Ratgeber für ganz, ganz seltene Nebenwirkung

Am 14.4. ist auf t‑online.de zu lesen:

»Woran sich das Guillain-Barré-Syndrom erken­nen lässt

Im Zusammenhang mit den Covid-19-Impfungen kann es in sehr sel­te­nen Fällen zu Komplikationen kom­men. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das in Deutschland für die Sicherheit von Impfstoffen zustän­dig ist, hat eini­ge Fälle des Guillain-Barré-Syndroms (GBS) regis­triert, die nach Impfungen mit Astrazeneca und Johnson & Johnson gemel­det wur­den. Auch nach der Gabe von Biontech/Pfizer und Moderna tra­ten weni­ge GBS-Fälle auf. Laut der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) ist das GBS-Risiko ins­ge­samt jedoch sehr gering… „Ratgeber für ganz, ganz sel­te­ne Nebenwirkung“ weiterlesen

Nach "Impferfolgen" jetzt auch Medikament von Astrazeneca

»EMA emp­fiehlt Zulassung von neu­em Anti-Corona-Medikament

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat die Zulassung eines Corona-Medikaments von Astrazeneca emp­foh­len, das Risikopatienten die nicht geimpft wer­den kön­nen, vor einer Infektion schüt­zen soll. Das Komitee für Humanmedizin emp­feh­le die Marktzulassung für Evusheld „zur Vorbeugung von Covid-19 bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren und einem Gewicht ab 40 Kilogramm“, erklär­te die in Amsterdam ansäs­si­ge Behörde am Donnerstag.… „Nach "Impferfolgen" jetzt auch Medikament von Astrazeneca“ weiterlesen

Darf ich nach der Impfung Schmerzmittel einnehmen?

Diese offen­bar selbst­ver­ständ­li­che Frage beant­wor­tet auf t‑online.de am 25.2. die hier schon oft­mals unter ihrem frü­he­ren Namen auf­ge­fal­le­ne Melanie Rannow (s. .corodok.de). Unter dem Titel "So soll sich die Impfwirkung noch stei­gern las­sen" gibt Rannow, die "Linguistik und Kommunikations­wissenschaften stu­diert hat", noch eine gan­ze Reihe ande­re Tips gegen "Nebenwirkungen".

»Darf ich nach der Impfung Schmerzmittel einnehmen?

Sollten bei Ihnen nach der Corona-Impfung Fieber oder Kopfschmerzen auf­tre­ten, kön­nen Sie nach Absprache mit Ihrem Hausarzt schmerz­lin­dern­de oder fie­ber­sen­ken­de Medikamente einnehmen.
„Darf ich nach der Impfung Schmerzmittel ein­neh­men?“ weiterlesen

DRK Sachsen hat im Januar fast 40.000 Impfdosen weggeworfen

"Weggeworfen" heißt wahr­schein­lich genau das, in die graue Tonne entsorgt.

Ergänzend zu Tausende Corona-Impfdosen in Niedersachsen ver­nich­tet und Bundesregierung: "Deutschland hat zum Stichtag 16. Dezember 2021 rund 554 Mio. Impfdosen bestellt" hier die Nachricht vom 10.2. auf stern.de unter genann­tem Titel:

»Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Sachsen hat laut Sozialministerium im Januar fast 40.000 Impfdosen weg­ge­wor­fen. Die Nachfrage nach Impfungen sei seit Weihnachten mas­siv zurück­ge­gan­gen, teil­te das Ministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Das sei nicht erwar­tet wor­den, so dass mehr Impfstoff bestellt wor­den war als genutzt wer­den konn­te. „DRK Sachsen hat im Januar fast 40.000 Impfdosen weg­ge­wor­fen“ weiterlesen

EMA: Kausalzusammenhang zwischen "Impfstoffen" und transverser Myelitis ist eine "begründete Möglichkeit"

Auch wenn der Artikel vom 17.1. unter der Überschrift »„Kribbeln, Taubheit, Schmerzen“: EMA weist auf neue Impf-Nebenwirkungen bei Astrazeneca und J&J hin« auf merkur.de eher abzu­wie­geln scheint und indi­rekt den ver­meint­lich "guten" Biontech-Stoff pushen will, bleibt der Inhalt besorgniserregend:

