Da muß Frau Ciesek nicht lange überlegen: Mäuseimpfstoff ist sehr gut

mer​kur​.de (23.9.)

Das hat die Virologin gemein­sam mit unab­hän­gi­gen ExpertInnen von Biontech herausgefunden.

»… Die ent­spre­chen­de Studie erschien am Mittwoch auf dem Preprint-Server bioRxiv. Es han­delt sich dabei um eine Vorveröffentlichung, Fachkollegen haben die Untersuchung dem­nach noch nicht begut­ach­tet. Als Autoren betei­ligt waren neben Sandra Ciesek und ande­ren Wissenschaftlern der Goethe-Universität in Frankfurt auch Forscher der Impfstoffhersteller BioNTech und Pfizer. Darunter auch die BionTech-Gründer Özlem Türeci und Uğur Şahin, ihres Zeichens selbst Immunologen…« „Da muß Frau Ciesek nicht lan­ge über­le­gen: Mäuseimpfstoff ist sehr gut“ weiterlesen

»Da ist einigen Fachleuten regelrecht der Unterkiefer runtergefallen«. Kekulé zu EMA und Stiko

mdr​.de (22.9.)

»Die Sendung heu­te wird eine schwe­re Prüfung für die mRNA-Impfstoffe von BioNTech und Moderna. Zwar sind deren neu­es­te Vakzine ange­passt an die Omikron-Varianten BA.4 und BA.5 nun auch in Europa zuge­las­sen, aber deut­lich wie nie zuvor hat z.B. die Ständige Impfkommission die dün­ne Datenlage dazu kri­ti­siert. „»Da ist eini­gen Fachleuten regel­recht der Unterkiefer run­ter­ge­fal­len«. Kekulé zu EMA und Stiko“ weiterlesen

EMA: Kinder unter elf Jahren bekommen seltener Myokarditis als ältere

Die European Medicines Agency hat am 8.9. ihr "COVID-19 vac­ci­nes safe­ty update" ver­öf­fent­licht. Unter ande­rem ist dort die­se Einschätzung ihres "Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC)" zu lesen:

»Comirnaty (BioNTech Manufacturing GmbH)
… Im Dezember 2021 kam der PRAC zu dem Schluss, dass das Risiko für Myokarditis und Perikarditis (ent­zünd­li­che Erkrankungen des Herzens) nach einer Impfung mit Comirnaty bei jun­gen Männern am höchs­ten ist, ins­be­son­de­re nach der zwei­ten Impfung (sie­he Sicherheitsupdate vom Dezember 2021). Insgesamt besteht nach der Impfung mit Comirnaty unab­hän­gig von der Dosis ein sehr sel­te­nes Risiko für Myokarditis und Perikarditis. „EMA: Kinder unter elf Jahren bekom­men sel­te­ner Myokarditis als älte­re“ weiterlesen

Wegen Impfschäden nach Corona-Impfung: Düsseldorfer Kanzlei verklagt Biontech

Unter die­sem Titel ist auf ksta​.de am 6.9. zu erfahren:

»Düsseldorf – Zum ers­ten Mal ist der Coronaimpfstoff-Hersteller Biontech wegen mög­li­cher Impfschäden ver­klagt wor­den. Wie die Kanzlei Rogert & Ulbrich aus Düsseldorf berich­tet, hat sie sich mit Biontech nicht außer­ge­richt­lich eini­gen kön­nen und des­halb Klagen in sechs­stel­li­ger Höhe in meh­re­ren Angelegenheiten ein­ge­reicht hat.

Hintergrund sei das Verhalten des Herstellers des Vakzins Comirnaty, so die Anwälte. Auf Schadenersatz- und Auskunftsansprüchen habe Biontech statt eines sich mit dem Sachverhalt aus­ein­an­der­set­zen­den Antwortschreibens ledig­lich ein Formular zukom­men las­sen. Darin sei dar­um gebe­ten wor­den, die schrift­lich for­mu­lier­ten Grundlagen der Ansprüche auf einem Pfizer-Formular anzu­mel­den… „Wegen Impfschäden nach Corona-Impfung: Düsseldorfer Kanzlei ver­klagt Biontech“ weiterlesen

Paul-Ehrlich-Institut: Verfalldaten von Biontech erneut verlängert

Aus Mitteilungen des Paul-Ehrlich-Instituts:

»Für den Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer wur­de am 10.09.2021 in der EU die Haltbarkeitsdauer für gefro­re­ne Durchstechflaschen von sechs auf neun Monate ver­län­gert.«
pei​.de (1.10.21)

»Für den Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer wur­de am 24.03.2022 bezie­hungs­wei­se 04.04.2022 in der EU die Verlängerung der Haltbarkeitsdauer für ultra­tief gefro­re­ne Durchstechflaschen für bei­de Dosierungen und alle Formulierungen von neun auf zwölf Monate genehmigt.«
pei​.de (21.4.22)

