Trotz Impfungen
Coronaausbrüche in 13 Stuttgarter Pflegeeinrichtungen

Vielleicht soll­ten die Medien lang­sam an ihrem "Trotz" arbei­ten. Am 29.4. ist unter genann­ter Überschrift auf stuttgarter-nachrichten.de zu lesen:

»In einem Pflegeheim in Stuttgart-Vaihingen sind inzwi­schen elf geimpf­te Bewohner posi­tiv. Doch jetzt zeigt sich: Das ist kein Einzelfall. Das Coronavirus greift auch in ande­ren Einrichtungen um sich. Manche Betroffene zei­gen kei­ne Symptome, ande­re schon – und es gibt einen Todesfall. Der ist aller­dings spe­zi­ell. „Trotz Impfungen
Coronaausbrüche in 13 Stuttgarter Pflegeeinrichtungen“
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Biontech und Moderna: Nebenwirkungen wie bei AstraZeneca? Überraschendes Forschungsergebnis

heidelberg24.de mel­det – aller­dings ohne Quellenangabe – am 2.5.:

»… Britische Forscher behaup­ten jetzt: Hirnvenenthrombosen tre­ten bei Impfungen mit Biontech und Moderna genau­so häu­fig auf, wie bei AstraZeneca. Eine Studie der Universität Oxford ist der Häufigkeit von Blutgerinnseln im Gehirn und der Leber im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung und einer Impfungen gegen das Coronavirus nach­ge­gan­gen. Die Forscher kom­men zu einem über­ra­schen­den Ergebnis: Nach einer Covid-19-Impfung ist das Risiko eines Blutgerinnsels im Gehirn etwa zehn­mal höher als unter nor­ma­len Umständen. Und das gilt nicht nur für den Vektorimpfstoff von AstraZeneca, son­dern auch für die mRNA-Impfstoffe von Biontech und Moderna, wie ntv.de berich­tet. Eine Studie in Israel unter­sucht nun außer­dem einen Zusammenhang zwi­schen Fällen von Herzmuskelentzündungen mit der BioNTech-Impfung

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Mann bekommt versehentlich fünffache Impfdosis gespritzt

Eine schö­ne Zusammenfassung auf dem heu­ti­gen "Corona-Newsblog" von rp-online.de:

» Ein Mann hat in Schwerin ver­se­hent­lich eine fünf­fa­che Dosis des Impfstoffes gespritzt bekom­men. Biontech-Pfizer hat am Freitag einen Antrag auf Zulassung des Impfstoffs für Jugendliche von 12 bis 15 Jahren bean­tragt. Alle Entwicklungen im Newsblog.« „Mann bekommt ver­se­hent­lich fünf­fa­che Impfdosis gespritzt“ weiterlesen

"Größeres Risiko im Zusammenhang mit dem AstraZeneca-Impfstoff als bei der Covid-19-Krankheit in Norwegen"

In einer Mitteilung des Norwegischen Instituts für öffent­li­che Gesundheit (FHI) vom 15.4. zur gene­rel­len Absetzung des AstraZeneca-Stoffs ist zu lesen:

»… Berechnungen wur­den auf der Grundlage nor­we­gi­scher Zahlen durch­ge­führt, bei denen das Risiko, an der Covid-19-Krankheit in ver­schie­de­nen Altersgruppen zu ster­ben, mit dem Risiko ver­gli­chen wird, nach der AstraZeneca-Impfung an der schwe­ren, aber sel­te­nen Erkrankung mit schwe­ren Blutgerinnseln zu sterben.

"Da nur weni­ge Menschen an Covid-19 in Norwegen ster­ben, ist das Risiko, durch die Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff zu ster­ben, grö­ßer als das Risiko, an der Krankheit zu ster­ben, ins­be­son­de­re für jün­ge­re Menschen", sagt Bukholm [Direktor der Infektionskontrolle, AA].

