Wir impfen Euch alle!

Der heu­ti­ge Newsletter des "World Economic Forum" (WEF) lädt ein, einen Artikel auf der Plattform der "Observer Research Foundation" zu lesen. Er trägt die Überschrift "Der Impfstoff zur Impfung: Mit der Anstups-Theorie gegen Impfverweigerung" (Vaccine to vac­ci­na­ti­on: Using Nudge Theory to pre­vent vac­ci­ne hesi­tancy). Es ist zu lesen:

»Während wir einem Durchbruch im Kampf gegen COVID immer näher kom­men, geht die letz­te Runde des glo­ba­len Rennens um den Zugang und die Bereitstellung des Impfstoffs wei­ter. Die Kontrolle des Virus wird das glo­ba­le Ziel von größ­ter Wichtigkeit im Jahr 2021 sein. Die Impfung gegen ver­meid­ba­re Krankheiten kann als öffent­li­ches Gut betrach­tet wer­den, da sie nicht riva­li­sie­rend und nicht aus­schließ­bar ist. Impfungen schaf­fen posi­ti­ve exter­ne Effekte, da sie nicht nur direkt die Geimpften schüt­zen, son­dern auch indi­rekt den Ungeimpften zugu­te kom­men. Impfungen sind außer­dem eine der wich­tigs­ten poli­ti­schen Interventionen, um 14 der 17 Ziele für nach­hal­ti­ge Entwicklung zu errei­chen, dar­un­ter gute Gesundheit, kei­ne Armut, gerin­ge­re Ungleichheiten, men­schen­wür­di­ge Arbeit und Wirtschaftswachstum.«

Wüßte man nicht, daß es sich beim WEF um den Club der reichs­ten und ein­fluß­reichs­ten WirtschaftsvertreterInnen han­del­te, könn­te man den­ken: "Was für ein tol­les Programm!".

Doch schon für das Impfprogramm tref­fen die heh­ren Worte nicht zu – da haben sich die Industrienationen die ver­meint­lich bes­ten und jeden­falls teu­ers­ten Stoffe weit­ge­hend unter den Nagel geris­sen. (Eine ganz ande­re Frage ist, ob sie ihren Bevölkerungen damit einen Gefallen tun bzw. sich ihre Bevölkerungen das gefal­len lassen.)

Sieht man sich die Schäden an, die die auch vom WEF for­cier­ten Lockdowns anrich­ten, so steht schon jetzt fest: Sie haben desas­trö­se Auswirkungen auf sämt­li­che "der 17 Ziele für nach­hal­ti­ge Entwicklung".

Wir impfen Euch alle!

Seit Monaten von allen Seiten als eine der schlimms­ten Abarten der Verschwörungstheorie dar­ge­stellt, wird der Gedanke hier klar ausgesprochen:

»Laut einer im Oktober durch­ge­führ­ten Umfrage des Weltwirtschaftsforums und Ipsos gibt es gro­ße Unterschiede zwi­schen den Ländern hin­sicht­lich der Absicht, sich gegen COVID-19 imp­fen zu las­sen, wenn ein sol­cher Impfstoff ver­füg­bar ist – fast 87 Prozent der Inder, 54 Prozent in Frankreich, 64 Prozent in den USA und 68 Prozent in Südafrika haben die Absicht, sich imp­fen zu lassen.

Obwohl die Akzeptanz des Impfstoffs in eini­gen Ländern höher ist als in ande­ren, muss bei der aktu­el­len COVID-19-Pandemie die gesam­te Weltbevölkerung geschützt wer­den, um zu ver­hin­dern, dass das Virus die Grenzen über­schrei­tet. Daher ist es not­wen­dig, dass die Länder durch evi­denz­ba­sier­te poli­ti­sche Maßnahmen wirk­sa­me Strategien ent­wi­ckeln, um mög­li­che Engpässe, die in naher Zukunft auf­tre­ten könn­ten, zu besei­ti­gen.«

