Gürtelrose nach der Corona-Impfung

stuttgarter-zeitung.de berich­tet am 17.9. (Bezahlschranke) unter die­sem Titel:

»Kann der Piks gegen Covid-19 Gürtelrose aus­lö­sen? Hausärzte beob­ach­ten eine auf­fäl­li­ge Zunahme der Krankheit. Nun prüft auch das zustän­di­ge Bundesinstitut einen Zusammenhang.

Stuttgart – Das Krankheitsbild war der Hausärztin bes­tens ver­traut. Schmerzhafte rote Bläschen, halb­ring­för­mig auf Brust und Rücken ver­teilt – Fälle von Gürtelrose sehe man in der Praxis gera­de öfter, berich­te­te sie dem Patienten. Sie fra­ge dann immer nach einem der klas­si­schen Auslöser – etwa beson­de­rem Stress -, aber neu­er­dings auch nach der Corona-Impfung. Und sie­he da: Immer wie­der stel­le sich her­aus, dass Betroffene gera­de erst die Immunisierung erhal­ten hät­ten. „Gürtelrose nach der Corona-Impfung“ weiterlesen

"Tagesschau": Ein Drittel der PatientInnen mit schweren Verläufen "geimpft"

Am 17.9. ist auf tagesschau.de zu lesen:

»Studie: Moderna schützt bes­ser vor schwe­rer Erkrankung als BioNTech
Laut einer US-Studie schützt der Impfstoff des Pharmakonzerns Moderna lang­fris­tig bes­ser gegen schwe­re Corona-Erkrankungen als der Impfstoff von BioNTech/Pfizer. Die von der US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) ver­öf­fent­lich­te Studie ergab, dass der Impfschutz von BioNTech nach vier Monaten deut­lich abnahm, wäh­rend er bei Moderna nahe­zu sta­bil blieb. 

Die CDC-Forscher hat­ten für die Studie 3689 Fälle von Krankenhaus-Patienten zwi­schen März und August unter­sucht. In den Untersuchungszeitraum fiel der mas­si­ve Anstieg an Infektionen mit der deut­lich anste­cken­de­ren Delta-Variante in den USA. Von den Patienten mit schwe­ren Covid-19-Verläufen waren 12,9 Prozent mit Moderna geimpft und 20 Prozent mit BioNTech…«

Ich habe die Studie noch nicht gele­sen. Dürfte inter­es­sant sein. Update: „"Tagesschau": Ein Drittel der PatientInnen mit schwe­ren Verläufen "geimpft"“ weiterlesen

Biontech und Moderna: So schnell nimmt die Wirkung ab

Die ver­dammt schlech­ten Nachrichten zum Ende der bun­des­wei­ten "Impfwoche" häu­fen sich. Auf morgenpost.de ist am 17.9. zu lesen:

»Sechs Prozent weni­ger Wirksamkeit alle zwei Monate: Diese Zahl hat Biontech/Pfizer an die US-Behörden übermittelt.

Dass eine Booster-Impfung not­wen­dig sein könn­te, um die Wirksamkeit des Corona-Vakzins von Biontech/Pfizer Monate nach der zwei­ten Dosis wie­der zu erhö­hen, hat­te Pfizer-Chef Albert Bourla schon vor Wochen erklärt. Nun legt Biontech/Pfizer nach. „Biontech und Moderna: So schnell nimmt die Wirkung ab“ weiterlesen

BioNTech und Moderna: Abgelehnt! Experten stimmen gegen Booster Shots

»Eine Kommission der US-Gesundheitsbehörde FDA hat sich soeben gegen die mas­sen­wei­se Verabreichung von Auffrischungsimpfungen an die Bevölkerung in den USA aus­ge­spro­chen. Die Aktien von Moderna und BioNTech waren im heu­ti­gen Handelsverlauf bereits vor der Meldung deut­lich ins Minus gerutscht. Eine end­gül­ti­ge Entscheidung ist noch nicht gefallen.

Mit 16 zu 2 Stimmen hat die Kommission unab­hän­gi­ger Experten gegen die pau­scha­le Verteilung von BioNTech-Auffrischungsimpfungen gestimmt. Auffrischungsimpfungen für Ältere und beson­ders gefähr­de­te Personen wur­den damit aber nicht aus­ge­schlos­sen. „BioNTech und Moderna: Abgelehnt! Experten stim­men gegen Booster Shots“ weiterlesen

Kanzlerin Merkel besucht Biontech-Zulieferer:
„Eine Perle des Mittelstands“

Der "Tagesspiegel" ent­blö­det sich nicht, dafür am 16.9. einen "Live-Ticker des Merkel-Besuchs" (Bezahlschranke) zu ver­öf­fent­li­chen. Wahnsinnig interessant:

»9.42 Uhr: Der Pressefotograf von AFP muss beim Security-Check all sei­ne Kameras und Objektive prä­sen­tie­ren; der Berichterstatter vom Tagesspiegel wedelt mit der Smartphonekamera. Rote Presseschilder…

10.08 Uhr: Gespräch unter den war­ten­den Fotografen. „Sie ist ganz schnell da – und dann muss das Bild sit­zen.“ „Ich ste­he da, wo stehst Du?“ „Dann ich ste­he ich dort.“ Wird es ein Foto der Kanzlerin mit dem Firmengründer Herbert und sei­ner Tochter und aktu­el­len Inhaberin Alexandra Knauer geben? „Ich hof­fe“, ant­wor­tet ein Firmenmitarbeiter. „Kanzlerin Merkel besucht Biontech-Zulieferer:
„Eine Perle des Mittelstands““
weiterlesen

Biontech für Deutschen Zukunftspreis nominiert

»Das Mainzer Unternehmen Biontech, das mit dem US-Pharmariesen Pfizer als eines der ers­ten welt­weit einen Corona-Impfstoff auf den Markt gebracht hat, ist für den Deutschen Zukunftspreis 2021 nominiert.

