Anonyme "Kinderimpfung": Abgeordnete tritt aus Ratsgruppe der Linken aus

In Links ist, wo das Hirn rechts ist? wur­de über den Fall berich­tet, der offen­bar ein Faß zum Überlaufen gebracht hat. Auf rp-online.de ist am 7.9. zu lesen:

»Gisela Kronenberg steigt aus der Ratsgruppe „Die Linke“ aus und macht als Einzelvertreterin im Rat wei­ter. Gegenüber dem Oberbürgermeister habe sie „schrift­lich mei­nen Austritt zum 30.09.2021“ erklärt…

„Der Antrag an den Rat zur Covid-Impfung für Kinder unter 12 Jahren, der, mit mei­ner Unterschrift ver­se­hen, gegen mei­nen aus­drück­li­chen Willen ein­ge­reicht wur­de, hat nun end­gül­tig den Ausschlag für mei­ne Entscheidung, die Ratsgruppe zu ver­las­sen, gege­ben.“ Leicht sei ihr der Schritt nicht gefal­len, ver­si­chert die Politikerin. Für „Die Linke“ habe sie vor allem die sozia­len Ziele auf kom­mu­na­ler Ebene ver­tre­ten wol­len. Damit ist die Ratsgruppe der Linken von bis­her zwei Vertretern auf nur noch einen, Keneth Dietrich, geschrumpft.« „Anonyme "Kinderimpfung": Abgeordnete tritt aus Ratsgruppe der Linken aus“ weiterlesen

Links ist, wo das Hirn rechts ist?

Die Ratsgruppe Leverkusen der Partei "Die Linke" stell­te am 29.8. den Antrag:

»Um das Risiko von Anfeindungen zu mini­mie­ren, stellt die Stadt für die Durchführung der Impfung von Kindern unter 12 Jahre Räumlichkeiten zur Verfügung, damit impf­wil­li­ge Ärzte dort „anonym“ imp­fen können. Ein dafür not­wen­di­ges Buchungssystem steht durch die Einführung der Impfbrücke bereits zur Verfügung, so dass eine Umsetzung kurz­fris­tig möglich ist. „Links ist, wo das Hirn rechts ist?“ weiterlesen

Sahra Wagenknecht sagt recht Wahres

Sie erin­nert auch ihre Partei dar­an, daß 2G, 3G, Maßnahmen über­haupt eine sozia­le Dimension haben. Sie tref­fen vor­nehm­lich die­je­ni­gen, deren Interessen zu ver­tre­ten die Linkspartei vorgibt.

Linke bittet Bundeswehr bei Impf-Drive-in um Hilfe

Das "Impfen" auf dem Ikea-Parkplatz war ein Flop, auch wenn tagesspiegel.de es in einem Beitrag vom 30.8. unter obi­gem Titel schönrechnet:

»Bereits vor zwei Wochen war das Angebot ver­län­gert wor­den, bis zu 700 Menschen am Tag lie­ßen sich imp­fen. Von Mitte Juli bis ver­gan­ge­nen Donnerstag kamen 17.883 Personen.«

Sechs Wochen lang konn­ten sich Menschen von 11–21 Uhr ohne Termin sprit­zen las­sen. Ein Riesenaufwand für etwas mehr als 400 Willige am Tag. Kein Wunder, daß dem DRK das zu mager wur­de: „Linke bit­tet Bundeswehr bei Impf-Drive-in um Hilfe“ weiterlesen

Sahra Wagenknecht: „Das wäre der Weg in eine Gesundheitsdiktatur“

Das ist am 19.8. zu lesen auf berliner-zeitung.de.

»Berlin – Linke-Politikerin Sahra Wagenknecht sieht die der­zei­ti­ge Coronapolitik der Bundesregierung mit Sorge. Sie mache „ein­fach kei­nen Sinn“, zudem gebe es „gebro­che­ne Versprechen und Widersprüche ohne Ende“, teil­te Wagenknecht am Donnerstag mit. So hät­ten Kanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn immer wie­der ver­spro­chen, einen „Impfzwang wer­de es nicht geben“. Wagenknecht fra­ge sich aber, „wie frei­wil­lig die Impfung noch sei“, wenn „Ungeimpfte dem­nächst für jede Teilnahme am öffent­li­chen Leben Coronatests“ vor­le­gen müs­sen, ab Oktober zudem auf eige­ne Kosten. „Sahra Wagenknecht: „Das wäre der Weg in eine Gesundheitsdiktatur““ weiterlesen

