Zentrale des britischen Nachrichtenproduzenten ITN gestürmt.

Das Video zeigt die Situation vor dem Gebäude. Man ach­te auf den Unterschied in Ausrüstung und Verhalten der "Bobbies" zu der deut­schen Polizei.

Video-Quelle: lbc​.co​.uk

»Dutzende Impfgegner haben in London die Zentrale des bri­ti­schen Nachrichtenproduzenten ITN gestürmt. Auf Twitter-Videos war zu sehen, wie eine gro­ße Menschengruppe im Foyer der Produktionsfirma Parolen gegen Impfungen und Corona-Maßnahmen skan­dier­te. Ein Nachrichtensprecher, der das Gebäude betrat, wur­de beschimpft. Teilweise war auch Gerangel mit Polizisten zu sehen, die ver­such­ten, die Menschen von einem wei­te­ren Eindringen in die Redaktionsräume abzu­hal­ten. ITN pro­du­ziert die Nachrichtenprogramme der bri­ti­schen Sender ITV, Channel 4 und Channel 5. "Die Beschimpfung von Journalisten für ihre Berichterstattung ist eine beun­ru­hi­gen­de Entwicklung, die ITN auf­merk­sam ver­folgt hat und sei­ne Mitarbeiter aktiv dazu auf­ge­for­dert hat, Vorkehrungen zu tref­fen, um Schaden zu ver­mei­den", sag­te ein ITN-Sprecher.«
tages​schau​.de (23.8.)

10 Antworten auf „Zentrale des britischen Nachrichtenproduzenten ITN gestürmt.“

  1. "Die Beschimpfung von Journalisten für ihre Berichterstattung ist eine beun­ru­hi­gen­de Entwicklung, die ITN auf­merk­sam ver­folgt hat und sei­ne Mitarbeiter aktiv dazu auf­ge­for­dert hat, Vorkehrungen zu tref­fen, um Schaden zu ver­mei­den." – Mich erin­nert das an das Gejammere man­cher deut­scher Journalisten. Publikumsbeschimpfung durch Leute wie Rainald Becker bei­spiels­wei­se ist okay.

  2. ich sehe in dem Video nur dumm her­um­ste­hen­de Polizisten – so muss es wohl auch zum Sturm auf das Kapitol im Washington durch DonalDuck- Anhänger gekom­men sein: durch nur blöd glot­zend her­um­ste­hen­de Polizisten, die gegen den auf­ge­putsch­ten Mob nix unter­neh­men ? und das soll ein Vorbild für die deut­sche Polizei sein ?

  3. "und sei­ne Mitarbeiter aktiv dazu auf­ge­for­dert hat, Vorkehrungen zu tref­fen, um Schaden zu vermeiden"
    – ??? Was heißt denn das?

    Hat ITN etwa sei­ne "Mitarbeiter" [inter­es­sant, wo bleibt denn der Doppelpunkt-Hicks in der Tagesschau?] "aktiv dazu auf­ge­for­dert" [Himmel, was eine Sprache! "Aktiv auf­for­dern", aha], jetzt wie­der zu sach­li­cher Berichterstattung zurück­zu­keh­ren, statt wei­ter­hin Haltungsjournaille zu prak­ti­zie­ren, um wei­te­re Beschimpfungen ihres Tuns zu vermeiden?

    Oder sind alle Mitarbeiter aktiv (oder gar "pro­ak­tiv"?) mit Beuteln aus­ge­stat­tet wor­den, in denen sich Eier, Tomaten und ande­re Wurfgeschosse befin­den, um damit auf alle zu zie­len, die es wagen, ihre Arbeit zu beschimpfen?

    Oder sind von ITN an sei­ne Mitarbeiter Notruf-Uhren tat­säch­lich aktiv aus­ge­ge­ben wor­den? Baseball-Schläger? Fahrradhelme?

    Fragen über Fragen.

