Endlich! Bundeswehrpersonal kann wieder seinem eigentlichen Handwerk nachgehen

Auf welt​.de ist am 29.5.24 zu lesen:

»Verteidigungsministerium streicht Corona-Impfpflicht für Soldaten

Soldaten der Bundeswehr müs­sen künf­tig kei­ne Corona-Impfung mehr vor­wei­sen. Eine fach­li­che Überprüfung der zustän­di­gen Stellen der Bundeswehr in Verbindung mit einem Votum des Wehrmedizinischen Beirates von ver­gan­ge­ner Woche habe eine Abkehr von der Duldungspflicht hin zu einem frei­wil­li­gen Impfangebot erge­ben, teil­te eine Sprecherin des Bundesministeriums der Verteidigung der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch mit… „Endlich! Bundeswehrpersonal kann wie­der sei­nem eigent­li­chen Handwerk nach­ge­hen“ weiterlesen

Paxlovid: EMA warnt vor tödlichen Wechselwirkungen des Corona-Arzneimittels mit Immunsuppressiva

Das berich­tet kreis​zei​tung​.de am 15.5.24. Unter Berufung auf die Mitteilung "Meeting high­lights from the Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC) 5–8 February 2024" heißt es:

»… Paxlovid: Schwerwiegende Nebenwirkungen bei Einnahme mit bestimm­ten Immunsuppressiva möglich
Nun aber könn­te ein Schatten auf das ver­meint­li­che Wundermittel fal­len. Denn die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) berich­tet von schwer­wie­gen­den Nebenwirkungen bei der Einnahme von Paxlovid und bestimm­ten Immunsuppressiva…

Nach Meinung des PRAC soll­ten medi­zi­ni­sche Fachkräfte vor einer Behandlung mit Paxlovid bei gleich­zei­ti­ger Verabreichung von Immunsuppressiva das Risiko schwer­wie­gen­der Nebenwirkungen sorg­fäl­tig abwä­gen. Die Wechselwirkungen führ­ten dem­nach in meh­re­ren über­prüf­ten Fällen zu einem schnel­len Anstieg des Blutspiegels auf toxi­sche Werte. Der Patient geriet folg­lich in Lebensgefahr.« „Paxlovid: EMA warnt vor töd­li­chen Wechselwirkungen des Corona-Arzneimittels mit Immunsuppressiva“ weiterlesen

Grenzwertige Debatte über Grenzwerte

Erinnern wir uns, wie breit gefä­chert die Kritik der Coronapolitik ein­mal begon­nen hat. Es ging um gesperr­te Spielplätze, um absur­de­ste Maßnahmen, bezeich­nen­der­wei­se unter dem Titel "sozia­le Distanz". Thema war die Festsetzung und Isolation von Menschen in Pflegeheimen, die oft­mals ein­sam ster­ben muß­ten, allen­falls beglei­tet von mas­kier­tem und anfangs in Ganzkörperkondomen ver­steck­tem Personal. Das Quälen von Kindern mit Masken und Tests, ihr Vorführen wie auch das von Erwachsenen, wenn sie dem Aberglauben nicht folg­ten, sie bräch­ten Tod und schwe­re Krankheit in ihre Familien, wenn sie sich nicht den alle­samt wider­leg­ten Verlautbarungen der "ExpertInnen" unter­war­fen. Der lan­ge dis­ku­tier­te Zwang, sich einer gen­tech­ni­schen "Impfung" zu unter­zie­hen, der in ver­schie­de­nen Berufsgruppen sogar durch­ge­setzt wur­de. Die mas­si­ve Einschränkung von Grundrechten mit gro­tes­ken Verordnungen und poli­zei­li­chen wie juri­sti­schen Verfolgungen. Ein PCR-Test, der jede Papaya als "infi­ziert" dekla­rie­ren kann.

Was ist von die­sen Themen geblie­ben? „Grenzwertige Debatte über Grenzwerte“ weiterlesen

An wen in der BRD 55 Millionen $ der Gates-Stiftung im Jahr 2023 flossen

Wie imer geht es den edlen Spendern um Gesundheit, Frauenrechte, Gerechtigkeit und Klima. Darum sol­len sich der größ­te Empfänger einer ein­zel­nen Zuwendung (Biontech), aber auch Bayer und diver­se staats­na­he Einrichtungen kümmern:

gates​foun​da​ti​on​.org, Auszug aus den Daten

„An wen in der BRD 55 Millionen $ der Gates-Stiftung im Jahr 2023 flos­sen“ weiterlesen

"Wo sind all die Long-Covid-Betroffenen, wenn es sie gibt?"

Die "taz" zeigt sich am 27.12.23 maxi­mal irritiert:

»Wer sich die Statistiken zum Krankenstand der Arbeit­neh­me­r:in­nen ansieht, kann nur zu die­sem Schluss kom­men: Eine Pandemie hat es nie gege­ben, jeden­falls nicht in den Jahren 2020 und 2021. Durchschnittlich 11,2 Fehltage regi­strier­te das Statistische Bundesamt in den bei­den ersten Coronajahren. Von einem sprung­haf­ten Anstieg gegen­über dem Vorjahr ist in den Daten nichts zu sehen – im Gegenteil. „"Wo sind all die Long-Covid-Betroffenen, wenn es sie gibt?"“ weiterlesen

Nicht zu fassen!

Während die Bundesregierung den Schaden von 243 Millionen Euro, den Ex-Verkehrsminister Scheuer mit sei­ner ille­ga­len Maut anrich­te­te, nicht ein­kla­gen will (tages​schau​.de, 28.12.23) und ande­rer­seits 170 Millionen pro Jahr mit­tels Sanktionen bei EmpfängerInnen von Bürgergeld ein­spa­ren will (tages​schau​.de, 28.12.23), zeigt sich die Justiz bei "Scheinimpfungen" hartnäckig:

"Impfmanipulationen
Arzt nach geplatz­tem Prozess nicht gefasst

Rund ein hal­bes Jahr nach dem Untertauchen eines wegen zahl­rei­cher fal­scher Impfungen ange­klag­ten Hausarztes gibt es wei­ter kei­ne Spur von dem Mann. Der Haftbefehl gegen den 74-Jährigen sei noch immer in Kraft, sag­te ein Sprecher des Augsburger Landgerichtes… „Nicht zu fas­sen!“ weiterlesen

Nehmen wir das PEI beim Wort!

Um "ver­un­si­cher­te Patientinnen und Patienten sowie Impfwillige
auf­zu­klä­ren", hat das Paul-Ehrlich-Institut am 22.12.23 "medi­zi­ni­sche Fachkreise" über die "Methodik der Prüfung von COVID-19-mRNA-Impfstoffen bei angeb­li­chen Verunreinigungen" infor­miert. Offen bleibt, wie die Methodik bei tat­säch­li­chen Verunreinigungen aus­se­hen mag. Das PEI schreibt:

».. Experimentelle Bestimmungen z. B. von Rest-DNA durch
Dritte in auf dem Markt ver­füg­ba­ren Impfstoffdosen müs­sen fol­gen­de Kriterien erfül­len, um wis­sen­schaft­lich halt­ba­re Ergebnisse zu erbringen:
(i) Sie dür­fen nicht an Proben erfol­gen, die aus abge­lau­fe­nen (Haltbarkeitsdatum über­schrit­ten) Impfstoff-Fläschchen oder aus ange­bro­che­nen oder nicht sach­ge­mäß gela­ger­ten Impfstoff-Fläschchen stam­men…«
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