Wie der Ginseng-Faktenfinder der Tagesschau Oskar Lafontaine widerlegt

Ja, er heißt Patrick Gensing, der Experte der Tagesschau, der am 19.8. den untaug­li­chen Versuch macht, Lafontaine unwah­rer Aussagen zu bezich­ti­gen. Der hat­te am 17.8. unter dem Titel "Kinder kei­nen unnö­ti­gen Risiken aus­set­zen – Kinderimpfung bleibt ver­ant­wor­tungs­los" erklärt:

»Gegen Kinderimpfungen spricht:

1. Wenn über­haupt Symptome auf­tre­ten, haben Kinder in der Regel kei­nen schwe­ren Krankheitsverlauf.

2. Auch geimpf­te Kinder ste­cken ande­re an. „Wie der Ginseng-Faktenfinder der Tagesschau Oskar Lafontaine wider­legt“ weiterlesen

Wie "Labor Berlin" vom Berliner Senat Geschäfte mit Tests zugeschanzt werden

Erst der Hinweis in einem Kommentar hat mich ver­an­laßt, zu den Hintermännern eines Projekts zu recher­chie­ren, das vom Berliner Kultursenator als Hoffnungsschimmer auf dem Weg zu neu­er Normalität ver­kauft wird. Spannenderweise spielt die Firma "Labor Berlin" eine wich­ti­ge Rolle. Für sie ist auch Christian Drosten tätig. Was pas­siert in dem Projekt?

Zur "Clubculture Reboot Pilotveranstaltung" teilt die club­com­mis­si­on mit:

»… ‑Durch die vor­ge­schla­ge­ne Prozedur wird eine „tem­po­rä­re SARS-CoV-2-freie Kohorte“ geschaf­fen, d.h. etwai­ge SARS-CoV‑2 Träger:innen wer­den vor dem Ereignis iden­ti­fi­ziert und her­aus­ge­fil­tert und es tre­ten wäh­rend der Veranstaltung kei­ne Infektionen auf. „Wie "Labor Berlin" vom Berliner Senat Geschäfte mit Tests zuge­schanzt wer­den“ weiterlesen

Berlin: "Impfshuttlebusse" für SchülerInnen – aber kein Geld für Klinikpersonal

Aktionismus und Druck auf Kinder und Jugendliche neh­men kei­ne Ende beim rot-rot-grü­nen Senat in Berlin. Aus der Schule sol­len SchülerInnen in Impfzentren trans­por­tiert wer­den, die lan­des­ei­ge­nen Kliniken stel­len sich hin­ge­gen stur bei ihren Beschäftigten – in der nächs­ten Woche wird es fol­ge­rich­tig zu Streiks kommen.

»Berliner Schülerinnen und Schüler sind nun bis min­des­tens zum 5. September ver­pflich­tet, eine medi­zi­ni­sche Gesichtsmaske in der Schule zu tra­gen. Die zunächst für die ers­ten zwei Wochen nach den Ferien ange­ord­ne­te Maskenpflicht sei um wei­te­re 14 Tage ver­län­gert wor­den, teil­te Müller eben­falls nach der Senatssitzung mit… „Berlin: "Impfshuttlebusse" für SchülerInnen – aber kein Geld für Klinikpersonal“ weiterlesen

Liebe ehemalige Genossen und Kollegen

Das schreibt die lin­ke Journalistin Susan Bonath am 14.8. auf rubikon.de. Man kann davon aus­ge­hen, daß ihr Appell in lin­ken Medien nicht erschei­nen könnte.

»Ich weiß nicht mehr wei­ter. Seit andert­halb Jahren redet ihr den glei­chen Blödsinn wie die Politik, die Leitmedien und die Pharmakonzerne. Ihr schürt Panik vor sinn­los zusam­men­ge­tes­te­ten asym­pto­ma­ti­schen „Gefährdern“. Ihr wie­der­holt die Sprechblasen und Dashboard-Zahlen von an oder mit Corona ver­stor­be­nen über 80-Jährigen, die genau­so gut an oder mit Herzversagen, an oder mit einer Sepsis gestor­ben sein kön­nen. „Liebe ehe­ma­li­ge Genossen und Kollegen“ weiterlesen