Hier fin­det sich eine Zusammenstellung wenig beach­te­ter Informationen in Sachen "Corona". Ich dan­ke allen, die mir vie­le wert­vol­le Hinweise geben – auch wenn ich den Dank nicht immer per­sön­lich aus­spre­chen kann! Außerdem schaf­fe ich nicht immer, sofort alle Tips auf­zu­grei­fen – bit­te Geduld und Verständnis!
Meinen Dank für Prozeßkostenspenden (5.000 €!) gibt es hier.

"Auffrischimpfungen": Grundsätzlich Interesse. Aber keine Nachfrage…

Mit dem schö­nen Link Hausaerzte-Nachfrage-nach-Corona-Impfung-bis­lang-zoe­ger­lich-null infor­miert die Börse Frankfurt über einen Eindruck. Der Beratungsaufwand ist wohl unrentabel:

»18.10.23 05:29:03
Hausärzte: Nachfrage nach Corona-Impfung bis­lang zögerlich
BERLIN (dpa-AFX) – Die Nachfrage nach einer Corona-Impfung ist seit dem Start der Impfsaison vor etwa einem Monat noch zöger­lich. Grundsätzlich bestehe der Eindruck, dass Patientinnen und Patienten Interesse an einer Auffrischungsimpfung hät­ten, teil­te der Hausärztinnen- und Hausärzteverband auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Die Nachfrage sei aber nicht mit den ver­gan­ge­nen Jahren ver­gleich­bar und regio­nal sehr unter­schied­lich. „"Auffrischimpfungen": Grundsätzlich Interesse. Aber kei­ne Nachfrage…“ weiterlesen

Wie war das noch… mit der halben Milliarde, die der Berliner Senat für "Impfungen" ausgegeben hat?

Hier soll es nicht um die Frage gehen, ob die "Impfungen" nur wenig sinn­voll oder gefähr­lich sind. Sondern um den Beitrag der SteuerzahlerInnen in Berlin zu den Milliardengewinnen von Biontech & Co. Im Januar 2023 war dazu zu lesen:

»… Wie viel die Berliner Impfkampagne exakt gekos­tet hat, kann erst nach der „fina­len Rechnungslegung mit der Beendigung der staat­li­chen Impfkampagne“ berech­net wer­den, heißt es auf Nachfrage. Bislang wur­den Abschlagszahlungen an die Beteiligten geleis­tet. Wie ein Senatssprecher sagt, belau­fen sich die bis­he­ri­gen Kosten der Impfkampagne in Berlin – unter ande­rem für Miete, Aufbau und Unterhaltung der Impfzentren, Personal und Impfhotline – seit Ende Dezember 2020 auf etwa 520 Millionen Euro. Die Hälfte der Kosten wur­de dem Land Berlin durch den Bund erstat­tet… „Wie war das noch… mit der hal­ben Milliarde, die der Berliner Senat für "Impfungen" aus­ge­ge­ben hat?“ weiterlesen

»Die Anti-Corona-Demonstranten sind ebensolche Antisemiten.«

Die "Berliner Zeitung" hat hin und wie­der Artikel ver­öf­fent­licht, die jen­seits des herr­schen­den "Corona-Narrativs" stan­den. Will sie sich mit einem Kolumnentext vom 14.10.23 ("Kolumnentexte spie­geln nicht die Meinung der Redaktion wider") davon rein­wa­schen? Es ist dort zu lesen:

»… Noch vor andert­halb Jahren, nicht vor 80, stan­den 50.000 Menschen am Brandenburger Tor, und in ihren vom Hass dumm gewor­de­nen Gesichtern war auch der Judenhass zu erken­nen. Der deut­sche, über Jahrhunderte gegär­te, gars­ti­ge Judenhass. Er platz­te aus der Mitte der Gesellschaft her­aus. Keine Neonazis, kei­ne radi­ka­len Muslime, kei­ne Pubertierenden. Nein, Ursulas und Gerts, die in ihren Softshell-Jacken Transparente tru­gen, die vor dem gro­ßen Reset warn­ten. Die anti­se­mi­ti­schen Karikaturen vor sich her­tru­gen, um vor den Pharmajuden zu war­nen. Menschen, die tat­säch­lich aus der Mitte der Gesellschaft stam­men, die mir von Rothschild erzäh­len und mir erklä­ren, dass das öffent­lich-recht­li­che Fernsehen ja „von Juden“ durch­setzt sei. „»Die Anti-Corona-Demonstranten sind eben­sol­che Antisemiten.«“ weiterlesen

Im Bus Handschuhe tragen: "Die Viren versinken im Stoff." Und "selbst Karotten haben Virusinfektionen"

Das teil­te – wirk­lich wahr! – Christian Drosten in einem Interview auf focus​-arzt​su​che​.de 2019 mit.

Zitiert wur­de dies hier schon ein­mal in einem Beitrag im März, der sich u.a. mit Drostens Gain-of-func­tion-Forschung beschäf­tig­te. Dazu gleich mehr. „Im Bus Handschuhe tra­gen: "Die Viren ver­sin­ken im Stoff." Und "selbst Karotten haben Virusinfektionen"“ weiterlesen

»Impfmüdigkeit gefährlich zögerlich: Die Menschen vereinbaren keine Termine für die Impfungen.«

zeit​.de, 15.10.23

Frau Römer vom Hausärzteverband in Mainz (!) ist betrübt:

»Diese Gespräche, in denen nicht die Sachargumente den Ausschlag gäben, kos­te­ten Praxen… viel Zeit.«

Vor allem aber Einkünfte. „»Impfmüdigkeit gefähr­lich zöger­lich: Die Menschen ver­ein­ba­ren kei­ne Termine für die Impfungen.«“ weiterlesen

GKV-Spritzenverband: Hände weg von Moderna! – " Im Hinblick auf das Wirtschaftlichkeitsgebot"

»Ein Wahlrecht der Patienten bezüg­lich der Impfstoffauswahl bestehe nicht.« Das ist am 13.10.23 auf aerz​te​blatt​.de zu lesen. Zwar wird das Präparat anders als das von Biontech in Einzeldosen aus­ge­lie­fert, was betriebs­wirt­schaft­lich von den Praxen eigent­lich gefor­dert wird. Lauterbach hat sich aber nun mal dem Pharmastandort Deutschland ver­schrie­ben. Zu lesen ist:

»KBV warnt vor Regressrisiko für Praxen bei ange­pass­tem Moderna-Impfstoff „GKV-Spritzenverband: Hände weg von Moderna! – " Im Hinblick auf das Wirtschaftlichkeitsgebot"“ weiterlesen

Das PEI vor dem Brandenburger Untersuchungsausschuss – Fortsetzung

Am Freitag, dem 13. Oktober tag­te der C19-Untersuchungsausschuss des Brandenburger Landtags erneut. Die beim vor­an­ge­gan­ge­nen Treffen am 1. September begon­ne­ne Aussage von Frau Keller-Stanislawski, die bis vor kur­zem für die Pharmakovigilanz beim Paul-Ehrlich-Institut ver­ant­wort­lich war, wur­de zunächst meh­re­re Stunden fort­ge­setzt, dann folg­te der Beginn der Aussage der frü­he­ren Brandenburger Bildungsministerin. „Das PEI vor dem Brandenburger Untersuchungsausschuss – Fortsetzung“ weiterlesen