33 Antworten auf „ZDF über "Lauterbachs fehlendes Fundament. Wie die Corona-Evaluierung scheitert"“

  1. Ja, das ZDF ist zum Schwurbler gewor­den – feh­len­de Wirksamkeit der Maßnahmen, Geboosterte die meis­ten Infizierten …

    Spannenderweise neh­men sie zu Beginn der Sendung zwar die SPD wegen feh­len­der Waffenlieferungen in den Schwitzkasten, zei­gen aber am Schluss der Sendung den "Versprecher" von Bush in dem er Irak und Ukraine gleichsetzt.

    Bei den Affenpocken hat irgend­je­mand offen­sicht­lich bei der Planung einen Fehler gemacht
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article238915343/Affenpocken-in-Deutschland-Wie-konnte-es-zur-aktuellen-Haeufung-von-Faellen-kommen.html
    "„Was nicht gesche­hen darf, ist, dass das Auftreten der Erkrankung zur Ausgrenzung bestimm­ter Minderheiten führt. Eine Krankheit ist nie­mals die Schuld der­je­ni­gen, die sie befällt.“ Wie anfangs bei HIV schie­nen auch von den Affenpocken nun über­wie­gend homo- und bise­xu­el­le Männer betrof­fen zu sein. „Jedem Versuch, das zum Anlass für Diskriminierung zu neh­men, müs­sen wir alle ent­schlos­sen entgegentreten.“"

    1. @b.m.buerger:

      Haha, das gibt ein lus­ti­ges Dilemma. Ich freue mich schon dar­auf jeden der auf "Impfung" drängt einen homo­pho­ben Neandertaler zu schimpfen.

  2. Weil sie uns alle betro­gen, belo­gen und ver­arscht haben.

    Aber ruhig Blut: jetzt kom­men die Affen.
    Und affig wer­den sich die übli­chen Verdächtigen wie­der benehmen.

    Und dünn wird die Luft auch für die, die uns jedes Jahr 8 Milliarden kos­ten und jetzt gar noch mehr wollen.
    Glauben die denn ernst­haft, man wür­de ihnen nun wie­der etwas ver­trau­en, weil sie jetzt kri­ti­sche Tönchen in die Landschaft pupsen?

  3. Die Luft wird dünn für den Gesundheitsminister? Welcher Gesundheitsminister? Deutschland ver­fügt seit län­ge­rem über kei­nen Gesundheitsminister mehr. Die Stellenbeschreibung ist geän­dert: Impfpropagandist und Impfnötiger, Gesundheitsgefährder, Verschwender, Corona-Ideologe. Es wäre an der Zeit, die Stellenbezeichnung dem Inhalt anzupassen.

  4. Ich möch­te noch ein­mal dar­an erin­nern, dass Lauterbach gesagt hat, er wol­le so viel Impfstoff kau­fen, dass:

    "… ich alle imp­fen las­sen kann."

    und nicht etwa:

    " … jeder der möch­te, sich imp­fen las­sen kann."

    Anscheinend träumt er immer noch davon, alles was nicht bei drei außer Landes ist, einer Zwangs-Impfung zuzuführen.

    Dazu passt auch die ver­schlepp­te Evaluierung der Maßnahmen, und die Datenvertuschung durch wei­sungs­ge­bun­de­ne Behörden.

      1. @d: Da möch­te ich als Mann wirk­lich nicht anmas­send sein, aber ich fürch­te das wird nicht ganz reichen.

  5. Nun ist das ZDF an der Reihe, vom "Corona"-Glauben abzufallen 🙂
    Die "Corona"-Sekte muss ein für alle­mal geschlos­sen und abge­wi­ckelt wer­den. Die Priester (Klabauterbach, Dr. Osten, Montverrücktergomery, die Priesterin Priesemann und vie­le ande­re "Corona"-Sekten-Mitglieder müs­sen zum Teufel geschickt wer­den – ohne Dabei-Habens von Rückfahrkarten.

