laut einer aktuellen Analyse unterstützen etwa 17 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher die Proteste gegen die CoV-Maßnahmen. Das Profil der Demo-Unterstützer laut der Studie des Austrian Corona Panel Projects der Uni Wien: tendenziell rechts, wissenschaftsfeindlich und esoterisch. [/zitat]

    (Hervorhebung in der Textpassage nicht im Original vorhanden)

    Der gesamte Text ist für Liebhaber von Oldschool-Propaganda wie aus dem Lehrbuch durchaus lesenswert 😀
    Der Artikel wurde garniert mit exakt den gleichen Bilder, von der letzten (angeblich außer Ruder-gelaufenen) Standkundgebung.

    Btw., falls der Inhalt jemanden bekannt vorkommt... dieses Framing wurde bereits mit gleichen Wortlaut nach der letzten Großdemo verwendet - nur damals ohne wissenschaftlichen Anstrich...

    😎
    Der Ösi

    1. @Ösi: , Hallo

      Die Über­win­dung des Libe­ra­lis­mus ist Ziel­set­zung der NSDAP. Ob die Beweis­schrif­ten dazu legal sind weiss ich nicht, ich jeden­falls wer­de nicht so blöd sein und es bewei­sen wol­len. Es weiss ehe­dem jeder, auch neun­zig Jah­re nach der Macht­er­grei­fung. Was tut man sich bloss so schwer in Öster­reich? Habt Ihr nicht das Gesetz bereits dem Wort­laut nach? Allein der Wil­le, wei­ter nichts! Same thing Wie in Dschörmeny

  11. Ja lie­be Sil­via, dann lass dir mal von einem Diplom-Psy­cho­lo­gen sagen: Maxi­mal vor­ein­ge­nom­men sein kannst du schon – und damit lei­der auch vie­len Men­schen scha­den. Aber gera­de auch in Dei­nem Beruf soll man die Hoff­nung nie­mals aufgeben.

  12. Psy­cho­the­ra­peu­ten haben das pri­mä­re Ziel, die Rat­su­chen­den wie­der in die gesell­schaft­lich akzep­tier­te Nor­mal­bahn zu hie­ven. Da erstaunt es in kei­ner Wei­se, wie sich die­se Imp­fo­lo­gin ver­hält. Sie kann ja gar nicht anders "the­ra­pie­ren", als die oder den Rat­su­chen­den die gesell­schaft­lich akzep­tier­te Vari­an­te zu ver­kau­fen. Wenn es gesell­schaft­li­che Norm wäre, im Win­ter mit einem Elch­ge­weih und Haus­schu­hen sich auf den Stra­ßen zu bewe­gen, so wür­de dies als The­ra­pie­ziel gelten.

  13. Schau­en wir mal auf den "posi­ti­ven" Aspekt.

    Wir dür­fen gera­de Beweis­ma­te­ri­al für die "Auf­ar­bei­tung" (Ent-Coro­na­fi­zie­rung) nach die­ser P(l)andemie sam­meln. Spei­cher­me­di­en gibt´s gut und güns­tig (alle 14 Tage im Ange­bot, 64GB für 5EUR).

    Ein­fach nur erschre­ckend, wie sehr sich man­che aus dem Fens­ter leh­nen. Wenn nur 10% der Mel­dun­gen über "Kom­pli­ka­tio­nen nach Imp­fung" sich als wahr her­aus­stel­len, befin­den wir uns aktu­ell schon so tief in einem (andau­ern­den) Ver­bre­chen, dass mei­ne Vor­stel­lungs­kraft nicht mehr aus­reicht, wie das gan­ze auf fried­li­che und juris­tisch ein­wand­freie Wei­se auf­ge­ar­bei­tet wer­den kann. Je län­ger die­ser Zustand andau­ert, umso schlim­mer wird es.

    TROTZ­dem wün­sche ich uns allen einen guten Rutsch in´s neue Jahr und hof­fe, dass der Spuk bald ein Ende fin­det. Vie­len Dank an Sie Herr Aschmuneit…Ihr Blog hilft mir und sicher auch den ande­ren Usern, in die­ser Zeit nicht den Mut zu verlieren.

    DANKE

  14. " ..Die­se Pan­de­mie macht doch eigent­lich nichts ande­res als eine Gesell­schaft nackt: Wir sehen jetzt, wie unse­re Gesell­schaft beschaf­fen ist. "

    Genau.

  15. AA hat es her­vor­ge­ho­ben: »glück­lich und froh, dass sie sich in Sicher­heit füh­len kann …« Nur dar­um geht es. Nicht um Sicher­heit, son­dern um das Sicher­heits­ge­fühl. Und so lan­ge noch Unge­impf­te her­um­lau­fen, kann es kein Sicher­heits­ge­fühl geben.

