EU-Behörde zweifelt am Nutzen von FFP2-Masken

Das berich­tet am 4.2.21 zdf​.de:

»FFP2-Masken wur­den zum Goldstandard der Pandemiebekämpfung erklärt. Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC sieht jedoch kei­nen Mehrwert in der uni­ver­sel­len Verwendung im Alltag.

Viel wur­de schon über den Nutzen von Masken in der Corona-Krise geschrie­ben und dis­ku­tiert. Am Anfang waren selbst­ge­näh­te Mund-Nasen-Bedeckungen der Renner, im zwei­ten Shutdown kamen medi­zi­ni­sche Masken in Mode und mitt­ler­wei­le ist die FFP2-Maske zum Goldstandard der Pandemiebekämpfung geworden.

Die beson­ders dich­ten, aber teu­re­ren Masken sol­len vor Schadstoffpartikeln wie Staub oder auch Aerosolen schüt­zen. Sie wer­den inzwi­schen vie­ler­orts anstel­le nor­ma­ler Alltagsmasken ver­langt. Mitte Januar hat­ten Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten ver­ein­bart, in Öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften FFP2-Masken, OP-Masken oder Mund-Nase-Bedeckungen der Standards KN95/N95 zu fordern.

EU-Gesundheitsbehörde hat Zweifel am Nutzen der Masken

Doch es gibt auch Zweifel am Nutzen der FFP2-Masken: Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC steht dem zusätz­li­chen Nutzen von FFP2-Masken im Alltag skep­tisch gegen­über. So teil­te die in Stockholm ansäs­si­ge Behörde auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa mit: 

"Der erwar­te­te Mehrwert der uni­ver­sel­len Verwendung von FFP2-Atemschutzmasken in der Gemeinschaft ist sehr gering." 

Darüber hin­aus recht­fer­tig­ten die mög­li­chen Kosten und Schäden kei­ne Empfehlung dafür, FFP2-Masken anstel­le von ande­ren Masken in der Öffentlichkeit zu tra­gen. Welche poten­ti­el­len Schäden dabei genau gemeint waren, beant­wor­te­te die Behörde bis­her nicht. Nach eige­nen Angaben wer­de ein Dokument mit Einschätzungen zum Maskengebrauch im sozia­len Umfeld zur Verringerung der Coronavirus-Übertragung gera­de aktualisiert.

EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides bestä­tig­te in Brüssel die Einschätzung der EU-Behörde:

"Die ECDC sagt, die Beweislage sei im Moment nicht stark genug für eine Notwendigkeit, dies im Alltag zu empfehlen."
Stella Kyriakides

Welche Schutzwirkung haben FFP2-Masken?

Wie auch Medizinische Gesichtsmasken müs­sen FFP-Masken kla­re Anforderungen von Gesetzen und tech­ni­schen Normen ein­hal­ten. Dabei wird ins­be­son­de­re die Filterleistung des Maskenmaterials mit Aerosolen getes­tet. FFP2-Masken müs­sen min­des­tens 94 Prozent der Aerosole filtern.

Diese 94 Prozent sind jedoch nur ein theo­re­ti­scher Wert aus dem Labor. Das gelingt aber nur, wenn die Maske an den Seiten dicht anliegt. Ist zum Beispiel ein Bart im Weg, ist die Filterwirkung eingeschränkt.

Und wie wirken die FFP2-Masken im Alltag?

Die tat­säch­li­che Schutzwirkung der FFP2-Masken im Alltag ist schwer nach­zu­voll­zie­hen. Um sie zu über­prü­fen, hät­te man eine Studie durch­füh­ren müs­sen, bei der ein Teil der Bevölkerung FFP2-Masken trägt und der ande­re Teil einen her­kömm­li­chen Mund-Nasen-Schutz, meint Prof. Dr. Andreas Podbielski vom Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie & Hygiene in Rostock. Eine sol­che Studie sei ihm jedoch nicht bekannt.

"Die poli­ti­sche Entscheidung, die­se Masken zu nut­zen, basiert allein auf tech­ni­schen Messwerten. Und die­se Messwerte kor­re­lie­ren im Bereich der Hygiene häu­fig nicht mit dem, was im Alltag passiert."
Andreas Podbielski

Welche Kritikpunkte gibt es an den FFP2-Masken?

