Stiko-Mitglied verlangt Herausgabe von Impfstoff-Daten

»Berlin. Jörg Meerpohl, Direktor des Forschungsnetzwerks Cochrane Deutschland und Mitglied der Ständigen Impfkommission (Stiko), for­dert die Herausgabe von Primärdaten der Covid-Impfstoffstudien von Pfizer/Biontech und Moderna. Es gehe um den bar­rie­re­frei­en "Zugang zu allen rele­van­ten Daten aus allen kli­ni­schen Studien", sag­te Meerpohl der "Welt"

Nur so kön­ne sicher­ge­stellt wer­den, "dass die Evidenz, die die Grundlage für Entscheidungen bil­det, nicht ver­zerrt ist und dem Stand der Wissenschaft ent­spricht". Bislang hal­ten die Pharmafirmen ent­spre­chen­de Daten unter Verschluss, bekannt sind bezüg­lich der Zulassungsstudien nur die Interpretationen der Unternehmen. „Stiko-Mitglied ver­langt Herausgabe von Impfstoff-Daten“ weiterlesen

Stiko-Mitglied: „Da stellen sich mir die Nackenhaare auf; das ist nicht das, was ich mir wünsche“

Die von Lauterbach durch­ge­drück­te Stellungnahme der Stiko zu "angepaß­ten Impfstoffen" wird von vie­len Medien eher ver­hal­ten zur Kenntnis genom­men. So for­mu­liert die "FAZ" recht vor­sich­tig unter dem Titel "STIKO will ange­pass­te Impfstoffe emp­feh­len":

»Die Wissenschaftler kri­ti­sie­ren, dass für einen der drei neu­en Impfstoffe nur Daten zur Anwendung an Mäusen vor­lie­gen. Trotzdem plant die Kommission, den Bürgern bei einem Booster zu den ange­pass­ten Vakzinen zu raten.

Trotz Kritik an der Datengrundlage will die Ständige Impfkommission (STIKO) Bürgern bei Corona-Auffrischimpfungen dazu raten, in Zukunft bevor­zugt einen der drei neu­ar­ti­gen Impfstoffe zu ver­wen­den, die an unter­schied­li­che Omikron-Varianten des Virus ange­passt sind… „Stiko-Mitglied: „Da stel­len sich mir die Nackenhaare auf; das ist nicht das, was ich mir wün­sche““ weiterlesen

Die Stiko ist „nicht besonders glücklich“, dass keine Daten aus Studien an Menschen vorliegen

Davon spricht Stiko-Mitglied Christian Bogdan von der Universitätsklinik Erlangen – als offen­bar zu ver­nach­läs­si­gen­de Feinheit bei der Empfehlung des Gremiums. Auf ber​li​ner​-zei​tung​.de ist am 20.9. zu lesen:

»… Laut Bogdan ist die Entscheidung des­halb schwie­rig gewe­sen, weil rela­tiv weni­ge Daten zur Verfügung gestan­den hät­ten. Dies sei ins­be­son­de­re bei dem neue­ren Vakzin der Fall, das an die Omikron-Varianten BA.4 und BA.5 ange­passt sei. Die Stiko sei „nicht beson­ders glück­lich“, dass dazu bis­lang kei­ne Daten vor­lie­gen wür­den, die aus Studien an Menschen gewon­nen wor­den sei­en. Die zustän­di­gen Behörden wür­den die Präparate auf Grundlage von Versuchen an Mäusen und Erkenntnissen über Vorläufer der Impfstoffe frei­ge­ben… „Die Stiko ist „nicht beson­ders glück­lich“, dass kei­ne Daten aus Studien an Menschen vor­lie­gen“ weiterlesen

Stiko: "Trotz der begrenzten klinischen Studiendaten" spritzen, spritzen, spritzen

Gerne auch ein fünf­tes Mal (zur Zeit). Die Stinko wird das "Postmarketing" beob­ach­ten:

»Pressemitteilung der STIKO zur 22. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung

Heute geht der 22. Beschlussentwurf der STIKO zur COVID-19-Impfung in das vor­ge­schrie­be­ne Stellungnahmeverfahren. Vorbehaltlich der Rückmeldungen gibt die STIKO fol­gen­de Empfehlungen:

Die STIKO emp­fiehlt, für alle Auffrischimpfungen (Booster) ab 12 Jahren vor­zugs­wei­se einen der zuge­las­se­nen und ver­füg­ba­ren Omikron-adap­tier­ten biva­len­ten mRNA-Impfstoffe ein­zu­set­zen. „Stiko: "Trotz der begrenz­ten kli­ni­schen Studiendaten" sprit­zen, sprit­zen, sprit­zen“ weiterlesen

Pressemitteilung der STIKO zur 21. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung

»Die STIKO hat ihre COVID-19-Impfempfehlung aktua­li­siert und emp­fiehlt nun

        1. eine wei­te­re Auffrischimpfung bereits für Personen ab dem Alter von 60 Jahren (bis­her ab 70 Jahren) sowie Personen im Alter ab 5 Jahren mit einem erhöh­ten Risiko für schwe­re COVID-19-Verläufe infol­ge einer Grunderkrankung,
        2. den COVID-19-Impfstoff Nuvaxovid von Novavax zur Grundimmunisierung ent­spre­chend der erwei­ter­ten Zulassung auch für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren, „Pressemitteilung der STIKO zur 21. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung“ weiterlesen

Stiko bekommt Politkommissare

Damit die Kommunikation bes­ser klappt, was sonst?