  16. "Weil ich den­ke: Wie sol­len sol­che Leu­te zum Nach­den­ken ange­regt wer­den, wenn Freun­de oder Eltern sich wei­ter so ver­hal­ten wie bislang?"

    Ich habe mich zu Hei­lig­abend ana­log ver­hal­ten, nur anders­rum. Wer da The­ra­pie braucht, möge sie suchen.

    @Clarence kann ich nur zustim­men: Das ist die übli­che Ziel­vor­stel­lung in der Psy­cho­the­ra­pie: Reinte­gra­ti­on in das "Nor­mal". Kri­tik des "Nor­mal" ist so 80ger … (oder früher)

  17. "Solan­ge Du nicht geimpft bist, geht es nicht, dass wir zusam­men die Fei­er­ta­ge verbringen."

    Ich woll­te eigent­lich ein paar weih­nacht­li­che Ruhe­pha­sen ohne Inter­net ein­le­gen, aber es geht nicht. Es geht ein­fach nicht, ich muss was dazu sagen!!

    Es muss näm­lich heißen:

    Solan­ge Du NOCH geimpft bist, geht es viel­leicht gera­de NOCH kurz, dass wir mor­gen NOCH den 26.12, den zwei­ten Fei­er­tag zusam­men verbringen.

    Denn über­mor­gen, am 27.12.2021, ist ja Dein "Impf"-ausweis und Dei­ne so genann­te "Immu­ni­tät" schon längst wie­der abge­lau­fen. Und bevor Du nicht den 7. oder 8. Boos­ter erhal­ten hast, kommst Du nicht in mein Haus!! Merk' Dir das!

    ~

    🙂

    1. Bra­vo, AllerseeNixe
      genau das ist die rich­ti­ge Ant­wort! Geht aber nur, wenn man Rück­grat hat. Ich hab es im eige­nen Bekann­ten­kreis erlebt. Der Mann schon geboos­tert, fie­bert schon der nächs­ten Boos­te­rung ent­ge­gen. Die Frau, durch Druck ihres Man­nes gezwun­gen, sich gegen ihre Über­zeu­gung imp­fen zu las­sen, zwei­mal geimpft (der Boos­te­rung steht sie sehr skep­tisch gegen­über). Nun, zu Weih­nach­ten, ver­bie­tet ihr Mann, dass der gemein­sa­me Sohn samt Frau und Enkeln (alle nicht geimpft) zum Fest zu ihnen kom­men. Und die Frau fügt sich – und lei­det wie ein Hund! 

      Wäre sie stark, hät­te sie gesagt: mein Lie­ber, dann musst Du Weih­nach­ten lei­der allei­ne ver­brin­gen, ich fah­re zu mei­nem Sohn und mei­nen Enkeln. So, wie es angeb­lich doch jedem frei­steht, sich imp­fen zu las­sen, so steht es auch Dir frei, mit­zu­kom­men – oder auch nicht. Hat eben alles sei­nen Preis.

      1. @ Anger­mann. Ja, man muss prak­tisch argu­men­tie­ren: Der "Geimpf­te" von heu­te ist der "Unge­impf­te" von morgen. 

        Ich bin aber über­zeugt, das hat sich auch außer­halb von coro​dok​.de inzwi­schen her­um gespro­chen. Zur Schil­de­rung der ent­setz­li­chen emo­tio­na­len Erpres­sung inner­halb einer Fami­lie: Ich ken­ne ähn­li­che Fäl­le aus ent­fern­ter Bekannt­schaft. Wür­de jeder von uns hier im Forum davon berich­ten, wür­de der Thread endlos. 

        Was hilft aus die­ser schreck­li­chen Spal­tung? Wir müs­sen Brü­cken bau­en und gleich­zei­tig wach rüt­teln. Schwie­rig, aber oft gelingt es! Und wenn es gelingt, ist es, als ob Sor­gen und Beklem­mun­gen wie zent­ner­schwe­re Stei­ne plötz­lich pur­zeln, weg­rol­len, den Weg auf ein­mal frei machen! Ob das der Sinn die­ser insze­nier­ten "Pan­de­mie" ist, dass wir inner­lich stark blei­ben und men­tal immer stär­ker werden?

        ~

        1. https://​www​.coro​dok​.de/​t​a​g​/​s​t​a​t​i​s​t​ik/

          @ alle: Wie­viel Män­ner und Frau­en haben an dem medi­zi­ni­schen Ver­such "Coro­na-Imp­fung" von Anfang Janu­ar 2021 bis Juni 2021 teil­ge­nom­men? Wie­viel haben die Teil­nah­me­be­stä­ti­gung an dem Expe­ri­ment mit Stem­pel erhal­ten: "dop­pelt-geimpft"? Ich fin­de die genau­en Zah­len nicht.

