Wow! 1.000 Dosen an Charité und Vivantes

»In Berlin haben ers­te Kliniken mit Corona-Impfungen bei ihren Mitarbeitern begon­nen. Das Universitätsklinikum Charité und der kom­mu­na­le Krankenhauskonzern Vivantes teil­ten mit, kurz­fris­tig ins­ge­samt knapp 1000 Dosen von der Gesundheitsverwaltung erhal­ten zu haben. Seit Dienstagmorgen lie­fen die Impfungen an meh­re­ren Standorten. Zuerst bekä­men die­je­ni­gen Beschäftigten das Mittel gespritzt, die auf Covid-19-Intensivstationen arbei­ten oder die­se Erkrankten auf ande­ren Stationen ver­sor­gen, hieß es. Die Impfungen sol­len zunächst bis ein­schließ­lich Donnerstag laufen…

Die Charité mit ihren rund 4500 Pflegekräften ver­sorgt in Berlin die schwers­ten Covid-19-Fälle. Vivantes hat nach eige­nen Angaben allein zwi­schen März und Mitte November fast jeden zwei­ten Berliner Corona-Krankenhausfall ver­sorgt. Eine inter­ne Umfrage des Konzerns hat­te noch vor der Zulassung eines Impfstoffs erge­ben, dass sich gut 70 Prozent der Beschäftigten gegen Corona imp­fen las­sen wür­den.« (n‑tv.de)

Wieviel mögen es wohl jetzt sein? Insgesamt sehen wir wie­der eine Glanzleistung der Gesundheitssenatorin. Ein media­les und orga­ni­sa­to­ri­sches Riesen-Tamtam für einen Impfstoff, der nicht wie bestellt gelie­fert wird, den kaum einer haben will und von dem man zwar weiß, daß er Komplikationen her­vor­ruft, nicht aber, ob er schützt. Glückwunsch, Frau Kalayci!

3 Antworten auf „Wow! 1.000 Dosen an Charité und Vivantes“

  1. Charité … ist den Dr.osten schon geimpft wor­den? Schließlich ist er doch im wei­tes­ten Sinne medi­zi­ni­sches Personal. Auch wenn der ver­mut­lich noch nie einen Patienten gese­hen hat und letz­tens auch aus­ge­sagt hat, daß er kei­ne Ahnung hat, wie man einen Patienten behan­delt. (Was wie­der­um den "Dr. med" in Frage stellt.)

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