Bill & Melinda bleiben Stiftung treu. Spekulation über Jeffrey Epstein

Über das Scheidungsverfahren des Ehepaars Gates ist am 9.5. im "Wall Street Journal" zu erfahren:

»In der Scheidungsakte vom 3. Mai heißt es, das Paar habe einen Trennungsvertrag geschlos­sen, um sein Vermögen auf­zu­tei­len – ein Vermögen, das von Forbes auf 130 Milliarden Dollar geschätzt wird. Ihr Vermögen umfasst ein 131 Millionen Dollar teu­res Anwesen am See im Bundesstaat Washington namens Xanadu 2.0, ein sel­te­nes Notizbuch von Leonardo da Vinci und Investitionen in Microsoft und Four Seasons Hotels. „Bill & Melinda blei­ben Stiftung treu. Spekulation über Jeffrey Epstein“ weiterlesen

Petition "Keine Corona-Impfpflicht für Kinder" mit zehntausenden Unterschriften

Gerne grei­fe ich den Kommentar eines Lesers auf:

»Auch wenn change.org vor allem dem Empörungsmanagement dient und der Deutschland-Chef ein Geschöpf des Herrn Schwab ist (https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/baerbock-weltwirtschaftsforums/) habe ich an die­ser Petition teil­ge­nom­men – die geht ziem­lich steil und wäre viel­leicht einen eige­nen Blogeintrag wert: https://www.change.org/p/jens-spahn-keine-corona-impfpflicht‑f%C3%BCr-kinder«

Schwurbler in der ARD? Wer verdient an der Impfkampagne?

Ein erstaun­li­cher Vorgang. Die Frage nach wirt­schaft­li­chen Interessen galt bis­lang als unan­ge­bracht, weil bekannt­lich Menschen ster­ben und eben gehan­delt wer­den muß. Irgendwie wur­de die Frage auch in einen Zusammenhang mit Antisemitismus gebracht, denn Nazis hat­ten etwas gegen jüdi­sche Ärzte und Händler. (Das macht zwar kei­nen Sinn, aber was heißt das heu­te schon.) Die Sendung "Live nach Neun" vom 10.5. will auch nie­man­dem zu nahe tre­ten, schließ­lich soll die Impfkampagne ein Erfolg wer­den. Dennoch blei­ben Erkenntnisse:

Bewegungsmangel ist ein globaler Killer

Daß "stay-at-home"-Kampagnen und gar Ausgangssperren nicht gesund sein kön­nen, dürf­te wohl jeder ahnen. Wie dra­ma­tisch sich Bewegungsmangel aus­wirkt, ist am 2.4. auf nzz.ch zu lesen:

»Wir alle star­ren wie gebannt auf die täg­lich anstei­gen­de Zahl der Corona-beding­ten Todesfälle. Sie liegt mitt­ler­wei­le bei knapp 2,9 Millionen. Eine ande­re Pandemie macht weni­ger Schlagzeilen, führt aber nicht weni­ger häu­fig zum Tod: die kör­per­li­che Inaktivität. Sie begüns­tigt eine Vielzahl von Krankheiten, die Menschen früh­zei­tig ster­ben las­sen. Nach einer neu­en Schätzung von ame­ri­ka­nisch-kana­di­schen Forschern dürf­ten 2016 welt­weit knapp 4 Millionen Personen an den Folgen von Bewegungsmangel gestor­ben sein.

„Bewegungsmangel ist ein glo­ba­ler Killer“ weiterlesen

Homeoffice nimmt Fahrt auf – rückwärts

Wer ein Vorhaben "Bundesnotbremse" nennt, darf sich nicht wun­dern, wenn es nicht vor­wärts geht. Mit der Corona-Arbeitsschutzverordnung wur­de ein Knüppelchen geschaf­fen, um mehr Arbeitsplätze an den Küchentisch zu ver­le­gen. Abgesehen davon, daß das in vie­len Betrieben ohne­hin nicht mög­lich ist, scheint die Angst der Beschäftigten vor Kontakten nicht so über­wäl­ti­gend zu sein:

»Weniger Menschen arbei­ten in drit­ter Welle im Homeoffice
Inmitten der drit­ten Corona-Welle haben einer Umfrage zufol­ge weni­ger Beschäftigte in Deutschland von Zuhause gearbeitet. 

„Homeoffice nimmt Fahrt auf – rück­wärts“ weiterlesen