USA: Wegen Thrombose-Gefahr Johnson & Johnson nur noch eingeschränkt zugelassen

Nicht nur für Jugendliche über­wie­gen die Risiken den Nutzen. Das geht aus einer Pressemitteilung der FDA vom 5.5. hervor:

»Heute hat die US-ame­ri­ka­ni­sche Gesundheitsbehörde FDA die zuge­las­se­ne Verwendung des COVID-19-Impfstoffs von Janssen auf Personen ab 18 Jahren beschränkt, für die ande­re zuge­las­se­ne oder zuge­las­se­ne COVID-19-Impfstoffe nicht zugäng­lich oder kli­nisch nicht geeig­net sind, sowie auf Personen ab 18 Jahren, die sich für den COVID-19-Impfstoff von Janssen ent­schei­den, weil sie sonst kei­nen COVID-19-Impfstoff erhal­ten wür­den. „USA: Wegen Thrombose-Gefahr Johnson & Johnson nur noch ein­ge­schränkt zuge­las­sen“ weiterlesen

Bisher keine Bestellungen: Niemand will Afrikas Corona-Impfstoff

Bekanntlich ver­hält es sich aktu­ell mit dem deut­schen völ­lig anders… Da hilft auch kein "Ringtausch" wie bei den Panzern für Selenski. Unter obi­ger Überschrift ist am 5.5. auf faz.net zu lesen:

»Der Aufbau einer Impfstoffproduktion in Afrika: Mit die­sem Ziel reis­te Jens Spahn im ver­gan­ge­nen Jahr unter gro­ßem Medienrummel nach Südafrika. Gemeinsam mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat­te der dama­li­ge deut­sche Ge­sundheitsminister eine Investitionsinitia­tive ange­kün­digt, um Impfstoffe in Afrika sofort ver­füg­bar zu haben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sprach von einem „Wendepunkt”. Man befin­de sich auf dem Weg zu einer gerech­te­ren Verteilung von Covid-Impfstoffen auf der Welt. „Bisher kei­ne Bestellungen: Niemand will Afrikas Corona-Impfstoff“ weiterlesen

Wurde den Menschen der falsche Impfstoff verabreicht?

Diese Frage stellt Martin Kulldorff, Epidemiologe beim Brownstone Institute, am 22.4.:

»Randomisierte kon­trol­lier­te Studien zei­gen, dass die Covid-Adenovirus-Vektor-Impfstoffe die Gesamtmortalität sen­ken (RR=0,37, 95%CI: 0,19–0,70), nicht aber die mRNA-Impfstoffe (RR=1,03, 95%CI 0,63–1,71).

Dies ist das Ergebnis einer neu­en däni­schen Studie von Dr. Christine Benn und Kollegen. Wurden Menschen mit Impfstoffen geimpft, die nicht funk­tio­nie­ren (Pfizer/Moderna), anstatt mit Impfstoffen, die funk­tio­nie­ren (AstraZeneca/Johnson & Johnson)? Betrachten wir die­se Studie im Zusammenhang und gehen wir dann auf die Zahlen ein. „Wurde den Menschen der fal­sche Impfstoff ver­ab­reicht?“ weiterlesen

Ratgeber für ganz, ganz seltene Nebenwirkung

Am 14.4. ist auf t‑online.de zu lesen:

»Woran sich das Guillain-Barré-Syndrom erken­nen lässt

Im Zusammenhang mit den Covid-19-Impfungen kann es in sehr sel­te­nen Fällen zu Komplikationen kom­men. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das in Deutschland für die Sicherheit von Impfstoffen zustän­dig ist, hat eini­ge Fälle des Guillain-Barré-Syndroms (GBS) regis­triert, die nach Impfungen mit Astrazeneca und Johnson & Johnson gemel­det wur­den. Auch nach der Gabe von Biontech/Pfizer und Moderna tra­ten weni­ge GBS-Fälle auf. Laut der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) ist das GBS-Risiko ins­ge­samt jedoch sehr gering… „Ratgeber für ganz, ganz sel­te­ne Nebenwirkung“ weiterlesen

Johnson & Johnson-Impfstoff: Auch nur einfach Geimpfte gelten weiter als vollständig geimpft

Das Verwaltungsgericht Berlin infor­miert in einer Pressemitteilung vom 18.02.2022:

»Der Ausschluss von mit dem Vakzin von Johnson & Johnson nur ein­mal geimpf­ten Personen vom voll­stän­di­gen Impfschutzstatus durch das Paul-Ehrlich-Institut ist rechts­wid­rig. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin in einem Eilverfahren ent­schie­den. „Johnson & Johnson-Impfstoff: Auch nur ein­fach Geimpfte gel­ten wei­ter als voll­stän­dig geimpft“ weiterlesen

DRK Sachsen hat im Januar fast 40.000 Impfdosen weggeworfen

"Weggeworfen" heißt wahr­schein­lich genau das, in die graue Tonne entsorgt.

