Hier fin­det sich eine Zusammenstellung wenig beach­te­ter Informationen in Sachen "Corona". Ich dan­ke allen, die mir vie­le wert­vol­le Hinweise geben – auch wenn ich den Dank nicht immer per­sön­lich aus­spre­chen kann! Außerdem schaf­fe ich nicht immer, sofort alle Tips auf­zu­grei­fen – bit­te Geduld und Verständnis!
Das ange­kün­di­ge Ende von coro­dok ver­zö­gert sich etwas 🙂 Die RKI-Papers muß­ten noch erwähnt wer­den. Die Berichterstattung über die Drosten-Dissertation war ohne­hin angekündigt.

130,7 Mio. € Spenden an das Bundesgesundheitsministerium 2019/20

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Freispruch im Verfahren wegen angeblicher "Feindesliste" von "Wir haben mitgemacht"

Das berich­tet am 12.6.24 schwae​bi​sche​.de:

»Im Sommer 2022 begann Michael Z., der bei Twitter unter den Namen MicLiberal schreibt, Zitate von Politikern, Prominenten und Medizinern zu sam­meln, in denen Ungeimpfte und Impfskeptiker etwa als „Idioten“ und „Bekloppte“ bezeich­net wur­den. Die Anklage lau­te­te, dass mit der Sammlung der Zitate eine „Feindesliste“ erstellt wor­den sei. Jetzt wur­de Michael Z. von die­sem Vorwurf frei­ge­spro­chen. Das bestä­tig­te sei­ne Anwältin Jessica Hamed die­ser Zeitung auf Anfrage…«

Anwältin Jessica Hamed erklär­te danach in ihrem Plädoyer:

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Endlich! Bundeswehrpersonal kann wieder seinem eigentlichen Handwerk nachgehen

Auf welt​.de ist am 29.5.24 zu lesen:

»Verteidigungsministerium streicht Corona-Impfpflicht für Soldaten

Soldaten der Bundeswehr müs­sen künf­tig kei­ne Corona-Impfung mehr vor­wei­sen. Eine fach­li­che Überprüfung der zustän­di­gen Stellen der Bundeswehr in Verbindung mit einem Votum des Wehrmedizinischen Beirates von ver­gan­ge­ner Woche habe eine Abkehr von der Duldungspflicht hin zu einem frei­wil­li­gen Impfangebot erge­ben, teil­te eine Sprecherin des Bundesministeriums der Verteidigung der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch mit… „Endlich! Bundeswehrpersonal kann wie­der sei­nem eigent­li­chen Handwerk nach­ge­hen“ weiterlesen

WHO-Pandemievertrag gescheitert – Generaldirektor: „Nicht ruhen, bis die Lösung kommt“

Mit Niederlagen umzugehen, fällt oftmals schwer. »Der Co-Vorsitzende des Verhandlungsgremiums, der Niederländer Roland Driece, sprach von der Hoffnung, es werde „in den kommenden Jahren“ gelingen, eine Einigung zu feiern. „Das ist kein Scheitern“, so der WHO-Chef vor den Delegierten in Genf. „Ihr habt wirklich viel geschafft, ihr seid weit gekommen.“ Nun sei es an der Zeit, Lehren aus den bisherigen Verhandlungen zu ziehen, und weiterzumachen.« (Aus einem Artikel auf berliner-zeitung.de unter oben genanntem Titel.)

x.com (25.5.24)

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WHO-Pandemievertrag: Neue Version vorgelegt

Bis vor kurzem stellte die Version vom 22.4.24 die letzte Veröffentlichung der WHO dar. Nun sind umfangreiche Änderungen aufgrund einer Online-Beratung vom 10.5.24 publiziert worden:

healthpolicy-watch.news

An mehreren Stellen werden die nationalen Rechte der Staaten deutlicher betont. Hier ein sehr kurzer und keineswegs vollständiger Überblick. „WHO-Pandemievertrag: Neue Version vorgelegt“ weiterlesen

Kanzleramt muss Corona-Protokolle teils offenlegen

Einen Teilerfolg vor dem Verwaltungsgericht Berlin konn­te der Frankfurter Arzt Christian Haffner bezüg­lich der geschwärz­ten Protokolle des "Corona-Expertenrates" erzielen.