»NACH IRRITATIONEN
Gesundheitsministerium und STIKO wol­len bes­ser kommunizieren

Äußerungen zu Corona-Impfungen und Impfempfehlungen sol­len künf­tig bes­ser zwi­schen dem Bundesgesundheitsministerium und der Ständigen Impfkommission (STIKO) abge­stimmt wer­den. Minister Karl Lauterbach (SPD) und STIKO-Chef Thomas Mertens ver­stän­dig­ten sich auf die Einrichtung einer Pandemie-Arbeitsgruppe inner­halb der Impfkommission, wie es in einer Erklärung vom Donnerstag hieß. Die Arbeitsgruppe, der eini­ge exter­ne Fachleute ange­hö­ren sol­len, wer­de sich „zeit­nah kon­sti­tu­ie­ren“ „Stiko bekommt Politkommissare“ weiterlesen

Pocken. Drosten. Biowaffen. RKI. Ein Puzzle wird erkennbar

Über ein­zel­ne Puzzleteile wur­de hier mehr­fach berich­tet. Sie stell­ten ein etwas dif­fu­ses Bild dar, das Gefahr lief, als Verschwörungserzählung ver­stan­den zu wer­den. Nachdem pünkt­lichst gemäß einem Planspiel der Münchener Sicherheitskonferenz von 2021 auch in der BRD Affenpocken auf­ge­taucht sind, ver­klei­nert sich der spe­ku­la­ti­ve Anteil an der Geschichte doch um einiges.

Nun sind die Affenpocken etwas ande­res als die berüch­tig­ten "rich­ti­gen" Pocken, und die Forschung zu Biowaffen hat stets das Einerseits-Andererseits von dual use. Wenn aller­dings die glei­chen Akteure immer wie­der in den auf­ge­zeig­ten Zusammenhängen erschei­nen, zeich­nen sich doch beun­ru­hi­gen­de Konstellationen ab.

Denn damit die Geschichte rund wird, tau­chen hier mit Bavarian Nordic (Affenpocken-Impfstoff) und Olfert Landt, der Bill Gates Stiftung und Christian Drosten alte Vertraute in Kontexten auf die womög­lich über­ra­schen. „Pocken. Drosten. Biowaffen. RKI. Ein Puzzle wird erkenn­bar“ weiterlesen

Stiko: "Personen aus dem Ausland" dürfen sich auch nach "Sputnik" boostern lassen

Über die "STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoffen von Personen, die mit einem der nicht in der EU zuge­las­se­nen Ganzvirusimpfstoffe (CoronaVac, Covilo und Covaxin) oder dem Vektorbasierten Impfstoff Sputnik V vor­ge­impft sind" vom 31.3. ist bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zu erfahren:

»Die Ständige Impfkommission hat ihre COVID-19-Impfempfehlung ange­passt. Personen, die mit CoronaVac, Covilo, Covaxin oder Sputnik V gegen COVID-19 grund­im­mu­ni­siert wur­den, sol­len dem­nach zur Optimierung ihres Impfschutzes eine Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff erhal­ten. „Stiko: "Personen aus dem Ausland" dür­fen sich auch nach "Sputnik" boos­tern las­sen“ weiterlesen

Kriminelles Behördenversagen: STIKO und Paul-Ehrlich-Institut ignorieren Nachweis der Schädigung von Kindern und Jugendlichen

Unter die­sem Titel wird am 19.3. auf mul​ti​po​lar​-maga​zin​.de über den Schriftwechsel der Journalisten mit dem PEI, der Stiko und dem Deutschen Kinderschutzbund infor­miert. Hier die Einleitung und das Fazit:

»Amtliche Daten zei­gen, dass bei den 12- bis 17-jäh­ri­gen die Nebenwirkungen der mRNA-Präparate zu ähn­lich vie­len Krankenhausbehandlungen füh­ren wie COVID-19, spe­zi­ell seit der Omikron-Variante. Auf der Intensivstation müs­sen inzwi­schen sogar mehr Kinder und Jugendliche wegen sol­cher Nebenwirkungen behan­delt wer­den als wegen Corona. Multipolar hat die Ständige Impfkommission und das Paul-Ehrlich-Institut – bei­de sind dem Gesundheitsministerium Karl Lauterbachs unter­stellt – sowie den Deutschen Kinderschutzbund mit die­sen Daten kon­fron­tiert. Die Antworten sind alar­mie­rend – und soll­ten Anlass für straf­recht­li­che Ermittlungen sein… „Kriminelles Behördenversagen: STIKO und Paul-Ehrlich-Institut igno­rie­ren Nachweis der Schädigung von Kindern und Jugendlichen“ weiterlesen