Erhöht der Impfstoff von Pfizer das Risiko einer Infektion und des Todes durch Covid19?

Diese Frage wur­de am 16.1., also Tage vor den Todesfällen in Frankreich (s. Frankreich: Fünf unge­klär­te Todesfälle nach Impfung), von Dr. Gerard Delepine auf francesoir.fr gestellt. Es heißt dort:

»Das lässt die jüngs­te Entwicklung der Epidemie in den Ländern befürch­ten, die der­zeit am meis­ten geimpft sind, so die Daten der WHO.

Entwicklungen in Israel seit der Impfung
Die Medien krön­ten Israel mit dem Impfstoff von Pfizer zum Champion im Kampf gegen Covid [Hier stand irr­tüm­lich AIDS, AA]. Dies ist eine groß­ar­ti­ge Operation für Pfizer, die eine 40%ige Preiserhöhung für die­se Israel ein­ge­räum­te Priorität erhielt. Seit dem 20. Dezember, in 24 Tagen, wur­den mehr als 20 % der Israelis (zwei Millionen Menschen) geimpft.

Doch seit­her ist nach Angaben der WHO die Zahl der täg­li­chen Kontaminationen und Todesfälle, die auf Covid19 zurück­ge­führt wer­den, explo­diert. Die täg­li­che Anzahl der Kontaminationen stieg von 1886 Fällen am 21. Dezember auf 8094 am 10. Januar…

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Biontech: Leopoldina-Berater von Webseite entfernt

Nach der Scheindebatte über Käufe nicht vor­han­de­ner Impfstoffe, die kei­ne Abnehmer fin­den, nun dies. Diese Fabrik wirkt so, als ob sei­ner­zeit die Treuhand für sie ver­mut­lich kei­ne müde Mark bekom­men hät­te, doch sie soll das Problem für Biontech lösen.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/pfizer-lieferkuerzungen-103.html

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Corona-Impfstoff von Biontech: Umstrittenes Labor beteiligt – Tierversuche an Ratten

Am 11.1. ist auf az-oline.de zu erfahren:

»Tierschützer schla­gen Alarm. Zur Entwicklung des Corona-Impfstoffs von Biontech wur­den Tierversuche durch­ge­führt. Ein umstrit­te­nes Labor war offen­sicht­lich an der Entwicklung beteiligt.

Das Pharmaunternehmen Biontech ist in Sachen Impfstoff gegen Covid-19 auf dem Vormarsch. Immer mehr Menschen welt­weit suchen die Möglichkeiten auf, sich imp­fen zu las­sen. In einer aus­führ­li­chen Mitteilung bedank­te sich das Unternehmen kürz­lich bei 134 Partnern, die zur Entwicklung bei­getra­gen hat­ten. echo24.de berich­tet, dass Tierschützer hell­hö­rig wur­den, weil dar­un­ter auch das umstrit­te­ne Tierversuchslabor LPT gelis­tet war.

Das Hamburger Labor stand bereits vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie im Fokus von Tierschützern. Es hat­te den Verdacht gege­ben, dass Hunde und Affen im LPT-Labor in Mienenbüttel (Niedersachsen) miss­han­delt wor­den waren. Verstöße gegen gel­ten­de Tierschutzgesetze konn­ten letzt­end­lich aber nicht nach­ge­wie­sen werden.

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Biontech-Chef verplappert sich

Der Artikel auf n‑tv.de vom 8.1. ist als PR für RNA-Impfstoffe ange­legt. Doch dabei ver­rät Uğur Şahin unwil­lent­lich, war­um sein Corona-Mittel mit äußers­ter Vorsicht zu bewer­ten ist.

»Deutlicher Effekt bei Mäusen
RNA-Vakzin hilft bei Autoimmun-Erkrankung

RNA-Impfstoffe wer­den bereits gegen Covid-19 ein­ge­setzt. Nun zei­gen Forscher um Biontech-Gründer Şahin, dass eine sol­che Impfung auch Autoimmun-Erkrankungen wie Multiple Sklerose bes­sern könn­te. Sie könn­te sogar noch brei­ter genutzt wer­den, etwa gegen Tumor- und Gefäßerkrankungen.

RNA-Impfstoffe schüt­zen vor der Infektionskrankheit Covid-19 und wer­den auch gegen Krebs getes­tet. Nun zei­gen Forscher um den Mainzer Mediziner und Biontech-Gründer Uğur Şahin, dass der­ar­ti­ge Wirkstoffe mög­li­cher­wei­se auch bei Autoimmun-Erkrankungen wie Multipler Sklerose (MS) hel­fen könn­ten. In einer Studie bes­ser­ten sie bei Mäusen die Symptome einer MS-ähn­li­chen Krankheit deut­lich, wie die Forscher in der Zeitschrift "Science" berich­ten.

