10 Antworten auf „Wieler ist "momentan nicht sprachfähig"“

    1. Schaut man bei Wikipedia zum Guillain-Barré-Syndrom – als Nebenwirkung im neu­en PEI-"Sicherheitsbericht" auf­ge­führt – , fin­det sich dort die­ser Satz, der deut­lich macht, was Verantwortlichkeit von den ver­ant­wort­li­chen "Covid"-Verbrechern unter­schei­det: das "Impfprogramm" näm­lich sofort zu stop­pen, wenn 20 unter 100.000 "geimpf­ten" Personen schwer­wie­gen­de (Krankenhaus!) Nebenwirkungen erlei­den und über­dies apo­ka­lyp­tisch nicht fest­ge­stellt wur­de, ob mit den Genspritzen über die kom­men­den Monate und Jahre wei­te­re "Nebenwirkungen" sich ein­stel­len könnten.

      "… . So konn­te der ers­te kau­sa­le Zusammenhang [mit Guillain-Barré-Syndrom als Nebenwirkung] in Rahmen der Impfung gegen die Influenzavirusvariante A/New Jersey/1/1976 („Schweinegrippe“, 1976) bei US-Soldaten in den 1970er-Jahren gezeigt wer­den (1 Fall pro 100.000 Impfungen), wodurch das Impfprogramm ein­ge­stellt wurde.[12] … ."

  1. Freudsche Fehlleistung bei Wieler (ab 3:28):

    "… . Wir wer­den in Kürze, ähm, dazu auch eine Publikation noch­mal auf­le­gen, wo die­se Dinge kom­plex dar­ge…, ähm, wo die­se kom­ple­xen Dinge dar­ge­stellt werden. … ."

    Es ist halt nicht kom­plex, son­dern ziem­lich ein­fach: da wer­den Betten redu­ziert, damit die Krankenhäuser mehr Geld machen kön­nen – durch akti­ve Subvention (per Verordnung? Gesetz?) – und um den Eindruck ent­ste­hen las­sen zu kön­nen, es herr­sche der Notstand. 

    Mit ande­ren Worten und wie es offen­sicht­lich der Rechnungshof erkennt: der Steuerzahler zahlt dafür, dass ihm der Gesundheitsspahn (CDU) den Notstand vor­gau­keln kann.

    Der wirft sich dann in Pose, zupft am Jacket und erzählt frech­dreist, er habe das Gutachten nicht gelesen.

    Für sol­cher­art Kanaille – Spahn, Wieler – benö­tigt man Journalisten, die sich solch kit­schig daher­kom­men­de Dreistheit nicht gefal­len lassen.

  2. Der Mann hat Sodbrennen. Mindestens. Wenn nicht schon Magengeschwüre. Man wünscht ihm, er möge bald gene­sen. Ein ers­ter Schritt wäre, sich den kri­mi­nel­len Ballast, der sei­ne Verdauung belas­tet, vom Hals zu schaffen …

  3. Wieler ist grund­sätz­lich nicht sprach­fä­hig. Desshalb hat er ja schon ganz am Anfang von die­ser Plandemie gesagt: Man darf nichts hin­ter­fra­gen. Man soll schwei­gend alles tun, was er sich so aus­denkt. Und die­ses schau­er­li­che Bild, wie die Fragesteller zwangs­wei­se ihr Gesicht bede­cken müs­sen, geht hof­fent­lich in die Geschichte ein unter dem Kapitel: die dunk­len Tage Deutschlands.

  4. https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/kommentar-zum-intensivbetten-betrug-unsere-angst-darf-nicht-missbraucht-werden-76698320.bild.html

    Hier ein Artikel der BILD, in dem vor­der­grün­dig die Kritik für mei­nen Geschmack ein­sei­ti­gen sehr in Richtung Kliniken geht. Es muss unbe­dingt berück­sich­tigt wer­den, dass die Bundesregierung den Anreiz 2020 erst geschaf­fen hat, dass die Kliniken zu sol­chen Maßnahmen gegrif­fen haben. Wer aber abso­lut eine auf den Deckel krie­gen muss, das sind der Präsident der DIVI, Gernot Marx, der Vorstandschef der Berliner Charité, Heyo Kramer und Weltärzte-Präsident Frank Ulrich Montgomery. 

    Googelt man näm­lich nach Überlastung und Krankenhäuser, dann sind das die drei, die von Anfang an und stän­dig am lau­tes­ten geschrie­en haben. Und die drei muss­ten es wis­sen, bezie­hungs­wei­se die kön­nen mir nicht erzäh­len, dass es für sie unklar war, dass die Situation enor­me Finanzierungsanreize bot, die nur zu ger­ne auf­ge­grif­fen wur­den. Weshalb die­se 3 die Gelegenheit nut­zen, den angeb­li­chen Ernst der Lage immer wie­der zu betonen!

  5. 5:15: "…es geht dort um Leben und Tod"

    War und ist das nicht schon immer auf die­sen Stationen so gewe­sen? Viele sind dort schon immer näher am Tod als am Leben und das nicht erst seit Anfang des letz­ten Jahres, son­dern schon vie­le Jahrzehnte lang.

    Wieler und Spahn las­sen kei­ne Gelegenheit aus, um die immer­glei­chen Phrasen der "vol­len Stationen" und des "am Limit lau­fen­den Personals" gebets­müh­len­ar­tig zu predigen. 

    Es ist auch erschre­ckend, mit wel­cher Arroganz und Kaltschnäuzigkeit Spahn auf­tritt und sei­ne Fehlentscheidungen noch mit Ausreden "es war kei­ne Zeit" usw. unter­mau­ert. Ist ihm klar, dass er das Vertrauen des Volkes mal genos­sen hat und ist er sich der Verantwortung und Tragweite sei­ner Entscheidungen eigent­lich bewußt? Er bekommt dafür ja auch nicht wenig Geld und im Fall des mehr­fa­chen Totalversagens muss er den Platz frei machen.
    Aber da Spahns Handeln ja Teil der Plandemie ist und sei­ne Rolle klar defi­niert ist, gel­ten dafür ja ganz ande­re Maßstäbe und er hat damit prak­tisch Narrenfreiheit. Mutti hält ja allen auch den Rücken frei und ihre beschüt­zen­de Hand darüber.

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