    1. Koll ist Mitglied der US-Lobbyorganisation "Atlantikbrücke"
      Siegloch Klaus-Peter ZDF – Korrespondent Washington, seit 2011 Lobbyist als Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)
      Biedenkopf-Kürten Susanne Gabriele ZDF – Europaredaktion
      Koll Theo ZDF – Hauptredaktion Außen‑, Innen‑, Gesellschafts- und Bildungspolitik
      Burgard Jan Philipp ZDF – Hauptstadtstudio, Morgenmagazin
      Bellut Thomas ZDF – Intendant
      Kampen van Udo ZDF – Leiter Studio Brüssel
      Kleber Claus-Detlev ZDF – Moderator Heute Journal
      Schmiese Wulf ZDF – Moderator Morgenmagazin
      Jobatei Cherno ZDF – Morgenmagazin
      Theveßen Elmar ZDF – Stellvertretender Chefredakteur – Leiter Hauptredaktion Aktuelles
      Sölch Rudi ZDF – Verwaltungsdirektor
      und Bildungspolitik
      https://homment.com/atlantikbruecke
      um den brauchtst du dir kei­ne Sorgen zu machen für den ist gesorgt ob beim ZDF oder anderswo.

    1. @Zapata Gag:
      Ab und zu wäre ja auch ein inhalt­li­cher Beitrag in dem Sie z. B. Ihre Sichtweise, Ihre Interpretation der Dinge, Ihre Erkenntnisse zur Verfügung zu stel­len … wün­schens­wert und nicht nur der Versuch Aufmerksamkeit erregen.

    2. Ausserdem ist das mit dem "Z" total ver­bo­ten. Nur um das mal klar zu stel­len! HaH! Sagt übri­gens die Regierung.
      Wenn hier Einer mit dem _DF _usammen arbei­ten wür­de wäre _apataGag längst sonst­wo gelandet. …

    1. @Anna Helga:
      wie­der ein schö­ner Beweis, dass Krawatten die Blutzufuhr zum Gehirn abdrücken.
      Immerhin räumt er indi­rekt ein, dass "die Pandemie" been­det ist – in dem er auf "die negg­schde" hinweist.

      1. @Kassandro: bei der negg­schden Pandemie will Klaus Schwab mehr Zusammenarbeit zwi­schen den Staaten. Das wird dann wohl von der WHO gesteu­ert, und wir alle ent­rech­tet… Für mich klingt das bedrohlich.

    2. @ Anne Helga

      Allerdings: Wenn er die Systemkrise kon­sta­tiert und auf Reparatur des Systems drängt, soll das wohl hei­ßen, dass das System an sich funk­tio­niert und nur ver­bes­sert wer­den muss. Wer davon auf wes­sen Kosten pro­fi­tie­ren wür­de, liegt wohl auf der Hand.

  6. Das ist ein star­kes Stück – und höchst erstaun­lich, daß der Staatssender ZDF dar­auf auf­merk­sam macht -, nach­dem beim RKI-Wochenbericht vom 28.04.2022 die Zahlen der 'Impfdurchbrüche' explo­die­ren (vergl. S. 28), wer­den ab 05.05.2022 zu die­sem Punkt kei­ne Zahlen mehr ver­öf­fent­licht, kei­ne Tabellen mehr aktualisiert!
    "Ab dem heu­ti­gen Donnerstag sind im COVID-19-Wochenbericht des RKI kei­ne regel­mä­ßi­gen Informationen zur Wirksamkeit der COVID-19-Imfpung mehr vor­ge­se­hen. Ebenso wer­den die zugrun­de­lie­gen­den Tabellen … nicht aktua­li­siert." (S. 24) ['Imfpung' statt 'Impfung' – die Zeugen Coronas wer­den nervös]

  7. Hat das ZDF sein Herz für die klei­nen Leute ent­deckt? Natürlich nicht. Es war von Anfang an klar, dass Lauterbach auf die­se Position gekom­men ist, um letzt­end­lich geop­fert zu wer­den. Keiner mag ihn – auch in den eige­nen Reihen nicht. Das ändert nichts an der Situation der Welt. Es bedeu­tet, dass sich das Narrativ erneut ver­schiebt – mit dem Ukrainekrieg ist Corona ohne­hin nur eine flan­kie­ren­de Maßnahme im Programm; die Überwachung, Gängelung, Einschränkung, Schleifung der Grundrechte usw. geht unge­bro­chen wei­ter. Kein Grund, lockerzulassen.