  4. 23.08.2021 | The Guardian 

    Anti-vac­ci­ne pro­tes­ters occu­py ITV News and Channel 4 head­quar­ters

    (…) Livestream foo­ta­ge show­ed hundreds of pro­tes­ters shou­ting (…) claims about the Covid-19 vac­ci­ne pro­gram­me and bla­ming the media for pro­mo­ting so-cal­led vac­ci­ne pass­ports, which they view as incom­pa­ti­ble with British values. (…) 

    The pro­tes­ters later hea­ded to Google’s cen­tral London offices, whe­re they were again met by poli­ce officers. 


    Julian Druker @Julian5News

    Demonstrators from an ‘anti-health pass­port ral­ly’ have brea­ched secu­ri­ty and are now in the recep­ti­on of ITN in cen­tral London 



    Covid-19: FDA set to grant full appr­oval to Pfizer vac­ci­ne wit­hout public dis­cus­sion of data

    BMJ 2021; 374 doi: doi​.org/​1​0​.​1​1​3​6​/​b​m​j​.​n​2​086 (Published 20 August 2021) Cite this as: BMJ 2021;374:n2086

    Transparency advo­ca­tes have cri­ti­cis­ed the US Food and Drug Administration’s (FDA) decis­i­on not to hold a for­mal advi­so­ry com­mit­tee mee­ting to dis­cuss Pfizer’s appli­ca­ti­on for full appr­oval of its covid-19 vaccine. 

    Last year the FDA said it was “com­mit­ted to use an advi­so­ry com­mit­tee com­po­sed of inde­pen­dent experts to ensu­re deli­be­ra­ti­ons about aut­ho­ri­sa­ti­on or licen­su­re are trans­pa­rent for the public.” But in a state­ment, the FDA told The BMJ that it did not belie­ve a mee­ting was neces­sa­ry ahead of the expec­ted gran­ting of full approval. 

    “The FDA has held num­e­rous mee­tings of its Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) rela­ted to covid-19 vac­ci­nes, inclu­ding a 22 October 2020 mee­ting to dis­cuss, in gene­ral, the deve­lo­p­ment, aut­ho­ri­sa­ti­on, and licen­su­re of covid-19 vac­ci­nes,” an FDA spo­kesper­son said. 

    “The FDA also has held mee­tings of the VRBPAC on all three covid-19 vac­ci­nes aut­ho­ri­sed for emer­gen­cy use and does not belie­ve a mee­ting is nee­ded rela­ted to this bio­lo­gics licen­se application.” 

    The spo­kesper­son added, “The Pfizer BioNTech covid-19 vac­ci­ne was dis­cus­sed at the VRBPAC mee­ting on 10 December 2020. If the agen­cy had any ques­ti­ons or con­cerns that requi­red input from the advi­so­ry com­mit­tee mem­bers we would have sche­du­led a mee­ting to discuss.” 

    The vac­ci­ne has alre­a­dy been rol­led out to mil­li­ons of Americans through an emer­gen­cy use aut­ho­ri­sa­ti­on. Companies typi­cal­ly app­ly for full appr­oval after a lon­ger peri­od has elap­sed so that more data are available for review. 

    But with the US govern­ment indi­ca­ting this week that it plans to start making boos­ter shots wide­ly available next month, experts said the decis­i­on not to meet to dis­cuss the data was poli­ti­cal­ly driven. (…) 

    Public dis­cus­sion

    Diana Zuckerman, pre­si­dent of the National Center for Health Research, who has also spo­ken at recent VRBPAC mee­tings, told The BMJ, “It’s obvious that the FDA has no inten­ti­on of hea­ring anyo­ne else’s opi­ni­on. But if you make decis­i­ons behind clo­sed doors it can feed into hesi­tancy. It’s important to have a public dis­cus­sion about what kind of data are the­re and what the limi­ta­ti­ons are. As we think about risk ver­sus bene­fit, we need to know.” 