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Spahn – Auch Genesene sollten sich impfen lassen

Der Gesundheitsminister braucht kei­nen Lauterbach mehr. Nicht nur die Umsetzung des Prinzips "Nimm 6, zahl 5!" ("Biontech-Impfstoff: Ab sofort 20 Prozent mehr Impfungen mög­lich"), son­dern auch die­se Meldung zeu­gen davon:

»Gesundheitsminister Jens Spahn plä­diert dafür, dass sich auch Genesene nach einer Corona-Infektion imp­fen lassen.

Die Immunität durch eine Impfung sei nach Erkenntnissen der Wissenschaft deut­lich höher als nach einer über­stan­de­nen Erkrankung, sagt er im SWR4-Radio. "Insofern macht es auch für Genese Sinn, sich imp­fen zu las­sen", fügt er hin­zu. Allerdings müss­ten sich die­se Personen viel­leicht nicht sofort imp­fen las­sen.«

Näheres regelt der Markt.

Mitherausgeber des "British Medical Journal" skeptisch zu Daten von Pfizer und Moderna

Peter Doshi, Mitherausgeber des renom­mier­ten Fachblattes British Medical Journal (BMJ), ver­öf­fent­licht dort am 4.1. einen Beitrag mit kri­ti­schen Fragen zu den neu­en Impfstoffen (dort auch die Links zu genann­ten Publikationen).

»Als ich vor fünf Wochen Fragen zu den Ergebnissen der Covid-19-Impfstoff-Studien von Pfizer und Moderna auf­ge­wor­fen habe, waren nur die Studienprotokolle und ein paar Pressemitteilungen öffent­lich zugäng­lich. Heute sind zwei Zeitschriften­veröffentlichungen und etwa 400 Seiten zusam­men­ge­fass­ter Daten in Form von meh­re­ren Berichten ver­füg­bar, die der FDA vor der Notfallzulassung des mRNA-Impfstoffs der bei­den Unternehmen vor­ge­legt wur­den. Während eini­ge der zusätz­li­chen Details beru­hi­gend sind, sind eini­ge es nicht. Hier skiz­zie­re ich neue Bedenken hin­sicht­lich der Vertrauenswürdigkeit und Aussagekraft der berich­te­ten Wirksamkeitsergebnisse.

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Wie war das noch… mit der Subventionierung der Impfstoffhersteller?

Zwar wer­den die Behörden den vor­han­de­nen Impfstoff nicht los außer an schlecht infor­mier­te und ein­ge­schüch­ter­te BewohnerInnen von Pflegeheimen, in den Medien wird aber rund um die Uhr eine Blasen-Diskussion geführt, wie man sich viel mehr der teu­ren und nicht zu Ende getes­te­ten Stoffe unter den Nagel hät­te rei­ßen sol­len. Bis heu­te ist selbst vor den Abgeordneten geheim­ge­hal­ten, was die EU den Konzernen zahlt. Weitgehend bekannt sind die Subventionen, die allein die BRD an die Hersteller zahl­te (man ach­te auf die Worte "unter anderem"):

»Karliczek berich­te­te unter ande­rem von den drei Unternehmen, die ein Expertenrat unter Leitung des PEI-Präsidenten Klaus Cichutek zur Förderung emp­foh­len hat­te. Gefördert werden:

Die Firma BioNTech mit bis zu 375 Millionen Euro. Das Unternehmen hat sich unter ande­rem auf die Entwicklung und Herstellung von inno­va­ti­ven Medikamenten auf Basis von Messenger Ribonukleinsäuren, also Boten-RNA oder kurz mRNA spezialisiert.

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Noch ein Leuchtturm der Ethik. Moralisches Win-win einer Bekannten des Biontech-Chefs

Prof. Frauke Zipp hat eine bemer­kens­wer­te Karriere hin­ter sich (s.u.). Erst jetzt aber macht sie sich einer brei­te­ren Öffentlichkeit bekannt mit ori­gi­nel­len Gedanken. Sie tut das in einem ihr gewid­me­ten Artikel auf welt.de am 1.1., in dem sie zunächst die Regierung schilt, daß sie ande­ren Ländern nicht mehr vom guten Biontech-Impfstoff weg­ge­kauft hat:

»„Ich hal­te die der­zei­ti­ge Situation für gro­bes Versagen der Verantwortlichen“, sag­te Frauke Zipp WELT. „Vor Kurzem gab es noch offi­zi­el­le Totengedenken, jetzt zählt offen­bar nicht mehr jeder Tag, an dem Menschenleben geret­tet wer­den könn­ten. Jetzt wird Geduld eingefordert.“«

Man hät­te sich über bei­de Ohren ein­de­cken sollen.

»„Was wäre das Risiko gewe­sen?“, fragt Zipp. „Wenn alle Impfstoffe effek­tiv und sicher wären, hät­te man zwar zu viel Impfstoff – der könn­te aber an ärme­re Länder wei­ter­ge­ge­ben wer­den.“ Es gäbe kei­nen Schaden, son­dern Deutschland hät­te einen Überschuss an Impfstoff als „Ausdruck von Solidarität“ tei­len können.«

Selbst, wenn er noch nicht abge­lau­fen wäre.

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