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AstraZeneca warnt erneut: "Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und dem Auftreten von Thrombosen"

»Der Rote-Hand-Brief (RHB) ist eine in Deutschland gebräuch­li­che Form eines Informationsschreibens, mit dem phar­ma­zeu­ti­sche Unternehmen heil­be­ruf­li­che Fachkreise über neu erkann­te Arzneimittelrisiken infor­mie­ren, feh­ler­haf­te Arzneimittelchargen zurück­ru­fen oder sons­ti­ge wich­ti­ge Informationen mit­tei­len.« Wikipedia

Einen sol­chen hat erneut AstraZeneca nun veröffentlicht.

https://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/RHB/Archiv/2021/20210413.pdf

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Todesfälle nach Astrazeneca-Impfung – Pariser Justiz ermittelt

»Todesfälle nach Impfungen mit dem Astrazeneca-Vakzin haben die fran­zö­si­sche Justiz auf den Plan geru­fen. Die Pariser Staatsanwaltschaft eröff­ne­te nach Anzeigen von Hinterbliebenen vor­läu­fi­ge Ermittlungen wegen "fahr­läs­si­ger Tötung" in drei Fällen, wie die Ermittler am Mittwoch ankün­dig­ten. Unter den Toten sind dem­nach zwei Frauen im Alter von 26 und 38 Jahren, die kurz nach der Impfung Thrombosen erlitten.

In Nantes in Westfrankreich starb eine 26-jäh­ri­ge Medizinstudentin, deren Leiche nun unter­sucht wer­den soll. In Toulouse im Südwesten des Landes starb eine 38-jäh­ri­ge Sozialarbeiterin an Blutgerinnseln im Hirn. Auch einen drit­ten Fall im Pariser Raum geht die Staatsanwaltschaft nach.

Der Opferanwalt Etienne Boittin sprach von ins­ge­samt rund 15 unge­klär­ten Todesfällen in Frankreich. Dabei han­de­le es sich größ­ten­teils um Menschen "unter 60 Jahren". In Frankreich darf das Vakzin von Astrazeneca nach Berichten über sel­te­ne, aber schwer­wie­gen­de Fälle von Blutgerinnseln nur noch Menschen ab 55 Jahren ver­ab­reicht wer­den. In Deutschland liegt die Altersgrenze bei 60 Jahren.«
t‑online.de (29.4.)

Impfpanne in Schwaben: Dutzende erhielten zu stark verdünnten Impfstoff

Auf t‑online.de ist am 28.4. zu lesen:

»In einem schwä­bi­schen Impfzentrum sind Corona-Impfstoffe ver­se­hent­lich zu stark ver­dünnt wor­den, sodass nun 42 Bürger erneut geimpft wer­den müs­sen. Wie ein Sprecher des Landratsamtes in Dillingen an der Donau am Mittwoch erklär­te, ist bei rou­ti­ne­mä­ßi­gen Nachkontrollen auf­ge­fal­len, dass in eini­gen Fällen zu wenig Wirkstoff in den Spritzen war. Der Betreiber des Impfzentrums in Wertingen habe nun wei­te­re Sicherheitsmaßnahmen ein­ge­führt, um einen ähn­li­chen Vorfall künf­tig aus­zu­schlie­ßen. Zunächst hat­te die "Augsburger Allgemeine" über den Fall berichtet.

Zu neu­en Impfungen eingeladen

Nach der Panne Anfang April konn­te der Kreis der mög­li­cher­wei­se Betroffenen auf 42 Menschen ein­ge­grenzt wer­den. Diese sei­en nun zu einer erneu­ten Impfung am Mittwoch ein­ge­la­den wor­den. Anfang Juni sol­len die Patienten dann eine drit­te Impfung erhal­ten. Zuvor kön­nen sie aber noch einen Antikörpertest machen las­sen, um fest­zu­stel­len, ob das Immunsystem bereits aus­rei­chend auf die bei­den ers­ten Spritzen reagiert hat…«