  8. Vielleicht wie­der Perfidie. Man tritt als "muti­ger" Forderungssteller auf, lässt den Lauterbach bis Ende Juni sei­nen Salm her­un­ter­be­trü­gen und dann heißt es wie­der: Seht her, alles in Ordnung, genau­so rich­tig wie gewe­sen! Menschenfreunde! Knebel top! Gates hurra!

  9. Achja, Keo Troll. Ein typi­scher Vertreter des heu­ti­gen Propagandismus. Viel reden und ein­fa­che Dinge kom­pli­ziert erklä­ren. Und vor allem vom Wesentlichen ablen­ken. So ist nicht das inter­es­sant was er vor­trägt (das haben sowie­so wie­der Andere für ihn aus­ge­ar­bei­tet) son­dern das was er nicht erzählt-

  10. Minipax / the Ministry of Peace (Kriegsministerium)
    Miniplenty / the Ministry of Plenty (Hungerpolitik)
    Miniluv / the Ministry of Love (Folterzentrale)

    … minis­tries of the government of Oceania in the 1949 dys­to­pian novel Nineteen Eighty-Four, by George Orwell 

    The Ministry of Peace con­cerns its­elf with war, the Ministry of Truth with lies, the Ministry of Love with tor­tu­re and the Ministry of Plenty with starvation.
    — Part II, Chapter IX 

    https://en.wikipedia.org/wiki/Ministries_of_Nineteen_Eighty-Four

    Minihealth / Lauterbach führt das Ministerium für unnö­ti­ge und schä­di­gen­de oder töd­li­che expe­ri­men­tel­le Gentherapie ("Corona-Schutzimpfung")

  11. Der Mensch wird immer mit Viren leben. Der Mensch leb­te immer mit Viren. Darunter waren immer Corona-Viren. Darunter wer­den immer Corona-Viren sein. Der PCR-Test lässt es bloss sicht­bar wer­den – rich­tig ange­wen­det – aber auch nur bedingt.

    Dem Bürger muss klar gemacht wer­den wor­um es geht. Die durch die Parteien nomi­nier­ten Politiker haben die Kassen um 1,5 Billionen Euro ((Std. Jan.'22) ent­leert und damit Mitwisser und Kumpanen ent­lohnt, im wesent­li­chen aber die Aktienkurse bestimm­ter Unternehmen beein­flusst. Zudem wur­den gan­ze Bereiche (Konkurenz?) der Ökonomie platt gemacht. Die Rechtspflege – durch Politik beein­flusst – greift das Geschehen nicht auf. Somit ver­sagt der Staat, bzw. ver­sa­gen die Staaten.

    Eine füh­ren­de Schicht der Bevölkerung hat sich somit "kon­so­li­diert", um zukünf­ti­ge schlech­te­re und öko­no­misch schwie­ri­ge Lagen als Führungselite zu beschrei­ten. Das ist Faschismus.

    1. @Boris Büche:

      Hahaha, der Tagesspiegel… das nied­rigs­te des nied­gris­ten. Den Achgut Artikel ken­ne ich aber selbst wenn es den nicht gäbe ist es ja auch sonst nicht wirk­lich schwie­rig die "Laufbahn" de K.L. abzu­klop­fen und zu dem Ergebnis zu kom­men, dass da eigent­lich nichts ist, nur ist der Tagesspiegel nun­mal lei­der ein 110% inkom­pe­ten­tes Propagandaschmierblatt.