Hier ist der Kern des Geredes vom "Impfstoff als glo­ba­lem öffent­li­chen Gut" erkenn­bar. Um die immensen Gewinne in den Industrieländern abzu­si­chern, wird es not­wen­dig sein, ärme­re Staaten mit Impfstoffen zu gerin­ge­ren Preisen zu ver­sor­gen bzw. die Gewinne über steu­er­fi­nan­zier­te Subventionen von Stiftungen zu rea­li­sie­ren, die ihrer­seits für Impfungen im glo­ba­len Süden sor­gen. Das ist das Geschäftsmodell von Bill Gates (s.u.). Aber es droht Ungemach.

»Impfbereitschaft
… Obwohl Experten noch nicht genü­gend Informationen über den genau­en Prozentsatz der Bevölkerung besit­zen, der geimpft wer­den muss, um eine Herdenimmunität gegen COVID-19 zu errei­chen, wird der Impfstoff den­noch ent­schei­dend für die Begrenzung der Epidemie sein…

Wenn die gesell­schaft­li­chen Impfraten stei­gen, wird die immu­ni­sier­te Bevölkerung auch die nicht geimpf­ten Individuen schüt­zen, daher sinkt der indi­vi­du­el­le Anreiz, sich imp­fen zu las­sen. Impfmüdigkeit oder ‑skep­sis kann auch aus ver­schie­de­nen Gründen ent­ste­hen, z. B. durch man­geln­de Vertrautheit, Fehlinformationen und per­sön­li­che Erfahrungen mit der Krankheit. Beim Umgang mit einem neu­ar­ti­gen Impfstoff ist es ent­schei­dend, dass fal­sche Skepsis gegen­über der Impfstoffaufnahme früh­zei­tig ange­spro­chen wird…«

Da wir wis­sen, wer hier zu uns spricht und was er sich davon ver­spricht, erstaunt nicht, daß Skepsis nur "falsch" sein kann. Was dage­gen zu tun ist, natür­lich "ohne die Wahlfreiheit ein­zu­schrän­ken", kommt dann:

»Die Impfskepsis wird oft von den Anti-Impf-Bewegungen und Anti-Vaxxern unter­stützt, die Verschwörungstheorien, Fehlinformationen und Mythen über die Wirksamkeit von Impfstoffen verbreiten…

Impfstoff-Skepsis ent­ge­gen­wir­ken
Die Verhaltenswissenschaften kön­nen hel­fen, die Gründe für die Verweigerung oder Akzeptanz von Impfstoffen zu ver­ste­hen und die Akzeptanz durch sozia­le Anstöße zu för­dern. Ein "Nudge" ist eine poli­ti­sche Intervention, die dar­auf abzielt, mensch­li­ches Verhalten vor­her­seh­bar zu ver­än­dern, ohne die Wahlfreiheit ein­zu­schrän­ken. Social Nudges in Form von indi­vi­du­el­len Anreizen sind in vie­len Fällen ein­ge­setzt wor­den. In Frankreich zum Beispiel sind Impfausweise für Kinder erfor­der­lich, damit sie in Schulen ein­ge­schrie­ben wer­den kön­nen. Impfausweise kön­nen auch ein wich­ti­ger Indikator für Behörden sein, um die Inanspruchnahme zu för­dern. In Australien sorg­ten finan­zi­el­le Anreize wie Steuernachlässe für Impfungen für eine hohe Durchimpfungsrate. In eini­gen Fällen hal­fen geziel­te Sprachanrufe und Textnachrichten bei der Erinnerung an eine bestimm­te Schutzimpfung…

