Mutationen im Genom: »Der mögliche zusätzliche Effekt durch eine mRNA Impfung fällt kaum ins Gewicht.«

Wieder ein­mal wil­de­re ich in Kommentaren. "Das unter­schätz­te Mutationspotential der Retrogene" ist ein Artikel der Max-Planck-Gesellschaft vom 2.2.21 über­schrie­ben, der einem Leser auf­ge­fal­len ist. Man liest dort:

»Eine neue Studie von Forschenden des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie in Plön und der chi­ne­si­schen Akademie der Wissenschaften in Peking zeigt, dass die poten­ti­el­le gene­ti­sche Belastung durch Mutationen, die aus Retrogenen ent­ste­hen, deut­lich grö­ßer ist als bis­her angenommen.

Update September 2021: Die genann­te Publikation wird mitt­ler­wei­le gele­gent­lich in ein­schlä­gi­gen Foren zitiert um die Impfung gegen das COVID-19-Virus als grund­sätz­lich gefähr­lich ein­zu­stu­fen. Dazu möch­ten wir wie folgt Stellung neh­men: „Mutationen im Genom: »Der mög­li­che zusätz­li­che Effekt durch eine mRNA Impfung fällt kaum ins Gewicht.«“ weiterlesen

»Recht überraschend will die Bundesregierung daher nun eine Übergangsregelung zur Coronavirus-Impfkampagne im Gesetz für eine Gaspreisbremse unterbringen«

Es ist üblich, daß die Regierung Ereignisse wie Fußballmeisterschaften nutzt, um unbe­merkt Gesetzesänderungen durch­zu­brin­gen. Da der Ablenkungsfaktor dies­mal nicht ganz so groß ist (hat jemand Autos mit Deutschlandfähnchen gese­hen?), greift man zu einem beson­de­ren Trick. Auf phar​ma​zeu​ti​sche​-zei​tung​.de ist am 3.12.22 zu lesen:

»Impfkampagne ver­län­gert 
Corona-Impfungen in Apotheken wer­den verstetigt
 Die Ampel-Koalition will die Coronavirus-Impfungen in Apotheken in die Regelversorgung über­füh­ren. Das sieht ein Änderungsantrag zum Gesetz für eine Gaspreisbremse vor, der der PZ vor­liegt. Die bald aus­lau­fen­de Impfverordnung soll zudem durch eine Übergangsregelung ersetzt wer­den – die lau­fen­de Impfkampagne kann also wei­ter­ge­hen.«
„»Recht über­ra­schend will die Bundesregierung daher nun eine Übergangsregelung zur Coronavirus-Impfkampagne im Gesetz für eine Gaspreisbremse unter­brin­gen«“ weiterlesen

RSV-Säuglingsimpfung: »Wir sind begeistert«, sagt die Chefin der Impfstoffforschung bei Pfizer

20min​.ch (25.11.22)

Auch in der Schweiz hilft gegen Personalmangel nur imp­fen, imp­fen, impfen.

»Nun macht ein neu­er Impfstoff Hoffnung. Pfizer schreibt in einer Medienmitteilung: «Im Falle einer Zulassung könn­te der RSV-Impfstoffkandidat von Pfizer der ers­te ver­füg­ba­re Impfstoff für Mütter sein, der dazu bei­trägt, die­se häu­fi­ge und poten­zi­ell lebens­be­droh­li­che Atemwegserkrankung bei Säuglingen zu ver­hin­dern.» Der Prüfimpfstoff «RSVpreF» sei gut ver­tra­gen wor­den, ohne Sicherheitsbedenken für geimpf­te Personen und ihre Neugeborenen, so der Pharmariese wei­ter. „RSV-Säuglingsimpfung: »Wir sind begeis­tert«, sagt die Chefin der Impfstoffforschung bei Pfizer“ weiterlesen

Novavax: Beendigung des COVID-19-Impfstoffvertrags mit Gavi

Das teilt der Hersteller am 23.11.22 auf ir​.nova​vax​.com mit:

»Am 21. November gab Novavax eine Aktualisierung sei­ner Vereinbarung mit Gavi, der Vaccine Alliance, bekannt, die sich auf das Advanced Purchase Agreement (APA) für 350 Millionen Dosen des Impfstoffs COVID-19 bezieht.

