Wieler weiß nichts, Ciesek noch weniger

Man soll­te sich die­se fun­da­men­ta­le Aussage des RKI-Chefs täg­lich mehr­mals vor Augen führen.

»Aus Public Health-Sicht erscheint das Risiko einer Virusübertragung durch Impfung nach gegen­wär­ti­gem Kenntnisstand in dem Maß redu­ziert, dass Geimpfte bei der Epidemiologie der Erkrankung wahr­schein­lich kei­ne wesent­li­che Rolle mehr spie­len. Das Risiko kann durch wei­te­re Vorgaben (Selbstisolierung bei Symptomen; wei­ter Einhalten der AHA+L‑Regeln) zusätz­lich redu­ziert wer­den.«
tagesschau.de

Eine der­ar­ti­ge Häufung von Konjunktiven hat noch nicht ein­mal der Großmeister auf die­sem Gebiet, Christian Drosten, zustan­de gebracht. Frau Ciesek wie­der­holt im NDR-Podcast die­se Aussage fast wört­lich und fügt hin­zu, daß Geimpfte sogar noch weni­ger anste­ckend sind, als sym­ptom­lo­se Gesunde:

»Ich möch­te mei­ne Oma im Altenheim besu­chen, bin zwei­mal geimpft und habe natür­lich auch kei­ne Symptome. Das ver­glei­che ich mit mei­nem Bruder, der nicht geimpft ist, aber einen nega­ti­ven Antigen-Schnelltest mit­bringt. Dann sagen die Experten, ist das Risiko, dass jemand die Oma ansteckt, bei dem, der geimpft ist min­des­tens genau­so gering oder gerin­ger als bei dem, der sich nur tes­ten las­sen hat und kei­ne Symptome hat.«
zitiert nach focus.de

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Pocken, Polack, Stiko und Bill Gates

In Empfehlung der Ständigen Impfkommission von Pfizer geschrie­ben? wur­de hier im Januar berich­tet, daß zwan­zig AutorInnen der "wis­sen­schaft­li­chen Begründung" der Empfehlung Zuwendungen von Pfizer erhiel­ten, zwei davon wäh­rend der Durchführung der Studien. Acht AutorInnen hat­ten zum Thema "Interessenkonflikt" nichts zu ver­öf­fent­li­chen – dar­un­ter Dr. Sahin und Dr. Tureci, die Chefs von Biontech…

Einer von inzwi­schen zwei Titeln im Literaturverzeichnis der "wis­sen­schaft­li­chen Begründung" trägt den Vermerk: "Supported by BioNTech and Pfizer", als Kontaktadresse wird "Dr. Absalon at Pfizer, 401 N. Middletown Rd., Pearl River, NY 10965, or at judith.absalon@pfizer.com" ange­ge­ben. Erster Verfasser ist Fernando P. Polack.

Polack muß als unab­hän­gig ange­se­hen wer­den, da er von prak­tisch allen Pharmafirmen Gelder erhält. Eine davon ist BAVARIAN NORDIC A/S. Und da schließt sich der Kreis zur Spende von zwei­hun­dert­fünf­zig­tau­send Dollar der Gates-Stiftung an das RKI, zu dem die Impfkommission gehört.

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Betreibt das RKI mit 250 Tausend Dollar von der Gates-Stiftung Biowaffenforschung?

Eigentlich eine kla­re Geschichte und unver­fäng­lich. Der Zweck ist deut­lich benannt: "Den Ursprung und die Entwicklung des Pockenimpfstoffs zu unter­su­chen". Mißtrauisch wird man aller­dings, wenn man weiß, daß die WHO 1980 die Welt für pocken­frei erklärt hat. Biowaffenforschung eines RKI-Abteilungsleiters und durch Christian Drosten und sein Umfeld bekom­men damit womög­lich ein unge­ahn­tes Gewicht.

https://www.gatesfoundation.org/about/committed-grants/2019/11/opp1216026

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"Philanthropischer" Wellcome Trust verdient an Pharmakonzernen