  12. Vielleicht machen sich so lang­sam die Zwangsfehlinformationsgebühren-Streiks bemerk­bar? Ab einer gewis­sen Menge von Zahlungsverweigerern knirscht das Getriebe des Geldeinsammelns – und dann fehlt bald auch was in der Tasche der Lügenmäuler-Sprecher und Chefredakteuere.

    Je mehr mit­ma­chen, umso eher haben wir die am Sack. "Umfragen" und "Wahlen" kann man fäl­schen – aber weg­bre­chen­de Zwangsgebühren kann man nicht ein­fach weglügen.

  13. @Milli Taerbock:

    "Dem Bürger muss klar gemacht wer­den"… Ja, war­um hat das eigent­lich noch kei­ner pro­biert? Nicht böse gemeint aber du bist lustig.

    1. @d: Sind wir nicht alle ein wenig lus­tig? Auch nicht böse gemeint. 😉 

      Also noch­mal von vor­ne: 1.500.000.000.000,00 Euro! zum 1. Jan. '22 ; DU HAST DAS ABZUARBEITEN! – Lustig. 😀

      So macht man das.

      1. @Milli Taerbock:

        Keine Ahnung wo da der Zusammenhang sein soll. Ich hab nichts zu dem Thema gesagt. Mal abge­se­hen davon, dass der "Witz" wohl sehr im Auge des Betrachters liegt. Mir per­sön­lich ist hin­rei­chend bewusst wo die Reise hin­geht und die­je­ni­gen die es immer noch nicht gerafft haben wird auch eine DIN-A4-Seite vol­ler Nuller völ­lig kalt las­sen. Die den­ken sowie­so, dass staat­li­ches Vermögen eine natür­li­che Resource wie Sonnenenergie ist. Da ist es völ­lig gleich ob man den ratio­nals­ten Vortrag der Welt auf­sagt oder ein­fach nur pole­misch vorsichhinkichert.

  14. Was ist los beim ZDF – Querdenken wie­der erlaubt?
    25 Mai 2022

    Plötzlich scheint in Sachen Corona bei eini­gen Mainstream-Medien Recherche statt­zu­fin­den, die die­sen Titel verdient.
    Auch das ZDF will den Anschluss nicht verpassen.
    Ob die­se Entwicklung jour­na­lis­ti­sche Gründe hat, ist die Frage.
    Und eben­so, ob die­se aktu­el­le Tendenz glaub­wür­dig ist. 

    von Mirko Lehmann

    Nein, dass wir das noch erle­ben dürfen!
    Denn beim ZDF scheint man sich gesagt zu haben:
    Was der MDR kann, das kön­nen wir auch – wenn auch mit noch grö­ße­rer Verspätung als die ost­deut­sche ARD-Anstalt.
    Aber immer­hin, denn so waren in der Sendung "Berlin direkt" am Sonntagabend ganz unge­wohn­te Töne zu ver­neh­men: "Lauterbachs feh­len­des Fundament – Wie die Corona-Evaluierung scheitert.
    " Nanu? Zweifel an der Rolle des jah­re­lang hoch­ge­lob­ten, medi­al her­um­ge­reich­ten SPD-Gesundheitsökonomen Lauterbach und des­sen "Corona-Politik"?
    Schon die Anmoderation des Beitrags nennt denn auch Lauterbachs jüngs­te Warnung vor einer angeb­lich dro­hen­den "Corona-Killervariante" im nächs­ten Herbst eine pure "Spekulation, wie so vie­les in die­ser Pandemie".

    "Verschwörungstheoretiker" beim ZDF?