Um früh­zei­tig Vertrauen und Verständnis in der Bevölkerung auf­zu­bau­en, bedarf es außer­dem einer effek­ti­ven sozia­len Mobilisierung und einer trans­pa­ren­ten Kommunikation über Impfstoffversuche zwi­schen Impfstoffherstellern, Gesundheitsbehörden und Gemeinden. Es ist not­wen­dig, dass die Menschen über einen authen­ti­schen und auto­ri­sier­ten Kanal auf den Impfstoff auf­merk­sam gemacht wer­den. In Großbritannien zum Beispiel hat die Anti-Desinformations-Einheit mit Unternehmen der sozia­len Medien zusam­men­ge­ar­bei­tet, um Desinformation und Anti-Vax-Fehlinformationen zu iden­ti­fi­zie­ren und dar­auf zu reagie­ren…«

Bis auf die "trans­pa­ren­te Kommunikation" hat das bis­her ja bes­tens funk­tio­niert. Dennoch sieht es ver­dammt danach aus, daß WEF und sei­ne MitstreiterInnen hier an ihre Grenzen stoßen:

»Die Behörden [müs­sen] auch einen Aktionsplan ent­wer­fen, um die "Nicht-Anwender" zu iden­ti­fi­zie­ren und folg­lich geziel­te Kommunikationsstrategien für eine effek­ti­ve Bereitstellung zu ent­wi­ckeln. Um früh­zei­tig Vertrauen in den Impfstoff und die Impfbereitschaft auf­zu­bau­en, ist es ent­schei­dend, das rich­ti­ge Gleichgewicht zwi­schen der Aufklärung der Menschen über die Bedeutung einer all­ge­mei­nen Impfabdeckung und der Vermeidung jeg­li­cher Andeutung von Zwang zu wahren.«


Das Geschäftsmodell von Bill Gates

Die Wirtschaftswoche hat­te 2019 zu Biontech gemeldet:

»Nun kommt noch ein wei­te­rer pro­mi­nen­ter Investor hin­zu: Die Bill- und Melinda-Gates Stiftung inves­tiert rund 50 Millionen Euro in Biontech, die Summe kann noch auf bis zu 100 Millionen Euro stei­gen.«

Im Januar 2020 plau­dert Biontech-Aufsichtsratschef Helmut Jeggle begeistert:

»Ja, das rie­si­ge Netzwerk der Stiftung bringt Biontech sehr viel, auch wenn es dabei ja nicht um unse­ren Schwerpunkt Krebs geht, son­dern um Infektionskrankheiten. Die Gates-Stiftung hat die Rechte für die Dritte Welt erwor­ben. Und Biontech will den Bereich Infektionskrankheiten als zwei­te Säule neben der Onkologie auf­bau­en. Deshalb macht die Kollaboration abso­lut Sinn.«

Bereits 2015 war die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung mit 46 Millionen Euro in das Unternehmen Curevac ein­ge­stie­gen. Damit soll­te vor­ran­gig die mRNA-Technik, die jetzt bei den Impfstoffen zum Einsatz kommt, geför­dert wer­den. Zusätzlich zahl­te die Stiftung einen zwei- bis drei­stel­li­gen Millionen-Betrag für die Entwicklungskosten.

Sie erhielt dafür die Vermarktungsrechte in sämt­li­chen Entwicklungsländern. Das bedeu­tet: Curevac muß die Arzneimittel an die Gates-Organisation zu einem güns­ti­gen Preis abge­ben, der zwar nicht unter den Herstellungskosten lie­gen wird – „Das wäre nicht nach­hal­tig“, sagt Stiftungsmanager Farnum –, aber auch nicht weit dar­über. Trotzdem ist die Vereinbarung für die Tübinger wirt­schaft­lich sehr vor­teil­haft. Denn sie dür­fen die Vakzine, deren Entwicklungskosten kom­plett die Stiftung über­nimmt, in sämt­li­chen Industrieländern zu belie­bi­gen Preisen ver­kau­fen. Das bedeu­tet für die­ses Geschäft eine über­durch­schnitt­lich hohe Gewinnmarge. Siehe dazu den Beitrag Das Finanzierungsmodell von Bill Gates am Beispiel von Dietmar Hopp (SAP).

Übersetzt mit Hilfe von www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
(Hervorhebungen nicht im Original.)

