Hier fin­det sich eine Zusammenstellung wenig beach­te­ter Informationen in Sachen "Corona". Ich dan­ke allen, die mir vie­le wert­vol­le Hinweise geben – auch wenn ich den Dank nicht immer per­sön­lich aus­spre­chen kann! Außerdem schaf­fe ich nicht immer, sofort alle Tips auf­zu­grei­fen – bit­te Geduld und Verständnis!
Das ange­kün­di­ge Ende von coro­dok ver­zö­gert sich etwas 🙂 Die RKI-Papers muß­ten noch erwähnt wer­den. Die Berichterstattung über die Drosten-Dissertation war ohne­hin angekündigt.

Freispruch im Verfahren wegen angeblicher "Feindesliste" von "Wir haben mitgemacht"

Das berich­tet am 12.6.24 schwae​bi​sche​.de:

»Im Sommer 2022 begann Michael Z., der bei Twitter unter den Namen MicLiberal schreibt, Zitate von Politikern, Prominenten und Medizinern zu sam­meln, in denen Ungeimpfte und Impfskeptiker etwa als „Idioten“ und „Bekloppte“ bezeich­net wur­den. Die Anklage lau­te­te, dass mit der Sammlung der Zitate eine „Feindesliste“ erstellt wor­den sei. Jetzt wur­de Michael Z. von die­sem Vorwurf frei­ge­spro­chen. Das bestä­tig­te sei­ne Anwältin Jessica Hamed die­ser Zeitung auf Anfrage…«

Anwältin Jessica Hamed erklär­te danach in ihrem Plädoyer:

„Freispruch im Verfahren wegen angeb­li­cher "Feindesliste" von "Wir haben mit­ge­macht"“ weiterlesen

Endlich! Bundeswehrpersonal kann wieder seinem eigentlichen Handwerk nachgehen

Auf welt​.de ist am 29.5.24 zu lesen:

»Verteidigungsministerium streicht Corona-Impfpflicht für Soldaten

Soldaten der Bundeswehr müs­sen künf­tig kei­ne Corona-Impfung mehr vor­wei­sen. Eine fach­li­che Überprüfung der zustän­di­gen Stellen der Bundeswehr in Verbindung mit einem Votum des Wehrmedizinischen Beirates von ver­gan­ge­ner Woche habe eine Abkehr von der Duldungspflicht hin zu einem frei­wil­li­gen Impfangebot erge­ben, teil­te eine Sprecherin des Bundesministeriums der Verteidigung der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch mit… „Endlich! Bundeswehrpersonal kann wie­der sei­nem eigent­li­chen Handwerk nach­ge­hen“ weiterlesen

WHO-Pandemievertrag gescheitert – Generaldirektor: „Nicht ruhen, bis die Lösung kommt“

Mit Niederlagen umzu­ge­hen, fällt oft­mals schwer. »Der Co-Vorsitzende des Verhandlungsgremiums, der Niederländer Roland Driece, sprach von der Hoffnung, es wer­de „in den kom­men­den Jahren“ gelin­gen, eine Einigung zu fei­ern. „Das ist kein Scheitern“, so der WHO-Chef vor den Delegierten in Genf. „Ihr habt wirk­lich viel geschafft, ihr seid weit gekom­men.“ Nun sei es an der Zeit, Lehren aus den bis­he­ri­gen Verhandlungen zu zie­hen, und wei­ter­zu­ma­chen.« (Aus einem Artikel auf ber​li​ner​-zei​tung​.de unter oben genann­tem Titel.)

x.com (25.5.24)

„WHO-Pandemievertrag geschei­tert – Generaldirektor: „Nicht ruhen, bis die Lösung kommt““ weiterlesen

WHO-Pandemievertrag: Neue Version vorgelegt

Bis vor kur­zem stell­te die Version vom 22.4.24 die letz­te Veröffentlichung der WHO dar. Nun sind umfang­rei­che Änderungen auf­grund einer Online-Beratung vom 10.5.24 publi­ziert worden:

heal​th​po​li​cy​-watch​.news

An meh­re­ren Stellen wer­den die natio­na­len Rechte der Staaten deut­li­cher betont. Hier ein sehr kur­zer und kei­nes­wegs voll­stän­di­ger Überblick. „WHO-Pandemievertrag: Neue Version vor­ge­legt“ weiterlesen

Kanzleramt muss Corona-Protokolle teils offenlegen

Einen Teilerfolg vor dem Verwaltungsgericht Berlin konn­te der Frankfurter Arzt Christian Haffner bezüg­lich der geschwärz­ten Protokolle des "Corona-Expertenrates" erzielen.