    Joshua Sharfstein, vice dean for public health prac­ti­ce and com­mu­ni­ty enga­ge­ment at the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health and for­mer FDA depu­ty com­mis­sio­ner during the Obama admi­nis­tra­ti­on, said that advi­so­ry com­mit­tee mee­tings were more than just a way of recei­ving sci­en­ti­fic input from out­side experts. “It’s also an oppor­tu­ni­ty to edu­ca­te the public about the important work that the FDA has done revie­w­ing an enorm­ous amount of data about a pro­duct,” he told The BMJ. “It’s a chan­ce for ques­ti­ons to be asked and ans­we­red, buil­ding public confidence. 

    “If the­re are no advi­so­ry com­mit­tee mee­tings pri­or to licen­su­re, the FDA should con­sider taking extra steps to explain the basis of its decis­i­ons to the public.” 

    On 18 August, befo­re the news that the FDA would not be hol­ding a for­mal com­mit­tee mee­ting, the pre­si­dent of the Infectious Diseases Society of America Barbara Alexander prai­sed the impact of the VRBPAC mee­tings as “a cri­ti­cal and neces­sa­ry part” of the pro­cess for asses­sing whe­ther to give boos­ter doses. 



    1. Nachtrag:

      Hat der "Sturm auf den R…," "Sturm auf die Redaktion der Daily Mail" gewirkt?

      Knapp die Hälfte der angeb­li­chen COVID-Patienten in den Krankenhäusern nicht wegen, son­dern mit Corona hos­pi­ta­li­siert, so die Daily Mail. "More than four in 10 Delta Covid hos­pi­tal pati­ents in England may have been admit­ted for a dif­fe­rent ill­ness, offi­ci­al figu­res suggest".


      Nein, doch, ooohh…

      Wieder lohnt ein Blick in die Kommentare.

      Was blie­be denn im Reich, wenn man die Hälfte der hos­pi­ta­li­sier­ten "COVID-Patienten" von der Summe sub­tra­hiert? Zumal selbst dann unklar wäre, wel­ches Erregerspektrum die Patienten besie­delt: Wie dif­fe­ren­ziert sind die Differentialdiagnosen?

  5. 23.08.2021—news4teachers

    «Impfung macht frei»: Lehrer nach pro­vo­zie­ren­den Querdenker-Videos gekün­digt

    ( BERLIN. Einem Berliner Berufschullehrer, der mehr­fach mit Beiträgen auf sei­nem Youtube-Kanal für Empörung gesorgt hat­te, ist nach dpa-Informationen unter ande­rem wegen Verharmlosung des Holocaust gekün­digt wor­den. Er hat­te mit der Formulierung «Impfung macht frei» in einer Fotomontage für Kritik gesorgt, die er in einem sei­ner Youtube-Videos benutzt hat­te. Die Nationalsozialisten hat­ten den zyni­schen Schriftzug «Arbeit macht frei» über den Eingangstoren meh­re­rer Konzentrationslager angebracht. ) 

    Der Historiker Uffa Jensen vom Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin hat­te dem RBB gesagt, er hal­te die Fotomontage ein­deu­tig für eine Art der Holocaustverharmlosung. Ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft sag­te am Montag, gegen den Lehrer sei inzwi­schen Anzeige erstat­tet wor­den. «Das wird nun geprüft.» 

    Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) hat­te Mitte August gesagt, sol­che Sprüche wie in der Fotomontage sei­en abso­lut inak­zep­ta­bel. Für sie sei ganz klar, dass solch eine Person nicht als päd­ago­gi­sche Kraft im Unterricht mit Kindern und Jugendlichen zusam­men­kom­men dür­fe. Die Bildungsverwaltung teil­te auf Anfrage am Montag mit, sie äuße­re sich zu Personaleinzelangelegenheiten wie Kündigungen grund­sätz­lich nicht. 

    Der Lehrer an einem Berliner Oberstufenzentrum (OSZ) sag­te am Montag: «Ich glau­be, dass die­ser Versuch, mich zu kün­di­gen, ziem­lich aus­sichts­los ist.» Es gehe dabei um schul­in­ter­ne Auseinandersetzungen ohne straf­recht­li­chen Belang. «Alles, was ich jetzt bekom­me von der Schulbehörde, das geht direkt zu mei­nem Anwalt.» Das Kündigungsschreiben habe er sich nicht ein­mal durch­ge­le­sen, son­dern dem Anwalt mit der Bitte gege­ben, dar­auf zu ant­wor­ten. «Ich wer­de mei­ne Rechte einfordern.» 