Weitere für den Preis nomi­nier­te Teams haben eine neu­ar­ti­ge Technik für bes­se­re Computertomographie-Bilder ent­wi­ckelt und alter­na­ti­ven Kautschuk hergestellt.

Die drei Forscherteams stell­ten ihre Entwicklungen im Deutschen Museum in München vor. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ver­leiht die mit 250.000 Euro dotier­te Auszeichnung am 17. Dezember in Berlin. Sie zählt zu den wich­tigs­ten Wissenschaftspreisen in Deutschland.«
waz.de (15.9.)

Eine aus­ge­zeich­ne­te Selbstdarstellung der UnternehmensleiterInnen* ist zu fin­den auf deutscher-zukunftspreis.de. Die bei­den sind PR-Profis. „Biontech für Deutschen Zukunftspreis nomi­niert“ weiterlesen

Was soll die C19-„Impfung“ verhindern?

In den USA sind drei C19-„Impfstoffe“ durch Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA) im Umlauf. Diese EUA wird wie auch die regu­lä­re Zulassung durch die Arzneimittelbehörde Federal Drug Administration (FDA) gere­gelt. Im Umlauf befind­li­che Medikamente erhal­ten ein FACT SHEET FOR HEALTH CARE PROVIDERS (Datenblatt für Gesundheitspersonal), das stan­dar­di­siert grund­le­gen­de Informationen wie Lagerung, Dosierung und Nebenwirkungen beschreibt und von der FDA-Website her­un­ter­ge­la­den wer­den kann. Für alle drei „Impfstoff“-Hersteller gibt es ein im August aktua­li­sier­tes Datenblatt. Darin ist zu lesen, dass ihre Präparate ver­ab­reicht wer­den sol­len, „um COVID-19 zu ver­hin­dern“, es geht also kei­nes­wegs um die Infektion (die durch die „Impfstoffe“ auch gar nicht ver­hin­dert wer­den kann [1]), son­dern um die Krankheit, die so beschrie­ben wird:

„Die Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) ist eine Infektionskrankheit, die durch das neu­ar­ti­ge Coronavirus SARS-CoV‑2 ver­ur­sacht wird, das Ende 2019 auf­ge­tre­ten ist. Es han­delt sich in ers­ter Linie um eine Atemwegserkrankung, die auch ande­re Organe befal­len kann. Menschen, die an COVID-19 erkrankt sind, haben über ein brei­tes Spektrum an Symptomen berich­tet, das von leich­ten bis hin zu schwe­ren Erkrankungen reicht. Die Symptome kön­nen 2 bis 14 Tage nach dem Kontakt mit dem Virus auf­tre­ten. Zu den Symptomen kön­nen gehö­ren: Fieber oder Schüttelfrost, Husten, Kurzatmigkeit, Müdigkeit, Muskel- oder Körperschmerzen, Kopfschmerzen, neu­er Geschmacks- oder Geruchsverlust, Halsschmerzen, ver­stopf­te oder lau­fen­de Nase, Übelkeit oder Erbrechen, Durchfall.“ [2]

Das wur­de nicht gekürzt, mehr kommt da nicht. Und das war von Anfang an so, der­sel­be Wortlaut fin­det sich schon in der ers­ten Version des Datenblatts direkt nach der EUA am 11. Dezember 2020. [3] Was sich wie die Beschreibung einer Grippe liest, wird also als hin­rei­chen­de Grundlage für eine Notfall-Zulassung erach­tet. „Was soll die C19-„Impfung“ ver­hin­dern?“ weiterlesen

Nach Corona-Impfung: Berliner Opernsängerin sagt alle Auftritte ab

Am 12.9. mel­det berliner-zeitung.de:

»Berlin – Die Berliner Opernsängerin Bettina Ranch hat nach eige­ner Aussage mit schwe­ren Impfnebenwirkungen zu kämp­fen. Deshalb habe sie alle Auftritte absa­gen müs­sen. Ärzte hät­ten „eine Ataxie (Störung der Bewegungskoordination)“ und eine „leich­te Facialisparese fest­ge­stellt“. Die Sängerin teilt wei­ter mit, dass „die Parese im obe­ren Gesichtsbereich loka­li­siert ist, was momen­tan das pro­fes­sio­nel­le Singen beein­träch­tigt“. Die Opernsängerin ließ sich vor knapp vier Wochen imp­fen. Über ihren Zustand berich­tet sie nun aus­führ­lich auf ihren Profilen in den sozia­len Medien. Hier wird auch der Impfstoff von Biontech gehashtag­ged. „Nach Corona-Impfung: Berliner Opernsängerin sagt alle Auftritte ab“ weiterlesen