Impfschaden als Dienstunfall? Klage von Lehrerin abgewiesen

Auf ndr​.de ist am 24.11.22 zu lesen:

»Nachdem eine Lehrerin aus Hannover nach einer Corona-Impfung mit schwe­ren kör­per­li­chen Problemen zu kämp­fen hat­te, klag­te sie gegen das Land Niedersachsen. Sie woll­te errei­chen, dass der Vorgang als Dienstunfall zu wer­ten sei. Nun hat das Verwaltungsgericht Hannover die Klage zurück­ge­wie­sen. Die in der Schule der Frau ange­bo­te­ne Impfaktion sei kei­ne dienst­li­che Veranstaltung gewe­sen. Das Land habe ledig­lich die Räume der Schule zur Verfügung gestellt, sei aber nicht Organisator der Impfaktion gewe­sen. Die 62-jäh­ri­ge Lehrerin war im März 2021 von einem mobi­len Team in der Schule mit dem Impfstoff von AstraZeneca gegen das Coronavirus geimpft wor­den. Etwa eine Woche spä­ter erlitt sie laut Gericht schwers­te kör­per­li­che Schäden, deren Folgen wei­ter­hin andau­ern. Die Förderlehrerin kann nun noch vor das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg ziehen.«

Bundesregierung wirft wegen mangelnder Nachfrage weitere Millionen COVID-Impfstoffe weg

Diesmal bezieht sich die Meldung unter die­ser Überschrift auf natio​nal​post​.com am 11.11.22 auf Kanada:

»OTTAWA – Die Bundesregierung wirft immer mehr COVID-19-Impfstoffe weg: Fast acht Millionen Dosen des Moderna-Impfstoffs wur­den auf­grund der sin­ken­den Nachfrage in Kanada und in der gan­zen Welt entsorgt.

Die National Post berich­te­te im Juni, dass die Regierung 1,2 Millionen Dosen des Moderna-Impfstoffs, die abge­lau­fen waren, zusam­men mit 13,6 Millionen Dosen des AstraZeneca-Impfstoffs weg­ge­wor­fen hat­te. Die Zahl der abge­lau­fe­nen Moderna-Impfungen ist inzwi­schen auf 7,7 Millionen gestie­gen, und die Regierung hat inzwi­schen auch 3,1 Millionen Dosen des Novavax-Impfstoffs ent­sorgt. Etwa 7.000 Dosen des Impfstoffs von Pfizer wur­den weg­ge­wor­fen… „Bundesregierung wirft wegen man­geln­der Nachfrage wei­te­re Millionen COVID-Impfstoffe weg“ weiterlesen

Das waren noch Zeiten in Königs Boosterhausen!

Als in der "Märkischen Allgemeinen" zu lesen war:

»Katja Klugewitz kann es kaum erwar­ten: In den kom­men­den Tagen wird die Ärztin in ihrer Praxis in König Wusterhausen Patienten gegen das Coronavirus imp­fen. Endlich, wie sie sagt. Was sie moti­viert und war­um sie sich bei der Impfstrategie mehr Mut wünscht…

Das Impfen in den Arztpraxen ist für die Internistin eine Herzensangelegenheit: Sobald es mög­lich war, regis­trier­te sie ihre Praxis in Königs Wusterhausen dafür…

Die Ärztin, die als Wissenschaftlerin zehn Jahre im Bereich Immunologie der Charité tätig war, ver­traut die­sen Impfstoffen. „mRNA wird sehr schnell abge­baut“, erklärt sie. Und: „Der Nutzen ist sehr viel grö­ßer als das Risiko.“ „Das waren noch Zeiten in Königs Boosterhausen!“ weiterlesen

AstraZeneca-Aktie steigt: Coronaimpfstoff Vaxzevria hat in der EU die volle Marktzulassung erhalten

So ver­blen­det bin ich: Bei die­ser Überschrift auf finan​zen​.net habe ich tat­säch­lich "Kampfstoff" gele­sen. Am 1.11.22 ist dort von einer Organisation zu lesen, die ggf. auch Rattengift zulie­ße, wenn es denn in Spritzen ange­bo­ten würde:

»Der anglo-schwe­di­sche Pharmariese erklär­te, Vaxzevria habe sich als wirk­sam gegen alle Formen von COVID-19 erwie­sen. "Der Übergang von der beding­ten zur vol­len Zulassung von Vaxzevria ist eine wich­ti­ge Bestätigung der EMA für die Sicherheit und Wirksamkeit von Vaxzevria und zeigt, dass die Vorteile wei­ter­hin die poten­zi­el­len Risiken über­wie­gen", sag­te Iskra Reic, Executive Vice President, Impfstoffe und Immuntherapien bei AstraZeneca. Ursprünglich wur­de Vaxzevria auf­grund der Dringlichkeit der COVID-19-Pandemie eine beding­te Zulassung erteilt, so das Unternehmen.«

Wie war das noch… mit der Verhinderung von Krankenhausaufenthalten durch AstraZeneca, Herr Cichutek?