Ergänzend zu Tausende Corona-Impfdosen in Niedersachsen ver­nich­tet und Bundesregierung: "Deutschland hat zum Stichtag 16. Dezember 2021 rund 554 Mio. Impfdosen bestellt" hier die Nachricht vom 10.2. auf stern.de unter genann­tem Titel:

»Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Sachsen hat laut Sozialministerium im Januar fast 40.000 Impfdosen weg­ge­wor­fen. Die Nachfrage nach Impfungen sei seit Weihnachten mas­siv zurück­ge­gan­gen, teil­te das Ministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Das sei nicht erwar­tet wor­den, so dass mehr Impfstoff bestellt wor­den war als genutzt wer­den konn­te. „DRK Sachsen hat im Januar fast 40.000 Impfdosen weg­ge­wor­fen“ weiterlesen

EU: Seltene Rückenmarksentzündung als Nebenwirkung von J&J

»Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA emp­fiehlt, eine ent­zünd­li­che Erkrankung des Rückenmarks – trans­ver­se Myelitis – als Nebenwirkung des Covid-19-Impfstoffs von Johnson & Johnson hin­zu­zu­fü­gen. Außerdem prüf­te sie Berichte über ein Kapillarlecksyndrom nach der Impfung mit dem Vakzin von Moderna.

Die EMA erklär­te zudem, dass es gegen­wär­tig nicht genü­gend Beweise für einen mög­li­chen Zusammenhang zwi­schen sel­te­nen Fällen von Multisystem-Entzündungssyndromen und den mRNA-Impfstoffen von Moderna und BioNTech/Pfizer gebe.«
tagesschau.de (11.11.)

Ein paar Beweise rei­chen eben nicht. Im Zweifel für… den, der zahlt. Die EMA und die Stiko haben sämt­li­che "Impfstoffe" durch­ge­wun­ken. Offiziell darf von ihnen nur noch Biontech an unter 30-Jährige gespritzt wer­den. Doch selbst die­se Vorgaben spie­len in der Praxis kei­ne Rolle. In einem Vernichtungskrieg gegen ein Virus muß man auch schon mal Fünfe gera­de sein las­sen. Opfer müs­sen in Kauf genom­men wer­den, es ster­ben doch Menschen.

Hirnvenenthrombosen auch nach Impfung mit Janssen-Vakzine möglich

Passender zur Verstärkung der Kampagne zum "Impf"-Zwang mel­det aerzteblatt.de am 2.11. unter obi­ger Überschrift:

»Rochester/Minnesota – Die weni­gen Fälle einer zere­bra­len Sinusvenenthrombose, die den US-Centers for Disease Control and Prevention (CDC) seit dem Beginn der Impfungen mit dem Janssen-Impfstoff gemel­det wer­den, stel­len einen Anstieg gegen­über der lang­jäh­ri­gen Hintergrundinzidenz dar. Dies geht aus einer Analyse des Rochester Epidemiology Project in JAMA Internal Medicine (2021; DOI: 10.1001/jamainternmed.2021.6352) her­vor. „Hirnvenenthrombosen auch nach Impfung mit Janssen-Vakzine mög­lich“ weiterlesen

Corona: Johnson & Johnson-Impfstoff „ungenügend“

Das mel­det am 7.10. fr.de.

»Die Ständige Impfkommission emp­fiehlt eine Auffrischungsimpfung im Kampf gegen das Coronavirus, aller­dings nicht mit dem Johnson & Johnson-Vakzin.

+++ 16.30 Uhr: Die Ständige Impfkommission hat den Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson* als „unge­nü­gend“ beur­teilt. Die Stiko beton­te am Donnerstag, dass Personen, die eine Impfung mit dem Vakzin erhal­ten hät­ten, sich ein wei­te­res Mal mit einem ande­ren Impfstoff imp­fen las­sen soll­ten. Das kön­ne aller­dings maxi­mal vier Wochen nach der Erstimpfung gesche­hen. „Corona: Johnson & Johnson-Impfstoff „unge­nü­gend““ weiterlesen