"An diesem Tag schon der vierte Patient mit heftigen Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung"

Merkur.de ist nicht gera­de dem Lager der "Corona-Leugnung" zuzu­ord­nen. Deshalb ist, nicht ganz in Übereinstimmung mit dem Inhalt, ein Beitrag vom 15.7. so über­schrie­ben: "SIE WIRD WOHL KEINE SPÄTFOLGEN DAVONTRAGEN – Nach Corona-Impfung: 33-Jährige erlei­det Mini-Schlaganfall – trotz­dem wür­de sie sich wie­der Impfen las­sen". Zu lesen ist dann:

»Dorfen – Über 50 000 Impfungen gegen das Corona-Virus sind seit Ende Dezember 2020 im Landkreis Erding ver­ab­reicht wor­den. Von nen­nens­wer­ten Nebenwirkungen hat man hier nie etwas gehört. Doch die gibt es. Besonders schlimm getrof­fen hat es eine Dorfenerin. Die 33-Jährige erlitt nach der zwei­ten Spritze einen klei­nen Schlaganfall. „"An die­sem Tag schon der vier­te Patient mit hef­ti­gen Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung"“ weiterlesen

Erkrankt trotz Corona-Impfung: 433 Fälle in Berlin bekannt

Merkwürdigerweise wird die Meldung vom 20.7. auf tagesschau.de mit die­sem Titel als Erfolg der "Impfung" verkauft:

»In Berlin sind 433 Fälle bekannt, in denen es auch nach Corona-Impfungen zu einer Erkrankung an Covid-19 gekom­men ist. Das teil­te Stadtentwicklungssenator Sebastian Scheel (Linke) nach einer Sitzung des Senats mit. "Das nennt man Impfdurchbrecher, wo der Impfschutz nicht reicht, son­dern der Virus trotz­dem sei­nen Weg fin­det und zu einer Erkrankung führt." Die Zahl sei aller­dings ver­schwin­dend gering im Verhältnis zu den Menschen, die mitt­ler­wei­le durch­ge­impft seien.

"Das heißt, die Impfung hilft auch wirk­lich gegen Ansteckungen und gegen die Delta-Variante", sag­te Scheel. In Berlin haben laut dem offi­zi­el­len Corona-Lagebericht von heu­te bereits mehr als 1,6 Millionen Menschen ihre zwei­te Impfdosis erhal­ten. "Aber trotz­dem darf man das nicht klein­re­den", sag­te Scheel. "Denn ein Impfdurchbruch kann auch gra­vie­ren­de Folgen haben, es gibt auch Todesfälle zu bekla­gen unter die­sen Impfdurchbrechern."«

Paul-Ehrlich-Institut: 106.835 Verdachtsfälle in Zusammenhang mit "Impfungen". Tote versteckt?

Erneut ist die Zahl der Verdachtsfälle in einem Monat um fast 30.000 gestie­gen, wie dem Bericht vom 15.7. zu ent­neh­men ist. Er umfaßt Fälle bis zum 30.6. Die Melderate für alle "Impfstoffe" wird mit 1.4 pro 1.000 Impfdosen ange­ge­ben, sie ist damit gering­fü­gig nied­ri­ger als im Vormonat (1,6). Für schwer­wie­gen­de Reaktionen soll sie 0,1 betra­gen (Vormonat 0,2).

Anders als in den vor­he­ri­gen Berichten fehlt über­ra­schend das Kapitel "Todesfälle". Deren Zahl betrug im letz­ten Monat 873.* „Paul-Ehrlich-Institut: 106.835 Verdachtsfälle in Zusammenhang mit "Impfungen". Tote ver­steckt?“ weiterlesen

Was, wenn die Nanopartikel bei der "Impfung" nicht im Muskel verbleiben?

Wenn sie in den Blutkreislauf gelan­gen, könn­ten sie für die berich­te­ten Nebenwirkungen ver­ant­wort­lich sein:

»Die drei am wei­tes­ten fort­ge­schrit­te­nen Impfstoffe (von Oxford/AstraZeneca, Pfizer/BioNTech und Moderna) funk­tio­nie­ren alle, indem sie mensch­li­che Zellen dazu ver­an­las­sen, Kopien des S‑Proteins her­zu­stel­len. Die Expression des geimpf­ten S‑Proteins ist wahr­schein­lich auf den Ort der mus­ku­lä­ren Injektion beschränkt. Allerdings kann die ver­se­hent­li­che Passage des ade­no­vi­ra­len Vektors oder der mRNA-hal­ti­gen Nanopartikel in den Blutkreislauf zu einer sys­te­mi­schen Expression füh­ren, die bei prä­dis­po­nier­ten Personen schäd­lich sein könn­te. „Was, wenn die Nanopartikel bei der "Impfung" nicht im Muskel ver­blei­ben?“ weiterlesen