    Die knapp fünf Minuten dau­ern­de Reportage klingt, als hät­ten die viel­ge­schmäh­ten, soge­nann­ten "Querdenker" und Schwurbler die Redaktion unter­wan­dert. Denn auf ein­mal wer­den Fragen gestellt, die über zwei Jahre aus­ge­blen­det, ja als unwis­sen­schaft­lich oder gar als "rechts" dif­fa­miert wurden:

    So darf die Autorin, eine ZDF-Journalistin, nun öffent­lich in Zweifel zie­hen, was die mas­si­ven Einschränkungen der Grundrechte, was meh­re­re Lockdowns, Schulschließungen und Ausgangssperren über­haupt gebracht haben, und darf Lauterbach dabei sogar ein biss­chen ver­al­bern: mit einem Zusammenschnitt sei­nes häu­figs­ten – wie sie es nennt – "Mantras", wonach "die Maßnahmen wir­ken". Also jener Gebetsmühle, die der aktu­el­le Chef im Gesundheitsministerium über­all und stän­dig wie­der­hol­te und wiederholt.

    Plötzlich also fragt selbst das ZDF mal beim "Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen" IQWIG nach.
    Wie im Beitrag erwähnt, wur­de die­ses Instituts 2004 gegrün­det, sogar einst mit Unterstützung vom dama­li­gen Lauterbach selbst. Allerdings habe der heu­ti­ge Minister dort noch "nie nach Analysen" nachgefragt.
    Und der Leiter des IQWIG Professor Jürgen Windeler darf jetzt, ohne dass die Reporterin ihm über den Mund fährt, kon­sta­tie­ren: In Deutschland hät­ten sich die Politiker sehr auf "Plausibilitäten", "Infektionsrisiken" und "Masken", die schon irgend­wie schüt­zen wür­den, ver­las­sen, hät­ten sich jedoch "rela­tiv wenig um Evidenz gekümmert".
    Ist bekannt, wie vie­le Fernsehzuschauer am Sonntagabend dar­auf­hin in Schnappatmung ver­fal­len sind?
    So etwas darf man doch nicht sagen!
    Oder durf­te man zumin­dest lan­ge nicht ein­mal den­ken oder glauben.

    Überraschung: Maßnahmen "über­zo­gen"

    Auch der Berliner Epidemiologe Professor Stefan Willich vom Berliner Universitätsklinikum Charité darf beim Mainzer Sender sein Fazit zie­hen, etwa zu den rigi­den "Hot-Spot"-Regelungen, die Bundesländer wie Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern ver­hängt hatten:
    Verglichen mit gesamt­deut­schen Infektionsraten, kön­ne man "dar­aus able­sen, dass vie­le Maßnahmen letzt­lich wenig gebracht haben – Querstrich – über­zo­gen waren."
    Auch die­se nüch­ter­ne Feststellung dürf­te ins­be­son­de­re bei dem einen oder ande­ren jener Richter und Staatsanwälte, die seit über zwei Jahren alle Corona-Maßnahmen sto­isch gegen alle Evidenz durch­win­ken, zu Herzrasen geführt haben.

    Aber war­um nur erin­nert sich das ZDF erst jetzt wie­der dar­an, dass auch und erst recht die­ser öffent­lich-recht­li­che Sender eine jour­na­lis­ti­sche Kontrollfunktion aus­zu­üben hat?
    Hat womög­lich die ver­än­der­te Besetzung auf der poli­ti­schen Bühne nach­ge­hol­fen, wäh­rend man der Großen Koalition damals nicht in die Suppe spu­cken wollte?

    Das "Infektionsschutzgesetz" sieht vor, dass die Corona-Maßnahmen bis Ende Juni des Jahres wis­sen­schaft­lich eva­lu­iert wer­den sollten.
    Doch aus­ge­rech­net Lauterbach, der stän­dig deren Wirksamkeit unge­prüft in den höchs­ten Tönen lobe, habe nun die Bundestagspräsidentin (und sei­ne SPD-Parteikollegin) Bärbel Bas um Aufschub gebe­ten, mit der bemer­kens­wer­ten Begründung, es lägen bis­her kei­ne oder nur unge­nü­gen­de Daten vor.