Da das Gewebe der FFP2-Masken enger ist, haben Sie einen höhe­ren Atemwegswiderstand. Das Atmen fällt dem Träger also schwe­rer. Außerdem müs­sen Sie sehr eng am Gesicht anlie­gen, sind also auch unan­ge­neh­mer zu tra­gen. Darunter kann die "Tragedisziplin" lei­den. So berich­tet die Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) das aus Stoff gefer­tig­te Mund-Nasen-Bedeckungen über­wie­gend sehr kor­rekt getra­gen wer­den, beim Tragen von medi­zi­ni­schen Masken – chir­ur­gi­schem Mund-Nasenschutz und FFP-Atemschutzmasken mit und ohne Ventil – gebe es aber häu­fig Defizite.

Die medi­zi­ni­schen Masken wür­den häu­fig nicht kor­rekt an die Gesichtskonturen und die Nase anmo­del­liert, so dass sowohl der mög­li­che Schutz des Maskenträgers, als auch der Schutz von Kontaktpersonen redu­ziert oder auch auf­ge­ho­ben wer­den kann.

Anwendungsfehler verringern die Schutzwirkung

Auch ande­re Anwendungsfehler durch den Träger kön­nen die Schutzwirkung ein­schrän­ken: Einerseits kann es durch Unachtsamkeit zu einem Kontakt der mög­li­cher­wei­se kon­ta­mi­nier­ten Außenseite mit der Mund- oder Nasenschleimhaut kom­men. Außerdem kom­me es vor, dass sich die Träger von FFP2-Masken ein fal­sches Gefühl von Sicherheit ent­wi­ckel­ten und sich weni­ger kon­se­quent an die Abstandsgebote halten.

Für Podbielski gehö­ren die FFP-Masken eher in den pro­fes­sio­nel­len Bereich, etwa Krankenhäuser. Im Alltag fän­de er es bes­ser, die Norm etwas tie­fer aber dafür bes­ser ein­halt­bar für die Normalbürger anzu­set­zen und dann auf die­ser Basis dar­auf hin­zu­wir­ken, dass sie flä­chen­de­ckend kon­se­quent ein­ge­hal­ten wird.

Und was ist mit den Kosten?

Der Preisunterschied zwi­schen den unter­schied­li­chen Masken ist erheb­lich. In grö­ße­ren Packungen gibt es OP-Masken zum Stückpreis von 50 Cent und weni­ger. Dagegen kos­ten FFP2-Masken nur in den güns­tigs­ten Varianten etwas unter einem Euro pro Stück, vie­le Händler ver­lan­gen zwei Euro oder oft auch deut­lich mehr für eine ein­zel­ne Maske.

Damit der Schutz der Bevölkerung nicht am Geldbeutel schei­tert, sol­len in Deutschland 34 Millionen Bürger Gutscheine für zwölf FFP2-Masken bekom­men, die in der Apotheke ein­ge­löst wer­den kön­nen. Dazu zäh­len Über-60-Jährige und Menschen mit bestimm­ten chro­ni­schen Erkrankungen. In der Apotheke zah­len die Anspruchsberechtigten pro ein­ge­lös­tem Coupon (gilt für sechs Masken) einen Eigenanteil von zwei Euro. Eine Maske kos­tet dort 6 Euro.

Gedruckt wer­den die fäl­schungs­si­che­ren Gutscheine in der Bundesdruckerei, danach wer­den Sie an die Krankenkassen geschickt und von dort an die Empfänger ver­sen­det. Das logis­tisch her­aus­for­dern­de Unterfangen ist auch ein teu­res für den Bund: die Verteilung der Masken soll rund 2,5 Milliarden Euro kos­ten.«

Update: Ursprünglich war der Hinweis auf das Jahr 2021 nicht ange­ge­ben. Danke für die Hinweise!

27 Antworten auf „EU-Behörde zweifelt am Nutzen von FFP2-Masken“

  1. Der Beitrag ist zwar schon ein Jahr alt, aber an den Tatsachen hat sich bis­her nichts geän­dert (außer, dass die eine oder ande­re Modellierungsstudie wie die vom MPI einen Nutzen zei­gen – aber Labor bzw Modell ist eben nicht real life).

  2. Jetzt bist du auch reingefallen!
    Datum: 04.02.2021 16:02 Uhr (also über ein Jahr alt)
    Spätestens bei den letz­ten Absätzen mit der Verteilung der Masken hat es bei mir Klick gemacht.