    Der Leiter des Oberstufenzentrums, an dem der Berufsschullehrer beschäf­tigt war, sag­te auf Anfrage, er dür­fe zur Frage, ob dem Lehrer gekün­digt wur­de, kei­ne Auskunft geben. «Aber er unter­rich­tet wei­ter­hin nicht und hat Hausverbot hier. Und er hat heu­te sei­nen Schlüssel zur Verfügung gestellt.» 

    Der Berufsschullehrer hat­te sich in einem wei­te­ren Video nach Beginn des neu­en Schuljahrs gegen die Impfaktionen an Oberstufenzentren gewandt, die die Bildungsverwaltung ange­kün­digt hat­te. Er war außer­dem bereits im ver­gan­ge­nen Spätherbst mit Youtube-Videos zur Corona-Pandemie auf­ge­fal­len, in denen er die Gefahr des Coronavirus rela­ti­viert und unter ande­rem erklärt hat­te, Maske tra­gen sei dumm. Anschließend hat­te er eine Abmahnung erhal­ten. dpa 


    STOP COVAX ◦ Stoppen wir die soge­nann­ten Impfungen gegen das Coronavirus, den unnö­ti­gen und lebens­ge­fähr­li­chen gen­the­ra­peu­ti­schen Großversuch COVAX ◦ Schon gar nicht dür­fen Kinder “geimpft” werden

    1. Söder: „Ohne Impfen kei­ne Freiheit“
      "Vollständige, unbe­schwer­te Freiheit gibt es nur mit Impfen. Ohne Impfen kei­ne Freiheit – jeden­falls nicht so in der Form, wie wir es uns vor­stel­len“, sag­te Söder laut der Deutschen Presse-Agentur… 

      Spektakuläre Lichtkunstperformance in Düsseldorf. Das mit 240,50 Meter höchs­te Gebäude der Landeshauptstadt, der Rheinturm, illuminiert
      als Videoinstallation
      "Gemeinsam gegen Corona – Impfen = Freiheit" 

      "Nur Impfung gibt Freiheit zurück: Ungeimpfte müs­sen Einschränkungen hinnehmen"
      Jan Gänger
      26. Juli 2021

      CSU-Landtagsabgeordneter Thomas Huber twit­tert „Impfen macht frei!"

      Soll der CSU Abgeordnete jetzt auch sein Mandat ver­lie­ren, wenn der Lehrer aus dem Schuldienst ent­fernt wer­den soll?
      Nein, es herrscht ja das Zwei-Klassenrecht des Corona Obrigkeitsstaat.
      Alle dür­fen demons­trie­ren, nur die Demonstranten gegen die Corona Regierungspolitik nicht.
      Alle dür­fen in die Stadien, nur die Ungeimpften nicht.
      Alle dür­fen in die Diskothek, nur die Ungeimpften müs­sen drau­ßen bleiben.
      Die Ungeimpften gefähr­den angeb­lich die Gesundheit der Geimpften, obwohl die Geimpften, laut Impfhersteller, vor schwe­rer Erkrankung geschützt sind, aber nicht vor Ansteckung und Weitergabe der Corona Krankheit. Kein Unterschied zu den Ungeimpften,
      das heißt in Israel sind die Doppel – Dreifach Coronageimpften schon in der Mehrheit unter den Hospitalisierten.
      Wer gefähr­dert hier noch­mal wen? Jedenfalls nicht die geäch­te­ten Ungeimpften die gehor­sa­men Geimpften.
      Übrigens der CSU Abgeordnete Thomas Huber gab an mit sei­nem Nazi Vergleich nur auf der Tastatur aus­ge­rutscht zu sein.
      Na dann…

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