Wo Oxfam irrt. Beziehungsweise Unwahrheiten verbreitet

epo​.de (22.9.)

Tatsächlich sind die Sterberaten "an und mit" in armen Ländern sehr viel nied­ri­ger als in reichen:

our​world​in​da​ta​.org (22.9.)
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Nicht ganz auf dem neu­es­ten Stand ist Oxfam mit die­ser Beobachtung:

»Gleichzeitig begin­nen die wohl­ha­ben­den Länder gera­de mit der zwei­ten oder sogar drit­ten Booster-Impfung mit Impfstoffen der neu­en Generation, die schon jetzt größ­ten­teils von den wohl­ha­ben­den Ländern auf­ge­kauft wur­den, so Oxfam. Pfizer/Biontech und Moderna ver­zeich­nen erneut immense Gewinne und wei­gern sich wei­ter­hin, ihre Technologie mit der WHO zu tei­len, obwohl bei­de Konzerne öffent­li­che Förderungen erhal­ten haben.«

Richtig ist die Beobachtung der Riesengewinne der Konzerne. Ohne die auch von Oxfam betrie­be­nen "Impfkampagnen" gäbe es sie nicht. Die obi­gen Daten zei­gen dar­über­hin­aus, daß die Sterberaten mit/trotz/wegen "Impfung" deut­lich höher lie­gen. Warum das Spritzen also fortsetzen?

Die nächs­te Formulierung ist sinnfrei:

»Durch die gerin­ge Impfquote ist der Bedarf an COVID-19 Medikamenten und Tests in Ländern mit nied­ri­gem Einkommen deut­lich grö­ßer als in wohl­ha­ben­den Ländern.«

Was sozi­al­kri­tisch daher­kommt, ist in Wirklichkeit ein Teil der Propaganda der Konzerne, ver­se­hen mit einem links klin­gen­den, in Wirklichkeit aber patri­ar­cha­li­schen und kolo­nia­lis­ti­schen Schleifchen:

»Der glo­ba­le Pandemievertrag müs­se sicher­stel­len, dass lebens­ret­ten­de Impfstoffe, Tests und Medikamente als öffent­li­ches Gut ver­füg­bar sind, frei von Monopolen der Pharmakonzerne, for­dern Oxfam und die PVA. Der mRNA-Hub der WHO in Südafrika müs­se wei­ter unter­stützt wer­den. Um ihn zu schüt­zen, müs­se Moderna auf­ge­for­dert wer­den, sei­ne Patentanmeldungen in Südafrika zurückzuziehen.

"Wir müs­sen das bestehen­de System, in dem Pharmaprofite mehr zäh­len als Menschenleben, grund­le­gend umge­stal­ten", erklär­te Anna Marriott, Gesundheitsexpertin von Oxfam. "Wirtschaftlich benach­tei­lig­te Länder brau­chen einen gleich­be­rech­tig­ten Zugang zu Impfstoffen, Tests und Medikamenten. Die glei­che töd­li­che Ungleichheit, die wir bei COVID-19 fest­stel­len müs­sen, zeigt sich nun auch bei den Impfstoffen gegen Affenpocken. Die Regierungen müs­sen dem ein Ende set­zen."«

4 Antworten auf „Wo Oxfam irrt. Beziehungsweise Unwahrheiten verbreitet“

  1. Felix afri­ca. Hat man die dort leben­den Personen denn ein­mal gefragt, ob sie die­se lecke­ren Genpikse über­haupt haben wol­len ? Soweit ich infor­miert bin, hat die Impfquote dort gera­de mal 16% erreicht. Von einer Übersterblichkeit ist weit und breit nichts zu sehen und Corona ist inner­halb Afrikas kein Thema mehr. Man soll­te es dabei belassen.

  2. Wenn eine mei­ner Haupteinnahmequelle staat­li­che Zuwendungen wären, wür­de ich auch nicht unbe­dingt ver­su­chen, die offen­sicht­li­che Sinnlosigkeit der all­um­fas­sen­den Impfphantasien anzusprechen…
    Ob man sich aller­dings so ernied­ri­gen muss wie Oxfam las­se ich mal dahingestellt.

    Die Idee mit dem Impfstoff als öffent­li­chem Gut, an dem schein­bar nie­mand ver­die­nen soll, fin­de ich jedoch aus­ge­zeich­net. Unter den Umständen wür­de ein sol­cher Stoff nie­mals in die Massenproduktion gehen. Kein Pharmakonzern wäre so bescheu­ert, wenn er mit ande­ren Medikamenten viel mehr ver­die­nen kann. Die arme Goldgrube…

  3. ""Wir müs­sen das bestehen­de System, in dem Pharmaprofite mehr zäh­len als Menschenleben, grund­le­gend umgestalten","

    Das ist so ziem­lich der ein­zig ver­nu­enf­ti­ge Satz der zum Thhema Corona isher geae­us­sert wurde, 

    Und selbst­ver­sta­end­lich muss aktu­ell bzgl. Affenpocken das sel­be pas­sie­ren wie bzgl. SAS-CoV2: die daem­li­che Testerei muss auf­hoe­ren und die "Impfstoffe" mues­sen ver­schwin­den. Niemand braucht einen Impfstoff gegen eine Krankheit, die nicht gefa­ehhr­li­cher als die aktu­el­len Varianten von Covid und Affenpocken in den aktu­ell gras­sie­ren­den Varianten sind, erst recht kei­ne nur bedingt zuge­las­se­nen (und nein,die Umwandlung der beding­ten Zulassung in eine unbe­ding­te Zulassung ist *kei­ne* Loesung, solan­ge das Zeugs nicht bes­ser getes­tet ist und/oder ein solch fuerch­ter­li­ches Nebenwirkungsprofil aufweist).

  4. Soso, und sonst ist Oxfam die (schier ein­zi­ge?) Organisation, die den Untergrabungs- und Übernahmeversuchen des Großen Geldes gegen­über völ­lig immun war? 

    Träum wei­ter …

    Wer sich auf ande­re, ihm fer­ne, unbe­kann­te, frem­de, ver­lässt, der ist verlassen.

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