14 Antworten auf „Wir impfen Euch alle!“

  1. Wahlfreiheit?
    "indi­vi­du­el­len Anreizen sind in vie­len Fällen ein­ge­setzt wor­den. In Frankreich zum Beispiel sind Impfausweise für Kinder erfor­der­lich, damit sie in Schulen ein­ge­schrie­ben wer­den können"
    Ne, ist klar. Sie haben die Wahl Ihr Leben in den Muell zu wer­fen, kei­ne Schule / Universitaet zu besu­chen oder SIE LASSEN UNS IHNEN GEFAELLIGST UNSER ZEUGS IN SIE HEREINSPRITZEN.

    Nürnberger Kodex?
    GG Unversehrtheit?
    GG Freizuegigkeit?
    https://jausoft.com/blog/2020/11/27/2019-ncov-notizen-notes/comment-page‑1/#comment-1728

  2. .

    Was mit dem Ziel der Massenimpfung gegen COVID-19, die Atemwegserkrankung mit dem Coronavirus SARS-CoV‑2, bzw. was als Projekt COVAX unge­fähr 200 Unternehmen und Konsortien an vie­len Orten auf der Welt erfor­schen und zeit­nah glo­bal ver­mark­ten wol­len, sind neu­ar­ti­ge Impfstoffe. Die meis­ten davon funk­tio­nie­ren als gen­tech­ni­sche Eingriffe in die Kommunikationsprozesse des mensch­li­chen Immunsystems. 

    Es geht um hoch­ris­kan­te Eingriffe, die vor einem Erkältungsvirus von der Gefährlichkeit eines sai­so­na­len Grippevirus schüt­zen sol­len und die an völ­lig gesun­den Menschen ange­wen­det wer­den sol­len in einem bis­her noch nie durch­ge­führ­ten Ausmaß. In den Staaten der Europäischen Union sol­len 40 % der Bevölkerung geimpft wer­den, in Indien die Mehrheit der Erwachsenen. [1][2]

    [1] PMLiVE 27. August 2020: The European Union, Britain and other EU part­ners have agreed on a blue­print that plans to vac­ci­na­te 40% of their popu­la­ti­ons against COVID-19. … 'Adding (up) all risk groups pre­sent­ly known will desi­gna­te pro­bab­ly 40% of the popu­la­ti­on, depen­ding on the situa­ti­on and demo­gra­phy in countries.' 

    [2] National Herald India, 12. November 2020: "India needs 1.7 bil­li­on COVID vac­ci­ne doses for adult popu­la­ti­on … According to a rese­arch by Credit Suisse, India needs about 1.7 bil­li­on COVID-19 vac­ci­ne doses to vac­ci­na­te majo­ri­ty of its adult population." 

    Unsere durch die neu­ar­ti­ge Impfung gen­tech­nisch ver­än­der­ten Körperzellen – wel­che eigent­lich? – begin­nen, Virusproteine zu erzeu­gen, womit der geimpf­te Mensch etwas pro­du­ziert, was er von Natur aus nicht her­stel­len wür­de. Als Abbauprodukte ent­ste­hen Peptide, die auf die Zellaußenseite wan­dern. Die der­art "mar­kier­te" Zelle könn­te durch die mensch­li­chen Killer-Lymphozyten als "fremd" erkannt wer­den, ein Autoimmunangriff auf die gekenn­zeich­ne­te Zelle könn­te erfol­gen. Auch wesent­li­che oder uner­setz­ba­re Zellen unse­res Körpers könn­ten dabei ange­grif­fen und ver­nich­tet wer­den, mit viel­leicht fata­len Folgen. 