    1. das war 2020 schon gut doku­men­tiert, auch durch Wissenschaftler, Ärzte, Diplom Arbeiten. Masken hal­ten kei­ne Viren ab, sind nicht sinn­voll, unnütz

  3. Was die Handwerker, die die Dinger mit­un­ter tra­gen, und quer­den­ken­de Schwurbler, die lesen kön­nen, schon seit fast zwei Jahren sagen…

    Querdenkende Schwurbler sit­zen gegen­wär­tig aber auch wirk­lich überall:

    "Medizin-Professor: Mit Long Covid wird zu viel Panik gemacht

    Die Angst vor Long Covid ist groß [bei wem? FS] – und weit­ge­hend unbe­grün­det, sagt ein Mediziner der Uniklinik Essen. Organisch feh­le den Patienten oft nichts.

    Viele Menschen haben heu­te mehr Angst vor Long Covid als vor der Covid-Erkrankung selbst. Tatsächlich lei­den Betroffene oft für lan­ge Zeit an erheb­li­chen Einschränkungen. Trotzdem bestehe kein Grund zur Panik, sagt Prof. Dr. Christoph Kleinschnitz, Direktor Klinik für Neurologie an der Uniklinik Essen. In der Long-Covid-Ambulanz des Klinikums habe man zahl­rei­che Patienten unter­sucht – den aller­meis­ten kön­ne gut gehol­fen werden."

    https://​www​.waz​.de/​s​t​a​e​d​t​e​/​e​s​s​e​n​/​m​e​d​i​z​i​n​-​p​r​o​f​e​s​s​o​r​-​m​i​t​-​l​o​n​g​-​c​o​v​i​d​-​w​i​r​d​-​z​u​-​v​i​e​l​-​p​a​n​i​k​-​g​e​m​a​c​h​t​-​i​d​2​3​4​4​7​9​2​1​5​.​h​tml

  4. Sofort Stopp aller Maskenbefehle! In ganz Deutschland! Für alle!
    Stopp TESTEN von Gesunden!

    So etwas:

    https://​www​.coro​dok​.de/​j​u​g​e​n​d​l​i​c​h​e​-​c​o​r​o​n​a​-​m​a​s​ke/

    darf nicht mehr pas­sie­ren! Nie mehr!!

    Wer gern frei­wil­lig Masken für alle Ewigkeit und sein Leben lang wei­ter trägt- bit­te! Er oder sie als Vermummter darf dann aber auch nicht beläs­tigt und bru­tal zusam­men geprü­gelt wer­den von Nicht-Maskierten.

    Die Maskenfans sehen jeden­falls alle, alle ohne Ausnahme ein­fach blöd bis total doof bis abso­lut däm­lich aus, drau­ßen an der fri­schen Luft sowie­so und drin­nen genau­so, habe ich hier ja schon oft geschrieben.

    Ob eine Arztpraxis oder ein Krankenhaus das Maskentragen aller Besucher oder Angestellten wei­ter anord­net, soll­te dem Arzt oder der Klinik frei gestellt sein. Ich den­ke, das wäre ein Kompromiss: Bei hoher Gefahrenlage, Grippe etc., für eine kur­ze Zeit Masken in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen zu emp­feh­len. Betonung auf "emp­feh­len". Umsetzung frei­wil­lig, Ermessensspielraum!

    ~ ~ ~

    1. https://​tkp​.at/​2​0​2​2​/​0​2​/​0​7​/​p​u​b​l​i​c​-​h​e​a​l​t​h​-​s​c​o​t​l​a​n​d​-​d​a​t​e​n​-​z​e​i​g​e​n​-​s​c​h​a​e​d​i​g​u​n​g​-​d​e​s​-​n​a​i​v​e​n​-​i​m​m​u​n​s​y​s​t​e​m​s​-​d​u​r​c​h​-​g​e​n​-​s​p​i​k​e​-​i​m​p​f​u​ng/

      Alle Masken sind obso­let, kön­nen weg. Diejenigen mit dem Spike-Protein im Körper sind arm dran, wenn ich das rich­tig lese. Folgerichtig kön­nen alle Masken von "Geimpften" und Un"geimpften" kom­plett weg. Es ändert nichts mehr an der Gesundheitsschädigung der "Impf"-Opfer. Sie haben ihre Entscheidung getrof­fen, das Zeug wütet jetzt rum in deren Blut und in ihren Organen. Ihre Uhr tickt. Ihre Lebenszeit hängt ab von der Frage, an wel­chen Stellen ihr per­sön­li­ches Immunsystem am meis­ten geschä­digt wurde.

