Astrazeneca-Entwicklerin bezweifelt Nutzen einer Corona-Impfung für Kinder

So über­schreibt am 17.7. berliner-zeitung.de einen Artikel. Frau Gilbert ist nicht die ein­zi­ger Warnerin aus dem "Mainstream". Zu lesen ist:

»Oxford – Die feder­füh­ren­de Entwicklerin des Astrazeneca-Impfstoffs, Sarah Gilbert, hat den Nutzen einer Corona-Impfung für alle Kinder infra­ge gestellt. Die Politik soll­te eine Kosten-Nutzen-Analyse machen, sag­te Gilbert im Interview mit Welt und ande­ren euro­päi­schen Medien. Die Delta-Variante sei zum Beispiel sehr anste­ckend, sodass Leute trotz zwei Impfungen mit einem mil­den Verlauf krank wür­den. Schwere Fälle und Todesfälle sei­en aber sel­ten. „Wenn also die Übertragung nicht zu ver­hin­dern ist und Kinder weder schwer erkran­ken noch ster­ben, dann stellt sich die Frage: Lohnt sich das Impfen?“ „Astrazeneca-Entwicklerin bezwei­felt Nutzen einer Corona-Impfung für Kinder“ weiterlesen

WHO warnt davor, COVID-Impfstoffe zu mischen und zu kombinieren

Eine Hiobsbotschaft für die "Impfkampagne" jagt die ande­re. Am 13.7. ist auf reuters.com zu lesen:

»GENF, 13. Juli (Reuters) – Die Chefwissenschaftlerin der Weltgesundheitsorganisation riet am Montag davon ab, COVID-19-Impfstoffe ver­schie­de­ner Hersteller zu mischen und auf­ein­an­der abzu­stim­men, und nann­te es einen "gefähr­li­chen Trend", da mehr Daten über die gesund­heit­li­chen Auswirkungen benö­tigt werden.

"Das ist ein gefähr­li­cher Trend", sag­te Soumya Swaminathan bei einem Online-Briefing. "Es wird eine chao­ti­sche Situation in den Ländern sein, wenn die Bürger anfan­gen zu ent­schei­den, wann und wer eine zwei­te, drit­te und vier­te Dosis nimmt."

Swaminathan nann­te das Mischen am Montag eine "daten­freie Zone", aber die WHO stell­te am Dienstag klar, dass eini­ge Daten ver­füg­bar sei­en und mehr erwar­tet würden.

Ihre "Strategic Advisory Group of Experts on vac­ci­nes" hat­te im Juni gesagt, dass der Impfstoff von Pfizer als zwei­te Dosis nach einer ers­ten Dosis von AstraZeneca ver­wen­det wer­den könn­te, wenn letz­te­rer nicht ver­füg­bar ist.

Die Ergebnisse einer wei­te­ren kli­ni­schen Studie unter der Leitung der Universität Oxford, in der die Mischung von AstraZeneca- und Pfizer- sowie Moderna- und Novovax-Impfstoffen unter­sucht wer­den soll, sind in Arbeit.

"Daten aus Mix-and-Match-Studien ver­schie­de­ner Impfstoffe wer­den abge­war­tet – Immunogenität und Sicherheit müs­sen bei­de bewer­tet wer­den", sag­te die WHO in einem per E‑Mail gesen­de­ten Kommentar.

Die WHO füg­te hin­zu, dass es die Gesundheitsbehörden sein soll­ten, die auf der Grundlage der ver­füg­ba­ren Daten Entscheidungen tref­fen, und nicht Einzelpersonen.«

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Kreuz- und Quer-Impfungen immer wirksamer

"Der Tagesspiegel", das Organ für Spekulation und Wahrsagerei, berich­tet am 29.6.: "Dritte Astrazeneca-Impfung lässt Zahl der Antikörper deut­lich stei­gen". Jedenfalls offen­bar. Jedenfalls nach unbe­stä­tig­ten Angaben des Herstellers:

