Außer Spesen nichts gewesen. Doch, ein Porzellangeschenk

Wieder ein­mal haben die MinisterpräsidentInnen mit der Kanzlerin getagt. Herausgekommen ist: nichts. Zugegeben, es war schon schlim­mer. Eigentlich immer. Es wur­den schlim­me Sachen beschlos­sen, die unmit­tel­bar wie­der hin­fäl­lig waren. Nichtbeschlüsse las­sen sich dage­gen nicht in Frage stel­len. Das ein­zi­ge Ergebnis war dies:

»Zum Abschied habe sie ein Porzellangeschenk aus einer Laboredition bekom­men, sag­te die Physikerin Merkel. „Das ist gut zu Hause nutz­bar und gleich­zei­tig erin­nert es an Chemie und Physik und den Wissenschaftsstandort Berlin.“«
tagesspiegel.de (10.6.)

Nirgends wird erklärt, was das wohl sein mag. Eine Suche ergibt so etwas:

i.pinimg.com

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„Wir alle unterstützen Jens Spahn.“

»Berlin. Kanzlerin Angela Merkel und CDU-Chef Armin Laschet haben Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gegen Vorwürfe um die Verteilung von angeb­lich min­der­wer­ti­ge Corona-Masken an Menschen mit Behinderung und Obdachlose verteidigt.

Merkel sag­te am Montag nach Informationen des RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) aus Teilnehmerkreisen in einer hybri­den Sitzung des CDU-Vorstands, die Vorwürfe sei­en von Fakten nicht gedeckt. „Wir alle unter­stüt­zen Jens Spahn.“… „„Wir alle unter­stüt­zen Jens Spahn.““ weiterlesen

Wer so spricht, der lügt

»Merkel nach dem Impfgipfel
„Schule hängt nicht von der Frage des Geimpftseins ab“

Kanzlerin Angela Merkel bekräf­tigt nach dem Impfgipfel mit den Ländern, dass jedem Deutschen bis Ende des Sommers ein Impfangebot gemacht wer­den kön­ne. Dies schlie­ße auch die 12- bis 15-Jährigen ein. Diese Altersgruppe kön­ne sich mit Aufhebung der Impfpriorisierung ab 7. Juni dann eben­falls um einen Impftermin bemü­hen, vor­aus­ge­setzt die Europäische Arzneimittelbehörde EMA las­se den Impfstoff von Biontech/Pfizer für Jüngere zu. Impfstoff sol­le aber nicht expli­zit für Kinder zurück­ge­legt wer­den, beton­te Merkel…

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Merkels Geheimplan für die nächste Pandemie

»Die nächs­te Pandemie wird sicher kom­men. Dafür sei eine „glo­ba­le Führung für ein welt­wei­tes Gesundheitssystem“ not­wen­dig. Die for­dern Bundeskanzlerin Merkel, Regierungschefs von mehr als 20 Ländern (dar­un­ter Fidschi, Südafrika, Korea, Albanien, Ukraine, Frankreich, GB) plus die Repräsentanten des Europäischen Rates und der WHO. Doch war­um tun sie das nahe­zu im Geheimen? Und war­um expli­zit außer­halb der UNO-Strukturen? Wolfgang Gehrcke und Christiane Reymann sind der Sache nach­ge­gan­gen und schluss­fol­gern: Es geht um glo­ba­le Ent-demo­kra­ti­sie­rung und Privatisierung.«

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=1q__D-l2bg0

Merkel und Braun verschleppten Impfstopp

»Astrazeneca-Chaos
Kanzleramt wuss­te schon frü­her vom Impfstopp
Angela Merkel und Helge Braun waren früh infor­miert über die Notwendigkeit, Astrazeneca wie­der zu stop­pen. Sie taten – erst­mal nichts. Rekonstruktion eines Entscheidungsprozesses…

"Am Freitag fand ein Gespräch zur Information zwi­schen Prof. Mertens und dem Bundeskanzleramt statt", bestä­tigt eine Stiko-Sprecherin gegen­über ZDFheute. 31 Fälle von Sinusvenenthrombosen, neun Menschen dar­an gestor­ben – zu vie­le, erklärt der Experte der Hausleitung.
Allen im Kanzleramt ist klar, was das bedeu­tet: Die Impfstrategie – sowie­so schon ein wacke­li­ges Konstrukt – wird noch mehr ins Wanken gera­ten, das Image von Astrazeneca irrepa­ra­bel beschä­digt wer­den. Die Stimmung ist denk­bar schlecht…

"Angesichts der natio­na­len Tragweite der Entscheidung bat die Bundeskanzlerin dar­um, auch die Expertise des Ethikrates und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina hin­zu­zu­zie­hen", so eine Regierungssprecherin gegen­über ZDFheute.

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Abgesagte Ruhetage: Welche Rolle spielte der Autogipfel?

Zu ver­kürzt habe ich in einem frü­he­ren Beitrag davon gespro­chen, daß die Einzelhandelsfraktion des Kapitals zu Merkels Widerruf der "Osterruhe" geführt hät­te. Mit obi­ger Überschrift ist am 24.3. auf t‑online.de über Estrich und die "Waagschlage" zu lesen:

»Eine Rolle gespielt haben dürf­ten jedoch neben den juris­ti­schen Fragen auch der Druck der Wirtschaft. Als Reaktion auf den Beschluss von Bund und Ländern waren zahl­rei­che Wirtschaftsverbände Sturm gelau­fen gegen die Idee zwei­er kurz­fris­tig anbe­raum­ter Ruhetage.

War der Autogipfel ausschlaggebend?
So wies am Dienstag unter ande­rem der Deutsche Industrie- und Handelskammertag in einem Positionspapier, das in Berlin kur­sier­te und t‑online vor­liegt, auf zahl­rei­che Probleme hin. "Produktionsunternehmen arbei­ten viel­fach im Verbund und ein Abschalten der Produktion in der Industrie ist so kurz­fris­tig ist nicht mög­lich", heißt es dar­in. "Auch Baustellenbetreiber, die z.B. ihren Estrich bestellt haben, und der gelie­fert wird, kön­nen ihn nicht plan­mä­ßig ver­wen­den, was zusätz­li­che Kosten auslöst."

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