    Fehlende Datengrundlage

    Allerdings unter­nimmt ja auch Lauterbach im neu­en Amt nichts, um die­sem Daten-Mangel abzuhelfen.
    Donnerwetter, möch­te man ausrufen:
    Genau dies war das Argument der Maßnahmen-Kritiker bereits im Frühjahr 2020, damals gerich­tet an Jens Spahn und die Große Koalition – die völ­lig unzu­rei­chen­de Datengrundlage für weit­rei­chen­de Einschränkungen der Grundrechte.

    Nun for­dert end­lich auch das ZDF:
    Alle Corona-Maßnahmen dürf­ten nur auf ver­läss­li­cher Datengrundlage ergrif­fen wer­den, heißt es plötzlich.
    Dies sei "auch ver­fas­sungs­recht­lich ein sehr hohes Gut", so der CDU-Gesundheitspolitiker Tino Sorge.
    Ach, jetzt auf ein­mal? Bei der CDU/CSU scheint man sich erst an sol­che Grundsätze zu erin­nern, seit man im Herbst 2021 aus der Bundesregierung geflo­gen ist und sich nun lang­sam, müh­sam in Opposition üben muss.
    Derartige Kritik wur­de gegen­über dem "eige­nen" Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sei­ner­zeit weder laut noch geduldet.

    Auch RKI nicht mehr unantastbar

    Schließlich erlaubt sich die ZDF-Sendung sogar einen Seitenhieb auf das Lauterbach unter­stell­te Robert Koch-Institut (RKI):
    In den Wochenberichten des RKI zur Corona-Lage gab es bis­her Tabellen mit Zahlen der Infizierten – trotz des angeb­li­chen "Datenmangels". Doch seit unter eben­die­sen Infizierten aus­ge­rech­net die "Geboosterten" die mit Abstand größ­te Gruppe sind (die­se seit Längerem bekann­te Tatsache erfährt hier­mit also die öffent­lich-recht­li­che Weihe der Medien), wür­den die­se Zahlen der Infizierten nicht mehr veröffentlicht.
    Das RKI meint aus uner­find­li­chen Gründen, die­se Daten sei­en "nicht geeig­net, um die Wirksamkeit der Impfung einzuschätzen".

    In weni­gen Minuten hat der Mainzer Sender zen­tra­le Elemente der staat­li­chen Corona-'Erzählung', wie sie der Öffentlichkeit seit über zwei Jahren unauf­hör­lich und von alles Seiten ein­ge­häm­mert wur­den – ins­be­son­de­re auch ohne jede Differenzierung von den öffent­lich-recht­li­chen Medien – über den Haufen geworfen.

    Untaugliche Rettungsversuche des ZDF

    Wer hät­te sol­che Offenbarungen im öffent­lich-recht­li­chen Rundfunk ÖRR – Hörfunk oder Fernsehen – noch für mög­lich gehal­ten? Sollten die gut acht Milliarden Euro Jahresetat doch nicht ganz umsonst aus­ge­ge­ben sein? Darf gele­gent­lich auch in Mainz wie­der Recherche stattfinden?

    Doch der Sender tut so, als ob da nichts gewe­sen wäre. Als ob man sich nicht zu kor­ri­gie­ren – und sich nicht womög­lich noch zu ent­schul­di­gen hät­te. Wahrscheinlich meint man auf dem Mainzer Lerchenberg, dass die Zuschauer sowie­so nichts mehr mer­ken, und ver­traut auf die auto­ri­tä­re Ansage von höchs­ter Stelle: "Glauben Sie … nur den offi­zi­el­len Mitteilungen …"

    Selbst wenn man das woll­te, die Glaubwürdigkeit die­ses Mainstreams ist spä­tes­tens nach den zwei Corona-Jahren unwi­der­ruf­lich dahin, frei­lich nicht nur wegen Corona. Gut in Erinnerung behal­ten soll­te man die ver­zer­ren­de, arro­gant-dif­fa­mie­ren­de Reportage einer Dunja Hayali (eben­falls ZDF) von der ers­ten gro­ßen Berliner Anti-Corona-Demonstration im August 2020.