"Die Mörder sind unter uns"

So lau­te­te der Titel des sehens­wer­ten ers­ten deut­schen Spielfilms nach dem Zweiten Weltkrieg (https://www.veoh.com/watch/v19779307BdHANa8h). Er han­delt von Schuld und dem Umgang damit. Wie wird der Film hei­ßen, der die Corona-Geschichte zum Thema hat? Gewiß wird es dabei nicht um per­sön­lich ange­ord­ne­te Ermordungen gehen. Insofern wird der Titel ver­mut­lich dif­fe­ren­zier­ter for­mu­liert wer­den. Wenn deut­sche ÄrztInnen heu­te ent­ge­gen den Empfehlungen der dafür zustän­di­gen Stiko 12-Jährige zur Nadel trei­ben, dann wird man juris­tisch nicht von Mord spre­chen kön­nen. Für die Auslieferung von Kindern an ein gen­tech­ni­sches Großexperiment wird man ande­re Begriffe ver­wen­den müs­sen. Auf focus.de ist am 6.7. zu lesen:

»Hof impft Schulkinder ab zwölf Jahren
18.44 Uhr: Bei einer Impfaktion in der Stadt und im Landkreis Hof kön­nen sich am Wochenende Schülerinnen und Schüler ab zwölf Jahren gegen das Coronavirus imp­fen lassen. 

„"Die Mörder sind unter uns"“ weiterlesen

CDC: 4.115 vollständig Geimpfte ins Krankenhaus eingeliefert oder mit Covid-19 Infektionen verstorben

Den Hinweis zu einem Artikel auf forbes.com vom 26.6. ver­dan­ke ich dem heu­ti­gen Newsletter des World Economic Forum, der eigent­lich die Erfolgsgeschichte der mRNA-"Impfstoffe" fei­ern will. Dazu spä­ter mehr. Auf "Forbes" ist zu lesen:

»… Laut den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gab es bereits 4.115 gemel­de­te Fälle von voll­stän­dig geimpf­ten Menschen, die mit einer Durchbruchinfektion des Covid-19-Coronavirus ins Krankenhaus ein­ge­lie­fert wur­den oder star­ben. „CDC: 4.115 voll­stän­dig Geimpfte ins Krankenhaus ein­ge­lie­fert oder mit Covid-19 Infektionen ver­stor­ben“ weiterlesen

"Auch Voll-Geimpfte können Delta weitergeben"

Das erklärt jemand, der mit Corona ordent­lich Geld ver­dient, näm­lich der Direktor des Hygienezentrums Bioscientia am 5.7. auf n‑tv.de unter der genann­ten Überschrift. Doppelt "geimpf­te" Krankenhausbeschäftigte kom­men in Quarantäne. Vor allem: the show must go on. Denn wer "geimpft" ist, ist "gut geschützt vor der Deltavariante". Ist doch logisch.

„"Auch Voll-Geimpfte kön­nen Delta wei­ter­ge­ben"“ weiterlesen

Geimpfter steckt sich an bei Geimpftem, der von Geimpftem angesteckt wurde, der von…

Diese Story hät­te man sich als Skeptiker nie im Leben aus­den­ken können:

»Israel: Geimpfter Schüler steckt min­des­tens 83 ande­re an

Berlin. Ein Corona-Ausbruch unter Schülern nach einer Party in Tel Aviv beun­ru­higt die Gesundheitsbehörden in Israel. Wie der TV-Sender Channel 12 berich­tet, haben sich bei der Feier min­des­tens 83 jun­ge Leute das Virus ein­ge­fan­gen – alle beim sel­ben Mitschüler. Beunruhigend an dem Fall ist vor allem die Infektionskette, die zu dem Ausbruch führ­te. „Geimpfter steckt sich an bei Geimpftem, der von Geimpftem ange­steckt wur­de, der von…“ weiterlesen

Gute Nachricht: Mehrfach "geimpft" und tot

sueddeutsche.de (2.7.)

Die Auflösung des Rätsels gibt es nur hin­ter der Bezahlschranke. Vermutlich ist dort zu erfah­ren, daß "Geimpfte" mit drei oder vier Piksen, am bes­ten mit unter­schied­li­chen Stoffen, noch schnel­ler ster­ben und das eine noch bes­se­re Nachricht ist. Denn Tote kön­nen weder schwe­re Verläufe bekom­men noch Andere infizieren.