Wie Ingmar Hörr sich mit seiner Firma Curevac bestens versorgt

Es läuft gera­de nicht so gut mit der Firma Curevac, mit Ausnahme der Bezüge für Vorstand, Aufsichtsrat und Beraterfirmen. Am 17.6. ist auf corona-blog.net unter dem Titel "Ingmar Hörr: Mitgründer von Curevac – ein Leben für die mRNA Technologie" Lesenswertes zu erfah­ren "über eine Gehirnblutung, unmit­tel­bar nach Start der Erprobung des mRNA Impfstoffs, eine Steuerflucht in die Niederlande und hun­dert­tau­sen­de Euro Beraterhonorar – in der eige­nen Firma."

Die Erkenntnisse aus die­sem Artikel sol­len hier ergänzt wer­den. Doch zunächst ein paar Stellen daraus:

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Curevac floppt, Aktienkurs bricht ein. Die anderen liefern weniger

Vor einer Woche hieß es noch Zu wenig Infizierte. Curevac-Zulassung stockt. Nun folgt das kom­plet­te Desaster, not­dürf­tig verschwurbelt:

»Impfstoff-Kandidat Curevac ver­fehlt sta­tis­ti­sche Ziele
Der Corona-Impfstoffkandidat CVnCoV von Curevac hat bei einer zwei­ten Zwischenanalyse die sta­tis­ti­schen Ziele ver­fehlt. Das teil­te das Tübinger Unternehmen in der Nacht auf Donnerstag in einer Pflichtmitteilung mit. "In einer bis­lang bei­spiel­lo­sen Umgebung mit min­des­tens 13 Varianten inner­halb der unter­such­ten Teilmenge der Studienteilnehmer in die­ser Zwischenanalyse erziel­te CVnCoV eine vor­läu­fi­ge Wirksamkeit von 47 Prozent gegen eine COVID-19-Erkrankung jeg­li­chen Schweregrades und erreich­te damit nicht die vor­ge­ge­be­nen sta­tis­ti­schen Erfolgskriterien." Die in den USA gehan­del­te CureVac-Aktie brach im nach­börs­li­chen Handel um zunächst fast 40 Prozent ein.

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Spahn: Eine "der größeren Enttäuschungen"

»Curevac-Impfstoff offen­bar vor­erst aus Impfplänen gestrichen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) plant laut eines Medienberichts den Corona-Impfstoff des Tübinger Herstellers Curevac nicht mehr für die lau­fen­de Impfkampagne ein. Das habe Spahn den Gesundheitsministern der Länder wäh­rend der ver­gan­ge­nen Ministerkonferenz gesagt, berich­te­te der "Mannheimer Morgen" (Freitagsausgabe) unter Verweis auf Regierungskreise. Demnach sprach Spahn von einer "der grö­ße­ren Enttäuschungen".
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Zu wenig Infizierte. Curevac-Zulassung stockt

»Zulassung wohl erst im August 
Darum ver­zö­gert sich die Zulassung des Curevac-Impfstoffs

Das aktu­el­le Abflauen der Corona-Infektionszahlen ver­zö­gert die Zulassung des Impfstoffs, den das Tübinger Biotechnologieunternehmen Curevac ent­wi­ckelt. Das teil­te Unternehmenssprecherin Sarah Fakih am Mittwoch in Tübingen mit. "Der Grund, dass wir die kli­ni­schen Daten der Phase-3-Studie an die euro­päi­sche Arzneimittelbehörde nicht so schnell lie­fern konn­ten wie geplant, ist, dass bis­her nicht genü­gend Infektionen unter den Teilnehmern auf­ge­tre­ten sind", sag­te Fakih. Zuerst hat­te unter ande­rem die "Augsburger Allgemeine" berich­tet. Bislang sind in der Studie 59 Corona-Fälle auf­ge­tre­ten. 160 wer­den benötigt.

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Wie war das noch… mit Curevac und Donald Trump?

Curevac, das Unternehmen, an dem seit dem letz­ten Jahr die Bundesregierung mit 300 Millionen Euro betei­ligt ist, gilt neben Biontech als Hoffnungsträger für den "Pharma-Standort Deutschland". Es hat zwar immer noch kei­nen "Impfstoff" fer­tig­ge­bracht, obwohl er einst für den Herbst 2020 ange­kün­digt war. Doch Curevac-Chef "Haas denkt ohne­hin schon wei­ter, bei­spiels­wei­se an künf­ti­ge Pandemien, gegen die mRNA-Technologie schnell ein­setz­bar wäre." (sie­he Curevac-Chef zum Milliardenmarkt der mRNA. "Impfstoff" hinkt hin­ter­her).

Wie "Deutschland zuerst" und "America first" wun­der­bar zusam­men pas­sen, wenn es um das gro­ße Geschäft geht, läßt sich an einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 3.3.2020 erken­nen: „Wie war das noch… mit Curevac und Donald Trump?“ weiterlesen

Curevac-Chef zum Milliardenmarkt der mRNA. "Impfstoff" hinkt hinterher

"Der Anwalt der mRNA" ist am 12.5. ein Porträt des Curevac-Chefs Franz-Werner Haas auf faz.net über­schrie­ben (Bezahlschranke).

Curevac ist das Unternehmen, an dem seit dem letz­ten Jahr die Bundesregierung mit 300 Millionen Euro betei­ligt ist. Der Hauptinvestor von CureVac, SAP-Gründer und Multimilliardär Dietmar Hopp, hat­te sei­ner­zeit ver­laut­bart, ein Impfstoff kön­ne, wenn alles ide­al lau­fe, "bis zum Herbst" 2020 ver­füg­bar sein. Bis heu­te lie­gen noch nicht ein­mal Ergebnisse der kli­ni­schen Studien vor. Doch Haas denkt stra­te­gisch: „Curevac-Chef zum Milliardenmarkt der mRNA. "Impfstoff" hinkt hin­ter­her“ weiterlesen

Kein Product Placement. Die Ware ist die Nachricht selbst

Die heu­ti­ge Pressekonferenz des Bundesforschungsministeriums zum Stand der Impfstoffentwicklung gegen das Coronavirus ist eine rei­ne Verkaufs-Show der Hersteller:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=_0ko8_iV99U

Der Biontech-Vertreter spricht von bei­sei­te geschaff­ten Freezern und davon, daß die "Propanden" (Versprecher!), "äh die Impflinge" einen auf­ge­wärm­ten Impfstoff erhal­ten (ca. Min. 41).

Siehe auch CureVac und das Geschäft mit dem mRNA-ImpfstoffWarner aus Hamburg-Eppendorf bas­teln seit März an ImpfstoffAch nee! Biontech ent­wi­ckelt Impfstoff seit Mitte Januar

CureVac und das Geschäft mit dem mRNA-Impfstoff

»Der Biologe und Gründer des bio­phar­ma­zeu­ti­schen Unternehmen CureVac, Dr. Ingmar Hoerr, berich­tet über sei­ne zufäl­li­ge Entdeckung einer neu­en Methode Impfstoffe zu ent­wi­ckeln und erklärt, war­um gera­de die­ser Weg revo­lu­tio­när im Kampf gegen das Corona-Virus "SARS-CoV‑2" sei.«

So beschreibt das ZDF eine Sendung vom 27.11. Hier die Kurzfassung:

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