„Eine Impfstoffrevolution“: mRNA-Technologie hilft dem Pharmastandort Deutschland

Die unge­schmink­te Wahrheit dar­über, wor­um es wirk­lich bei der Impfkampagne geht, fin­det sich – wo sonst? – in einem Bericht auf handelsblatt.com vom 20.4. über die "Handelsblatt-Pharmatagung". #ZeroCovid spielt mit.

»Düsseldorf. Die erfolg­rei­che Entwicklung von Covid-19-Impfstoffen auf Basis der neu­ar­ti­gen MessengerRNA-Technologie (mRNA) könn­te dem Pharmastandort Deutschland neu­en Aufwind geben. Davon zeig­ten sich ver­schie­de­ne Referenten der dies­jäh­ri­gen vir­tu­el­len Handelsblatt-Pharmatagung über­zeugt. „„Eine Impfstoffrevolution“: mRNA-Technologie hilft dem Pharmastandort Deutschland“ weiterlesen

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier…

»SCHWERIN · Die Linksfraktion im Schweriner Landtag dringt auf prak­ti­ka­ble Kontaktvorgaben für Familientreffen in Corona-Zeiten…

[Die Fraktionschefin] Oldenburg for­der­te, Treffen von Personen aus wenigs­tens drei oder vier Haushalten zu erlau­ben. „Nur so kön­nen bei­spiels­wei­se bei­de Großelternpaare in einer Familie an der Geburtstagsfeier ihres Enkelkindes teil­neh­men. Und erst dann ist es gestat­tet, dass die eige­nen erwach­se­nen Kinder zum Geburtstag der Eltern mit die­sen zusam­men­kom­men dür­fen”, argu­men­tier­te die Oppositionspolitikerin. Alles ande­re for­de­re gera­de­zu Regelverstöße heraus…«

"Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben" (ein­zi­ger guter Satz eines zu Recht Vergessenen). Folgendes hat nichts mit sei­ner Impfung zu tun:

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Fridays for Astra. "Ich würde mir alles reinjagen"

»SCHACHT-AUDORF GEGEN CORONA:
Massenimpfung bis in die Abendstunden – am Freitag geht es weiter

Schacht-Audorf | Menschen aus dem gan­zen Bundesland kamen am Mittwoch nach Schacht-Audorf. In der klei­nen Gemeinde am Kanal fin­det eine fünf­tä­gi­ge Massen-Impfaktion statt, bei der Alter und Wohnort der Impfwilligen kei­ne Rolle spielt. 

Insgesamt stan­den am Mittwoch 496 Impfdosen Astrazeneca bereit…

Auch Maximilian Reimers, Sprecher von „Fridays for Future“-Deutschland, begab sich am Nachmittag in die Warteschlange. Er hofft dar­auf, end­lich mal wie­der fei­ern zu kön­nen, wenn er immu­ni­siert ist. Bedenken habe er kei­ne beim Impfstoff Astrazeneca: „Ich wür­de mir alles rein­ja­gen“, sag­te er…«
shz.de (19.5.)
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Impfung von Kindern: "Größte Vorsicht und Zurückhaltung"

An die­ser Rede Oskar Lafontaines wird deut­lich: Selbst im Lager der Maßnahmen-AnhängerInnen ist mit der Impfung von Kindern eine rote Linie überschritten:

Quelle: youtube.com (12.5., Landtag Saarland)

Natürlich ist auch die­ser Beitrag von you­tube hin­ter­legt mit einem Link zur seriö­sen Information, die da lau­tet: "Sie ebnet den Weg aus der Pandemie: die Corona-Schutzimpfung."

Ramelow beim Fahnenappell

»Ramelow im "Frühstart"
"Ohne Impfnachweis droht Bundes-Durcheinander"
Thüringens Ministerpräsident Ramelow hadert mit der geplan­ten Lockerung für Geimpfte und Genesene. Wer von Ausgangssperren befreit ist, müs­se sich auch gegen­über der Polizei aus­wei­sen kön­nen. Doch die­ser Nachweis fehlt.«

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Kitas zu voll in Rostock – Kritik vom Senator

Wenn angeb­lich Linke in ihren beque­men Home Offices jeg­li­chen Kontakt zu ihren WählerInnen ver­lie­ren, kommt so etwas heraus:

»Rostocks Sozialsenator Steffen Bockhahn (Die Linke) prüft eine Verschärfung der Regeln für die Notbetreuung in den Kitas der Hansestadt. Er kri­ti­siert, dass zu vie­le Eltern ihre Kinder in den Kindergarten brin­gen – mehr als die Hälfte sei in der Notbetreuung.

Seit Wochenbeginn ist der Kita-Besuch grund­sätz­lich unter­sagt. Damit sol­len der Schutz der Kinder vor Ansteckungen ver­bes­sert und das Infektionsgeschehen ein­ge­dämmt wer­den. So ist zumin­dest der Plan. Aber es gibt auch Ausnahmen: Zwingende Voraussetzungen sind, dass Vater oder Mutter in der soge­nann­ten "kri­ti­schen Infrastruktur" tätig sind und ihre Kinder nicht ander­wei­tig betreut wer­den kön­nen. "Momentan sind die Kitas in Rostock jedoch deut­lich zu voll", so Bockhahn.

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Falscher Fokus, falscher Feind

Unter die­ser Überschrift ver­sucht der lang­jäh­ri­ge lin­ke Aktivist Wolf Wetzel auf heise.de, sich zur heu­ti­gen Querdenken-Demo in Stuttgart und dem Gegenaufruf von "Stuttgart gegen Rechts" zu posi­tio­nie­ren. Er nennt dies einen "Beitrag, der zwi­schen bei­den Stühlen genü­gend Platz fin­det". Es heißt dort:

»Ich muss mich bei die­sem Gegenaufruf schwer zurück­hal­ten. Es gibt end­los vie­le Demos, die etwas auf die Straße brin­gen oder for­dern, was ich nicht tei­le. Das geht sicher­lich vie­len so. Niemand wür­de auf Idee kom­men, wegen die­ser Differenz dazu auf­zu­ru­fen, das zu verhindern.

Es gibt eine Ausnahme, die im lin­ken Kontext weit­ge­hend Konsens ist: Wenn Neonazis auf­mar­schie­ren, dann geht es nicht um eine ande­re Meinung, son­dern um eine Demonstration, die ein Staats- und Menschheitsverbrechen bewirbt.

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