      Die Frage ist, was pas­siert, wenn sol­che Fakten die­je­ni­gen errei­chen, die lei­der immer noch zur vier­ten Dosis main-stream-medi­al über­re­det wer­den sol­len? Oder pas­siert das nicht? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass vie­le "Impf"-Opfer sprich: all die Millionen durch Propaganda betro­ge­nen gra­tis Pharma-Probanden hier mitlesen?

  5. Der zdf-Artikel kam mir so bekannt vor! Tatsächlich ist er von 2021. – Da kann mal man sehen wie lan­ge wir uns mit die­sem Thema schon her­um­pla­gen und das, obwohl die EU und vie­le ande­re schon damals Zweifel am Nutzen der FFP‑2 Masken hatten.
    Ob die Maßnahmen jeweils taug­lich oder hilf­reich sind, hat die Politik bis­her noch nicht wirk­lich interessiert!
    In Bayern tra­gen wir sie seit damals unbe­irrt von jeder wis­sen­schaft­li­chen Evidenz beim Einkaufen und man­cher Mitbürger sogar an der fri­schen Luft.

  6. Die Behörde zwei­felt vor allem am „Mehrwert“ von FFP2 Masken im Vergleich zu medi­zi­ni­schen Masken. Der Nutzen und Sinn des Tragens von Masken wird dage­gen nicht angezweifelt.

    Sollen wir uns jetzt aber wirk­lich freu­en, wenn wir in Zukunft viel­leicht „nur“ noch OP-Masken statt FFP2 Masken tra­gen müs­sen? Wenn beim Friseur statt 2G dann wie­der 3G gilt?

    Man hat die Menschen so lan­ge mit die­sen extre­men Maßnahmen gequält, dass selbst die­se klei­nen Erleichterungen schon als gro­ße Wohltat emp­fun­den wer­den. Wenn in die­sem Tempo wei­ter „gelo­ckert“ wird, ren­nen wir die nächs­ten 5 Jahre noch mit Masken rum, auch wenn es dann viel­leicht wie­der die selbst gebas­tel­ten Stoffmasken sein werden.

    Alle Maßnahmen müs­sen auf­ge­ho­ben wer­den. Und zwar sofort. Und wer möch­te, kann ger­ne wei­ter mit dem Lappen im Gesicht rum­lau­fen, Abstand hal­ten und sich regel­mä­ßig Boostern las­sen. Aber alles frei­wil­lig und ohne Zwang.

  7. Der Bericht ist vom 4.2.2021!
    Anscheinend hat Söder davon ein Jahr lang nichts gehört. Aber gut, in Richtung Schweden ist er ja eh blind.

  8. "Die ECDC sagt, die Beweislage sei im Moment nicht stark genug für eine Notwendigkeit, dies im Alltag zu empfehlen."
    Stella Kyriakides"

    Find ich gran­di­os, dass das nach 2 Jahren (!!!) auf­fällt. Aber sol­len sie in ihrer Inkompetenz lügen, haupt­sa­che die Masken und der gan­ze Dreck hören end­lich auf. 

    "Damit der Schutz der Bevölkerung nicht am Geldbeutel schei­tert, sol­len in Deutschland 34 Millionen Bürger Gutscheine für zwölf FFP2-Masken bekommen"

    Ich lach mich wirk­lich kaputt… So gnä­dig ist man mit der Bevölkerung, wäh­rend man sie anders­ort seit Monaten nicht mehr ins Theater, Restaurant, Sportverein usw. lässt. Ich hab so viel Geld übrig, weil ich nir­gends mehr rein darf, dass ich die­se besch** Masken auch gra­de noch bezah­len könn­te. Ich werd das Teil aber so lan­ge nut­zen bis es aus­ein­an­der­fällt. Sehe nicht ein, für etwas voll­kom­men Nutzloses auch noch mehr Geld als nötig zu bezahlen.

    Weiterhin lache ich mich dar­über kaputt, weil man jetzt wohl noch ver­sucht, die über­flüs­si­gen Masken unters Volk zu brin­gen. Was für eine Lachnummer.… Die letz­te "Maskenverteilungsaktion" war mei­nes Wissens nach vor über einem Jahr.
    In der Zeit dazwi­schen hat­ten die Leute dann aber wie­der Geld für Masken oder wie?
    Was sind das für Stümper…

  9. Vermutlich ist der Hinweis ange­bracht, dass die Meldung vom 4.2.2021(!) stammt. Das ändert natür­lich nichts an der Unwirksamkeit der FFP2-Maskenpflicht in der Praxis. War die­se prak­ti­sche Unwirksamkeit damals noch eine – gut begrün­de­te – Vermutung, so erscheint sie heu­te dank dies­be­züg­lich unter­schied­li­cher Regelungen in ver­schie­de­nen (Bundes-)Ländern qua­si belegt zu sein.