Beißt da jemand die Hand, die ihn füt­tert? In "The BMJ", der Plattform der BMJ Publishing Group Ltd, erschien am 3.3. ein Artikel unter der Überschrift "Covid-19, trust, and Wellcome: how charity’s phar­ma invest­ments over­lap with its rese­arch efforts". Erstaunlich dar­an ist, was in einer Fußnote des Beitrags zu lesen ist:

»BMJ ver­öf­fent­licht Arbeiten von Forschungsgruppen und Wissenschaftlern, die von der Bill and Melinda Gates Foundation und dem Wellcome Trust finan­ziert werden.«

In dem Artikel heißt es:

»Der größ­te Geldgeber der Gesundheitsforschung pro­fi­tiert finan­zi­ell von der Pandemie, was Fragen nach Transparenz und Rechenschaftspflicht aufwirft

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Verschwörungstheorie? Nein, Bill Gates ganz offiziell

Auf der offi­zi­el­len Seite von "Global Grand Challenges" der Bill & Melinda Gates Foundation ist zu lesen:

»Herstellung einer trans­ge­nen Mücke, die als flie­gen­de Spritze einen schüt­zen­den Impfstoff über den Speichel abge­ben soll
Professor Hiroyuki Matsuoka von der Jichi Medical University in Japan wird ver­su­chen, eine Mücke zu ent­wi­ckeln, die ein Malaria-Impfprotein pro­du­zie­ren und in die Haut des Wirts abson­dern kann. Die Hoffnung ist, dass sol­che Mücken auch schüt­zen­de Impfstoffe gegen ande­re Infektionskrankheiten lie­fern könnten.

Mehr Informationen über Neue Wege zum Schutz vor Infektionskrankheiten (Runde 1)«

Und wir dis­ku­tie­ren noch über Freiwilligkeit bei Impfungen… Mehr war über das Projekt nicht zu erfah­ren. Wikipedia weiß, daß Matsuoka schon 2008 100.000 Dollar für das Projekt erhielt: "Wenn Matsuoka beweist, dass sei­ne Idee etwas taugt, hat er Anspruch auf wei­te­re 1 Million Dollar an Fördermitteln."

Frau Ciesek ist nicht bestochen. Ihre Forschung wird nur gut drittmittelfinanziert

»Die Virologin Prof. Dr. Sandra Ciesek und die Infektiologin Prof. Dr. Maria Vehreschild von Goethe-Universität und Universitätsklinikum Frankfurt lei­ten Projekte zur COVID-19-Forschung in einem inter­na­tio­na­len Verbund aus 37 Universitäten, Wissenschaftsinstitutionen und for­schen­den Pharmaunternehmen. Der Verbund CARE ist die größ­te euro­päi­sche Initiative zur Entwicklung von COVID-19-Therapien. CARE wird in den kom­men­den fünf Jahren mit 77,7 Millionen Euro (davon an die Goethe-Universität: 2,1 Millionen Euro) durch die öffent­lich-pri­va­te Partnerschaft Innovative Arzneimittel der Europäischen Union und der Europäischen Vereinigung von phar­ma­zeu­ti­schen Industrien und Verbänden gefördert.«
https://idw-online.de/de/news752665

Es wäre fak­ten­re­sis­ten­te Verschwörungstheorie oder kom­mu­nis­ti­sche Propaganda, hier Befangenheit oder gar Abhängigkeiten zu konstruieren.

»Prof. Yves Lévy vom VRI-Inserm ist der wis­sen­schaft­li­che Koordinator, Marnix Van Loock von Janssen Pharmaceutical Companies (Johnson & Johnson) ist der Projektleiter sei­tens EFPIA und Kumar Saikatendu von Takeda der Projekt-Ko-Leiter.«

Wie soll­te ein Projekt, des­sen Leiter Vertreter von Pharmakonzernen sind, vor­ein­ge­nom­men for­schen wollen?

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Danke, Bill!