          Wenn es also rich­tig ist, dass nach 3 oder 6 Mona­ten die Gül­tig­keit des "Impf­aus­wei­ses" abge­lau­fen ist, dann sind all die­je­ni­gen Ver­suchs­teil­neh­mer heu­te, am 27.12.2021, schon längst auto­ma­tisch wie­der "unge­impft".

          Sehr viel von ihnen sind an schreck­li­chen Neben­wir­kun­gen der unbe­kann­ten Sub­stan­zen oder an diver­sen Viren gestor­ben, aber die, die noch leben, sind heu­te, genau jetzt, eben­so "unge­impft" wie die­je­ni­gen, die über­haupt nie am Expe­ri­ment der MRNA-Stof­fe teil­ge­nom­men haben.

          Wie­viel sind es an neu­en "Unge­impf­ten" = "geimpft", aber mit abge­lau­fe­nem Nach­weis? Lässt sich das fest­stel­len? Es müs­sen schät­zungs­wei­se locker 20 bis 30 Mil­lio­nen Men­schen in Deutsch­land sein.

  18. Psy­cho­the­ra­peu­ten und Psych­ia­ter waren schon immer gut dar­in, Anders­den­ken­de als 'irre' zu brand­mar­ken. Dadurch kann man pri­ma die Mehr­heit sta­bi­li­sie­ren. Man darf auch nicht ver­ges­sen, dass in der NS-Zeit Tau­sen­de (wenn nicht gar Hun­dert­tau­sen­de) psy­chisch Kran­ke durch soge­nann­te Eutha­na­sie­pro­gram­me zu Tode gekom­men sind.
    Eine Psy­cho­the­ra­pie, die Men­schen 'repa­rie­ren' will, mag davon ein Glück unend­lich weit ent­fernt zu sein, aber man soll­te auch mal dar­über nach­den­ken, was man für ein Men­schen­bild pflegt, wenn man Men­schen, die auf­grund von kapi­ta­lis­ti­scher Het­ze, Hass, Leis­tungs­wahn, Miss­hand­lung in den Fami­li­en usw. als
    'repa­ra­tur­be­dürf­tig' und 'falsch' eti­ket­tiert, um sie durch eine Repa­ra­tur (Psy­cho­the­ra­pie) wie­der in die funk­tio­nie­ren­de Mas­se einzugliedern.
    Dar­auf zielt Psy­cho­the­ra­pie im Prin­zip ab. Men­schen sol­len wie die rest­li­che Mas­se funk­tio­nie­ren, alles ande­re sei krankhaft. 

    Dass die­je­ni­gen, die ande­re als krank abstem­peln, meist selbst nur eige­ne krank­haf­te Antei­le abspal­ten, begrei­fen auch vie­le Behand­ler selbst nicht. 

    Was die Dame namens Psy­cho­the­ra­peu­tin Sil­via abson­dert, deu­tet dar­auf hin, dass auch bei ihr sehr star­ke Abwehr­me­cha­nis­men am Wer­ke sind. Sobald ein Mensch anfängt, auf ein emo­tio­nal-angrif­fi­ges Niveaus abzu­sin­ken ('kru­ge Ideen' etc.) statt sach­lich zu debat­tie­ren, ist davon aus­zu­ge­hen, dass bei ihm eige­ne Wun­den getrof­fen wur­den und es in die Abwehr geht. Lei­der sind Psy­cho­the­ra­peu­ten da nicht immun bzw. hal­ten sich auf­grund ihrer Pro­fes­si­on häu­fi­ger für beson­ders immun, sind aber genau das Gegen­teil davon.