»Er ver­hin­dert Krankenhausaufenthalte.« (welt​.de, 21.2.21)

Nicht nur der Chef des Paul-Ehrlich-Instituts, son­dern auch Karl Lauterbach ver­brei­te­te Falsches: „Wie war das noch… mit der Verhinderung von Krankenhausaufenthalten durch AstraZeneca, Herr Cichutek?“ weiterlesen

"Wissenschaftliches Symposium". Der Vakzinismus blickt vor und zurück

sie​gen​tha​ler​-gesell​schaft​.de

»… Mittlerweile müs­sen wir davon aus­ge­hen, dass wir uns auch im Herbst 2022 noch tief in der Pandemie befin­den wer­den und das Thema wei­ter­hin hoch aktu­ell sein wird. Umso mehr freu­en wir uns, dass wir ein Programm zusam­men­stel­len konn­ten, in dem aus­ge­wie­se­ne Expertinnen und Experten zu dem Thema berich­ten und dar­über dis­ku­tie­ren wer­den. „"Wissenschaftliches Symposium". Der Vakzinismus blickt vor und zurück“ weiterlesen

"Wohl niemand verfügt im Deutschen Bundestag über eine derart tiefe Expertise wie Lauterbach."

Ehe nach dem bevor­ste­hen­den Rücktritt des Isolationsbrechers wie­der alle sagen wer­den, sie hät­ten schon immer Zweifel an KL geäu­ßert, sei hier erin­nert an einen Artikel auf focus​.de, der typisch ist für sei­ne Zeit. Es ging am 20.3.21 um AstraZeneca, den Stoff der offen­sicht­lich geschei­ter­ten ers­ten "Impfung" Lauterbachs:

»Wieder ein­mal hat Karl Lauterbach Recht gehabt. Dieses Mal gelang ihm ein beson­ders bemer­kens­wer­ter Erfolg: Als ein­zi­ger Bundespolitiker von Rang hat­te er sich offen gegen die Entscheidung der Regierung gestellt, dem Astrazeneca-Impfstoff einen Stopp zu ver­ord­nen. Was sagt uns das über Lauterbach – und über Gesundheitsminister Jens Spahn?… „"Wohl nie­mand ver­fügt im Deutschen Bundestag über eine der­art tie­fe Expertise wie Lauterbach."“ weiterlesen

Neues vom Drogenkrieg

»BioNTech ver­klagt Konkurrent CureVac in den USA
Das Mainzer Biotechunternehmen BioNTech geht gegen die Patentvorwürfe sei­nes Konkurrenten CureVac aus Tübingen vor. Zusammen mit sei­nem US-Partner Pfizer habe BioNTech eine Feststellungsklage beim Bundesbezirksgericht in Massachusetts ein­ge­reicht, teil­te das Unternehmen mit. Die bei­den Unternehmen wol­len damit ein Urteil erwir­ken, dass drei der US-Patente von CureVac nicht durch ihren Covid-19-Impfstoff Comirnaty ver­letzt wer­den. Dieser basie­re viel­mehr auf der geschütz­ten mRNA-Technologie von BioNTech. „Neues vom Drogenkrieg“ weiterlesen

Ratgeber für ganz, ganz seltene Nebenwirkung

Am 14.4. ist auf t‑online.de zu lesen:

»Woran sich das Guillain-Barré-Syndrom erken­nen lässt

Im Zusammenhang mit den Covid-19-Impfungen kann es in sehr sel­te­nen Fällen zu Komplikationen kom­men. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das in Deutschland für die Sicherheit von Impfstoffen zustän­dig ist, hat eini­ge Fälle des Guillain-Barré-Syndroms (GBS) regis­triert, die nach Impfungen mit Astrazeneca und Johnson & Johnson gemel­det wur­den. Auch nach der Gabe von Biontech/Pfizer und Moderna tra­ten weni­ge GBS-Fälle auf. Laut der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) ist das GBS-Risiko ins­ge­samt jedoch sehr gering… „Ratgeber für ganz, ganz sel­te­ne Nebenwirkung“ weiterlesen