Für die kla­ren Worte. Zu lesen im "2021 Annual Letter" vom 27.1. auf gatesnotes.com.

»Als unser Freund Warren Buffett 2006 den Großteil sei­nes Vermögens spen­de­te, um die Ressourcen unse­rer Stiftung zu ver­dop­peln, dräng­te er uns dazu, uns auf die Themen zu kon­zen­trie­ren, die schon immer im Mittelpunkt unse­rer Mission stan­den. Die Bekämpfung von COVID-19 war ein wesent­li­cher Teil unse­rer Arbeit im Bereich der glo­ba­len Gesundheit im Jahr 2020, aber es war nicht unser ein­zi­ger Fokus im letz­ten Jahr. Unsere Kollegen machen wei­ter­hin Fortschritte in allen unse­ren Programmbereichen…

Unsere Partner im Bildungsbereich hel­fen Lehrern, sich an eine Welt anzu­pas­sen, in der ihr Laptop ihr Klassenzimmer ist. Mit ande­ren Worten, wir blei­ben auf das glei­che Ziel geschult, das wir seit der Gründung unse­rer Stiftung ver­fol­gen: sicher­zu­stel­len, dass jeder ein­zel­ne Mensch auf der Welt die Chance hat, ein gesun­des und pro­duk­ti­ves Leben zu führen…

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Was Bill Gates schrecklich findet und was er für ein Wunder hält

Wegen der Bezahlschranke sei hier via t‑online.de zitiert, was Herr Gates in einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" von sich gege­ben hat.

»Microsoft-Gründer Gates warnt vor der nächs­ten Pandemie, die sicher kom­me. Bis dahin müs­se vie­les geän­dert wer­den. Verschwörungstheorien sei­en ein gro­ßes, "ver­rück­tes" Problem. 

Der Gesundheits-Mäzen und Microsoft-Gründer Bill Gates hat vor Impfnationalismus und Leichtfertigkeit im Umgang mit der Pandemie gewarnt. In einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" sag­te Gates, Pandemien gehör­ten zur neu­en Normalität, "in der glei­chen Weise, wie die Erde bebt, Tornados kom­men oder sich das Klima wan­delt".«

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Wir impfen Euch alle!

Der heu­ti­ge Newsletter des "World Economic Forum" (WEF) lädt ein, einen Artikel auf der Plattform der "Observer Research Foundation" zu lesen. Er trägt die Überschrift "Der Impfstoff zur Impfung: Mit der Anstups-Theorie gegen Impfverweigerung" (Vaccine to vac­ci­na­ti­on: Using Nudge Theory to pre­vent vac­ci­ne hesi­tancy). Es ist zu lesen:

»Während wir einem Durchbruch im Kampf gegen COVID immer näher kom­men, geht die letz­te Runde des glo­ba­len Rennens um den Zugang und die Bereitstellung des Impfstoffs wei­ter. Die Kontrolle des Virus wird das glo­ba­le Ziel von größ­ter Wichtigkeit im Jahr 2021 sein. Die Impfung gegen ver­meid­ba­re Krankheiten kann als öffent­li­ches Gut betrach­tet wer­den, da sie nicht riva­li­sie­rend und nicht aus­schließ­bar ist. Impfungen schaf­fen posi­ti­ve exter­ne Effekte, da sie nicht nur direkt die Geimpften schüt­zen, son­dern auch indi­rekt den Ungeimpften zugu­te kom­men. Impfungen sind außer­dem eine der wich­tigs­ten poli­ti­schen Interventionen, um 14 der 17 Ziele für nach­hal­ti­ge Entwicklung zu errei­chen, dar­un­ter gute Gesundheit, kei­ne Armut, gerin­ge­re Ungleichheiten, men­schen­wür­di­ge Arbeit und Wirtschaftswachstum.«

Wüßte man nicht, daß es sich beim WEF um den Club der reichs­ten und ein­fluß­reichs­ten WirtschaftsvertreterInnen han­del­te, könn­te man den­ken: "Was für ein tol­les Programm!".

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