    Denn selbst wenn die­ser Sender nun auch das IQWIG ent­deck­te, so hat­te doch, um nur ein Beispiel her­aus­zu­grei­fen, in den ver­gan­ge­nen zwei Jahren der medi­al zur Unperson dekla­rier­te Lungenfacharzt Dr. Wolfgang Wodarg mehr­fach gefor­dert, die Politik müs­se die­ses Institut als fach­lich kom­pe­ten­te Instanz zu Rate zu ziehen.
    Und so ver­hält es sich durch­gän­gig mit den Forderungen vie­ler seriö­ser Kritiker der angeb­lich alter­na­tiv­lo­sen Maßnahmen: mit den Mahnungen erfah­re­ner Wissenschaftler, prak­ti­zie­ren­der Ärzte, Therapeuten, Juristen und ande­rer Experten, deren Positionen bei ARD und ZDF nicht nur nicht vor­ka­men, son­dern die per­sön­lich sys­te­ma­tisch dif­fa­miert wurden.
    Oder die sogar mit staat­li­chen Repressionen wie Hausdurchsuchungen ein­ge­schüch­tert oder teil­wei­se sogar außer Landes getrie­ben wur­den (was in der öffent­li­chen Berichterstattung eben­so unter­schla­gen wur­de), um hier gar nicht davon zu reden, wie kri­ti­sche Journalisten oft, zu oft sogar inner­halb des ÖRR mund­tot gemacht oder ent­las­sen wurden.

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    Ist das gan­ze Theater Ablenkung?

    Das Infektionsschutzgesetz läuft am 23.September aus.

    Also muss der Bundestag spä­tes­tens nach der Sommerpause eine Entscheidung tref­fen, wie es wei­ter­geht (Schutzmaßnahmen im Herbst)

    Die Basis dafür soll die exter­ne Evaluierung über die bis­he­ri­gen Maßnahmen schaf­fen, die am 30.06.2022 vor­lie­gen soll.

    Die Bundesregierung soll dem Bundestag bis zum 30.09.2022 das Ergebnis der Evaluierung und ihre Stellungnahme mitteilen.

    Das Ergebnis der Evaluierung kann dem Bundestag also nach der Entscheidung zum Infektionsschutzgesetz mit­ge­teilt werden?

    Clever
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    Kinderimpfungen
    https://twitter.com/@der_subjektive
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    Der Affenpocken-Impfstoff wird von der Firma Emergent Biosolutions hergestellt.
    Diese Firma stell­te damals zunächst die Impfstoffe für Johnson & Johnson, sowie AstraZeneca her.
    Anfang 2020 kam es zu Problemen mit der COVID-19-Impfstoffproduktion, sodass Impfstoffdosen von Johnson & Johnson ent­sorgt wer­den muss­ten und die Produktion des AstraZeneca-Impfstoffs im Werk Baltimore ein­ge­stellt wurde.

    Robert G. Kramer Sr., seit 1. April 2019 Präsident und CEO des Unternehmens, räum­te ein, dass in der Anlage in Baltimore unhy­gie­ni­sche Bedingungen herrsch­ten, dar­un­ter Schimmel und abblät­tern­de Farbe. Außerdem sag­te er zunächst aus, dass die Kontamination der Johnson & Johnson-Dosen "durch unse­re Qualitätskontrollverfahren und Kontrollen fest­ge­stellt wur­de". Auf Befragen räum­te er jedoch ein, dass ein Johnson & Johnson-Labor in den Niederlanden und nicht Emergent die ver­un­rei­nig­ten Dosen ent­deckt hatte.

    Emergent Biosolutions stellt eben­falls den Milzbrand(Anthrax)-Impfstoff her.

    Die sehr inter­es­san­te Geschichte der Firma
    https://www.thelastamericanvagabond.com/killer-enterprise-how-big-pharmas-most-corrupt-companies-plans-corner-covid-19-cure-market/

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