»… Manche Protokollinhalte dür­fen unter Verschluss blei­ben. In der Entscheidung des Verwaltungsgerichts, die der F.A.Z. vor­liegt, schreibt der zustän­di­ge Richter, der Frankfurter Arzt habe einen Anspruch auf Informationen, wel­che die Wirksamkeit bestimm­ter Impfstoffe und Medikamente betreffen.

Das Bundeskanzleramt hat­te argu­men­tiert, die Offenlegung die­ser Passagen kön­ne eine fai­re Teilnahme des Staates am Wirtschaftsleben gefähr­den. Damit dran­gen die Hausjuristen der Bundesregierung beim Gericht nicht durch…

Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts ist noch nicht rechts­kräf­tig…«
faz.net (22.5.24, Bezahlschranke)
„Kanzleramt muss Corona-Protokolle teils offen­le­gen“ weiterlesen

Paxlovid: EMA warnt vor tödlichen Wechselwirkungen des Corona-Arzneimittels mit Immunsuppressiva

Das berich­tet kreis​zei​tung​.de am 15.5.24. Unter Berufung auf die Mitteilung "Meeting high­lights from the Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC) 5–8 February 2024" heißt es:

»… Paxlovid: Schwerwiegende Nebenwirkungen bei Einnahme mit bestimm­ten Immunsuppressiva möglich
Nun aber könn­te ein Schatten auf das ver­meint­li­che Wundermittel fal­len. Denn die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) berich­tet von schwer­wie­gen­den Nebenwirkungen bei der Einnahme von Paxlovid und bestimm­ten Immunsuppressiva…

Nach Meinung des PRAC soll­ten medi­zi­ni­sche Fachkräfte vor einer Behandlung mit Paxlovid bei gleich­zei­ti­ger Verabreichung von Immunsuppressiva das Risiko schwer­wie­gen­der Nebenwirkungen sorg­fäl­tig abwä­gen. Die Wechselwirkungen führ­ten dem­nach in meh­re­ren über­prüf­ten Fällen zu einem schnel­len Anstieg des Blutspiegels auf toxi­sche Werte. Der Patient geriet folg­lich in Lebensgefahr.« „Paxlovid: EMA warnt vor töd­li­chen Wechselwirkungen des Corona-Arzneimittels mit Immunsuppressiva“ weiterlesen

Repräsentative Studie: Fast jeder zweite Wissenschaftler erlebt Anfeindungen

So über­schreibt tages​schau​.de am 16.5.24 einen Bericht, bei dem es natür­lich nicht um WissenschaftlerInnen geht, die öffent­lich als schwurb­le­risch, anti­se­mi­tisch und ver­schwö­rungs­theo­re­tisch gebrand­markt wer­den. Namentlich genannt wer­den zwei Opfer. Eines ist Christian Drosten, des­sen freund­li­ches Lächeln im Aufmacher ihn bereits unschul­dig erschei­nen läßt.

Wie gehen die Feinde der Wissenschaft vor? Sie stö­ren und pöbeln (eine Bierflasche kommt dies­mal nicht vor). Als Beispiel wird ein Auftritt von Drosten aus dem September 2023 im Naturkunde–museum Berlin genannt. In der für ihn unge­wohn­ten Umgebung außer­halb der geschütz­ten Blase wird ihm nicht nur zugejubelt:

»… Der Leiter des Naturkundemuseums muss dann erle­ben, wie ihm die Veranstaltung zu ent­glei­ten droht. Immer wie­der gibt es aggres­siv-pro­vo­zie­ren­de Fragen, einen Zwischenruf, der behaup­tet, Christian Drosten kle­be "Blut an den Händen"… „Repräsentative Studie: Fast jeder zwei­te Wissenschaftler erlebt Anfeindungen“ weiterlesen