    Eine Bildung soge­nann­ter nicht-neu­tra­li­sie­ren­der Antikörper kann, sobald der geimpf­te Mensch mit dem ech­ten oder "wil­den" Virus zusam­men­trifft, zu einer über­schie­ßen­den Immunreaktion füh­ren. Diese anti­kör­per­ab­hän­gi­ge Verstärkung (anti­bo­dy depen­dent enhan­ce­ment, ADE) ist aus Experimenten mit Coronavirus-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf die­ser Forschungen sind alle Katzen, wel­che die Impfung zunächst gut ver­tra­gen hat­ten, gestor­ben, nach­dem sie mit ech­ten Coronaviren infi­ziert wur­den. Wirkverstärker kön­nen die­se Überreaktion zusätz­lich begünstigen. 

    Die mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer ent­hal­ten Polyethylenglykol, PEG. 70 % der Menschen bil­den Antikörper gegen PEG, was bedeu­tet, dass vie­le Menschen auf die Impfung schwe­re all­er­gi­sche, mög­li­cher­wei­se töd­li­che Reaktionen ent­wi­ckeln könnten. 

    Träte in Deutschland auch nur bei einem von tau­send Geimpften eine erns­te Nebenwirkung auf, wür­den vie­le tau­send Autoimmunerkrankungen, Lähmungen oder sogar Todesfälle die Folge sein. 

    Die Entwicklungszeit für einen Impfstoff beträgt acht bis zehn Jahre. Vor einer Verkürzung der Phasen der Testung warn­te William A. Haseltine am 22. Juni 2020 in Scientific American. [3]

    [3] The Risks of Rushing a COVID-19 Vaccine … Telescoping tes­ting time­li­nes and appro­vals may expo­se all of us to unne­cessa­ry dan­gers rela­ted to the vaccine. 

    Unreife, 2020 und 2021 durch "tele­sko­pier­te" Prüfverfahren gepeitsch­te Produkte zur mil­lio­nen­fa­chen Impfung gegen COVID-19 dür­fen nicht zuge­las­sen werden. 

    Über die Risiken der viel­leicht erst meh­re­re Jahre nach der Impfung spür­bar und erkenn­bar wer­den­den Impfschäden bei einer Injektion von vira­ler Erbsubstanz wie im Fall der neu­ar­ti­gen mRNA‑, Vektor- oder DNA-Vakzine ist so wenig bekannt, dass die Impfung von Millionen von Menschen min­des­tens in den nächs­ten drei bis vier Jahren nicht geplant, geschwei­ge denn durch­ge­führt wer­den darf. 

    Die für 2021 ff. welt­weit geplan­ten Corona-Massenimpfungen wür­den weni­gen nut­zen und vie­len scha­den. Das ist zu ver­hin­dern. Stoppen wir COVAX. 

    Ohne Syncytin‑1 kann die Frau kei­ne Plazenta bil­den, folg­lich nicht schwan­ger wer­den. Möglicherweise ent­hält der Impfstoff gegen SARS-CoV‑2 das Spike-Protein (Stachelprotein) Syncytin‑1 oder ein sehr ähn­li­ches Glykoprotein. Falls der neu­ar­ti­ge Impfstoff so wirkt, dass wir eine Immunantwort gegen das Stachelprotein auf­bau­en, trai­nie­ren wir den weib­li­chen Körper, Syncytin‑1 anzu­grei­fen, was zu Unfruchtbarkeit bei Frauen von unbe­stimm­ter Dauer füh­ren könn­te. Anders gesagt: Falls ein Impfstoff gegen SARS-CoV‑2 eine Immunreaktion gegen Syncytin‑1 aus­löst, könn­ten geimpf­te Frauen unfrucht­bar sein. 

    .

    1. @Edward von Roy:
      Was hier genau vor sich geht, ist ver­mut­lich mehr­schich­tig, aber eines dürf­te klar sein: es ste­hen am zen­tra­len Ende kei­ne guten Absichten dahinter.
      Hier soll offen­bar der Nährboden für eine groß­flä­chi­ge Impfbereitschaft gelegt wer­den, aus der über die Zeit tur­nus­mä­ßi­ge soge­nann­te Pflichtimpfungen wer­den könnten.

      Wenn das funk­tio­nie­ren soll­te, was hof­fent­lich nicht gelingt, wäre es sicher­lich mög­lich, per Nano- und Biotechnoligie die Menschen gewis­ser­ma­ßen "online zu schalten".

