Überflüssige Kleinkinder-Operationen: Haftstrafe für Mutter

Wäre die Mel­dung unter die­ser Über­schrift in einem Rechts­staat ein Prä­ze­denz­fall für "Imp­fun­gen", zumin­dest die off-label durchgeführten?

»Weil sie zwei ihrer Kin­der unnö­ti­gen Ope­ra­tio­nen aus­ge­setzt hat, ist eine 34 Jah­re alte Frau aus Büren vom Land­ge­richt in Pader­born zu einer drei­ein­halb­jäh­ri­gen Haft­stra­fe ver­ur­teilt wor­den. Die Straf­kam­mer erkann­te nach fast zwei­mo­na­ti­ger Pro­zess­dau­er auf drei­fa­che Miss­hand­lung von Schutz­be­foh­le­nen in Tat­ein­heit mit gefähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig…
„Über­flüs­si­ge Klein­kin­der-Ope­ra­tio­nen: Haft­stra­fe für Mut­ter“ weiterlesen

Polizei lagert noch 200.000 Stoffmasken von van Laack

Sie kön­nen "bei betrun­ke­nen Stö­rern oder in ekli­gen Situa­tio­nen" ein­ge­setzt werden:

"Die Poli­zei in NRW hat noch immer rund 200.000 Stoff­mas­ken des Tex­til­her­stel­lers van Laack auf Lager. Wie eine Spre­che­rin des zustän­di­gen Lan­des­am­tes für Zen­tra­le Poli­zei­li­che Diens­te (LZPD) sag­te, wer­den die Stoff­mas­ken «im Rah­men des Pan­de­mie­vor­sor­ge­kon­zep­tes vor­ge­hal­ten». Der «Köl­ner Stadt-Anzei­ger» hat­te zuvor berich­tet. „Poli­zei lagert noch 200.000 Stoff­mas­ken von van Laack“ weiterlesen

Pfizer rechnet 2023 mit schleppendem Corona-Geschäft und weniger Gewinn

Offen­bar sind die Bör­sen rea­lis­ti­scher als die WHO und Karl Lau­ter­bach. Unter genann­ter Über­schrift ist auf han​dels​blatt​.com am 31.1.23 zu lesen:

»NEW YORK (dpa-AFX) ‑Pfi­zer hat im ver­gan­ge­nen Jahr präch­tig an der Pan­de­mie mit­ver­dient. Für den US-Phar­ma­kon­zern war es dank hoher Ver­kaufs­zah­len sei­nes Impf­stoffs und sei­nes Coro­na-Mit­tels Pax­lo­vid in jeder Hin­sicht ein Rekord­jahr. Die sin­ken­de Zahl der Coro­na-Fäl­le dürf­te 2023 aber nega­tiv auf die Geschäf­te des US-Phar­ma­kon­zerns Ame­ri­ka­ner durch­schla­gen. Auch sit­zen nach Kon­zern­an­ga­ben vom Diens­tag zu Jah­res­be­ginn vie­le Län­der noch auf genü­gend Impf­stoff und Medi­ka­men­ten. Pfi­zer stellt sich daher auf einen deut­li­chen Umsatz- und Gewinn­rück­gang ein. „Pfi­zer rech­net 2023 mit schlep­pen­dem Coro­na-Geschäft und weni­ger Gewinn“ weiterlesen

MV-Regierungschefin Schwesig mit Corona infiziert und krank

»Schwe­rin (dpa/mv) – Meck­len­burg-Vor­pom­merns Minis­ter­prä­si­den­tin Manue­la Schwe­sig (SPD) hat wegen einer Coro­na-Infek­ti­on alle Ter­mi­ne für die lau­fen­de Woche abge­sagt. «Nach fast drei Jah­ren Pan­de­mie hat es nun auch mich erwischt», teil­te Schwe­sig am Diens­tag über die Staats­kanz­lei mit. Der Ver­lauf sei zum Glück eher mild. Die 48-jäh­ri­ge Schwe­sig hat­te sich nach eige­nen Anga­ben bereits am Mon­tag nicht wohl gefühlt und des­halb von zu Hau­se gear­bei­tet. Die Kabi­netts­sit­zung lei­te die Bil­dungs­mi­nis­te­rin und Schwe­sig-Stell­ver­tre­te­rin Simo­ne Olden­burg (Lin­ke). Wei­te­re Kabi­netts­kol­le­gen sei­en in dem Zusam­men­hang nicht in Iso­la­ti­on wegen Coro­na, hieß es.«
kran​ken​kas​sen​.de (31.1.23)

Zum Glück ist sie geboos­tert: „MV-Regie­rungs­chefin Schwe­sig mit Coro­na infi­ziert und krank“ weiterlesen