  10. Es war eini­ge Monate vor der Ausrufung der Pandemie, da nahm ich im Bioladen eine Zeitschrift mit, wo lau­ter hüb­sche jun­ge Frauen mit hüb­schen Masken foto­gra­phisch abge­bil­det waren. Damals war der Hintergrund die Feinstaubbelastung in asia­ti­schen Großstädten.
    Einige Monate spä­ter began­nen Nähbegeisterte (ich geste­he, dass ich dazu­ge­hört habe) Stoffmasken zu nähen. Das war noch zu der Zeit als behaup­tet wur­de, Masken nut­zen nix, bzw. schüt­zen allen­falls das Gegenüber. Doch als mir dann eine älte­re Frau im Supermarkt begeg­ne­te, die sich mit Panik in den Augen ver­such­te, ein Einwegwischtuch vor den Mund hal­tend, ein­hän­dig den Einkaufswagen zu diri­gie­ren, da wuss­te ich, da läuft was falsch. Das geht so nicht. Da habe ich ange­fan­gen an den Beiträgen aus Junge Welt, Freie Radios. net..etc. zu zwei­feln. Und seit über einem Jahr fra­ge ich mich, wie kann ich dazu bei­tra­gen, die Angst zu bekämp­fen, die den Verstand lähmt.
    Richtig miss­trau­isch wur­de ich, als alle Versammlungen ver­bo­ten wur­de (inklu­si­ve Ostermärsche). Den Gutschein habe ich noch archi­viert. Den Erhalt nahm ich zum Anlass mei­ne Krankenkasse (ups, heißt ja jetzt Gesundheitskasse) anzu­ru­fen und ihnen den Marsch zu bla­sen, dass sie schlimms­tes zu befürch­ten haben, soll­ten sie jemals wie­der dem Staat mei­ne Daten als sog. "Risiko"faktorenträgerin mit­tei­len. Ich such­te dann einen Arzt auf. Bat um ein Attest, da sel­bi­ge Risikofaktoren auch dazu füh­ren, dass ich Maske nicht gut tra­gen kann. 20 Euro gelöhnt dafür. Ein Arschloch wenn ich das so sagen kannn, denn er freu­te sich auf den wirt­schaft­li­chen Zusammenbruch, der alles wie­der gera­de rücken wür­de, denn er hät­te ausgesorgt.
    Uaah…Wie ich die­se Gesundheitsburka inzwi­schen hasse…Jedes mal wenn ich ein­kau­fe neh­me ich mir vor. sie kurz abzu­neh­men um Kassiererin und co. mal kurz zu lächeln, und jedes­mal ver­ges­se ich es … es ist- als könn­te ich nicht den­ken mit dem Ding.

  11. Das ist in mei­nen Augen zwei­fel­los ein Höhepunkt des gan­zen Irrsinns, das Tragen von Staubmasken im Alltag anzu­ord­nen. Erst Stofflappen aller Couleur, dann OP-Masken, und nun das.
    Was las­sen sich die Psychos wohl noch ein­fal­len, zur Steigerung?

  12. Corona ist ein Intelligenztest, wenn ich mir so die gan­zen mas­ken­tra­gen­den Zeitgenossen an der fri­schen Luft anschaue. Im beruf­li­chen Umfeld fal­len da auch eini­ge Führungskräfte durch…

  13. Ich habe mir vor einer Weile ein län­ge­res haus­in­ter­nes Papier des OLG München abge­spei­chert. Dort steht klipp und klar, dass FFP2 zur Pandemieeindämmung nicht tau­gen; im Unterschied zum Profi atme der Laie seit­lich aus (kuri­os, dass das­sel­be Gericht im Zweifel Urteile gegen Maskenverweigerer bestä­ti­gen müsste).