      In die­sem Zusammenhang steht viel­leicht u. a. auch das Patent Weltpatent Nr. WO 2020/060606 https://patentscope.wipo.int/search/en/detail.jsf?docId=WO2020060606
      über das hier berich­tet wur­de: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/504617/Microsoft-patentiert-Kryptowaehrung-die-den-menschlichen-Koerper-zum-Mining-nutzt

      Keine schö­ne Vorstellung, aber das wäre nur ein kon­se­quen­ter wei­te­rer Schritt in die kom­mer­zi­el­le Verwertung von Kollateral, also Vieh, inso­fern, als nach aktu­el­ler Nutzung des Personals als Wertpapiere zur Besicherung von "Staaten" dann auch die Körper samt Lebensfunktionen zum Mining von Kryptowährung ver­wen­det wer­den könnten.
      Ein sol­ches Szenario ist ziem­lich gru­se­lig, aber im Satanismus scheint nichts unmög­lich zu sein.

  3. Jetzt müs­sen wohl bald ALLE wirt­schaft­lich und sozi­al Nachhaltigen in der Republik ran, mein Gefühl. Eine neo­li­be­ra­le Krake, dumm wie Bohnenstroh, ist unter­wegs, die Welt zu ret­ten. Da lachen ja die Hühner: 14 von 17 Aufgaben erle­digt? 14 von 50 Aufgaben ver­ris­sen! UNO-men­schen­rechts-Charta miss­ach­tet. Aus der Unterstützung die­ser abso­lut blö­den Internationale kom­men Merkel, Scholz und die vie­len ande­ren nicht mehr raus. Das von ihnen ver­brei­te­te Narrativ ist eigent­lich schon tot. Ein paar schwe­re Impfschäden noch, ein paar Gerichtsurteile, und die Politiker sind schach­matt. Sie haben sich total über­nom­men. Sich als dum­me Follower von Gates, Zuckerberg & Co. profiliert. 

    https://2020news.de/wie-man-die-welt-rettet/

    https://2020news.de/wie-man-die-welt-rettet/

  4. Weltweit erbei­ten Hundertausende (das ist mE kei­ne Übertreibung) in Denkfabriken und PR-Agenturen (zb "Edelman", USA) dar­an, Strategien zur Beeinflussung aus­zu­ar­bei­ten und wohl­fei­le Texte zu for­mu­lie­ren, die böse Absichten (näm­lich eige­ne Gewinnmaximierung, kos­te es ande­re, was es wol­le) freund­lich und altru­is­tisch erschei­nen lassen.

    Ein Beispiel dafür: das wich­ti­ge Thema des Umweltschutzes auf "CO2-Einsparung" ein­zu­en­gen um Atomkraft wie­der kon­sens­fä­hig zu machen, ist eine typi­sche Thinktank-Leistung. (Komisch, dass die oft grü­nen "CO2-Vermeider" nir­gends auf die CO2-Treiber Globalisierung, Welthandel, Rüstung, Kriege hin­wei­sen, oder die Schäden zB durch Coltan- (Handys) oder Lithium- (Akkus) Förderung, oder die CO2-Treiber "Internet" und welt­wei­te Kommunikation, oder Bitcoin-Schürfen, …)

    Die angeb­lich heil­brin­gen­de Wirkung jeg­li­cher Impfung ist nichts wei­ter als eine neu­er­li­che Geschäftsfelderschließung für die Pharma-Industrie.