»Eine drit­te Impfung mit dem Vakzin des Herstellers Astrazeneca erzeugt offen­bar eine hohe Immunreaktion. Sie lässt die Menge der Antikörper auf das Niveau der höchs­ten Effektivität nach der Zweitimpfung stei­gen – das geht aus einer Studie der bri­ti­schen Oxford-Universität in Zusammenarbeit mit dem Impfstoff-Hersteller Astrazeneca her­vor. Diese ist noch nicht in einer Fachzeitschrift ver­öf­fent­licht wor­den.« „Kreuz- und Quer-Impfungen immer wirk­sa­mer“ weiterlesen

Kreuzigung mit Astra und Biontech ist hervorragend

Auf deutschlandfunk.de läßt sich am 2.7. lernen:

»Kreuzimpfung
Was über Wirksamkeit und Nebenwirkungen bekannt ist
In Deutschland emp­fiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) inzwi­schen gene­rell für Menschen, die eine Erstimpfung mit Astrazeneca hat­ten, eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff. Die Antwort des Immunsystems fal­le bes­ser aus. Daten aus Studien zeig­ten: Die Kombinationen sind sicher und ten­den­zi­ell wirksamer.«

Der Astra-"Impfstoff" war zwar laut Stiko wahl­wei­se nicht emp­foh­len für Menschen über 60 oder dar­un­ter. Dann durf­ten in den Praxen Hinz und Kunz damit behan­delt wer­den. Was steht in besag­ten Studien eigent­lich? Zunächst erfah­ren wir: „Kreuzigung mit Astra und Biontech ist her­vor­ra­gend“ weiterlesen

Paul-Ehrlich-Institut: Thrombosen kausal auf "Impfstoffe" zurückzuführen

Am 2.7. ist auf der Seite des PEI zu lesen:

»Die aktu­el­le wis­sen­schaft­li­che Evidenz zeigt, dass Thrombosen mit Thrombozytopenie (Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom, TTS) kau­sal auf Vaxzevria und den COVID-19-Impfstoff Janssen zurück­zu­füh­ren sind.

Die meis­ten TTS-Meldungen bezie­hen sich auf Hirn-/Sinusvenenthrombosen.«

Verklausuliert wird hier ein "Signal" for­mu­liert, das aber anschei­nend kei­ne Konsequenzen haben wird: „Paul-Ehrlich-Institut: Thrombosen kau­sal auf "Impfstoffe" zurück­zu­füh­ren“ weiterlesen

Nebenwirkung oder Zufall?
AstraZeneca-Impfung – Komplikation Guillain-Barré-Syndrom?

Auf www.springermedizin.de (nur für Fachpersonal) ist am 18.6. unter obi­ger Überschrift zu lesen:

»Die Impfung gegen COVID-19 kann in sehr sel­ten Fällen mög­li­cher­wei­se ein Guillain-Barré-Syndrom aus­lö­sen. Für den Zusammenhang mit der Impfung spricht ein cha­rak­te­ris­ti­scher Verlauf.

Inzwischen gibt es vie­le Fall berich­te über neu­ro­im­mu­no­lo­gi­sche Komplikationen einer COVID-19-Erkrankung, dazu zählt vor allem das Guillain-Barré-Syndrom (GBS). Insgesamt tritt das GBS nach einer Infektion mit dem neu­en Coronavirus sehr sel­ten auf, wenn jedoch SARS-CoV‑2 eine sol­che Autoimmunreaktion trig­gern kann, ist das auch bei einer Impfung gegen das Virus zunächst nicht über­ra­schend. Fallberichte aus Indien und Großbritannien legen einen sol­chen Zusammenhang für die AstraZeneca-Vakzine jeden­falls nahe. Fast alle Erkrankten ent­wi­ckel­ten einen sel­te­nen GBS-Subtyp mit beid­sei­ti­ger Fazialisparese. „Nebenwirkung oder Zufall?
AstraZeneca-Impfung – Komplikation Guillain-Barré-Syndrom?“
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