75-Jährige nach Impfung gestorben – Zusammenhang unklar

Noch ein­mal: Nicht alle Menschen, die nach einer Impfung ster­ben, ster­ben an der Impfung. Wer an der Impfung stirbt, muß nicht an dem Impfstoff ver­stor­ben sein. Mitunter rei­chen Streß und Angst dafür aus. Offenbar gibt es jedoch zahl­rei­che Fälle, bei denen Menschen zu Tode kom­men, weil sie nicht oder falsch ärzt­lich bera­ten wur­den. Ist dies ein Beispiel dafür? Auf sueddeutsche.de erfährt man am 28.4. unter genann­ter Überschrift:

»Im Landkreis Augsburg ist am Mittwoch eine 75-Jährige nach einer Impfung noch auf dem Parkplatz des ört­li­chen Impfzentrums zusam­men­ge­bro­chen und anschlie­ßend gestor­ben. Ob ein Zusammenhang mit der Impfung besteht, ist unklar. Die Frau hat­te schwer­wie­gen­de Vorerkrankungen und hät­te des­halb zeit­nah ope­riert wer­den sol­len. Auf ärzt­li­che Empfehlung hin soll­te sie vor der Operation noch geimpft wer­den. „75-Jährige nach Impfung gestor­ben – Zusammenhang unklar“ weiterlesen

Laut Rechtsmedizinern hing Tod von junger Frau mit AstraZeneca-Impfung zusammen

So über­schreibt welt.de einen Beitrag am 28.4.

»Elf Tage nach ihrer Covid-19-Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca war im März eine 32 Jahre alte Psychotherapeutin gestor­ben – an einer Hirnblutung. Nun steht für die Behörden fest: Dana Ottmann starb tat­säch­lich im Zusammenhang mit der Impfung.

Wie der Landkreis Herford, in dem die jun­ge Frau leb­te, am Mittwochnachmittag WELT mit­teil­te, gehe dies aus einem abschlie­ßen­den Bericht des Instituts für Rechtsmedizin Münster her­vor. „Die Ergebnisse des Instituts für Immunologie und Transfusionsmedizin der Universität Greifswald zei­gen, dass eine Immunreaktion auf den Impfstoff AstraZeneca zum Tod der Frau geführt hat“, heißt es in dem Schreiben. Und wei­ter: „Todesursache war dem­nach eine Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn.“

Nach dem Tod Ottmanns war das Paul-Ehrlich-Institut infor­miert wor­den; die Staatsanwaltschaft Bielefeld hat­te eine Obduktion ver­an­lasst…«

Dann müs­sen wir wohl Biontech neh­men. Oder was mag die Botschaft sein?

Warum Corona-Fälle bei Geimpften gar nicht rätselhaft sind

Das, und war­um sie eigent­lich ganz toll sind, wird am 23.4. auf tagesspiegel.de erklärt. Denn ster­ben tun Geimpfte nur sel­ten, und wenn, dann waren sie schon alt.

»[Das Wort „Durchbruch“] wird genutzt, wenn es um posi­ti­ve Tests auf Sars-CoV‑2 oder Covid-Erkrankungen bei Geimpften geht. Doch das Virus durch­bricht hier über­haupt nichts, schon gar nicht den Impfschutz. Es geschieht viel­mehr genau das, was die Studien erwar­ten lassen.

Derzeit wird aus Deutschland und ande­ren Ländern von Corona-Fällen bei bereits Geimpften berich­tet. „Impfdurchbruch“ heißt das dann, der Begriff wird auch unter Fachleuten genutzt.

Wer die Diskussion um die Studien zur eben­falls auch von Fachleuten so bezeich­ne­ten pro­zen­tua­len „Wirksamkeit" der Impfstoffe ver­folgt hat, weiß, dass auch in den Studien ein paar Geimpfte spä­ter posi­tiv getes­tet wur­den, eini­ge auch Symptome beka­men. Aber schwe­re Verläufe oder Todesfälle, so teilt auch das Robert-Koch-Institut mit, tra­ten nur sehr sel­ten auf.«

Wer im "Tagesspiegel" zu die­sem Thema schreibt, braucht kei­ne Studien zu lesen. Das RKI hat es für ihn getan. Allerdings fällt ihm doch auf, daß die Wirklichkeit leicht anders aus­sieht. „Warum Corona-Fälle bei Geimpften gar nicht rät­sel­haft sind“ weiterlesen