Weshalb die Maskenpflicht wirklich fällt. Das Kompetenzzentrum Sicherheit teilt mit:

Allein für NRW mel­det dpa am 31.1.23:

»Streit­punkt Mas­ken­pflicht: über 460 000 Ver­stö­ße in Regionalzügen
Düs­sel­dorf (dpa/lnw) – Allein in Zügen des Regio­nal­ver­kehrs und auf Bahn­hö­fen in NRW sind seit der Ein­füh­rung der Mas­ken­pflicht im April 2020 bis Ende Janu­ar die­ses Jah­res 462 110 bewuss­te Mas­ken­ver­stö­ße doku­men­tier­ten wor­den. Das teil­te das Kom­pe­tenz­cen­ter Sicher­heit NRW beim Ver­kehrs­ver­bund Rhein-Ruhr (VRR) mit. NRW-wei­te Zah­len zu Buß­geld­ver­fah­ren sowie Straf­an­zei­gen nach gewalt­tä­ti­gen Aus­ein­an­der­set­zun­gen lägen genau­so wenig vor wie Gesamt­zah­len der ört­li­chen Nah­ver­kehrs­un­ter­neh­men zu Ver­stö­ßen in Bus­sen und Stra­ßen­bah­nen… „Wes­halb die Mas­ken­pflicht wirk­lich fällt. Das Kom­pe­tenz­zen­trum Sicher­heit teilt mit:“ weiterlesen

US-Präsident will Corona-Notstandsregelungen im Mai aufheben

In den Berich­ten dar­über am 31.1.23 wird kein Jahr genannt…

»WASHINGTON (dpa-AFX) – US-Prä­si­dent Joe Biden will im Mai weit­rei­chen­de Coro­na-Not­stands­re­ge­lun­gen auf­he­ben. Sie waren im Jahr 2020 vom dama­li­gen US-Prä­si­den­ten Donald Trump als Reak­ti­on auf die Pan­de­mie ein­ge­führt und von Biden mehr­fach ver­län­gert wor­den. Die Regie­rung infor­mier­te den US-Kon­gress am Mon­tag in Washing­ton dar­über, dass Biden sowohl die natio­na­le Not­la­ge als auch den Not­stand für die öffent­li­che Gesund­heit ein letz­tes Mal kurz­zei­tig ver­län­gern und dann zum 11. Mai been­den wer­de. „US-Prä­si­dent will Coro­na-Not­stands­re­ge­lun­gen im Mai auf­he­ben“ weiterlesen

»Es ist an der Zeit, dass die wissenschaftliche Gemeinschaft zugibt, dass wir uns in Bezug auf COVID geirrt haben und dass dies Menschenleben gekostet hat«

Es hat den Anschein, daß mit einem so über­schrie­be­nen Kom­men­tar auf news​week​.com am 30.1.23 nun auch im "Main­stream" der US-Medi­en end­lich eine Debat­te beginnt. Es heißt dort:

»Als Medi­zin­stu­dent und For­scher habe ich die Bemü­hun­gen der Gesund­heits­be­hör­den im Zusam­men­hang mit COVID-19 nach­drück­lich unter­stützt. Ich war der Mei­nung, dass die Behör­den mit Mit­ge­fühl, Sorg­falt und wis­sen­schaft­li­chem Sach­ver­stand auf die größ­te Kri­se der öffent­li­chen Gesund­heit in unse­rem Leben reagier­ten. Ich war auf ihrer Sei­te, als sie Lock­downs, Imp­fun­gen und Auf­fri­schun­gen forderten.

Ich habe mich geirrt. Wir in der wis­sen­schaft­li­chen Gemein­schaft haben uns geirrt. Und das hat Leben gekos­tet. „»Es ist an der Zeit, dass die wis­sen­schaft­li­che Gemein­schaft zugibt, dass wir uns in Bezug auf COVID geirrt haben und dass dies Men­schen­le­ben gekos­tet hat«“ weiterlesen

»Die Maske ist praktisch.« Sagt "SPIEGEL Psychologie" i.A. der BMGF

Ist das nicht wie­der ein­mal eine her­aus­ra­gen­de Leis­tung der Bild­re­dak­ti­on von spie​gel​.de am 31.1.23?

Die Autorin hat ent­setzt in "den ers­ten Janu­ar­ta­gen" bei einer Zug­fahrt erle­ben müssen:

»Ich sah mich um. Blick­te in bare Gesich­ter. Im lose beleg­ten Abteil war ich die Ein­zi­ge mit einer Mas­ke. Ihr Tra­gen war schon Wochen vor Ablauf der Pflicht zur ulti­ma­ti­ven lah­men Ente ver­kom­men… „»Die Mas­ke ist prak­tisch.« Sagt "SPIEGEL Psy­cho­lo­gie" i.A. der BMGF“ weiterlesen