    Apropos Goldstandard: habe mir kürz­lich ein Dokument der US Gesundheitsbehörde CDC gesi­chert. Die haben gegen Jahresende 2021 an alle Labore geschrie­ben, dass der PCR Test nicht mehr anzu­wen­den ist ab sofort; denn er kön­ne SarsCov2- nicht von Influenzaviren unter­schei­den; sie haben einen Link zur FDA ange­hängt, dort wer­den ande­re Nachweise emp­foh­len. Dazu liest man bei uns natür­lich nix!

  14. Den Artikel hat­te ich schon im letz­ten Jahr gele­sen … ver­mut­lich weil er hier schon mal ver­linkt war?

    BTW: ich mag FFP2-Masken … beson­ders auf Demos … da kann man schön was drauf schreiben. 😉

  15. Wenn FFP2-Masken wie behaup­tet wirk­lich zu 99,9% schüt­zen wür­den, wäre die Pandemie damit sofort beendet.
    Wenn Masken auch nur irgend etwas nüt­zen wür­den, müss­te man bei ihrer Einführung einen Knick in der Inzidenz-Kurve sehen, aber Nada, nichts, nir­gend­wo auch der gerings­te Hinweis auf irgend eine Wirkung!

  16. "Zweifel am Nutzen" ist gut. ;-( Die sind völ­lig unge­eig­net für den BEHAUPTETEN Zweck. Aber der ver­steck­te Zweck wird her­vor­ra­gend erfüllt: Pandemie-Angst auf­recht erhalten!

    FFP2-Masken sind STAUBschutz- oder PARTIKELmasken die man auch in Bereichen mit Aerosol-Bildung (zB Lackiererei) ALS NOTBEHELF ein­setzt, weil die rich­ti­ge Lösung teue­re und auf­wän­di­ge Vollatemschutz-Ausrüstung wäre.

    Jeder, der schon­mal eine Partikelmaske in so einer ent­spre­chen­den Umgebung getra­gen hat, weiß dass man damit höchs­ten so lan­ge in einem gewis­sen, gerin­gen Ausmaß geschützt ist, so lan­ge die Maske noch nicht voll­stän­dig durch­setzt ist, also noch freie Adsorptions-Oberfläche hat. Die Masken schützt nicht vor den Aerosolen, son­der ver­rin­gert nur eine begrenz­te Zeit deren vol­le Aufnahme.

    Gegen Viren schüt­zen die­se Masken genau GAR NICHT. Der Schutz soll ja angeb­lich über das Abfangen von Viren-bela­de­nen Tröpfchen erfolgen.

    Nun ist es aber so, dass die Tröpfchen, die von der Maske auf­ge­fan­gen wer­den in einem gewis­sen Ausmaß und Geschwindigkeit wie­der ver­damp­fen. Was pas­siert dann mit den Viren? Ganz ein­fach; sie wer­den wie­der frei. Sie kön­nen ein­ge­at­met oder an die Umwelt aus­ge­bla­sen werden.

    Jeder, der sich mit der Materie aus­kennt weiß genau: die­ser Maskenmummenschanz dient ein­zig und allein dazu, ein Bedrohungsgefühl auf­recht zu erhal­ten. Der Maskenträger signa­li­siert allen ande­ren: "Da ist irgend­was in der Luft vor dem man Angst haben muss."

    Das ist der ein­zi­ge Sinn und Zweck die­ser Maskerade: ein all­ge­mei­nes Bedrohungsgefühl OHNE eine rea­le Bedrohung zu erzeugen.

    Und natür­lich weiß das jeder der Verantwortlichen ganz genau: die angeb­li­che welt­wei­te töd­li­che Seuche muss insze­niert, in Szene gesetzt, signa­li­siert wer­den – weil sie real und effek­tiv über­haupt nicht vor­han­den ist.

    Das Ausmaß, wie wir frech völ­lig durch­sich­tig belo­gen wer­den, ist his­to­risch einmalig.

    Noch nie konn­te ein Milliardärsanthropophage ein­fach befeh­len, 7 Milliarden Menschen eine Spritze zu ver­pas­sen las­sen – und eine will­fäh­ri­ge Hierarchie von Bütteln und Schergen exe­ku­tie­ren das ohne jede Skrupel, Moral und Scham.

    Und man soll­te immer auch beden­ken: ohne das Mitwirken von Putin und Xi wäre das nie­mals in so einem Umfang mög­lich gewe­sen. Die Fronten waren nie kla­rer wie heu­te – die Völker gegen die Milliardärs-Pharaone und von denen ein­ge­setz­te Despoten – die Menschen nie düm­mer gehal­ten und rück­grat­lo­ser gemacht wie jetzt.

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