Keine Langzeitfolgen. Oder extrem seltene Rarität. Jedenfalls wird Pharma davon freigestellt

Der Profifußballer Kimmich sei ein Dummerchen, erklä­ren uns die dazu Berufenen. Überall, hier auf tagesschau.de vom 25.10., hören wir etwa von der Ethikrat-Chefin: "Es kommt jetzt dar­auf an, gut auf­zu­klä­ren, dass es die­se Form von Langzeitwirkungen nicht gibt. Dass die Leute jetzt nicht den­ken, weil er Sorge hat, muss ich auch Sorge haben." Vorsichtiger ist da schon der Stiko-Chef, der dar­auf hin­weist, "dass spät auf­tre­ten­de Nebenwirkungen nach einer Impfung 'nicht vor­kom­men, bezie­hungs­wei­se eine extrem sel­te­ne Rarität' sei­en".

Allerdings sieht die Pharmaindustrie das ganz anders und hat sich in den Verträgen zu den "Impfstoffen" von jeg­li­chen Langzeitfolgen frei­stel­len las­sen. Ein AstraZeneca-Sprecher erklär­te bereits im Juli 2020: „Keine Langzeitfolgen. Oder extrem sel­te­ne Rarität. Jedenfalls wird Pharma davon frei­ge­stellt“ weiterlesen

Britische Gesundheitsbehörde: Bei über 30-Jährigen ist die Inzidenz der "Geimpften" größer als bei "nicht Geimpften"

Die bri­ti­schen Gesundheitsbehörden haben ihren "COVID-19 vac­ci­ne sur­veil­lan­ce report" für die 42. Kalenderwoche vorgelegt.

»Die Häufigkeit eines posi­ti­ven COVID-19-Tests vari­iert je nach Alter und Impfstatus. Die Rate eines posi­ti­ven COVID-19-Tests ist bei geimpf­ten Personen im Vergleich zu unge­impf­ten Personen bis zum Alter von 29 Jahren deut­lich nied­ri­ger. Bei Personen, die älter als 30 Jahre sind, ist die Rate posi­ti­ver COVID-19-Tests bei geimpf­ten Personen höher als bei unge­impf­ten. Dafür gibt es wahr­schein­lich eine Reihe von Gründen, unter ande­rem Unterschiede in der Population der geimpf­ten und unge­impf­ten Personen sowie Unterschiede im Testverhalten… „Britische Gesundheitsbehörde: Bei über 30-Jährigen ist die Inzidenz der "Geimpften" grö­ßer als bei "nicht Geimpften"“ weiterlesen

Jeder 3. Erkrankte mit Impfung: Wie gefährlich ist Corona für Geimpfte?

»Die Corona-Zahlen stei­gen – und nicht allein die bei den Ungeimpften. Das Robert-Koch-Institut mel­det von Woche zu Woche mehr Impfdurchbrüche. Sogar Bayern-Trainer Julian Nagelsmann hat es jetzt erwischt. FOCUS Online erklärt, wie gefähr­lich eine Infektion für Geimpfte ist…

Laut jüngs­tem Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI), der den Zeitraum vom 13. September bis zum 10. Oktober behan­delt, gab es in Deutschland zuletzt 35.483 Impfdurchbrüche. Das bedeu­tet, all die­se Menschen infi­zier­ten sich trotz ihrer Impfung mit Corona und ent­wi­ckel­ten Symptome. „Jeder 3. Erkrankte mit Impfung: Wie gefähr­lich ist Corona für Geimpfte?“ weiterlesen

"Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern". Vorbild für Weimarer OB

An die­sen Worten des gewähl­ten Präsidenten des Evangelischen Kirchtages und dama­li­gen Innenministers anläß­lich eines angeb­lich geplan­ten Terroranschlags 2015 ori­en­tiert sich offen­bar das Gesundheitsamt in Weimar. Es will die Zahlen "geimpf­ter" KrankenhauspatientInnen verschweigen.