  19. Bei dem zwang­haf­ten Grin­sen mit den züch­tig zusam­men geknif­fe­nen Lip­pen, das ein mensch­li­ches Lächeln zu sug­ge­rie­ren scheint mag sie selbst wohl eher zu 'irgend­wel­chen Eidech­sen' zu gehö­ren, die uns Men­schen regie­ren sol­len. Zu wel­chen, wäre die Fra­ge. Gibt ziem­lich vie­le Arten davon. Aber nach Lage der Din­ge schät­ze ich, es han­delt sich um die­je­ni­gen aus dem Mekong­del­ta, die sich selbst klo­nen kön­nen. Dabei fand ich die­se Tier­chen immer so sym­pa­thisch, wie sie sich da ent­spannt auf war­men Stein­flä­chen in der Son­ne rekel­ten. Aller­dings ver­ste­he ich nun auch, wes­halb die immer so schnell in irgend­wel­chen dunk­len Rit­zen ver­schwin­den, wenn man sich ihnen nähert. Sie wol­len von uns Men­schen ein­fach nicht beim regie­ren ertappt wer­den. Damit bin ich durch mit den Eidechsen.
    Das geis­ti­ge Niveau die­ser 'stu­dier­ten' Framing-Prak­ti­ke­rin aller­dings hat sich inzwi­schen bis in die "For­schung" durch­ge­fres­sen, wie man erken­nen kann, wenn man von fol­gen­der bahn­bre­chen­den wis­sen­schaft­li­chen Neu­heit Kennt­nis nimmt: "Jetzt aber haben bri­ti­sche Wis­sen­schaft­ler über­ra­schend ein neu­es Sym­ptom ent­deckt, wel­ches spe­zi­fisch auf eine Omi­kron-Infek­ti­on hin­deu­tet: Appetitlosigkeit!"
    Also ehr­lich, da habe ich wohl seit mehr als 30 Jah­ren regel­mä­ßig an einer Coro­na-Infek­ti­on gelit­ten und kei­ner hat mir das gesagt…
    https://​www​.blick​.ch/​n​e​w​s​/​n​o​c​h​-​n​i​e​-​b​e​o​b​a​c​h​t​e​t​-​b​r​i​t​i​s​c​h​e​-​f​o​r​s​c​h​e​r​-​e​n​t​d​e​c​k​e​n​-​n​e​u​e​s​-​o​m​i​k​r​o​n​-​s​y​m​p​t​o​m​-​i​d​1​7​0​9​7​8​2​6​.​h​tml

  20. Was die The­ra­peu­tin abwer­tend-ver­leum­dend über Unge­impf­te äußert ist destruk­tiv und was eini­ge Kom­men­ta­to­ren hier abwer­tend-ver­leum­dend über Psy­cho­the­ra­peu­ten schrei­ben ist genau­so destruktiv.

    Wer ande­re Men­schen nicht respek­tie­ren kann, respek­tiert auch sich selbst nicht.

  21. Dass Psy­cho­lo­gen oft wegen ihrer eige­nen Befind­lich­keit die­sen Beruf wähl­ten, soll­te bekannt sein. Inter­es­sant ist aber, dass offen­bar die­je­ni­gen zum Psy­cho­lo­gen müs­sen (und lei­den), die die Coro­na-Poli­tik befürworten.
    Wie­der mal ein kras­ses Eigentor.

  22. Ein schö­nes Bei­spiel dafür, dass die meis­ten Psy­cho­the­ra­peu­ten die­sen Beruf ergrif­fen haben, um sich selbst zu hei­len. Lei­der vergeblich!

    In mei­ner ange­hei­ra­te­ten Fami­lie hat die Toch­ter den Kon­takt zur Mut­ter gekappt, weil die­se „ ihr in der Kind­heit soviel ange­tan hat“.
    Die Psy­cho­the­ra­peu­tin hat­te den glei­chen Kon­flikt und der Toch­ter dazu gera­ten… und das dau­ert nun schon 11 Jah­re ! Wahnsinn!!

    Solan­ge alle das Opfer spie­len, wird es immer Täter geben, dabei sind wir alle bei­des. Oder nichts.

    Ver­ant­wor­tung für das eige­ne Leben, spä­tes­tens beim The­ma Gesund­heit geben die meis­ten alles ab!

  23. "Regel­rech­te Impf­geg­ner habe ich zum Glück nicht in mei­ner Praxis."

    Könn­te es sein, dass "regel­rech­te Impf­geg­ner" sich als psy­chisch gesund erle­ben und des­halb "zum Glück nicht" in Frau L.s Pra­xis aufschlagen?

  24. „Regel­rech­te Impf­geg­ner habe ich zum Glück nicht in mei­ner Pra­xis. Es gab eine Imp­fängst­li­che, bei der es in der Kind­heit all­er­gi­sche Schocks nach Imp­fun­gen gege­ben hat. Dar­über haben wir sehr viel gespro­chen, und ich habe sie immer gebe­ten, noch ein­mal mit dem Haus­arzt dar­über zu reden. Sie hat sich dann imp­fen las­sen und ist jetzt sehr stolz, dass sie ihre Ängs­te über­wun­den hat und glück­lich und froh, dass sie sich in Sicher­heit füh­len kann…„

    Unfass­bar. Wenn frü­he­re all­er­gi­sche Schocks kein hin­rei­chen­der Grund sind bei Imp­fun­gen skep­tisch zu sein!
    Als Psy­cho­the­ra­peut hat man ver­dammt noch­mal die Auf­ga­be zuzu­hö­ren, damit der Pati­ent eige­ne Lösungs­an­sät­ze fin­det. Es ist nicht sei­ne Auf­ga­be, sein Gegen­über von was auch immer zu über­zeu­gen. Set­zen sechs.

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