Covax entsorgt "Impfstoffe" in den Irak

»Initiative Covax: Irak erhält mehr als 100.000 Impfdosen
Der Irak hat 100.800 Impfdosen des Vakzins Astrazeneca erhal­ten. Es han­de­le sich um eine Spende Italiens im Rahmen der inter­na­tio­na­len Initiative Covax, teil­te das UN-Kinderhilfswerk Unicef mit. Insgesamt habe Italien die Lieferung von 15 Millionen Dosen zuge­sagt. Covax ver­sorgt Entwicklungsländer mit Impfstoffen gegen das Coronavirus.

Die ira­ki­sche Bevölkerung steht der Impfung gegen das Coronavirus mehr­heit­lich skep­tisch gegen­über. Bislang haben nach jüngs­ten Angaben des Gesundheitsministeriums mehr als vier Millionen Iraker eine oder zwei Impfungen gegen das Coronavirus erhal­ten, das sind etwa zehn Prozent der rund 40 Millionen Iraker. Die Impfkampagne begann in März…«
tagesschau.de (12.9.)

Nach Johnson & Johnson: Jetzt auch bei Astra Zeneca Guillain-Barré-Syndrom offiziell "sehr selten" Nebenwirkung

Das macht des­halb nichts, weil wir den Astra-Zeneca-Stoff ja an die armen Länder weitergeben.

»Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat das Guillain-Barré-Syndrom auf die Liste "sehr sel­te­ner" Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs Astrazeneca auf­ge­nom­men. Die Wahrscheinlichkeit, dass es einen kau­sa­len Zusammenhang zwi­schen der Impfung mit dem Astrazeneca-Vakzin und dem Auftreten der Nervenerkrankung gebe, sei "zumin­dest begrün­det", heißt es in einer Erklärung der EMA vom Mittwoch.

Die Wahrscheinlichkeit, nach einer Astrazeneca-Impfung am Guillain-Barré-Syndrom zu erkran­ken, sei sehr gering, beton­te die EMA. Von 10.000 Menschen sei weni­ger als einer betrof­fen…«
focus.de (9.9.)

Das wären schließ­lich nur 8.000 Fälle, wenn wir alle den Stoff genom­men hät­ten. Außerdem: "Die meis­ten Patienten erho­len sich wieder".

Friedrichshainer Kult-Schuhmacher nach Corona-Impfung im Rollstuhl

Ja, es ist Boulevard. Ja, es geht noch nicht um einen Fall mit dem guten Biontech-Stoff. Dennoch ist der Artikel auf bz-berlin.de vom 26.8. mit obi­gem Titel nicht gera­de Propaganda für die "Impfkampagne".

»Mit sei­ner Liebe zum Handwerk und viel Herz brach­te es John O'Hara (59) zum Kult-Schuhmacher von Friedrichshain. Kunden aus ganz Berlin kamen in sein Geschäft an der Lebuser Straße. Doch seit zwei Monaten sind dort die Jalousien run­ter­ge­las­sen: „Wegen Krankheit geschlossen“.

Was nicht auf dem Zettel im Fenster steht: O’Hara hat sich mit AstraZeneca imp­fen las­sen – und sitzt jetzt im Rollstuhl. „Friedrichshainer Kult-Schuhmacher nach Corona-Impfung im Rollstuhl“ weiterlesen

Astrazeneca-Entwicklerin bezweifelt Nutzen einer Corona-Impfung für Kinder

So über­schreibt am 17.7. berliner-zeitung.de einen Artikel. Frau Gilbert ist nicht die ein­zi­ger Warnerin aus dem "Mainstream". Zu lesen ist:

»Oxford – Die feder­füh­ren­de Entwicklerin des Astrazeneca-Impfstoffs, Sarah Gilbert, hat den Nutzen einer Corona-Impfung für alle Kinder infra­ge gestellt. Die Politik soll­te eine Kosten-Nutzen-Analyse machen, sag­te Gilbert im Interview mit Welt und ande­ren euro­päi­schen Medien. Die Delta-Variante sei zum Beispiel sehr anste­ckend, sodass Leute trotz zwei Impfungen mit einem mil­den Verlauf krank wür­den. Schwere Fälle und Todesfälle sei­en aber sel­ten. „Wenn also die Übertragung nicht zu ver­hin­dern ist und Kinder weder schwer erkran­ken noch ster­ben, dann stellt sich die Frage: Lohnt sich das Impfen?“ „Astrazeneca-Entwicklerin bezwei­felt Nutzen einer Corona-Impfung für Kinder“ weiterlesen

WHO warnt davor, COVID-Impfstoffe zu mischen und zu kombinieren

Eine Hiobsbotschaft für die "Impfkampagne" jagt die ande­re. Am 13.7. ist auf reuters.com zu lesen:

»GENF, 13. Juli (Reuters) – Die Chefwissenschaftlerin der Weltgesundheitsorganisation riet am Montag davon ab, COVID-19-Impfstoffe ver­schie­de­ner Hersteller zu mischen und auf­ein­an­der abzu­stim­men, und nann­te es einen "gefähr­li­chen Trend", da mehr Daten über die gesund­heit­li­chen Auswirkungen benö­tigt werden.

"Das ist ein gefähr­li­cher Trend", sag­te Soumya Swaminathan bei einem Online-Briefing. "Es wird eine chao­ti­sche Situation in den Ländern sein, wenn die Bürger anfan­gen zu ent­schei­den, wann und wer eine zwei­te, drit­te und vier­te Dosis nimmt."

Swaminathan nann­te das Mischen am Montag eine "daten­freie Zone", aber die WHO stell­te am Dienstag klar, dass eini­ge Daten ver­füg­bar sei­en und mehr erwar­tet würden.

Ihre "Strategic Advisory Group of Experts on vac­ci­nes" hat­te im Juni gesagt, dass der Impfstoff von Pfizer als zwei­te Dosis nach einer ers­ten Dosis von AstraZeneca ver­wen­det wer­den könn­te, wenn letz­te­rer nicht ver­füg­bar ist.

Die Ergebnisse einer wei­te­ren kli­ni­schen Studie unter der Leitung der Universität Oxford, in der die Mischung von AstraZeneca- und Pfizer- sowie Moderna- und Novovax-Impfstoffen unter­sucht wer­den soll, sind in Arbeit.

"Daten aus Mix-and-Match-Studien ver­schie­de­ner Impfstoffe wer­den abge­war­tet – Immunogenität und Sicherheit müs­sen bei­de bewer­tet wer­den", sag­te die WHO in einem per E‑Mail gesen­de­ten Kommentar.

Die WHO füg­te hin­zu, dass es die Gesundheitsbehörden sein soll­ten, die auf der Grundlage der ver­füg­ba­ren Daten Entscheidungen tref­fen, und nicht Einzelpersonen.«

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Kreuz- und Quer-Impfungen immer wirksamer

"Der Tagesspiegel", das Organ für Spekulation und Wahrsagerei, berich­tet am 29.6.: "Dritte Astrazeneca-Impfung lässt Zahl der Antikörper deut­lich stei­gen". Jedenfalls offen­bar. Jedenfalls nach unbe­stä­tig­ten Angaben des Herstellers:

»Eine drit­te Impfung mit dem Vakzin des Herstellers Astrazeneca erzeugt offen­bar eine hohe Immunreaktion. Sie lässt die Menge der Antikörper auf das Niveau der höchs­ten Effektivität nach der Zweitimpfung stei­gen – das geht aus einer Studie der bri­ti­schen Oxford-Universität in Zusammenarbeit mit dem Impfstoff-Hersteller Astrazeneca her­vor. Diese ist noch nicht in einer Fachzeitschrift ver­öf­fent­licht wor­den.« „Kreuz- und Quer-Impfungen immer wirk­sa­mer“ weiterlesen