„"Ein Teil die­ser Antworten wür­de die Bevölkerung ver­un­si­chern". Vorbild für Weimarer OB“ weiterlesen

RKI: Zahl und Anteil der "Impfdurchbrüche" steigen

Immer noch trifft es vor­nehm­lich die alten Menschen, doch auch bei den unter 60-Jährigen beträgt die Zahl fast 75.000. Das geht aus dem jüngs­ten Wochenbericht des RKI vom 21.10. hervor.

rki.de (21.10.)

Verglichen mit dem Bericht aus der Vorwoche sind mehr als 6.000 Fälle bei den Ü‑60 und über 36.000 für die Jüngeren dazu gekom­men. „RKI: Zahl und Anteil der "Impfdurchbrüche" stei­gen“ weiterlesen

Keine schweren Verläufe. Die Toten sind sehr selten

»Corona-Ausbruch in drei Düsseldorfer Altenheimen
 In drei Altenheimen in Düsseldorf ist es zu grö­ße­ren Corona-Ausbrüchen gekom­men. Mindestens 35 Menschen wur­den posi­tiv getes­tet, eine Bewohnerin ist gestorben.

Die Stadt Düsseldorf mel­det grö­ße­re Ausbrüche in meh­re­ren Altenheimen. Im AWO Hans-Jeratsch-Haus sei­en mit Stand Donnerstag, 21. Oktober, zehn posi­ti­ve Fälle gemel­det wor­den, dar­un­ter neun Bewohner und eine Mitarbeitende. Im DRK-Seniorenzentrum Gerresheimer Höhe, Ober-Gerresheim, lägen aktu­ell zwölf posi­ti­ve Testergebnisse von Bewohnern und ein posi­ti­ves Ergebnis eines Mitarbeitenden vor. Zudem sei­en zwölf Personen im „Haus Rosmarin“ der Korian-Gruppe mit dem Coronavirus infi­ziert, dar­un­ter acht Bewohner und vier Mitarbeitende. Eine posi­tiv getes­te­te Bewohnerin ist laut Stadtverwaltung gestor­ben… „Keine schwe­ren Verläufe. Die Toten sind sehr sel­ten“ weiterlesen

Er sei geimpft, sagt er. „Aber ich lag wie eine Leiche im Bett.“

Ob sich der posi­tiv Getestete tat­säch­lich beim zwei­ten "Ausbruch" in der Hochsicherheits-Tanzdiele Berghain infi­ziert hat, weiß kein Mensch. Doch der Fall steht am 21.10. auf morgenpost.de unter der Überschrift "Corona: Weitere Infektionen nach Besuch im Berghain". Mußte eine Woche zuvor das Gesundheitsamt 2.500 Kontaktnachverfolgungen vor­neh­men (s. Berghain: Ins Knie geimpft), sind es dies­mal 3.300 – bei 2G-Events.

"Sie haben am 10.10.2021 den ‘Berghain’ in Berlin besucht. Es haben sich auf der Veranstaltung meh­re­re nach­ge­wie­se­ne Infektionen mit Covid-19 ereig­net." Diese Nachricht wur­de vom Bezirksamt an alle nament­lich regis­trier­ten Gäste ver­schickt; über ihre Logik lie­ße sich strei­ten. „Er sei geimpft, sagt er. „Aber ich lag wie eine Leiche im Bett.““ weiterlesen

Berghain: Ins Knie geimpft

Nirgends waren die Sprüche "Wir imp­fen euch alle!" so zahl­reich wie in Friedrichshain-Kreuzberg, wenn GegnerInnen der Corona-Maßnahmen demons­trier­ten. Nun wer­den die Spritzen-Gläubigen von der Wirklichkeit ein­ge­holt. Auf berliner-zeitung.de ist am 19.10. zu lesen:

»Berghain in Berlin: 19 Party-Gäste nach Corona-Ausbruch infiziert
Im Berliner Berghain wur­de in der Nacht vom 3. auf den 4. Oktober mit der 2G-Regel gefei­ert. Nach dem Ausbruch muss­ten 2500 Party-Gäste kon­tak­tiert wer­den. 
„Berghain: Ins Knie geimpft“ weiterlesen