Wimmerlich

»Der 16-jäh­ri­ge Karlson hat einen ganz beson­de­ren Zugang zur Nachhaltigkeit. „Ich ver­wen­de ein Kondom mehr­mals – wasche es aus und trock­ne es auf der Heizung – wie oft kann ich das machen?“«

und

»Die 15-jäh­ri­ge Martha möch­te aber noch­mal auf Nummer sicher gehen. „Wenn ein Mann im Badewasser einen Samenerguss bekom­men hat und danach ein Mädchen in die­sem Wasser badet – kann es davon schwan­ger wer­den? Oder ist das nicht mög­lich?“«
miss​.at

Solche Fragen muß­te Dr. Sommer vor vie­len Jahrzehnten in der "Bravo" beant­wor­ten. Dr. Johannes Wimmer, bis vor weni­gen Tagen Fernseharzt des NDR mit "Nebentätigkeiten" für die Pharmaindustrie (s.u.) und die Truppe beschäf­tigt sich mit ähn­li­chen Fragen. „Wimmerlich“ weiterlesen

"Wir werden im Herbst zwischen 50 und 60 Millionen Menschen impfen müssen"

Nicht ganz auf dem Laufenden über die Personalie Breuer ist man am 23.7. auf t‑online.de:

»Generalmajor Carsten Breuer, der den Corona-Krisenstab im Kanzleramt lei­tet, äußer­te sich in einem Interview mit dem "Spiegel" ähn­lich: "Wir wer­den im Herbst zwi­schen 50 und 60 Millionen Menschen imp­fen müs­sen und dafür die nöti­ge Infrastruktur auf­bau­en", sag­te er.«

Besagten Krisenstab gibt es seit dem Mai nicht mehr (s. hier). Was der erfolg­lo­se Impfmanager am 30.6. dem "Spiegel" unter der Überschrift "Nicht mehr ganz Frieden, noch nicht ganz Krieg" sag­te, steht hin­ter der Bezahlschranke. „"Wir wer­den im Herbst zwi­schen 50 und 60 Millionen Menschen imp­fen müs­sen"“ weiterlesen

Wie die "Zeit" die westlichen Werte am Ballermann verteidigt

Fast eine gan­ze Seite stellt die "Zeit" am 20.7. unter dem Titel »"Layla": Da hört der Spaß auf!« dem "Mallorca-Barden" Matthias Distel für einen Gastbeitrag zur Verfügung. Es geht um ein mir schnup­pe sei­en­des Sauflied, das offen­bar inzwi­schen die Nummer Eins in deut­schen Charts ist. Es han­delt sich um ein Genre, das ver­mut­lich sel­tenst "poli­tisch kor­rekt" ist, bei dem die Zurückweisung von Kritik aller­dings eine merk­wür­di­ge Schieflage bekommt. 

Unten auf­ge­lis­tet sind eini­ge Beiträge, die bele­gen, wie die "Zeit" seit Jahr und Tag in Sachen Corona Meinungsfreiheit mit Füßen tritt, kri­ti­sche Stimmen mit Häme ver­folgt und das gleich­ge­schal­te­te Hohelied von Maske, Test und Spritze singt.

Ist es Zufall, wenn das Blatt sich nun der Freiheit für Zoten und dem Kampf gegen "Genderwahn" ver­schreibt? „Wie die "Zeit" die west­li­chen Werte am Ballermann ver­tei­digt“ weiterlesen

"Soldaten-Impfung": Paul-Ehrlich-Institut unterschlägt Verdachtsfälle

In Ergänzung zum Beitrag Prozess um "Impf"-Pflicht bei der Bundeswehr: Aktuelle Daten kom­men in zwei Wochen. Die wer­den aber nichts ändern sei hier nach­ge­tra­gen, was laut faz​.net inzwi­schen das PEI bei­zu­tra­gen hat:

»Zudem äußer­te sich der Leiter des Referats Arzneimittelsicherheit beim Paul-Ehrlich-Institut zu den Nebenwirkungen der ver­wen­de­ten Impfstoffe. Es gebe der­zeit etwa 290.000 Meldungen über Nebenwirkungen nach Impfungen in Deutschland, von denen rund 30.000 schwer­wie­gend gewe­sen sei­en, erläu­ter­te Dirk Mentzer. Bei den gut 2800 Todesfällen, die in Verbindung mit der Impfung gebracht wur­den, sei eine genaue­re Aufklärung ver­sucht wor­den. „"Soldaten-Impfung": Paul-Ehrlich-Institut unter­schlägt Verdachtsfälle“ weiterlesen

Prozess um "Impf"-Pflicht bei der Bundeswehr: Aktuelle Daten kommen in zwei Wochen. Die werden aber nichts ändern

"«Der Schutz vor einer schwe­ren Erkrankung ist ein hal­bes Jahr nach dem Booster auch bei der Omikron-Variante sehr sta­bil und nur leicht abneh­mend», sag­te der Leiter der Impfprävention beim RKI, Ole Wichmann, vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Der Schutz vor einem mil­den Verlauf oder einer Übertragung neh­me mit der Zeit aber deut­lich ab."
faz​.net (7.6.)

Das ist ziem­lich das genaue Gegenteil der Aussage des Paul-Ehrlich-Instituts: „Prozess um "Impf"-Pflicht bei der Bundeswehr: Aktuelle Daten kom­men in zwei Wochen. Die wer­den aber nichts ändern“ weiterlesen

Kein Bundesverdienstkreuz für einen Pappenstiel?

Die Produkte von Rheinmetall haben ver­mut­lich auch sehr sel­te­ne Nebenwirkungen, ihre Effektivität dürf­te an die der "Impfstoffe" her­an­rei­chen. Warum also bekom­men die Biontech-HeldInnen für den Volkskampf gegen das aggres­si­ve Virus Preise ohne Ende, der eben­so selbst­lo­se Streiter gegen den aggres­si­ven Russen nicht? Ich sage: Warten wir mal ab…

plus​.tages​spie​gel​.de (3.6.)