»… Manche Protokollinhalte dür­fen unter Verschluss blei­ben. In der Entscheidung des Verwaltungsgerichts, die der F.A.Z. vor­liegt, schreibt der zustän­di­ge Richter, der Frankfurter Arzt habe einen Anspruch auf Informationen, wel­che die Wirksamkeit bestimm­ter Impfstoffe und Medikamente betreffen.

Das Bundeskanzleramt hat­te argu­men­tiert, die Offenlegung die­ser Passagen kön­ne eine fai­re Teilnahme des Staates am Wirtschaftsleben gefähr­den. Damit dran­gen die Hausjuristen der Bundesregierung beim Gericht nicht durch…

Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts ist noch nicht rechts­kräf­tig…«
faz.net (22.5.24, Bezahlschranke)
„Kanzleramt muss Corona-Protokolle teils offen­le­gen“ weiterlesen

Paxlovid: EMA warnt vor tödlichen Wechselwirkungen des Corona-Arzneimittels mit Immunsuppressiva

Das berich­tet kreis​zei​tung​.de am 15.5.24. Unter Berufung auf die Mitteilung "Meeting high­lights from the Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC) 5–8 February 2024" heißt es:

»… Paxlovid: Schwerwiegende Nebenwirkungen bei Einnahme mit bestimm­ten Immunsuppressiva möglich
Nun aber könn­te ein Schatten auf das ver­meint­li­che Wundermittel fal­len. Denn die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) berich­tet von schwer­wie­gen­den Nebenwirkungen bei der Einnahme von Paxlovid und bestimm­ten Immunsuppressiva…

Nach Meinung des PRAC soll­ten medi­zi­ni­sche Fachkräfte vor einer Behandlung mit Paxlovid bei gleich­zei­ti­ger Verabreichung von Immunsuppressiva das Risiko schwer­wie­gen­der Nebenwirkungen sorg­fäl­tig abwä­gen. Die Wechselwirkungen führ­ten dem­nach in meh­re­ren über­prüf­ten Fällen zu einem schnel­len Anstieg des Blutspiegels auf toxi­sche Werte. Der Patient geriet folg­lich in Lebensgefahr.« „Paxlovid: EMA warnt vor töd­li­chen Wechselwirkungen des Corona-Arzneimittels mit Immunsuppressiva“ weiterlesen

Repräsentative Studie: Fast jeder zweite Wissenschaftler erlebt Anfeindungen

So über­schreibt tages​schau​.de am 16.5.24 einen Bericht, bei dem es natür­lich nicht um WissenschaftlerInnen geht, die öffent­lich als schwurb­le­risch, anti­se­mi­tisch und ver­schwö­rungs­theo­re­tisch gebrand­markt wer­den. Namentlich genannt wer­den zwei Opfer. Eines ist Christian Drosten, des­sen freund­li­ches Lächeln im Aufmacher ihn bereits unschul­dig erschei­nen läßt.

Wie gehen die Feinde der Wissenschaft vor? Sie stö­ren und pöbeln (eine Bierflasche kommt dies­mal nicht vor). Als Beispiel wird ein Auftritt von Drosten aus dem September 2023 im Naturkunde–museum Berlin genannt. In der für ihn unge­wohn­ten Umgebung außer­halb der geschütz­ten Blase wird ihm nicht nur zugejubelt:

»… Der Leiter des Naturkundemuseums muss dann erle­ben, wie ihm die Veranstaltung zu ent­glei­ten droht. Immer wie­der gibt es aggres­siv-pro­vo­zie­ren­de Fragen, einen Zwischenruf, der behaup­tet, Christian Drosten kle­be "Blut an den Händen"… „Repräsentative Studie: Fast jeder zwei­te Wissenschaftler erlebt Anfeindungen“ weiterlesen