  5. 13.2.21, "Kinder im Alter von sechs Jahren sol­len auf Wirksamkeit des Impfstoffs von Oxford/AstraZeneca getes­tet werden
    Die Studie wird mit 300 Freiwilligen tes­ten, ob der Impfstoff bei Kindern im Alter von sechs bis 17 Jahren eine star­ke Immunantwort hervorruft
    Mattha Busby
    … Die Oxford-Impfung ist eine von drei Impfstoffen, die in Großbritannien bereits für Erwachsene zuge­las­sen sind, zusam­men mit denen von Pfizer/BioNTech und Moderna.
    Das Royal College of Paediatrics and Child Health hat gesagt, dass es sel­ten ist, dass Covid-19 bei Kindern zu Tod und schwe­rer Krankheit führt.
    "Bei Kindern ist die Evidenz jetzt ein­deu­tig, dass Covid-19 mit einer wesent­lich gerin­ge­ren Belastung durch Morbidität und Mortalität ver­bun­den ist, als dies bei älte­ren Menschen der Fall ist", hieß es. …
    Die ers­ten Impfungen im Rahmen der Studie wer­den die­sen Monat statt­fin­den, wobei bis zu 240 Kinder den Impfstoff und die ande­ren eine Kontrollimpfung gegen Meningitis erhal­ten werden.
    Andrew Pollard, Professor für päd­ia­tri­sche Infektion und Immunität und lei­ten­der Prüfarzt der Oxford-Impfstoffstudie, sag­te: "Obwohl die meis­ten Kinder rela­tiv unemp­find­lich gegen­über dem Coronavirus sind und es unwahr­schein­lich ist, dass sie an der Infektion erkran­ken, ist es wich­tig, die Sicherheit und die Immunantwort auf den Impfstoff bei Kindern und Jugendlichen zu unter­su­chen, da eini­ge Kinder von der Impfung pro­fi­tie­ren könnten.
    "Diese neu­en Studien wer­den unser Verständnis der Kontrolle von Sars-CoV2 auf jün­ge­re Altersgruppen ausweiten."
    Anfang die­ser Woche sag­te der stell­ver­tre­ten­de Chief Medical Officer von England, dass meh­re­re Studien lau­fen, um Impfstoffe zu ent­wi­ckeln, die bei Jugendlichen sicher und wirk­sam sind. …
    "Das soll­te Sie nicht abschre­cken, wenn Ihr Arzt mit Ihnen über­ein­stimmt, dass es das Richtige für Ihren Sohn oder Ihre Tochter ist, geimpft zu wer­den, weil sie anfäl­lig sind. Aber es ist eine indi­vi­du­el­le, immer eine indi­vi­du­el­le Entscheidung, wenn man Medikamente und Impfstoffe außer­halb des Etiketts verwendet."
    Der Nachweis, ob der Impfstoff die Übertragung redu­ziert, bleibt unklar, obwohl es posi­ti­ve Hinweise aus Israel mit dem Pfizer-Impfstoff gibt, sowie ähn­lich güns­ti­ge vor­läu­fi­ge Ergebnisse für den Oxford/AstraZeneca-Impfstoff.
    Die Universität Oxford sag­te, dass es sich um die ers­te Studie in der Altersgruppe der 6- bis 17-Jährigen han­delt. Sie sag­te, dass ande­re Studien bereits begon­nen haben, aber nur die Wirksamkeit bei 16- und 17-Jährigen messen.
    Rinn Song, Kinderarzt und Kliniker-Wissenschaftler an der Oxford Vaccine Group, sag­te: "Die Covid-19-Pandemie hat einen tief­grei­fen­den nega­ti­ven Einfluss auf die Bildung, die sozia­le Entwicklung und das emo­tio­na­le Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen, über die Krankheit und die sel­te­nen schwe­ren Krankheitsverläufe hinaus.
    "Daher ist es wich­tig, Daten über die Sicherheit und die Immunantwort auf unse­ren Coronavirus-Impfstoff in die­sen Altersgruppen zu sam­meln, damit sie mög­li­cher­wei­se in naher Zukunft von der Aufnahme in Impfprogramme pro­fi­tie­ren können."“
    (Übersetzt mit deepl.com, kos­ten­lo­se Version)
    https://www.theguardian.com/world/2021/feb/13/oxford-astrazeneca-covid-vaccine-to-be-tested-on-children-as-young-as-six

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