»Für den Impfstoff „Comirnaty 30 Mikrogramm/Dosis Konzentrat“ von BioNTech/Pfizer zur Herstellung einer Injektionsdispersion (vio­let­te Kappe) wur­de am 01.08.2022 in der EU die Verlängerung der Haltbarkeitsdauer für ultra­tief gefro­re­ne Durchstechflaschen von zwölf auf fünf­zehn Monate genehmigt.«
pei​.de (2.9.)
„Paul-Ehrlich-Institut: Verfalldaten von Biontech erneut ver­län­gert“ weiterlesen

Sondersitzung der EMA: An verschwundene Varianten angepaßte "Impfstoffe" werden beraten

»Außerordentliche Sitzung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP): 1. September 2022
Diese außer­or­dent­li­che Sitzung wird orga­ni­siert, um die Bewertung von zwei Anträgen für ange­pass­te mRNA-COVID-19-Impfstoffe zu erör­tern, die dem ursprüng­li­chen Stamm und der Subvariante BA.1 Omicron näher kom­men [which more clo­se­ly match]. Ein Antrag wur­de von Moderna für Spikevax (frü­her COVID-19 Vaccine Moderna) und einer von Pfizer/BioNTech für Comirnaty eingereicht.

Ziel der Sitzung ist es, die Bewertung der bei­den Anträge nach Möglichkeit abzu­schlie­ßen. „Sondersitzung der EMA: An ver­schwun­de­ne Varianten angepaß­te "Impfstoffe" wer­den bera­ten“ weiterlesen

Angepasste Impfstoffe: Schon wieder piksen?

Unter die­ser Überschrift wer­den in einem Artikel auf faz​.net "Impfstoffe" pro­pa­giert, die laut Karl Lauterbach in weni­gen Tagen auf den Markt kom­men sol­len, aber nicht zuge­las­sen sind. "Noch im August wer­den die Studien zu dem zwei­ten Vakzin begin­nen", heißt es am 21.8. hin­ter der Bezahlschranke:

»… Biontech/Pfizer hat gleich zwei ange­pass­te Impfstoffe ent­wi­ckelt: Der eine, der laut Karl Lauterbach am 1. September von der EMA zuge­las­sen wer­den dürf­te, setzt sich aus Comirnaty und der Omikron-Variante BA.1 zusam­men. „Bivalent“ nennt man das. Den Antrag auf Zulassung die­ses Vakzins für Personen ab zwölf Jahren reich­ten die Hersteller im Juli bei der EMA ein. „Angepasste Impfstoffe: Schon wie­der pik­sen?“ weiterlesen

"Allerdings gibt es zu der angepassten Impfstoff-Variante noch keine klinische Studie."

»Biontech/Pfizer bean­tra­gen US-Notfallzulassung für Omikron-Impfstoff

Das deut­sche Pharmaunternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer haben bei der US-Arzneimittelbehörde FDA eine Notfallzulassung für einen an die der­zeit kur­sie­ren­den Omikron-Varianten BA.4 und BA.5 ange­pass­ten Corona-Impfstoff bean­tragt. In den kom­men­den Tagen sol­le auch ein Antrag an die Europäische Arzneimittelbehörde EMA gestellt wer­den, teil­ten die bei­den Unternehmen mit. Bei ent­spre­chen­den Zulassungen kön­ne schon im September mit der Auslieferung begon­nen wer­den, hieß es. Allerdings gibt es zu der ange­pass­ten Impfstoff-Variante noch kei­ne kli­ni­sche Studie. Zuvor hat­ten die Firmen bereits Anträge für einen auf den Subtyp BA.1 ange­pass­ten Impfstoff ein­ge­reicht. In Deutschland spielt die­se Variante kei­ne Rolle mehr.«
ndr​.de (22.8.)

Die Ewig-Haltbarkeit der "Impfstoffe"

Aus Mitteilungen des Paul-Ehrlich-Instituts:

»Für den Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer wur­de am 10.09.2021 in der EU die Haltbarkeitsdauer für gefro­re­ne Durchstechflaschen von sechs auf neun Monate ver­län­gert.«
pei​.de (1.10.21)

»Für den Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer wur­de am 24.03.2022 bezie­hungs­wei­se 04.04.2022 in der EU die Verlängerung der Haltbarkeitsdauer für ultra­tief gefro­re­ne Durchstechflaschen für bei­de Dosierungen und alle Formulierungen von neun auf zwölf Monate genehmigt.«
pei​.de (21.4.22)

Konkret: „Die Ewig-Haltbarkeit der "Impfstoffe"“ weiterlesen