»… In Deutschland wer­den der­zeit haupt­säch­lich die Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna ver­impft… In ihrem aktu­ells­ten Newsletter ver­öf­fent­licht die EMA einen Warnhinweis, bezo­gen auf die Impfstoffe Vaxzevria von AstraZeneca und dem Impfstoff von Johnson & Johnson. Nach der Impfung mit den bei­den Vakzinen wur­den der Behörde Fälle von trans­ver­ser Myelitis ™ gemel­det. „EMA: Kausalzusammenhang zwi­schen "Impfstoffen" und trans­ver­ser Myelitis ist eine "begrün­de­te Möglichkeit"“ weiterlesen

Verträge der EU mit Pfizer, AstraZeneca und Moderna geleakt

Auf https://t.me/eh_den_files ste­hen die unge­schwärz­ten Verträge der Europäischen Union mit den Pharmafirmen zum Download bereit. Mit die­sem Video soll ihre Echthheit belegt wer­den. Auf der Plattform gibt es noch wei­te­re gele­ak­te Dokumente dazu. Sie sind zu groß, um sie hier anbie­ten zu kön­nen. Für User, die kei­nen Zugang zu Telegram haben, folgt dem­nächst eine alter­na­ti­ve Quelle.

Hersteller verhindern Spende:
Millionen Impfdosen droht Vernichtung

Es ist die Perversion inner­halb der Perversion, was am 29.10. unter die­sem Titel auf tagesschau.de zu lesen ist:

»Die Bundesregierung befürch­tet, dass Deutschland dem­nächst schon gro­ße Mengen an Corona-Impfstoffen ver­nich­ten muss. Eigentlich hat­te sie ange­kün­digt, die­se Impfstoffe im Rahmen der Covax-Initiative zu spen­den – über­zäh­li­ge Vakzine, die hier­zu­lan­de nicht mehr ver­impft wer­den kön­nen, aber andern­orts drin­gend gebraucht wer­den. Bis Jahresende hat Deutschland 100 Millionen Impfdosen ver­spro­chen – doch bis­her sind erst 19 Millionen Dosen tat­säch­lich gespen­det wor­den – Impfstoffe des Herstellers AstraZeneca. Der Grund: Die Hersteller ande­rer Impfstoffe stel­len offen­bar Bedingungen, die eine schnel­le Weitergabe der Impfstoffe an ärme­re Länder unmög­lich machen. „Hersteller ver­hin­dern Spende:
Millionen Impfdosen droht Vernichtung“
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Covax entsorgt "Impfstoffe" in den Irak

»Initiative Covax: Irak erhält mehr als 100.000 Impfdosen
Der Irak hat 100.800 Impfdosen des Vakzins Astrazeneca erhal­ten. Es han­de­le sich um eine Spende Italiens im Rahmen der inter­na­tio­na­len Initiative Covax, teil­te das UN-Kinderhilfswerk Unicef mit. Insgesamt habe Italien die Lieferung von 15 Millionen Dosen zuge­sagt. Covax ver­sorgt Entwicklungsländer mit Impfstoffen gegen das Coronavirus.

Die ira­ki­sche Bevölkerung steht der Impfung gegen das Coronavirus mehr­heit­lich skep­tisch gegen­über. Bislang haben nach jüngs­ten Angaben des Gesundheitsministeriums mehr als vier Millionen Iraker eine oder zwei Impfungen gegen das Coronavirus erhal­ten, das sind etwa zehn Prozent der rund 40 Millionen Iraker. Die Impfkampagne begann in März…«
tagesschau.de (12.9.)

Nach Johnson & Johnson: Jetzt auch bei Astra Zeneca Guillain-Barré-Syndrom offiziell "sehr selten" Nebenwirkung

Das macht des­halb nichts, weil wir den Astra-Zeneca-Stoff ja an die armen Länder weitergeben.

»Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat das Guillain-Barré-Syndrom auf die Liste "sehr sel­te­ner" Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs Astrazeneca auf­ge­nom­men. Die Wahrscheinlichkeit, dass es einen kau­sa­len Zusammenhang zwi­schen der Impfung mit dem Astrazeneca-Vakzin und dem Auftreten der Nervenerkrankung gebe, sei "zumin­dest begrün­det", heißt es in einer Erklärung der EMA vom Mittwoch.

Die Wahrscheinlichkeit, nach einer Astrazeneca-Impfung am Guillain-Barré-Syndrom zu erkran­ken, sei sehr gering, beton­te die EMA. Von 10.000 Menschen sei weni­ger als einer betrof­fen…«
focus.de (9.9.)

Das wären schließ­lich nur 8.000 Fälle, wenn wir alle den Stoff genom­men hät­ten. Außerdem: "Die meis­ten Patienten erho­len sich wieder".