Novavax hat sich bereit erklärt, sei­ne Verpflichtung zur Herstellung und Lieferung von Dosen für die COVAX-Einrichtungen zu erfül­len. Angesichts der Tatsache, dass die Impfraten in den Entwicklungsländern nach wie vor unter den von den Gesundheitsbehörden gesetz­ten Zielen lie­gen, hat­ten wir die Hoffnung, dass der Impfstoff von Novavax dazu bei­tra­gen könn­te, das ver­füg­ba­re COVAX-Impfstoffportfolio zu diver­si­fi­zie­ren und durch die Kühlschranktauglichkeit unse­res Impfstoffs und die tra­di­tio­nel­le­re Impfstofftechnologie die wich­tigs­ten logis­ti­schen Herausforderungen zu bewäl­ti­gen und die Akzeptanz zu erhö­hen. „Novavax: Beendigung des COVID-19-Impfstoffvertrags mit Gavi“ weiterlesen

Studie: Kinder geimpfter Eltern seltener wegen Covid-19 im Krankenhaus

Offenbar hat der MDR etwas gut zu machen bei Pfizer. Nach der Dokumentation von "Imfpschäden" in ver­schie­de­nen Beiträgen muß­te des­halb am 16.11.22 unter obi­ger Überschrift auf mdr​.de atem­be­rau­ben­der Unsinn ver­faßt werden:

»Unter 5‑jährige Kinder muss­ten mit Covid-19 häu­fi­ger ins Krankenhaus, wenn ihre Eltern nicht geimpft waren. Laut Daten aus Frankreich galt das vor allem wäh­rend Delta, teil­wei­se aber auch für Omikron…

Bei der sta­tis­ti­schen Analyse zeig­te sich, dass das Risiko einer Klinikeinweisung von Kindern mit geimpf­ten Eltern nur drei Prozent des Risikos betrug, das Kinder unge­impf­ter Eltern hat­ten. Während Omikron stieg die­ses Risiko auf 21 Prozent…«

Das Hauptmanko die­ser "Studie" wird nicht erwähnt, aber immer­hin: „Studie: Kinder geimpf­ter Eltern sel­te­ner wegen Covid-19 im Krankenhaus“ weiterlesen

»Ärzteverbände warnen bereits, dass es im neuen Jahr zunächst gar keine Impfungen mehr geben könnte«

Ohne Moos nix los, sagen sie und brin­gen auf den Punkt, wor­um es bei den "Impfungen" schon immer ging. "Ab Januar: Kein Geld mehr für Corona-Impfungen". Unter die­ser Überschrift ist auf apo​the​ke​-adhoc​.de am 29.11.22 zu lesen:

»Berlin – Der Bund will die Corona-Impfungen nicht län­ger finan­zie­ren, schon ab Januar sol­len die Kassen über­neh­men. Doch das gibt die Rechtslage über­haupt nicht her – in Windeseile müss­ten in den kom­men­den Wochen ent­spre­chen­de Gesetzesänderungen auf­ge­setzt und ver­ab­schie­det wer­den. Dazu ist die Sache aber viel zu kom­plex. Die Ärzteverbände war­nen bereits, dass es im neu­en Jahr zunächst gar kei­ne Impfungen mehr geben könn­te… „»Ärzteverbände war­nen bereits, dass es im neu­en Jahr zunächst gar kei­ne Impfungen mehr geben könn­te«“ weiterlesen

"Der Impfstoff wird schon ganz gut sein, er wird ja schließlich verwendet", so der Epidemiologe

So wird ein Ben Cowling, Epidemiologe von der Universität Hongkong, auf tages​schau​.de zitiert. Im Artikel "Corona in China. Ist der Impfnebel die Lösung?" heißt es am 1.12.22:

»Ein Impfstoff zum Einatmen – das chi­ne­si­sche Staatsfernsehen preist das neue Vakzin an. Demnach han­delt es sich um eine Aerosol-Variante eines ursprüng­lich per Spritze ver­ab­reich­ten Corona-Impfstoffs des chi­ne­si­schen Unternehmens Cansino. Seit September ist der Impfstoff ver­füg­bar. Damit ist China das ers­te Land der Welt, das ein Covid-19-Vakzin zum Einatmen zuge­las­sen hat…

Einatmen und den Atem fünf Sekunden halten

„"Der Impfstoff wird schon ganz gut sein, er wird ja schließ­lich ver­wen­det", so der Epidemiologe“ weiterlesen